Viele rechtschaffene Bürgerinnen und Bürger der Schweiz trauen den Zahlen nicht mehr, wie sie von der Bundesverwaltung vorgelegt werden.
Einige Profis wussten es schon immer: Die Zahl der Arbeitslosen im Land beträgt nicht 3 Prozent, sondern 5,2 Prozent, wird die Zahl der Arbeitsuchenden mit eingerechnet, wie es andernorts in Europa üblich ist.
Wen wundert es, dass auch die Zahlen in den Abstimmungsbüchlein immer häufiger nicht stimmen.
Dann kommt aus Bern ein „cooles“ Hüsteln und der Satz: „Wir werden dies überprüfen.“
Längst haben wir uns daran gewöhnt, dass bei grösseren Bauvorhaben von Bund, Kantonen und Gemeinden bei Abstimmungen viel zu niedrige Projektkosten vorgelegt werden. Die Kosten steigen dann regelmässig über die gesetzten Grenzen hinaus an.
Die Eidgenössische Finanzkommission ist beunruhigt.
Sind wir im Begriff, eines unserer höchsten Güter, die Schweizer Präzision, zu verlieren? Ich bin der Sache nachgegangen.
Freudig schreiben die Medien ab, was der in manchem umstrittene UBS-Konzern jüngst in einer Studie als globale Vermögensrangliste vorgelegt hat.
Ergebnis: Die Schweizer sind Vermögens-Weltmeister. Das durchschnittliche Vermögen einer erwachsenen Person beträgt 910’400 US-Dollar. Welche Genauigkeit.
Hunderttausende von Schweizern mögen sich gefragt haben: „Wo sind die Millionen meiner Familie, Grossvater und Grossmutter mit eingerechnet.
Noch später hiess es: Pensionskasse und Wert der eigenen Immobilie minus Hypothekarbelastung, sind mit eingerechnet.
Und: Das Medianvermögen eines Schweizers, wo 50 Prozent unter dem Schnitt liegen und 50 Prozent darüber, beträgt nur 150’000 Dollar abzüglich PK und Wohneigentum.
Nichts ist mit der Millionärsschweiz.
Die UBS fügt hinzu: Die Schweiz zählt inzwischen 114’000 Personen mit einem Vermögen zwischen 5 und 100 Millionen US-Dollars (in Franken immer 20 Prozent weniger).
Mit 5 Millionen kommt keiner weit. Es mag ein Trost sein, dass die EU-Staaten weit mehr als die Schweiz verschuldet sind und der persönliche Reichtum um ein Drittel tiefer liegt als in der Schweiz. Deutschland ist nur unwesentlich bessergestellt.
Wir wird man so reich?
Gemäss UBS gibt es zwei Möglichkeiten: Durch harte Arbeit oder das Eingehen von Investitions-Risiken.
Gemäss mir, der ich sehr genau beobachte, gibt es drei Möglichkeiten: Erben, gut heiraten oder, der dümmste Weg, durch eigene Arbeit über Jahre und Jahrzehnte.
Ich kenne die Bankauszüge einiger Fachpersonen, die kurz vor der Pensionierung stehen. Sie haben gut verdient, aber nicht übermässig viel.
Sie lebten nicht verschwenderisch. Auf dem Kontoauszug entdeckte ich beim Übergang in die Rente Beträge zwischen 150’000 und 300’000 Franken.
Da sie von Geld nicht viel verstanden, haben die Banken sie locker über den Tisch gezogen, manchmal mit dem Satz: „Aber sie haben doch 2 Prozent verdient, das ist mehr als die Inflation.“
Amen.
Wo steht die Schweiz wirklich? Dazu muss man sich die Mühe machen, das Land von aussen zu betrachten.
Die rasch wechselnden Bundesräte haben kein Interesse daran, ihr Volk ganzheitlich aufzuklären. Sie füttern jene, die am meisten jammern, mit einer immer grösseren Zahl von Subventionen.
Wer sich nicht wehren kann, wie der Mittelstand, bleibt der Dumme. Eine der sicheren Quellen ist die „Financial Times“ (FT).
Das langsame Absinken, die Verniedlichung bis hin zum Ausverkauf an US-Banken des Finanzplatzes Schweiz hat sich herumgesprochen. Singapur hat uns als Finanzplatz mit den meisten Auslandgeldern bereits überholt.
Wir machen es den Auslandbanken leicht, den Geldplatz Schweiz zu erobern. Die Türen stehen ihnen offen, Forderungen der Schweizer Banken für einen Ausgleich in den USA sind mir nicht bekannt.
Unsere Finanzministerin, Karin Keller-Sutter, will der UBS einen Rucksack aufbinden, der die Bank im globalen Wettbewerb zur lahmen Ente macht.
Natürlich freuen sich darüber die Auslandbanken, die mit günstigeren Angeboten in der Schweiz angreifen.
Wer hat die besten Arbeitgeber Europas, fragte die FT vor Monatsfrist. Unter tausend genannten Firmen sind 73 in der Schweiz tätige Unternehmen, darunter auch Töchter ausländischer Konzerne, aufgeführt.
Top sind die Zurich Versicherung (Platz 14), Rolex (26), Victorinox (42), Roche (52), Novartis (70) und Swisscom (72).
Auf den hinteren Rängen stehen Nestlé (216), UBS (762) und Aebi Schmidt (994).
Unter den globalen „Masters of Finance“ sollte die Schweiz laut FT einen Spitzenplatz einnehmen. Weit gefehlt.
Französische und chinesische Universitäten und Fachhochschulen nehmen die führenden Ränge ein. Es folgen auf Platz 15, seit Jahren Tendenz absinkend, die Universität St. Gallen, jene von Lausanne und schliesslich die Zürcher Fachhochschule auf Platz 48.
Die 600 europäischen Firmen, die sich in Klimafragen hervorgetan haben wissen 19 Schweizer Firmen unter sich, wie ebenfalls in der FT zu lesen war.
Im vorderen Teil, ohne Punktebewertung, liegt Autoneum an der Spitze, gefolgt von Transcom, Swiss Steel, weit dahinter die Axpo, Givaudan, die Zurich und die SBB.
Abgeschlagen sind Georg Fischer, Novartis und Temenos.
Schliesslich werden im „FT Legal Outlook“ vor Wochenfrist die weltweit 50 besten und kreativsten Anwälte vorgestellt. Schweiz? Zero.
Wir wollen darob nicht verzagen. Es muss das Volk sein, das mit der ihm eigenen Grosszügigkeit nicht die Besten unterstützt, sondern die Schwächsten.
Das würde auch unsere sehr grosszügige Immigrationspolitik erklären.
Seit 1999 steht in unserer Verfassung „Die Stärke des Volkes misst sich am Wohl der Schwachen.“ Irgendwie, glaube ich, werden wir alle mit diesem Satz nicht fertig.
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Die ganzen Arbeitsscheuen Wirtschaftsasylanten aus der Ukraine, Somalia, Eritrea, Irak und Syrien machen das Land noch kaputt.
Zusätzlich sind die Familien oft Kinderreich und das Arbeiten macht wirtschaftlich keinen Sinn, da das Sozialgeld höher als der Lohn ist.
Die Neuschweizer sind in der IV massiv überwerten. Vor allem die aus der Türkei und Südosteuropa.
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Logisch, mt jeder sogenannten Fachkraft oder Asylanten verringert sich der Wohlstand und die Bildung. Nur weiter so. Wir schaffen uns selber ab. Früher waren wir im Bildungsbereich und Dienstleistungsbereich top. Heute ur noch Mittelmass.
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Die ETH und EPFL sind Weltspitze.
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Bei Eingebildetheit und Überheblichkeit sind wir aber ganz vorne mit dabei.
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War in Deutschland früher auch so.
Der übergewichtige Fließbandarbeiter stellte seinen „Wohlstand“ im Spanienurlaub mit seinen Peseten biertrinkend zur Schau.
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Millionärsschweiz? Mehr als 90 Prozent der SchweizerInnen, plus ⭐ können sich nicht mal ’ne Eigentumswohnung in Schwammedingen leisten, geschweige denn ein Haus. Ausnahme ist der Drittweltstaat Wallis, dort fackeln Eigentümer sogar ihre eigene ‚Diskothek‘ ab.🤭
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Wir muessten uns an den 10 presbiterianischen cannots von 1916 orientieren wad mit unseren Politikern unmoeglich ist. Wir machen das Gegenteil und hoffen es klappt.
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Der Schweizer Stimmbürger will es so. Oder besser, er lässt sich von den Medien einreden, dass er es so will. Mittels ungezügelter Einwanderung, wachsen wir in die Breite. Konzerne und ihre Angestellten, Beamte und der Staatsapparat gewinnen, dank perfekter Kollaboration mit den Medien. Der Rest (die Mehrheit) verliert. Dito mit dem Integrations-Abkommen I (Bilaterale III). Aber eines ist unseren Bünzlis, unabhängig von der Sache, das wichtigste. Hauptsache die SVP verliert. Dafür opfern sie gerne Identität, Wohlstand und Freiheit. Weil, man gehört ja dann zu den Guten. Brandmauer a la Schweiz
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Wenn einer kommt, die Sprache nicht spricht, keine Ausbildung hat, kein Netzwerk, keine Freunde, und er trotzdem dein Job klauen kann, ja dann liegst allenfalls daran das du einfach nicht brauchbar bist
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‚Aber eines ist unseren Bünzlis, unabhängig von der Sache, das wichtigste. Hauptsache die SVP verliert. Dafür opfern sie gerne Identität, Wohlstand und Freiheit. Bravo! So ist es. Aber ‚Bünzli‘ ist ja sehr diplomatisch ausgedrückt. Ich würde meinen, dass man dieses Phänomen besser mit ‚Wohlstandsverblödung‘ beschreiben sollte. Merken tut’s der liebe ‚Schweizer‘ (falls es ihn dann noch gibt) spätestens dann, wenn Hemd und Hose weg sind.
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Seit ca. 1960 werden Arbeits-Markt-Verzerrer importiert, um den Arbeits-Markt zu Gunsten der Arbeit-Geber auszuhebeln.
1.
einem importierten wurden einem importierten Arbeits-Markt-Verzerrer seinerzeit ca. 25 % weniger Lohn als einem Schweizer für dieselbe Arbeit bezahlt.
2.
entstand durch die tieferen Löhne und das Überangebot an Arbeits-Kräften auf dem Arbeits-Markt ein Druck auf die unteren Löhne, der seit 1960 immer grösser wird.
3.
wird die Differenz zum markt-gerechten vom Abzocker gestohlen.
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Korrektur:
3.
wird die Differenz zum markt-gerechten Lohn vom Abzocker gestohlen.
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Die Partei, die Partei, die hat immer recht!
Und Genossen, es bleibe dabei.
Denn wer kämpft für das Recht, der hat immer recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
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Die Partei, die Partei, die hat immer recht!
Und Genossen, es bleibe dabei.
Denn wer kämpft für das Recht, der hat immer recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
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Krankenkasse kostet mittlerweile CHF 700 pro Person.
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OMG
Ausgerechnet jetzt, wo unsere Schützenpanzer nur teilweise einsatzbereit sind und BR Jans Tür&Tor öffnet, thematisieren Sie eine längst bekannte Tatsache.
Kein Wunder, wenn Gäste aus Frankreich noch rasch unsere Bancomaten leeren.
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Die Schweizer wo alles glauben
wo geschrieben oder gesendet
wird wie keine andere Nation !!
Kommt schon richtig mit Teuerung
und Arbeitsmarkt werden schon
noch brutal erwachen.Ist auch
höchste Zeit !!
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Oh, eine jambische Interpretation des bangen Unbeeinflussbaren!
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Kein Wunder geht’s mit der Schweiz bergab. Bei den immer mehr deutschen im Lande. Erst bringen sie Deutschland zu Boden und nun die Schweiz. Die vielen anderen Ausländer helfen auch nicht gerade weiter.
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Es war ja so schön, als wir all das ausländische Schwarzgeld an der Steuer vorbei bekommen haben und das unsere überrissenen Löhne finanziert hat. Nun müssen wir leider arbeiten. Aber wir können auf Ausländer schimpfen.
So einfach kann man auch reich werden:
Sein Schicksal selbst in die Hand nehmen.
Selbst denken
Selbst Verantwortung übernehmen
Selbst handeln
Selbst entscheiden
Das geht!
Das bringt Erfolg und Reichtum!
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Ist aber mit Arbeit verbunden und das mögen viele nicht…
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Es gibt noch einen vierten Weg, Millionär zu werden, nämlich über die illegale Wirtschaft: Drogenhandel, Prostitution, Geldwäscherei usw. In der Schweiz gibt es viele Menschen, die in diese Kategorie fallen, vor allem junge Leute in Sportwagen, die bald in ihren Heimatländern Urlaub machen werden… Aber die Polizei ist damit beschäftigt, zu überprüfen, ob unsere Fahrräder ordnungsgemäss mit einem Licht ausgestattet sind.
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Heute wird es wieder warm werden, Banane. Bleib ein bisschen im Schatten.
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Ein Millionär und ein Sozialhilfebezüger haben beide im Schnitt ein Vermögen von 500000,- hahaha
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Nichts passiert, selbst nach GPK-Berichten wird weitergewurstelt. Verantwortung ist ein Fremdwort geworden und Eigenverantwortung wird nicht mehr goutiert. In ganz Europa ist zu beobachten, wie sehr vieles zum Abwärtstrend wird. Kurzfristiges – nicht über die Nasenspitze hinaus – Denken wird und wurde von der Wirtschaft grosszügig belohnt, Abhängigkeiten bis zum Abwinken geschaffen und bei wichtigen Themen wurde geschlafen. Wohlstand macht (denk-)faul, überheblich und lässt womöglich mehr Verlierer zurück, als propagiert.
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Man braucht eigentlich gar keine Statistiken: wenn mehr als ein Drittel der Bevölkerung auf Prämienverbilligungen angewiesen sind, spricht das nicht für verbreiteten Wohlstand…
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50% der Schweizer haben keine 50k auf dem Konto und leben vom Zahltag zu Zahltag. 150k Median inkl PK (Immo haben die keine)….das gibt dann eben Minus auf dem Konto.
Es gibt reiche bei uns ja, aber die Mehrheit ist nicht reich. Wer 150k cash auf dem Konto hat gehört schon zu den Top30% in der Schweiz.
Es geht der Mehrheit nicht so gut wie die meisten meinen und wer in der Schweiz zu den Top 30% gehört dürfte Weltweilt schon bei den 1% mitmischen und nicht mehr zu den 99% gehören.
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Sobald die Hälfte der noch Abstimmenden nichts mehr zu verlieren haben, erklären sich Resultate von Abstimmungen und Wahlen seit mindestens 2020.
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„Es mag ein Trost sein, dass die EU-Staaten weit mehr als die Schweiz verschuldet sind und der persönliche Reichtum um ein Drittel tiefer liegt als in der Schweiz. Deutschland ist nur unwesentlich bessergestellt.“
Wenn der persönliche Reichtum um ein Drittel tiefer liegt und die Preise (Immobilien, Lebenshaltungskosten usw.) doppelt so teuer sind, dann wäre man in der Schweiz gemessen an der Kaufkraft noch ärmer als in den EU-Staaten.
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Die hiesigen Bachelis haben ja ihre eigenen Flutung standhaft zugestimmt! Die sind halt so!
Wer sich Vermögen aufbauen will, muss sich auch damit beschäftigen, wie er Steuern verhindern kann.
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Ja, und? Ist das nicht normal? Wer zahlt gerne Steuer.
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Besser das Wort ‚bekommen‘ verwenden als ‚verdienen‘. Was man ‚verdient‘, erfährt man erst, wenn man den Löffel abgibt.
😇😇😇
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Interessant ist dass bei dieser Studie auch PK-Guthaben und selbst bewohnte Immobilien berücksichtigt wurden. Normalerweise bestimmt man das investierbare Vermögen, also ohne diese Dinge.
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In Frankreich verdient etwa ein Lehrer 2000 bis 3000 Euro im Monat, ein Zürcher Lehrer rund 10’000 Franken – gut das Dreifache. Würde dieser Schweizer Lehrer nun tatsächlich so leben wie sein französischer Kollege: einfache Hotels im Inland statt Fernreisen, selber kochen statt Restaurant, bescheiden statt grosszügig – dann bliebe bei der Pensionierung ein staatliches Vermögen übrig.
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George Soros hat alle geschmiert für die Durchsetzung von „Open Society“ mit „Open Borders“. Jans, Cassis, Fluri-FDP-Clan gewaltig geschmiert.
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Turbokapitalismus. Ich bin zwar liberal-konservativ-rechts, aber das sind verdammt schlechte Zahlen für das Schweizer Volk. Also 21% besitzen fast alles. Fast 80% gehen leer aus! Beste Grüsse aus Berlin:
SRF: In der Schweiz ist das Vermögen sehr ungleich verteilt. Das reichste Prozent der Bevölkerung besitzt etwa 35 % bis 45 % des gesamten Vermögens. Die einkommensstärksten 20 % halten sogar rund 57 % aller Vermögenswerte. Demgegenüber verfügt die ärmere Hälfte der Bevölkerung über einen nur sehr geringen Anteil am Gesamtvermögen.
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Die berufliche Vorsorge (2. und 3. Säule) gehört nicht zum wirklichen Vermögen, in anderen Ländern ist die Virsorge staatlich, in der Schweiz kann man mit der AHV nicht existieren.
Dann kommt aufgrund der hohen Preise die geringe Kaufkraft, Wohneigentum z. B. ist unerschwinglich.
Der im internationalen Vergleich sehr tiefe Anteil von Personen, die Wohneigentum besitzen, sagt eigentlich alles.
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Guter Artikel. Danke!
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Die Schweiz rechnet nur mit den Maschinen und Managern, der Rest ist Leben, um zu arbeiten, und von der Arbeit wird niemand reich. Deswegen sind mehr Leute arm: eine kleine AHV von ca. 2000 CH, 700 CH Krankenkassen, 1500 Zweizimmerwohnungen. Dann noch Steuern bezahlen von der kleinen AHV. Wo soll man die Gelder holen und nicht stellen?
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Ich staune immer wieder wie man mit einem Barbershop Geld verdienen kann. Bei uns in der Gegend gibt es 4. Alle müssen laufen wie gestört. Da sieht man immer wieder die BMW und Mercedes halten die kommen aus der ganzen Schweiz um sich für 22 Fr den Bart oder die Haare zu machen. Mein Coiffeur hat mir bestätigt dass die Einrichtung der Barbershop eine Standardeinrichtung für einen Coiffeur bei weiten übertrifft.
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Beschönigte Statistiken sind das eine, ihre Interpretation das andere; schließlich erschwert ein defektes Thermometer die Beurteilung des Patientenzustands. Die Whistleblowerin Inge Hannemann deckte das Sanktionssystem gegen Hartz-IV-Empfänger in Deutschland auf sowie den Druck, der auf Sachbearbeiter ausgeübt wurde, Arbeitssuchende rasch in prekäre Beschäftigungsverhältnisse (etwa „Minijobs“ mit 600 Euro Monatsverdienst) zu drängen. Nachfolgende Untersuchungen brachten Strategien ans Licht, welche die Kennzahlen – und damit auch die Beschäftigungsstatistiken – beeinflussten🫠
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Deutschland – eine „Wirtschaftslokomotive“, die während der Staatsschuldenkrise lange als Vorbild gepriesen und mit einem „Wunder“ verglichen wurde – sollte schließlich hart an der Realität scheitern. Es handelte sich um eine wirtschaftliche Fata Morgana, auf die heterodoxe Makroökonomen schon früh hingewiesen hatten😉
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Der Schweizer Franken ist im Ausland viel wert, aber nicht wirklich in der Schweiz – und irgendwann ist er selbst das nicht mehr.
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Das Median-Vermögen ist ja schon erstaunlich tief.
Da frage ich micht: Was machen die Leute mit ihren hohen Löhnen ?
Offensichtlich hat konsumieren Vorrang vor sparen/investieren.
Mehrere Fernreisen pro Jahr sind inwischen Standard, 2 Autos + Töff, Ferienwohnungen, Ski-Woche in Zermatt, mehrmals pro Woche auswärts essen u.s.w.
Natürlich ist es bei diesem Lebensstil nicht einfach Vermögen aufzubauen.
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Es ist doch so einfach in der Schweiz Millionär zu werden. Mann eröffnet zwei drei Barbershop und das Geld fliesst und fliesst. Oder sehe ich was falsch wenn ich die 500 bis 800 PS Auto sehe vor den Shops?
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Es scheint hier verboten auf das Such-Ergebnis von
ubs global wealth report 2026
online hinzuweisen?
Vor der Schweiz (auf Platz 8) liegen beim Median-Vermögen: Luxembourg, Belgium, Australia, New Zealand, Denmark, Hong Kong SAR, Canada.
Die Griechen sind auf Platz 29, noch vor den Deutschen auf Platz 30.
Die vermögendere Hälfte der Erwachsenen in 7 Ländern haben mehr als die reichere Häfte der Schweiz…