„Läbe wie me wott“, ein Motto von Richard „Richi“ Wolff. Der Zeitgeist verhalf ihm 2013 zum Sprung in den Stadtrat.
Als Vorsteher im Sicherheitsdepartement machte der Ultralinks-Politiker keine gute Figur. Und im Tiefbau- und Entsorgungsdepartement vertrieb er mit seinen Velo-Vorzugsrouten das Gewerbe aus der Stadt.
Seit ein paar Wochen heisst seine Partei nicht mehr Alternative Liste, sondern Alternative Linke. Ihre Mitglieder setzen sich aber weiterhin für die Überwindung des Kapitalismus ein.
Bei Richard Wolff ist es etwas kompliziert. Der Ex-Stadtrat, der für die Wahlen im Frühling aus der Versenkung auftauchte, lebt unweit des Dolder Grand in einem Villenquartier mit eigenem Schwimmbad.

Zum Baden muss er nur ein paar Meter überwinden. Um dieses Surplus gibt es bei den Millionären jetzt Zoff. Ein Miteigentümer sagt:
„Wolff will das Freibad mit Erdwärme heizen, um Monate länger baden zu können.“ Der bekannte Ex-Magistrat versuche, die Miteigentümer zu überreden.
Der ehemalige Polizeichef wollte sich nicht dazu äussern.
Der Wunsch nach einem Erdwärme-Becken ist brisant. Als Stadtrat hatte Wolff „Netto-Null im Gebäudebereich“ gefodert. Erdsonden-Wärmepumpen sollten in Zürich ausgebaut werden, um das zu stemmen.
Der AL-Politiker sieht Erdwärme offenbar auch für seine private Siedlung als ideal – um in kälteren Monaten planschen zu können. Andere Miteigentümer in der Villenzone stemmen sich dagegen.
Wie sein Gebäude beheizt wird, ist auf der Energiekarte der Stadt Zürich nicht ersichtlich. Es heisst nur, dass eine Erdsonden-Wärmepumpe „empfohlen“ wird.
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Wasser predigen. Wein trinken. Linke Logik.
Doppelmoral vom feinsten. Scheinheilig wie die Kirche.
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Alle sind gleich aber einige sind halt gleicher als andere. War auch so in der DDR.
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eine moderne Diktatur!
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ist sich selbst immer am nächsten.
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Ein Wolff im Schaafspelz. Hat es faustdick hinter den Ohren.
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Bro, du hast doch nicht alle Tassen im Schrank!
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Ab und zu dürfen wir auch unter Aufsicht einmal im Monat baden.
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Man merkt, dass ihr jeweils zu heiss badet!
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Bei Politikern und bei den linken ganz besonders gilt: „Wasser predigen und Wein trinken“. Soviel ich weiss waren es die Linken, welche das beheizen von Swimming-Pools verboten.
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Linke und Linkinnen wollen alles verbieten, was ihnen nicht in den Kram passt. Und das ist so ziemlich alles, was Wohlbefinden, Schönes, Vernünftiges, Logisches und Angenehmes betrifft.
Linke und die Wählerinnen derselben haben echt einen Schaden, der am Besten im Burghölzli in der geschlossenen behandelt werden sollte. Klar, Aussicht auf Heilung gibt es da nicht, aber dann sind die zumindest mal weg vom Alltag der richtig arbeitenden Leute.
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Er hat sich für grosse Ideen als Politiker*IN eingesetzt – er muss jetzt von der Gemeinschaft als Vertreter der Nomenklatura entlöhnt werden. Das ist wegen Klima jetzt dringend. Er hat das verdient.
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Der Typ hätte auch in der DDR ein Parteibonze sein können.
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Das ist auch der Grund, warum die Stadtreinigung unbedingt mehr Lohn braucht.
Langenegger möchte auch so einen Pool in seiner Genossenschaftswohnung.
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Das Wasser, dass er predigt, braucht der Öko-Mann auch für sein Bädli am Berg. Nachhaltig. Aber bitte beheizt!
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Im real existierenden Sozialismus haben die Parteibonzen in der Wandlitzer Waldsiedlung im kapitalistischen Luxus gelebt.
Da hätte er sich gut eingefügt.
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Diese immerwährenden Geschichten über Mitte/Links Gutmenschen, welche von andern Fordern, was sie selber nicht einhalten, sind unglaublich. Aber die Wähler dieser Politiker störts nicht. Denn die fliegen ja selber auch permanent rum, steigen in Luxushotels ab und geniessen einen Lifestyle, den Sie vordergründig verpönen. Gibt es eigentlich eine Psychologische Bezeichnung für die Heuchelei? Dieses Phänomen ist ja mittlerweile eine veritable Pandemie welcher einen Grossteil der Schweizer Bevölkerung betrifft. Kann man das impfen?
Wir leben bereits in einem Ueberwachungs- und Vorschreibe Staat. Der Nachbar bestimmt Dein Leben auch mit.
Schöne Schweiz. Glaubt Ihr wirklich, dass in so einem Umfeld noch Innovationen entstehen?
Wir verlieren unseren Wohlstand durch Regulierungen, Gesetze und Einmischungen. Nicht durch fehlendes Wissen oder Fleiss.
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Während Vater Richi am Zürichberg in seinem Villen-Pool planscht, besetzt Sohn Wolff leer stehende Altbauten in der Innenstadt. Wo-wo-Wohnige? Wolffs wohnen wärmer.
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In der alten Bleibe an der N 151, hat das Rudel am 5.9. eine Fete, wo der Nachwuchs sich vom Besetzen erholt. Die Nachbarn freuen sich jetzt schon.
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Erdwärme, dass Lieblingswort der Unwissenden, der Faktenverstecker.
Warum nicht Luftwärme, mit einer Luft/Wasserpumpe.
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„Journalist “ Frenkle (Anführungszeichen:-) Recherchen Fremwort?? Nicht? Sbet Fuffsslbb….(sein Vater nicht) auch nicht siehe (20stunden.ch;-)] aber halt Ricjard Wolf (ein Tier…) aber zürich und Iht Labd?
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Baden im nahen Zürichsee wäre einfacher und ökologischer. Aber das wäre dem Herr Wolf wohl zu hart und unangenehm.
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Nichts Neues. Sobald die Linken Wohlstand erreicht haben, verhalten sie sich wie Bürgerliche.
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Besonders übel sind die Linken, die Millionen von Ihren bürgerlichen Vätern geerbt haben. Auf einmal Luxusferien. Die dummen Genossen zu Hause, sehen das ja nicht.
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Daran ist überhaupt nichts verwerflich denn so gebahren sich Champagner-Sozialisten schon seit Karl Marx sich mit Sozialhilfe über Wasser hielt. Euch die Arbeit und das Vergnügen. Chapeau!
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Herrlich das Linken-Bashing. Dann wählt man lieber bürgerlich oder rechts, denn da weiss man ehrlicherweise, dass sie nur in ihren eigenen Sack wirtschaften und ihnen die Bürger auf schnurz sind.
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Hr alt Stadtrat Wolff hat eine Berufskarriere hinter sich. Er war u.a. auch Unternehmer (was Hr Redaktor Frenkel und die meisten Forumsteilnehmer nicht vorweisen können).
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Wie gesagt:
Diese Hitze und linke Politik sollten in der Schweiz verboten sein.
Beides unerträglich.