Wie die erste von 1795 bis 1840 wendet sie sich gegen eine neue Aufklärung, moderne Industrien und – neu – die Globalisierung.
Wie einst zur Zeit der beginnenden Industrialisierung, die dann den 150-jährigen Erfolg der Schweiz und Europas begründete, lösen heute die Künstliche Intelligenz (AI) und die Globalisierung Abwehr-Reflexe aus, die dem Fortschritt im Weg stehen.
Der Schweizer Heimatschutz, eine klassisch romantische Institution, gibt nur langsam den Widerstand gegen dringend notwendige Neubauten auf. Die Liebe zur Vergangenheit, ein romantisches Ideal, verhindert, wo es geht, Neu- und Wohnungsbauten.
Das Schweizer Fernsehen zieht es vor, mit der Landfrauen-Küche und dem Samstag-Jass an die Traditionen der Schweiz zu erinnern. Es will damit die ältere Generation an sich binden, welche die Neuzeit in vielem nicht mehr versteht.
Alle sind gleich, und Unterschiede zwischen den Geschlechtern soll es nicht mehr geben, ist die Botschaft jüngerer Generationen, die dem Patriarchat entfliehen wollen.
In dieser neuen, romantischen Phase nutzt die grösste Schweizer Partei, die SVP, die Hellebarde, eine Waffe aus dem mythischen Mittelalter, als Symbol für neue Wehrhaftigkeit.
Eine Drohne kommt nicht infrage, denn diese gehört zur Gegenwart, die unberechenbar und gefährlich ist.
Die Heimat gilt es zur bewahren und zu verteidigen gegen Fremde und Heimatlose, die nicht verstehen, wie des Schweizers Seele beschaffen ist.
Vor 200 Jahren, als die erste romantische Welle über Europa lief, war sie auch ein Gegenspieler gegen die Geldwirtschaft und die beginnende Industrialisierung.
Die, wie heute, „gequälte Seele“, sehnte sich nach Gefühlen, Leidenschaft und Individualität. „Werthers Leiden“ des jungen Johann Wolfgang von Goethe wurde zu einem Schlüsselwerk jener Zeit.
Nach dessen Lektüre begingen gleich Dutzende junger Menschen Selbstmord. Die Psyche hielt den Druck der neuen Welt, ganz wie heute, nicht aus.
Die romantische Person war auf der Suche nach dem ganzen Menschen, nicht anders heute.
Weil die Ereignisse des Napoléonischen Zeitalters für das Volk undurchschaubar waren, dominierten Nebelschwaden in den Bildern. Alte Klosterruinen erinnerten an eine grosse Vergangenheit.
In Mythen und Märchen, wie heute in Internet-Stories, wurde die Wahrheit gesucht.
Die Natur, vormals gefürchtet, wurde zum Freund des Menschen. Johann Gottlieb Fichte suchte und lobte die eigene Nation. Heinrich von Kleist wurde zum Zeugen von deren Zerrissenheit.
Einig waren sich die Kern-Romantiker, bei denen es sich um wenige Dutzend Menschen handelte, in einem: Die Wahrheit liegt beim Volk.
Die Gedichte von Novalis und die schaurigen Erzählungen von E.T.A. Hoffmann werden heute noch gelesen.
In der Schweiz, wo bis heute die schönsten Dörfer gesucht und ausgezeichnet werden, ist die zweite romantische Welle früh erwacht, ohne als solche erkannt zu werden.
Die heimische Landschaft als Bildmotiv, die majestätischen Berge und die, seinerzeit, ungeheuren Gletscher lösten vor 150 Jahren in ganz Europa eine Romantik-Welle aus, die bis heute das Bild der Schweiz bestimmt.
Die Maler Albert Anker und Ferdinand Hodler sind späte Nachfahren der ersten Romantik-Welle. Sie malten die Welt etwas schöner und edler, als sie im 19. Jahrhundert gewesen ist.
Johann Heinrich Füssli, heute ein Weltstar, und Arnold Böcklin tauchten früh in die Seelen der Menschen ein und zeigten sie im Zwielicht des 19. Jahrhunderts.
Die multikulturelle, kosmopolitische und europäische Schweiz ist der grosse Gegner der heutigen Romantiker.
Über den Kampf von Christoph Blocher und dessen SVP gegen die Europäisierung der Schweiz muss an dieser Stelle nicht berichtet werden. Es ist ein tief romantischer Vorgang, der eine mystische Vergangenheit beschwört.
Wie es aussieht, haben die Mystiker des alten, englisch-europäischen Fussballs den ersten Satz gegen Fifa-Präsident Gianni Infantino gewonnen, der im Begriff ist, aus dem romantischen Abenteuer-Verein von Sepp Baltter eine moderne Geldmaschine zu machen.
Der romantische und nie erfüllbare Anspruch, die Schweiz könne mit Waffen gegen einen Aggressor aus Russland verteidigt werden, führt zur Ausgabe von Milliarden Franken, die im Inland an allen Ecken und Enden fehlen.
Von Martin Suter zu Pedro Lenz, von Alex Capus bis Franz Hohler, von E.Y. Meyer bis Frank A. Meyer und Oskar Freysinger wird die Schönheit der Heimat in allen Dialekten und Nationalsprachen besungen.
Sie loten das tiefste Ich aus und sind auf der Suche nach Wahrheit im Wahnsinn.
Die sich entfaltende Ursache solchen Tuns liegt weiter westlich, im heutigen Kalifornien. Dort hat Elon Musk, der derzeit reichste Unternehmer der Welt, mitgeteilt:
„Wohlstand und Überfluss für alle gibt es in 10 Jahren.“ Er meint damit die Amerikaner, nicht andere Völker.
Sein Versprechen ist hirnrissig, denn mit derlei Tricks sucht er seine Gegner zu beruhigen.
Sein Mitstreiter, Open-AI-Chef Sam Altmann, beruhigt: „Unsere neue KI-Technologie ist für den Menschen vorübergehend wenig begreifbar.“
„Sie löst technisch, wirtschaftlich, gesellschaftspolitisch und politisch einen enormen Veränderungsdruck aus. Es ist ein Wendepunkt der Technikgeschichte.“
Wer erinnert sich? Eine grosse Gefahr, ganz wie vor 150 Jahren auch.
Maschinen oder „technisch erweiterte Menschen“ verfügen dann über eine Intelligenz, die der natürlichen weit überlegen ist.
Das freut nicht alle, vor allem jene nicht, die jetzt global zu Hunderttausenden entlassen werden.
Ray Kurzweil („Die Singularität ist nahe“), Vernor Vinge („How to survive the Post-Human Era“) und Meta-Gründer Mark Zuckerberg stehen an der Spitze einer Entwicklung, die heute vielen nicht weniger Angst macht als die Erfindung der Dampfmaschine vor 200 Jahren.
Die Dampfmaschine brachte der Menschheit die erste Romantik-Welle. Heute baut sich eine zweite Welle auf.
Ob sie erfolgreicher ist? Ich bin skeptisch.
Mehr denn je ist es ein offener oder verdeckter Kampf von Klein gegen Gross, von Alt gegen Neu, zwischen Bewahrung und Veränderung.
Die Schweiz ist ein bedeutender Kampfplatz der neuen Romantiker, die hier Gegner in Hülle und Fülle finden. Die letzte Schweizer Grossbank UBS, die Öl- und Rohstoffhändler, die Kämpfer für die erneuerte Atomenergie.
Nicht zuletzt die Chinesen, die Gelbe Gefahr, wie sie in Schweizer Schulen lange beschrieben wurden. Der Aufstieg chinesischer KI-Modelle ist noch unheimlicher als die der Amerikaner.
Wir werden bald wissen, wer sich durchsetzen wird.
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Die Schweiz von damals gibt es nicht mehr. Es ist nur eine Frage der Zeit bis uns das Feiern des 1. Augustes untersagt wird weil die Kulturbereicheter sich davon gestört fühlen und die Schweizer Flagge rassistisch ist.
Würden die Kulturbereicherer wenigstens arbeiten, könnte man das gesparte Geld der hoch Korrupten Ukraine zur Verlängerung des Krieges spenden.
Im Deutschland ist es schon so weit.
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Zünd die Welt an und zünd doch auch noch gleich dein Geld an.
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Wenn es mit der Schweiz so weitergeht, ist nicht nur Albanisch sondern auch Ukrainisch eine Landesprache.
Die Öffnung der Grenzen und bevorzugte Behandlung der Ukrainer war nicht nur unfair gegenüber der anderen Asylanten sondern auch ein grosser Fehler.
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Alle männlichen Ukrainer im Wehrpflichtigen Alter sind keine Flüchtlinge sondern Deserteure. Sollten alle zurück geschafft werden. Übrigens, die Schweiz hat während des WW1/WW2 Deserteure standrechtlich erschossen.
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Gibt es überhaupt Asylanten? Sind eigentlich diese vielen jungen Männer aus Afrika und Asien, hauptsächlich Moslems aus der Unterschicht dieser Länder, Menschen, die bei uns ihren islamischen Traum erfüllen möchten und ihre Zivilisation als Abwehrkampf gegen das Leistungsprinzip eines Industriestaates benützen und ihren Misserfolg mit der Unterdrückung der Frau (Kopftuch!) kompensieren oder noch schlimmer mit terroristischen Anschlägen.
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Alter seniler Zirkusaffe
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Besonders hübsch waren am 1. August ja die ukrainischen Trachtendamen auf der Rütli-Wiese. Unweigerlich denkt man da an die arbeitsscheuen UkrainerInnen, welche von der Sozialhilfe leben. Ja, das ist halt die vielbeschworene Vielfalt in der Schweiz.
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Mit KI kann jeder zu Allem etwas schreiben, auch wenn es der grösste Mist ist, wie Beispiel zeigt. Apropos Infantino, der einzige, der ihn nicht versteht ist Klaus J. Stöhlker. Man habe Nachsicht mit ihm, er ist ein alter Mann, der nicht mehr alles auf die Reihe kriegt.
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ausser möglichst viel zu scheffeln.
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Schillers „Ode an die Freude” ist auch romantisch. Was hat er wohl mit „Seid umschlungen, Millionen” gemeint? Unsere EU-Freunde? Die Klimaabgaben? Oder die Migranten?
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„diesen Kuss der ganzen Welt“
Müssen also doch die Invasoren sein.
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Ich bin immer froh und dankbar, wenn uns grün linke Besserwisser Tüüütsche (die Vorbilder in Ethik in Europa seit Jahrzehnten) den Weg zeigen. Die Uni ZH ist voll mit diesen Links Ideologen.
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Ziemlich wirr unterwegs heute lieber Stöhlker.
Trotzdem einen schönen Tag
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Ein Teil der Menschen stellt sich immer gegen neue Entwicklungen, weil sie Angst davor haben bzw. sich negativ betroffen fühlen. Trotzdem setzen sich neue Technologien immer durch. Mit der KI zünden wir aber eine neue Stufe : zum ersten Mal ist die Herrschaft des Menschen in Frage gestellt. Deshalb ist besondere Vorsicht geboten.
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Dass die Schweiz sich der Anbindung an die EU verweigert, hat nichts mit Romantik zu tun, aber viel mit Vernunft. Alles was hier unter Romantik aufgezählt wird, hat wenig mit Romantik und Fortschrittsverweigerung zu tun. K. Stöhlker sucht krampfhaft wieder nach etwas, womit er die Schweiz „bashen“ kann. Diesmal ist es die sog. Romantik. Lachhaft.
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Auch Romantiker sind Egoisten und ihr Verhalten wird bestimmt durch ihre materielle Existenz. Wesentlich sind in jeder Zivilisation, und dies gilt auch für unsere Demokratien, die Macht-Eliten. Die Eliten bestimmen unsere Gesellschaft und sie sorgen dafür, dass ein Volk einen gewissen Grad kollektiver Wohlfahrt geniesst, unabhängig von individueller Existenz. Absolute Globalisierung des Handels ist eine Chimäre und die Schweiz benötigt Europa in Politik und Wirtschaft als Sicherheit für ihr Gedeihen. Andere Weltgegenden sind uns nur soweit wohlgesonnen, wie es ihnen gerade bekömmlich ist.
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Also haben die Alten, Boomer, Ewiggestrige und weitere Fossilien etwas zum Angst haben. Der Markt regelt das ohne Schweizer Engagement
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Deutschland ist zu einer gesellschaftspolitischen Monokultur verkommen und diese Seuche breitet sich zunehmend auf unsere Flachland-Gebiete aus. Auch Massentierhaltung ist nicht nachhaltig und resilienzfördernd.
Selbstachtung fängt damit an, Produkte von Psychopathen zu meiden, insbesondere wenn es bessere Alternativen gibt.
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Diese „Romantik“ hat uns die Klimaabgabe beschert (analog dem Ablass), lässt tausende Migranten einreisen, die unsere Werte untergraben und in ihre Heimat in die Ferien fliegen können und die korrupte Ukraine unterstützen, dessen Geheimdienst den Krieg geplant und angezettelt hat. Ich denke wir sind von ideologischen Narren umgeben, die von einigen hinterhältigen Individuen gelenkt werden.
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Wann wird die KI endlich nützliche Aufgaben übernehmen wie Wäsche waschen, Wohnung aufräumen, Küche putzen und Hintern abwischen? Stattdessen versuchen sich die KI-Modelle an kreativen Prozessen, dabei kommt dann so Mist raus wie bei Trumps Heiland-Bilder oder Rubios Afrika-Karte. Kein Grund für Panik.
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Tja, echte Romantiker kennen sich halt aus in der Welt der Fiktion. Denen kann man drei Groschen Darsteller wie Musk oder Altman nicht als reichste Männer der Welt verkaufen. :-). Die echten Grossen sieht man schon lange nicht mehr. Haben sich unter Tarnkappen vor ihren potentiellen Herausforderern versteckt. Die zu finden ist für die Kleinen zu einer Herkules Arbeit geworden.
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Wer immer nur zurückschaut und sich den Realitäten der Gegenwart verweigert, der wird wohl zum Sehnsuchts-Romatiker werden, weil er sich in seiner Vergangensheits-Traumwelt wohlfüllt. Möglich, dass Christoph Blocher, der sich möglicherweise in einer Wilhelm-Tell-Traumwelt wohlfüllt die Romantik-Bewegung in der Schweiz beflügelt. Könnte wohl der Grund sein zur Aussage im Artikel: „Die Schweiz ist ein bedeutender Kampfplatz der neuen Romantiker, die hier Gegner in Hülle und Fülle finden.“
Gunther Kropp, Basel
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Asiatische youtube Analysten sehen schwarz für die KI Visionen des Westens. Das benötige soviel Energie, die Menschheit ist nicht in der Lage, dieses Problem zu bewältigen. Siehe Ohio. Seit sich dort ein KI Powerunternehmen niedergelassen hat, sind die Strompreise für die normale Bevölkerung massiv gestiegen. Wenn das westliche KI so richtig loslegt, wird es wohl keinen Strom mehr geben für die unbedeutende Normalbevölkerung. Wenn Herr Stöhlker seine Wohnung deswegen nachts im Dunkeln geniessen darf oder bei Kerzenschein, dann wird er irgendwie doch auch noch zum Romantiker mutiert sein.
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EU, Nato & VBS trauten sich zu an der Ostfront gegen die Russen zu kämpfen, finden aber an der Südfront keine Mittel gegen eine Handvoll barfüssiger illegalen Migranten aus Nordafrika, …wie geht das zusammen?
Eine Hoffnung bleibt, …der Westwall! …ein D-Day 2.0 in der Normandie, …danke Donald Trump, danke JD Vance und Elon Musk.
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Kritisiert den genialen und integren Musk.
Das ist wie wenn Rüdiger sich erlauben würde Christiano Ronaldo zu kritisieren.
Hat etwas Peinliches.
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Da hat es doch sehr viel 100% Wahres dran, sofern wir hier mal „ehrlich“ selbstkritisch wären. Geht aber bei uns BV/26×6 DNA mässig ja gar nicht !?!?Da sind am Schluss: soviele Wahrheiten und deren Gegenteil Studien, wie die totale Anzahl aller bezahlten CH Politiker der rund 180 Stadt und Land Parteibuch-Diskussions-Club Parlamente für die 9Mio Wahlen-zahlen Bürgers.FYI
Tokyo ist TOP digitalisiert, seit vielen Jahren (eHealth/eGov etc), wird von ca 150 gewählten Volksvertretern mit ca 180’000 Beamten gemanaged. Für 40 Mio Menschen! Funktioniert digitalisiert@time 2026: alles tip top dort/40M
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Ausgerechnet die Direkteste Demokratie der gesamten Welt, hat überdimensioniert & tonnenweise bezahlte, studierte, analoge Zwischen-Meinungs Händler & Verhandler – also Direkt Demokraten in Konkordanz – 26 mal anders. Für dini Chuchi und für mini Chuchi. Eidg. Bundesplatz Schwingen ? (s POTUS/Geburri)
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Zitat:
Maschinen oder „technisch erweiterte Menschen“ verfügen dann über eine Intelligenz, die der natürlichen weit überlegen ist.
Definiere: Intelligenz…
Das höchste Zeichen von Intelligenz bleibt der Zweifel! Und nun fragen sie sich: Glauben sie, dass die KI jemals fähig sein wird zu zweifeln?
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..schreibt sogar die Globalisierung schön. Und bezeichnet Kritiker als Romantiker.
Geht’s noch platter?
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Nicht jede Veränderung und nicht jede Bewahrung ist gut oder schlecht. Der Kluge urteilt von Fall zu Fall und bewahrt seine Entscheidungsfreiheit.