Der Fall der MBaer Merchant Bank zieht immer weitere Kreise. Die USA nennen Dmitri Medwedew als Kunde der MBaer, die letzte Woche von der Finma zwangsliquidiert wurde.
Medwedew war Wladimir Putin als Präsident Russlands gefolgt, um nach einer Wahlzeit erneut dem starken Mann den Platz zuoberst im Kreml zu überlassen.
Die USA sprechen von Politically Exposed Persons, die als „Proxy“, also Statthalter, für den in der Schweiz sanktionierten Medwedew die Konten bei der MBaer gehalten haben sollen.
Ein Sprecher der MBaer reagierte zunächst nicht auf Fragen. Später sagte er, MBaer habe „zu keinem Zeitpunkt direkt oder indirekt“ Medwedew als Kunden bei sich gehabt.

Laut einem Insider sollen es Bank-Gründer Mike Bär und sein langjähriger Partner Pal von Mérey gewesen sein, die Medwedew und weitere heikle Kunden aus Russland und Venezuela zur MBaer gebracht hätten.
Die Finma hatte Anfang Februar gegen sie und zwei weitere hohe Bank-Verantwortliche ein Gewährsverfahren eröffnet sowie der MBaer die Lizenz entzogen.
Kaum lag die Verfügung aus Bern im Haus, legten Mike Bär, die Geschäftsleitung und der VR ihr Veto beim Bundesverwaltungsgericht ein.
Sie gewannen gegen die Finma, die von der Aufsicht verordnete Zwangs-Schliessung war abgewendet.
Dann kamen die Amerikaner ins Spiel. Sie drohten mit dem Rausschmiss der MBaer aus dem Dollar-Markt. Letzte Woche streckten die MBaer-Chefs darauf die Waffen.
Mike Bär verschwand, ohne sich von der Crew zu verabschieden. Über die sieben Jahre seit der Gründung der MBaer Merchant Bank hat er hohe Vergütungen eingestrichen.
Als die Finma-Verfügung auf dem Tisch landete, transferierte er laut einem Insider einen Betrag weg von seinem Konto bei der MBaer hin zu einer anderen Bank.
Sein Sprecher wollte dazu keine Stellung nehmen. Der Geld-Abzug war möglich, weil die MBaer-Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat der „Unternehmerbank“ diesen zuliess.
Jene Kunden hingegen, die nichts vom bevorstehenden Untergang wussten, müssen sich jetzt gedulden. Ihre Konten sind seit Freitag gesperrt.
Unter den Aktionären sollen zahlreiche russische Oligarchen sein, sagt eine Quelle. Diese seien gleichzeitig wichtige Kunden der MBaer gewesen.
Die MBaer sagt, die Bank habe „keine russischen Oligarchen im Aktionariat“. Eine Finma-Sprecherin meinte zur Frage, wie die Behörde die Aktionäre geprüft habe:
„Hat die FINMA relevante Informationen zu qualifiziert beteiligten Aktionären, prüft sie diese sorgfältig und leitet gegebenenfalls weitere Schritte ein.“
Was das Eingreifen der USA angeht, führte die Finma-Frau aus, diese seien über bestehende Abmachungen ins Spiel gekommen.
„Die Kontakte mit dem FinCEN basieren auf dem Finanzmarktaufsichtsgesetz und stützen sich auf ein zwischen den Behörden bestehendes bilaterales Memorandum of Understanding“.

Trau keinem über 50 (MBaer; IP)
Die entscheidende Figur im Drama ist ein Mann, dessen Name bisher nicht gross zu reden gab. Frank Grundler.
Es handelt sich um den Compliance-Chef der Bank. Als die Finma 2024 ihr Enforcement gegen die MBaer startete, musste Grundler von Bord.
Selber sah er sich als Bauernopfer. Er würde die tatsächlich Verantwortlichen „mitreissen“, drohte er Mike Bär und Pal von Mérey. Bär und seine Helfer versuchten darauf, Grundler für sich zu gewinnen.
Sie liessen ihm seinen Lohn – er kassiert diesen bis heute.
Die Finma zeigte grosses Interesse an Grundler. „Er hat der Behörde alles ausgehändigt“, sagt ein Gesprächspartner. „Grundler war der Kronzeuge der Finma.“
Ende 2025 kündigte die Finma der MBaer und ihren Chefs an, dass sie neue Köpfe zuoberst wolle. Die bisherige Geschäftlsleitung habe statt die Risiken zu verkleinern neue geschaffen.
Mit noch mehr heiklen Russen-Geldern.
Es war der Beginn eines Showdowns, wie ihn der Schweizer Finanzplatz noch nie gesehen hat. Die MBaer-Spitze beauftragte einen Spitzenanwalt von Niederer Kraft Frey (NKF), der im eigenen VR sass, mit hartem Widerstand gegen die Behörde.
Kein Rücktritt, kein Kompromiss, kein Nachgeben. Venceremos.
Auf den Finma-Lizenzentzug von Februar waren die MBaer-Chefs vorbereitet. Sofort reichten sie superprovisorische Klage gegen die Verfügung der Aufsicht ein.
Das zuständige Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen gab den Bank-Verantwortlichen recht. In den Augen der Richter würde die Finma mit Kanonen auf Spatzen schiessen.
Das liess die Finma nicht auf sich sitzen. Sie ladete nach, drückte ein zweites Mal ab. Wieder ging die Bank dagegen in der Gallus-Stadt vor, erneut gaben ihr die Unparteiischen recht.
Diesmal innert weniger Stunden, sagt eine Quelle.
Für die Berner Aufseher ein Debakel. Jetzt versuchten sie es auf die sanftere Tour: Sie offerierten den renitenten Unterstellten einen Ausweg.
Dieser lautete: Ihr macht Euren Laden freiwillig dicht.
Das war ganz nach dem Gusto der bedrängten MBaer-Chefs. Die wussten selbstverständlich längst, dass ihre Wagenburg nur für kurze Zeit halten würde.
So begann ein Feilschen um Worte für das offizielle Communiqué.
Im Lead: Die Zürcher Agentur IRF mit Sitz am Bellevue, eingemietet über der legendären Kronenhalle. Der zuständige Partner, der auch als Sprecher der MBaer agiert, verfasste einen ersten Textvorschlag.
Von schweren Mängeln oder gar eigenem Versagen fand sich darin keine Spur. Das war dann der Finma wiederum zu wenig. Der Watchdog beharrte auf explizitem Eingeständnis von Fehlern.
Der Deal platzte. Da griff die Finma zum nuklearen Sprengsatz.
Sie setzte die US-Kavallerie in Marsch. Diese machte dem widerspenstigen Anführer Mike Bär und dessen MBaer-Offizieren dann mit einem einzigen, gezielten Schlag den Garaus.
Dass Bern die Amerikaner zum Abschuss der kleinen Bank bewegen konnte, hängt vielleicht mit der CS-Geschichte zusammen.
Vor 3 Jahren waren die Schweizer Behörden der Aufforderung aus Übersee nachgekommen, das Problem mit der maroden Grossbank rasch zu lösen.
Bundesrat und Nationalbank gehorchten.
Jetzt war es die Schweiz, die von den USA Unterstützung brauchte. In der amerikanischen „Favour Bank“ war noch etwas übrig auf der Haben-Seite.
Der Gefallen, den die Schweiz den USA bei der CS gemacht hatte, ist allerdings ungleich grösser als jener von Uncle Sam im aktuellen Case namens MBaer. Advantage America – nichts Neues im Westen.
Mbaer hat nichts ausgelassen 🤣👍
den gesamten Sektor scheint langsam die Luft auszugehen. USA dein Freund und Helfer ( lol) … Rettet euer hart verdientes Geld indem ihr Gold und Silber kauft.
Bei den Privatebankern ist der Bonustrieb genbedingt. Wie ist die edle Bär-Dynastie so mächtig geworden?
Ich habe schon seit Jahren bei der Bank Bär zu Collardis Zeiten und auch danach gesagt, mit schmutzigen Geldern aus der ganzen Welt ist es keine Kunst gute Resultate zu schreiben. Denn bei diesen Geldgebern können sich die Banken das Risiko sehr hoch zahlen lassen in Form hoher Gebühren.
Genau nach diesem Geschäftsmodell hat MBaer offenbar bei seiner neuen Bank weiter geschäftet und sehr zweifelhafte Gewinne erwirtschaftet.
Aber das Sprichwort: „der Krug geht zum Brunnen bis er bricht“, hat auch da wieder einmal positiv gewirkt.
Wegelin II
Welche Privatbank poppt als nächstes auf? Die Amis können auch immer besser KI, um Transaktionen zu röntgen.
Hoffe für die Mbaer, dass sie nie ins Ausland reisen. Stichwort: Auslieferung an die USA & US Gefängnisse.
Der kann in jedem Fall nach Israel und einen amerikanischen Pass hat er auch😉
Leider erläutert der Artikel die Schlagzeile „Mike Bär zog Millionen ab.“ nicht. Was gibt es da noch zu berichten?
Klar zeiht der Mike Millionen ab. Dafür hat er ja die Bank gegründet. Dumm ist nicht gleich blöd.
Das mit den Auslandsreisen, ausser Russland und Venezuela, dürfte bald schwierig werden. Wobei beides schöne Länder sind. Und Iran ist im Moment nicht soooo wirklich interessant.
,,,,,wird aber interessant werden
Meine Empfehlung: Thailand 🇹🇭. Mit dem nötigen Schmiermittel 💲wird man auch nicht ausgeliefert.
Drei Schlüsselländer, die in den Feststellungen der U.S. Behörden übrigens erwähnt werden.
Gibt es die SVP Pattaya noch?
Schreiben Sie bitte mal über die Rolle der FINMA und Revisionsstellen in diesem Fall. Banken werden regelmässig wegen formellen Kleinigkeiten geplagt und teilweise wegen Pipifax sogar bestraft aber bei MBaer gibts eine nie dagewesene Ansammlung von Complianceverstössen. Gemäss ihrem Artikel sollen nun auch noch die Aktionäre sanktioniert sein. Wie kann das die Revisionsstelle und die FINMA übersehen haben?
Es gibt nur einen der für diesen Scherbenhaufen verantwortlich ist: MIKE BAER
Alle anderen sind dumme, naive Mitläufer
Alle wussten doch ganz klar Bescheid und wurden dafür bezahlt.
Wie sagt man so schön? Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen.
Wen wundert’s? Abgesehen davon…Putin himself hat mit Sicherheit auch noch irgendwo Gelder in der Schweiz. Larifari-Schweiz eben, Finma ganz peinlich.
jo, in der Schweiz darf jeder Honk ne Bank gründen!
Kriminelle Gelder reichen dazu aus. Prüfung vom Staat nicht notwendig!
Wenn das alles stimmt, was hier steht, dann macht das fassungslos. Die MBaer hat dutzende von Youtube-Image-Filme gedreht und in diesen jeweils den einmaligen Geist, die Geschäftsphilosophie und den Unternehmergeist der Bank beschworen. Aber nie wurde es konkret. Das sind klassische Verdachtsmomente. Sobald nachgehakt wurde wie im CEO-Talk bei Martin Spieler, blieben die Aussagen erstaunlich flach, dünn und beliebig. Das ist fast immer so, wenn hinter der Fassade Giftmüll steckt.
MBaer – Finma 2:0
Immer dasselbe mit der Finma: ein bisschen im Dreck wühlen….so tun, als ob!!
Jedoch ja nicht von Anfang an durchgreifen! Warum wohl???
Man muss sich auch mal Fragen über die Richter/Ankläger/Gesetze stellen. Wenn ein Fall derart stinkt (wir jetzt ja bewiesen ist), sie aber nicht verurteilt werden (werden können), dann muss man ja maximal blöd sein, wenn man krumme Bankgeschäfte macht und es schafft, dafür verurteilt werden.
Erschrekend ist, dass offensichtlich auch unsere Gerichte diese korrupten Machenschaften noch decken. Der Besen der diesen Augiusstall Schweiz ausmistet, muss zuerst noch erfunden werden. 🤑
Ich kenne beruflich bedingt natürlich die Hintergründe, aber M, was mein Chef ist, hat gesagt, ich solle es nicht in die Öffentlichkeit bringen.
Schade.
…aha… und wieso kannst du dann nicht einfach den Latz halten?
Was soll dieser kryptische Kommentar?
„Sie ladete nach“
Kreative Wortschöpfung 🙂
Mitarbeitende besagter Bank haben noch vor wenigen Jahren bei Veranstaltungen hinter vorgehaltener Habd geblufft damit, Russen-Gelder zu verwalten und dafür sogar – im bei anderen Banken defizitären Zahlungsverkehr – gutes Geld zu verdienen. Etwas Schadenfreude darf deshalb sein!
Etwas hat die Finma noch nicht geschnallt: bei gröberen Problemen im Risikobereich (egal ob Credit, Compliance oder Operational) ist selten der CRO oder der Compliance Officer der Ursprung, sondern die gierigen Chefs oder Eigentümer der Bank. Die Finma schaut eigentlich immer am falschen Ort hin und ist deshalb oft behind the curve. Zu viel Formalismus und Bürokratie, anstatt realistische Risk Assessments an den kritischen Hebeln (Incentives, Führungskultur, Business Modell).
Professionelles Wegschauen! Wieviele interne Revisionsstellen werden fürstlich bezahlt, dass die Stichprobenkontrolle nur weisungskonforme Fälle auflistet?
@ Barth
Es gibt keine Zufälle.
In vielen Banken kann der CEO etwaige Veto der Compliance schlicht overrulen. Vielleicht sollte dies mal geändert werden (niemand steht über dem Gesetz). Auch würde ich mal dem Prinzip „follow the money“ auch den Ansatz „follow the network“ anwenden. Via Google kann schon sehr vieles gefunden werden. Heute sogar einfacher denn je, KI sei dank!
Hast du mal als Revisor oder Auditor gearbeitet? Denn mit deiner Aussage liegst du vollkommen falsch. Wäre das nämlich so wie die behauptest wäre die Finma erst gar nie dahintergekommen!
Ich verstehe nicht das man seine eigenen Leute an die USA verraten kann. Überhaupt geht mir diese Einmischerei gewaltig auf den Sack. Aber was will man machen. War eine gute Zeit. Nach dem Weltkrieg ist vor dem Weltkrieg. Wir hatten wohl nie jemals Karten.
Die USA zieht alles mit sich in den Abgrund. Erpresst Zölle und Ausschluss und verhängt Bussen. Eine Bank nach der anderen fällt. Wollen wir warten bis wir auf die Knochen ausgesaugt sind und dann beim BRICs Bündniss betteln. Wenn wir noch etwas Selbst Respekt übrig haben tun wir dies besser jetzt. Weh wird es auf jeden Fall tun. Schadens Begrenzung bedeutet die Situation zu akzeptieren und nüchtern zu handeln. Für alle und nicht für Einzelne.
Ewig locken russische Gelder. Eine Schande, dass immer erst durch die Amis richtig gehandelt wird. Wann wird die Finma endlich konsequent tun, was sie zu tun hätte?
Die FINMA ist ein Flickwerk aus Amateuren und Taugenichtse. Vor 2O Jahren waren sie 20 Mitarbeiter heute 600. Und sie haben es immer noch nicht im Griff.
Ich finde Geld ist Geld, wem diese gehören spielt keine Rolle. Es geht nur darum das die Ami’s diese Gelde selber verwalten wollen. It‘ only Business!!! Die Russen hätten es auch in Dubai haben können, aber schlaue wissen das es dort nicht sicher ist. Nur Kriminelle und Geldwäscher sind dort aktiv…
Die Finma geht nicht mal Scheissèn wenn es die Amis
nicht Erlauben. Und wenn sie dann mit Anweisung der
Amis etwas unternehmen sollen und dürfen, Fragen sie noch nach was und wieviel. So sieht es nähmlich aus in diesem Laden.
Die FINMA hat gehandelt, wurde aber vom Bundesverwaltungsgericht ausgebremst.
Die FINMA nahm ihre Tätigkeit erst am 1. Januar 2009 auf, davor war die EBK zuständig.
Welche andere Schweizer Bank wird wohl M. Bär aufgenommen haben?
Die nächsten Jahren wird er in der Schweiz festsitzen, selbst in die EU Reisen wird für ihn zu riskant.
Das mit der Bank würde mich auch interessieren. Homepage evtl. Ein israelisches Institut? Homepage Safra?🤔
Wohl eher Bank Hapoalim.
Unglaublich, dass die Finma den grössten Verbrecher, professionellen „Geldwäscher“ und Kriegstreiber zur Hilfe zieht und MBaer verpfeift. Zeit die Seiten zu wechseln!
Das Wichtigste hat Lukas Hässig wieder vergessen: wer, verdammt, sponsort jetzt die Frauenmannschaft des FCZ?
MBaer ist nicht mehr ein Sponsor der FCZ Frauen sondern ab dieser Saison der ZSC Frauen.
nicht ein Hebammenverein der Stadt Zürich?
aus der Verhütungsmittelbranche ist. Vermutlich so ein Hersteller von elastischen Gummiballonen, die dann öfters mit lautem Knall platzen wenn ein Tor fällt.
Das interessiert doch jetzt keinen Menschen mehr. Die Bank ist Toast und damit können wir die Berichterstattung abschliessen.
Das ist nur der Anfang vom Ende. Mit dem schliessen der Bank fängt der „Sumpf“ erst an und es könnten noch allen die Haare zu Berge stehen, was da noch an den Tag kommen kann oder könnte.
Bei welcher Schweizer Bank sind Hamas, Hisbollah und Huhtis Aktionäre? Wäre interessant zu wissen.
Welche NGO‘s spielen die Strohmänner?
Diese „Reputational Managers“ werden viel zu selten diskutiert: Egal ob Kinderschänder (siehe Epstein) oder Massenmörder (siehe Medvedev), die feinen Damen und Herren mit ihren HSG Abschlüssen verdienen gutes Geld mit ihrem komplett verwerflichen Handeln. Aber die agieren im Hintergrund und man hört nie von denen, wir alle werden aber täglich von denen Manipuliert.
Hier https://www.irf-reputation.ch/de/unternehmen/team/ – jetzt könnt ihr euch selbst mal reputationally managen.
Sorry IP wenn ihr jetz eine Unterlassungsverfügung wegen meinem Kommentar kriegt.
Die Welt belegt den Aggressor Russland mit Sanktionen. In der Schweiz machen ihnen Banker, Anwälte und PR-Berater den Hof und lassen es sich gut gehen. Denn den Russen ist gleich wie hoch die Kosten sind, sie haben keine Alternative. Es ist auch ein Trauerkapitel für Finma, Bundesverwaltungsgericht. Da ist die ausländische Kritik an der Schweiz berechtigt. Ohne die Amis würden die Russen weiterhin hier ihr Blutgeld hin und her schieben. Und Banker, Anwälte und IRF füllen sich weiterhin die Hälse in der Kronenhalle.
SIE sind der Aggressor!
Und Gott ja, ich liebe es, mir in den Krone mit Züri-Gschnätzletem und Pinot Noir den Bauch vollzuschlagen…
Ich würde lieber hier nicht die Amis loben und bei den Russen über Blutgeld schreiben, denn das disqualifiziert Sie als Gesprächspartner
Ich suche noch eine Praktikumsstelle bei den Bären, da bald ausgesteuert!
Wer kann helfen?
Findet dein Eingliederungsberater nichts?
Vielleicht kriegst dort eine „Stelle“ nach der Aussteuerung kommt bestimmt irgendwann die Einsteuerung in der richtigen Stellung.
Nichts anderes zu schreiben als das bei jedem Artikel?
Die GL und der VR werden höchsteahrscheinlich auf der TSDB (Terrorist Screening Database) landen, obschon es sich „nur“ um ein Wirtschaftsdelikt handelt.
Na hoffentlich auch!
Interessanter Artikel, gute Infos. Danke, LH.
Bitte dranbleiben!
Mit dieser Führungscrew war das absehbar.
Die haben wieder mal die Amis/DOJ unterschätzt und sich selbst überschätzt.
Analog wie bei Wegelin.
Da nützen auch Staranwälte nichts.
…von Innen (Ihnen) kommen.
Alte Toilettenregel müsste halt wiedermal angewendet werden.
Und der naive Schweizer schreibt tagein, tagaus, Europa (d.h. die anderen, nur nicht selber…) müsse die Ukraine mehr unterstützen. Waffen, Personal, Geld etc etc … Während man selber mit den Russem Gschäftli macht…. – So sind wir eben: Viele Schweizer dumm & naiv, wenige Schweizer skrupellos und gierig bis auf die Knochen!
Medwedew ? Ist das nicht dieser versoffene Typ, der jeden Donnerstag Europa mit der atomaren Vernichtung droht ?
🤣👍
Du verwechselst den mit Trump
Ich staune einmal mehr wegen unserem Bundesverwaltungsgericht. Die bewegen sich in der reinen juristischen Le(h)ere, und schützen m.E. oftmals die Falschen. Siehe auch die AT1-Anleihen bei der CS. Nach Aussen macht die Schweiz hier einmal mehr keine gute Falle.
Jeder Mensch braucht nur echtes Geld, nicht betrügerische, schuldenbasierte Fiatwährungen, die durch Verschuldung entstehen und mit jährlich, sich wiederholenden Schuldzinsen belastet sind. Die von Regierenden, zum gesetzlichen Zahlungsmittel bestimmten Fiatwährungen führen nur in Verschuldung und Verarmung/Armut!
Baer ist nach UBS, Spar&Leikasse Tun, CS, etc. ist nur ein weiteres leuchtendes Beispiel für Finanzbetrügerei. Wann wird das Volk endlich gescheiter?
Regierungen+Politiker werden es nicht!
[…] „beharrte auf explizitem Eingeständnis von Fehlern.“
Der Schwachpunkt der FINMA: Ein bisschen möchte-auch-amerikanisch, aber halt doch nur eine ziemlich profane, kooperativ aufgestellte Oberaufsicht. In den USA steht das Belügen von Behörden und ihren Angestellten grundsätzlich unter Strafe; in der CH führen hingegen Eingeständnisse erst in die schwersten Sanktionen.
Dass der Bank die Knöpfe eingetan wurden ist gut, denn insb. die Vorwürfe des FinCEN wiegen schwer, aber die nötigend anmutende Ausdehnung der Methoden der FINMA lässt mindestens auf geritzte Kompetenzgrenzen schliessen.
Bei Kriegsgurgel Medwedev erstaunt gar nichts.
Der Fall MBaer zeigt einmal mehr, wie klein der Schweizer Bankenplatz tatsächlich ist. Besonders pikant wirkt dabei, dass eine ehemalige Regionalleiterin der Acrevis zuvor Station bei der MBaer Merchant Bank gemacht hatte – und davor bei der UBS vor allem russische Oligarchen betreute.
Solche Karrieren sind im Finanzplatz nichts Ungewöhnliches. Banker wechseln die Institute, Netzwerke bleiben bestehen. Doch im aktuellen Kontext stellt sich eine unangenehme Frage: Wandern mit den Personen auch die alten Beziehungen und Kundennetze weiter?
Man kann nur hoffen, dass diese Netzwerke spätestens i
schäm dich mike!
du hast uns alle zum narren gehalten.
Mit sozialer Scham alleine lässt sich gut versorgt doch vorzüglich leben.
🇨🇭🇨🇭🇨🇭🕹️🕹️🕹️☎️🚧🚧🚧🧯🧯🧯
26x völlig heteroge & super elastische Justiz „Systeme“. Resp. deren eigene Aufgaben-Interpretationen/Definition. Das Gesamte mit einem schnell wachsenden Bestand an entsprechenden „Kopfschüttel-Staatsanwaltschaften/Lotto&Bingo Urteils/Sehr verwirrenden „Rechts-Begründungen“. 26x flexibel-elastisch.
Bei jedem normal denkenden & agierenden CH Menschen, ist die geistige Verständnis-& Schmerzgrenze diesebezüglich längst überschritten. Den CH 26xJustiz Elastiker-& Expander Trauerumzug, führt dieses Jahr das Wallis an. Mit grossem Abstand voran der Jus-Zunft !
Die Schweiz als träger und sicherer Hafen ist doch schon lange weitläufig finanziell und wirtschaftlich unterwandert.
Zuschauer Galerien müssen kribbelnd unterhalten und emotional anregend bespielt werden.
Meistens werden nur Übermütige und Unersättliche gemassregelt.
Pal von Merey war schon immer einer der meinte er sei der Beste und besonders schlau. Grossspuriges Auftreten wird nun hart abgestraft. Sein geerbtes und vermachtes Vermögen wird ihn trösten, aber gesellschaftlich ist er und Mike Bär erledigt. Wer mit solchen Kunden geldgierig geschäftigt gehört geächtet. Karma schlägt nun gnadenlos zu. Abscheuliche Bankster.
Bankenplatz SCHWEIZ – „what a joke“ – als Auslandschweizer mit nur ein paar hundertausend sauber erarbeitetem, darauf bis zum letzten Franken bewiesenen AHV Beitraegen – gibt es KEIN Schweizer Bankkonto…!
Ja andere sind ja sauber, das Gras ist auch grüner beim Nachbarn
Wieder einmal in den Arsch der USA kriechen, so ist es eben wenn man nicht Atomar aufrüstet, dann muss man spuren, ist Vasall eigentlich Sklave. Aber die Affen hier checken das halt nicht, tragisch. Macht einfach weiter so, ihr habt es nicht besser verdient als unterdrückt zu werden.
läuft das so in der Schweiz? was für eine Bananbundesstaat 🤦
„ Der Deal platzte. Da griff die Finma zum nuklearen Sprengsatz.
Sie setzte die US-Kavallerie in Marsch. Diese machte dem widerspenstigen Anführer Mike Bär und dessen MBaer-Offizieren mit einem einzigen, gezielten Schlag den Garaus.“
Wann haben Sie, Herr Bär, den Kurs verloren…
Min 11:30
https://www.telem1.ch/ceo-talk/ceo-talk-mit-mike-baer-ceo-mbaer-merchant-bank-145795864
I scratch your back, you scratch mine.
Ich habe mir die Kommentare durchgelesen und frage mich warum kaum jemand über die Verantwortung der aktuellen CEO und der GL spricht. Wie kann eine Bankführung eine Situation derart eskalieren lassen und trotzdem so tun, als ginge es primär um die alte Führung, FINMA oder die Amerikaner? Statt über Jahre aufgebaute Risiken abzubauen, hat die Führung die Situation weiter eskaliert. Keine Rücktritte, keine Konsequenzen stattdessen blieb die Führung im Amt und liess die Lage immer weiter zuspitzen. Die zentrale Frage bleibt daher: Warum hat die CEO so gehandelt?
Bei all dem FINMA bashing…Zürcher Tagung zur Geldwäschereibekämpfung 26.09.23:
Vorschriften form over substance, Kollateralschaden total, Überwachungsmechanismen ein freuchter Traum paranoider, diplomierter control freaks ohne unternehmerischer Erfahrung. Alle potentielle Geldwäscher! Je mehr Meldungen eingehen, dies weil auch begründete Entscheide nach Jahren von den Beamtenbern anders beurteilt strafrechtliche Folgen haben, ein Grund für immer mehr Beamte. Die „Anzüge“ in der FINMA schockiert, wer in der Branche tätig „wusste“. Anlass zu mehr Regulierung FI, RAe etc.
Witzig all diese Kritik: Als ob die UBS und andere Banken keine „high-risk“ Russian clients haben. Bitte seit nicht naiv, die Banken verdienen kein Geld mit zero-risk Kunden. Wer soll denn all die unzähligen Kredite refinanzieren, die Schlauberger hier im Kommentarforum?
Einfach immer dumm rumlabbern, aber vom Business keine Ahnung. Sorry!
P.S. Die Amis stehen in Moskau schon längst wieder Schlange und warten nur auf die erst beste Möglichkeit, das Business wieder hochzufahren.
Ich bin immer wieder überrascht was in dieser ach so sauberen Schweiz, die gern den Finger auf die anderen zeigt, immer wieder alles möglich ist, solang genug Geld im Spiel ist. Aussen hui und innen pfui. Eine Bananenrepublik, die sich kaum von irgendeiner kleinen karibischen Insel unterscheidet, ausser dass man sein Saubermann Image kräftig pflegt.