Im Allgemeinen war der Schweizer Staat lange Zeit recht zurückhaltend mit seiner Jagd auf Firmen.
Die Steuerkontrollen erfolgten selten und waren meist kein Problem, denn bei ohnehin niedrigen Steuern machten nur Dummköpfe Umwege zur Minderung der ohnehin tiefen Steuerlast.
Ein kluges Treuhandbüro war stets behilflich, das stets wache Misstrauen der Steuerprüfer nicht herauszufordern.
Doch in letzter Zeit häufen sich die Angriffe des Staates vor allem gegen grosse Unternehmen oder Unternehmer, die ohnehin schon die besten Steuerzahler des Landes sind.
Der Staat – „Bern“, die Kantone und die grossen Städte – brauchen Geld, um ihre oft überbordenden Ausgaben zu finanzieren.
Die Mehrwertsteuer wird demnächst grosse Sprünge nach oben machen, aber das reicht nicht.
Dazu kommt, wie Bundesrätin Karin Keller-Sutter es formuliert: „Es ärgert die Bevölkerung, wenn es einer Bank schlecht geht und die Boni trotzdem ausbezahlt werden.“
Die Bevölkerung dient dem Staat als Ausrede dafür, dass er seine schwere Hand auf Firmen legt, die besonders exponiert sind. Sagen wir es deutlich:
Der Zusammenbruch der Credit Suisse beruht auf der Unfähigkeit meist hoch gelobter Persönlichkeiten im Top-Management der Bank, die Geschäfte ordentlich zu führen.
Er beruht aber auch auf dem mangelnden Willen der Verwaltungsräte, eine ordentliche Geschäftsführung durchzusetzen.
Was hat der Staat in einer solchen Situation verloren?
Viele Aktionäre der Credit Suisse, darunter auch sehr viele unbescholtene Mitarbeiter der Bank, haben viel Geld verloren. Sie hatten keine Chance, der Generaldirektion die Wahrheit ins Gesicht zu sagen.
Derlei ist lebensgefährlich.
Aber gibt dies dem Staat, der in Form des Finanzdepartements, der Finma und der Schweizerischen Nationalbank zu lange geschlafen hatte, das Recht, eine Folgeorganisation, wie es die UBS ist, unter die Knute zu nehmen?
„Es ärgert die Bevölkerung….“ so die Bundesrätin. Nein, der ich mich zur Bevölkerung zähle, ich habe mich bisher weder über hohe Boni noch hohe Saläre der Bankiers und anderer Unternehmer geärgert.
Geärgert habe ich mich über unfähige Bankiers, von denen wir in der Vergangenheit einige hatten, über unfähige Unternehmer, von denen es mehr als weithin angenommen gibt, und über unfähige Bundesräte, von denen wir auch nicht wenige haben.
Erinnern Sie sich an Ueli Maurer?
Wir sollen die CS, kurz vor ihrem Zusammenbruch, doch einfach zwei Jahre in Ruhe lassen. Sie würde sich dann wieder erholen. Sagte er.
Als VBS-Chef sagte er bei Amtsantritt auch einmal: „Die Schweizer Armee soll wieder die beste der Welt werden.“
Fehlurteile sind menschlich, sei es beim Staat, in der Politik, der Wissenschaft oder in der Verwaltung.
Warum aber will Karin Keller-Sutter ein „Verantwortlichkeitsregime“ bei der UBS einführen? Das geht sie und die anderen Bundesräte nichts an.
Warum sollen die Boni-Regeln einer Grossbank strenger werden? Das ist Aufgabe des Verwaltungsrates und der Aktionäre. Der Staat soll seine Finger davon lassen.
Warum darf der Fussballverein Fifa mit Sitz in Zürich jährlich Milliarden umsetzen und unter seinem Präsidenten Gianni Infantino die Schweiz weltweit blamieren, ohne dass der Bundesrat nur den kleinen Finger rührt?
Der Bundesrat und die Parteien von Mitte über Grüne bis Linke wollen die wunderbare freie Marktwirtschaft der Schweiz in ein staatliches Korsett zwängen.
Heute sind es die Grossbanken, allen voran die UBS, dann auch die Raiffeisen und die Zürcher Kantonalbank, über welchen sich das Schwert staatlicher Aufsicht senkt.
Und morgen?
Alle Lieferanten an Staaten, die den USA oder der EU nicht gefallen: Sie können nur von US-Präsident Donald Trump persönlich eine Ausnahme-Bewilligung erhalten. Solches ist schon mehrfach geschehen.
Die Partner der Rohstofffirmen, die Zug, Baar, Luzern, Genf und als private Steuerzahler die Zürcher „Pfnüselküste“ wohlhabend gemacht haben:
Sie können nicht sicher sein, demnächst unserem notleidenden Staat mit Milliarden Franken nicht auch noch helfen zu müssen.
Unsere Rentner, die von Lehrern und Pfarrern, Politikern und Staatsphilosophen zur Bescheidenheit erzogen wurden, tun dies schon lange.
Wollen sie eine 13. AHV-Rente, suchen Bundesräte gemeinsam mit den Volksvertretern Wege, die Kosten dafür dem Volk wieder aufzubürden.
Unsere FDP-Diplomübersetzerin im Bundesrat, die sich den Ruf einer „Eisernen Lady“ erkämpft hat, will aus der lebendigen und oft chaotischen Wirtschaft Betriebe machen, die sich unter staatlicher Kontrolle anständig benehmen.
Wenn sie von der Nationalbank, die vor allem von Zöglingen der weltweit fast unbekannten Universität Bern geführt wird, darin unterstützt wird, der „Unternehmer-Schweiz“ den Geist auszutreiben, ist das ein schlechtes Beispiel für unsere Jugend und die Zukunft des Landes.
„Mehr Freiheit, Sire“, riefen die Franzosen einmal aus, ehe sie revolutionär wurden.
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Wollte Klaus nicht mehr Standing Ovations für seinen Busenfreund Gianni liefern?
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Er ist und bleibt eine Windfahne, er hat eben kein Rpckgrat.
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Der Hosen-Anzug und der Doppel-Name zählen künftig als doppelter BR-Sitz.
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…aber ohne doppelte Stimme.
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Natürlich lieber nix-da, anders formuliert hat die FDP je einen halben BR-Sitz
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Die implizite Staatsgarantie hat ihren Preis, Klausi!
So und jetzt leg dich wieder in dein Bettchen.
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@timooL
Respekt, in der Kinderstube, verloren?
Ihr Klausi, wer ist das? Für Sie Herr Stöhlker. Minimum Respekt, mein Lieber.
1. Es gibt offiziell keine vertragliche Staatsgarantie.
2. Die Bank hat genug eigenes Kapital und Verlustpuffer.
3. Zu harte Regeln schaden der Schweizer Wirtschaft und verteuern Kredite
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Offiziell braucht die Staatsgarantie gar nicht zu sein. Es weiss auch ohnedies jeder, dass der Bund sofort daherdackelt, wenn eine Grossbank strauchelt.
Umso mehr, als nicht zuletzt der Bund mit seiner „Weissgeldprüderie“ und der Finma (© BRD) dafur gesorgt hat, dass nur noch eine übrig ist.
Zu harte Regeln „schaden“ der CH-Wirtschaft?
Ja, für deren Gejammer tun wir doch alles! Aber wenn die UBS groundet, werden die Schäden ganz anderer Dimension sein.
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Die UBS mit ihrer implizierten Staatsgarantie durch die Eidgenossenschaft, ihrer Systemrelevanz und ihrer quasi-Monopolstellung im Bereich Firmenkunden darf ruhig etwas mehr in die Mangel genommen werden. Bereits zwei Mal in den letzten 20 Jahren musste eine Grossbank gerettet werden. Daher sollten wir aus der Geschichte lernen. Die nächste Finanzkrise wird auf jeden Fall kommen.
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Falsch Meister KJS. Die UBS gehört subito gesplittet in A) Schweiz Geschäft und B) Casino IB International. Punkt. Unternehmerische Freiheit mit Staatsgarantie via TBTF-Fallschirm vom Steuerzahler geht gar nicht. Und Sie wissen das persönlich auch. Happy Weeky.
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@Romina
Falsch
Trennung der Einheiten wäre technisch machbar, aber mit extrem hohen Umstrukturierungs- und Kapitalkosten verbunden.
Aufspaltung der UBS könnte Risiken erhöhen, da sie ihre globale Präsenz und Geschäftsvolumina über Jahre erf
Eine erzwungene Aufspaltung der UBS – etwa in eine reine Schweizer und eine internationale (USA/Asien) Einheit, wie sie von Politikern gefordert wird – soll die Schweizer Staatskasse vor den Risiken einer Grosspleite schützen. Kritiker und die Bank warnen jedoch vor enormen Kosten, dem Verlust der globalen Wettbewerbsfähigkeit und sinkenden Erträgen
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Völlig richtig.
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@
Unsinn oder Unwissen. Egal.
Der Verzicht auf eine strukturelle Aufteilung (wie eine Trennung in eine Schweizer und eine US-Einheit) belässt die UBS als globale Giga-Bank.
Die Vorteile dieser Einheitsstruktur liegen in der weltweiten Effizienz, tiefen Refinanzierungskosten und der starken internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Finanzplatzes. Die Bank kann multinationale Firmen weltweit nahtlos betreuen. Kostenvorteile: Synergien im globalen Netzwerk bleiben erhalten. W Wettbewerbskraft: Keine Schwächung im globalen Investmentbanking gegenüber US-Konkurrenten. Standortsicherung.
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Hat die UBS den Gefälligkeitsartikel direkt bezahlt oder über eine Drittbank! Viele Zeilen, wenig Substanz, das übliche Geschwurbel vom „Bankgehilfen“ vom Zollikerberg!
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«Die Mehrwertsteuer wird demnächst grosse Sprünge nach oben machen»
Da haben wir ein Wörtchen mitzureden.
Von mir hat der Bund ein Abo für ein Nein bis ans Lebensende gelöst.
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@nix da
Der Schweizer Bundesrat will die Mehrwertsteuer befristet um 0,5 Prozentpunkte (Normalsatz) und den Sondersatz um 0,3 Prozentpunkte erhöhen. Die Mehreinnahmen von rund 24 Milliarden Franken fliessen in einen Rüstungsfonds, um die Armee schneller zu modernisieren. Nach heftiger Kritik in der Vernehmlassung wurde der Plan abgeschwächt, bleibt aber politisch umstritten.
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Kümmert mich das?
Wenn es dem Bund nur darum geht, Geld für die Armee freizumachen, soll er sich im ordentlichen Budget bedienen.
Da werden über 20 Mia Franken jährlich (also etwa ¼ des Gesamtbudgets) für über 10’000 Subventionsempfänger im In- und Ausland verprasst.
(AHV, öv, Direktzahlungen nicht eingerechnet)
Soll er doch dem Lobbyparlament eine „befristete Kürzung der Subventionen“ vorschlagen, aber dieser Gaunerclub will natürlich seine Klientel nicht verärgern.
Quelle: IWP, bitte gockeln
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Es kann immer noch gewettet werden, wann das nächste grounding erfolgt.
Zur Zeit liegen die Einsätze 4:1 für 2027.
Falls dem grounding ein Verkauf in die Beine grätscht, werden die Einsätze zu 50% zurückbezahlt.
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Meine These:
Die Union Bank of Shit UBS bläht es 2040.
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Google KI meint: „Die UBS schüttet insgesamt mehr Geld für Boni.. an ihre Mitarbeitenden aus als für Dividenden an ihre Aktionäre.Während der weltweite Bonuspool für das Geschäftsjahr 2025 auf rund 5,1 Milliarden US-Dollar angehoben wurde, belief sich die Gesamtsumme der ausgeschütteten Dividenden auf rund 3 Milliarden US-Dollar (basierend auf einer Dividende von 0,90 USD pro Aktie für 2024, die im Frühjahr 2025 ausgezahlt wurde).“
Die Frage ist wohl, ob die UBS einen Unternehmergeist oder einen Boni-Geist hat.
Gunther Kropp, Basel
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Herr Stöhlker:
Mit 10% Eigenkapital ist man kein Unternehmer sondern Spekulant!
So argumentieren die Banken kundenseitig.
Verstehen Sie das?
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Versteht er sicher nicht
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@Schmieren ist eine Frage des Mittels
Soso … Mit nur 10 % Eigenkapital beim Hauskauf ist man in der Schweiz kein Unternehmer, sondern ein Käufer mit viel fremdem Geld. Banken verlangen meist mindestens 20 % Eigenkapital. Davon müssen mindestens 10 % echtes Erspartes sein. Der Rest darf aus der Pensionskasse kommen.
Kein Betrieb: Ein Unternehmer baut ein Geschäft auf und schafft Werte. Ein Immobilienkäufer kauft nur ein Objekt.
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Stöhlker:
Bezahlt von der Finanzmafia?
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Der Unternehmergeist in der Schweiz zeigt sich 2026 von seiner robusten Seite. Trotz moderat wachsender Wirtschaft und globaler Unsicherheiten bricht die Gründungsdynamikrekorde: Im ersten Halbjahr 2026 wurden so viele neue Firmen eingetragen wie nie zuvor in einem Halbjahr. Die Schweiz bleibt zudem ein starker Magnet für internationale Gründer.
https://www.kmu.admin.ch/de/unternehmergeist-in-der-schweiz-nach-wie-vor-stark-ausgepraegt
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Robuste Seite??? Wo, wie, wer, was, wann?? Hat hier jemand von einer alternative Wirtschafts Realität geträumt ?
Export Märkte am zusammen krachen, Planungslevel: rot, RAV Zahlen/AI, Neuster Konkurs Anstieg CH/Rekord, Hormus & Suez….
Ist’s sehr heiss? Fata MorCHanas ?
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Die verdeckte Staatsquote in der Schweiz ist hoch und das Wachstum im Beamtendumm überproportional.
Der Freiheit geht Verantwortlichkeit einher. Etwas, das bei der UBS inzwischen nachweislich nicht (mehr?) vorhanden ist. Hartes EK wird die UBS nicht retten, weswegen die künstlichen Regeln von Basel III ff sind – in diesem Fall „für die Füchse“.
Die internationale Finanz- und Polit-Community wird die Schweiz immer nötigen einen taumelnde oder fallende UBS zu stützen. Helfe würde einzig erprobte und im Krisenfall tatsächlich durchsetzbare Liquidationsregeln.
Davon sind wir weit entfernt!
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Die UBS ist von der Grösse her ein absolutes Unding in der Schweiz. Die Keller-Suter hats verbrochen. Jetzt hat man den Schlamassel.
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in einem Versicherungsland wie der Schweiz, wo bereits jede/r Jugendliche das Bonus- / Malussystem von seiner/ihrer Vollkaskoversicherung her kennt, scheren sich die Hauptbeteligten, nämlich Aktionäre und VR einen Deut um einen möglichen Malus.
An was das m.E. liegt? Ein kleiner Kreis von Wirtschaftsführern schanzt sich die lukrativen Dinge zu und deckt sich laufend (kann auch wörtlich genommen werden…)
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«Keller-Sutter treibt Schweiz den Unternehmergeist aus
Iron Lady legt UBS in Fesseln – Staatskontrolle der grossen Banken statt unternehmerische Freitheit, die das Land gross gemacht hat.»
Die «unternehmerische Freiheit», wie es hier genannt wird hat zu zwei Grossbanken-Crash geführt! Jetzt haben wir nur noch eine Grossbank! Wollen wir diese auch noch verspielen?
Sie muss gesichert (bevormundet) werden, damit dies nicht nochmals geschieht!
Nach jedem Crash wurde geheult und gejammert, das darf nie mehr geschehen! Doch kaum ist es vorbei, läuft es im alten Stil weiter!
KKS will das ändern!
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Aber die Politiker jubeln von Links bis Rechts. Die Politiker wollen den USA und der EU alles geben damit die Politiker ihre Zukunft sichern.
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Ja die Frau verschenkt die letzte Grossbank den USA damit haben endlich die USA die Finanzwelt der Schweiz vernichtet was die USA seit 20 Jahren wollen. KKS hat sich somit die Zukunft gesichert
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Bis jetzt konnten sich die VR und GL Mitglieder kurz vor dem Bankencrash davonschleichen, nachdem sie sich die Taschen mit fetten Gehälter und Boni vollgestopft hatten. Après moi le déluge war bei diesen Damen und Herren die Devise. Dies soll sich laut den neuen Vorschriften, wo die Verantwortlichkeiten klar definiert werden, ändern.
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Uff! Ein seltsames Verständnis von Herr Stöhlker.
Nein, der Staat greift kein Unternehmen an, wenn er eine Steuerkontrolle macht. Kontrollen sind nur für Steuerhinterzieher sehr unangenehm!
Gerade weil auf allen Positionen unfähige Leute anzutreffen sind, hat der Staat eine Überwachungspflicht, wenn der Steuerzahler für Missmanagement haftet.
Eine Überwachung via Aktionäre funktioniert leider nicht, da die Mehrheit der Stimmrechte bei Funktionären liegen (PK-Verwalter, Fondsverwalter …).
Fazit: Sehr schwacher Artikel, in dem eine Seite völlig ausgeblendet wird.
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Mir ist alles egal um KKS, wenn nur der Kurs und die Dividende der UBS steigt,
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Schwierig! Wie es KKS auch macht, wird sie halt ihre Gegner haben. Allerdings hat sie recht einzuschreiten, nach dem letzten Debakel.
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Stöhlker, der Inbegriff der Verzweiflung der Feudal-Demagogen
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2.2. Somit besteht eine untrennbare Verbindung zwischen dem unternehmerischen Handlungsspielraum, der Rechenschaftspflicht für die Ergebnisse und den Auswirkungen auf die Zivilgesellschaft. Während der Wirtschaftsliberalismus die Insolvenz als wesentlichen Regulationsmechanismus betrachtet, kommt das Phänomen „too big to fail“ einer präventiven Geiselnahme der demokratischen Gesellschaft gleich. Eine Form von Extremismus.
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Der Amerikaner haben die UBS
schon lange in der Zange mit Ihren CS Leichen im Keller.
Möchte nicht wissen soviele
Millionen die jeden Monat
überweisen müssen.
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1.2. Der Autor übersieht den Eckpfeiler unternehmerischer Verantwortung im ökonomischen Sinne: die Verpflichtung des Unternehmers, sämtliche finanziellen und rechtlichen Konsequenzen seines Handelns zu tragen, indem er das Verlustrisiko im Gegenzug für die Gewinnaussicht auf sich nimmt. Für Schumpeter und Knight trägt der Unternehmer die wirtschaftliche Verantwortung für das Überleben des Unternehmens sowie für jene strategischen Entscheidungen, die über die Zukunft von Mitarbeitern und Anteilseignern sowie über die Auswirkungen auf die Zivilgesellschaft bestimmen…