Der Skandal um die Herzklinik am Universitätsspital Zürich zeigt exemplarisch, woran es im Zürcher Gesundheitswesen krankt.
Es sind nicht nur Einzelne, die Verantwortung tragen – auch Politik, Verwaltung und Spitzenmedizin haben gemeinsam versagt.
Darauf deutet auch der NZZ-Bericht vom 18. Mai hin.
Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli (SVP) stellt sich bis heute weitgehend als machtlose Beobachterin dar.
Juristisch mag das teilweise zutreffen. Politisch bleibt es dennoch problematisch.
Wer die Aufsicht über eines der wichtigsten Spitäler des Landes trägt, kann sich nicht hinter Zuständigkeiten verstecken, wenn hohe Sterblichkeit, Whistleblower-Warnungen und massive interne Vorwürfe bekannt werden.
Darin liegt der Kern des Skandals. Der Spitalrat verweist auf die Direktion, die Direktion auf fehlende Kompetenzen – und am Ende fühlt sich niemand verantwortlich.
Verantwortung wird so lange verteilt, bis sie verschwindet. Für Spitzengehälter und Sonntagsreden über Zürcher Spitzenmedizin reicht die Zuständigkeit dagegen immer.
Besonders irritierend ist, wie lange trotz Warnsignalen gezögert wurde. Bereits 2021 und 2022 gab es Hinweise auf erhöhte Sterblichkeit unter Francesco Maisano.
Dennoch hielt Rickli am „institutionellen Weg“ fest. Als Parlamentarierinnen 2024 eine umfassende Aufarbeitung verlangten, dominierte erneut die Erklärung, was angeblich alles nicht möglich sei.
Erst öffentlicher und medialer Druck brachte Bewegung.
Das Problem reicht deshalb längst über Maisano hinaus. Der wahre Skandal ist ein Zürcher Gesundheits-Establishment, das erst handelt, wenn ihm das Wasser bis zum Hals steht.
Und eine Regierungsrätin, die unermüdlich erklärt, was sie alles nicht durfte – und auffallend schweigsam bleibt, wenn es darum geht, was sie politisch und moralisch hätte tun müssen.
Solange Politik und Behörden nicht bereit sind, die Verantwortlichen schonungslos zu benennen und Konsequenzen zu ziehen, muss sich die Öffentlichkeit fragen, welches Ausmass an gegenseitigem Schutz, Vetternwirtschaft und vertuschter Verantwortung in diesem Milieu sonst noch unter dem Deckmantel von Zuständigkeiten und Berichten verborgen bleibt.
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Nur noch mehr Zertifizierte Prüfer und Titelträger mit EU Bescheinigungen anstellen . Da ist der Schweizer Bünzli gar nicht im Stande ein Gutachten nach Schweizer Gesetz durchzubringen. Wir leiden an Verantwortlichen Chefs!
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Seit wann übernimmt ein Politiker in der Schweiz für seine Handlungen Verantwortung?
Eher geht ein Kamel durch Crans-Montana.
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Ja genau wir leiden am Föderalismus und daran das Dinge dort unter Leuten Entschieden werden die Mitverantwortlich sind, aber ja immer schön den Ausländer blamieren, beste Polemik Show
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@CH-Schweizer
@Bundeszwerglifollower
👍🎯👏
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hätte bei ersten Kenntnissen der Sachlage sofort eine unabhängige Untersuchung einberufen müssen.
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Gut (aber leider zu spät) gebrüllt – SVP-Mutter Helvetia !!
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Ja, es vergingen aber 4 Jahre bis zur Realisation der jetzt vorliegenden Untersuchung. Maisano ist seit 6 Jahren weg. Es droht Verjährung, was einigen Leuten vielleicht ganz willkommen wäre.
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Das hat wenig mit Zürich zu tun sondern ist dem System Schweiz und dem Föderlismus oder uf guet dütsch am Säuhäfeli Prinzip geschuldet man sieht es überall auch im Wallis oder in Glarus am schlimmsten ist es dort wo die Verhältnisse klein sind.
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Gratulation!
Wie damals bei Corona mit Gratisbratwürsten, und CS ohne Gratisbratwürsten.
Bei jedem „Klickli“ gegen Rickli, sollte den IP- Kommentatoren wenigstens eine Gratis-Schweinshaxe serviert werden🍖🍖 mit Freibier🍺🍺 natürlich.!
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Stephan Rietiker:
„eine Regierungsrätin, die unermüdlich erklärt, was sie alles nicht durfte“
Hätte sie den Finger gerührt wäre ihre politische Karriere am Ende. Denn jemand füttert die Wahlkampftöpfe der Politiker. Wer genau und wieviel einzahlt darf in der Schweiz nicht veröffentlicht werden.
„Ich gebe Dir den Posten, für 10% von deinem Gehalt in 2 Jahren. Getarnt als Wahlkampfspende, wenn die Wahlen anstehen.“
So geschieht es überall in der Welt, mit der Ausnahme der Schweiz. In der Schweiz gibt es keine Korruption. Dogma Ende.
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SVP-CH Nathalie Rickli, Regierungsrätin: „..Meine Schwerpunkt-Themen sind: Medien, Sicherheit und Ausländerpolitik… und Einschränkung der persönlichen Freiheit Einhalt zu gebieten.»…“
Zur Aussage im Artikel: „Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli (SVP) stellt sich bis heute weitgehend als machtlose Beobachterin dar….“
Frau Rickli scheint andere Schwerpunkte zu haben. Darum wohl die Aussage im Artikel: „Wer die Aufsicht über eines der wichtigsten Spitäler des Landes trägt, kann sich nicht hinter Zuständigkeiten verstecken,..“
Gunther Kropp, Basel
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Richtig, das Problem reicht weit über Maisano, aber auch über Rickli hinaus, insbesondere auch zu den Leuten, die ihn geholt und am UZH befördert und trotz Problemen gedeckt haben. Das meiste davon geschah mehrere Jahre vor Ricklis Amtsantritt.
Ist vielleicht nicht so sexy, die Verfehlungen mittlerweile mehrheitlich abgetretener Funktionäre / Politiker und deren Verantwortlichkeit zu untersuchen, aber trotzdem absolut erforderlich.
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Das bestätigt das teils krude Verhalten der Politiker von links bis rechts.
Grosse Klappe, Selbstüberschätzung und versuchen, gross abzukassieren. Wird das Problem für sie zu gross, verstecken sich diese Politiker, die in der Wirtschaft versagt bzw. nicht reussiert haben, zwischen Gesetzen und vermeintlichen Wählerwillen.
Es gibt keine Kontrollinstanz wie bei guten KMU. Darum braucht es sehr lange, bis faule Eier entfernt werden.
Das dauert umso länger, wenn es ein Blender mit guter Rhetorik ist und sonst aber nichts drauf hat und seinem Job nicht gewachsen ist.
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Diese Kontrollinstanz bei guten KMU, was meinst du damit genau?
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Das nächste faule Ei in den Zürcher RR steht auch schon in den Startlöchern. FDPler Andri Silberschmidt fürs Ressort Wirtschaft
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Frau Ricklis Positionen im Zusammenhang mit Corona sollten auch dringend aufgearbeitet werden: «Wer Impfgegner ist, der müsste eigentlich eine Patientenverfügung ausfüllen, worin er bestätigt, dass er im Fall einer Covid-Erkrankung keine Spital- und Intensivbehandlung will», sagt sie gegenüber dem «Tagesanzeiger». Für die SVP-Politikerin ist der Weg aus der Pandemie klar: «Impfen, impfen, impfen». Watson, 1.9.2021
Genau! Wir vergessen nicht!
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Antwort an @Bengal: Es war genau so im Tessin. Der Kantonsarzt G. Merlani hat den Tod der nicht geimpften (und befreiten) direkt angekündigt (RTS Sendung 9.3.2022 Doc à la Une). Aber wir sind weder tot noch infiziert (anderes Thema, wird im Ausland untersucht).
Rickli ist nur die Spitze des Eisbergs (und eine Person, die während der Pandemie fünfmal umgezogen ist, hat in diesem Bereich viel Erfahrung).
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Auch ich werde es nicht vergessen. Beide, d.h. Rickli und Merlani sind richtige Pfeifen die seitdem extrem ruhig, bzw. auf Tauchstation sind …
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We live in an era where facts are public, documented, and debated; conflicts of interest are known. But despite this, nothing really changes, practices persist, and criticism is exhausted. It’s a situation where „we see everything, but we can do nothing.“ The danger is no longer just lies, but the disappearance of the distinction between truth and falsehood, a system where transparency becomes a form of legitimation, not control. Meanwhile, the procedure no longer prevents the problem—it absorbs it.
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Warum schreiben Sie nicht deutsch? Sie können’s offenbar lesen. Schreiben geht nicht?
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Englisch hat eine größere Reichweite!
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Antwort an @Lifesciences: Exactly: „Adulator propriis commodis tantum suadet“. The flatterer only thinks about his own interests. Der Schmeichler denkt nur an seine eigenen Interessen.
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Ist er immer noch GC-Präsident?
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Kein Politiker hat je Verantwortung übernommen. Verantwortung übernehmen heisst hinstehen wenn es schief läuft, den Kopf runterhalten, um Entschuldigung bitten und sofort zurücktretten. Die Japaner können das perfekt
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@Besser Wisser
Im vorliegenden Fall ist der Verantwortungsbereich enorm.
Wo bleibt also die Rechtsstaatlichkeit in diesem Land?😱
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Die Notbremse hätte vom medizinischen Personal gezogen werden müssen. Sicher gibt es ein verantwortliches Gremium mit Ärzten. Die Politik kann doch gar nicht beurteilen, ob eine Herzklappe fehlerhaft ist.
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Die Politik wurde ja genau von solchen (Whistleblower) informiert, dass es Probleme gibt. Gemacht wurde dann absichtlich nichts um das ganze zu vertuschen.
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@Meier
Typisches Verhalten gegenüber Whistleblowern und in Fällen, die die Staatsangelegenheiten betreffen.
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Es ist ein Problem der Schweiz. Bei Bund, Kantonen und Gemeinden, in der Politik und dem Beamten-Apparat.
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Hackt doch nich die ganze Zeit nur auf Rickli herum. Maisano wurde angestellt und trotz völlig fehlenden Qualifikationen zum Direktor der Herzklinik ernannt, als diese noch lange nicht im Amt war. Die dafür verantwortlichen Personen sind zur Rechenschaft zu ziehen.
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@Dieter. Verantwortlichen Personen = dazu fakultäre Nominierungs-Ausschuss: Möchte gerne wissen, wer in diesem Ausschuss war. Kann mir jemand alle Details geben ?
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Bei den hohen Gehälter der Regierungsräte sollte eine Gewisse Verantwortung Bedingung sein, insbesondere in solchen Fällen.
Es wird wohl Zeit daran etwas zu ändern.
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Verglichen mit den Salären gewisser Exponenten von börsenkotierten Gesellschaften, sind die Regierungsratsaläre sehr bescheiden.
Die Persönlichkeit entwickelt sich nicht kongruent mit der Salärhöhe.
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Dass dieser ex GC-Zampano noch schein-kompetente Reden zum Gesundheitswesen schwingen darf, ist eine absolute Lachnummer !!
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Rickli ist eine Nullnummer.
Und ja:
Rietiker ist eine Lachnummer.
Ist kein praktizierender Arzt.
Mischelt aber mit seinem Titel überall mit.
Erstaunlich, dass Christof Blocher auf Rietiker reingefallen ist.
Der Herr Doktor hinterlässt eigentlich überall nur
verbrannte Erde.
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⏰26x Self-Service & JeKaMi Politik System. 6x hunderte von studierten Parteibuecher Sitzschwatzer/innen
bringen hier zusammen aber gar nichts mehr auf die Reihe. Ausser prof. PR schwatzen. Kontrollen das wo’s nicht weh tut. Reihenweise Skandalen u. gegenseitigen Schuldzuweisungen, jeder gegen jeden 👉fürs lange, gemeinsame, bezahlte Wegschauen. Alle Parteien 1:1 genau gleiches Muster.
CH Polit & System-DNA des 26×6 JeKaMi Konkordanz & Weinbrueder Schwatz-Zikus. Fuehrung definiert sich: ANDERS! Skandal ist No. of Polit. Topflops hier! Skandal bei der VS Justiz, Skandal bei ZH Spital, EDKSleep!
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Sehr gut auf den Punkt!
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Rickli ist völlig überfordert, ohne sie verteidigen zu wollen aber der ganze Skandal scheint noch einige „Gehaltsklassen“ über Rickli zu sein, da kommt wahrscheinlich noch mehr Ungemach auf Zürich zu inklusive USA, dort könnte es einen weiteren Knall geben, und es geht um Milliarden. Die Frage ist ob, und wenn wer und wieviel bei diesen untauglichen Produkten verdient hat.Es scheint aktuell, es bringen sich alle in Stellung.
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Gesundheitsministerin N. Rickli verkörpert in Person das Gros unserer Politiker in Regierungsämtern, nie persönlich die Verantwortung bei politischem Versagen übernehmen, geschweige den zurücktreten. Das ist der Preis für unsere Konkordanzdemokratie, wo alle Parteien immer mitregieren und niemand in der Opposition.
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Danke. Kurz und prägnant. Und ein riesiges Zeitproblem nennend. Verantwortung tragen. In woken Zeiten mit linken Social Media Shitstorms, mit zuvielen Anwälten und Angstmachern gibt es immer weniger Personen, die klar zu Ihrer Verantwortung – insbesondere auch zu Ihren Fehlern – stehen.
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Diese linken Social Media Shitstorms, sind diese gerade mit uns auf diesem Blog?
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Rickli hat das Problem geerbt, aber sie wollte oder konnte es nicht lösen und so wurde sie selbst ein Teil dessen. Mit etwas Mut würde sie zurücktreten und damit weiteren Schaden von ihrer Partei fernhalten.
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Rickli hat an die Corona-Lügen geglaubt und die Massnahmen mit Gratis-Bratwurst umgesetzt. Solch unkritische Personen haben dem Pinocchio Berset sehr gefallen, darum ist Nathalie nicht mehr tragbar, bitte zurücktreten.
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Der Cardioband-Skandal am USZ zeigt das hässliche Gesicht eines tief sitzenden Systemübels: Sobald etwas schiefläuft, übernimmt niemand mehr die Verantwortung. Vom Spitalrat über Konzernchefs bis in die Politik duckt sich die Elite weg. Diese Feigheit schützt nicht die Bürger, sondern zementiert ein System, in dem Versagen ohne Konsequenzen bleibt. In diesem abgekapselten Filz-Biotop der Macht gilt nur ein Gesetz: Hauptsache, man zieht den eigenen Kopf rechtzeitig aus der Schlinge und klopft sich danach gegenseitig auf die Schultern. Ein Trauerspiel!
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@Sasim: Das Problem in der Schweiz ist, dass die Patienten die Ärzte für Götter halten. Das gibt ihnen also das Recht auf Leben und Tod (zum Beispiel im OP-Block). Für mich ist der kardiologische Fall nur die winzige Spitze des Eisbergs in der Masse der nie offen enthüllten Fälle.
Ärzte sind immer glücklich, menschliches Fleisch zu experimentieren und dann sich die Hände wie Pontius Pilatus zu waschen (niemand kann mich dazu bringen-zwingen, das Gegenteil zu glauben !!).
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Es scheint das Rickli sich dem Ausmass des Skandals nicht bewusst ist und weiss nicht was sie nicht weiss, oder das Gegenteil vielleicht eben doch (eventuell wird sie beraten), es scheint es gehen aktuell alle in Deckung. Da braut sich etwas zusammen, das alles bisherige möglicherweise übertrifft, und es ist dann nicht „nur“ einer der grössten Schweizer Medizinskandale sondern sogar weltweit.
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Die Tage muss echt noch einiges mehr aufgearbeitet werden, oder fallen die letzten Jahre unter “aktives Vergessen”?
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Immer wieder wird über den Fachkräftemangel gejammert!
Es gibt aber nur ein Bereich, wo der Fachkräftemangel riesig und dramatisch ist.
Bei den Politikern! Bundeshaus, Kantonsebene und Gemeindeebene!
Mir wird schlecht bei all diesen Clowns, die immer gestalten wollten.
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Warum wurde Frau Rickli noch nicht zurück getreten?!
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@Antwort an Orakel von Delphi: Feigheit, zukünftige Rente.
Diese Menschen haben kein Gewissen.
Seit Anbeginn der Zeit ist es eine klassische menschliche Haltung, seinen Nächsten aus Eigennutz zu töten.
„Homo homini lupus“ (Plauto, Asinaria, II, 4, 88).
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Die Krankenkassenprämien sollen nächstes Jahr im Mittel „nur“ um 5% steigen 🤩!
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Umso höher das Start lvl ist umso weniger % brauchst du um in Franken doch gleichviel wie letztes Jahr zu sein….Adam Riese
Lieber „Freude herrscht“, ja und auch die Bezüge der Krankenkassen-CEO steigen und steigen, wohlverstanden in einem durchwegs regulierten System. Unsere Parlamentarier waren nicht in der Lage diesem „Treiben“ mit einer Plafonierung ein Ende zu setzen…….Standesgenossen halten zusammen.
Hier: https://www.tagesanzeiger.ch/krankenkasse-lohn-ceo-maximallohn-parlament-bundesrat-388626063866
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USZ/VR/GL/Rickli – wer,wie,was,wann und wo etc. 👉Wie ueblich. Bis die Kt.Justiz Staustellen hier alle noch mehr absaufen, ist die Sache a) zeitlich ca. verjaehrt, b) faktisch belegbar: alle ein klein wenig mitschuldig, aber niemand „richtig“. Ende. Case closed. Das ist die faktisch/statitische Rueckseite des Konkordanz & nichts zusammen teilen/sagen Systems hier. War bei SR so, CS so, Crans Montana in bad process, USZ (Outcome s..Kommentar) – Self-Schwanzbeisser Taktik, bald ohne Schwanz !
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Wenn die Rickli bisher alles unter den Teppich gekehrt hat ist die Frage berechtigt, ob es noch deutlich weiter nach oben stinkt…
Lieber „SantaClaus“ diese Frage hat Alt-NR Adrina Amstutz, in Insider, an der Versammlung von „ProSchweiz“ vom 18.4.2025, klar beantwortet: „Ein Gespenst treibt seit drei Jahrzehnten sein Unwesen in der Schweiz. Das Gespenst der Selbstaufgabe, der Unterwerfung und der machtmissbrauchenden Eliten in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Medien.“
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Rickli hatte bis jetzt als einzige die “Eier” das Problem anzusprechen, da geht es ja auch um die kommende Abstimmung
https://www.spiegel.de/politik/ausland/schweiz-svp-politikerin-rickli-sieht-masse-der-deutschen-als-problem-a-830449.html
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Rickli und ihre Coronamassnahmen waren der Grund warum ich nach 30 Jahren aufgehört habe die SVP zu wählen, und auch nicht mehr die Initiativen dieser Partei unterstütze.
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Rickli ist die grösste Enttäuschung der SVP! Von einer SVP-Politikerin erwarte ich, dass sie sich voll für das Volk einsetzt. Das hat sie nicht getan. Sie hat zu wenig Rückgradf. Hoffentlich wird sie ja nicht in den BR gewählt. Meine Stimme bekommt sie bestimmt nie wieder.
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Die Frau ist hoffnungslos überfordert und eine totale Fehlbesetzng!
Ja, lieber „Alessandro C.“ nur: solche gibt es in Bern haufenweise!
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Tja die glaubwürdige, seriöse Malediven-Rickli:
https://schweizerzeitung.ch/fake-news-christoph-moergeli-natalie-rickli-young-global-leader/
Werte „Malediven-Rickli“ sehr gut recherchiert! Danke für die weiterführenden Links.
Wenn „Die“ als Bundesrätin gewählt wird, werden wir die Schweiz verlassen!
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SVP Frau.
Als Regierungsrätin des Kantons Zürich (Vorsteherin der Gesundheitsdirektion, ehemals Regierungspräsidentin) verdient Natalie Rickli als Bruttojahresgehalt rund CHF 330.000 bis 350.000. Die Mitglieder der Zürcher Kantonsregierung gehören zu den bestbezahlten Regierungsmitgliedern der Schweiz.
Zusätzlich zu diesem Salär: Teuerungsausgleich. https://www.zh.ch/de/gesundheitsdirektion/regierungsraetin-natalie-rickli.html
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Falls ihr mich sucht und grad nichts hört, ich im im Fall in den Malediven grad untergetaucht.
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Oder im Offiice am Sprüngli Birchermüesli essen und ja es muss zwingend vom Sprüngli sein, sonst dreht die Rickli durch.
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Der Schaden für die SVP, den das Zickli anrichtet.
Schon seinerzeit hat sie eine ganz üble Rolle gespielt, als sie kleine Läden polizeilich schliessen liess, weil ihr Denunzianten gesteckt hatten, einzelne Kunden würden die Gesichtswindel nicht ganz über die Nase ziehen.
Abscheuliches Verhalten!
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Die WEF ‚Young Global Leaders‘ übernehmen nie Verantwortung.
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Wie vielfach gesehen. Die Verantwortung mit gemeinsamen Entscheiden teilen bis niemand mehr so richtig verantwortlich ist. Und wenn Probleme grösserer Art auftauchen gleich eine externe langwierige Untersuchung einleiten. Und sollte dann doch etwas schief laufen gibts noch den frühzeitigen Rücktritt. Mit Würden.
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$VP Politik halt: Versagen wo man hinguckt.
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Politikerinnen, Banker und deren mit immer höheren Krediten und inflationären Schuldenwährungen finanzierten Staatsgebilde. Sie müssen alle verboten und abgeschafft werden, damit sie nicht noch mehr Unheil auf dem Planeten verursachen. In der Pleite werden sie sowieso alle systembedingt enden. Was nur dank immer höherer Verschuldung existieren kann hat keine Zukunft.
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S Rickli macht Zickli – da hilft au keis (PR-)Trickli.
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Politik & Behörden sehr krank = Für mich nichts Neues unter der Sonne. Wer kümmert sich um die vergewaltigten nephrologischen Kinder in einem Lausanner KH in den 1970er Jahren ? Niemand.
Wer kümmert sich um orthopädische Operationsfehler im Inselspital Bern ? Niemand.
Im Tessin hat eine Zeitung ihre Tätigkeit eingestellt, nachdem sie mehrere extreme Fälle in einer Privatklinik (Lugano) gemeldet hatte.
Mache weiter ? (extrem viele Beispiele).
In der CH wollen die Behörden nicht, dass das Volk die unverblümten Wahrheiten kennt.
Wenn man all das weiß, ist in der CH keine Pflege mehr möglich.
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Was erwarten wir von Politikerinnen, welche ihre Positionen Schirmherren verdanken? Die platonischen Tugenden einer Staatsfigur? Kaum, das wusste schon Machiavelli.
Dafür gibt es Brot und Spiele: Hochglanz Föteli im Licht der Scheinverantwortung. Alle haben sich lieb beim teilen der dotierten Ämtli. Bei Sturm: Kopf runter und wegducken im Schutz des Filzes. Willkommen in der Polittradition der Schweiz. P.S. Woher die Politverdrossenheit?
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Frau Rickli haz total versagt. Grosse Sprüche reichen auch im Gesundheitswesen nicht.
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Frau Rickli enttäuscht auf der ganzen Linie. Zu wenig Rückgrat um hinzustehen und zu erklären, dass man vielleicht auch Fehler gemacht hat. Dafür dann Schnellschüsse bezüglich GZO Wetzikon, das man einfach ausradieren möchte, anstatt die Spitalleitungen dazu verpflichten, endlich zusammen zu arbeiten, z.B. Uster und Wetzikon müssen ja nicht alle das gleiche anbieten, ausser die Grundmedizin. So was nennt man Larifari System und Rickli hat das intus. Für micht die grossen Enttäuschung im RR des Kantons ZH. Nicht wiederwählbar!!!! SVP sucht jemand anderes.
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EU hat Ursula von der Leyen.
SVP Kanton Zürich hat Natalie Rickli.
SVP Unterwerfung anstatt Personalkonsequenz zu ziehen, aber wer soll es sonst machen, SVP Frauen müssen erst aus dem Ausland als Fachkraft integriert werden ;-).
Ah Herr schenk Hirn, das hat jeder, denken muss man selbst. Viel Glück.
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Frau Nationalrat Natalie Rickli wurde im November 2018 an der SVP-Delegiertenversammlung im Rössli, Illnau-Effretikon mit überwältigender Mehrheit als Regierungsratskandidat nominiert, vom Volk überzeugend gewählt und wiedergewählt. Bravo.
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Perfektes grosses Portrait mit einem Gesicht wie aus dem Ei gepellt, stechender Frontalblick und verschränkte Arme. Ihr Foto im Tages-Anzeiger hat mich erschreckt. Ich sehe darin nichts von Demut und Reue über die vielen nach einer Herzoperation verstorbenen Patienten und den Schmerz ihrer Liebsten.
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Guter Artikel!
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Das ist die „Konkordanz“ – alle machen gemeinsam die Hände auf.
Korruption wohin man schaut.
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Dieser Beitrag bringt es auf den Punkt. Ein Chefarzt und Klinikdirektor macht Fehler, grobe Fehler, es wird bekannt, alle Verantwortlichen wissen es, doch keiner handelt, übernimmt Verantwortung. Das ist haargenau der ZH-Politskandal hinter dem Chirurgenskandal. Der fehlbare Arzt (es gilt immer noch die Unschuldsvermutung) ist schlau, er hat das erkannt und nutzt das aus, darauf lassen seine bisherigen Aussagen schliessen. Dutzende mussten unnötig sterben und das am grössten Universitätsspital des Landes. Am Ende wird keiner zur Rechenschaft gezogen. Verplempert, verjährt.
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Der Beitrag von Arzt und Unternehmer Rietiker hat für mich Gewicht. Zumal seine Beurteilung der Lage pragmatisch und vom Common Sense geprägt ist. Fazit für mich: Verantwortung darf nicht geteilt werden. Als Jurist erinnere ich mich an die Definition der Solidarhaftung: Jeder solidarisch Haftende haftet mit seinem Vermögen für die Gesamtschuld. Das steht im Gegensatz zum landläufigen (und wohl auch politischen) Verständnis, wonach „Solidarität“ die Aufteilung der Haftung auf die Verantwortungsträger bedeutet; eben genau die Verwässerung der Verantwortlichkeiten, wie hier zur Debatte steht.
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Als sie Hockeynews beim SRF moderierte,war sie überzeugender?!
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Politiker und Richter sind die best bezahlten Jobs, mit null Verantwortung, aber ständig faseln diese von Verantwortung. Wann wurde ein Politiker oder Richter konkret finanziell zur Rechenschaft gezogen? In der Justiz ist überwiegendst eine qualifiziert negative Auswahl tätig, pflegte Prof. Oscar Vogel.
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Tja, so eine wird bald Bundesrätin; ein Wolf im EU/WHO/WEF Schafspelz. Die CH bräuchte langsam eine neue SVP… die heutige Partei ist genauso staats-/systemfromm wie alle anderen Parteien. Hauptsache, die eigenen Taschen werden voll und man hat ein schönes Leben…
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Es scheint ein gewisser Opportunismus zu herrschen – es geht so lange gut wie es eben gut geht, wie in Grands Montana. Frau R. hat auch in der Corona den Weg des geringsten Widerstands bzw. der Popularität gewählt.