125’000 Franken hat der Stadtrat Uster freigegeben. Per sofort und ausserhalb des Budgets.
Für eine Grossuntersuchung eines einzigartigen Skandals, jenes der städtischen Polizei und ihren höchste Chargen.
Was die getrieben haben, wird jetzt von der BDO Zürich unter die Lupe genommen. Kostenpunkt: 100’000 Franken.
Der Auftrag ist klar: Jeder Stein wird umgedreht. Für die Vorzeige-Politikerin der drittgrössten Stadt des Kantons sind das Bad news.
Sicherheitsvorsteherin Beatrice Caviezel (GLP) hatte die Visierung von Teilrechnungen in Zusammenhang mit diversen Beschaffungen der Polizei bereits zugegeben.
Wie in diesem Medium eingebracht, hat der Ustemer Stadtrat jetzt einen Teil-Dossierentzug für die Zeitdauer der weiter intensivierten Abklärungen beschlossen.
Eine befristete Entmachtung, die nicht mehr weit weg von einem Rücktritt anzusiedeln ist.
Eine Zitterpartei dürfte es auch für eine Reihe von Angestellten bei der Polizei und in der Stadtverwaltung werden.
Unangenehme Fakten bei den Prozessen bis hin zu den Überweisungen drohen, mit Wucht auf dem Tisch zu landen.
Die Auftragnehmer der mindestens buchhalterisch manipulierten Beschaffungen rücken unweigerlich in den Fokus.
Administrativ, prozessual, mutmasslich auch strafrechtlich. Ob der Betrag reichen wird, steht angesichts der bekannten Komplexitäten bereits vor Arbeitsbeginn in Frage.
Ein zweiter, der mit einem umfassenden Auftrag der Stadtbehörden zum Einsatz kommt, heisst Bruno Keller.
Als Ex-Kommandant der Kantonspolizei Zürich und in seiner damaligen Funktion Leiter der Kantonalen Führungsorganisation und des Sonderstabs Corona des Zürcher Regierungsrates verkörpert Keller die höchsten Ansprüche an Integrität und Glaubwürdigkeit.
Die Kosten des ganzen Skandals explodieren förmlich. Was er an Steuermitteln verschlingt, bleibt unter dem Deckel.
Die Höhe der internen und externen Aufwendungen der Adminsitrativuntersuchung, die unter absoluter Geheimhaltung im ersten Quartal ausgelöst worden ist, bleibt weiterhin unbekannt.
Typisch Uster.
Auch die Kosten der Strafanzeige gegen Unbekannt, die mit dem Stadtparlament – unter Missachtung der Gewaltenteilung – wegen Verdachts auf Verletzung des Amtsgeheimnisses beziehungsweise der Schweigepflicht erhoben worden ist, sind noch zu berappen.
Was als Befreiungsschlag aussieht, ist ein verzögertes Eingeständnis von Kontrollverlust, Mismanagement und politischer Fehleinschätzung der Superklasse.
Für die wiedergewählte Ustemer Stadtpräsidentin Barbara Thalmann (SP) geht es nach dem sommerlichen Kommunikationsfiasko um das politische Überleben.
Gegenüber einem Lokalmedium musste sie nachträglich bestätigen, dass die Mitglieder des Stadtrates doch schon vor den Gesamterneuerungs-Wahlen im April über Finanz- und Kompetenzunregelmässigkeiten bei der Stadtpolizei gewusst hätten.
Vor dem zwischenzeitlich berühmtesten Bahnübergang im Land verteidigte die Stadtpräsidentin das Vorgehen der Stadtpolizei mit Videokameras, was eine präzedenzlose Bussenflut an Tausende von Automobilisten auslöste.
Der Kosten nicht genug: Parallel laufen im Gemeinderat Diskussionen zur Einsetzung einer PUK. Der SVP-Antrag wird am kommenden Montag behandelt.
Die in Uster mit 25 Prozent wählerstärkste Volkspartei, die bei den Wahlen im Frühling es aber nicht fertig gebracht hat, eine eigene Kandidatur für den Stadtrat aufzustellen, versteht sich in der totalen Opposition. Ganz nach dem Motto: Koste, was es wolle.




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Habe auch gerade einen Fürsorgerischen Freiheitsentzug gegen meinen Willen hinter mir.
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Aah, das exklusive All-Inclusive-Paket, aus dem man einfach nicht auschecken darf. Wie war das Essen?
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In Uster herrschten Zustände wie in der Ukraine.
Alleine die Kosten der Untersuchung. Bireweich!
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Bro, lass dich mal gründlich untersuchen!
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oder im Wallis
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Stadthaus Uster steht jede Nacht die Tür weit offen. Warum?
Wer sein Stadthaus zur Verfügung stellt – hat die Realität und die falschen Signale gesetzt.
Die Stadt Uster nutzte den Westflügel ihres Stadthauses von Mai 2022 bis Ende November 2025 als temporäre Unterkunft für rund 50 geflüchtete Menschen aus der Ukraine. Da die Kapazitäten an anderen Standorten ausgebaut wurden, gab die Stadt die Räumlichkeiten Ende November 2025 wieder an das Geschäftsfeld Liegenschaften zurück.
https://www.zo-online.ch/politik/2025-12-03/uster-stellt-die-nutzung-des-stadthauses-als-asylunterkunft-ein
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Solche Untersuchungen gibt es nur damit im Säuhäfeliverein man dem Gegner danm Zugestädnisse abringen kann sobald diese unter dem Tisch sind, deckt jeden den anderen und es wird ergebnislos verlaufen der Bürger hat für ein Laientheater nochmals 500k aufgeworfen. So lässig unsere direkte Demokratie
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„Da ist was faul im Staate ….. Uster“
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@Baracuda
In Uster gibt es einen grossen Polizeiskandal. Die Stadtpolizei und ihre Chefs stehen wegen Beschaffungen und unklaren Rechnungen unter Verdacht. Die Firma BDO Zürich untersucht den Fall für 100’000 Franken. Sicherheitsvorsteherin Beatrice Caviezel gab Teil-Visierungen zu. Der Stadtrat hat ihr nun Teile des Dossiers entzogen.
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Zum Glück bin ich vor bald 10 Jahren von Uster weggezogen.
Aber auch egal – wohin man schaut – Betrug, Korruption Unfähigkeit
Aber so richtig schlimm wird es wenn diese unsäglichen EU Verträge angenommen würden. Korruption in Brüssel das ist nochmals eine ganz andere Nummer, siehe Van der Lügen etc., da ist Uster Peanuts
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Das Motto überall : Jeder schaut auf seine Tasche und füllt sie nach gutdünken. Nicht direkt aber meist auf Umwegen.
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Ja so ist es, die anderen sind immer noch ein wenig schlimmer
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Wer heutzutage, nach all den Gräueltaten der letzten Jahre, immer noch für den Staat oder anverwandte Firmen arbeitet, hat den Kompass des Lebens komplett verloren!
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Welches grössere Unternehmen in der Schweiz ist nicht mit dem Staat verbandelt?
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wenn die Pension stimmt, warum nicht. Viele Junge studieren heute irgendwas und gehen danach zum Staat arbeiten, um einmal eine gesicherte und gute Pension zu bekommen. Stellenabbau ist beim Staat auch nicht zu befürchten.
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@Amelie
Mittagspause Stadthaus Uster machen.
Schauen Sie sich die Angestellten und Azubis an.
Studium liefert Ihnen Antworten oder es wird sie nichts mehr wundern.
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@Rechner
Mir zu pauschal. Egal.
Die Mehrheit der Grosskonzerne in der Schweiz – wie Nestlé, Novartis oder Roche – sind private, börsenkotierte Aktiengesellschaften ohne staatliche Kapitalbeteiligung. Staatlich kontrolliert oder „bundesnah“ sind hingegen Betriebe wie die Swisscom (Mehrheit beim Bund), die SBB oder die Post.
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Wie viele Verkehrsbussen muss man einnehmen, bis man die Kosten wieder reingeholt hat? Frage für einen Freund.
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Ich wurde geblitzt, 57 im 50er, 3 Tage ! danach die Busse erhalten. 40 CHF. Da sind sie schnell…..
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Nur mal als Beispiel:
Die Gemeinde Birsfelden (BL) hat zwischen 1. September 2025 und per Ende Juli 2026 insgesamt 39’400 Bussen im Zusammenhang mit der automatischen Durchfahrtskontrolle (ADK) ausgestellt. Jeweils 100 CHF…
Zu viele Bürokraten in Kaderpositionen. Befördert dank Inkompetenz aber mit Netzwerk. Politisch überwacht von Personen, die dank eingeschränktem IQ der Wähler dort gelandet sind.
Yes. Das ist Schweiz.
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alles heissluft Föne
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Man könnte es auch so sagen, dass ein Grossteil der Bevölkerung (nicht nur in der Schweiz) einfach zu dumm für Demokratie ist. Die Folgen sehen wir ja überall.
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Könnte dies nicht auch mit der Massenzuwanderung zu tun haben. Früher hatten wir diese Probleme nicht.
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@heinz
Früher waren u.a. unsere Frauen zu doof zum wählen und Kinder wurden verdingt, in der guten alten Zeit.
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@Heinz oder die Probleme kamen früher nicht ans Licht
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@Paul Schnydrig
Ja, ja: Appenzell Innerrhoden führte das kantonale Frauenstimmrecht am 27. November 1990 durch ein Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts ein. Es war der letzte Kanton der Schweiz, der den Frauen das Stimm- und Wahlrecht auf kantonaler Ebene gab. Die Männer des Kantons hatten dies an der Landsgemeinde zuvor mehrfach abgelehnt.
Das Leid der Heim- und Verdingkinder | Die Aufarbeitung eines grossen Unrechts | Doku | SRF Dok
https://www.youtube.com/watch?v=fBH0hHfulMk
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@Käse
Danke für den Link.
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Wie war das noch gleich? Frauen sind besseren Menschen?
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Usterov in der Ukraine
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…Sonderstabs Corona des Zürcher Regierungsrates verkörpert Keller die höchsten Ansprüche an Integrität…
Sonderstabs Corona und Integrität ist ja ein Wadenbeisser sondergleichen.
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Leidest du immer noch am Corona-Trauma?
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Keller, ein CORONA-Gläubiger ? Hat den ganzen Schmarren von Berset, Ricklin, Ackermann und dem Bowiler Naturarzt geglaubt, und noch viele mehr, unwidersprochen umgesetzt.
Stimmt das, dass Baumgartner einmal Staatsanwalt war ?
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@Gerten
Eher am übergriffigen Staat und seiner Schafherde. 😁
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Wer soll das bezahlen?
Wer hat das bestellt?
Wer hat so viel Pinkepinke?
Wer hat so viel Geld?
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@Jupp, juppieee
Personalkosten pro Kopf: Die Ausgaben für städtische Mitarbeitende betragen circa 3’300 Franken pro Steuerzahler.
Besuchen Sie das Stadt Uster Steueramt oder das Budget der Stadt Uster für offizielle Finanzdaten. Der Gesamtsteuerfuss in Uster liegt bei 112 % (politische Gemeinde 94 %, Sekundarstufe 18 %). Die Ausgaben der Stadtverwaltung belaufen sich auf rund 328 Millionen Franken pro Jahr, wobei allein die Personalkosten für die Verwaltung und städtische Angestellte über 120 Millionen Franken betragen.
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@Kosten Steuerzahler für Stadtverwaltung Uster
Wollen Sie uns sagen, dass die Management Fee von der Stadt Uster 36% beträgt?!
Ja huere siech… Da ist jeder Bänkster anständig dagegen
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@Jupp, juppieee
Oh Tannenbaum, sind die Lichter für Weihnachten schon an?
Grüsse mit Hamburg.
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@Jupp, juppieee
36% arbeiten Sie und 54% schreiben Sie intelligente Kommentare. Jupp, juppieee.
Das würde im gossen Kanton aber nicht gehen, Sie.
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Das sind ja schlimmere Zustände als in Ausser-Schwitz Wallis. Oder in Solothurn, im Aargau, im Ticino, Graubünden und so weiter.
Der Staat CH ist die reinste Bananen-Republik.
CH : cholerische Hubereien.
Also bitte, ds Wallis ischt Inner-Schwiz. Der Rest ist Üsser-Schwiz.
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In Uster leben nur Schildbürger.
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@FrUster
NEIN –
Der Satz „In Uster leben nur Schildbürger“ ist eine satirische Redewendung oder Provokation. Sie unterstellt den Bewohnern der Schweizer Stadt Uster grobe Unvernunft und kollektive Dummheit, da als „Schildbürger“ Menschen bezeichnet werden, die törichte, unlogische oder absurd umständliche Handlungen vollbringen (sogenannte Schildbürgerstreiche)
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Seltsam, aber diese Uster-ZH-Geschichte erinnert mich wieder an CM VS (dreimal weniger Einwohner, aber dreimal mehr Tricks).
Es ist an der Zeit, dass ich umziehe (= morgen).
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Totaler Kontroll-Verlust passt 100 % zur schweizer Politik.
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Tya Herr Moser
Der Tumor hat eben gestreut und weitere Metastasen gebildet. Und er wird und streut weiter wie man immer wieder feststellen muss. Das kommt auf Dauer echt nicht gut.
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Die gesamte Politik in der Schweiz ist ausserhalb jeder Kontrolle durch Stimmbürger, und die sind in der Schweiz die Regierung, und nicht die Exekutiven.
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die gelder für ukraine wären auch mal interessant…
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Die Einnahmen der Ems Chemie im Dussenveschäft wären auch spannend.
Airbacsprwngkapseln zu Landminen….
gutes, blutiges Geschäft. Bringt Nlicher aber seine 20% EK Rendite.
Kurz: weder Links noch Rechts kann man brauchen.
Unsere politischen Instanzen sind allesamt für die Tonne. Die CH ist politisch gestorben. Korruption und Filz wo man hinschaut.
Bestes Beispiel: Oelbert Rösti.
Hätte Korruption ein Gesicht es wäre seins.
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@Uiuiui die Scheisse dampft immer mehr
Bitte Deckel schliessen. Danke.
Warum Fäkalsprache oder ist das Ihr Bildungsniveau?
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Bei einer Verurteilung müssten die Kosten der Untersuchung eigentlich den Verurteilten belastet werden. Kann ja nicht sein, dass gemauschelt wird und der Steuerzahler die teure Aufdeckung auch noch berappen muss.
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@Heinz Moser
Warum sind Sie Schweizer Bürger? Gottes Gnade?
Weil sie bürgen und schufften, damit Stadtverwaltung und Institutionen dank Ihres lebenslangen Tuns wie die Maden im Speck regieren können ;-). Steuer schon abgeben?
Die Ausgaben der Stadtverwaltung Uster belaufen sich auf rund 3’300 Franken an Personalkosten pro Steuerzahler. Personalkosten: Über 120 Millionen Franken bzw. ca. 3’300 CHF pro Kopf der Steuerzahler.
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@Käsermeister mosert
Ausländlerschweisser fragt den Käse
Hat frUster eigentlich mehr Stadtangestellte oder mehr
Steuerbezahler ?
3333.- pro Zahler ist schon eine sehr schlechte Investition wenn man sieht was da abgeht
Die ganze Vorgeklärte Gülle vom Bachtel bis und mit Greifensee ist bald am Kippunkt oder kennt jemand einen See der noch mehr stinkt ?
Warum kann ARA nicht direkt in Abfluss leiten sondern muss den See vergiften
DDR 5Km am See Gülleverbot absolut
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In diese zügellos wuchernde Stadt ohne jegliche Städteplanung passen solche unfähigen, egomanischen Mafia-Behördemitglieder bestens !!
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@Uster-Gauleiter
Bei allem Verständnis für Frust, überdenken Sie Ihren Nikenamen. Klug?
Gauleiter: Einer historischen Funktionsbezeichnung für hochrangige Regionalleiter der NSDAP zur Zeit des Nationalsozialismus (wird heute umgangssprachlich oft als Schimpfwort für rechthaberische oder strenge Vorgesetzte und Amtspersonen genutzt).
Schweiz hatte als Staat keine nationalsozialistischen Gaue oder Gauleiter. Der Begriff wird im Zusammenhang mit der Schweiz jedoch oft für Wilhelm Gustloff verwendet, den Leiter der NSDAP-Auslandsorganisation in der Schweiz, der 1936 in Davos erschossen
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Ich dachte bei den Linken gibt es sowas nicht🤷🏼♂️ Mein Weltbild ist erschüttert ob der fehlenden Moral und Ethik.
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Als ehemaliger Treuhand Typ weiss ich dass BDO nur ein Sprungbrett ist. Alles Menschen ab der Press? Ging nach damals nach der Lehre gleich selber zu dieser schlechte Firma? Entweder sind dort junge Leute oder alte die nichts mehr finden.
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Das „gute“ Geld dem „schlechten“ hinterherschmeissen….oder wie dumm gehts denn sonst noch? Gruss von einem Ustermer Steuerzahler.
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Mit dem Corona-Pusher Keller am Drücker, ist das Vertuschen programmiert. Die politische Verwaltung in Uster hat komplett den Halt verloren. Was kann man von einer Schlafstadt auch anderes erwarten?
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Rote und grüne Stadträtinnen in der Schusslinie. Kommt mit irgendwie bekannt vor. Die grösste Stadt im Kanton hat gleich mehrere davon.
Die unnötigen Kosten, welche diese wirtschaftlich „top ausgebildeten“ Chefinnen verursachen, gehen in die Hunderten Millionen wenn nicht in die Milliarden. Wer kann hier untersuchen und dem Wahnsinn Einhalt gebieten?
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@Miro
NZZ Artikel von heute, 27.08.26: https://www.nzz.ch/zuerich/polizei-affaere-in-uster-stadtraetin-verliert-department-ld.10021104
Anonyme Briefe, manipulierte Rechnungen: Jetzt verliert die Polizeivorsteherin von Uster das Dossier – doch der Showdown kommt erst noch
Die Stadtpräsidentin verspricht eine externe Untersuchung.
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Stadt Uster habe ich gehört hat eine Halle 5000m2 gefüllt mit Tausenden von Velos
Dank Gesetz darf die Stupo legal Veloschlösser zerstören und Velo’s
stehlen ?
Die Stupo frUschter hat wirklich alle Velos unter Kontrolle
Was kostet dieses stupide Gesetz den Bescheurtenzahler dümmer geht immer ?
Ausgerechnet die Linken Finken gegen die Armen mit den Velo’s tun richtig stinken
frUschter hat 6 Barrieren auch mit Toten 1 U.führung teilw. 10Min+ zu stündlich kostet Millionen an Wartezeit da 15min Takt plus S9 etc
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@Po
Nein, die Stadtpolizei (Stupo) stiehlt keine Velos, sondern entfernt vorschriftswidrig oder an öffentlichen Plätzen lange Zeit unrechtmässig abgestellt beziehungsweise herrenlos wirkende Fahrräder im Rahmen ihrer hoheitlichen Aufgaben.
Wenn Velos an Bahnhöfen oder öffentlichen Plätzen die Sicherheit stören, den Verkehr behindern oder trotz Verbot deponiert sind, darf die Polizei diese nach einer Vorwarnung oder rechtlichen Grundlage (wie kommunalen Polizeiverordnungen) einsammeln. Die Velos werden nicht unterschlagen, sondern in Sammelstellen oder Depots aufbewahrt. Eigentümer Abholung.
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@Stupo Uster
Wer hier lügt lässt sich gerichtlich noch klären.
Meinem Bekannten wurde das Velo gestohlen täglich bewegt hat Niemanden behindert.
Die Verordnung schreibt vor dass gewarnt werden muss und auch wer das Velo gestohlen hat
Das Velo wurde von der Stupo Uster aus Boshaftigkeit Langeweile gestohlen
Warum hat Uster eine Halle mehrere Tennisplätze gross voll Velo’s
Eine steuerliche Schreinerei
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Uster gehört zur Agglo Zürich. Da sind krumme Geschäfte (und Wucher) an der Tagesordnung.
Denn das ist alles nur geklaut,
das ist alles gar nicht meine,
das ist alles nur geklaut,
doch das weiß ich nur ganz alleine,
das ist alles nur geklaut
und gestohlen,
nur gezogen
und geraubt.
Entschuldigung, das hab‘ ich mir erlaubt.
In der famosen Metropole des Zürcher Unterlandes gibt es neben Schiessereien auch eine PUK mit Hauptthema Polizei. Diese PUK hat soeben den Winterschlaf begonnen und es ist unsicher, ob sie im Frühling wieder erwacht.
Beste Grüsse aus Slum-City downtown Seldwyla
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Was ist falsch daran, wenn man Autos blitzt welche ueber eine rote Bahnschranke fahren?
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Sind Sie ein normaler Blitzer (z.B. in der Tempo 30 Zone in Zürich) oder sind Sie ein Busenblitzer?
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@Blitzer
Zu Feige um mit Namen fragen? Egal.
Die umstrittene KI-gestützte Überwachungskamera am Bahnübergang Bahnhofstrasse/Brunnenstrasse in Uster wurde im Herbst 2025 ausser Betrieb genommen. Die Anlage, die das Überfahren des Bahnübergangs bei Rotlicht und schliessenden Schranken filmte, sorgte wegen fehlender Bundes- und Metas-Zulassungen sowie Einnahmen von rund 1,1 Millionen Franken für eine grosse rechtliche Kontroverse.
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Unsere gesamte Polizei muss wie in Österreich auf Skoda4x4 umstellen. Einheitlich. Schluss mit diesen Polizei-Protz-Karren die immer nach 100’000 und mehr aussehen, dann ist das Geld bald einmal wieder drin und man muss auch nicht mit perfiden Bussen den Säckel füllen. Wir haben hier Zustände, das glaubt man einfach nicht mehr. Und nichts ist besser wenn Frauen mitspielen dürfen, rein gar nichts.
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@Die Diebe findet man beim Staat
Die österreichische Polizei nutzt den Škoda Kodiaq als neuen Standard-Streifenwagen. Die monatlichen Leasingkosten liegen bei rund 1.084 Euro pro Fahrzeug und damit etwa 187 Euro über den Kosten der älteren, nicht mehr bestellbaren Vorgängermodelle wie dem VW Touran (ca. 897 Euro).
Die Polizei in Dubai nutzt eine berühmte Flotte aus Luxus- und Supersportwagen (Lamborghinis, Bugatti, Ferrari und Mansory). Diese Autos kosten pro Stück meist über eine Million Dirham (umgerechnet über 240’000 Franken/Euro)
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@Die Diebe findet man beim Staat
Das Auto würde ich nicht empfehlen.
https://www.tcs.ch/de/testberichte-ratgeber/tests/auto-crashtests/autotests/skoda-kodiaq.php
Kehrseite des Komforts: eher träge · Teils nervige Assistenz · Dritte Sitzreihe extrem gedrängt · Wenn der Verkehrsraum für den grossen SUV
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Für mich gilt grundsätzlich, wenn man einen Fehler gemacht hat, steht man hin, entschuldigt sich und zieht sich zurück. Die GLP Frau und die SP Frau an der Spitze sollten sich aus dem politischen Geschäft verabschieden, weil ungenügend. Wo bleibt da auch der gesunde Menschenverstand, auch hinzustehen und nachzufragen, warum Rechnungen gesplittet werden, das gehört einfach dazu auch wenn es manchmal sehr unbequem sein kann. Uster ist sei Jahren im Dilemma, auch die 3 Bahnübergänge sind noch nicht unter-oder überführt….
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Stimmt schon, aber mal ehrlich, die beiden haben wahrscheinlich kaum eine Ahnung was sie da unterschreiben. Es kommen einfach Anträge die sie absegnen ohne gezielt zu prüfen (Vermutung), dass es in Teile aufgesplittet wurde, ist eher ein bewusst direktes Versagen bei den Antragstellern innerhalb der Polizei und der Stadtverwaltung. Nicht umsonst warte ich selber mittlerweile 2 Jahre auf eine Softwarebewilligung. Warum? Weil ich den gesamten Prozess gehen muss. Klar, bis ich die Software habe, haben sich Marktbedingungen längst geändert aber ich bin dan Save.
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Was sagt eigentlich der linke Stadtschreiber dazu?
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@Jorge „Gamebred“ Masvida
Der Stadtschreiber von Uster ist Pascal Sidler. Das Salär für den Stadtschreiber der Stadt Uster liegt schätzungsweise zwischen 150’000 und 198’000.
Im Polizeiskandal der Stadt Uster geht es um unkorrekte Finanzgeschäfte, manipulierte Rechnungen und den Verdacht, dass der freigestellte Polizeikommandant anonyme Schmähbriefe verfasste.
Offizielle Aussagen oder Erklärungen eines «Stadtschreibers» zu einer direkten Einzelaussage wurden in Medienberichten nicht hervorgehoben.
https://www.nzz.ch/zuerich/polizei-affaere-in-uster-stadtraetin-verliert-department-ld.10021
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@Jorge „Gamebred“ Masvidal
3 Fragen an: Pascal Sidler, Stadtschreiber von Uster
https://www.youtube.com/watch?v=LvPUjteBUaI
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Die korrupte Bananenrepublik Schweiz wie sei leibt und lebt. Dazu miteinander kopulierende BundesrichterInnen. Was ist nur in dieser sintemalen Vorzeigedemokratie los?
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Ich vermute, dass man in der Stadt Zürich im Sicherheitsdepartement jetzt auch ein bisschen nervös wird. ZU Recht.
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Bruno Keller hat nur zwei Sternchen. Bei Hotels wäre dies ziemlich Scheisse.
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@Loomit Hässig
Stinkt Ihr Kommentar. Warum Fäkalsprache?
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Stadtpräsidentin Uster bitte übernehmen Sie Verantwortung. Zurücktreten ist angesagt?
Stadtpräsidentin von Uster ist Barbara Thalmann (SP). Sie wurde im April 2026 für eine weitere Amtsdauer (2026–2030) bestätigt. Im Zusammenhang mit dem Begriff «Sale» liegt hier vermutlich ein Tippfehler oder eine Verwechslung vor; in den Medien stand die Stadtpräsidentin im Sommer 2026 jedoch im Fokus wegen einer Rechnungsaffäre bei der Stadtpolizei Uster, bei der Rechnungen unzulässig aufgeteilt wurden.
Stadtpräsidentin: Barbara Thalmann (SP), im Amt seit 2018, wiedergewählt für die Legislatur 2026–2030.
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Wie zutreffend in IP von @Uster-Gauleiter formuliert:
„In diese zügellos wuchernde Stadt ohne jegliche Städteplanung passen solche unfähigen, egomanischen Mafia-Behördemitglieder bestens !!“
In Uster kann ein MFH-Neubau an einem „nicht bewilligten“ Grundstücks-Ort bezüglich Lage und Dachfirst erstellt werden, die Stadtpräsidentin als Architektin ETH unternimmt nichts.
Die Gerichte bis zum Bundesgericht können „von der Abteilung Hochbau Uster angelogen werden“ – eine Irreführung der Rechtspflege – die Kantonale Baudirektion schaut weg.
Deren Verfahrensverschleppung – sind legendär.
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Die Zustände in der Stadtverwaltung Uster sind prekär in einem Rechtstaat.
Prekär heisst – indiskutabel, die Verantwortlichen sind „sofort freizustellen“ und danach zu entlassen.
Ein frühere Stadtschreiber mit Kinderpornographie konfrontiert, die „Verschleppung der Baugesuche“ ein Dauerthema in Uster für jeden Architekten, die Schule ausser Rand und Band und jetzt die Polizei wieder, die Stadtpolizei Uster ist ein Thema seit über 30 Jahren (Markt-Chef, Cowboy-Methoden, Park-Bussen usw.).
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@Stadtverwaltung Uster prekär
Ja, da war was – Im Jahr 2003 geriet der damalige Stadtschreiber von Uster in einen öffentlich ausgetragenen Kriminalfall, als er im April nach der Eröffnung einer Strafuntersuchung von seinem Amt zurücktrat. Im Februar 2003 war er von der Polizei nach einem Online-Chat mit einem vermeintlichen Jugendlichen verhaftet worden, was in den Folgejahren auch juristisch (unter anderem bezüglich Lockvogel-Einsätzen, V-Mann) für Aufsehen sorgte.
Artikel 1: https://www.nzz.ch/article9LFJ4-ld.301156
Artikel 2: https://www.nzz.ch/articleD15WD-ld.354869
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Nenne eine Stadt in der Schweiz, die 8 SBB-Bahnübergänge vermelden kann?
Das ist ja wie im „Steinzeitalter“, als noch Dampfloks durch das Dorf fuhren.
Heute wurde aus dem Dorf mit rund 37’000 Einwohner die Stadt Uster.
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@8 SBB-Bahnübergänge in Uster – prekär
Fussgänger und Bürger sind der SBB sehr dankbar dafür.
Ohne die Bahnübergänge würden die „AMG Agglo Dorftrottel“ das Dorf Uster vollends mit der Autobahn verwechseln.
Kontrollen Polizei Stadtzentrum? Nie gesehen.
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Ist René E. zurück??
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Ah, die berühmten BDO-Cracks. Vermutlich sind auch dirket nach der Projektvergabe bereits 80% des Budgets aufgebraucht, da die Mitarbeiter ja ihre 70-80% verrechenbaren Stunden irgendwo Buchen müssen, sonst gibt’s wieder keinen Bonus.. Projekt wird mindestens 140k kosten, versprochen.
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TTT, tricksen, täuschen, tarnen. Achja lügen ohne Scham und Verantwortung. Liegt wohl wie alles in der Schweiz am Klimawandel.
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Als Anwalt kann ich von der Arbeitsebene her über viele, diverse Mandate von sauberen, ordentlichen Bürgern sagen: Polizei und Staatsanwaltschaft Uster sind Horrorbuden, schwer gezeichnet von Unfähigkeiten. Am besten nie auch nur in die Nähe dieser „Mühlen“ geraten, bitte sehr.
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Bezirksrat Uster, bei dem der Autor 2017 – 2024 selber tätig war ebenfalls totaler Kontrollverlust – what else?
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bin sehr erstaunt über solche misswirtschaft, dachte mit festem glauben, sowas gibt es im gut organisiertem seriösem zh-oberland nicht, nie ! der sündenpfuhl liege nur in der stadt zürich unten und im freistaat wallis, aber auch im beschaulichen oberland dreht sich alles um geld und macht, was respektive wie schlafen denn die vielgepriesenen parteipolitiker, welche funktion haben sie, ober besser welche funktionen müssten sie wirklich wahrnehmen ?
lehre versprechen, leere köpfe, ein gesindel sondergleichen
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Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Unfähige Politiker überschreiten ihre Kompetenzen landauf und landab. Verwaltungsinterne Prozesse werden bewussr umgangen und manipuliert. Die Mitarbeiter werden gezwungen, das zu tun.
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Uster ist ein weiterer Beweis dafür, dass die SP zusammen mit allen Grünen nicht in der Lage ist, den Auftrag der Einwohner korrekt umzusetzen!
Steuergelder werden verpufft, Mauscheleien unter dem Deckmantel gehalten und die Bevölkerung wird angelogen. Dass die Polizei ihre Trickserei via höhere Einnahmen aus Bussen dem Verkehr „abdecken“ ist ja ein Schildbürgerstreich erster Güte.
Die Bevölkerung sollte die erwähnten Parteien abstrafen – aber bitte nicht Leute wie P. Stopper wählen – er hat auch nichts gemerkt von diesem Skandal.