Der Fall bewegt die Schweiz. Ein Aargauer Ex-SVP-Kantonsrat hat laut Anklage eine damals 15-jährige mit Substanzen betäubt und massiv missbraucht.
Eine weitere Person ebenso, er filmte die Vorgänge. Die Vorwürfe erinnern an den französischen Missbrauchsfall Pelicot, der Tages-Anzeiger schildert die Recherche mit den Opfern.
Die Aargauer Straf-Ermittler beantragen lebenslang, der Verteidiger sieht bei den Anklägern Fehler. Der Beschuldigte ist seit 3 Jahren in U-Haft.
Es gilt Unschuldsvermutung.
Der Mann hatte 2007 die Firma Globulicare GmbH gegründet. „Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Naturheilpraxis und Homöopathie“ lautete ihr Zweck.
Bisher war nur bekannt, dass er als Informatiker arbeitete. Bei der Swisscom.
Spannend ist die Medizinfirma deshalb, weil der Mann gemäss den Ermitttlern seine Opfer mit gefährlichen Substanzen betäubt hatte.
Er machte sie damit gefügig, konnte sie laut Anklage stundenlang massiv missbrauchen und seine Taten filmen – auf über 250 Videos.
Für die Opfer habe Lebensgefahr bestanden; die Substanzen könnten bereits bei geringfügig falscher Dosierung tödlich sein.
Deshalb lautet der Vorwurf der Justiz neben sexuellen Handlungen mit Kindern zusätzlich auf versuchten Mord.
Statt die Meldungen der ausländischen Opfer ernst zu nehmen, hatten die Aargauer Behörden zunächst ihre Ausschaffung eingeleitet, wie der Tages-Anzeiger berichtet.
Registriert war die Naturheilfirma des Beschuldigten im aargauischen Untersiggenthal, in jenem Haus, wo der Mann damals lebte.
Es handelt sich um ein altes Bauernhaus, dieses steht unter Denkmalschutz.

Die Globulicare des Politikers, der nach seiner Verhaftung 2023 aus dem Grossrat des Kantons Aargau ausschied, ging 2025 definitiv Pleite.
Im Februar dieses Jahres wurde die GmbH dann im Handelsregister gelöscht.
Laut heutiger NZZ sind Sexualtäter, die ihre Opfer betäuben, im Vormarsch; dies, weil sie einfacher an Substanzen gelangten als früher – die Täter müssten dafür nicht mehr ins Darknet gehen.
„Drogen und Medikamente für die Betäubung ihrer Opfer beschaffen sie seit ein paar Jahren ganz einfach über soziale Netzwerke wie Instagram oder Tiktok.“
Ob die Globulicare bei der Beschaffung der Betäubungssubstanzen und den behaupteten Vergewaltigungen und möglichen versuchten Morden eine Rolle spielte, muss sich weisen.


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schon unglaublich, dass man immmer von Unschuldsvermutung spricht… ganz klar eine Schuldsvermutung ist das.
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Die Taten sind wohl weitgehend nachgewiesen,deshalb hockt er seit 3 Jahren in U-Haft ä. „Schuld“ im juristischen Sinn ist er deswegen (noch) nicht. Dazu braucht es einen rechtskräftigen Schuldspruch eines Gerichts. Mag der persönlichen Empörung von SVP-Sympathisanten zuwiderlaufen, ist aber so.
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Verdächtiger. Nicht verurteilter. Unschuldsvermutung! Jürg Kachelmann & Co. lassen grüssen.
Die Vorverurteilung des Mannes mit Unverdecktem Foto ist eines Rechtsstaates nicht würdig.
Die beiden Polinen hätten schon längst ausreisen müssen und leben jetzt auf Staatskosten. Für den Prozess hätten sie mit dem Flix-Bus einreisen können.
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Man hockt nicht grundlos 3 Jahre in U-Haft. Die „Schuld“ ist ein technischer Begriff, da allein ein rechtskräftiger Schuldspruch eines Gerichts eine „Schuld“ feststellen kann. Vielleicht hat er längst gestanden, „schuld“ im juristischen Sinn ist er deswegen noch nicht.
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Lass dich mal gründlich abklären!
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Loomit, der Mann hat seine Schandtaten gefilmt und sind om Besitz der Staatsanwaltschaft!
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so wie sie argumentieren könnte man meinen Sie seien der Verteidiger des grausamen Täters und werfen den Opfer vor, sich zu bereichern. Einfach unglaublich wie pietätslos.
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Widerlich und unterste Schublade dein Kommentar.
Selbstverständlich sollten die Opfer, insbesondere das 15jährige Mädchen, die volle Unterstützung und Betreuung erhalten, die nötig ist, um zurück in ein normales Leben zu finden. Die Aargauer Behörden gehören ebenfalls kritisch untersucht.
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Sarkasmus pur (..)
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Selbst als ehemaliger „Ausschaffer“ finde ich Ihren Kommentar daneben. Die beiden Polinen sind Opfer schlimmster Verbrechen, Ihnen stehen Opferhilfe und auch Genugtungszahlunge des Täters zu. Es ist ein absolutes Unding der Fremdenpolizei, eine Ausschaffung vor einem rechtskräftigen Urteil ins Auge zu fassen.
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Also die Taten sind bewiesen, weil gefilmt. Es geht nur noch darum, wie lange er weg gesperrt wird.
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Die beiden Polinnen tingeln ganz schön bei der Presse u.a. Blick, Bild usw.
Mutter & Tochter wohnten damals in Irland, haben den Beschuldigten F. während eines Ferienaufenthaltes in Spanien kennengelernt.
Die Tochter war damals 15, jetzt ist man 3 Jahre weiter. Wollte Kosmetikerin werden, hat nicht funktioniert, eine Lehre angefangen in einer Bäckerei und diese wieder abgebrochen. Man schiebt Sprachprobleme vor….
Eine zu bezahlende Opferhilfe kann man auch nach Polen überweisen.
Wer finanziert deren Aufenthalt/Wohnen/KK in der Schweiz seit 3 Jahren?
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Sollte sich die in den Medien publizierten Dimensionen (Dauer, Anzahl Personen/Taten) bewahrheiten, dann gehört diese Person ausgesondert und nach der Haft dauerhaft verwahrt. In der Haft sind Pädophile auf der untersten Hierarchiestufe der Häftlinge.
Das zentrale Problem: in Politik und Wirtschaft haben wir eine anormale Überrepräsentation von Narzissten, Machiavellisten, Psychopathen, Egomanen, u.ä., alle mit Hang zu strafbarem Handeln, weil das Volk allzu oft wie Lemminge einfach „grosse Namen“ wählt, anstatt Leistung.
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Komisch das dieser Typ Mensch immer wieder in der SVP landet!
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@Victor Brunner:
Parteizughörigkeit ist absolut irrelevant. Auch bei der SP gibt es solche, FDP-Leute genauso wie Leute der Mitte (vgl. bspw. ehem. CVP).
Eher auffällig ist, dass es primär leider Männer sind; in absoluten wie relativen Zahlen.
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Die Medien denken wohl sie seien Richter und Henker. Was für ein Skandal!
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SVP stellt sich schützend vor Pädophile. Wo ist die Unschuldsvermutung wenn es um Ausländer geht?
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Lass dich mal gründlich abklären!
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Der Fall liegt wohl anders als bei Kachelmann…der Typ hat seine Opfer und sich xfach gefilmt und das ist auch der Grund warum er seit 3 Jahren in U-Haft sitzt. Den sehen wir so schnell nicht mehr wieder und das ist gut so.
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Lustig ist doch, dass in den msm immer die nationalitäten der straftäter wegfallen. Ist es ein schweizer, steht es schon im titel, ob er dann eingebürgert wurde oder nicht, völlig egal. Bei diesem thema fragt man sich, ob es entscheidend ist, dass er von der svp ist, es suggeriert, dass es solche kranken nur bei der svp gibt. Gewollt? oder ist es in diesem fall eine entscheidende zusatzinfo fürs die leser,damit sie das geschehene besser verarbeiten können 🙂
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Das lustige ist, dass für die SVP die Unschuldsvermutung nur für Verbrecher in ihren Reihen gilt, aber nicht für Ausländer.
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Das stimmt doch nicht, ich lese praktisch überall, welche Nationalität es ist.
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Natürlich ist die Parteizugehörigkeit relevant. Als Politiker tritt man als Parteimitglied willentlich in die Öffentlichkeit. Dass ausgerechnet einer der law&order-Partei derart abscheuliche Verbrechen begeht, zeigt das Ausmass von dessen Verkommenheit, die über das Delikt hinausgeht.
Ist wie wenn ein ausgerechnet ein Sozi Mieter abzockt
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Ist das wirklich ihr Problem in dieser Angelegenheit ?
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Ein unvorstellbar fürchterliches Verbrechen. Ich hoffe, dass der Mann die Höchststrafe bekommt.
Und ich hoffe, dass weitere Festnahmen folgen. Denn eins ist klar, spätestens nach dem Pelicot-Fall: es gibt mehr solcher Verbrecher unter uns, als wir denken und als an die Öffentlichkeit gelangen.
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Klassische Opferumkehr seitens der Schweizer Verbrecher Partei (SVP). Als EU-Bürgerinnen hatten die Polinnen das Recht sich in der Schweiz aufzuhalten. Aber nachdem sie es wagten das SVP-Mitglied anzuzeigen wurden sie von den Behörden gegängelt und versucht sie von einer Ausreise zu überzeugen.
Versuchte die SVP den Pädophilen in ihren Reihen zu schützen und weitere Taten zu ermöglichen?
Erinnerungen an den Pädophilen Vergewaltiger bei den von der SVP protegierten Freizeitstrychlern werden wach.
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Polen und Polinnen haben tatsächlich das Recht, unter gewissen Voraussetzungen in der Schweiz zu leben. Die betreffende Polinnen aber hatten der Berichterstattung zufolge den Aufenthalt mit einem Scheinvertrag erschlichen, die diesen Voraussetzungen nicht genügte. Sie hätten genauso gut von Polen aus gegen ihn aussagen können. Von der Vorgehensweise der Behörden scheint es mit, dass der Scheinvertrag nicht nur ungenügend war, sondern auch betrügerisch. Warum sollte das geduldet werden?
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🎵🎶 Rohypnol 🎵🎶
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Der Schweinepriester soll seine Strafe kriegen, ob er nun mit Globulis oder Bites und Bytes experimentierte oder nicht. Es fällt auf, dass ausländerkritische Politiker wie Patrick F. , Alfred Heer, Donald Trump, J.D. Vance mit Frauen aus dem Ausland liiert sind und sich wundern, wenn diese krminelle Elemente anziehen. Den beiden Damen aus Polen wünsche ich eine bessere Zukunft und endlich adäquate Behandlung durch die Behörden. Dazu brauchen wir auch keine neuen Gesetze, die von der SP jetzt gefordert werden. Es ist beschämend wie das Ganze politisch ausgeschlachtet wird.
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Interessant an dem Fall das Verhalten des SVP Präsidenten des Aargau Glarner. Mäuschenstill ist er, kein Ton zum Verhalten seines ehemaligen Parteikollegen. Im Gegensatz dazu sein Bashing gegenüber einer jungen Lehrerin der Stadt Zürich oder einer Angestellten der Schulbehörde von Stäfa. Gegen Frauen kann er treten gegen Männer aus seiner eigenen Partei mit widerlicher Geschichte schweigt das Grossmaul aus Oberwil-Lieli!
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Was sollte man den dazu sagen, wenn man erfährt, dass es sich bei einer bekannte Person, mit der man ab und zu Umgang hatte, um einen mutmaßlichen und angeschuldigten Straftäter handelt, was ist die hier korrekte Reaktion, ihrer Meinung nach?
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Wenn er ihm sehr nahe stand, wäre ihre Aussage angebracht. Dann bräuchten wir tatsächlich eine Erklärung. Wer so etwas tut oder täte, muss viele Leichen im Schrank haben.
Ich vermute aber, dass es eher eine flüchtige Bekanntschaft war. Dann wäre doch die Priorität, den Prozess zuerst möglichst fair und von Publizität unbelastet ablaufen zu lassen.
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Andreas Glarner schämt sich gewaltig. Die ethischen Parteirichtlinien wurden in gravierender Weise missachtet.
Nachbessern!
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Nachdem sie es wagten das SVP-Mitglied anzuzeigen wurden die beiden Opfer von den Behörden gegängelt und versucht sie von einer Ausreise zu überzeugen.
Da drängt sich die Frage auf: Versuchte die SVP den Pädophilen in ihren Reihen zu schützen?
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Ich denke, die Behördenmitglieder sind genauso schockiert. Allerdings möglicherweise unkreativ, um Lösungen für die Opfer zu finden. Schliesslich geht es darum, die Gemeindekasse zu entlasten. Das ist politisch so gewollt und Konsens.Ich hoffe, der Konsens verschiebt sich nun Richtung Opferschutz.
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davon ist auszugehen.
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Was hat diese kranke Sex-Affäre mit dem illegalen Aufenthalt, der Verweigerung der Sozialhilfe für die Damen zu tun? Oder mit der SVP?
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SVP bremst bessere Hilfe für K.-o.-Tropfen-Opfer. Wer betäubt vergewaltigt wird, gilt rechtlich als krank. Und nicht als verunfallt. mit massiven Folgen bei Lohnausfall. Der Bundesrat will das ändern. Doch es gibt Widerstand von der SVP.
Die SVP sieht in der geplanten Anpassung eine «systemwidrige Speziallösung». Weil der Bundesrat mit Mehrkosten von 300’000 bis zu einer Million Franken pro Jahr rechnet, prognostiziert er eine marginale Prämienerhöhung der Unfallversicherung von 0,03 Prozent. Die SVP kritisiert diese «Kostenfolge» und spricht sich gegen die Ausweitung des UVG aus.
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M, was mein Chef ist, hat vom Minister einen ziemlichen Einlauf bekommen, weil wir das nicht aufgedeckt haben.
Ich hoffe, Moneypenny gießt ihm wieder etwas Sherry in den Tee, damit er sich beruhigt.
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Nicht eIn „Mann“ – Der Mann ! Name, Nationalitär Schweiz und Aussehen sind ja bekannt. Wäre es ein Ausländer oder Muslim und nicht einer der SVP, wäre man dafür, dass er mit vollem Namen und Herkunft publiziert würde (….
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Wie sieht es mit der religiösen Vergangheit bzw. „Verziehung“ in der Kindheit und Jugend des Täters aus?
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Warum ständig die SVP so negativ dargestellt wird ist ein Skandal. Dieser Verbrecher musste die SVP schon vor Jahren verlassen als bekannt wurde, dass er Untaten begannen hatte. Die SVP hat deshalb mit diesem negativen Ereignis gar nichts zu tun und trotzdem wird in den Medien diese Partei ständig erwähnt. Eine Sauerei sondergleichen durch linke Medien und linke Journalisten.
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Die Medien sind Schakale. Fressen Aas… Und wie gerne, wenn es um einen SVP-Exponenten geht, der gar nicht mehr bei der Partei ist. Hingegen nehmen die Medien auf Geheiss von oben z.B. den FDP-NR SO Michel gerne in Schutz, trotz seinem rüpelhaften Auftreten. Er ist eben EU-Fan…
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Macht Euch locker.Ist doch superspicy, wenn sich ein Parlamentarier der law&order-Partei als Oberschweinderl herausstellt!
Soviel Bigotterie würden Sie sich im umgekehrten Fall auch nicht entgehen lassen, oder?
Lebenslänglich klappt nur wenn versuchter Mord durchkommt, was ich mal bezweifle.
In der CH werden Strafen nicht akummuliert. Wenn Sie Jemanden umbringen, dann können als Bonus und straffrei auch noch vergewaltigen, rauben, betrügen und zu schnell fahren.
Zudem haftet kein Krimineller mit seinem Vermögen für die Unterbringung im Gefängnis, Psychotherapie und KK. Das bekommt er gratis all inklusive. Zusätzlich bezahlt der Staat seine AHV Beiträge und ein Taschengeld.
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Lebenslänglich war mal maximal 20 Jahre, egal wie viel und wie schreckliche Taten. Dann kam irgendwann mal die ‚lebenslängliche Verwahrung‘ für nicht-therapierbare Schwerstkriminelle dazu, welche tatsächlich unbefristet ist.
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Eine grausliche Geschichte und fast ebenso widerlich deren Ausschlachtung durch die Medien. Wenn von „Unschuldsvermuutung“ gesprochen wird, kann Vorverurteilung hinzugefügt werden. Und bei den Journalisten gilt keine Unschuldsvermutung. Welch ein Abgrund von Scheinempörung.
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Sollte er schuldig gesprochen werden und diese Taten tatsächlich begangen haben, gehört er lebenslang eingesperrt. Aber aktuell gilt noch die Unschuldsvermutung und das Verhalten der Medien den Namen zu nennen, ist eine Vorverurteilung, welche den Ruf dieses Mannes, sollte es sich herausstellen, dass nicht er der Filmer war, vollständig zerstört. Gleichzeitig wird jeder Fall, welcher von einem Ausländer oder Linken verübt wird unter den Teppich gekehrt. Ihr Medien interessiert euch nicht für die Opfer. Es geht euch nur um die Bekämpfung der SVP.
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Ich denke, dass er es als Privatperson gemacht hat und nicht als Nationalrat. Das ganze hat mit der SVP nichts zu tun.
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Der Täter hatte garantiert keine Tötungsabsicht. Hat er den Tod in Kauf genommen durch Eventualvorsatz? Wohl kaum, denn sonst müssten in den Clubs massenhaft potentielle Mörder unterwegs sein, sobald sie KO-Tropfen einsetzen. Jeder der gefährliche Medikamente abgibt (z.B. der Dealer) wäre dann ein Mörder? Ich habe eine ganz andere Auslegung: Die Opfer wurden erst zu Opfer durch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Bevor die Video-Aufnahmen nicht sichergestellt wurden, waren sich die Opfer gar nicht bewusst, dass sie überhaupt Opfer sind.
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Und was hat jetzt dieser schreckliche Fall mit Globuli und Homöopathie zu tun?
Hässig ist einfach wiedermal am Fischen und stellt irgendwelche weit hergezogenen absurden Vermutungen in den Raum, um mit ein paar Klicks vom Skandal zu profitieren.
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Einfach unglaublich, wie die bei den Opfer von den Aargauer Behörden drangsaliert und bestraft werden. Täter – Opfer Umkehr vom Feinsten.
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Ohne Videoaufnahmen, die der Täter selbst anbietet, wäre dieses Verfahren längstens versandet mangels Beweisen. Kein Opfer erinnert sich überhaupt an eine Tat. Die Mutter fand den Täter einmal liegend auf der Tochter, aber sonst gab es nichts an klaren Indizien einer Tat.
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Also sorry. Sie können ja einmal googeln, wie viele Menschen durch einen BJ gestorben sind. Also OV. Das ist jetzt nicht Ihr Ernst, oder?
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Lebenslang, plus Verwahrung und ohne jahrelange Therapie die nichts bringt und nur den Steurzahler mit 100tausenden von Franken belastet. So ein Monster hat auch in Zukunft keinen Platz in der Gesellschaft.
Aber jetzt kommt die Kuscheljustiz…
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Also wenn Mörder nur ein paar Jahre bekommen, dann sollte der auch nach 10 Jahren wieder draussen sein. Wäre sonst unverhältnismässig.
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Dieser Täter bleibt wohl lebenslänglich freiwillig in U-Haft oder in Einzelhaft. Zu seiner Sicherheit.
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Würde mich interessieren, ob und wie oft solches unter Politikerinnen (auch) aus anderen Parteien vorkommt, und unter den Teppich gekehrt wird.
Wenn die Medien in jedem Satz ihre Zugehörigkeit zur SVP nennen, kommt man nicht um den Eindruck, dass das ihr eigentliches Verbrechen war.
Ja, es ist schon interessant! Da konnte doch ein ganzes Volk während Jahren mit angeblichen mRNA-Corona-Impfwirkungen und mit einem Impfzertifikat belogen und eine ganze Volkswirtschaft massiv geschädigt werden…. Unternehmen wurden in den Ruin getrieben, Jugendliche traumatisierte…..aber das interessiert nicht nur nicht…nein, im Gegenteil, statt einer seriösen Aufarbeitung, erhalten verantwortliche Politiker noch eine Ehrendoktorwürde! Der hier erwähnte ehemalige Ex-SVP-Kantonsrat wurde übrigens schon längst aus der Partei ausgeschlossen.
Ich bin…nur der guten Ordnung halber: parteilos.
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Es ist sehr gut, dass hier gleich bekanntgegeben wird, dass er vom SVP ist.
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Dieser Täter wollte niemanden töten mit KO-Tropfen, auch nicht eventualvorsätzlich. Niemand will Menschen töten mit KO-Tropfen. Das ist eine eher verzweifelte Nebelpetarde der Staatsanwaltschaft, die spätestens das Bundesgericht wegwischen wird. Bleiben wir daher lieber bei den Fakten: Schwere, wiederholte Vergewaltigung, aber keine Vorstrafen. Somit maximal 10 Jahre Zuchthaus, abzüglich U-Haft. Therapie und vorzeitige Entlassung wegen guter Führung im Jahre 2031.
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Foto perfekt geschwärzt beavo👌Beim nächsten Bericht bitte alles schwärzen!
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Wie war das an der Zuger Landammann-Feier? Wenn sich das spätere Opfer selbst betäubt mit Alkohol und in den Geschlechtsverkehr einwilligt, nach der Ausnüchterung diesen aber wiederum bereut, kann sie dann trotzdem weiterhin noch als Opfer gelten? Oder gilt dann wiederum die Unschuldsvermutung?