Bernardo de Barres Franco, ein Name wie aus einer Ahnengalerie: Er soll die Cembra Money Bank zu neuen Ufern führen.
Als frischer Chief Commercial und Growth Manager.
Doch Barres Franco stammt aus Brasilien, mit dem Schweizer Bankgeschäft hatte er bisher nicht viel am Hut.
Warum also er?
Laut einem Insider soll der Reichtum seiner Familie eine entscheidende Rolle gespielt haben. Von deren Assets wollte der Verwaltungsrat der Cembra unbedingt etwas haben.
Ob dem so ist, das liess die Cembra-Medienstelle auf Fragen offen. Sie ging schlicht nicht auf diesen Punkt ein.
Umso heller malte sie Barres Francos Fähigkeiten. „Bei der Einstellung von Bernardo de Barros Franco waren seine Erfahrung, seine Fähigkeiten und seine Persönlichkeit ausschlaggebend.“
„Bernardo de Barros Franco verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung, Skalierung und Monetarisierung digitaler Produkte in den Bereichen Fintech, Digital Banking, E-Commerce, SaaS und Marktplätze.“
Ein Topmann also, für den die Cembra nur dankbar sein könne.
Mehr Ausland, weniger Schweiz lautet das Motto der Cembra unter ihrem CEO Holger Laubenthal – aus Deutschland – auch beim zentralen IT-Projekt.
Die Rede ist von einer neuen Plattform fürs Leasing- und sonstige Konsumgüter-Business, dem Kerngeschäft der Cembra.
Statt auf eine Schweizer Standard-Lösung setzten die Cembra-Macher auf die skandinavische Banqsoft. Die Kosten für die neue Kern-Software sollen schwer auf der Cembra lasten, sagt die Quelle.
Wer also hat die Banqsoft gekürt?

„Banqsoft ist spezialisiert auf Consumer Finance und Payments“, sagt die Sprecherin der Cembra. „Die Wahl fiel nach einem sorgfältigen Evaluationsprozess auf Basis klar definierter Anforderungskriterien.“
Dass die Aufwände aus dem Ruder gelaufen seien, davon wollte die Cembra-Frau nichts wissen. „Die Ablösung unseres Kernbankensystems für das Fahrzeugfinanzierungsgeschäft hat vom Projektstart bis zum Go-Live drei Jahre gedauert.“
„Das ist ein im Branchenvergleich sehr guter Wert. Mit der 2025 erfolgreich eingeführten Plattform haben wir eine signifikante Produktivitätssteigerung und klare Service-Verbesserungen für unsere Partner und Kunden erzielt.“
Kurz: „Wir sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden.“

Der Insider sieht den Fall anders. Warum ging die Cembra-Spitze bewusst das Risiko ein, einen IT-Anbieter für ihre Kern-Plattform auszuwählen, der keine Erfahrung im Schweizer Bank- und Kreditwesen mitbringe?
Diesem fehle es an grundsätzlichem, wesentlichem Knowhow: Wie lauten die Schweizer Kredit-Vorschriften, wie genau kalkulieren sich die Risiken und die Chancen, welche Tücken muss man im Kredit-Business besonders beachten?
Ausland statt Schweiz – das Thema zieht sich bei der Cembra wie ein roter Faden durch die aktuelle Geschichte. Ihren Customer Service hat die Schweizer Bank nach Athen verschoben, den IT Support noch weiter weg, ins philippinische Manila.
Und die Software-Entwicklung? Nach Riga in Lettland, hoch oben im EU-Norden, direkt an der Grenze zu Russland.
Für den Insider stecken hinter diesen Auslagerungen ins Ausland kurzfristige Panik-Manöver. Das Cembra-Management wolle die aus dem Ruder laufenden IT-Kosten mit Offshore- und Outsourcing-Lösungen kompensieren.
Um bei der zentralen Cost-Income-Zahl, die über den eigenen Bonus entscheide, zu brillieren. Die Cost-Income-Ratio mache 10 Prozent des Short Term Incentive aus, sagt die Sprecherin,
Dieser würde seinerseits 50 Prozent des gesamten Zielbonus ausmachen – damit mache das Cost-Income gerade mal „5 Prozent am Zielbonus“ aus.
Per Mitte Jahr lag das C/I-Verhältnis bei 43,5 Prozent, um 4 Prozentpunkte besser als vor Jahresfrist.


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Das ist aber jetzt nicht dein ernst, Luki??
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Wo ist das Problem? Bei der ZKB arbeiten ja auch ganze Familien.
Wenigstens kann er keine Quotenfrau sein.
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Hören Sie endlich auf mit ihren absolut dummen Bemerkungen!
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quotenfrauen 😀
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Für 75 Franken kann er auch Quotenfrau sein…
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Natürlich kann sie eine Quotenfrau sein. Vielleicht fühlt er sich heute gerade so. Gender ist doch nur noch ein Gefühl.
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Also ausser Sohn von Beruf, nicht viel auf der leeren Pfanne drauf, oder?
Ich habe langsam das Gefühl, dass bei Banken im WM, AM und IB nur noch solche Luftheuler als rich kids unterwegs sind (oftmals auch mit bedeutungsvollen Namen und Null Anstand uund/oder Charakter)- und man wundert sich über das schleppende Wachstum im Sektor?
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Keine Quotenfrau, aber ein Quotenschwuler?
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Wo ist da jetzt die Neuigkeit? Ich weiss, Klicks und so, aber das hat wirklich noch weniger Inhalt als eine Eilmeldung im Nebelspalter.
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Vermute, diese Geschichte bekommt noch einen Update in so 30 Minuten.
Die Brisanz und der Zündstoff muss erst noch durch die juristische Prüfung gehen……
Also ordnen wir das mal ein:
A: Die meisten Banker kennen Banking nur vom Hörensagen.
B: Wer viel Geld hat, legt das nicht zu mickrigen Zinsen bei einer Konsumbank an.
C: Ausser er hat von Banking keine Ahnung
D: Ja passt. Wo Problem?
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Was würden wir nur ohne Sie machen?
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„skandinasche“ ????
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Er hat bestimmt höhere Meriten erworben in seiner bisherigen Laufbahn als manche sog. „weisse Weste“ im Swiss Banking.
Sein beruflicher Schwerpunkt lag bisher auf operativen Führungsrollen in der Technologie- und Fintech-Branche. Er war unter anderem:
* Mitgründer und CEO des Start-ups u.sit,
* in leitenden Positionen bei MercadoLibre, SumUp, OLX, Uber und GetNinjas tätig,
* und ist seit Ende 2025 Chief Customer & Growth Officer bei Cembra.
Dazu ist er Angel Investor im Tech- und Fintech-Bereich als ergänzender Teil seines privaten Wirkens.
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Er bringt den Samba in die Cembra.
Corporate identity auf neuem Niveau auf dem Bändliweg in Alstetten.
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Also ausser Sphn VPN Beruf, no auf der leeren Pfanne drauf, oder?
Ich habe langsam das Gefühl, dass im WM, AM und IB nur noch solche Luftheuler als rich kids unterwegs sind (oftmals auch mit bedeutungsvollen Namen und Null Anstand und Charakter)!!!
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und wie lange war er jeweils bei den top Firmen, überall max 2 jahre, in 2 jahren hast du keinen Einfluss auf die Firma. Danach hat man wohl gemerkt das er ausser Buzzword Dropping nichts relevantes liefert!
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kannst du alles auf LinkedIn nachlesen. Nirgends länger geblieben als max. 2 Jahre, danach verschwunden. In zwei Jahren bewirkst du absolut nichts. Aber es braucht so lange bis die Firma merkt das ist nur ein Schaumschläger der gelernt hat die richtigen Buzz Words zu erwähnen. Bei Cembra das gleiche, keine Ahnung aber sagen AI löst alles!
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@Benno
Gebe Dir recht in dieser Hinsicht. Ein Zuviel an Change of employment ist generell ein Negativpunkt.
Mit 47 Jahren sollte er eigentlich seinen eingeschlagenen Weg gefunden haben.
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“ Was soll das jetzt schon wieder“ Der Schrei nach Interpretation.
Kurze Anleitung, um vom Blog besser profitieren zu können.
Hier werden häufig Themen angesprochen, welche in den Mainstreammedien keine Erwähnung finden.
Die freie Meinungsäusserung wird arg torpediert, was man aber auch nur dann merkt, wenn man davon in gesellschaftskritischer Form Gebrauch macht.
Daraus folgt zwangsläufig, dem Leser kann nicht alles vorgekäut werden. Wie in den MSM. Der Leser ist gefordert, sich selber einen Reim zu machen.
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im vr jeder bank sitzen ja auch nicht grad die hellsten bänker.
ist doch gut, bei win, win situation.
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Das Ergebnis kann sich doch blicken lassen, Kosten runter, das Projekt mit der neuen Plattform scheint Früchte zu tragen. In 3 Jahren up and running! Zudem gibt es in jeder Firma Frustrierte, von denen man sich trennte oder die aufgrund einer Auslagerung (make or buy Entscheid) ihren Job verloren (was mir persönlich leid für die Betroffenen tut). Cembra ist eine solide Bank mit starker Ertragslage in einem stagnierenden Konsumkreditmarkt. Ich sehe keine „red flags“, sondern nur positive Entwicklungen.
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Wenn du nüchtern analysieren würdest, würdest du erkennen: Plattform Banksoft Budget 10M effektive Kosten 40M, wobei die anderen Bereiche für 3 Jahre nicht investieren konnten = Opportunity Cost. Banksoft läuft immer noch nicht und es herrscht seit Monaten taskforce Modus. Zielerreichung nur durch Kostensenkungen, Entlassungen, Budget Kürzungen, Verlagerung Riga/Griechenland/Philippinen. Lieferanten signup Bonus abgeknöpft um Ergebnis zu verbessern. Marktwachstum immer unter Marktentwicklung. Wachstum nur durch Senkung minimum Payment auf bestehenden Ausständen. Infrastruktur Marode!
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Das kommt nicht gut. Zeit, die Kreditkarte zu künden, die über Cembra abgerechnet wird. Das ist schon jetzt eine Karte (TCS), die einen absolut lausigen Service und ein lausiges Angebot bietet. Und die Angestellten bei Cembra, die man dann am Telefon hat, sind unfreundlich, nicht hilfsbereit und auch nicht gerade kompetent.
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Die Familie des Sprösslings ist nur bedingt reich.
Die van Dünkels. Die sind richtig reich.