Seit meinem letzten Artikel über die KI-Blase sind einige Monate vergangen. Seither werde ich immer wieder gefragt: Wann platzt die Blase denn endlich?
Gleichzeitig stelle ich in persönlichen Gesprächen häufig fest, dass viele meiner Einschätzungen zur Zukunftsfähigkeit der künstlichen Intelligenz auf Widerspruch stossen.
Das Argument lautet meist: Natürlich gab es in der Vergangenheit immer wieder spekulative Übertreibungen und Investmentblasen – aber dieses Mal ist es anders. KI ist anders.
Wirklich?
Wenn man die Technologie selbst einmal beiseite lässt und sich stattdessen die fundamentalen Daten anschaut, ergibt sich ein deutlich anderes Bild.
Im aktuellen Report der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) werden die grossen Technologie- und Infrastruktur-Blasen der vergangenen 200 Jahre dargestellt.
Von der Kanalblase in den 1790er-Jahren über die Eisenbahn- und Elektrizitäts-Booms bis hin zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er-Jahre.

Man könnte noch weiter in die Vergangenheit zurückgehen. Was die unterschiedlichen Blasen erstaunlich verbindet, ist nicht nur ihr letztendliches Platzen, sondern auch ihre Lebensdauer.
So unterschiedlich die wirtschaftlichen Grundlagen und Technologien hinter den jeweiligen Booms waren, die Zeitspanne zwischen der Entstehung einer Blase und ihrem Platzen war immer ähnlich.
Im Durchschnitt vergehen etwa vier bis fünf Jahre.
Wenn wir also den Beginn des aktuellen KI-Booms auf das Jahr 2023 datieren, dann befinden wir uns genau in dem Zeitraum, in dem es, historisch betrachtet, zunehmend kritisch wird.
Sollte sich nämlich das Muster der zwei zurückliegenden Jahrhunderten wiederholen, wäre ein Platzen der KI-Blase im Laufe des Jahres 2027 keineswegs eine abwegige Annahme.
Dabei möchte ich betonen: KI als Technologie wird bleiben. Es geht nicht darum, die Technologie kleinzureden.
Die entscheidende Frage ist vielmehr, ob die euphorischen Erwartungen, die damit verbundenen gigantischen Investitionen und die aktuellen Firmen-Bewertungen wirtschaftlich gerechtfertigt sind.
Wir erleben massive Investitionen in KI-Rechenzentren und die dafür notwendige Infrastruktur. Ein erheblicher Teil dieser Investitionen wird über Fremdkapital finanziert.
Werden sich diese Investitionen jemals in den erwarteten Cashflows und Renditen niederschlagen?
Hinzu kommen die teilweise geradezu stratosphärischen Bewertungen von KI-Unternehmen wie OpenAI und Anthropic.

Ein möglicher Börsengang von Anthropic – im Oktober geplant – könnte dabei zum nächsten grossen Test für die aktuelle KI-Euphorie werden.
Auch die jüngsten Ankündigungen rund um Nvidia und geplante Investitionen in Hyperscaler (KI-Rechenzentren) zeigen, welche Dimensionen inzwischen erreicht sind.
Gemeinsam mit namhaften Asset-Managern (BlackRock, KKR, GoldmanSachs) und Finanz-Investoren werden Investitionen im Umfang von 500 Milliarden US-Dollar angekündigt.
Die Grössenordnungen sprengen das Vorstellungsvermögen: Rund 1,5 Billionen US-Dollar sollen bereits in die KI-Infrastruktur geflossen sein respektive dafür vorgesehen sein.
Ein erheblicher Teil davon durch Schulden finanziert.
Und doch werden viele an ihrem „Diesmal ist alles anders“ bleiben. Sir John Templeton, legendärer Investor, meinte einst: „The four most dangerous words in investing are: ‚This time it’s different.'“
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Die KI Firmen schieben sich untereinander gigantische Summen von Geld hin und her, indem sie sich gegenseitig Aufträge geben und beteiligen sich gegenseitig aneinander, das treibt die Bewertung der Firmen zusätzlich in die Höhe.
Die bezahlenden Kunden werden mit dem Faktor 40 Subventioniert, also für 1 US Dollar einnahmen von einem bezahlenden Kunden subventionieren die Technik Firmen 40 US Dollar für die bezogenen Dienstleistung.
Wenn die Kunden den realen Preise für die KI Dienstleistungen bezahlen müssten, dann würden viele Kunden das Abonnement nicht mehr verlängern, ergo keine Einnahmen
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Nö. Zumindest der Betrieb der Modelle bzw die Verarbeitung der Anfragen ist mittlerweile kostendeckend. Das Entwickeln von noch besseren Modellen aber nicht.
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Man ist wohl am besten vorbereitet mit sehr viel Cash, Immobilien und Gold.
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Den Crash 2008 haben Immofonds relativ gut überstanden.
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Die US Tech Firmen Google und wie sie alle heissen nehmen jetzt sogar auf dem Schweizer Finanzmarkt Geld auf. Mit Anleihen! Zinsen in Schweizer Franken oder US Dollar.
Angeblich diversifizieren sie ihren Schuldenberg.
Die Tech Firmen machen Schulden auf Teufel komm raus. Man spricht schon von Billionen!
Die Firmen die diese gigantischen Rechenzentren bauen, die machen wohl das Geschäft ihres Lebens!
Ob sich die investierten Billionen jemals in Gewinne umwandeln? Vielleicht? Oder auch nicht? Der Gigantismus lässt grüssen!
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KI braucht künftig grausam viel zusätzliche elektrische Energie. Um dem Tempo bei KI und mit den enormen Rechenleistungen Schritt zu halten erfordert das den Ausbau von Elektrizität. Wer bezahlt diesen Ausbau? Es kann nicht sein, dass dies wie heute zu Lasten der Steuerzahler geht und später der Bürger auch noch höhere Bezugpreise in Kauf nehmen muss. Gewinne an die Aktionäre Lasten an die Allgemeinheit
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Die Nachfrage nach Energie richtet sich nach der Nachfrage nach KI. Steuerzahler = abstruses Gewurschtel.
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Und jetzt? Die Börse wird sich wieder erholen. Ausser man ist ausschliesslich in KI-Titel investiert. Womöglich noch mit Leverage oder auf Kredit. Grüsse an Herrn Aschenbrenner an dieser Stelle. Wer auch CH Aktien, Gold und Immos etc. hat wirds wohl finanziell wie psychisch überleben.
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@400% Läferitsch
Alles unter 400% Läferitsch ist reine Zeitverschwendung und strotzt vor Unsicherheit
Es gibt Hobbytrayder die sind mit 6%p.a zufrieden
Ich bin mit 120% p.a unzufrieden
Frau Läri ist mit 8000.- auch un zufrieden hat aber noch schnell zufrieden geheiratet !
Mann möge es ihr doch gönnen bei all ihrer Miserere und dem Neid auf ihren Mist-Erfolg
Charles Vögeli wenn mögeli nie ohne ?
400% Läferitsch
No risk no 400% Läferitsch
fun
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„The market can stay irrational longer than you can stay solvent.“
Janis der 🤡
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Die KAI Blase ist schon am letzten Freitag geplatzt
Habe mit 100% short zwar leicht veloren aber jeden Tag gewinnen ist langweilig oder ?
Kommende Woche Safty-Kräsh heist 15-20% Gewinn
Im Okt-ober gehts wieder nach ober
aber immer wieder shorten nicht nur hoorten !
Die Autoindustrie Blase bläst auch aus dem letzten Loch aber Autos werden gefahren wie KAI auch weiter gefahren wird.
Blasen wird es immer geben bei Überhitzung
Ich liebe Blasen…
Ich liebe short Blasen die blasen mir 15-30% Gewinn
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Du kannst dir selbst einen nesalb.
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Die Frage ist nicht ob, sondern wann.
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Habe KI gefragt, wann ist fertig KI, KI hat geantwortet dazu sei es zu spät, KI kann man nicht mehr stoppen, KI übernimmt die Macht.
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Habe vor einigen Wochen ein YouTube-Video mit ähnlichem Inhalt gesehen.