Zu seinem 100jährigen Jubiläum im Jahr 2029 wird der Zürcher Zoo nicht mehr zu erkennen sein.
Bei den Tieren will Zoodirektor Severin Dressen, 2020 aus Wuppertal an die Limmat gekommen, „zusammenführen, was zusammengehört“.
Die Menschen, vor allem die Kinder und Jugendlichen, sind damit nicht gemeint.
Sie werden nur am Rande als Besucher eine Rolle spielen, denn der einst wunderbare Zoo, ein Aushängeschild von Stadt und Kanton, wird sich vor allem dem Artenschutz widmen, Forschung und Bildung fördern und ganze Lebensräume für die Tiere.
Was zur Zeit von Alex Rübel ein bodenständiger Zoo war, so beliebt wie das Kunsthaus oder die Klinik Hirslanden, soll nun abheben. Wohin, wird sich zeigen.
Die Menschen in Form von Besuchern spielen kaum eine Rolle, es sei denn als Geldgeber. Bei Eintrittspreisen pro Person von über 30 Franken reisen vor allem Familien aus der ganzen Schweiz sowie aus den die Schweiz umgebenden Staaten an.
Auch ich habe unsere Kinder und Enkel in fünf Jahrzehnten schon oft durch den Zürcher Zoo geführt.
In den letzten Jahren verschwanden die Tiere hinter hoch gewachsenem Grünzeug, weshalb wir oft mehr Pflanzen als Tiere sahen, sodass die Besucherterrassen oft überfüllt und gerade für Kleinkinder nicht immer vorteilhaft waren.
Mit dem alten Zoo verschwinden die beliebten Trampeltiere, vulgus Kamele genannt, und die eleganten Robben in ihren etwas überalterten Bassins. Sie lösten jenes Staunen aus, das sich im Firmenlogo mit dem „Zooh!“ ausdrückte.
Der soeben beschlossene Verzicht auf das legendäre „oh!“ in roter Farbe macht deutlich, dass nicht mehr Besucher angesprochen werden sollen, sondern in erster Linie Studenten, Wissenschaftler, Kollegen.
Es verschwinden die Pinguine mit der Attraktion für das Volk, dem Pinguin-Marsch.
Was noch verschwinden wird, soll dem Publikum bis 2029 beigebracht werden. In der neuen Zoodirektion gilt es als „woke“, Pinguine, wie vor 100 Jahren die Afrikaner, dem Volk vorzuführen.
Was Staunen erregt, muss nicht immer korrekt sein.
Anfreunden soll sich das Publikum mit dem Goldtakin, einer Ziegenart aus dem südlichen China. Ob das bis zu 350 kg schwere Tier so hüpfen wird wie echte Schweizer Bergziegen darf bezweifelt werden, aber dem Artenschutz ist gerecht getan.
Ganz offensichtlich spielt sich im Zürcher Zoo das gleiche Drama wie bei der Kunsthaus-Erweiterung ab. Der Prestigebau war für die internationale Kunstwelt geplant, eine Attraktion für das reiche Zürich, das zum Zoo-Jubiläum eine ärmere Stadt sein wird.
Als ich ein elitäres Zürcher Publikum einmal fragte „Warum haben wir kein KKL?“ war die Antwort „Dafür haben wir den Zoo“.
Ob diese enge Verbindung zwischen Volk, Zoogesellschaft (Elite) und Zoo weiterhin erhalten bleibt, ist abzuwarten.
Beim Kunsthaus musste das Zürcher Stadtparlament kürzlich Millionen nachschiessen, damit daraus keine Kunstruine wird.
Wieviel die Umstellung des „Zürcher Zoohs!“ zum „Zoo Zürich“ kosten wird, wird sich weisen.
Ein Trost bleibt: „Wer auch künftig die Tiere vermisst, wird ausgezeichnete visuelle Darstellungen derselben vorfinden“, verspricht die Vizedirektorin des Zoos Zürich, Cladia Herkert-Derungs.
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Der Deutsche richtet den Zoo noch zu Grunde.
Es gibt doch genügend Schweizer die Zoologie studiert haben. Wieso stellt man nicht so einen an?
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Dieser Deutschenhass ist widerärtig.
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* widerwärtig
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@Dr. No.
Sie hassen doch auch Russen, also was motzen Sie?
Loomit geht noch nicht einmal so weit, er hasst gar nicht. Er ist bloss etwas mehr Eidgenössisch eingestellt als die meisten hier, that’s it. more Loomit!
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@ Gaht’s no?
Der Deutschenhass mag widerwärtig sein, aber so ganz grundlos ist er möglicherweise eben doch nicht – auch wenn man berücksichtigt, dass es viele sehr anständige und umgängliche Deutsche gibt.
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Der Deutsche machts vielleicht für 3/4 des Lohnes, den man einem Schweizer zahlen müsste.
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Dressen aus dem Pampa-Zoo Wuppertal ist ein cleverer Typ. Auf Kosten SteuerzahlerInnen will sich der Deutsche in Denkmal schaffen.
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Darum: Keinen Rappen und keinen thailändische Bath Spendengelder mehr für den Zoo.
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Der CEO des ZÜRI Zoos einer vom grossen Kanton.
Mein Grossvater hat sich soeben im Grabe umgedreht.
Wie sich der reiche Zürcher Geldadel von diesem linkswoken Zoodirektor vorführen lässt, ist einfach erbärmlich.
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Zürich ist erbärmlich.
Swissair, CS usw.
Darum bin ich ja weg.
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Ja wenn der Zoo nicht vorallem für Kinder ist…für wen den sonst ?
Sie sollen doch gleich
adult-only machen wie ein paar verrückte Hotels.
Ohne Kinder gibts sowieso keine Zukunft.
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Beim Zoo geb ich Ihnen Recht, nie jedoch bei den adult-only Hotels…!
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Der laute Rübel mit dem großen Maul hat doch den Zoo zugrunde gerichtet.
Kommt halt auch von Norden.
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Eine Top Stahlbau Firma hat er bereits ruiniert 🥵
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von diesen hat es überall, in jeder ecke sind sie.
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Die Entwicklung des Zoos ist richtig. Weg von der Belustigung des Besuchers (z.B. mit Stöhlkis geliebtem Pinguinmarsch) hin zu einer fundierten Vermittlung der Tierwelt und ihren Habitaten. Ein Zusammenhang mit dem Kunsthaus zu konstruieren ist komplett absurd.
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Bin der gleichen Meinung, auch die Konnektion mit Kunsthaus ist unangebracht, im Gegenteil
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Eine weitere Folge der Serie „Teutonische Auswirkungen inkompetenter Fachkräfte“?
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JA, Herr Stöhlker, da haben Sie vollkommen Recht. Leider!!! War kürzlich im Zoo und habe festgestellt, dass man kaum noch Tiere sieht. Vielleicht ein paar Affen, und die Pinguine sind ganz lustig. Aber sonst: NICHTS ! Bei Eintrittspreisen von über 30 Franken ist das wenig !
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So wie die Schweizer Botschaft zwischen dem Bundeskanzleramt und Reichtagsgebäude in Berlin liegt, damit der „Laufbursche“ wenn er auf dem Weg von einem zum anderen Gebäude, die Schweizer Botschaft passiert, gleich noch die Wünsche der Regierung auf einem Fresszettel abgeben kann, lassen wir uns auch innerhalb der Schweiz alles von denen vernichten.
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Herr Stöhlker spricht vielen Freunden des Zoos aus dem Herzen. Wissenschaft ja, aber mit Vernunft! Es ist ein Irrsinn, wenn nur noch vom Aussterben bedrohte Tierarten gezeigt werden sollen. Das ist reiner Fundamentalismus!
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Sind nicht Zoos teilweise Irrsinn?
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1 gratis Eintritt pro Jahr und Aktie gibt es für die Aktionäre des Zoo Zürich.
Die Aktien kostet 200 CHF, es handelt sich um eine nicht gewinnorientierte Aktiengesellschaft, anstelle von Dividenden gibt es den gratis Eintritt.
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Ja Herr Stölker jetzt sehen Sie mal was ihr Deutschen so alles anrichtet. Der eine richtet den Zoo zugrunde, der andere hat das Gefühl er verstehe von allem etwas; neuerdings von der Führung eines Zoos.
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Also Schweizer richten selbst genug zugrunde, nur schieben sie die Schuld auf andere: Swissair, CS, Kunsthaus, Kispi, Migros, da waren überall Schweizer federführend
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Einmal mehr schlecht recherchiert und reisserisch geschrieben, die Jünger von L.H. nicken ab und benutzen ihr Hirn nicht. Artenschutz war früher leider nicht so zentral wie jetzt. Aber hey, wenn wir immer beim Alten bleiben kommts sicher gut…*ironie off*
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den Zoo mit der Klinik Hirslanden zu vergleichen.
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hat in dieser Stadt eine eigenartig grosse Lobby. Wird wohl am Zoofäscht liegen – dem sozialen Traum eines jeden elitären Zürchers. Daneben kämpft das Kinderspital, welches wohl systemrelevanter wäre, seit Jahren um jeden Rappen. Schon sehr speziell.
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Es geht seit einiger Zeit nun mal darum wer bestimmt. Globalisten, UN, WHO, WTO, WEF oder Nationalisten, Herkunft, Heimat, das Eigene und dabei immer echte natürliche Vielfalt mit der die erst genannten rein gar nichts mehr anfangen können oder besser wollen. Sind doch nationale Eigenarten das letzte Bollwerk gegen das durchregieren der Globalisten, deren Vorstellungen und deren Vertragswerke. Nun werden auch noch Tierparks auf Woke umgestellt und reden den Besuchern Verpflichtungen wie Artenschutz ein und vergessen sich dabei selber. Danke Prost!
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Wieso fallen wir Kuhschweizer so oft auf Teutonen und ihren Blödsinn rein? Schaut mal nach Tschland rüber, ihr Heimatlosen.
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Deutschland ein no-go, unwidersprochen aber wäre vorsichtig, so wie es aktuell läuft in der Schweiz ist es nicht viel besser: Nestle, Lindt, Swatch, CS, Swissair, Migros… übrigens waren da überall Schweizer in Verantwortung
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alles nach plan. erst den zoo vom publikum befreien und in 20 jahren dann schöne villen bauen, oben am schönsten teil vom züriberg.
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Ganz ehrlich, ich habe noch nie verstanden, warum es im Züri Zoo überhaupt Tiere hat.
Sie stinken und sind total unfreundlich, nie grüssen sie, nie.
Deshalb ist es gut, wenn sie endlich jemand rauswirft.
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Das nennt man intellektuelle Kinderbespassung, egal, ob dies den Kindern gefällt. Hauptsache, das deutsche Ego von SD wird aufpoliert. Aber es besteht Hoffnung, das Pantanal wird von einem Achterbahnbauer erstellt, vielleicht steht bald ein kindergerechter Rollercoaster im Zoo.
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Die Frage mag erlaubt sein: Nostalgie hin oder her, die Zeiten haben sich geändert und benötigt es noch eingesperrte Tiere zur Unterhaltung. Früher war es noch exotisch Tiere zu sehen, da es keine andere Möglichkeit gab, auch lerntechnisch. Ich finde den neuen Ansatz gar nicht schlecht, da Zoos ausser für Spaziergänge auch etwas mehr leisten
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Nostalgie ist der (berechtigte) Widerstand gegen (wahrscheinlichen) aktuellen Unsinn.
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Ok dann kann man aber aich den Eintrittspreis mind. halbieren.
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Schützen tut man das, was man liebt. Lieben tut man das, was man kennt. Mit anderen Worten: Dümmer kann ein Entscheid nicht sein.
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… Züricher Zoo 😀
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Zum Glück gibt es noch den Zoo Basel.
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Es gibt AfDler, die bereits von Grossdeutschland träumen – inklusive Deutschschweiz und Österreich. Wenn man es genau nimmt, hat die schleichende Invasion in die Deutschschweiz längst begonnen. Nur marschiert heute niemand mehr ein. Man zieht einfach hierher.Die bisherigen Erfahrungen mit den Grossdeutschen sind alles andere als berauschend.
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AfDler? Derjenige, der der Schweiz drohte, die Kavallerie zu schicken, war der Finanzminister von der SPD.
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Am Wochenende,Parkplatz Abzocke dann 31.- Eintritt und zu guter letzt eine einzige Baustelle.Das nenne ich ein Angebot.
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Zürich hat kein KKL, dafür den Weltbesten und Allwissenden Berater für Öfffentlichkeitsbildung. Völlig fremd, dass der Autor den Zoodirektor, ein Landsmann von ihm, nicht über den Klee lobt. Der neue Zoodirektor hat ein grosses Projekt. Ich habe gehört, dass er mit konkreten Beispielen den Besuchern zeigen will, dass der Mensch vom Affen abstammt. Die Beweisführung soll zur Hauptsache mit Bildern des Gesichts passieren. Man darf gespannt sein.
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Ich – seit Generationen Urschweizer – schäme mich zutiefst für diesen verletzenden, populistischen Bericht und die nationalistischen Kommentare auf dieser Plattform. Welch tiefes Niveau hat IP inzwischen erreicht? Eine Plattform für Wutbürger? Katharsis für weisse alte Männer, die der Zeit entrückt sind und Angst vor der Bedeutungslosigkeit haben? Zoo bedeutet weit mehr, als sonntags im Familienkreis harmlos den netten Pinguinen zuzuschauen. Es geht auch darum, uns Menschen den komplexen Bezug zu den Tieren, der Umwelt, unserer Zerstörung und um Schutz vor Augen zu führen.
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vielleicht einfach mal akzeptieren was die menschen bewegt?
das hier ist nicht das WOZ Fascho Forum wo man über andersdenkene lästert.
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Es sind die Ansichten der Alten
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Hüte dich vor Sturm und Wind und Deutschen die im Ausland sind. Diese Aussage stammt ursprünglich nicht von mir, sondern von einem sehr guten Kapitän (Deutscher) eines Containerschiffes. Er war immer eine absolutes Vorbild für die jungen Offiziere und die ganze Crew. Es gibt also auch Ausnahmen.
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Schickt diese verblödeten deutschen Wirtschaftsflüchtlinge in ihr Trottelland zurück! Es reicht, wenn sie dieses zugrunderichten!
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Bin ich in Zürich,weiss ich nicht wo der Zoo Anfängt und wo er aufhört.
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Alles halb so schlimm. Kamele gibt es zur Genüge bei den Stadt-Obrigkeiten und Pinguine findet man (noch) am Paradeplatz. Ob dies Kindern etwas bringt, bleibt dahingestellt. Spätestens im Erwachsensein, werden ihnen die Augen aufgehen.
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Finde das neue Logo und die Positionierung schrecklich einfallslos. Welcher Affe oder welches Kamel hat denn das verbrochen?
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Ich würde Zoos generell verbieten … für mich ist das Tier-quälerei.
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Die Neugierde und Forscherdrang unserer Vorfahren vergangener Jahrhunderte hat immerhin Wissen, Erkenntnis und Fortschritt für die Welt ermöglicht.
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Hier gehts doch nicht um den Schutz von bedrohten Tieren, hier lässt man Tiere bedrohen ohne Schutz vor denen?!
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Zoo nimmt Abschied von den Kindern?
Wann nimmt man Abschied vom Wahnsinn?
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Kunst und Kultur braucht niemand. Schliessen die Kostenstelle
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Dieser Artikel ist an Engstirnig- und Widerlichkeit kaum zu überbieten. Was hat die Leistung von SD mit seiner Staatsbürgerschaft zu tun? Haben wir denn hier alle das Gefühl auf einer abgeschotteten Insel zu leben, die noch vom alten Willi Tell gegen den bösen Landvogt verteidigt wird?
Wacht doch auf.
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Naja, was man beim Seniorentee im Altersheim so redet
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Zürich hat Zoogle.
Das muss reichen.
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Welche Gross- und Kleintiere sind verschwunden und wenn ja wohin seit dieser Typ sich dort verwirklicht?
Hat dieser Mann evtl.noch ein „Jagdtpatent“, dass wäre auch interessant zu erfahren?!
Nach gewissen Impfungen sollen angebl.einige Tiere verstorben sein, heisst es hinter der Kulissen, gibt es hierzu Beweise?
Warum schweigen eigentlich all die Tierschutzorganisationen zu diesem Verhalten im Zoo in diesem Land?
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Hatte mich schon gefragt, wann IP zu diesem Zoo Blödsinn publiziert. Endlich ein Artikel. Dieses ganze Rebranding ist kompletter Schwachsinn. Warum muss ich als Kunde immer belehrt werden?! Traut dem mündigen Bürger Eigenverantwortung zu. Wir sind hier in der Schweiz – nicht der EU!! Lasst unseren Kindern ihre Freude – so wie wir sie auch hatten.
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Klaus ein eint, Unternehmensberater für Öffentlichkeitsbildung, scheint über ein geradezu enzyklopädisches Wissen zu verfügen. Ob Gesellschaft, Wirtschaft oder Politik – kaum ein Thema, zu dem er sich nicht berufen fühlt, die Welt zu belehren. Neuerdings erstreckt sich sein vermeintliches Expertentum auch auf Zoologie und Biologie.
Mit einer bemerkenswerten Mischung aus intellektueller Schlichtheit, publizistischem Gekritzel und überschaubarer kommunikativer Substanz hat er es verstanden, sich als Deuter der Welt zu inszenieren – und damit ein einträgliches Geschäftsmodell zu schaffen.
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Nur hat sich die Welt inzwischen weitergedreht. Stöhlker hingegen scheint den Moment verpasst zu haben, an dem ein stilvoller Abgang klüger gewesen wäre als ein weiterer Auftritt.
Besonders irritierend ist dabei die Diskrepanz zwischen seinem Anspruch, andere in Fragen der Kommunikation und öffentlichen Wirkung zu beraten, und dem eigenen Auftreten, bei dem man sich bisweilen etwas mehr Selbstreflexion, Augenmass und Anstand wünschen würde.
Die eigentliche Ironie: Ausgerechnet ein Kommunikationsberater scheint nicht zu bemerken, wann seine eigene Kommunikation zum Reputationsrisiko wird.
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Waren Sie kürzlich im Zürcher ZOO?
Ich gehe seit 50 Jahren hin, nie war er besser oder schöner!
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Nach der Völkerschau wurde jetzt auch noch die Tierschau abgeschafft. Ich bleibe in Zukunft zu Hause.