125’000 Franken hat der Stadtrat Uster freigegeben. Per sofort und ausserhalb des Budgets.
Für eine Grossuntersuchung eines einzigartigen Skandals, jenes der städtischen Polizei und ihren höchste Chargen.
Was die getrieben haben, wird jetzt von der BDO Zürich unter die Lupe genommen. Kostenpunkt: 100’000 Franken.
Der Auftrag ist klar: Jeder Stein wird umgedreht. Für die Vorzeige-Politikerin der drittgrössten Stadt des Kantons sind das Bad news.
Sicherheitsvorsteherin Beatrice Caviezel (GLP) hatte die Visierung von Teilrechnungen in Zusammenhang mit diversen Beschaffungen der Polizei bereits zugegeben.
Wie in diesem Medium eingebracht, hat der Ustemer Stadtrat jetzt einen Teil-Dossierentzug für die Zeitdauer der weiter intensivierten Abklärungen beschlossen.
Eine befristete Entmachtung, die nicht mehr weit weg von einem Rücktritt anzusiedeln ist.
Eine Zitterpartei dürfte es auch für eine Reihe von Angestellten bei der Polizei und in der Stadtverwaltung werden.
Unangenehme Fakten bei den Prozessen bis hin zu den Überweisungen drohen, mit Wucht auf dem Tisch zu landen.
Die Auftragnehmer der mindestens buchhalterisch manipulierten Beschaffungen rücken unweigerlich in den Fokus.
Administrativ, prozessual, mutmasslich auch strafrechtlich. Ob der Betrag reichen wird, steht angesichts der bekannten Komplexitäten bereits vor Arbeitsbeginn in Frage.
Ein zweiter, der mit einem umfassenden Auftrag der Stadtbehörden zum Einsatz kommt, heisst Bruno Keller.
Als Ex-Kommandant der Kantonspolizei Zürich und in seiner damaligen Funktion Leiter der Kantonalen Führungsorganisation und des Sonderstabs Corona des Zürcher Regierungsrates verkörpert Keller die höchsten Ansprüche an Integrität und Glaubwürdigkeit.
Die Kosten des ganzen Skandals explodieren förmlich. Was er an Steuermitteln verschlingt, bleibt unter dem Deckel.
Die Höhe der internen und externen Aufwendungen der Adminsitrativuntersuchung, die unter absoluter Geheimhaltung im ersten Quartal ausgelöst worden ist, bleibt weiterhin unbekannt.
Typisch Uster.
Auch die Kosten der Strafanzeige gegen Unbekannt, die mit dem Stadtparlament – unter Missachtung der Gewaltenteilung – wegen Verdachts auf Verletzung des Amtsgeheimnisses beziehungsweise der Schweigepflicht erhoben worden ist, sind noch zu berappen.
Was als Befreiungsschlag aussieht, ist ein verzögertes Eingeständnis von Kontrollverlust, Mismanagement und politischer Fehleinschätzung der Superklasse.
Für die wiedergewählte Ustemer Stadtpräsidentin Barbara Thalmann (SP) geht es nach dem sommerlichen Kommunikationsfiasko um das politische Überleben.
Gegenüber einem Lokalmedium musste sie nachträglich bestätigen, dass die Mitglieder des Stadtrates doch schon vor den Gesamterneuerungs-Wahlen im April über Finanz- und Kompetenzunregelmässigkeiten bei der Stadtpolizei gewusst hätten.
Vor dem zwischenzeitlich berühmtesten Bahnübergang im Land verteidigte die Stadtpräsidentin das Vorgehen der Stadtpolizei mit Videokameras, was eine präzedenzlose Bussenflut an Tausende von Automobilisten auslöste.
Der Kosten nicht genug: Parallel laufen im Gemeinderat Diskussionen zur Einsetzung einer PUK. Der SVP-Antrag wird am kommenden Montag behandelt.
Die in Uster mit 25 Prozent wählerstärkste Volkspartei, die bei den Wahlen im Frühling es aber nicht fertig gebracht hat, eine eigene Kandidatur für den Stadtrat aufzustellen, versteht sich in der totalen Opposition. Ganz nach dem Motto: Koste, was es wolle.




Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Habe auch gerade einen Fürsorgerischen Freiheitsentzug gegen meinen Willen hinter mir.
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Aah, das exklusive All-Inclusive-Paket, aus dem man einfach nicht auschecken darf. Wie war das Essen?
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In Uster herrschten Zustände wie in der Ukraine.
Alleine die Kosten der Untersuchung. Bireweich!
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Bro, lass dich mal gründlich untersuchen!
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oder im Wallis
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Solche Untersuchungen gibt es nur damit im Säuhäfeliverein man dem Gegner danm Zugestädnisse abringen kann sobald diese unter dem Tisch sind, deckt jeden den anderen und es wird ergebnislos verlaufen der Bürger hat für ein Laientheater nochmals 500k aufgeworfen. So lässig unsere direkte Demokratie
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„Da ist was faul im Staate ….. Uster“
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Zum Glück bin ich vor bald 10 Jahren von Uster weggezogen.
Aber auch egal – wohin man schaut – Betrug, Korruption Unfähigkeit
Aber so richtig schlimm wird es wenn diese unsäglichen EU Verträge angenommen würden. Korruption in Brüssel das ist nochmals eine ganz andere Nummer, siehe Van der Lügen etc., da ist Uster Peanuts
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Das Geld hätte man wirtschaftlicher und effizienter einsetzen können!
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Wer heutzutage, nach all den Gräueltaten der letzten Jahre, immer noch für den Staat oder anverwandte Firmen arbeitet, hat den Kompass des Lebens komplett verloren!
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Wie viele Verkehrsbussen muss man einnehmen, bis man die Kosten wieder reingeholt hat? Frage für einen Freund.
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Ich wurde geblitzt, 57 im 50er, 3 Tage ! danach die Busse erhalten. 40 CHF. Da sind sie schnell…..
Zu viele Bürokraten in Kaderpositionen. Befördert dank Inkompetenz aber mit Netzwerk. Politisch überwacht von Personen, die dank eingeschränktem IQ der Wähler dort gelandet sind.
Yes. Das ist Schweiz.
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alles heissluft Föne
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Wie war das noch gleich? Frauen sind besseren Menschen?
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Usterov in der Ukraine
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…Sonderstabs Corona des Zürcher Regierungsrates verkörpert Keller die höchsten Ansprüche an Integrität…
Sonderstabs Corona und Integrität ist ja ein Wadenbeisser sondergleichen.
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Wer soll das bezahlen?
Wer hat das bestellt?
Wer hat so viel Pinkepinke?
Wer hat so viel Geld?
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Das sind ja schlimmere Zustände als in Ausser-Schwitz Wallis. Oder in Solothurn, im Aargau, im Ticino, Graubünden und so weiter.
Der Staat CH ist die reinste Bananen-Republik.
CH : cholerische Hubereien.
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In Uster leben nur Schildbürger.
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Seltsam, aber diese Uster-ZH-Geschichte erinnert mich wieder an CM VS (dreimal weniger Einwohner, aber dreimal mehr Tricks).
Es ist an der Zeit, dass ich umziehe (= morgen).