Ein ehrliches Feedback erhält man selten. Deshalb sollten die Vertreter der Schweizer Staatskirchen dankbar sein.
Denn sie haben binnen eines halben Jahres von der Eidgenossenschaft zwei Mal eine ungeschminkte Einschätzung ihrer tatsächlichen Bedeutung erhalten.
Nach der Katastrophe von Crans-Montana organisierten die Eidgenossenschaft und das Wallis eine nationale Trauerfeier – ohne die Kirchen. Der Präsident der Bischofskonferenz und der Bischof von Sitten sassen wie begossene Pudel im klerikalen Strassenanzug im Publikum.
Die Präsidentin der Reformierten liess man einen interreligiösen Text verfassen. Vorgetragen wurde er von einer Schauspielerin.
Gottes Bodenpersonal durfte dafür aus dem Munde des Walliser Regierungspräsidenten Kalendersprüche von Albert Camus anhören. Er propagierte existentialistischen Edelschrott als neue Schweizer Staatsmetaphysik.
Brutal ehrlich ging der Bundesrat im Zuge der Änderung des Militärgesetzes vor. Denn er hob die Dispensierung der Pfarrer von der Dienstpflicht auf.
Dabei hielt es die Regierung nicht einmal für nötig, im Zuge der Vernehmlassung die Staatskirchen zu konsultieren. Im Parlament opponierte keiner der 246 Volksvertreter gegen den Einbezug der Gottesdiener in den Militärdienst. So ist das nun seit dem 1. Juni Gesetz.
Die Botschaft des Bundesrats zur Vernehmlassung hat es dabei in sich. Sie datiert vom 7. März 2025 und stammt noch aus der Amtszeit der Mitte-Ex-CVP-Magistratin Viola Amherd.
Darin heisst es, das Ziel der Dienstbefreiung von Geistlichen sei bisher die Sicherstellung der geistlichen Betreuung der Zivilbevölkerung vor Ort gewesen, die in einer ausserordentlichen Lage einen besonderen Zuspruch erfordere.
Dann kommt es knüppeldick: „Der seelsorgerliche Betreuungsaufwand hat sich im Lichte der gesellschaftlichen Entwicklung in den letzten Jahrzehnten mit zahlreichen Kirchenaustritten so sehr gewandelt, dass nicht mehr von einer Unentbehrlichkeit ausgegangen werden kann“.
Der Bundesrat irrt sich nicht. Im Kanton Zürich ging der Anteil der Mitglieder der reformierten und der katholischen Staatskirche an der Gesamtbevölkerung in den letzten 50 Jahren von über 95 Prozent Ende 2025 auf 41.9 Prozent zurück.
Dank der Koppelung der Kirchensteuer an die Wirtschaftsentwicklung führt das aber nicht zu weniger Einnahmen. Das „Filialnetz“ bleibt deshalb gleich gross. Es wird einfach immer weniger genutzt.
Leere Kirchenbänke sind die Folge.
Inzwischen fehlt sogar Personal. Das Bistum Chur hat noch einen oder zwei Anwärter auf das Priesteramt. Für die Reformierten in Graubünden ist eine einzige Person im Studium unterwegs.
Die Katholiken rekrutierten früher in Deutschland und Polen. Von dort kommt niemand mehr. Es bleiben noch Indien und Nigeria. Aber das bringt sprachliche und kulturelle Probleme mit sich.
Die Reformierten haben kein globales Personalreservoir. Sie helfen sich damit, dass man als Ü-55-Akademiker mit einer halbjährigen Schellbleiche Pfarrer werden kann. Da man nun ohne Theologie- und Bibelstudium predigen kann, verstärkt das den Eindruck, dass es schon bisher nur darum ging, Gutmenschentum in der Sprache Kanaans zu propagieren.
Der Niedergang der Staatskirchen hat mehrere Ursachen. Eine liegt darin, dass deren leitendes Personal nicht mehr verkündet, was zu verkünden wäre, sondern vor allem das propagiert, was die Steuerprivilegien nicht gefährdet. Politische Propaganda für Mitte-Links, sichtbar etwa bei der Konzernverantwortungs-Initiative, steht dabei im Vordergrund.
Dafür schweigt man über das, was der Mainstream nicht hören will: zum Schutz des ungeborenen Lebens und zu Gender-Gaga.
Dennoch hat der Bundesrat nun zwei Mal klargemacht: À la longue lässt sich auch durch Anbiederung nicht mehr verheimlichen, dass der Kaiser keine Kleider hat. Die Staatskirchenfunktionäre gleichen steuerfinanzierten Häuptlingen ohne Indianer.
Es gibt ein Aber: Die Religionsangelegenheiten sind aus geschichtlichen Gründen nicht beim Bund, sondern bei den Kantonen angesiedelt. Dort werden die Staatskirchen bisher geschont.
Gefühlte zwanzig Mal wurde in den letzten Jahren vergebens versucht, die anachronistische Kirchensteuer für juristische Personen zu kippen. Auch die „Trennung von Staat und Kirche“ stand schon zur Abstimmung, bisher ohne Erfolg.
Es zeigt sich hier, wie es generell um Institutionen bestellt ist. Wenn etwas zu leben beginnt, hat es noch keine rechtliche Form. Diese kommt erst in einem zweiten Moment hinzu.
Am Schluss ist es ähnlich. Wenn das Leben geschwunden ist, bleibt die Institution vorläufig bestehen. Das sklerotische Skelett einer Organisation überlebt noch eine Weile.
In dieser Phase befinden sich die Staatskirchen als Dinosaurier aus dem Mittelalter. Wer von der Kirchensteuer lebt, will sie nicht aufgeben. Und der Politik ist die Sache dermassen egal, dass niemand Ressourcen für das Thema hat.
Es wird kommen wie beim Ostblock: Als niemand mehr mit dem Zusammenbruch rechnete, ist der eiserne Vorhang gefallen.
Die Staatskirchen hätte eine Chance, wenn sie profiliert für das einstehen würden, was ihr Auftrag ist: die christliche Botschaft unverkürzt zu verkünden.
Sie würden dann immerhin die verbleibenden Gläubigen um sich scharen. Denn die Sinnfrage stellt sich auch im Zeitalter von KI.
Aber das wollen die Häuptlinge nicht. Sie klammern sich an die staatskirchlichen Privilegien. Und die Sorge um deren Erhalt verbietet es, klar für das Christliche Stellung zu beziehen.
So befinden sich die Staatskirchenfunktionäre in der Klemme. Die österreichische Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach hatte Recht: „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit“.
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Die Kirche kann dir nicht mehr bieten als ihre gefalteten Hände.
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Doch, doch, mein lieber „Prinz“, die röm.-kath. Kirche hat viel zu bieten! Nur mal RK-L-Anwalt Arthur Schilter oder Ki-Ratspräsident Georg Schuler fragen!
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Wenn wir nicht aufpassen, wird auf der Zürcher Bahnhofstrasse gegen Mekka gebetet und es gibt inoffizielle Scharia Gerichte. In Deutschland sind sie schon so weit.
Religion ist nicht die Lösung sondern die Ursache des Übels.
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Europa ist durch Einwanderung und Globalisierung multi-religiös geworden. Um den gesellschaftlichen Frieden zu wahren, tritt das spezifisch Christliche oft in den Hintergrund (theologische Gleichmacherei: Ringparabel). Die Kirchen wollen nicht anecken und glätten oder verabsolutieren deshalb Kernprinzipien und Werte ihrer Lehre. Nächstenliebe ist schwieriger als Fernstenliebe. Blinde Toleranz gegenüber Intoleranz entspricht dem Zeitgeist, kann aber tödlich für die Schwachen werden. Theologische Konzepte werden bisweilen auf eine Art „Wellness für die Seele“ oder reine Sozialarbeit reduziert.
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Die Staatskirche hatte gar nie einen Sinn.
Reine Volksverdummung.
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Wer sonst machte den Sinn ?? Gab es jemals einen anderen der Jahrhunderte überdauerte??
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Bitte denkt dran, dass aufgrund der immer noch zahllosen Freiwilligen, die in unseren Kirchen gratis arbeiten für jeden Franken der an eine Kirche geht sehr viel mehr Wertschöpfung geschaffen wird als wenn man den selben Franken an den Staat gibt, der damit demotivierten Sozialarbeitern den Lohn bezahlt.
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Danke für diesen interessanten Artikel zur Geschichte und zur Entwicklung der Staatskirchen. Viele Menschen suchen Lösungen und Sinn im Leben unter anderem in verschiedensten Religionen. Die Kristlichen Kirchen haben dank dem Heligen Geiste schon viele Krisen überstanden und bietet sehr viele Freiheiten, das Gute ist stärker als das Böse, aber der Einsatz dafür beginnt jeden Tag von vorne. Wir beten seit drei Jahren in der Kirche St.Nicolas für den Frieden in der Welt. DANKE allen, speziell allen Freiwilligen die sich im Schatten mit viel Liebe für die nächsten einsetzen.
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z.B. bei Caritas versickert auch viel Geld, hier und im Ausland.
Eine von mir unterstützter, unabhängiger Verein zur Osteuropahilfe – direkt aus der Schweiz organisiert – muss neben Zollschikanen auch der örtlichen Caritas Tribut abliefern! Es wird also eine Art Schutzgeld verlangt, um dort Schulen, Regionalspitälern, Waisenheimen, usw zu helfen.
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Neiaberau A-Gschwellti, den dummen armen „Freiwilligen“ kann nicht einmal das „Gute Händchen“ aus Chur mehr helfen…
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Das Schlimmste war, dass die Kirchen während Corona schloss und später Ungeimpfte ausschloss. Gerade dann, als man Hilfe und Trost am nötigsten hatte.
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Das Schlimmste ist, dass die 3 Schreckens-Ideologien des Abraham ausserhalb des Nahen Ostens immer noch nicht veboten sind.
Vor allem die beiden Schreckens-Ideologien Christentum und Islam konnten sich nur mit maximaler Grausamkeit und Gewalt ausbreiten. Diese Ausbreitung muss rückgängig gemacht werden.
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Wir haben denselben Ursprung und die gleiche Endstation. Wir sind gemeinsam vor-/neben- und hintereinander auf dem Weg durchs Leben und als Pilger der Ewigkeit unterwegs. Alle noch so verzweigten Wege münden bei Gott und jedes noch so leidvolle Leben nimmt ein seliges Ende bei ihm. Der natürliche Überlebenswille ist paradoxerweise die stärkste Kraft, die uns hindert, uns gegen alle Naturtriebe voll und ganz der Liebe und Güte zu verschreiben und dem Göttlich-Liebevo zu widmen. Der Reichtum des Lebens bemisst sich nicht anhand zählbarer Kostbarkeiten, sondern daran wie viel Liebe es beinhaltet.
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Danke! Am Ende aller Tage verstehen das plötzlich auch die sattesten Ignoranten und Dummköpfe.
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Die boomenden Freikirchen machen es ja vor wie es geht: Gottesdienst nicht um 9 Uhr am Sonntagmorgen sondern am Nachmittag oder Abend, fröhliche Stimmung statt Mausesstille mit Gehüstel, moderne Bands statt Orgelgedüdel, Songtexte wie bei Karaoke an die Wand gebeamt statt in staubigen zerlesenen Büechli, und das Wichtigste: Kurze motivierende, positive Predigten, damit man beschwingt und mit guten Gedanken nach Hause geht und Gutes tut statt theologische Abhandlungen oder gar politische Gehirnwäsche. Macht das auch, und die Kirchen sind wieder voll.
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Also ein Unterhaltungszentrum mit light @ sound und interaktivem Motivationstraining?
KI statt Priester?
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@Mediterran
Nein, nicht Unterhaltungszentrum, sondern das lebendige Evangelium seit den ersten Ostern vor 2000 Jahren. Aber in zeitgemässem Format und Gewand, da die Leute ja nicht schizophren sind und zuhause Popmusik hören und in der Kirche sollen sie plötzlich langweiligem Georgel zuhören? Sicher nicht…
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Ist aber auch eine Art Droge…?
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Toll geschrieben – DANKE!
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Brillianter Text, danke!
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„Wenn etwas zu leben beginnt, hat es noch keine rechtliche Form. Diese kommt erst in einem zweiten Moment hinzu.“
„Am Schluss ist es ähnlich. Wenn das Leben geschwunden ist, bleibt die Institution vorläufig bestehen. Das sklerotische Skelett einer Organisation überlebt noch eine Weile.“
Brillanter Text?
Ein dümmliches Geschreibsel. „Ähnlich“? Es ist genau umgekehrt „am Schluss“. Der „Essay“ ist gescheitert.
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Im paar Jahren werden unsere Kirchen eh durch Moscheen, Minarette und dem Muhezin ersetzt.
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Warum verlieren die beiden Staatskirchen Gläubige und die Freikirchen und Moscheen gewinnen Gläubige?
Weil die beiden Staatskirchen zu gemässigt sind, viele Gläubige wollen klare und strenge Regeln.
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Nein. Hör doch einfach mal einer Pfarrerin zu, was für einen „Edelschrott“ die rausposaunen. Corona, LBGT+XY kommt auch noch dazu uvm.
Die evangelischen haben es sich damit selber versaut und die katholischen sollten ihre Sauereien endlich mal aufräumen.
Kirche und Religion kann weg. Ausser natürlich, die von den linksgrüninnen Gutmenschinnen verherrlichten Islam.
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Die Bibelfuzzys sind selber allesamt mehr Queer als Christlich.
Gegen die Islamisierung hört man von denen auch keine Silbe, völlig unnütz und überflüssig geworden diese Heilsbringer. Mit deren Geschichte im Rucksack ist die Legitimation ohnehin nicht mehr gegeben. Und mit jedem Tg zähle ich noch mehr hässlich Kopftücher in unserem Land. Amen.
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Staatskirchen sind nicht gemässigt, sondern haben sich in weiten Teilen wie Grichting schreibt, vom Evangelium abgewendet. Sind sind hauptsächlich an den Kirchensteuern interessiert.
Freikirchen haben seit eh und je den Fokus auf Jesus Christus und die Bibel, was Fokus und Sinn im Leben verschafft. Für das sind auch moderne Menschen gerne bereit, zu spenden. Freikirchen erhalten keinen Rappen an Staatssteuern.
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Genau mein lieber „Habasch“: Besonders der krude und hinterfotzige RK-Präsident der röm.-kath. Kantonalkirche Schwyz ist nur am Kirchengeld interessiert…
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Wir haben neu einen Kirchenverbund mit 4 Gemeinden. Jetzt weiss man gar nicht mehr wo am Sonntag Gottesdienst ist, noch wer predigt. Und 3 der 4 Kirchen stehen am Sonntag nun ganz leer. Sehr traurig. Die Kirchensteuer wurde aber nicht auch geviertelt.
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Man vergegenwärtige sich die Vergangenheit des Autors. Sie erklärt vieles von dem WAS er schreibt. WIE er es schreibt ist wie so oft brilliant und verführt zur Zustimmung: Vorsicht! Er gräbt mit am Grab dessen was ihn hervorgebracht hat.
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Vielleicht erkannte ja auch der/die Allerletzte, dass Religion eine durchtriebene, korrupte Sache ist (?).
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Der selbst konstruierte Heiligenschein erloschen? Das zu viel Erfundene in den Wolken der Illusion zerplatzt? Das Versprochene als Gag geoutet? Die Friedentauben beim einfachsten Crashtest geelcht? Die Selbstgefälligkeit übertrieben, den Armen den letzten Batzen aus den Taschen zu ziehen, um sich Palastes und Kirchen zu bauen? Die Zunge beim Lecken verbrannt?
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Kirchen hatten noch gar nie einen Sinn. Es war bzw ist Massenkontrolle bevor es Gesetze gab. Die Kirche ist in den letzten 2000 Jahren vorallem negativ in Erinnerung geblieben, von Inquisition, bis zu den Kreuzrittern, von Opus Dei, zu Missbrauchskandalen. Viel gutes verbinde ich nun nicht mit der Kirche. Ein Laden der behauptet es gehe ihm um die Menschen die in Häusern mit Dächern aus Gold wohnen während anderswo welche den Hungertod sterben. Schon eine Sekte oder?
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Ohne den christlichen Glauben würden Europäer noch heute in Hütten hausen anstatt in den letzten 700 Jahren die Welt erobert zu haben. Europa setzt weltweit immer noch Standards für den Rest der Welt und niemand bei Verstand wandert in Massen nach Afrika oder Asien aus sondern immer noch in die Welt die von Weissen erschaffen wurde. Europa, Nord Amerika, Australien, Neuseeland… alles Weisse Errungenschaften.
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„bevor es Gesetze gab“
Wann soll das denn gewesen sein?
Kennen Sie die lex allemannorum? Oder die Gesetzesdammlung Römischen Rechts?
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@ante Leges
Wer nagelte den Jesus ans Kreuz? Die Römer.
Religion stand schon damals in Konkurrenz zur staatlichen Autorität, und da „staatliche“ Autorität nur begrenzte Lebensdauer hatte damals, war es halt dann doch die Bibel die für die meisten die Gesetze machte.
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und was genau hat Ihre Behauptung jetzt mit meiner Frage zu tun, wann die Zeit „bevor es Gesetze gab“ gewesen sei?
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@Trottel
ob es Gesetze gibt ist nicht relevant, jeder Hausherr hat Gesetze, die Anwendbarkeit bezog sich aber nur auf das eigene Haus, es geht um Flächenmässig anwendbares Recht. im Römischen Recht kann ich das noch einigermassen Teilen, aber vom Römischen Recht war im Mittelalter auch nichts mehr übrig.
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Die Kirchen haben ihr Salz verloren, sie sind fade geworden, der Welt angepasst. Dabei hätten sie die beste Botschaft der Welt zu verkünden, das Evangelium, das frei und glücklich macht. Die heutigen Kirchen verleugnen das Evangelium. Doch das Evangelium lebt, die wahre Christenheit wächst, nicht in Europa aber beispielsweise in China, in muslimischen Ländern, es ist eine Kraft, die nichts und niemand aufhält.
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Danke, genau meine Gedanken!
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Fully Agree. Und die Jungen haben das teilweise auch gemerkt und kommen wieder in die lebendigen (Frei-)Kirchen. Die Landeskirchen korrigieren sich entweder selbst oder sterben aus, was auch besser wäre.
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Frage: Wann hatten denn die „Kirchen“ schon mal Salz?
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Weiss jemand, wann irgendein Kommentar zu Patrick Frei erscheint? Kann ja nicht sein, dass hier jeder Murk von „Berset“ aufgewärmt wird, der Fall Patrick Frei allerdings totgeschwiegen wird. Was für eine Doppelmoral: Im Parlament prügeln, über betende Ausländer hetzen und die ihren schützen, wenn sie über Frauen herfallen.
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@F. Roberg, Stäfa:
…es gibt Menschen die werden wohl nie verstehen, denn es ist für sie undenkbar, das eigene, von Aussen aufdoktrinierte und manipulierte Weltbild mal zu hinterfragen…
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Ihre Fragen ergeben genau so Sinn wie Kirchensteuern: KEINE!
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Lieber schauen wir tolerant alles unsrige aufgebend beim ausrollen von Teppichen zu anstatt uns um den Erhalt, Pflege unserer Herkunft zu Sorgen…und diese vehement zu verteidigen. Anstatt dessen reichen wir in Massen importierten Invasoren bei der Vertreibung und Zerstörung der Errungenschaften unserer Vorfahren zu. Bereits laufen einige im Lendenschurz herum und diktieren die Regeln für alle anderen. Leider hat die Kirche bei Corona die Suchenden ausgeschlossen und sich den Diktat der Globalisten angeschlossen. Eine Hinterlist!
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Die 3 Schreckens-Ideologien des Abraham, das Judentum, das Christentum, der Islam und die Symbole von allen dreien gehören ausserhalb des Nahen Ostens verboten.
Wir benötigen eine Anpassung der Bundes-Verfassung:
1. Ideologie-Freiheit
2. Religionen sind auch Ideologien
3. Als Religions-Ideologie gilt nur noch, wenn sich das in der Religion vorkommende transzendente Wesen allen Menschen zeigt.
Überall wo sich die 3 Schreckens-Ideologien Judentum, Christentum und Islam aktuell befinden, konnten sie sich nur mit maximaler Gewalt und maximaler Grausamkeit ausbreiten.
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Die Trennung von Religion und Staat, muss jetzt endlich in die Bundes-Verfassung, und darf nicht mehr den Kantonen überlassen werden.
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Die Schreckens-Ideologie Christentum und ihre Symbole müssen via Bundesverfassung verboten werden.
Do. Judentum und Islam.
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Die Zwangs-Christianisierung und Zwangs-Islamisierung weiter Teile dieses Planeten spricht Bände: Den Müll aus dem Nahen Osten wollte niemand.
Die Zwangs-Christianisierungen sind rückgängig zu machen.
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Der Bundesrat hoffiert die neue Religion der Globalisten. Freihandel, Liberalisierungen, Privatisierungen. Neoliberalismus der Mont Pelkerin Societe. UN Migrationspakte die den ungebetenen und ungefragten Massenimport legalisiert haben. Landesgrenzen abreissen eine EU Strategie. Nationalismus und Heimat, Identität kriminalisieren. Dem leider globalistisch unterwanderten Vatikan nehme ich bis heute übel die Coronakritiker gehetzt zu haben anstatt geimpfte und ungeimpfte zusammenzubringen.
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Wenn die Kirchen die christlichen Werte predigen und den Glauben an eine Gott aufgeben, dann bin ich wieder dabei.
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Die Kirchen haben schon vor Corona mit politischen Mitte-links Parolen Grenzen überschritten. Die Ausschliessung von Teilen der Gesellschaft während des Coronaterrorsregimes hat ihre Gesinnung dann ganz deutlich gemacht. Da müssen sie sich nicht wundern und sollten sich bis in Grund und Boden schämen.
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früher war der pfarrer seelsorger und man konnte ihn um rat bitten.
das hat die kirche vor ca. 30 jahren abgeschafft und die lämmer stehen nun da, ohne schutz und gar nichts.
und dafür soll man noch zahlen?
zeit, dass der staat nicht mehr für die kirchen steuern einzieht, denn sie machen nichts mehr für das volk.
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Der Pfarrer hier im Dorf seckelt aber ordentlich nicht nur für seine Schäfchen sondern für alle.
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Warum den christlichen Glauben verkünden, wenn man das grüne Parteiprogramm vorbeten kann?
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Wegen der Mystik
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Mit den Worten von Charly M.
„Religion ist Opium für’s Volk.“
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Falsch zitiert! Korrekt heisst es: „…Opium des Volkes“, also günstiges Rauschmittel für die Armen, um die üblen Lebensumstände ertragen zu können. Also für diejenigen, die sich kein echtes Opium leisten können. Kein Rauschmittel, dass von den Herren oben dem einfachen Volk verabreicht wird. Das ist somit eine ganz andere Aussage.
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In der Tat. TV, Radio, Theater, Kino & Soziale Netzwerke, Online Verblödung und Perversionen a gogo, zelebrieren aller erdenklichen Perversionen und kranken Minderheiten anstatt des angeborenen gesunden Menschenverstandes. Speziell die nicht öffentlichen Zensur und Benimmregeln der Sozialen Netzwerke die so gar nicht mit denen kulturellen % religiösen des Abendlandes übereinstimnen sondern sich sogar gegen dieses richten. Kein Wunder wenn man sich die Eigentümer genauer anschaut.
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Die westlichen christlichen ,,Kirchen“ haben sich vom Jesus Christus abgewendet, sch vom Evangelium zu sehr entfernt. Sehr viele Skandale vor allem in der Kath. Kirche. Aber auch die Medien und die sexuelle Liberalisierung haben ihr übriges getan um den Hedonismus und Egoismus in der Gesellschaft zu verbreiten und zu steigern. Und leider wird es sicherlich schlimmer. Es steht ja in der Offenbarung, das der große Abfall kommen wird, und wir sind auf dem besten weg dahin. Und der Antichrist mit seiner Religion ( meiner Meinung nach der Islam ) wird sich immer breit machen und übernehmen.
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Wie viel Umerziehung und Propaganda war nötig das sich Weisse/Christen gegen sich selber, ihre Vorfahren, Nachfahren und die eigene Herkunft & Geschichte wenden, bald wieder in Lumpen herumlaufen, Grunzlaute von sich geben (Ghettoslang) und freiwillig Invasoren beherbergen.
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Martin Grichting:
„Gottes Bodenpersonal“
zeigen Sie mir bitte Ihren Arbeitsvertrag, unterschrieben vom Gott, wenn Sie sich schon auf Ihn berufen.
Weil Sie über einen solchen Arbeitsvertrag mit der Unterschrift des Chefs nicht verfügen massen Sie sich Ihren Amt an.
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Europa hat sich entchristianisiert, ohne eine neue geistige Grundlage zu schaffen. Das Ergebnis ist eine kulturelle Leere, die sich mit politischer Moral, Lifestyle‑Ethik und Wohlstandsritualen füllt – aber nichts davon trägt wirklich. Die Lösung liegt nicht im Import, sondern in der Wiederbelebung der eigenen kulturellen Tiefe – jenseits von Konsum, Wohlstand und Schuldenlogik. Eine Gesellschaft, die ihre Zukunft verpfändet, kann keine metaphysische Zukunftsvision entwickeln. Wenn das Wirtschaftsmodell nicht geändert wird, kann der Westen seine geistige Tiefe nicht zurückgewinnen.
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Danke! Sehe ich auch so. Thomas Cole, ‚The curse of an empire‘ passt dazu. Ich denke wir sind aktuell im vorletzten der Gemäldeserie, rettungslos verloren, dank völlig sinnloser Liberalisierungen und abreissen aller möglichen Tabus, Ethik und Moral. Bleibt noch die Hoffnung das die christliche Kirche zu bisherigem Respekt zurückfindet auf das wir wieder Kathedralen bauen können.
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@Heiri B.
Wie einst Kathedralen Macht und Sinn verkörperten, tun es heute Apple‑Stores — sichtbare Tempel einer globalen Konsumreligion, die die alten geistigen Autoritäten verdrängt hat. Wenn der Zeitgeist alles zerstört, was Sinn trägt, bleibt am Ende nur noch das Sinnlose — die Kürbisse.
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Die christliche Botschaft ist:
Jesus Christus starb für Sünder.
Offb 22:17: „[…] Und wen dürstet, der komme; wer will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.“
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Die Amtskirche hat sich seit dem 4Jh.n.Ch klar für eine Verbrüderung, Verstrickung zu den weltlichen Mächten entschieden und sich vom Kern christlicher Botschaft radikal abgewendet. Diese mit Gewalt und Grausamkeiten überall, wo sie sich zeigte, versucht auszulöschen und wo es nicht ging, die Symbolträger heilig zu sprechen in den Kirchenkörper einzuverleiben.
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Die Staatskirchen verlieren ihren Sinn?
Was ist oder resp. war denn der Sinn der Staatskirchen? Die Schafe immer schön kontrollieren so dass ja keines aus der Reihe tanzt? Eintreiben des Obolus zwecks Selbstbereicherung? Missbrauch von Gottes- und Sinnsuchenden? Wahrer Glaube, Liebe, wahres Erwachen & Erkennen den Menschen vorenthalten, um die eigene Macht und Kontrolle über die Mitglieder besser ausüben zu können? Das Teile-und-herrsche-System kultivieren?
Zitat: „Sprach der König zum Priester: Halte du sie dumm, ich halte sie arm.“
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@Visionär
Heute verlieren sie ihren Sinn, weil sie weder geistige Tiefe bieten noch gesellschaftliche Autorität besitzen — sie sind zu Zeitgeist‑Institutionen ohne innere Substanz geworden. Und solange Menschen Geiseln des Kaufs für ihre Grundbedürfnisse sind, kreist ihr Bewusstsein um Mangel — und ein Bewusstsein, das um Mangel kreist, kann nicht erwachen.
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Ich staune immer wieder, wie intelligente, gebildete Menschen an dieses unsägliche Märchen vom Toten der nicht tot ist und erst noch wie Red Bull in den Himmel aufsteigt glauben. Und wie sie zu Gott beten den noch keiner je gesehen hat. Zum einzigen wahren Gott, wobei eine Milliarde Muslime einen anderen haben, eine Milliarde Buddhisten noch einen anderen, etc. Und lieb ist er sowieso nicht, die einen lässt er verhungern, die anderen ertrinken, die anderen vergewaltigen. Als Machtinstrument kommt Glaube allerdings wieder in Mode, siehe Putin, siehe Trump, aber das ist ein anderes Kapitel.
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Die Muslime und Juden beten zum gleichen Gott wie die Christen; jedoch glauben sie nicht an die Dreifaltigkeit. Die Buddhisten glauben nicht an einen personellen Gott.
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Lies mal in suchender und demütiger Haltung das Neue Testament und dann weisst du es.
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Grichting war doch viele Jahre im Bistum Chur tätig. Da kennt er diesen Drecks- und Sauladen bestimmt bestens, oder?
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Wenn Sie diese Botschaft sachlicher formulieren würden, hätten Sie mehr Glaubwürdigkeit und Wirkung. Aber mit dieser Formulierung sagen Sie eher etwas über sich aus. Bitte versuchen Sie es nochmals.
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Hoppla, da hat wohl einer der Getüpften vom Churer Schlosshügel gefurzt.
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Die Landeskirchen sollten in den Kirchen Abendmahl organisieren das würde wieder gläubige Anhänger und Mehrwert bringen.
Mit Grill, Steaks mit Bier und Wein. Fussball auf dem 2meter Screen in 6k Auflösung. Finanziert aus der Kirchensteuer.
Ich selber muss in den leeren Kirchen alleine schwarz beten und hungern. Könnte mir die Kirchensteuer eh nicht leisten.
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Passend was Karl Rahner 1966 formuliert hat: …. der Fromme von morgen wird ein ‚Mystiker‘ sein, einer, der etwas erfahren hat, oder er wird nicht mehr sein, weil Frömmigkeit von morgen nicht mehr durch die im Voraus zu einer personalen Erfahrung und Entscheidung einstimmige, selbstverständliche öffentliche Überzeugung und religiöse Sitte aller mitgetragen wird, die bisher übliche religiöse Erziehung also nur noch sekundäre Dressur für das religiöse Institutionelle sein kann.
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Ein Schachtelsatz für eine Deutschstunde.
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Mittlerweile hatten die Babyboomer die Mehrheit in der Bevölkerung für die 13. AHV-Rente. Bald werden wir genug Muslime sein um unser Recht für unsere eigene Landeskirche verfassungsgemäss korrekt einzuführen.
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Wer an irgendwelche Fabelwesen der Religionen glaubt dem kann nicht mehr geholfen werden. Religionen wurden sowieso nur ins Leben gerufen, um die Gesellschaft durch Angst kontrollieren zu können.
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„…Die Staatskirchen verlieren ihren Sinn…“
Die Psycho-Seuche Christentum hat ausserhalb des Nahen Ostens nie Sinn gemacht, nur Unsinn.
Die Schreckens-Ideologie Christentum stammt aus dem Nahen Osten und konnte sich nur mit äusserster Grausamkeit und maximaler Gewalt ausbreiten, weil den primitiven Scheiss niemand wollte.
Die Schreckens-Ideologie Christentum und ihre Symbole des absoluten Grauens müssen ausserhalb des Nahen Ostens verboten werden.
In der Schweiz ist damit anzufangen. Noch heute.
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Schade, muss ein Teil meiner menschen-freundlichen Kommentare durch das rot-grüne KI-Zensur-Büro!
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ist ja interessant wie sich die Positionen aendern: die alten Kaempfer fuer die Integration von Kirche und Staat, sind neuerdings fuer die strikte Trennung.
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Ehemals tragende Säulen des westlichen Abendlandes sind in die Jahre gekommen und bröckeln allenthalben.
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Das duale System widerspricht das Wesen der Kirche, so Joseph Bonnemain, als er noch nicht Bischof war. Stimmt.
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Das Personal der Staatskirchen besteht grösstenteils aus Funktionären. Wie Willensvollstrecker in einem Nachlass verwalten sie das ehemals grosse Erbe der Kirche und lassen sich dabei nicht lumpen. Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.
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Der absolute Höhepunkt an Dekadenz und Menschenverachtung ist aber die Rekurskommission der röm.-kath. Kantonalkirche Schwyz mit drei Juristen-Nulpen und einem Winkel-Anwalt an der Spitze.
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Selig sind die geistig Armen …
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Die vielfältiger gewordenen Glaubenezeugungen haben sich sichtbarer auf die Fussballplätze verlagert.