Im Allgemeinen war der Schweizer Staat lange Zeit recht zurückhaltend mit seiner Jagd auf Firmen.
Die Steuerkontrollen erfolgten selten und waren meist kein Problem, denn bei ohnehin niedrigen Steuern machten nur Dummköpfe Umwege zur Minderung der ohnehin tiefen Steuerlast.
Ein kluges Treuhandbüro war stets behilflich, das stets wache Misstrauen der Steuerprüfer nicht herauszufordern.
Doch in letzter Zeit häufen sich die Angriffe des Staates vor allem gegen grosse Unternehmen oder Unternehmer, die ohnehin schon die besten Steuerzahler des Landes sind.
Der Staat – „Bern“, die Kantone und die grossen Städte – brauchen Geld, um ihre oft überbordenden Ausgaben zu finanzieren.
Die Mehrwertsteuer wird demnächst grosse Sprünge nach oben machen, aber das reicht nicht.
Dazu kommt, wie Bundesrätin Karin Keller-Sutter es formuliert: „Es ärgert die Bevölkerung, wenn es einer Bank schlecht geht und die Boni trotzdem ausbezahlt werden.“
Die Bevölkerung dient dem Staat als Ausrede dafür, dass er seine schwere Hand auf Firmen legt, die besonders exponiert sind. Sagen wir es deutlich:
Der Zusammenbruch der Credit Suisse beruht auf der Unfähigkeit meist hoch gelobter Persönlichkeiten im Top-Management der Bank, die Geschäfte ordentlich zu führen.
Er beruht aber auch auf dem mangelnden Willen der Verwaltungsräte, eine ordentliche Geschäftsführung durchzusetzen.
Was hat der Staat in einer solchen Situation verloren?
Viele Aktionäre der Credit Suisse, darunter auch sehr viele unbescholtene Mitarbeiter der Bank, haben viel Geld verloren. Sie hatten keine Chance, der Generaldirektion die Wahrheit ins Gesicht zu sagen.
Derlei ist lebensgefährlich.
Aber gibt dies dem Staat, der in Form des Finanzdepartements, der Finma und der Schweizerischen Nationalbank zu lange geschlafen hatte, das Recht, eine Folgeorganisation, wie es die UBS ist, unter die Knute zu nehmen?
„Es ärgert die Bevölkerung….“ so die Bundesrätin. Nein, der ich mich zur Bevölkerung zähle, ich habe mich bisher weder über hohe Boni noch hohe Saläre der Bankiers und anderer Unternehmer geärgert.
Geärgert habe ich mich über unfähige Bankiers, von denen wir in der Vergangenheit einige hatten, über unfähige Unternehmer, von denen es mehr als weithin angenommen gibt, und über unfähige Bundesräte, von denen wir auch nicht wenige haben.
Erinnern Sie sich an Ueli Maurer?
Wir sollen die CS, kurz vor ihrem Zusammenbruch, doch einfach zwei Jahre in Ruhe lassen. Sie würde sich dann wieder erholen. Sagte er.
Als VBS-Chef sagte er bei Amtsantritt auch einmal: „Die Schweizer Armee soll wieder die beste der Welt werden.“
Fehlurteile sind menschlich, sei es beim Staat, in der Politik, der Wissenschaft oder in der Verwaltung.
Warum aber will Karin Keller-Sutter ein „Verantwortlichkeitsregime“ bei der UBS einführen? Das geht sie und die anderen Bundesräte nichts an.
Warum sollen die Boni-Regeln einer Grossbank strenger werden? Das ist Aufgabe des Verwaltungsrates und der Aktionäre. Der Staat soll seine Finger davon lassen.
Warum darf der Fussballverein Fifa mit Sitz in Zürich jährlich Milliarden umsetzen und unter seinem Präsidenten Gianni Infantino die Schweiz weltweit blamieren, ohne dass der Bundesrat nur den kleinen Finger rührt?
Der Bundesrat und die Parteien von Mitte über Grüne bis Linke wollen die wunderbare freie Marktwirtschaft der Schweiz in ein staatliches Korsett zwängen.
Heute sind es die Grossbanken, allen voran die UBS, dann auch die Raiffeisen und die Zürcher Kantonalbank, über welchen sich das Schwert staatlicher Aufsicht senkt.
Und morgen?
Alle Lieferanten an Staaten, die den USA oder der EU nicht gefallen: Sie können nur von US-Präsident Donald Trump persönlich eine Ausnahme-Bewilligung erhalten. Solches ist schon mehrfach geschehen.
Die Partner der Rohstofffirmen, die Zug, Baar, Luzern, Genf und als private Steuerzahler die Zürcher „Pfnüselküste“ wohlhabend gemacht haben:
Sie können nicht sicher sein, demnächst unserem notleidenden Staat mit Milliarden Franken nicht auch noch helfen zu müssen.
Unsere Rentner, die von Lehrern und Pfarrern, Politikern und Staatsphilosophen zur Bescheidenheit erzogen wurden, tun dies schon lange.
Wollen sie eine 13. AHV-Rente, suchen Bundesräte gemeinsam mit den Volksvertretern Wege, die Kosten dafür dem Volk wieder aufzubürden.
Unsere FDP-Diplomübersetzerin im Bundesrat, die sich den Ruf einer „Eisernen Lady“ erkämpft hat, will aus der lebendigen und oft chaotischen Wirtschaft Betriebe machen, die sich unter staatlicher Kontrolle anständig benehmen.
Wenn sie von der Nationalbank, die vor allem von Zöglingen der weltweit fast unbekannten Universität Bern geführt wird, darin unterstützt wird, der „Unternehmer-Schweiz“ den Geist auszutreiben, ist das ein schlechtes Beispiel für unsere Jugend und die Zukunft des Landes.
„Mehr Freiheit, Sire“, riefen die Franzosen einmal aus, ehe sie revolutionär wurden.
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Wollte Klaus nicht mehr Standing Ovations für seinen Busenfreund Gianni liefern?
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Gianni hat noch nicht bezahlt!
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Er ist und bleibt eine Windfahne, er hat eben kein Rpckgrat.
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@KJS die windfahne
Waren Sie nicht der erste, der in der SBB eine Papiermaske getragen hat?
Impfung? Abstand? Ah jetzt, wissen wir davon nichts. Tell, gell?
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Der Hosen-Anzug und der Doppel-Name zählen künftig als doppelter BR-Sitz.
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…aber ohne doppelte Stimme.
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Natürlich lieber nix-da, anders formuliert hat die FDP je einen halben BR-Sitz
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Die implizite Staatsgarantie hat ihren Preis, Klausi!
So und jetzt leg dich wieder in dein Bettchen.
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@timooL
Respekt, in der Kinderstube, verloren?
Ihr Klausi, wer ist das? Für Sie Herr Stöhlker. Minimum Respekt, mein Lieber.
1. Es gibt offiziell keine vertragliche Staatsgarantie.
2. Die Bank hat genug eigenes Kapital und Verlustpuffer.
3. Zu harte Regeln schaden der Schweizer Wirtschaft und verteuern Kredite
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Offiziell braucht die Staatsgarantie gar nicht zu sein. Es weiss auch ohnedies jeder, dass der Bund sofort daherdackelt, wenn eine Grossbank strauchelt.
Umso mehr, als nicht zuletzt der Bund mit seiner „Weissgeldprüderie“ und der Finma (© BRD) dafur gesorgt hat, dass nur noch eine übrig ist.
Zu harte Regeln „schaden“ der CH-Wirtschaft?
Ja, für deren Gejammer tun wir doch alles! Aber wenn die UBS groundet, werden die Schäden ganz anderer Dimension sein.
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Für diesen UBS-Gefälligkeitsbrunz wurde der Klausi doll bezahlt und macht jetzt einen drauf.
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Für Stöhlker – er zählt sich zur Bevölkerung! -uff!
ein kleiner Hinweis auf Primarschul-Ebene:
Warum aber will Karin Keller-Sutter ein „Verantwortlichkeitsregime“ bei der UBS einführen? Das geht sie und die anderen Bundesräte nichts an.
– Warum sollen die Boni-Regeln einer Grossbank strenger werden?
Weil der Staat lender of las resort sein wird und allfällige Misswirtschaft nicht mit Boni honorieren sollte
– Warum darf die Fifa die Schweiz weltweit blamieren
…?
Weil es ein Verein ist…
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Die UBS mit ihrer implizierten Staatsgarantie durch die Eidgenossenschaft, ihrer Systemrelevanz und ihrer quasi-Monopolstellung im Bereich Firmenkunden darf ruhig etwas mehr in die Mangel genommen werden. Bereits zwei Mal in den letzten 20 Jahren musste eine Grossbank gerettet werden. Daher sollten wir aus der Geschichte lernen. Die nächste Finanzkrise wird auf jeden Fall kommen.
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Die Casinobanker kassieren auf Kosten der Schweizer Staatsgarantie Millionen Boni.
Wenn sie sich verzocken muss das Volk gerade stehen dafür.
Für den Schweizer Teil ok, aber der internationale Teil muss weg.
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Monopolstellung im Bereich Firmenkunden? Mit unter 30% Marktanteil? Wovon träumst du nachts?
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@Mark
Märchen von Bankenrettung – Billiges Steuergeld wird zur Verfügung gestellt und das dumme Volk begehrt nicht auf. Also make Money.
Banken müssen nicht zwingend durch den Steuerzahler gerettet werden, davon ist alt Bundesrat Ueli Maurer auch zwei Jahre nach dem Ende der Credit Suisse überzeugt. Die Frage ist: Wusste der Staat überhaupt, was er tat?
https://www.nzz.ch/schweiz/die-zahlen-einer-grossbank-zu-pruefen-ich-weiss-nicht-wer-in-der-schweiz-dazu-in-der-lage-ist-ld.1866778
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Falsch Meister KJS. Die UBS gehört subito gesplittet in A) Schweiz Geschäft und B) Casino IB International. Punkt. Unternehmerische Freiheit mit Staatsgarantie via TBTF-Fallschirm vom Steuerzahler geht gar nicht. Und Sie wissen das persönlich auch. Happy Weeky.
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@Romina
Falsch
Trennung der Einheiten wäre technisch machbar, aber mit extrem hohen Umstrukturierungs- und Kapitalkosten verbunden.
Aufspaltung der UBS könnte Risiken erhöhen, da sie ihre globale Präsenz und Geschäftsvolumina über Jahre erf
Eine erzwungene Aufspaltung der UBS – etwa in eine reine Schweizer und eine internationale (USA/Asien) Einheit, wie sie von Politikern gefordert wird – soll die Schweizer Staatskasse vor den Risiken einer Grosspleite schützen. Kritiker und die Bank warnen jedoch vor enormen Kosten, dem Verlust der globalen Wettbewerbsfähigkeit und sinkenden Erträgen
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Völlig richtig.
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@
Unsinn oder Unwissen. Egal.
Der Verzicht auf eine strukturelle Aufteilung (wie eine Trennung in eine Schweizer und eine US-Einheit) belässt die UBS als globale Giga-Bank.
Die Vorteile dieser Einheitsstruktur liegen in der weltweiten Effizienz, tiefen Refinanzierungskosten und der starken internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Finanzplatzes. Die Bank kann multinationale Firmen weltweit nahtlos betreuen. Kostenvorteile: Synergien im globalen Netzwerk bleiben erhalten. W Wettbewerbskraft: Keine Schwächung im globalen Investmentbanking gegenüber US-Konkurrenten. Standortsicherung.
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Immer lustig, wenn jemand „Punkt“ sagt und dann weiterschreibt…doch nicht so fertig gedacht?
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Völlig einverstanden. Die UBS müsste sofort aufgeteilt werden. Sie geniesst Staatsgarantie und warum soll der Staat für den internationalen Casinoteil garantieren ?
Dies kann im Staatsbankrott der Schweiz enden.
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An die Antwortenden an Romina: Es geht hier nicht mehr um die Konkurrenzfähigkeit der UBS oder anderer Banken, sondern um Verhinderun des CH Staatsbankrotts. Deshalb wäre eine Konzern -Sitzverlegung plus Aufspaltung die beste Lösung. Auch eenn es etwas Steuergelder kosten würde. Immernoch besser als Staatsbankrott!
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@Budgetberater
SVP Märli – Angst manipuliert und regiert ;-).
Die Wahrscheinlichkeit eines Staatsbankrotts der Schweiz geht gegen Null. Die SVP Schweiz warnt zwar oft aus prinzipiellen finanzpolitischen Überlegungen vor ausufernden Schulden oder internationalen Verpflichtungen, ein akutes Risiko oder Szenario eines Schweizer Staatsbankrotts existiert jedoch nicht.
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@Budgetberater
Keiner mussBanken retten weder Steuerzahler noch sonst wer – aber Make Money ist erlaubt – Ja, Banken in der Schweiz sind ganz normale Unternehmen. Sie funktionieren nach wirtschaftlichen Regeln, haben Angestellte, erzielen Gewinne und zahlen Steuern. Sie sind als Firmen organisiert – oft als Aktiengesellschaften wie die UBS oder als Genossenschaften wie die Raiffeisen.
Aber das Volk murrt nicht.
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Nein falsch,
das nicht als wirtschaftlich zu bezeichnende Geldwesen muss als Gemeinschaftsfunktion organisiert werden, demnach von der Wirtschaft (Verwendung der Liquidität für den Leistungsaustausch) klar getrennt werden! Mit wenigen Bilanzpositions-Ausgliederungen in Finanzgesellschaften (Kunde der Gemeinschaftsbank) leicht umsetzbar!
Wer nämlich das Geldwesen begreift, weiss auch, dass die Staats-und Sozialquote sowohl im Leistungspreis als auch im vorhandenen Geldvolumen enthalten ist.
Niemand finanziert den Staat und die Vorsorge, soviel sollte man im 21. JH. verstanden haben!
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Hat die UBS den Gefälligkeitsartikel direkt bezahlt oder über eine Drittbank! Viele Zeilen, wenig Substanz, das übliche Geschwurbel vom „Bankgehilfen“ vom Zollikerberg!
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Keine Sorge.
Das kann unter außerordentlichem Aufwand in einem entsprechenden Unterkonto verbucht werden.
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«Die Mehrwertsteuer wird demnächst grosse Sprünge nach oben machen»
Da haben wir ein Wörtchen mitzureden.
Von mir hat der Bund ein Abo für ein Nein bis ans Lebensende gelöst.
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@nix da
Der Schweizer Bundesrat will die Mehrwertsteuer befristet um 0,5 Prozentpunkte (Normalsatz) und den Sondersatz um 0,3 Prozentpunkte erhöhen. Die Mehreinnahmen von rund 24 Milliarden Franken fliessen in einen Rüstungsfonds, um die Armee schneller zu modernisieren. Nach heftiger Kritik in der Vernehmlassung wurde der Plan abgeschwächt, bleibt aber politisch umstritten.
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Kümmert mich das?
Wenn es dem Bund nur darum geht, Geld für die Armee freizumachen, soll er sich im ordentlichen Budget bedienen.
Da werden über 20 Mia Franken jährlich (also etwa ¼ des Gesamtbudgets) für über 10’000 Subventionsempfänger im In- und Ausland verprasst.
(AHV, öv, Direktzahlungen nicht eingerechnet)
Soll er doch dem Lobbyparlament eine „befristete Kürzung der Subventionen“ vorschlagen, aber dieser Gaunerclub will natürlich seine Klientel nicht verärgern.
Quelle: IWP, bitte gockeln
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@nix da
Seit dem 1. Januar 2024 gelten in der Schweiz erhöhte Mehrwertsteuersätze (Normalsatz neu 8,1 %, reduzierter Satz 2,6 %, Beherbergungssatz 3,8 %). Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer verteuert Waren und Dienstleistungen im Alltag, sichert dem Staat aber höhere Einnahmen für grosse Aufgaben wie die AHV-Finanzierung oder geplante Sicherheitsausgaben.
Jedes Prozent beziehungsweise Zehntelprozent spült zusätzliche Milliarden in die Bundeskasse. Sie dient in der Schweiz oft als gezieltes Instrument, um grosse finanzielle Lücken in Sozialwerken (wie der AHV) oder der Landesverteidigung.
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Die Mehrwertsteuer ist so ziemlich die dümmste und asozialste Steuer, denn sie ist eine Konsumsteuer.
8% Konsumsteuer bedeutet für alle, die am Ende des Lohns noch Monat übrig haben, eine zusätzliche Einkommenssteuer von 8%, während es für Besserverdienende entsprechend weniger ist.
In erster Linie wirkt die MWSt konsumhemmend, v.a. wenn sie weiter erhöht wird.
Die Finanzierung der AHV ist eigentlich nicht die Aufgabe des Konsumenten. Inzwischen soll die MWSt auch noch die Armee finanzieren, was noch idiotischer ist.
Zweck der Übung? Schleichende Anpassung an den EU-Mindestsatz von 15%.
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Was halten Sie denn davon, die 29 Mia Subventionen umzuleiten, statt den Konsum zu verteuern?
Ist es etwa Aufgabe des Bundeshaushalts, Turn- und Kulturvereine, Imker, Vogelwarten, Parteien, Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen, Strassenbauprojekte im Ausland, Männerchöre etc pepe zu finanzieren, während die eigentlichen Aufgaben durch weitere Belastung des Konsums finanziert werden sollen?
Das ist doch purer Betrug am Volk.
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@Wirkung
Soso … Zweit Seiten
Die Mehrwertsteuer ist eine universelle Verbrauchssteuer, die alle Bürger beim Einkauf von Waren und Dienstleistungen gleichermassen belastet. Kritiker sehen sie als ungerecht an, da ärmere Haushalte einen viel grösseren Teil ihres Einkommens für den täglichen Konsum ausgeben als reiche Menschen. Befürworter halten sie dagegen für eine sichere und einfache Einnahmequelle des Staates.
Menschen mit wenig Geld geben fast ihr gesamtes Einkommen für den Lebensunterhalt aus. Sie zahlen somit prozentual mehr von ihrem Gesamteinkommen an Steuer als reiche Personen.
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Es kann immer noch gewettet werden, wann das nächste grounding erfolgt.
Zur Zeit liegen die Einsätze 4:1 für 2027.
Falls dem grounding ein Verkauf in die Beine grätscht, werden die Einsätze zu 50% zurückbezahlt.
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Meine These:
Die Union Bank of Shit UBS bläht es 2040.
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Google KI meint: „Die UBS schüttet insgesamt mehr Geld für Boni.. an ihre Mitarbeitenden aus als für Dividenden an ihre Aktionäre.Während der weltweite Bonuspool für das Geschäftsjahr 2025 auf rund 5,1 Milliarden US-Dollar angehoben wurde, belief sich die Gesamtsumme der ausgeschütteten Dividenden auf rund 3 Milliarden US-Dollar (basierend auf einer Dividende von 0,90 USD pro Aktie für 2024, die im Frühjahr 2025 ausgezahlt wurde).“
Die Frage ist wohl, ob die UBS einen Unternehmergeist oder einen Boni-Geist hat.
Gunther Kropp, Basel
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Die allermeisten Dientleister zahlen mehr Lohn als Dividene. Ob Fixlohn oder Bonus spielt keine Rolle.
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@Christoph Grossmann
UBS Marcel Mischler 06. Apr. 2026: „Dividendenausschüttung oder Lohn? Erfahren Sie, wie sich Lohn und Dividende steuerlich und sozialversicherungsrechtlich auswirken, welche Auswirkungen auf die Altersvorsorge bestehen und wie Sie eine ausgewogene Auszahlung planen..“
Sie meinen die steuerlichen Bewertungen oder Richtlinien sollten geändert werden, dass wieder mehr Dividenden ausgeschüttet werden könten.
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Sie hat einen besonders grossen Boni-Geist.Andere Banken nicht weniger.Aber sie,die UBS,ist eine Monsterbank,zu gross für die Schweiz.Abspecken wäre angebracht,und der Speck ab in die USA,liebäugelt ja schon lange dahin.
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@AnnHedi
NZZ Urs Müller 14.01.2025, 05.30: „Die UBS ist zu gross für die Schweiz Wenn eine Bank zu gross ist, um unterzugehen, muss sie vom Staat gerettet werden. Deshalb will der Staat die Sicherheiten erhöhen. Alternativ könnte man aber auch die Grösse der Bank reduzieren.“
Es ist allegmein bekannt, dass die UBS zu gross für die Schweiz ist. Der Bundesrat sollte dafür sorgen, dass die Bank rasch verkleinert wird.
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Herr Stöhlker:
Mit 10% Eigenkapital ist man kein Unternehmer sondern Spekulant!
So argumentieren die Banken kundenseitig.
Verstehen Sie das?
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Versteht er sicher nicht
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@Schmieren ist eine Frage des Mittels
Soso … Mit nur 10 % Eigenkapital beim Hauskauf ist man in der Schweiz kein Unternehmer, sondern ein Käufer mit viel fremdem Geld. Banken verlangen meist mindestens 20 % Eigenkapital. Davon müssen mindestens 10 % echtes Erspartes sein. Der Rest darf aus der Pensionskasse kommen.
Kein Betrieb: Ein Unternehmer baut ein Geschäft auf und schafft Werte. Ein Immobilienkäufer kauft nur ein Objekt.
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Ich bezweifle das die UBS 10% Eigenmittel in Cash in den Büchern hat. Kreative Buchhaltung ist hier gefragt.
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Stöhlker:
Bezahlt von der Finanzmafia?
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Der Unternehmergeist in der Schweiz zeigt sich 2026 von seiner robusten Seite. Trotz moderat wachsender Wirtschaft und globaler Unsicherheiten bricht die Gründungsdynamikrekorde: Im ersten Halbjahr 2026 wurden so viele neue Firmen eingetragen wie nie zuvor in einem Halbjahr. Die Schweiz bleibt zudem ein starker Magnet für internationale Gründer.
https://www.kmu.admin.ch/de/unternehmergeist-in-der-schweiz-nach-wie-vor-stark-ausgepraegt
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Wie viele von diesen Unternehmensgeistern haben wohl Balkannamen, die bald im Konkursregister wieder auftauchen?
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Robuste Seite??? Wo, wie, wer, was, wann?? Hat hier jemand von einer alternative Wirtschafts Realität geträumt ?
Export Märkte am zusammen krachen, Planungslevel: rot, RAV Zahlen/AI, Neuster Konkurs Anstieg CH/Rekord, Hormus & Suez….
Ist’s sehr heiss? Fata MorCHanas ?
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@Fata MorCHana ?
Die Schweizer Exportmärkte brechen nicht zusammen, spüren aber einen spürbaren Dämpfer und deutlichen Rückgang Anfang 2026 auf den tiefsten Stand seit Herbst 2021. Auslöser sind vor allem Abkühlungen in wichtigen Zielmärkten wie den USA und Nordamerika sowie der starke Schweizer Franken, der Schweizer Waren im Ausland verteuert.
Laut Umfragen von Switzerland Global Enterprise blicken viele kleinere Betriebe trotz des Dämpfers vorsichtig stabil in die Zukunft und bleiben über der mentalen Wachstumsschwelle.
https://www.swissinfo.ch/ger/funfte-schweiz/lets-talk_schweizer-expor
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Die verdeckte Staatsquote in der Schweiz ist hoch und das Wachstum im Beamtendumm überproportional.
Der Freiheit geht Verantwortlichkeit einher. Etwas, das bei der UBS inzwischen nachweislich nicht (mehr?) vorhanden ist. Hartes EK wird die UBS nicht retten, weswegen die künstlichen Regeln von Basel III ff sind – in diesem Fall „für die Füchse“.
Die internationale Finanz- und Polit-Community wird die Schweiz immer nötigen einen taumelnde oder fallende UBS zu stützen. Helfe würde einzig erprobte und im Krisenfall tatsächlich durchsetzbare Liquidationsregeln.
Davon sind wir weit entfernt!
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Die UBS ist von der Grösse her ein absolutes Unding in der Schweiz. Die Keller-Suter hats verbrochen. Jetzt hat man den Schlamassel.
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Wenn die Gier der Manager nicht von den Unternehmen selbst kontrolliert wird, dann muss der Staat eingreifen. Die Selbstbedienung und ungerechtfertigte Bereicherung sollte sogar bestraft werden. Nur so werden die Gierigen zurückgebunden. Mit deren Handel nehmen Sie eine ganze Gesellschaft in Geiselhaft. Dass der Stöhlker dies als Profiteur noch gut findet, zeigt seinen Charakter. Er gehört zu den Gierigen und unterstützt dieses Gaunertum.
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in einem Versicherungsland wie der Schweiz, wo bereits jede/r Jugendliche das Bonus- / Malussystem von seiner/ihrer Vollkaskoversicherung her kennt, scheren sich die Hauptbeteligten, nämlich Aktionäre und VR einen Deut um einen möglichen Malus.
An was das m.E. liegt? Ein kleiner Kreis von Wirtschaftsführern schanzt sich die lukrativen Dinge zu und deckt sich laufend (kann auch wörtlich genommen werden…)
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«Keller-Sutter treibt Schweiz den Unternehmergeist aus
Iron Lady legt UBS in Fesseln – Staatskontrolle der grossen Banken statt unternehmerische Freitheit, die das Land gross gemacht hat.»
Die «unternehmerische Freiheit», wie es hier genannt wird hat zu zwei Grossbanken-Crash geführt! Jetzt haben wir nur noch eine Grossbank! Wollen wir diese auch noch verspielen?
Sie muss gesichert (bevormundet) werden, damit dies nicht nochmals geschieht!
Nach jedem Crash wurde geheult und gejammert, das darf nie mehr geschehen! Doch kaum ist es vorbei, läuft es im alten Stil weiter!
KKS will das ändern!
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Aber genau ihre Partei die FDP ist dagegen. Warten wir mal bis zum 31.August wenn die Gespräche wieder aufgenommen werden. Eines kann ich euch Versprechen!
Am Ende werden einige überrascht sein.
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So viel zu „Die Schweiz versteht Infantino nicht, tragisch“
Warum darf der Fussballverein Fifa mit Sitz in Zürich jährlich Milliarden umsetzen und unter seinem Präsidenten Gianni Infantino die Schweiz weltweit blamieren, ohne dass der Bundesrat nur den kleinen Finger rührt?
Stöhlker ist unglaubwürdig wie eh und je.
Einfach ein dummer Plaperi.
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Aber die Politiker jubeln von Links bis Rechts. Die Politiker wollen den USA und der EU alles geben damit die Politiker ihre Zukunft sichern.
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Diese KKS musste noch nie (richtig) arbeiten und weiss gar nicht, wie eine Bank von innen aussieht. – Völlige Theoretikerin und Behinderin
eines prosperierenden, jobschaffenden Schweizer Finanzplatzes !!
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Ja die Frau verschenkt die letzte Grossbank den USA damit haben endlich die USA die Finanzwelt der Schweiz vernichtet was die USA seit 20 Jahren wollen. KKS hat sich somit die Zukunft gesichert
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Bis jetzt konnten sich die VR und GL Mitglieder kurz vor dem Bankencrash davonschleichen, nachdem sie sich die Taschen mit fetten Gehälter und Boni vollgestopft hatten. Après moi le déluge war bei diesen Damen und Herren die Devise. Dies soll sich laut den neuen Vorschriften, wo die Verantwortlichkeiten klar definiert werden, ändern.
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Aber auch nur auf dem Papier! Es gibt noch andere Mittel und Wege um ein Ziel zu erreichen. Es würde sich diesbezüglich nichts ändern. Nur verlagern.
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Uff! Ein seltsames Verständnis von Herr Stöhlker.
Nein, der Staat greift kein Unternehmen an, wenn er eine Steuerkontrolle macht. Kontrollen sind nur für Steuerhinterzieher sehr unangenehm!
Gerade weil auf allen Positionen unfähige Leute anzutreffen sind, hat der Staat eine Überwachungspflicht, wenn der Steuerzahler für Missmanagement haftet.
Eine Überwachung via Aktionäre funktioniert leider nicht, da die Mehrheit der Stimmrechte bei Funktionären liegen (PK-Verwalter, Fondsverwalter …).
Fazit: Sehr schwacher Artikel, in dem eine Seite völlig ausgeblendet wird.
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Mir ist alles egal um KKS, wenn nur der Kurs und die Dividende der UBS steigt,
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@Aktionär
Bei Impfung gibt es ein Recht auf Impfstoff und Bratwurst und steigen tut der Blutdruck. Weiße Blutkörperchen erkennen die Strukturen des Erregers im Impfstoff.
Ein Kleinaktionär ist ein Anleger, der nur einen sehr kleinen Teil des Kapitals einer Aktiengesellschaft besitzt. Er hat als Einzelperson keinen echten Einfluss auf die Firma, besitzt aber grundlegende Rechte wie das Recht auf Dividenden und die Teilnahme an der Hauptversammlung.
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Gefangen in einer Denk- und Meinungsblase!
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Schwierig! Wie es KKS auch macht, wird sie halt ihre Gegner haben. Allerdings hat sie recht einzuschreiten, nach dem letzten Debakel.
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Stöhlker, der Inbegriff der Verzweiflung der Feudal-Demagogen
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2.2. Somit besteht eine untrennbare Verbindung zwischen dem unternehmerischen Handlungsspielraum, der Rechenschaftspflicht für die Ergebnisse und den Auswirkungen auf die Zivilgesellschaft. Während der Wirtschaftsliberalismus die Insolvenz als wesentlichen Regulationsmechanismus betrachtet, kommt das Phänomen „too big to fail“ einer präventiven Geiselnahme der demokratischen Gesellschaft gleich. Eine Form von Extremismus.
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Der Amerikaner haben die UBS
schon lange in der Zange mit Ihren CS Leichen im Keller.
Möchte nicht wissen soviele
Millionen die jeden Monat
überweisen müssen.
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@Urs
BEZIEHUNGEN MIT DER SS
890 Nazi-Konten bei der CS? UBS-Banker im US-Kreuzverhör
Neue Enthüllungen sollen ein weitaus grösseres Ausmass an CS-Konten mit Beziehungen zu Hitler-Deutschland aufdecken. Zwei Topmanager müssen in den USA antraben.
https://www.20min.ch/story/beziehungen-mit-der-ss-890-nazi-konten-bei-der-cs-ubs-banker-im-us-kreuzverhoer-103498925
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1.2. Der Autor übersieht den Eckpfeiler unternehmerischer Verantwortung im ökonomischen Sinne: die Verpflichtung des Unternehmers, sämtliche finanziellen und rechtlichen Konsequenzen seines Handelns zu tragen, indem er das Verlustrisiko im Gegenzug für die Gewinnaussicht auf sich nimmt. Für Schumpeter und Knight trägt der Unternehmer die wirtschaftliche Verantwortung für das Überleben des Unternehmens sowie für jene strategischen Entscheidungen, die über die Zukunft von Mitarbeitern und Anteilseignern sowie über die Auswirkungen auf die Zivilgesellschaft bestimmen…
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Wenn der Stöhlker es noch nicht kapiert hat, eine Grossbank wie die UBS kann eine nationale oder internationale Krise auslösen, was bei Nestlé, Novartis, Roche, etc. im Falle von unfähigen CEOs nicht der Fall sein wird.
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Stöhler ist ein typischer Schwätzer, der den Unterschied zwischen Manager und Unternehmer nicht kennt.
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3.Sollte der Autor die Schumpeterschen und Knightschen Vorstellungen unternehmerischer und rechtlicher Verantwortung zugunsten der Idee verwerfen, dass „die einzige gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen darin besteht, Gewinne zu erwirtschaften“ – wobei er sich auf Friedmans Doktrin („Shareholder-Theorie“) stützt –, so lege ich ihm nahe, diese Doktrin zu überdenken; denn während Milton Friedman die Gewinnmaximierung im Interesse der Aktionäre betont, unterstreicht er zugleich, wie wichtig es ist, „die grundlegenden rechtlichen und ethischen Regeln der Gesellschaft zu beachten“.
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Ich bin der gleichen Meinung wie Klaus Stöhlker:
Die Schweiz braucht mehr unternehmerische FREITHEIT.
Gehört orthographische Freiheit auch dazu?
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4. Hätte der Autor lediglich Adam Smith gelesen, wüsste er, dass Smith keineswegs ein völliges Fehlen des Staates (Marktanarchismus) befürwortete. Im Gegenteil: Er trat für einen liberalen Staat mit strikt begrenzten Befugnissen ein, der den Mechanismus der „unsichtbaren Hand“ nicht verzerren sollte. Doch betrachtet auch Smiths System die Insolvenz als eine natürliche und gesunde Marktsanktion. Ist das so schwer zu verstehen?
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Wer nicht begreift, dass die Kehrseite des Liberalismus – im Sinne der Marktwirtschaft – in der Insolvenz als ultimativem Korrektiv für die Fehltritte der „unsichtbaren Hand“ besteht und dass der Staat im Fehlen einer solchen natürlichen Auslese aus Rücksicht auf das Allgemeinwohl zum Eingreifen gezwungen ist, der ist – wenn er den Liberalismus auf diese Weise vertritt – bestenfalls ein unverbesserlicher Ignorant oder schlimmstenfalls ein Verräter, der sich sophistischer Kniffe bedient, um sein Publikum zu manipulieren.
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Ist es häufig nicht so, dass bei kriminellen Handlungen, die Täterschaft unbehelligt davon kommt, weil Gesetzeslücken missbraucht wurden? Die Untat folglich geradezu als legal bezeichnet werden muss.
Schafft doch ein Gesetz, welches generell den Missbrauch von Gesetzeslücken strafbar macht. Damit fänden auch Juristen keine Schlupflöcher mehr (weil sie rechtlich verschlossen wären), welche zu Gunsten oder zu Lasten ihrer Klientel verargumentiert werden könnten.
Eine idealistische Vorstellung, aber heutzutage ist alles möglich.
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Und Klaus Stöhlker ist der böse Geist.
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Mit Verlaub, Hr. Stöhlker: Sie schreiben BS.
https://www.ifj.ch/Neugruendungen-Schweiz-1-Halbjahr-2026
Nennen sie das Unternehmergeist austreiben?
Wer braucht schon die UBS? Die ist sich selbst am Nächsten.
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So einen Hafenkäse schon lange nicht mehr gelesen, reiner Lobbyismus..
Andere Firmen haben keine implizite Staatsgarantie, Bankenkrisen wiederholen sich, wollen wir haften? Guter Lösungsvorschlag mit der Abspaltung des Casinoteils
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6.6…oder gar auf Ökonomen wie Malkiel, Fama oder Friedman (Chicagoer Schule), so würde ich dem entgegnen, dass ihre Ideologien (in Politikwissenschaft und Ökonomie) maßgeblich zum Aufstieg einer räuberischen Form des Ultraliberalismus beigetragen haben. Entsetzlich im Jahr 2026.
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Meine skeptischen Kritiker, die übersehen haben, dass die Vorstellung, Preise würden „sämtliche Marktinformationen widerspiegeln“ (Markteffizienz), angesichts jüngster empirischer Studien inzwischen als Mythos verworfen wird – ganz ähnlich wie „Trickle-down“-Theorien oder angebotsorientierte Wirtschaftspolitik (Saysches Gesetz).
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5.6. Sollte der Autor seine Ideologie auf jene Ronald Reagans stützen – für den der Staat die größte Bedrohung für Freiheit und Eigentum darstellte und der am 20. Januar 1981 erklärte: „Die Regierung ist nicht die Lösung für unser Problem; die Regierung ist das Problem“ – oder auf jene von Thatcher (der „Big Bang“ an den Finanzmärkten) und Pompidou (die Änderung von Artikel 25 im Jahr 1973 bezüglich der Banque de France)…
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Meinen bedauernswerten Kritikern entgeht, dass die Statuten der Banque de France aus dem Jahr 1973 (mit denen die Ära des Monetarismus eingeläutet wurde) vorsahen, dass „die öffentliche Schatzkammer ihre eigenen Papiere nicht bei der Banque de France zur Diskontierung einreichen darf“. Dies bedeutete, dass Staaten – dem Beispiel der USA und des Vereinigten Königreichs folgend – bei ihrer Finanzierung unter das Joch des Bankensystems (und der Spekulation) gezwungen wurden, da es ihren öffentlichen Kassen *de facto* untersagt war, Kredite bei den eigenen Zentralbanken aufzunehmen.
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Ob es einem gefällt oder nicht: Wenn das Teilreserve-Bankensystem und die Geldschöpfung der Geschäftsbanken *ex nihilo* mit dem Handeln von Staaten verknüpft sind – Staaten, die ihre öffentlichen Verbindlichkeiten *de facto* nicht mehr bei ihren jeweiligen Zentralbanken refinanzieren können, sondern gezwungen sind, sich Mittel an den Märkten zu beschaffen und ihre Schulden der Spekulation auszusetzen (durch Märkte, die angeblich zu wirksamer Selbstregulierung über die Preisbildung fähig sind😂🤡) –, dann sind alle Zutaten eines Schneeballsystems vorhanden.
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7. und letzter. Ein Paradoxon? Der ultraliberale Ansatz hat die staatlichen Eingriffe in das Wirtschaftssystem nicht verringert; vielmehr hat er es den mächtigen Kräften innerhalb dieses Systems ermöglicht, die öffentlichen Institutionen zu kontrollieren. Dies versetzt sie in die Lage, die Rolle des Staates für ihr eigentliches Ziel zu instrumentalisieren: möglichst viele Menschen in eine Notlage – und damit in eine Position der Schwäche und Abhängigkeit gegenüber diesen mächtigen Kräften – zu bringen, um so ihre eigenen Interessen ungehindert verfolgen zu können.
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Ab dem 11. August sind Millionen von US-Unternehmen nicht mehr verpflichtet, die Identität ihrer wirtschaftlich Berechtigten gegenüber FinCEN – der Behörde zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität – offenzulegen. Diese Aufhebung ist Teil der vom Weißen Haus vorangetriebenen Deregulierung – ein Schritt, der den in Europa üblichen Verfahren zuwiderläuft.
Das ist Ultraliberalismus in der Praxis!
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Aktuell liegt die Staatsverschuldung der USA bei 40 Billionen US-Dollar (40’000’000’000’000 $) und die Zinszahlung seit Oktober 2025 bei 1.7 Billionen US-Dollar (1’700’000’000’000 $).
Leute in der Finanzbranche, die wirklich wissen, was vor sich geht, wissen, dass die Vereinigten Staaten bankrott sind.
Damit steuern die USA auf einen unvermeidlichen Zusammenbruch zu.
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Aber wir auch: Haushaltsdefizit in den USA.
Die USA schulden der Schweiz 300 Milliarden Dollar.
Quelle: https://www.srf.ch/news/wirtschaft/haushaltsdefizit-in-den-usa-die-usa-schulden-der-schweiz-300-milliarden-dollar
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Warum sollen wir Steuerzahler die UBS nochmals retten?
Noch Fragen Klausi? Begreifst Du es?
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Hoffentlich wird das Wetter bald kühler.
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UBS, ZKB, Julius Bär und Konsorten, EFD, FINMA & SNB, …wer hat Recht? …auch egal (!)
https://www.solit-kapital.de/wp-content/uploads/fiat-vs-gold.png
Angesichts des dramatischen und ruinösen Kaufkraftverlustes des Papiergeldes, …auf dem richtigen Weg ist nur der, der keine Schulden macht und im Rahmen seiner Möglichkeiten sukzessive seine Sichteinlagen reduziert und in physisch Gold & Silber in eigenen Händen geht.
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Fiatgeld ist Geld ohne inneren, ohne eigenen Sachwert, das nicht durch Grund & Boden oder Rohstoffe wie Gold gedeckt ist. Der Wert entsteht einzig durch Gesetze und das Vertrauen der Menschen in die ausgebende Regierung und deren Zentralbank, …im Wesentlichen durch Willkür! …Freunde! …ist das genug um seine Lebenszeit dafür, …für ein Nichts zu verschwenden?
https://www.youtube.com/watch?v=LvZdHWCZ3H8
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„Unternehmerische Freiheit“ würde ja „Unternehmer“ voraussetzen. Ich sehe aber nur obszön überbezahlte „risk taker“ im Angestelltenverhältnis, die das ihnen anvertraute Kapital schon einmal fast verspielt haben und nur dank staatlicher Hilfe überhaupt noch im Sattel sind. Und jetzt treten diese auch noch zunehmend frecher, belehrender und fordernder auf. Peinlich. Solche Leute sind nicht die Zukunft der Schweiz.
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UBS braucht es in der Schweiz für Schweizer Privat- und Firmenkunden, den ganzen Rest braucht hier niemand. Ausländische Kunden sollen zu Hause buchen, besser ist die UBS sowieso nicht mehr. Mehr als die Hälfte des Privatkundengeschäftes ist bereits in der USA, wo nix verdient wird.
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Absolut einverstanden mit dem Artikel! Der BR hat kein Recht, sich in ein Unternehmen einzumischen! Bei einer Krise und einem Bankrun (digital und 24h) hilft KEIN EK!!!! Bei keiner Bank auf der Welt! Dann geht jede Bank innerhalb von 24 h bankrott. Das ist schlicht die Wahrheit! Die CS ging übrigens nicht am EK bankrott… davon hatte sie noch mehr als genug… und die UBS war noch nie Konkurs, wie viele behaupten! Übrigens bin ich 100% im Plus mit meinen UBS Aktien… bei einem Einsatz von 5 Rp… oder mehr… was gut ist für mich und bei weitem noch nicht das Ende der Fahnenstange!
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Gratuliere, dann beläuft sich Ihr Vermögen zur Zeit auf 10 Rappen.
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An Toll: ja… 10 Rappen… oder mehr … korrekt! 👍
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Credit Suisse, Kantonalbanken, etc gibt es im Gegensatz zu Privatbanken bei denen der Patron/Inhaber selbst haftet, keinen einzigen Unternehmer.
Wie wir bei Credit Suisse (Weisse Weste und Co:) gesehen haben, oder bei der SBG, haben die alle ihre Boni behalten und ohne Ende abgesahnt. Da helfen lächerlich-groteske Ausdrücke wie „Risk Taker“ nicht darüber hinweg, dass es allesamt hundsgewöhnliche Angestellte sind, inklusive Ermottis.
Die einzigen, gezwungenermassen“ „Risk Takers“ sind wir die Steuerzahler. Lächerlich und eine Beleidigung jedes KMU Inhabers, die UBSler als „Unternehmer“.
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Dass die VR und Aktionäre ihrer Verantwortung nicht nachkommen zeigen ja UBS , Credit Suisse und andere Fälle (z.b. Swissair) exemplarisch. Im Gegensatz zu anderen Sektoren, muss aber im Bankenwesen fast immer der Staat = Steuerzahler für die Schieflagen den Kopf hinhalten. Vorschlag: Volksabstimmung über die Eigenkapitalanforderung UBS den schlussendlich ist der Steuerzahler in der Pflicht und wer zahlt befiehlt.
Schreiben Sie, geschätzter Herr Stöhlker, doch wieder einmal über etwas, woran Sie wirklich glauben, anstatt nebst absolut brauchbaren Erkenntnissen noch jede Menge Halbwahrheiten und provokativen Blödsinn zu verbreiten. Ein solcher Beitrag wäre wohl so erfrischend, wie er aus ihrer Feder überraschend wäre.
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Ich will einen Nachtwächter-Staat. Hayek, Mieses, Friedman. Liberalismus.
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Bei so großen Unternehmen wie der UBS funktioniert der Markt eben nicht (mehr) und da sie bei Fehlleistungen eine implizite Staatsgarantie haben erst recht nicht.
Die UBS ist dermaßen groß, dass die Schweiz als Staat in der Existenz gefährdet wäre, wenn die Bank in Schwierigkeiten geriete.
Hier wäre die beste Lösung die Verstaatlichung und dann das Downsizing auf ein vom Schweizer Staat beherrschbares Risiko. Sollte das nicht möglich sein, soll die UBS ihr HQ ins Ausland ziehen. Unternehmertum gibt es eh nur bei den KMU, dort muss man die Bedingungen verbessern, nicht bei den großen Multis.
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Jeder braucht Garantien, Sicherheit gerade auch vom Staat. Gerade Investoren höngen die ganze Zeit dran und kriegen staatliche Unterstützung und Risikoübernahme etwa um neue Technologien zu testen. Dazu noch Steueroasen die ebenfalls staatlich geschützt sind. Grundlagenforschung wird oft an staatlichen Universitäten durchgeführt um dann bei Erfolg privatisiert zu werden. Nur wird permanent versucht dies, diese staatliche Sicherheit, dem Pöbel auszureden und gefälligst Eigenverantwortlich das Leben zu bestreiten.
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Dass eine führende Person der FdP (!!!) einem globalen Unternehmen so etwas aufzwingen will. ist absurd, unverständlich, schockierend. Man reibt sich die Augen und ist sprachlos.
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Aufgrund dieses Kommentars muss ich mir die Augen reiben. Ich bin Sprachlos und mein Kopf hört nicht auf zu schütteln.
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Es ist absurd, dass versucht wird weitere Bankencrash zu verhindern?
Hast du die letzten zwei Male an den Bankencrashs verdient? Wenn ja, verstehe ich es, weil es gibt immer Geier die über dem Aas kreisen!
Wenn Nein, sehe ich, die Dummheit stirbt nie aus. Auch Bildung hilft manchmal nichts!
„Oben brennt zwar Licht, aber es ist keiner zu Hause.“
Nenne mir eine funktionierende Lösung. Dann kann ich meine beleidigenden Worte etwas zurücknehmen.
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Gibt es mit sicherem Millionensalär und ebensolchen Boni Unternehmergeist? Scheffelgeist, Giergeist ohne Rücksicht wohl eher. Und fragt mal ein kleines KMU oder Start-up, wie ihr tatsächlicher Unternehmergeist von den Banken honoriert wird.
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Das es Regeln braucht bei den Banken ist klar. Die Grösse der UBS verlangt nach klar eingegrenzten Richtlinien. Stärkung der Finma, mehr EK bei der UBS und auch bei den anderen Banken. Was ist schlecht am EK? Es kostet, aber der Spruch was nichts kostet ist nichts Wert, dürfte auch hier angebracht werden.
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Ich sehe nirgends Fesseln.
Die Union Bank of Shxx UBS kann weiter tun und lassen, was sie will.
Dagegen helfen könnte noch eine Initiative.
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Die UBS ist nicht besser als die CS, ist dieselbe Abzockerei und die Ruine ist programmiert. Diese Manager schaffen für die Eigentasche und lachen die Bevölkerung aus.
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Casinobetreiber haben einen sehr eigenen Unternehmergeist, der politisch gegen die Lobbyisten nur sehr schwer zu bändigen ist.
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KKS macht alles richtig. Dieses Institut gehört gesplittet.
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Nur macht sie alles andere, als splitten . . .
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Warum regt sich der Autor in einem solch teils herabwürdigenden Pamphlet auf nur wegen ein paar Franken EK-Unterlegung auf Auslandsgesellschaften? Cool down, die UBS verkraftet das, wie sie alle Aktienrückkäufe, Bonuszahlungen und sonstigen Abenteuer (Adoboli schon vergessen?) verkraftet hat.
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Ein Unternehmer ist jemand der mit der Unternehmung entweder aufblüht oder mit ihr untergeht. Das nennt man unternehmerisches Risiko. Bei der UBS tragen die Hauptverantwortlichen kaum ein unternehmerisches Risiko, sind sie doch bloss Angestellte. Das tatsächliche unternehmerische Risiko tragen andere, im schlimmsten Fall jeder Steuerzahler dieses Landes. Da kann man schon etwas Risikoabsicherung verlangen.
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bei solchen Freisinnigen/Liberalen braucht es keine Sozialisten/Grüne mehr.
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Dazu kommt, wie Bundesrätin Karin Keller-Sutter es formuliert: „Es ärgert die Bevölkerung, wenn es einer Bank schlecht geht und die Boni trotzdem ausbezahlt werden.“
Und mich ärgert es grausam, wenn Bundesräte und Bundesrätinnen (wie KKS) über x-Jahre miserable Politik betreiben und dafür mit einer 1/4 Million Rente lebenslang belohnt werden auf Kosten des Steuerzahlers.
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Eine gute Politik braucht auch die Unterstützung der gewählten Volksvertreter – die gelegentlich aber lieber dem Nebeberwerb Lobbyismus nachgehen als Volkswillen zu vertreten.
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Die Banken ruinierten das Land, der Bundesretin machte es gut. Die Banken haben überhöhten Lohn und Boni die ganze Zeit. Warum müssen Renten mit einer Viertelmillion bezahlt werden? Das kann niemand. Akzeptiere, der Untergang ist programmiert, die Löhne und Boni von dem Manager müssen reduziert werden. Die Pension halbieren. Diese Leute haben eine gut bezahlte Arbeit wie jeder andere und sollen wie ein anderer Pensionierter werden mit derselben Rente. Ich finde gut, dass etwas geht in diese Richtung.
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Ich würde einmal sagen, dass das grössere Übel (der Schutz von Steuersubstrat ist nicht primär falsch) bei der KKS ist, dass sie den Schutzstatus S eingeführt hat und nicht aufheben will. Klar ist es der Gesamtbundesrat, aber sie war federführend. Und ebenso ist es total daneben, wie man die Abschaffung des Eigenmietwerts verzögert, obwohl den Kantonen schon lange klar sein musste, was kommt, denn die Diskussion dauert ja schon Jahrzehnte. Man will einfach den letzten Fünfer ‚rauspressen und ignoriert, dass Volksentscheide eigentlich sofort umgesetzt werden müssen. Kantone? Selber schuld!
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Ja Herr Stöhlker, es ist nun mal so. Wenn die Geschäftsleitungen u/o Verwaltungsräte unfähig sind sich der Sache anzunehmen ofer einfach versagen, dann erwarte ich als Bürger, dass der Staat entsprechend eingreift und reguliert. Im Interesse der Schweiz. Die UBS ist nicht mehr „too big to fail“ aber „too big to save“ geworden. Alles andere ist pure Heuchelei.
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„Die UBS ist nicht mehr „too big to fail“ aber „too big to save“ geworden. Alles andere ist pure Heuchelei“
🎯
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Mindestkapital für UBS: ja. Andernfalls Weguzug bitte. Noch besser Aufteilung in CH-Bank und Investment Banking.
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„Noch besser Aufteilung in CH-Bank und Investment Banking“
🎯
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What a lot of drivel!
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KKS hat vollkommen recht.
Sie legt nicht den Unternehmergeist in Ketten, sondern sie sorgt dafür, dass narzisstische, geldgierige Banker nicht nochmals eine Grossbank (diesesmal auf Kosten der Schweiz) an die Wand fahren.
Das Cap bei den Löhnen braucht es in allen Staatsbetrieben, welche eigentlich einen Service Public erbringen sollten (also auch für die Swisscom, die Post, etc.). Egal, ob die ebenfalls geldgierigen Politiker mit Gewinnüberschüssen spekulieren (merke: Service Public und „Gewinn“ ist ein Widerspruch).
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Damit ist Stöhlker überfordert.
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Jawohl, genau so ist es!Die Politiker, hauptsächlich der BR, und die Nationalbank haben noch nicht begriffen, dass sie das Problem was sie sehen, so nicht zu beseitigen ist. Das Problem geschaffen haben sie selbst, als sie die CS der UBS geschenkt hatten. Jetz gibt es nur zwei Lösungen: UBS ins Ausland oder UBS aufspalten. Zuvor hätte es noch eine viel bessere Lösung gegeben, leider hatten sie nicht den Mut dazu. Nun sitzen sie im Schlamassel und kommen nicht mehr raus.
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„Der Zusammenbruch der Credit Suisse beruht auf der Unfähigkeit … im Top-Management … und dem mangelnden Willen der Verwaltungsräte, eine ordentliche Geschäftsführung durchzusetzen.“
VR und GL loben sich und VR-Clubs schanzen sich in den diversen Unternehmen absurde „Entschädigungen“ zu. Die Parlamente sollen das endlich abstellen.
Die UBS bekam die CS geschenkt und noch viel drauf. Das war kein Geschäftserfolg, sondern Absahnen vom Feinsten. Natürlich schwillt da der Kamm. Umso mehr muss die Risikofreude gezähmt werden.
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„Der Zusammenbruch der Credit Suisse beruht auf der Unfähigkeit … im Top-Management … und dem mangelnden Willen der Verwaltungsräte, eine ordentliche Geschäftsführung durchzusetzen.“
VR und GL loben sich und VR-Clubs schanzen sich in den diversen Unternehmen absurde „Entschädigungen“ zu. Die Parlamente sollen das endlich abstellen.
Die UBS bekam die CS geschenkt und noch viel drauf. Das war kein Geschäftserfolg, sondern Absahnen vom Feinsten. Natürlich schwillt da der Kamm. Umso mehr muss die Risikofreude gezähmt werden.
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Auch wenn Sie noch so viel schreiben wird Ihre Story nicht besser.
Erstens werden der UBS keine Fesseln angelegt, das ist völliger Blödsinn.
Zweitens habe ich bis heute keinen Bankmanager erlebt, der Verantwortung übernommen hat, wenn was schief ging.
Thiam, Körner und Konsorten ruhen sich in ihren Millionenvillen aus, geniessen das Leben mit ihren Luxuskarossen mit GR Nummernschild und überlassen das Aufräumen dem Staat.
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Die eine Hälfte schafft i dr schwiiz – die andere nicht.
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Und wer treibt endlich dem Klausi seinen abhälig-abstrusen „Öffentlichkeistgeist“ aus? Dieser uns zugeschwemmter Pseudo-Papierli-Schweizer wird mit zunehmenden Alter immer peinlicher…
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Hier ist leider klar zu erkennen, dass Herr Stöhlker einen (Propaganda-) Beitrag zu Gunsten von S. Ermotti platziert. Er unterschlägt dabei, was wir dummerweise merken, dass unternehmerische Freiheit an unternehmerische Kompetenz gekoppelt sein muss. Das war bei der CS nicht so und wäre bei der UBS brandgefährlich. Deshalb ist die Stöhlker-Stossrichtung des Artikels falsch.
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„… [die] Unfähigkeit meist hoch gelobter Persönlichkeiten im Top-Management der Bank …“
„… auf dem mangelnden Willen der Verwaltungsräte …“
Und genau diese Personen schauen für den eigenen Vorteil, profitieren und geben die Richtung vor. Ein Paradebeispiel, dass es ohne Grundregeln eben nicht funktioniert.
„… unternehmerische Freiheit, die das Land gross gemacht hat.“
das waren jedoch die Patrons, die sich persönlich für den Fortschritt eingesetzt haben. Heutiges Top-Management und Verwaltungsräte schauen jedoch nur auf den eigenen Geldsäckel.
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Manchmal frage ich mich wie ein intelligenter Mensch wie Klaus J. Stöhlker einen solchen Unsinn schreiben kann. Aber gut, sollen sich die Top-Banker inklusive VR weiterhin in unverschämter Weise bereichern, ohne irgendein Risiko tragen zu müssen. Das tragen ja – neben den Aktionären – die Schweizer Steuerzahler!
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KS: So ein grosser Quatsch. Sie haben KEINE AHNUNG, welche Risiken das Bankgeschäft birgt (v.a. Investment-Banking und ausl. Aktivitäten, sprich Tochtergesellschaften). Keine Frage des „ob“, nur des „wann“ UBS sich (noch einmal) an die Wand fährt. Dummerweise übernehmen dann die Verursacher keine Verantwortung. Nochmals: Nur hartes EK, keine AT1-Geschichten, keine kreative Aktivierung wertloser Assets, 100% Unterlegung der ausl. Töchter. Hohe Liquiditätsreserve bei SNB (Bankrun!). Wer meint, dies beeinträchtige die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig, der lese bitte die Studie Böni/Zimmermann!
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Die Schweiz, ihre Banken und der Kapitalismus bilden ein enges, oft kritisches Geflecht.
Der Schweizer Finanzplatz – dominiert von der UBS sowie Kantonal- und Regionalbanken – gilt als Stütze des Wohlstands, steht aber wegen Machtkonzentration, Staatsrisiken („Too big to fail“) und globaler Ungleichheit im Fokus der Debatte.
Der Begriff „Herz-Kapitalismus“ verweist dabei auf die ethische Dimension und die Frage, ob das Wirtschaftsmodell sozialverträglich ist. Schweiz ohne Banken und UBS?
Ja, dann bleibt die Hellebarde, Bauernverband und die Trychler mit Kuhglocken und Nostalgie. Zukunft??
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Weil der Staat im Notfall für die Rettung der Bankkunden (nicht der Banken, die CS gibt es ja nicht mehr) sorgen muss, kann er die Banken nicht einfach frei fuhrwerken lassen.
Allerdings fehlt die Aufarbeitung und Korrektur der eigenen Fehler der FINMA, z.B. Genehmigung unpraktikabler AT1-Bedingungen und Tolerierung alllzu kreativer Bilanzierungen, bevor mehr Eigenkapital der Banken und mehr Kompetenzen für die FINMA verlangt werden.
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Wer nach all den real stattgefundenen Bankdebakeln solch Welt- und sachfremden Quatsch schreibt ist entweder grenzenlos naiv oder verfilzt. Dritte Variante ausgeschlossen.
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Zur Erinnerung: Die CS musste kurz vor dem Zusammenbruch von uns, den Staatsbürgern, mit über 200 Milliarden CHF als Garantie stabilisiert werden. Dann übernahm sie die UBS. Die BRin KKS sagte mal. man habe sich auch eine (temporäre) Verstaatlichung des CS überlegt. Wenn zehntausende von Stellen auf dem Spiel stehen, Manager Milliarden durch Inkompetenz verjubeln und etliches davon in den eigenen Sack stecken, dann ist das keine Privatangelegenheit mehr. Dann hört der Unternehmer-Liberalismus auf, denn die Verantwortlichen haben sich dem als nicht würdig erwiesen.
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@wer stoppt endlich den Klausi
Der kann nur von LH gestoppt werden, aber der unternimmt nichts, denn die Berichte vom alten Klaus generieren Klicks und somit Geld.
Das Gute daran ist, dass die Berichte eine Selbstoffenbarung sind, zB mit den Aussagen zu Infantino zeigt Stöhlker, dass er ein Wendehals ist. Zudem wird mit den Berichten klar, dass eigentlich nur Diffamieren und Provozieren zu seinen Spezialgebiete sind.
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Der KJS mit blindem Vertrauen in den Raubtier-Kapitalismus, wie immer.
Doch, das kommt bestimmt gut…
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„Der Zusammenbruch der Credit Suisse beruht auf der Unfähigkeit meist hoch gelobter Persönlichkeiten im Top-Management der Bank, die Geschäfte ordentlich zu führen.“
Noch zu erwähnen die aktive Unterstützung der FINMA, also letztendlich der Politik, den Niedergang zu kaschieren, Stichwort „regulatorische Filter“.
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UBS Risikominimierung bei optimaler Bankbegleitung f die Wirtschaft: UBS dividiert durch 10 (Teile). Teil 1 bleibt CH-Geschäft Stand heute. Teile 2 – 10 werden ausgewählten Banken mit internationaler oder kontinentaler Ausrichtung ihrer Dienste angeboten. Santander ist dabei und übernimmt zusätzlich das Sportler-Wealth Management. Die weitern 8 Bankinstitute wählt und koordiniert die SNB. Die Finma braucht es nicht mehr. Voila, kalkuliertes Risiko im Big-Unternehmertum ohne Steuergelder SOS-Topf.
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Wenn man mehr Freiheit will, ok. Aber dann muss „Too bog to fail“ ein für allemal weg. Dann sollen die Hasardeure ihre Schäden selber tragen.
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das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
umso stärker die ubs finanziell ausgestattet
ist, umso erfolgreicher wird sie langfristig sein.
reiche kunden mögen solide banken.
die argumentation der ubs ist kurzsichtig
und erhofft sich mehr aktionrueckkaeufe,
und bonis.
die herren bei der ubs denken jetzt noch in zeitfenstern von 2-3 jahren. nach mir die sintflut.
als land hat man einen anderen zeit horizont.
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Das nicht als wirtschaftliche Leistung zu bezeichnende Geldwesen, muss als Gemeinschaftsfunktion organisiert werden, demnach von der Wirtschaft (Verwendung der Liquidität für den Leistungsaustausch) klar getrennt werden! Mit wenigen Bilanzpositions-Ausgliederungen in Finanzgesellschaften (Kunde der Gemeinschaftsbank) leicht umsetzbar!
Wer nämlich das Geldwesen begreift, weiss auch, dass die Staats-und Sozialquote sowohl im Leistungspreis als auch im vorhandenen Geldvolumen enthalten ist. Niemand finanziert den Staat und die Vorsorge, soviel sollte man im 21. JH. verstanden haben!
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WES BROT ICH ESS, DESS LIED ICH SING.
wes geld ich krieg, dess text ich schreib.
er hat offenbar ein lebenslanges UBS mandat.
und der hässig hat auch was davon, wenn er klicks provoziert.
mich hat er schon immer genervt.
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Wieder ein Bericht zum vergessen von Klaus J. Stöhlker!
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Die Grossbank(-en) haben sehr wenig mit Unternehmertum und sehr viel mit „Make my Salary the Greatest forever“ zu tun. Solange es in der Schweiz genügend kleine und mittlere Finanzinstitute gibt, habe ich keine Angst um das Unternehmertum. In Deutschland ist der früher starke Mittelstand durch die vielen Sparkassen erst möglich geworden. Die EU treibt nun die Konsolidierung der Finanzinstitute voran, zum Schaden der KMU.
Vielleicht tun sich ja übrigens für die ZKB gerade neue internationale Geschäftsfelder (aber bitte nicht Investmentbanking…) auf, die ringt doch mit viel zuviel Gewinn 😉
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Wenn KKS in die Hand nimmt ahne ich schlimmes
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Grossauftrag von UBS an Stölker? Unerträgäglich dieser Ausguss von Bankenlobbyismus.
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Der Bankenlady glaube ich kein Wort.
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Wahrlich, wahrlich. Schon lange nicht mehr so etwas blenderisches, verdrehtes gelesen. Ein weiterer Profiteur und Nutzniesser des falschen Systems darf seine freie Meinung äussern.
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Die UBS gehört wie unter Glass Steagall Act getrennt in eine Zockerbude und den systemrelevanten Teil-letztere müsste kapitalmässig ring fenced sei und muss im Krisenfall überleben, die Zockerbude ist egal. Der Artikel ist Schwachsinn und inkompetent. Die UBS ist NUR wegen der schweizer Stabilität erfolgreich für die sie nichts zahlt und auch nich droht und motzt. Diese beutet sie aus und die CH soll dann für die Boni Zocker haften? Wenn man deren CEO zuhört, wie er Sachen erklärt, weiss man nicht ob man lachen oder heulen soll.
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was mischt sich dieser österreichische Möchtegernschweizer in unsere Angelegenheiten ein?
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Ihr alle weint dann wenn Ihr die Schulden Übernehmen müsst. Ubs soll keine Unterstützung der Schweiz bekommen. Sie wollen machen was Sie wollen also ohne die Schweiz im Rücken wo dann bezahlen müssen.