Die UBS zahlte in den USA endlos Strafen, die ZKB kriegte bei Uncle Sam auch ihr Fett ab. Trotzdem bleibt Amerika top für beide Geldhäuser.
Umgekehrt wollen sie von einer Geschäftsfrau mit Wohnsitz Chisinau, der Hauptstadt Moldaus respektive Moldawiens, nichts wissen.
Gar nichts. Die Frau liess über einen Schweizer Freund bei der ZKB und der UBS anfragen, welche Unterlagen sie für einen allfälligen KYC-Prozess vorzeigen müsste.
Gemeint ist Know Your Client, das heilige Prinzip der Schweizer Banken bei der Aufnahme neuer Kunden.
Es geht darum sicherzustellen, dass man den B.O., also den Beneficial Owner (wirtschaftlich Berechtigten) kennt und nicht einem Verbrecher die Türen zum Swiss Banking öffnet.
„Die Frau gilt in ihrer Heimat als respektierte Unternehmer-Persönlichkeit“, sagt ihr Bekannter im Gespräch. „Sie hat auch noch die rumänische Staatsbürgerschaft.“
Ihre Firmen und sie selber als Privatperson seien in Moldawien steuerpflichtig; in der Schweiz habe sie keine Aufenthaltsbewilligung.
Die Reaktion von UBS und ZKB sei dann bemerkenswert ausgefallen. „Als ich um einen Termin für meine Bekannte bat, meinten beide Banken, ein Treffen sei nicht nötig.“
Sie hätten auf ihre „interne Länderliste“ verwiesen. „Die besagt, dass es weder für rumänische noch für moldauische Staatsbürger, die keinen Schweizer Pass haben, ein Konto gibt.“
Der Schweizer zeigt sich überrascht. „Beide Banken stufen demnach Staatsbürger gewisser Länder pauschal als unerwünscht ein.“ Darüber Rechenschaft ablegen wollten sie aber nicht, so der Gesprächspartner:
„Auf meine Bitte hin, dass man mir doch dieses Njet für diesen konkreten Fall schriftlich bestätigen wolle, damit ich die Information weiterreichen könnte, hiess es, man könne dies nicht tun.“

Die UBS reagierte nicht auf eine Anfrage. Bei der ZKB meinte ein Sprecher: „Die Zürcher Kantonalbank nimmt zu dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt keine Stellung.“ Sodann fuhr er fort:
„Generell gilt: Aus Risikoüberlegungen sowie aufgrund von geschäftspolitischen Erwägungen erbringt die Zürcher Kantonalbank für Personen ohne Schweizer Staatsangehörigkeit, die Domizil in bestimmten Ländern haben, keine Dienstleistungen.“
Im Offshore-Banking hat die Schweiz kürzlich die Spitzenposition an Hong Kong verloren, nachdem das Land jahrzehntelang zuoerst auf dem Podest gestanden war. Die Zahl der Bank-Angestellten in der Schweiz sinkt schnell Richtung 100’000.


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Das Gspänli vom Hyatt Hotel von Pierin Vincenz war Moldavierin. Das Gspänli von Capitano Schettino auch.
2 gute Gründe für eine Ablehnung.
Vorsicht vor Nachsicht. Alte thailändische Weisheit.
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Kenne ich von der ZKB, wenn du im Osten wohnst auch mit Schweizer Pass, und Firmen in der Schweiz bist du unerwünscht. Banken sollten eine Eröffnungspflicht haben, insbesondere da Sie mit Volksvermögen arbeiten
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Volksvermögen?
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Ja und? Völlig in Ordnung !
Die soll zum Beat Jans,der gibt Ihr schon was.
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Kunden aus Ländern, welchen man nicht auf Anhib auf der Karte findet und die 25 jährige Assistentin nicht die Hauptstadt kenne, sind per se als Kunden abzuweisen.
Bank of Pattaya, Verhaltenskodex, Regel 12.
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Im horizontalen Gewerbe gibt es nur Bargeld. Da braucht es kein Bankkonto.
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Kannst du lesen? Erstens geht dein Kommentar völlig am Text vorbei und zweitens ist er ein weiteres Beispiel von verbreitetem Sexismus in der IP-Kommentarspalte. Wirklich unterstes Niveau.
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Loomit sperren!
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Die Frau soll es doch bei Julius Bär versuchen. Der Goldman-Sachs
Banker Bollinger darf ja das Risiko wieder hochfahren.
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Die gleichen Medien verurteilen im gleichen Atemzug dann wieder die ZKB, wenn diese wegen einem „Auslandgeschäft“ Gelder abschreiben muss.
Dann noch diese Regulatorien…
==> Was wollt Ihr eigentlich??
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…dass bestimmte Banken unser Land definitiv verlassen. Wir brauchen sie und ihre gesamte Entourage nicht.
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Richtig erkannt, die grössten Verbrecher weilen auf der anderen Seite des Atlantic’s! Denen kriechen unsere Zahlenjongleure weiterhin in den Allerwertesten!
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Gewisse Destinationen sind im Onboarding wie auch in den wiederkehrenden Prüfungen (Event, Risiko, Grösse, …) sehr aufwändig. Es ist das gute Recht einer Bank, gewisse Kunden nicht anzunehmen, da es sich in der Summe selbst bei einem entsprechenden Pricing nicht rechnet.
Wenn UBS jetzt noch lernt, dies auch bei anderen Kunden zu tun, bei welchen sie regelmässig wieder eine Bruchlandung hinlegt, dann wäre das schon mal ein Anfang, dass nicht der Steuerzahler der Schweiz mal wieder für derartige Risiken einstehen muss.
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Ich frage mich, weshalb der Bekannte das nicht schon vorher wusste.
Diese Frage beantwortet jede durchschnittliche KI.
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Ja und? Risk Management eben. Gesetzeslage, wenn Ok: mögliche Erträge vs. mögliche Aufwände und Risiken. Verboten oder zu gefährlich oder mutmasslich zu wenig ertragreich. Eine Bank ist kein Sozialamt und auch kein Ländersammler, der überall auf der Weltkarte eine Stecknadel braucht. Gut gemacht, UBS und ZKB!
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Kunden aus Moldawien gehören nicht zur Zielkundschaft der ZKB. Und auch für andere Banken in der Schweiz wird dies so sein. Ein Problem, das sich immer bietet, sind die sehr hohen Compliance Kosten, die aus einem Markt entstehen (Steuerkonformität der Unterlagen, KYC Aufwand etc.).
Diese müsste man auf diese eine Kundin umlegen – und dann würde genau hier bei IP gejammert, es seien überzogene Kosten, welche man da der Kundin aufbürde.
Und wenn es zu Problemen mit der Kundin kommen sollte, dann würde genau hier auf IP gejammert, warum bloss die ZKB Kunden aus Moldawien habe…
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Genau so ist es; darum ist diesem Kommentar nichts bezufügen!
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Absolut verständlich. Sowohl UBS als auch ZKB: Alles richtig gemacht. Moldawien und Rumänien gehören zu den Ländern ganz oben in der Korruptionsrangliste. Staatsgarantie und Leistungsauftrag beziehen sich nicht auf Länder wie Moldawien.
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Man stelle sich die Schlagzeilen von Luki auf IP vor, wenn ZKB tatsächlich für moldawische KMU ohne Schweiz-Bezug Konti eröffnet hätte! Ein Donnerwetter….
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Hurra hurra die Sommerflaute ist da!
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Selbst Schreiner, Maler und Gipser dürfen entscheiden, ob sie einen Kundenauftrag annehmen. So kann auch die Bank selbst entscheiden und nicht der Schweizer „Freund oder Gespiele“ der Moldawierin.
Fun Fact:
-> War nicht die Gespielin von Ex-Raiffeisen-Zampano Pierin in der HYATT Suite aus Chisinau/Moldawien?
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In defense of UBS&ZKB
Bravo.
Beide Banken handeln vorbildlich.
Unnötige Risiken mit BürgerInnen aus korrupten Staaten eingehen?
Macht keinen Sinn.
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Also da habe ich Verständnisse für die UBS und die ZKB. Bestimmt haben die schon ihre Erfahrungen gemacht und die waren wohl nicht die Besten. Andernfalls würde ja gerne ein Konto eröffnet.
Es ist wahrscheinlich auch sehr schwierig von da aus festzustellen, wer genau hinter einer solchen Geschäftsfrau steht. Da wäre ich auch vorsichtig. Niemand kann eine Geschäftsbeziehung erzwingen.
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Zampano Pierin bringt die nächste Moldawierin jetzt nicht mehr zu Raiffeisen?
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Um die Sache geht es bei Herr Haessig nie mehr; nur noch um Clicks. Kleinvieh macht auch Mist.
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Eine Moldawische KMUlerin hat 2026 nun wirklich nichts mehr bei einer “Schweizer”-Bank zu suchen. Das Offshore-Geschäft ist mehrheitlich abgewürgt. Die Frau lebt 20 Jahre in der Vergangenheit. Dort gibt’s genug Ableger von anderen grossen Banken.
„Die Frau gilt in ihrer Heimat als respektierte Unternehmer-Persönlichkeit“…was das auch immer heisst. Sie hätte übrigens auch selber vorstellig werden können, als über “einen Freund”.
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Absolut verständlich die Compliance Vorschriften für solche Ländern sind enorm, die Chance, dass ein Kundenberater in ein Fettnäpfchen tritt gross. Wenn danach wieder Potentantengelder gewaschen werden, ist der Aufschrei, auch auf IP, gross. Bravo UBS/ZKB: Schuster bleib bei deinem Leisten !
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War 3x in Moldawien, habe für Menschen und dem Leid von Strassenhunden viel geholfen und auch nach Wasser gesucht..
Dort wird niemand durch Arbeit reich, kamen Politiker, standen alle Ampeln auf Rot und man musste anhalten.
Wälder wurden gerodet für Brennholz, viele Tümpel und Seen verseucht, Supermärkte und später arab.Shoppigmalls für normalsterbliche unbezahlbar, verdienten sie ca.100.-/ monatl.!
Im FL konnten einige auf Höfen arbeiten. Vermittlung wurde Aufgrund von mass.Fehlverhalten immer schwieriger, nannten sich hier Tierärzte, Tiere gabs dort kaum welche uvm.
Heute kaum besser dort!
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Was passiert dem armen Tropf an der Grenze zu Moldawien? „Umkehren!“ und sofort die Landeswährung kaufen: ‚1 Moldauischer Leu entspricht 0.046 Schweizer Franken‘, sonst gibt es weder Hotel noch Restaurant! Bis man dann noch Chisinau gefunden hat, will man nur noch zurück: Euro, USD, Karte etc. : wird nicht angenommen. Also – zurück auf Feld 1!
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Doch mittlerweile gibts einige Hotels, meist amerik.!
Auch bauten die Araber für die wenigen Reichen 2 Shoppigmalls in Chisinau!
Auch der Flughafen, der von Ukrainer rege genutzt wird, wurde erneuert und Mietautos haben heute keine abgelaufenen Pneus und Risse in den Windschutzscheiben und sind oft amerik.Mietfirmen, früher gab es nur Six!
Nachts durfte man das Hotel nicht verlassen und das Handy nie öffentl.benutzen…
Einiges hat sich verändert, aber nicht zum Wohle der dortigen Bevölkerung!
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Moldawien, bis in die Neunziger zu Russland gehörend. Haben ansch. “ Weinbau-Tunnel“ von über 200 km, für was auch immer.
Viel Pestizideindsätze auch im Weinbau, viele Bienenvölker sterben jährlich, den tiefen Preis der Trauben bestimmen jährl. die Russen, die Grossabnehmer.
Aber dass im Raum Zürich/ Zoo welche anonym leben sollen, in Villen, erstaunte viele hiesige Helfer schon vor einigen Jahren!
Eine Lehrerin verdient dort heute max.500.-/ monatl.
Tiere/ Hunde sind dort der letzte Dreck und werden oft gequält und angezündet!
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Wenn die UBS und die ZKB diese Kundin nicht wollen, gibt es bestimmt eine andere Bank, die sie gerne aufnimmt, z.B. die EFG. Auch wäre zu prüfen, ob Singapore nicht die bessere Wahl wäre.. Finanzplatz CH weiterhin im Sinkflug…. zur Sicherheit sollte jeder Flugpassagier prüfen, ob sich unter seinem Sitz eine Schwimmweste befindet…
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Es gibt keinen extra Bonus, wenn schwierige Fälle herangezogen werden!
Mit (gekauftem?) EU-Pass kann die Moldawische Unternehmerin in EU oder CH eine Firma/Niederlassung gründen. Gibt sogar ein Aufenthaltsrecht dazu!
Damit bekommt sie ein Firmenkonto bei vielen weltweit tätigen Banken (DB, UniCredit, etc). Nach einiger Zeit kann sie dann ein Privatkonto auf ihren Namen in einer CH Filiale eröffnen oder mit der EU-Dokumentation bei ZKB (Minimum?) oder UBS (7-stellig) vorsprechen.