Ist der Fall Vinzenz die Spitze eines riesigen Eisbergs oder eine einsam treibende Eisscholle in der Arktis?
Von der Zeit als jüngstes Mitglied des Verwaltungsrates eines Technologie-Unternehmens in einem EU-Land und später als Verantwotliche für Auslandbeteiligungen in einem bestimmen Segment einer Schweizer Holding sind mir noch gewisse Schweinereien von geschäftführenden Kader bestens in Erinnerung.
Doch der Vogel schoss der palästinensische CEO einer Beteiligungsgesellschaft im Südpazifik ab, für deren Aktionäre ich auf Fidji einen verdeckten Audit durchführte.
Er dürfte heute noch in einem US-Gefängnis einsitzen. Doch alles der Reihe nach, wie in Paris.
Geschäftsführer werden von den Anteilseignern der Unternehmungen mit viel Vertrauen und Macht ausgestattet. Sie werden demenstprechend auf der Lohnskala bestens entlöhnt.
Grobe Verfehlungen in die eigene Tasche ahndet das Gesetz deshalb unter dem Tatbestand der ungetreuen Geschäftsbesorgung, welche andere Tatbestände nachzieht, Urkundenfälschung und Geldwäsche, üblicherweise.
Der CEO des besagten EU-Technologieunternehmens fing mit kleinen Vergehen an. Zu Weihnachten verschenkte er den Grosskunden Champagner.
Ich wurde stutzig, hakte beim betreffenden Château nach, ob wirklich dermassen viele Flaschen an Kunden ausgeliefert wurden.
Ja, absolut. Lieferadresse ein Transportunternehmer, der hätte die Flaschen mit Lieferwagen verteilt.
Nachfrage beim Transporteur. Champagner ausgeliefert? Doch, doch. Ich benötige die Auslieferadressen. Ähm, die haben wir nicht mehr.
Unschuldiges Nachfragen bei mehreren Grosskunden: „Wie hat Ihnen unser Weihnachts-Champagner geschmeckt?“
Betretene Antwort: „Welchen Champagner?“ Kostenpunkt 120’000 Euro jährlich. Wut im Bauch.
Es kam noch viel schlimmer. Telekom-Bonanza. Antennenmasten, das neue Eldorado. Viel Geld für die Besitzer von wertlosen Parzellen in der Pampa. Millionen im Spiel.
Kontrolle, wieso taucht immer dieselbe juristische Person auf als Verkäuferin der Parzellen an unsere Firma?
Simple Anwort. Ein externer Aktionär der Firma ist der Besitzer der Parzellen-Verkäuferin. Jemand, der vorher genau Bescheid erhält, wo die Masten aufgestellt werden, das Land spottbillig im Voraus aufkauft und teuer an die eigene beteiligte Gesellschaft weiterverkauft.
Wer hat Zugriff zu den Masten-Plänen? Drei Personen in der Unternehmung, einer davon, der CEO. Von wem wurde er für den Job portiert,? Genau von diesem Hauptaktionär. Folge? Mein Rücktritt.
Heute ist der damalige CEO einer der mächtigsten Männer in besagtem EU-Land, CEO einer der grössten Unternehmen. Von etlichen Skandalen betroffen, jedoch „untouchable“.
Er dürfte mittlerweile Milliardär sein. Schmierfreund jeder bisherigen Regierung.
Die Schweiz, von Korruption und Mauscheleien freies Land. Was für eine Wohltat.
Irrtum.
Ein Spartenleiter setzt alle Hebel in Bewegung, eine ausländische Gesellschaft aufzukaufen, deren Aktionäre jubilieren.
Zwanzig Millionen sei die Bude wert. Meine Berechnungen ergeben, die Bude ist nichts wert, absolut nichts. Der Spartenleiter setzt sich durch, ganz oben winkt durch.
Der Wert der Beteiligung heute? Wie berechnet. Null. Und so etliche weitere Beteiligungen im neuen Eldorado der Beteiligungen im Ausland.
Weder der damalige Spartenleiter noch der CEO sind heute noch im Unternehmen. Beweise für das kolossale Nonvaleur? Einfach schlecht gelaufen, Marktfluktuationen und dergleichen.
Südseeparadies Fidji, weit weg. Turbinen gehen kaputt. Die kosten echt viel Geld. Die Aktionäre aus einem ölreichen Staat sind sauer: dreissig Millionen für neue Turbinen ausgegeben.
Geheimvisite am Monasavu-Damm, Zentralfidji, eine Tapú-Zone (Tapú, Maori Ursprungswort von Tabú) gemäss dem örtlichen Clan-Häuptling.
Die Elektrizitätsgesellschaft hat einen Clan-Friedhof zerstört beim Bau des Staudamms, jetzt ist der Damm tapú, mit Unheil und Pech belegt. Alles läuft schief, tatsächlich.
Dreissig riesige Männer des Clans trinken auf arabische Kosten Kava-Bier (leicht halluzinogen). Dafür begleiten sie mich und den Fotografen zum Strand, wo die brandneuen Turbinen Einzelteile aus Finnland auf einen China-Frachter verladen werden.
Fotograf dokumentiert alles mit dem Zoom. Tim und Struppi-Abenteuer der Extraklasse. Ein Detail am Rande – damals war ich hochschwanger.
Am Abend Besuch beim Elektrizitätswerk. Ein wenig Nationalstolz kommt auf. Auf den Turbinen steht: Sulzer, Winterthur, 1976. Funktionieren perfekt. Swiss Quality.
Somit sind die dreissig Millionen für neue Turbinen ein Megaklau. Diese werden in Einzelteilen nach China verklickert.
Suva, Hauptstadt des Inselstaates Fidji. Die grösste Jacht des Hafens gehörte wem? Dreimal dürfen Sie raten.
Das einfältige Kalkül? Welcher Ölscheich kommt auf die Idee, in die Turbinenschächte eines gottverlassenen Damms im Südpazifik hinabzusteigen? Was sind schon dreissig Milliönchen für die?
Einladung nach USA, wichtige Besprechung für den CEO, klick – und aus die Maus. Game over. Doch die Realität ist viel weniger abenteuerlich und eher bieder.
Wo sind die sechzig Millionen Lykke-Platform -Einlagegelder hin verschwunden? Wo sind die Gelder der Solar-Investoren-Grosis der Prime Energy der Gebrüder Fäh und des für sie werbetreibenden Ideal-Schwiegersohnes Bertrand Piccard verblieben?
Warum sollen die an der Zürcher Börse kotierten Aktien der Sawiris plötzlich ein Apfel und ein Ei wert sein und billigst von ihnen übernommen werden?
Einladungen eines Tiroler Wunderwuzzis und Kredite in Millionenhöhe seitens von Schweizer Banken CEOs sollen keinen Zusammenhang haben?
Wer segnete die Millionenkäufe der fehlerhaften Masken ab, in der eidgenössischen Armeeapotheke, zur Zeit der Covid-Bonanza? Wie war der Beschaffungsprozess schon wieder?
Warum mussten zig Patienten am Universitätsspital Zürich ihr Leben lassen für den grossen Reibach einer Firma in Tel Aviv und eines Italieners ohne Doktortitel?
Wer verfolgt diese Sachverhalte auf den knallharten Grund in diesem Land?



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„Doch der Vogel schoss … ab“
Ich hoffe nicht. Ich nehme an:
Doch DEN Vogel schoss … ab“
Kleine Verwechslung von Objekt und Subjekt.
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Ich habe noch einen:
Betretene Antwort: „Welchen Champagner?“
WelcheR
So und jetzt kräftig Daumen runter für meine impertinente Grammatik-Anprangerei.
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Madmax
Noch erbärmlicher sind Typen mit solcher Gossensprache, die ihre Erziehung im Urwald genossen haben.
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Dieser Artikel verwirrt maximal.
Die Tage an denen Weihnachten gefeiert werden sind sowieso gezählt. Die Zuwanderer könnten sich unwohl fühlen, wenn christliche Bräuche gefeiert werden. Darum sollte man Weihnachten und Ostern als Feiertag abschaffen.
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Lebensgeschichten von Autoren, die sie uns aus welchen Gründen (Eitelkeit?) auch immer erzählen wollen, interessieren mich sehr beschränkt bis gar nicht.
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Aber doch genug, um extra einen kommentar zu schreiben?
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„Ein externer Aktionär der Firma ist der Besitzer der Parzellen-Verkäuferin“.
Isabel, KI?
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Was ist daran nicht verständlich?
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Liebe Fau Villalon. Sie sind eine schwache Frau so wie miene. Ich kann Inen ihre Nr. geben dann könen sie zzsamen Haffee trinke. Liebe Grüsse Hans Gerhard
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De kli Geri suecht sies Mami!
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Nicht gemeingefährliche Personen haben wir aus Platz und Geldmangel nachhause geschickt. Die sollen ihre eigene Internet Verbindung verbrauchen.
Wir bitten um Verständnis.
Chef der Klapse
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Sehr gut und danke für die Einordnung wie es wirklich läuft. Sie sind einzige Autorin – neben KJS – die Substanz auf diesem Kanal generieren – im Gegensatz zu den restlichen Foristen.
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Haha was bitte, der Stöhlker gehört niemals in diese Kategorie.
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„Sie sind einzige Autorin – neben KJS“, jetzt beleidigen sie Villalon. KJS ist ein trockener Furz gegenüber der Frau!
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Was die hübsche Frau Villalón schon alles erlebt hat! Mir gefällt die „truly international“ Frau mit den messerscharfen Verstand. Ihre Geschichten und Erlebnisse kommen mir manchmal vor wie aus tausend und einer Nacht; eine richtige Scheherazade zum Gernhaben…
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Wo ist die Frau hübsch?
0815…
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@schönheit ist relativ
… und Intelligenz offenbar auch, wenn ich deine absonderungen lese
Frau Villalon ist einfach megacool, hübsch!!! Und sympathisch!
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@Schönheit ist relativ: Wieso sollte Frau Isabel Villalón nicht attraktiv sein? Ich finde sie durchaus attraktiv. Zudem scheint sie hochintelligent zu sein, was ich wiederum sehr attraktiv finde in dieser Kombi.
Was nützt mich ein bildhübsches Püpi das strotzdumm ist. Von nichts eine Ahnung hat und mich mit ihrer Dummheit überall blamiert. Nichts. Im Gegenteil, sie dürfte dazu noch sehr viel kosten.
Das ist wie ein hochgezüchteter Sportwagen. Am ersten Randstein oder der ersten steilen Garageneinfahrt ist Schluss. Unbrauchbar.
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Schon Macchiavelli sagte: „der Ehrliche bleibt immer ein armer Knecht“. Zeitlos, wer ist da überrascht, es ist ein universales Homo Sapiens Phänomen…
Aber jetzt doch noch eine Sache: die Palestinenser sind doch wirklich total ehrlich, offen, arme Opfer des bösen Israels und insgesamt absolut vertrauenswürdig?!?! Ich glaube diese Geschichte einfach nicht. Die Palästinenser sind das EHRLICHSTE Volk der Welt.
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Nicht einfach zu verstehen weil vieles offenbar weit weg passierte. Zusammenhänge schwierig.
Nur zum Schluss kann man etwas erahnen kommt einem etwas bekannt vor. Das mit den Masken und das mit den Toten des italienischen Arztes.
Weitere Aufklärung wäre spannend. Aber Vorsicht. Mir scheint immer nach solchen heikeln Artikeln gab es Attacken auf die Server von IP.
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@Spannend: Ja, etwas unstrukturiert von Frau Isabel Villalón. Das kann sie eigentlich wirklich besser.
Zudem, was ist dann schlussendlich passiert mit diesen vielen Missständen? Echt nichts Frau Isabel Villalón? Das muss dann aber doch etwas frustrierend sein.
Das die Politik an vielen Mauscheleien mitverdient, ist wohl weltweit so. Da ist die Schweiz keine Ausnahme. Überhaupt nicht. In allen Parlamenten wird geschmiert, da müssten Schmiermittel eigentlich schon Mangelware sein… Nennt sich bei uns etwas geschmeidiger Lobbyismus.
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Die Schweiz wäscht weisser.
Die nächsten Wahlen kommen und es ändert sich – wieder nichts.
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Tatsächlich etwas unstrukturierter Text von Frau Villalon. Das kann sie besser
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Leider wahr. An dieser Stelle eine Wahlanleitung: Wenn bei einer zur Wahl aufgelisteten Person auf dem Wahlzettel hinter dem Namen «bisher» steht, bedeutet das nicht automatisch, dass man die besagte Person erneut wählen muss, nenei. Man darf auch denken: «mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen!» Immer wieder muss ich das den Leuten erklären.
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Logo ändert sich nichts. Es hat ja auch keine richtige Auswahl. Darum braucht es den Widerstand mit Wahlboykott und Strasse.
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Damit der Mitte/Links Kurs in der Schweiz stoppt, muss die SVP mehr als 50% bekommen.
Erst dann wird der Jans mit seiner Massenzuwanderung ausgebremst.
Erst dann treten wir nicht der EU bei.
Erst dann können wir wieder AKWs bauen.
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Me, damals! War die Spanierin damals eigentlich auch schon so wirr im Kopf, oder ist das erst passiert, seit sie Schweizerin geworden ist? Diese Räuberpistole würde die Glückspost bestimmt mit Begeisterung abdrucken. Dort hat man schliesslich ein Herz für Selbstdarstellerinnen mit überschaubarem Selbstwertgefühl.
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In defense of Good Governance
Erfahrung macht bedenklich.
Horaz (65-8 v.Chr.)
Komplexe Gebilde, wie die oben geschilderten, ziehen magisch Traumtänzer und Blenderinnen an.
Hier müssen Verantwortliche vorsorglich Fallen einbauen und – gelegentlich- Fehlbare exemplarisch sichtbar bestrafen.
Die betriebswirtschaftliche Theorie hat diese Probleme unter dem Titel „Hidden Action“ thematisiert.
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Blowfish.
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Ich kenne eine Firma in Winterthur, die sich jahrelang vom lokalen Mänätscher nätscber in Hong Kong über den Tisch ziehen liess. Einfache Masche: seine einheimische Ehefrau war über entsprechende Firmen Eigentümerin und somit Vermieterin der gemeinsamen Dienstwohnung als auch der Büroräumlichkeiten in einem Geschäftshaus. Der Määnätscher klagte alle zwei Jahre über gestiegenen Mieten, aber empfahl immer mit Erfolg, einen Umzug zu vermeiden. Die Zentrale in Winterthur zahlte jeweils brav.
Liebe Isabelle. Was nimmst Du? Ich möchte auch etwas davon.
Ja die Welt ist böse und alle korrupt. Da kann man spannende Stories erzählen. Noch ein Ferien Foto dazu und schon haben wir big crime.
Für Netflix wärst Du sicher Gold wert. Da brauchts dann auch keine Fakten nur Fiction.
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Schrecklich zum lesen, mit solchen Beiträgen leisten Sie auch keinen journalistischen Beitrag als 4. Gewalt.
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Am besten gefällt mir das Foto „Tim und Struppi“. Struppi wirkt darauf allerdings schon ein wenig beleibt. Da hat der gute Struppi wohl etwas zu oft beim Futtern zugelangt – Ein Feinschmecker auf vier (?) Pfoten.
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…waren Sie schon mal hochschwanger?
Beitrag gelesen oder nur Föteli angeschaut?
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Paradiesische Verhältnisse gibt es nicht nur in der Schweiz.
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Die Persönlichkeitsprofile von sog. Top-Kader /C-Level sind nachweislich zu >90% deckungsgleich mit denjenigen von Kriminellen.
In der obersten Führungsebene gibt es einen Multiplikator von 6-8 zum Durchschnitt der Bevölkerung was Psychopathen, Macchiavellisten sowie Narzissten betrifft. Bei der Kombination davon (sog. dunkle Triade“) ist der Multiplikator noch höher.
Kontrollsysteme sind verpönt, denn wir vertrauen uns doch alles so … zumindest die Krähen unter sich. Gegen unten finden selbstredend Kontrollen statt und es wird auch für Bagatellen sanktioniert.
So geht das – leider.
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Die Spitze ist in allen Bereichen immer nur „den Besten“ vorbehalten.
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Die Aufzählung ist grandios. Ein Krimi.
Warum fehlt ausgerechnet die RUAG und das heimatliche VBS?
Viel näher als Fidji-Islands. Und erst noch Made in Switzerland. Oder besser : Swiss Made. 😳
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War der Pierin vor Raiffeisen als Palästinenser unterwegs?
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Sind die Anteilseigner zu faul das Geschäft zu führen delegieren sie die operative Kontrolle an die Mitarbeiter, an die so genannte Geschäftsleitung.
Das sind die Mitarbeiter die Fremdgeld für fremde Leute vermehren sollen.
Entweder führt ein Eigentümer seine Firma oder er spielt Golf. Dann aber schickt er Frau Villalon und sie entdeckt dass die Mitarbeiter ohne Aufsicht des Inhabers klauen.
Sie haben soeben entdeckt warum der Sozialismus zusammengebrochen ist: keinen kümmerts wenn ein Werkzeug kaputt geht, wenn das Werkzeug nicht eigenes ist.
Die Firma ist auch ein Werkzeug.
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Absolut treffend und leider wohl nur die Spitze des Eisbergs. Die vielzitierte Corporate Governance funktioniert nur im Zusammenspiel mit gelebten Werten der jeweiligen Individuen. Heute steht allerdings Macht und Bereicherung weiter oben auf der Prioritätenliste – in den meisten Fällen einfach weniger offensichtlich als bei der FIFA…
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@Isabel Villalon
Es ist ja schön und gut, dass Ihr jüngeres Ich das Phänomen des „Vetternwirtschafts-Kapitalismus“ („crony-capitalism“) entdeckte, noch bevor es als feststehender Begriff etabliert war; doch hätten Sie im gehobenen Finanzmarktgeschäft gearbeitet – mit all dessen Infrastruktur und vielschichtigen Strukturen –, wäre diese Erfahrung weitaus aufschlussreicher gewesen.
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Wenn die Kontrolle über die Kohle verloren geht, weil korrumpierbare Grossmanger oder sonstige Entscheidungsträger die alleinige Verfügungsgewalt über die Kohle haben möchten mit der Begründung zum Wohle der Aktionäre oder der Gemeinschaft und alle werden profitieren, wenn wir die Kohle verteilen dürfen. Und alle glauben das und nichts geschieht, dann könnte wohl die Ursache die Verblödung des Systems sein und die Korken knallen.
Gunther Kropp, Basel
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die obere etage hat immer abgesahnt.
verhalten sich wie die pfarrer.
predigen den unteren verzicht und
selber bedienen sie sich schamlos.
das wird leider immer so sein.
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Darum wurde in den Konzernen die Corporate Governance eingeführt. Damit sich das mittlere und untere Kader nicht auch noch bedienen kann. Die Geschenke für diese Ebenen werden dann durch die oberste Etage „verteilt“. Wer das Sagen hat und die Zuständigkeit für finanzielle Transaktionen, der gibt oft mehr Geld aus wie er verdient.
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Siebziger Jahre: Kapitalexportkontrollen Südamerika, um den Kapitalabfluss zu kontrollieren.Was tun? Ersatzteile aus Europa wurden zum dreifachen Preis fakturiert.Zwei Drittel flossen als Kickbacks auf ein CH-Konto, lautend auf den CEO des Unternehmers.
Neunziger Jahre: Ein arabischer Mittelsmann kauft wertlosen Produktions – Occasionsramsch in Europa zusammen und fakturiert diesen um Faktor 10 weiter. Das Zeug wird in den nahen Osten verschifft, wo es im Wüstensand verschwindet.Usw…usw…
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Ich durfte als Wirtschaftsprüferin beim Audit der internen Kontrollsysteme mal von einem CEO hören, dass sie keine Kontrollsysteme benötigen, denn sie würden nur ehrliche Menschen einstellen.
Selten so gelacht! Ich hab mich dann beim Prüfen auf die Unternehmen konzentriert, die im Stellenbeschrieb „Unehrlichkeit“ als gewünschte Kompetenz aufführen.
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Jede CEO Jahresvergütung über 600K ist Betrug. Ich sehe nicht ein, warum CEOs mehr verdienen sollten. Es sind die selben CEOs die trotz Milliarden Gewinne Personal abbauen oder aus Kostengründen bei Qualität sparen. Wenn es aber um ihre eigenen Vergütungen geht, dann sind alle Cost Cuts Bemühungen vom Winde verweht. Auch gehen solche CEOs eher Risiken ein, die langfristig den Unternehmen sogar schaden können.
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..so läuft das System, man gucke sich nur die EU, Pfizer oder etliche Deutsche Minister an – `Èasy to do business with`..nennt man diese Qualifikation, welche scheinbar entscheidend ist für höchste Ämter.
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Story wäre vielleicht gut, aber der Text ist wirr geschrieben. Schade!