Das VBS hat es gestern eher unauffällig bekanntgegeben: „Botschafterin Pälvi Pulli verlässt das Staatssekretariat für Sicherheitspolitik SEPOS“ .
Seit 2018 war Pulli Chefin Sicherheitspolitik im Generalsekretariat des VBS und wurde 2019 vom Bundesrat zur Botschafterin ernannt.

Am 1. Januar 2024 wurde sie zur Stellvertreterin des Staatssekretärs für Sicherheitspolitik ernannt, sie leitete die Abteilung Strategie und Kooperation im SEPOS seit seiner Gründung.
Pulli hatte auch den sicherheitspolitischen Bericht von 2021 und der Zusatzbericht 2022 als Reaktion auf den Krieg in der Ukraine und zuletzt die Sicherheitspolitische Strategie von 2026 erstellt.
Zentrale Aufgaben rund um die Verteidigung der Alpenrepublik, wenns ernst würde.
Auf der Website vom SEPOS findet man einen Artikel von Tamedia, der Pulli als „wichtigste sicherheitspolitische Beraterin des Bundesrats“ bezeichnet.
Jetzt also geht Pulli. Natürlich – wie es in Bundesbern üblich ist – mit einer finanziellen Entschädigung von 8 Monatslöhnen.
Auffallend ist anderes.
Egal, wo man überall sucht, wird immer von der „gebürtigen Finnin“ geredet. Schweizer Pass?
Davon gibt es keine (öffentliche) Spur. Auch wird eine mögliche doppelte Staatsbürgerschaft nirgends erwähnt. (Finnland lässt diese zu.)
Eine Person in einer solchen militärisch-diplomatisch-strategischen Position müsste doch die Schweizer Staatsangehörigkeit haben, nicht?
Ich wollte es wissen.
Meine Anfrage vom 29. Juni ans VBS, gestützt auf das Öffentlichkeitsrecht, wurde zwei Tage später vom VBS abgelehnt.
Am 2. Juli habe ich gemäss Art. 13 BGÖ (Öffentlichkeitsgesetz) beim Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) einen schriftlichen Schlichtungsantrag eingereicht.
Der wurde dann postwendend angenommen, wir treffen uns nach den Sommerferien, am 27. August, in Bern.
Entweder ist Pälvi Pulli Schweizer Staatsangehörige und der Fall ist erledigt, oder sie ist eben lediglich „die (gebürtige) Finnin“, welche die Schweizer Sicherheitspolitik markant beeinflusst hat. Das wäre ein Skandal.



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Wenn Schweizer es nicht können, dann machen es eben die Finninnen.
Ich hoffe, das ist ironisch gemeint.
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Wer hat sie ins VBS geholt, wereliwer? Offenbar jemand, der auf eingewnaderte Fachkräfte setzt. Tipp: Es war kein SP-Bundesrat.
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Die einzigen brauchbaren Finnen, waren unten an meinem Surfbrett befestigt.
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Welche Sicherheit?
Hier wird man am Bahnhof abgestochen wie in anderen Ländern auch.
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Und keiner macht etwas. Statt die Leute zu informieren wie man sich in einem solchen Fall verhalten soll, werden die Täter geschützt.
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Ja Täterschutz, genau so läuft es.
Es fängt damit an, dass solche Morettis überhaupt in unser Land einreisen können. Dann treffen sie auf Bünzlischweizer die es gut mit ihnen meinen und zack…….
Ist in Wintiç ja auch so. Islamisten-Hochburg und Kopftuch-Rekord reicht nicht. Auch nicht wenn einer am Bahnhof mit Allahgeschrei zusticht. Die Winterthurer feiern weiter Afropfingsten und beginnen selber Kopftücher zu tragen. Sogar um den Hals um sich Palästina anzubiedern. Total unterwandert dieses Land.
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Die einzige Möglichkeit diesen Wahnsinn zu stoppen : Wählt mehr SVP !
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@svp
Die Dame wurde von der SVP ins VBS geholt. Und die SVP mit ihren diversen Bundesräten im VBS haben die Armee kaputt gemacht. Wiedergutmachung ist Pflicht dieser Partei. Aber man hört viel zu wenig für die Armee von den Bürgerlichen
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Dieses Land verlottert zunehmend. Was für Pfeifen sind das nur, die eine Nichtschweizerin als Chef-Sicherheitsberaterin positionieren?
Pälvi Pulli (1971) ist begeistert vom Kampf der Ukrainer gegen die Russen. Und möchte die Weitergabe von bereits geliefertem Kriegsmaterial an die Ukrainer erlauben: “ Bei meinen internationalen Kontakten werde ich immer drauf angesprochen.“
Unser Land täte gut daran, die Sicherheitspolitik einem eingeborenem Schweizer oder Schweizerin anzuvertrauen.
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Ich denke Frau Pälvi Pulli versteht mehr von Sicherheitspolitik als
unser Verteidigungsminister Martin Pfister von der Mitte-Partei.
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Kann auch nur ein Stockalper vom Wallis schreiben….
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Und ich denke, beide sind absolute Nullnummern. Die eine von Amherd befördert, der andere von derselben Mitte-Partei. Sie sollten sich besser mit Neutralitätspolitik beschäftigen, als nach den Vorgaben von Tamedia & Co. zu agieren.
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Braucht auch nicht viel sicherheitspolitischen Verstand, um MP zu übertreffen.
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Was für ein Kindergarten. Und das alles kostet Hunderte von Millionen.
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Immerhin verstehen die FinnInnen viel mehr von Sicherheitspolitik als die schweizerischen Trittbrettfahrer.
Pälvi war der Pulli von Amherd. Frauen sind für Sicherheitspolitik nicht geeignet. Und als Verteidigungsministerinnen meistens auch nicht.
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@S’Meieli
Richtig!
Und ausserdem Wissen ist Macht. Den sie kennt den Laden mittlerweile sehr gut. Darum werden sie sie nicht Fallen lassen nach der Zeit. Eine Hand wäscht die andere und zwei Waschen das Gesicht. Sie ist ihnen jetzt mit dem Einvernehmen entgegen gekommen und hat damit gezeigt,das sie eine sogenannte Teamplayerin ist.
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Und warum keine Frau*IN aus grün rot Düüüütschland? Die nachhaltigen Quoten Dinger da sind in ZKB voll gut und rocken das Geschäft ;-)) Dann kriegen die vom Bankrat ne Kola.
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Ich traue der finnischen Sicherheitspolitik mehr als der schweizerischen.
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Egal wer es gemacht hat oder in Zukunft machen wird- was hat sich grundregelnd zum Besseren verändert?
Ich warte? 🤷🏼♂️
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Pälvi Pulli ist eine leitende Beamtin der schweizerischen Bundesverwaltung mit finnischer Staatsangehörigkeit.
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Und infolge ihres Rangs als Botschafterin zwingend auch die schweizerische Staatsangehörigkeit. Sehr viele höhere Beamte des Bundes sind Doppelbürger. Es gibt halt zu wenige Bio-Schweizer, die in mindestens zwei Landessprachen lesen und schreiben können. Die Fähigkeit, sich in zwei Landessprachen (und Englisch) in Wort und Schrift verständigen zu können, gehört- anders als am Morgarten – in solchen Jobs dazu.
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Pälvi Pulli besitzt ausschliesslich die finnische Staatsangehörigkeit. Sie ist eine von ca. 10 Spitzenbeamten beim Bund ohne Schweizer Pass.
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„Und infolge ihres Rangs als Botschafterin zwingend auch die schweizerische Staatsangehörigkeit.“
Das nennt man das Pferd am Schwanz aufzäumen.
Da Fahrraddiebstahl verboten ist, kann ich also kein Fahrraddieb sein.
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Es gibt keine Beamten in der Schweiz. Seit 20 Jahren nicht mehr. Es sind Angestellte eines Konzerns der sich als „Staat“ ausgibt.
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Pälvi Pulli war und ist finnische Staatsangehörige.
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Auch wenn es in Bern üblich ist. Der Lohn von über 20.000.- ist unglaublich und die Abgangsentschädigung von 170.000.- ein Skandal! Der einfache Bürger versteht das nicht. Die Antwort kommt wenn BR Pfister die MWST erhöhen will für die Finanzierung der Armeeausgaben
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@ernst Winkler. Martin Pfister lässt sich jetzt in Wien beraten von
Austria – Aussenminsterin. Der Typ übertrifft sogar
noch Viola aus dem Wallis.
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Korrekt. Für die 170’000 Franken hätte man besser Munition gekauft.
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Pfister wurde gewählt weil er ein Euroturbo ist.
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Der wohlstandsverblödete Dummschweizer wird auch die MWST Erhöhung noch annehmen…
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Der strunzdumme Bünzli wird die MWST Erhöhung annehmen. Schliesslich brauchen die Ausländer beim Bund einen guten Schutz.
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Nun ja, wenn sie den Job gut gemacht hat, spielt der Pass keine Rolle. Wird hier im Sommerloch wieder einmal ein künstlicher Sturm im Wasserglas produziert?
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Sie sagen der Pass spielt keine Rolle. Na dann, in Zukunft können also solche Posten an eine Start-up nach Deutschland vergeben werden (Fachkräftemangel in der Schweiz) und unser Bundespräsident oder Bundesräte werden in Zukunft von einem amerikanischen Headhunter rekrutiert.
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Eines der grössten Sparpotenziale im Budget der Schweiz, haben wir in Bundesbern mit dem massiv überfüllten Staatsapparat, der dringend reduziert werden muss.
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„Sicherheitspolitik im VBS“, da muss ich lachen. Das VBS, die RUAG und armasuisse sind doch durchseucht von Saboteuren die jedes Projekt, jede Investition ins abseits führen und die Armee lähmen, aktuellstes Beispiel der M113-Schützenpanzer, Geld verpulvert, Schützenpanzer nicht einsatzfähig. Feder führend: RUAG!
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Die Frage ist ganz einfach: handelte es sich bei der Tätigkeit von Frau Pulli um hoheitliche Aufgaben? Dann greift Art. 23 Abs. 1 Bst. b BPV:
Soweit es für die Erfüllung ihrer hoheitlichen Aufgaben notwendig ist, kann der Stellenzugang auf Personen mit schweizerischem Bürgerrecht beschränkt werden: durch das VBS für das in der Landesverteidigung und im Nachrichtendienst des Bundes eingesetzte Personal. Es handelt sich aber um eine Kannvorschrift und lässt viel Handlungsspielraum.
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Der Epilog wird interessant sein. Denn man belügt uns „offiziell“ die ganze Zeit. Falls es dazu kommt, wird bis zum 27. August ein Schweizer Pass durch „Sonderbehandlungen“ organisiert. Auf meine Haupt-Sprache sagt man „passeport de complaisance avec passe-droits“.
Jedenfalls, die Glaubwürdigkeit der Behörden schmolz wie Schnee in der Sonne.
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Eine weitere teure „Alt-Last“ der „gmögigen“ Bundesrätin Amherd.
Hauptsache, der Job konnte mit einer Frau besetzt werden.
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Weg mit den Ausländern, Doppelbürgern und Eingebürgerten aus unserer Verwaltung. Wie bei den „Doppeladler“-Fussballern“ drückt der Ursprung IMMER durch. Aber im Gegensatz zum Fussball sollte es möglich sein, Schweizer für diese Stellen zu rekrutieren.
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Wer, so wie es die Bundesverwaltung häufig tut, die vakanten Spitzenjobs an ausländische Arbeitssuchende vergibt, hat einen an der Waffel, weil sie somit den Glauben an die Fähigkeiten von uns Schweizern verloren hat.
Und wer, so wie es die vereinigte Bundesversammlung auch schon tat, Doppelbürger als Bundesräte wählt, ist von Sinnen und beweist, den Verstand verloren zu haben.
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Wählt mehr SVP !!!
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Wie geht das? Kann ich mehr oder weniger wählen?
Gebt Euch doch wenigstens im Wahlkampf ein bisschen Mühe… Oder ist die Alternativlosigkeit das einzig verbliebene Argument im Kampf um die Wählerstimmen der Verzweifelten?
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Wäre interessant zu wissen, ob die Dame nach ihrer „Arbeit“ in der Bundesverwaltung in der Schweiz noch eine Stelle findet.
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Aber das ist sowas von sicher.
Nach der 8 Monatigen bezahlten Pause, wird irgendwo in Bundesbern eine Beraterstelle geschaffen, weil man auf ihre umfassenden und fundierten Kenntnisse niemals verzichten kann.
🤷🏼♂️🤔
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Sie hat das richtige „Rüstzeug“ für jede Stelle: Frau sein.
Ich wünsche ihr eine Stelle als Putzfrau.
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Es passieren Dinge in diesem Land, man glaubt zu träumen. Diese Dame war Botschafterin und Chefin Sicherheitspolitik im Generalsekretariat des VBS und wir wissen nicht ob sie den Schweizer Pass hat oder nicht. Man darf davon ausgehen dass in Bern Worte wie Kontrolle/Compliance aus dem Wörterbuch gestrichen wurden.
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Pulli muss sich warm anziehen.
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Unsäglich und lächerlich, wofür die Allerweltausrede Datenschutz von den Behörden missbraucht werden kann!
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Der Skandal besteht darin, dass der unfähige Pfister ubd seine 6 ubfähigen Beamtenkollegen 8 Monatslöhne einer offensichtlich ubfähigen Person nachwerfen, gleichzeitig aber uns die Steuern erhöhen wollen ,weil es zuwenig Geld habe. Abfahren, kann man da nue sagen.
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Sie soll, gemäss gewissen ehrlichen Berichterstatter, 300’000.- Abgangsentschädigung erhalten haben, also Volksvermögen…?!
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Lieber eine „gebürtige“ Finnin“ als einSchweizer / eine Schweizerin mit nur drei Hirnzellen und einem schwach ausgebildetem Rückgrat.
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Eine Bemerkung zum „einfachen Bürger“ und den Varianten davon wie der Mann auf der Strasse etc. etc. diese Gattung ist nicht da um zu durchschauen, sie ist da, um einem jeglichen System Volumen und Legitimität zu geben und bei Bedarf Kopf und Portemonnaie hinzuhalten. Zu bürgen … zu bevölkern, damit bei Bedarf entvölkert werden kann. Unsere Sprache verrät so Vieles, nur wer denkt schon, daß so Offensichtliches sooo offen & sichtlich ist?
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Die bevorstehende Abstimmung über die Mwst-Erhöhung FUER DIE ARMEE wird Herrn BR M. Pfister wohl die Antwort (Quittung) für ein solches Verhalten liefern.
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Sicher?
Vielleicht gibt es wieder eine „die Demokratie ist in Gefahr“-Kampagne ™, assistiert von Usche Baumwolladel und Holodumir dem Schlecker, und schon brennt bei Herrn und Frau Konditioniert die Muffe.
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Danke für diese BGÖ-Initiative. Die Ablehnung des Gesuchs mit Hinweis auf eine Passkopie ist lachhaft. Es stellt sich die Frage, warum die Behörden solche Tricks nötig haben. Ich finde Transparenz essentiell. Andererseits muss man sagen, die Frau hat immerhin in der Schweiz studiert (Wikipedia) und könnte aufgrund ihrer langjährigen Anwesenheit wohl den CH-Pass haben (nehme ich jetzt einfach mal an). Der CH-Pass einer Person ist ein Element aber er schützt uns nicht vor ihren vielleicht falschen Einschätzungen. Immer mehr müssen wir Bürger*innen hinschauen. Idee: Panini-Hefte mit Notizfeldern?
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Das Argument mit der Passkopie ist tatsächlich lächerlich.
Meine erste Anfrage war so formuliert:
„Gestützt auf das Bundesgesetz über das Öffentlichkeitsprinzip der Verwaltung (BGÖ) ersuche ich um Zugang zu sämtlichen Dokumenten, aus denen hervorgeht, dass Frau Stv. Staatssekretärin SEPOS und Botschafterin Pälvi Pulli die Schweizer Staatsangehörigkeit besitzt.“
Die Tatsache, dass nur der Pass erwähnt wurde, zeigt, dass man die Sache einfach vom Tisch wischen wollte.
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@Pierre
Vielleicht muss man direkter formulieren, „ist Frau Pulli Schweizer Staatsbürger?“ um zu sehen was zurück kommt.
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Nun, das war wohl kaum ein Nachteil. Als Finnin, weiss die Dame zumindest sehr genau, von wo Gefahr droht. Schweizer dagegen, sehen sich dank/trotz EU als unverletzliche Trittbrettfahrer bis es sie irgendwann vom Brettli haut.
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Die Finnen mussten ihren Friedensvertrag mit Russland kündigen um eine Gefahr zu finden. 😍
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Die wohlstandsverblödeten Dummschweizer werden es nie mehr kapieren! Sie werden nur noch von den Politikern verarscht!
Dumm, dümmer CH!
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Abgangsentschädigung, was für eine Unsitte. Früher gabs eine Abgangsbeschädigung, sprich einen Satz warme Ohren.
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Ein interessantes „Detail“ wie es beim Bund so läuft: Pälvi Pulli war die Lebensabschnittspartnerin vom Chef Sicherheitspolitik, Dr. Catrina. Dieser schaffte es, als Büro-Ordonanz im Grad eines Gefreiten zum Chef Sicherheitspolitik zu werden. Als es um die Nachfolge vom Posten von Dr. Catrina ging, gab Pälvi Pulli die Partnerschaft mit Catrina auf, damit sie ohne Federlesens Chefin Sicherheitspolitik werden konnte. Es wäre sonst schlecht angekommen, wenn es geheissen hätte, das ausgerechnet die Lebensabschnittspartnerin die Nachfolge von Catrina als Chef Sicherheitspolitik angetreten hätte.
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Heute lebt Frau Pulli mit einem Hohen Schweizer Offizier zusammen- reicht halt auch nicht immer zum Erhalt der Stelle und Funktion. 😂
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neei, neei, das isch jo nid zum Glube! Hock ig im falsche Film?
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Ein politischer Skandal und keine Bagatelle: die EU Mafiakommission und Nato sind seit mindenstens 25 Jahren in unserer inneren Staatsangelegenheiten eingeschliechen, und es wäre nötig, sofort eine PUK einzusetzen. Der Bundesrat hat nicht nur durch die katastrophale Führung von Fr. Amherd(Eid.Dep. für Verteidigung) total versagt, sondern sogar mitgemacht. Und das erklärt warum Hr Cassis sich mit viel Hingabe für die Causa Ukraine eingesetzt hat. Die Schweiz ist leider eine Kolonie und kein eigenständiges, neutrales Land (und vielleicht war es nie).
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Die Schweiz ist mittlerweile vollständig besetzt, ohne dass ein Schuss gefallen ist. Strategische Positionen in Wirtschaft und Politik sind unterwandert; von eigenen und fremden Mächten (=> „rewriting the rules“ ..).
Darum: toppt dieses lächerliche Verteidigungstheater, die Beschaffung von sog. high-tech Waffen und Geräten, welche nie in den Einsatz kommen, da sie – wenn überhaupt – SCHON VOR DER AUSLIEFERUNG NICHT MEHR WIRKSAM UND VERALTET sind.
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Es geht nicht um Pälvi Pulli als Person sondern um die Funktion die sie ausübte. Sie mag eine Person mit besten Qualifikationen sein aber als Botschafterin und Chefin in Sicherheitsfragen kann sie als mögliche Nicht-Schweizerin eine solche Funktion nicht ausüben. Man stellt sich die Frage: sind wir denn von allen guten Geistern verlassen.
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Der Bundesrat oder die Bundesrätin, die sie dort eingestellt hat, war von allen guten Geistern verlassen. In den letzten Jahren gab es im VBS einige seltsame Berufungen auf hohe Posten. Dem entsprechend scheint der Verteidigungszustand unserer Armee zu sein. Süssli gab ihr wenige Wochen im Kriegsfall, der neue Armeechef scheint auch recht alarmiert zu sein. Drohnenabwehr bis heute weitgehend ein Fremdwort. Wie ist sowas möglich ?
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Ganz schlimmer Fehlgriff der Schweiz damals, eine Finnin einzustellen. Der Posten wär viel besser an eine russische Person gegangen. Putin hat ja auch Eigentum in der Schweiz. Seine Interessen wären dadurch besser geschützt und es hätte ihn viel mehr gefreut. So eine Ignoranz macht einen schrecklich traurig.
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@Putinowitsch
Auch den Amis könnten wir einen Verwaltungsratmandat (Bundesratsitz) anbieten.
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Was spricht dagegen, dass der Bund einfach offiziell und eidesstattlich bestätigt, dass Pulli die Schweizer Staatsbürgerschaft und seit wann besitzt? Das verstößt sicher gegen keine irgendwelchen Daten- oder Privatsphärenschutz.
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Genau. Mehr will ich auch nicht.
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Nein, aber es wäre halt gelogen.
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Sie hat die schweizerische Staatsbürgerschaft oder sie hat sie nicht. Aber erst mal gehört die Frage geklärt, ob sie als finnische Staatsbürgerin die ihr übertragene Aufgabe ausführen darf oder nicht. Nur wenn das nicht der Fall ist, haben wir einen Skandal. Ansonsten ist es nur warme Luft, nicht zum ersten Mal. Hauptsache gegen den Bundesrat schiessen.
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Eine russophobe, schweizverachtende finische Mata Hari als Honigfalle im VBS und der naive Schweizer stört es nicht. Wo bleibt die nationale Sicherheit und die nationalen Interessen, wenn der karrierefördernde Ehemann (inklusive männerfeindliche VBS-Chefin) und andere verliebte Offiziere von amourösen Emotionen geleitet sind? „The Emeny in my Bed“.
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Leute seit mir nicht Bõse.
Irgend etwas ist hier faul an der Geschichte. Es sieht so aus als wollte man hier wie so oft wieder etwas unter den Teppich kehren und die Leute bewusst Verwirren und auf eine falsche Fährte locken.
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bin
bist
ist
sind
seid (nicht seit!)
sind
Ihr seid da seit gestern.
Und jetzt: was ist faul daran?
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Wer hat Frau P. Pulli eingestellt ? War das Frau V. Amherd ? Unter der Aegide dieser Bundesrätin kamen zum Teil eigenartige Frauen in VBS-Stellungen. Und nun hatten wir also eine vermutete Finnin, nicht-Schweizerin, als massgebende Sicherheitsbeamtin im VBS. Finnland ist kürzlich der Nato beigetreten, hat seine bewährte Neutralität aufgegeben.
A point beyond the noise, in all calm.
The question here is legitimate and narrow:
Whoever helps shape the security policy of a sovereign, neutral nation should have their citizenship in it transparently on record — not from distrust of a person, but because loyalty is the base currency of that sphere.
That Bern stonewalls instead of settling it in one sentence is the real irritant. The personal talk circulating in these comments we leave to others; it leads away from the matter.
The principle is what interests us.
The quiet introvert ones work unseen, and that is why we are fit for any silent war — the principles have always been the same, whatever the flag, whatever the century.
It is not noise that counts, but foreknowledge: to hear the faint signal before the blow.
”All warfare is based on deception.”
— Sun Tzu, The Art of War, Chapter 1
Hence,
”What enables the wise sovereign and the good general to strike and conquer and achieve things beyond the reach of ordinary men is foreknowledge.”
— Sun Tzu,The Art of War,Chapter 13(The Use of Spies)
Have an Epic Summer 2026, greetings from Washington,DC.
Pascal Najadi & Yael R. Eastman
GeoStrat Agency LLC
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1. stellt man keine Frau für so einen Posten ein und 2. schon gar keine Finnin. Finnland ist Natomitglied und diese „Dame“ ist definitiv nicht neutral. Aber Schimpf und Schande gehört derjenigen, die sie eingestellt hat und demjenigen, der sie nicht am ersten Tag als Bundesrat rausgeschmissen hat. Die SVP ist seit Jahren viel zu larsch.
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Das sollte man in den Polizeiberichten schreiben. Ein gebürtiger ….. hat diese Missetat begangen. — Auch wenn er den Schweizer Pass hat.
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1. stellt man keine Frau an einen solche wichtigen Posten und 2. ist sie als Finnen Vertreterin der Nato und somit definitiv nicht neutraL UND 3. ist es der SVP Bundesrat Parmelin, der diesen unverzeihlichen Fehler gemacht hat. Gut, dass sie geht. Schlecht, dass man ihr noch so viel Geld nachschmeisst. Dachte goldene Fallschirme sind verboten worden. Aber bei Politikern und Beamten schein solches abartiges Verhalten ok. Die leben in einer anderen Dimension, von der wir Menschen keine Ahnung haben.
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Ob Schweizerin oder Finnin – das dürfte für die Sicherheit der Schweiz kaum den Ausschlag geben. Die grössten sicherheitspolitischen Herausforderungen produziert das Land derzeit bekanntlich lieber selbst: VBS, RUAG und armasuisse lassen grüssen.
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Bald werden die wichtigsten Stellen durch EU Vertreter besetzt sein. Die Schweiz ist schon lange eingeknickt. Bei den Bundesräten deutlich sichtbar. Von den Grünen und Linken reden wir erst gar nicht.
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Fakt ist, dass wir Schweizer es weiterhin zulassen, dass unser Top Jobs zu einfach an Ausländer vergeben werden. Die lachen uns dafür noch aus… wie es meine Deutschen „Kollegen“ untereinander immer wieder bestätigen.
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Mit anderen Worten, es braucht keine Steuererhöhung, sondern der Selbstbedienungsladen „Bern“ muss nur mal gründlich ausgemistet werden. Am besten man wirft gleich mal 50% aller Staatsangestellten raus und kürzt allen mit mehr als 150k CHF den Lohn. Dann stoppt man alle Gelttransfers ins Ausland, wirft alle Schmarotzer aus dem Ausland raus inkl. Gesundheits-Asyltouristen und siehe man könnte die Steuern sogar senken.
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Pälvi Pulli… – den Namen muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. 😇 Klar, sie selber kann nichts dafür, aber man weiss nicht recht, ob man offen oder verstohlen grinsen/schmunzeln soll.
Weiss ein Finnisch-Kundiger, ob das dort oben ein alltäglicher Durchschnittsname oder doch irgend eine Verballhornung oder ein Pseudonym ist? Frage ist trotz der Affenhitze ernst gemeint.
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Ich kenne eine Pavilainen..
Der Name P.P. ist echt.
Aber ihre vita (siehe wiki) liest sich ähnlich märchenhaft, wie die aller ygl, zB Markwalder.
Die PP hat nach dem Gymi sogar auf ihr Studium verzichtet, weil die Schweiz nach ihr geklingelt hat.
Die ygl scheinen das neue auserwählte Volk zu sein, vermutlich alle mit demselben mindset, pränatal verabreicht.
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Und welche Probleme hat der angeblich/allfällig fehlende Schweizer Pass verursacht? Ist das wirklich das Top-Problem vom VBS? Wohl kaum.
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Also ich habe einen Norweger Pulli und der stammt aus Vietnam. Aber eigentlich trage ich lieber T-Shirts. Un die kommen aus Taiwan
Und, wie war das gleich nochmal mit Aussenminister Cassis? War der damals, als es darauf an kam, nicht Italiener?
‚La Suisse n’existe plus‘
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Cassis hatte in 2017 auf die italienische Staatsbürgerschaft verzichtet.
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@Pierre
Ja, aber ich meinte 2014. Damals war er noch Italiener und es war doch seine Partei, die ursächlich dafür gesorgt hatte, dass nichts, aber auch gar nichts, von der angenommen Initiative umgesetzt wurde. Cassis wurde erst als Bundesrat – übrigens er ist Aussenminister !!! – Schweizer. Als es einfach nicht mehr anders ging
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Die CH sollte nach Bundesverfassung neutral sein! Ist Pälvi eine Nato Spionin? Irgend etwas ist nicht 100% bei ihr, sonst würde man nicht so ein riesen Geheimnis machen.
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Jetzt hat sie bis Ende August Zeit, sich einzubürgen 😉 SEM muss sich halt beeilen
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Das war doch der Frau BR Amherd welche die Frau zu sich genommen hat. Warum konnte die nich so lange den Job behalten?
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Es ist hinreichend bekannt, dass sich Pulli im VBS hochgemöbelt hat. Für den Steuerzahler gilt einmal mehr: Ausser Spesen nix gewesen.