Nach den diesjährigen Entwicklerkonferenzen von Apple und Google, bei denen Superlative wie „great“, „awesome“ und „amazing“ ebenso inflationär verwendet wurden wie der Begriff „AI“, lassen sich hinter dem Marketinggetöse zwei entscheidende Trends erkennen.
Vor allem Apple zeigte dabei auf, in welche Richtung sich die nächste Generation der Künstlichen Intelligenz entwickeln dürfte.
Die wohl wichtigste Erkenntnis lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Die Zukunft der KI ist lokal.
Das bedeutet, dass KI-Modelle – beziehungsweise für den Endanwender KI-Agenten – zunehmend direkt in Betriebssysteme integriert werden und auf den Geräten selbst laufen.
Nur bei besonders komplexen Anfragen wird auf leistungsstärkere Modelle in der Cloud zurückgegriffen.
Apple macht mit seiner neuen Siri-Generation (Siri AI) den Anfang, wobei diese auf Technologien von Googles Gemini KI-Modell basiert.
Möglich wird diese Entwicklung durch die enorme Leistungsfähigkeit moderner Hardware, insbesondere durch Apples M-Prozessorfamilie.
Mit den neuesten Generationen wie dem M5 Pro und M5 Max ist es – bei entsprechender Speicherausstattung – bereits heute möglich, auch grosse Sprachmodelle (LLM) auf einem MacBook Pro lokal auszuführen.
Dies verändert die Spielregeln der KI-Branche grundlegend.
Bislang galt die Devise, dass die Zukunft der Künstlichen Intelligenz in der Cloud stattfindet und riesige Rechenzentren die Anfragen von Milliarden Nutzern verarbeiten würden.
Entsprechend wurden die Investitionen massiv hochgefahren. Allein für das Jahr 2026 sind weltweit Investitionen von rund 750 Milliarden US-Dollar in KI-Infrastruktur vorgesehen, nachdem bereits 2025 etwa 450 Milliarden US-Dollar investiert wurden.
Viele dieser Projekte befinden sich allerdings noch in der Planungs- oder Aufbauphase. Es könnte sich schon bald zeigen, dass ein grosser Teil dieser gigantischen, vielfach auf Pump finanzierten Infrastrukturprojekte überdimensioniert ist.
KI-Blase lässt grüssen.
Selbst Nvidia, einer der grössten Profiteure des KI-Booms, scheint die Zeichen der Zeit erkannt zu haben.
Das Unternehmen stellte kürzlich mit dem RTX Spark einen eigenen PC-Prozessor vor, der auf einer ARM-basierten Architektur aufbaut und damit konzeptionell den Apple-Chips ähnelt.
Da die Entwicklung neuer Prozessoren mehrere Jahre dauert, dürfte diese strategische Weichenstellung bereits deutlich früher erfolgt sein.

Der zweite, wichtige Trend lautet: Der KI-Boom bedeutet keineswegs das Ende klassischer Software-Anwendungen – vielmehr stärkt er sie. KI wird zum Normalfall.
Ob Bildbearbeitung, Textgenerierung oder Softwareentwicklung: KI-Funktionen werden zunehmend direkt in bestehende Anwendungen integriert.
Gleichzeitig werden generische KI-Agenten tief in Betriebssysteme wie Android, Linux, iOS oder MacOS eingebettet, um alltägliche Aufgaben und Nutzeranfragen zu übernehmen.
Microsoft gehörte mit Co-Pilot zu den ersten Unternehmen, die konsequent auf eine solche Integration setzten. Die Umsetzung wurde jedoch von vielen Nutzern als dermassen aufdringlich und unausgereift wahrgenommen, dass Microsoft nach erheblicher Kritik teilweise zurückrudern musste.
Diese Entwicklung stellt zugleich das Geschäftsmodell vieler KI-Unternehmen in Frage. Anbieter wie OpenAI mit ChatGPT oder Anthropic mit Claude verfolgen die Strategie, möglichst viele Funktionen in einer einzigen Anwendung – einer sogenannten „Super-App“ – zu bündeln.
Wenn jedoch die eigentlichen KI-Funktionen direkt in Betriebssysteme und bestehende Software integriert werden, droht diesen Plattformen mittelfristig ein Bedeutungsverlust.
Auch hier könnte sich zeigen, dass die Erwartungen der Investoren zu hoch angesetzt wurden. Auch hier: KI-Blase lässt grüssen.
Zum Schluss eine gute Nachricht für die Schweiz. Apple wird seinen neuen KI-Asisstenten (Siri AI) auf mobilen Geräten zunächst nicht in der Europäischen Union ausrollen.
Nach Auffassung des Unternehmens stehen bestimmte Anforderungen des Digital Markets Act (DMA) im Konflikt mit Apples Datenschutz- und Sicherheitsarchitektur. Apple hat nämlich standardmässig keinen Zugriff auf Nutzerdaten.
Apple argumentiert, dass die geforderte Öffnung bestimmter Systeme die Kontrolle über Nutzerdaten und die Privatsphäre der Anwender beeinträchtigen könnte. Die EU hingegen vertritt die Auffassung, dass ein stärkerer Zugang für Drittanbieter Wettbewerb und Innovation fördert.
Ein kompletter Witz. Die EU steht exemplarisch für die Unterbindung des Wettbewerbs, Behinderung der Innovation durch überbordende Regulierung und Bürokratie und immer weniger Privatsphäre für eigene Bürger.

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Die noch wichtigere Frage gerade auch unter dem Brennglas vom Space-X IPO:
Woher kommt eigentlich all dieses Geld?
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Bissu dumm?
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Gute Frage. Das Geld für SpaceX kommt im Moment von grossen Umschichtungen im Tech-Bereich. Es werden zur Zeit sehr viele Techaktien Verkauft um Liquidität für SpaceX freizumachen. Deshalb sinken die Tech-Aktien seit Wochenbeginn stark.
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Währungen, und diese entstehen durch Kredit (Verschuldung).
Das angebliche Geld sind
SCHULDSCHEINE!!!
Quartalsweise müssen dafür Zinsen bezahlt werden. Um diese finanzieren zu können muss wiederum immer neue Verschuldung stattfinden um das globale Schuldenschneeballsystem von ca. USD 350 Billionen ständig weiter zu füttern, sonst kracht es zusammen! Das gesamte Finanzsystem der Banker und Zentralbanker ist nur ein grosser Betrug mit Schulden.
🤑🤑🤑🤑🤑🤑🤑🤑🤑🤑🤑🤑🤑🤑
http://www.usdebtclock.com zeigt wie das Schuldenschneeballsystem ständig wächst.
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Unter anderem von deinem AHV- und PK-Konto
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Um Geld zu generieren, müssen Schulden gemacht werden und zwar 1:1
Finanzsystem immer noch nicht begriffen?
Come on, das hier ist ein Finanzblog, soviel Vorwissen sollte schon vorhanden sein.
Ach ja, für das erfundene Geld (Schulden), zahlst Du dann die Zinsen. Wer gewinnt? Die, die erfundenes Geld als Kredit an Dich verscherbelt haben. Wer ist der Dumme? Genau…
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Alle Währungen entstehen durch Kredit. Dafür muss den Bankern und Zentralbankern quartalsweise Kreditzins abgeliefert werden.
Damit das betrügerische Schuldenschneeballsystem der Banker nicht zusammankracht muss die Währungsmenge (Kreditmenge!) ständig ausgeweitet werden. Immer weitere Verschuldung ist nötig, damit das betrügerische Finanzsystem der Schuldenmacherei und Kreditzinskassiererei immer weiter läuft und die Banker ihre Zinserpressung immer weiter betreiben können.
Gold+Silber sind das Geld!
Rette sich wer kann!
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Aus der europäischen Kapitalflucht.
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Auf IP sind sogar gewisse Kommentatoren KI.
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Informativer und guter Artikel.
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Der nächste Börsencrash wird neue Rekorde bei Suizidraten in mehreren Ländern verursachen.
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Lokale KI wird nicht kommen, weil die wenigen Quarzminen in fester Hand sind. Der Supply-Chain von Quarz (benötigt für Memory und CPUs) ist bereits bei den Big Players (NVIDIA, Microsoft…) RAM zu besitzen wird teurer Spass. Sowieso 99% der Zeit verwendet man es gar nicht = Günstiger+Effizienter es in der Cloud zu teilen. Sowieso auch umweltfreundlicher, da wir alle 2 Jahre die Geräte wegschmeissen, weil mindere Qualität. Cloud ist die Zukunft. Du wirst nichts besitzen und glücklich sein.
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Jetzt kommen die optical chips und deren Solutions!
Long AMS-OSRAM!
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klassischer verlauf bei industriellen revolutionen, die neue technik ist ein erfolg, jedoch gilt dies nicht für alle der anfänglichen investitionen.
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Lokale KI wird nicht kommen, weil die wenigen Quarzminen in fester Hand sind. Der Supply-Chain von Quarz (benötigt für Memory und CPUs) ist bereits bei den Big Players (NVIDIA, Microsoft…) RAM zu besitzen wird teurer Spass. Sowieso 99% der Zeit verwendet man es gar nicht = Günstiger+Effizienter es in der Cloud zu teilen. Sowieso auch umweltfreundlicher, da wir alle 2 Jahre die Geräte wegschmeissen, weil mindere Qualität. Cloud ist die Zukunft.
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Die EU hat als erste eine KI-Richtlinie (zur Umsetzung als Gesetz in den Mitgliedsstaaten) verabschiedet.Die EU verfügt im Gegensatz zu China und USA über keine nennenswerte KI-Entwicklung. Das sagt glaub alles. Lokale KI Modelle haben ihre Grenzen, zentrale bearbeiten Wettermodelle, Militäranwendungen,ökonomische Modelle, Verkehrsplanung usw. Denke es braucht beides.
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Bei der EU scheitert es nicht an den KI-Richtlinien, sondern an ihrer Idee, dass Systeme so geöffnet werden sollten, das andere Hersteller Software in der Tiefe des Systems implementieren dürfen.
Das ist so, wie wenn von Autoherstellern verlangt würde, dass ihre Modelle auch mit fremden Motoren und fremder Elektronik zu laufen hätten, obwohl das europaweit vielleicht 10 oder 12 Nutzer wirklich planten.
Die EU sollte sehr scharf überlegen, wie es sich auswirken wird, wenn ihren 450 Millionen Bürgern in der Breite solche Funktionen vorenthalten werden. Mehr sollte man nicht anführen müssen.
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Dezentral? Kompletter Blödsinn. Das heutige digitale Gold sind persönliche Daten. Habe ich externe Rechenzentren, läuft jede Anfrage darüber und ich kann Trends daraus lesen, oder gar direkte Profile erstellen. Das lässt sich millionenfach verwenden und verkaufen. Und ich kann Antworten steuern. Und alles wird später mit diesen gesteuerten Daten verknüpft, Autos, Smartphones, Kühlschränke. Ein neues Goldzeitalter an persönlichen Daten und Manipulation. Und Bill Gates ist ganz vorne mit dabei. Schon wieder.
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Das muss gestoppt werden!
Wir müssen uns alle weigern solchen Unsinn mitzumachen, denn die wollen uns schleichend unserer Freiheit berauben und komplett abhängig nachen von derem System, um uns finanziell systematisch auszunehmen.!
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Skynet war gar keine Utopie.
Cyberdyne Systems Model T-800 lässt grüssen…
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Das Gegenmittel ist trivial, einfach nicht kaufen oder verwenden.
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KI und Bitcoin (Blockchain) fressen unermesslich Strom und die Regierung fordert das Volk, trotz Zuwanderung zum Stromsparen auf, um einem möglichen Blackout vorzubeugen. Wir mutieren ins Steinzeitalter zurück. Andere nennen dies Fortschritt und fordern Windmühlen bis zum Abwinken. Und das Resultat nennt sich dann Wohlstand.
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Ich komme aus der IT und KI kenne ich eher vom Hörensagen. Meine Frage als Laie.
Der Agent ist die AI-Applikation. Diese im Betriebssystem zu integrieren ist meiner Meinung nach keine Hexerei. Schon Smartphones verwenden CPUs mit ARM Architektur.
Vergleich mit Büro: Mensch, Schreibtisch Schublade (Hängemappe), Aktenschrank, Archiv.
Das Archiv ist die Cloud.
PC: CPU-Memory, RAM, Festplatte.
Wo ist die Cloud bzw. das Archiv mit den Daten für den AI-Agenten?
Lokal bedeutet für mich auch lokale Datenbasis und keine Cloud.
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Das ist eine grundlegende Frage zur KI: Die KI merkt sich keine beantworteten Fragen, sondern löst oder recherchiert sie jedesmal neu. KI lernt nichts aus der Interaktion mit dem Menschen. Sie lernt ausschliesslich von der Firma die die KI betreibt und sie trainiert. Man könnte sie sonst ganz leicht um-trainieren. Es ist deshalb auch keine wirkliche Künstliche Intelligenz. Ein Mensch lernt aus jeder Interaktion. Die KI nur wenn sie vom Hersteller trainiert wird. Ich trainiere KI Modelle.
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all business is local (Aussage eines US-mgrs. 1971 in New Bern N.C.) gegenüber einem CH-Maschinenverkäufers.
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Wenn mein Laptop oder Telefon die KI ausführt heisst das nur, dass die Cloud Server Kosten der Anbieter auf mich als Nutzer abgewälzt werden. Teure Energie und Hardware muss ich neu bezahlen für die KI.
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Die EU verlangt von Apple nichts anderes, als wie wenn sie von Autoherstellern verlangen würde, dass jedes Modell auch mit einem Motor eines anderen Herstellers zu laufen hätte.
Der Leidtragende, wie schon bei Deckel im Gesicht und den elenden Cookie-Dialogen auf jeder Website: Der Nutzer.
So geht es weder mit EU noch KI weiter. Was die lokale Ausführung von Modellen angeht: Apple verlangt da 12GB RAM. Das iPhone 17 vom Oktober ist da bereits raus. Und nein, in absehbarer Zeit wird nicht ein Grossteil der Nutzer über 12 GB RAM verfügen. Wie denn, bei der dünnen Chip-Lage!? Alles recht mühsam.
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An einem Vortag vor Fianzexpertennwurdenich mal gefragt, was ich von Cloud-Computing halte.
Statt zu sagen „nix“ improvisierte ich und erzählte baren Unsinn über zukünftiges „Rain Computing“. Die Banker waren hin und weg, ich hätte mit dem Bullshit Millionen machen können. Stattdessen löste ich das auf und erklärte, wie einfach es sei, technologisches Nichts als das grösste nächste Ding zu verkaufen.
Trotz dieser Auflösung erreichten mich noch Jahre später Anfragen, wo man in „Rain Computing“ investieren könne.
Seither habe ich die Hoffnung in die Banker verloren.
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Geschichten aus dem Paulanergarten…
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bla bla bla – Deshalb gehen die gescheitesten Leute in die Finanzbranche, weil dort alles Idioten sind. diese Geschichte scheint mir frei erfunden. Aber es passt gut zu ihnen Inzli…
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KI meiden und selbst denken. Das hält den Kopf fit. Wir merken die Minderleistungen in 15 Jahren.
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Edge Computing wird schon eine ganze Weile diskutiert. LLM sind letztendlich vor allem riesige Textdateien = der notwendige Speicherplatz ist also vergleichsweise klein. Es wird in Zukunft wohl beides geben: Cloud KI und lokal betriebene KI. Je nach Anwendung.
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Lokale KI wird stark wachsen, aber daraus folgt nicht automatisch, dass Milliardeninvestitionen in Rechenzentren wertlos werden. Gerade fortgeschrittene agentic runs sind einer der stärksten Gründe, warum große KI-Cluster weiterhin gebraucht werden.
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Dass eine EU Beamtin wie die v.d. Laie sich um das Thema künstliche Intelligenz Gedanken machen soll, ist zum Schreien lustig-grotesk.
Der Zug für KI und Digitalisierung ist in der EU längst abgefahren.
USA und China haben die EU längst abgehängt.
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Janis Leontidis:
„Ein kompletter Witz.“
einen Wahrscheinlichkeitsrechner als ‚Intelligenz‘ zu verkaufen ist ein kompletter Witz.
Google fügt zu den Antworten die er produziert den Hinweis: ‚die generierten Antworten können irreführend sein‘.
Es ist logisch dass demnächst die Einsteigekarten in die Flugzeuge die von der s.g. KI entwickelt werden eine Warnung bekommen „Achtung: das K.I. entwickelte Flugzeug kann abstürzen“ und schon sind die Inhaber der K.I. Rechenzentren fein aus der Haftung.
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Es ist in etwa so ‚dezentral‘ wie jede App. Die Kosten für den Stromverbrauch wird auf den Kunden ausgelagert, die AI benötigt vollen Zugriff auf die Daten des Benutzers und Berechtigungen für andere Apps (z.B. Mail, Telefon) und 24/7 Internetzugriff entgegen den Behauptungen der Branche.
Das Training der AI findet nach wie vor in der Cloud statt, nach der Verbreitung auf die Geräte der Nutzer werden Daten ausgetauscht, das Modell der AI wird ‚verbessert‘.
Das ist ein Alptraum bez. IT-Sicherheit, Datenschutz und Privatsphäre.
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Das war schon die Strategie der Industrie beim Aufkommen der PCs, die dumme Terminals ablösten. Sie konnten so Jahrzehnte lang immer leistungsfähigere Hardware an Kunden verkaufen und die hatten keine Wahl, sonst war ihre Kiste zu langsam und sie konnten nicht arbeiten. Nun macht man das gleich mit AI. Jedes Jahr neues Smartphone, sonst kannst du die neuen Features nicht nutzen.
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In defense of MI
Menschliche Intelligenz umfasst mehr, als genial-monetarisiertes KI keri KI.
Sehr guter Artikel, danke! Während die EU argumentiert, dass die Privatsphäre verletzt werden könnte, arbeitet sie gleichzeitig daran unsere Nachrichten vor der Verschlüsselung lesen zu können. Schlimmer als DDR und Sowjet Union zusammen.
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Er begann mit dem grundlegenden KI-Modell: Der Bau eines 100-MW-Rechenzentrums in Asheville, North Carolina, kostet 5 Milliarden US-Dollar. Es wird 83.000 Haushalte versorgen. Das entspricht 60.000 US-Dollar pro Haushalt. Die KI-Hyperscaler erwarten daraus enorme Einnahmen durch Cloud-Dienste und Service-Token für die Nutzung ihrer KI.
Was aber, wenn der Hausbesitzer sein eigenes Rechenzentrum bauen könnte, um seine eigene KI für einen Bruchteil dieser Kosten zu betreiben?
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Wie sich herausstellte, habe ich mir genau das ermöglicht, als ich Anfang des Jahres mein Homeoffice mit neuen iMac Studios ausgestattet habe. Mit einem einfachen Mac Mini, einem iMac und einem kostenlosen Open-Source-LLM wie Gemma 4 haben Sie die volle Kontrolle über Ihre Daten und KI. (Michael hat mir eine sehr einfache Anleitung dazu geschickt, die ich gerne auf der Porridge-Website veröffentlichen und an die Leser weiterleiten werde. Und es muss nicht unbedingt ein Mac sein. Jeder leistungsfähige Computer genügt.)
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Die KI-Revolution wird sich selbst vernichten.
Veröffentlicht am: 7. Mai 2026
https://morningporridge.com/blog/tech/the-ai-revolution-is-set-to-consume-itself/
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Diese Rechenzentren für KI Technologie verbrauchen Unmengen an Strom. Der Strom wird teurer werden und das nicht zu knapp! Ausserdem hört man immer dass KI Arbeitsplätze vernichtet.
Diese negativen Folgen interessieren aber offensichtlich niemanden.
Von den gewaltigen Milliardensummen ganz zu schweigen!
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Irgendwie steht bald überall “KI drin“. Schlussendlich ist’s ein normaler Algorithmus.
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Michael Power lieferte eine brillante Andeutung darauf, wie die KI-Blase platzen wird. Jeder kennt den US-amerikanischen Pony Express – das transkontinentale Netzwerk aus schnellen Reitern, Ponys, Ställen und Raststätten, das einen Brief in nur wenigen Wochen von New York nach Kalifornien befördern konnte. Er ist ein berühmter Bestandteil des Mythos vom Wilden Westen.
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Der Pony Express existierte jedoch nur 18 Monate lang, bis Oktober 1861. Er ging bankrott, weil er über Nacht vom Telegraph ersetzt wurde.
Die Hyperscaler bauen einen regelrechten Pony-Express – all die teuren Rechenzentren und die dazugehörige Infrastruktur. Vieles wird ihn ersetzen können. Technologie entwickelt sich unaufhaltsam weiter, und Altes bleibt für immer alt.
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Nach mehreren Fehlinformatione von ChatGPT greife ich gerne wieder auf das altebwährte Google zurück, das mir anders als ChatGPT die richtigen Antworten lieferte.
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Die neuen Rechen-Zentren werden für die totale Überwachung benötigt. Jeder Einkauf, jeder Energieverbrauch, physische Bewegung, jeder Klick und Tastendruck, etc wird aufgezeichnet und von Firmen wie Palantir teuer an „deine“ Regierung verkauft.
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🎯Das wird ganz sicher so „Performance optimiert“ werden. Liegt ökonomisch gesehen auf der Hand. Dann wird ab ca. 2028/29 mit 6G schon mal die ganz grosse, globale Datenschleuse/ Schleuder geöffnet. 100x5G, pro Mobile, mit on-going allerneustem Stand, aller AI Plattforms, AI Apps & Services, HolographComm, etc etc. Die Zeit läuft noch gleich schnell. Es passieren jetzt einfach mind.1000x mehr Dinge, in der selben Zeit. Parallel. Bald dann mal 100= 100’000x mehr. Dem Tecfortschritt ist das 100% egal, wer,was in seinem Staate, Kanton, Dorf abgestimmt hat. Der rast@global Speed Vollgas vorwärts.
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Die lokalen KI-Modelle haben bis auf weiteres nicht annähernd die Tiefe und Leistungsfähigkeit der online-Giganten wie ChatGPT, Claude etc. Es findet indes eine Arbeitsteilung statt. Was lokal erledigt werden kann, wird lokal erledigt. Der Rest geht in die Cloud. Aber das Training der lokalen Modelle, die Vorbereitung der Parameter, benötigt weiterhin Rechenzentren. Apple investiert in beides: in die Cloud und in lokale Modelle. Daher sin Investitionen in Rechenzentren nicht einfach Milliardengräber.