Wenn am 14. Juni in der Schweiz die Würfel gefallen sind, wird sich zeigen, ob das Land der Erfolgreichen sich behaupten kann.
Und zwar gegen eine Armee von Alten, Armen und wirtschaftlich Abgehängten, die sich dem Fortschritt verweigern und alles fremde Volk mit der Hellebarde aus dem Land jagen möchten.
Der Röstigraben, einst ein tiefer Riss zwischen dem deutschen Landesteil und der Westschweiz, ist ein Kinderspielplatz gemessen am 10 Millionen-Graben, den die SVP zwischen unserem Land und den Nachbarstaaten aufreissen möchte.
Niemand weiss wirklich, was die Folgen dieses wirtschaftlich selbstmörderischen Vorgehens sein werden.
Die reiche Schweiz spricht von einem Produktivitätsverlust von bis zu 12 Prozent in den kommenden Jahrzehnten. Das wäre der Niedergang bedeutender Wirtschaftszeige, des Gesundheitswesens, des Tourismus, der IT und der Bauwirtschaft.
Während US-Präsident Donald Trump „Make America Great Again“ posaunt und darunter Wohlstand für seine Freunde, die Milliardäre, wie auch für sich und seine Familie versteht, folgt die SVP Schweiz mit ihren Freunden der Devise: „Rolle rückwärts in die Vergangenheit“.
Derlei kann schiefgehen, wie das Beispiel Grossbritanniens zeigt. Das Königreich, das einst drei Viertel der Welt beherrschte, ist heute ein Armenhaus ohne Aussicht auf irgendwelche Fortschritte.
Die EU ist eine fast so jämmerliche Veranstaltung wie die Francophonie, an die sich Paris klammert.
Weil sich die grosse Zeit Europas schrittweise ihrem Ende zuneigt, die USA kaum Interesse an der Schweiz zeigen und China uns eher als potentiellen Stützpunkt im Herzen Europas betrachtet, hat die Schweiz nach einem glanzvollen 20. Jahrhundert keine gute Wahl mehr.
Ob es unseren Politikern gelingt, auf 5 bis 10 heissen Platten gleichzeitig zu tanzen, darf wohl bezweifelt werden.
Bleibt die EU, die uns jetzt schon in die Zange nimmt, wenn es um eine Milliarde für EU-Arbeiter geht, die in der Schweiz arbeitslos werden. Oder uns zwingt, die Skyguide in Genf aufzugeben, ein Prestigeobjekt, das nie wirklich Sinn gemacht hat.
Der 85jährige Christoph Blocher, ein unternehmerisches wie politisches Wundertier sondergleichen, wie die Schweiz nur wenige gesehen hat, will mit einem Abstimmungssieg in zwei Wochen einen grossen Nagel einschlagen für einen Sieg in den nationalen Wahlen im Herbst 2027.
Das Kalkül kann aufgehen, denn bei uns sind die bürgerlichen Altparteien, einschliesslich der Sozialdemokraten, derart zerstritten, dass sich keine Front gegen die „Schweizer AfD vor der AfD“ bilden konnte.
Alle anderen Parteien sind derart führungsschwach, dass Blocher sie wie ein Panzer überfahren kann.
Er ist älter als Trump, behauptete sich länger in der nationalen Politik als Ungarns Ex-Präsident Viktor Orban und ist reicher als alle europäischen Regierungschefs.
Der Bankier Thomas Matter, Freund vieler, die es nie ganz an die Spitze geschafft haben, rechnet sich eine Chance aus, den Altmeister aus Herrliberg zu beerben.
Obwohl Matter nie irgendwo gross siegte, sammelte der Baselbieter ein beachtliches Vermögen von 150 Millionen Franken an, aus dem er Aktionen der SVP grosszügig finanziert.
Blocher weiss, weder seine Tochter Magdalena Martullo, der es an Charme fehlt, noch Partei-Präsident Marcel Dettling, ein vom Staat gesponserter Bauer, werden ihn einst ersetzen können. Das ist bitter.
Die in der Schweiz domizilierten, ausländischen Konzerne, Ärger erwartend, ziehen sich langsam aus der Schweiz zurück.
Allen voran die UBS, die ihre EMEA-Zentrale (Europa, Naher Osten, Afrika) fürs Wealth Management nach Doha in Katar verlagert.
Wie sehr die Schweiz bedroht ist, ihren Finanzplatz zu schwächen, beweist der Fortschritt in Hongkong, das die Schweiz fürs „Offshore money“ soeben vom Podestplatz 1 verdrängt hat.
Deshalb wird ein „Ja“ zur 10 Millionen-Obergrenze von Severin Schwan, dem Präsidenten von Roche, als „gefährlich für die Schweizer Gesellschaft und Wirtschaft“ bezeichnet“.
Ob das Volk sich von Team Blocher-Matter in die Irre führen lässt, wird sich zeigen. Eines ist sicher:
Wenn wir mit der EU keine Lösung finden, wo eine 21 Trillionen Euro-Wirtschaft mit 450 Millionen Konsumenten auf uns wartet, wird das 21. Jahrhundert für das Schweizer Volk eine bittere Erfahrung werden.
Staaten haben das Recht, wieder arm zu werden, so wie die Republik Venedig oder das Land Argentinien es bewiesen haben.
Aber schön wird das für die „Deplorables“, die einmal falsch entschieden haben, nicht werden.
Wer in der kommenden Welt bestehen will, muss den Vorwärtsgang einlegen. Die Meister des Rückwärtsgangs werden nie eine Medaille gewinnen.
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Die Heidischweizer träumen halt vom alten Schwarzgeldreichtum und einer Welt, in der die Schweizer noch richtig gearbeitet haben und keine Konkurrenz aus China & Co existierte.
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Du wirst noch staunen, wieviele heidischweizer mit Ja stimmen.😁
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Du brauchst dich nicht mit müller zu verstecken nenn dich doch einfach detlef schmettlach oder beim richtigen teutonen Namen aber eben oben buckeln unten treten 😂 stööösschäään
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@“Reto”: Duzen brauchen Sie mich nicht, aber als Schweizer schäme ich mich für Sie. Woher kommen Sie denn?
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@Tja: Lemminge gibt es immer. Duzen Sie so wie die Deutschen oder noch ein bisschen Anstand?
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Wie immer der Klaus will uns mit aller Gewalt in die EU drängen. Soll er doch selber gehen, solche Nestbeschmutzer brauchen wir nicht hier.
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Akzeptieren Sie keine andere Meinungen? Autoritär statt demokratisch?
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@Müller: Wenn ein EU Flüchtling die Schweiz in die EU bringen will, ist es tatsächlich einfacher für alle, wenn er sich selbst in die EU bewegt.
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Dieser Autor hier hat seit Jahren den Rückwärtsgang drin. Stolzer ex-Deutscher in der CH.
So oder so: der Schweizer muss seine Ärmel hochkrempeln. Ich bin übrigens schon lange daran und sehr happy hier.
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Die Fakten sind, dass die Zuwanderung den Ansässigen nur schadet, dass zu einem ansehnlichen Teil die falschen kommen und dass die Initiativgegner mangels Argumenten eine reine Angstkampagne präsentieren.
Kein ernstzunehmender Volkswirtschafter sieht in der Zuwanderung noch einen Gewinn für die Normalbürger, ausser er arbeitet beim SECO, Economysuisse u.ä.
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Die Blocherfamilie als Migranten zählt also auch bei Ihnen dazu? Die Angstkampagne ist doch eher die von den Initianten, da die Argumente fehlen. Die Initiative löst nicht die Wohnungsnot, sondern vernichtet Arbeitsplätze.
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Bescheidenheit ist eine Zier.
Stöhlkers Stärke war es nie. Der Deutsche, der seit Jahrzehnten um unsere Erfolgreichen herumscharwenzelt, zeigt uns den Weg.
Siehe nach Norden.
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Stöckli träumt noch immer von einer EU, die von Teutonen geführt wird.
Und er hofft noch immer, dass er die Schweiz so heim ins Reich führen kann.
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Bisher disziplinierte einzig die Schuldenbremse alle Politiker. Deshalb ist die 10 Mio.-Bremse auch notwendig.
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Ich bin für die 2 Personen 🇨🇭- nur der Christoph und ich.
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Nein, ich bin doch für die 3 Personen🇨🇭- der Christoph, die Alice und ich.
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Lieber Herr Stöhlker . Aucn nach 56 Jahren in der Schweiz sind Sie
immer noch ein Papierli Schweizer. Auf ihre Deutsch/EU angehauchten
Kommentare können wir verzichten. Langsam in Rente gehen lieber Klaus.
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Wer soll das sein?
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Von Klaus darf man schon erwarten, dass er sich ein bisschen besser integriert wie du und sich ein wenig mehr assimiliert, Rudi, nöd wahr?
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Oho… ich kritisiere ihn ja sonst gerne aber hier bin ich mit dem Stöhlker voll einverstanden! Kopf in den Sand stecken und Türen verrammeln klingt für viele verzwergte Schweizer immer als die naheliegendste Lösung. Ist es aber nicht. Denkt grösser!
Wenn die Amis degenerieren, die Chinesen aufdrehen dann ist Europa trotz allen Schwächen immer noch der beste Partner.
Auch will ich mich nicht beim Grenzübertritt in Europa in Zukunft in die Loser Schlange einreihen. Schon nur deshalb will ich keine 10 mio Initiative.
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Loser Schlange?
Sagt alles über Dein Mindset!
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Wer sagt, dass wir nicht mit der EU wirtschaften können? Aber für das brauchen wir nicht 12 mio, und davon 5 mio ausländer in der schweiz
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Bei Stöhlker ist nie klar, wo er eigentlich steht. Mal ist er gegen die EU, dann sollen wir wieder praktisch beitreten. Endloses Blabla, weil er von Luki leider nach Zeilen bezahlt wird, und nicht nach Inhalt. Die EU ist doch nur noch ein grossmäuliger, hoch verschuldeter Laferi Verein mit der gruseligen, nicht vom Volk gewählten Von der Leine an der Spitze. JA stimmen gegen die 10-Millionen-Schweiz und NEIN gegen den EU-Unterwerfungsvertrag!
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OK.
Boomer!
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Generation X, was mich betrifft.
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@Klaus J. Stöhlker
Die Unwissenden wollen Ihnen nicht zuhören. Sie sind in ihrem Glauben gefangen, nicht in der Vernunft, noch in wirtschaftlichen und geopolitischen Erwägungen. Sie haben sich für die Sterbehilfe entschieden.
PS: Sehr guter Artikel👍👏
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So ein Stuss, sicher von einem Migranten aus dem grossen Kanton.
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Alte, Arme, Abgehängte….dann müsste klausi ja zwingend JA stimmen😂
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Es gibt in dieser Welt über 200 Staaten, die mit der EU Wirtschaftsbeziehungen haben und Handel treiben. Sie machen das ohne irgendwelche politische Anbindung. Warum soll die Schweiz das nicht auch so handhaben. Wir sind sehr gut gefahren damit.
Wir haben einen wesentlich höheren Wohlstand als die EU. Sobald wir dabei sind, wird sich das ändern. In 5 Jahren sind wir auf dem Niveau von Deutschland, in 10 Jahren auf dem von Italien.
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Genau so ist es.
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Und wieder frage ich mich , von wem Stöhlker dieses Mal bezahlt wird…???
„ Des Lohn ich Krieg, des Lied ich sing“ trifft für keinen in seiner Branche besser zu, als für ihn….
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Ich gehöre nicht zu den Alten, Armen oder wirtschaftlich Abgehängten, stimme aber trotzdem JA gegen die 10 Millionen Schweiz. Denn irgendwann nützt einem aller Wohlstand nichts mehr, wenn sich alle nur noch auf den Füssen rumstehen. Dichtestress ist real. Grad heute wieder endlos im Stau gestanden, um 13.00 Uhr, mitten im Tag. Es hat einfach zu viele Leute in der Schweiz. Da nützen mir meine Millionen einen Scheissdr…
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Teilweise richtig analysiert. Jedoch falscher Schluss gezogen. Darum Nachhaltigkeitsinitiative = JA
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Open Border there’s no Limit. Es gibt Leute, die sich keine Sorge um ihre Finanzsituation machen (Skiferien im Winter, Tessin im Frühling, Südsee und Australien im Sommer, Graubünden im Herbst), und selbstverständlich man schickt ihre Kinder in einer Hochschule in der USA. Der Rest der Bürger muss sich sorgen machen, ob ihre Zukunft definitiv besiegelt ist (Kündigung à gogò im Finanzsektor oder in den mittleren-/kleinen Betriebe). Die Konkurrenz zwischen ausländischen Arbeitskräfte und Schweizer ist härter mehr denn je. Am Ende bleit Otto Normalverbrauch auf der Strecke.
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Wie jeder Gegner der Initiative malt auch K.S. das plakative
Katastrophenszenario an die Wand. Er ignoriert geflissentlich die Probleme der masslosen Zuwanderung. Deshalb braucht es auch keine Lösung dafür. Befürworter sind aus seiner Sicht arm, alt oder abgehängt. So geht wahre Expertise! K.S. ist alt, aber vermutlich vermögend und kann sich deshalb den Problemen entziehen – Wohnungssuche und Verdichtung dürften für ihn kein Problem sein…
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Aus diesem Artikel geht nicht hervor, warum wir die 10 Millionen Initiative ablehnen sollten.
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Die vereinigten Propheten, die schon 1992 im Falle eines EWR-Neins den Untergang des Landes voraussagten, drohen wieder mit unsinnigen Prognosen und frisierten Statistiken. Als ob der massenweise Zugang in unser Sozialsystem und die täglich zunehmende Kriminalität für die Schweiz Fortschritt bedeuten würde. Seit 25 Jahren beweint die Industrie unentwegt den Fachkräftemangel. Das Ergebnis ist Masse statt Klasse, Mikro-Wachstum und eine Regierung, die Masseneinwanderung und Dichtestress als heilsame Naturphänomene betrachten will.
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Derweil redet man in UK längst von einem „Breturn“. Welche Parallelen die Chaos-Initiative zum Brexit hat, hat SRF untersucht:
https://www.srf.ch/news/schweiz/keine-10-millionen-schweiz-was-uns-der-brexit-ueber-ein-eu-aus-lehren-kann
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Diese Auslegung ist derart tendenziös, dass sie nicht ernst genommen werden darf. Theresa May, die Premierministerin, die den Brexit aushandelte, weinte in der Abstimmungsnacht, als sich ein ja abzeichnete, und wollte nie das es gelang. Sie strebte so wenig Brexit wie möglich, und so reversibel wie möglich an. Nach ihr kamen weitere unfähige Premierminister, die der Wirtschaft zuliebe das Land mit ungebildeten Hilfskräften aus der Dritten Welt fluteten. Da war die Katastrophe vorprogrammiert, und hatte nichts mehr mit dem Brexit zu tun.
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Stölker, der Papier-Schweizer, der gerade zuschauen muss wie seine Heimat Deutschland 🇩🇪 im Schnellzugs-Tempo den Bachcrunter geht:
• masslos überschuldet
• Wegzug vieler Traditions-Firmen
• Insolvenzen ohne Ende
• Kriegswirtschaft Ukraine Milliarden
• Arbeitslosigkeit täglich steigend
• Inflation
Stölker‘s Vokabular ist möglicherweise gesponsert von/mit Bilaterale III – Verirrten mit Jans und BR-Team!
👏👏👏 14. Juni JA : 👏👏👏
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Die Masseneinwanderungsinitiative der SVP wird seit 2014 nicht umgesetzt. In diesen 12 Jahren sind über 1 Million Menschen in die Schweiz eingewandert. Das wäre nicht passiert, wenn die Initiative Umgesetz worden wäre. Es ist eine Schande was da gemacht wird von FDP, Mitte, SP, GLP, Grünen etc.
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Alle gegen die SVP? Ist es nicht eher umgekehrt?
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… die mit Sicherheit diejenige der 1930er in den Schatten stellt, da diese nur die Korrektur eines rund zehnjährigen Kreditbooms war, wohingegen jetzt fast 5 Jahrzehnte korrigiert werden müssen, seit US-Präsident Nixon 1971 das Gold-Fenster schloss, was das Tor öffnete für eine exponentielle Kreditexpansion und damit Geldmengenausweitung bisher unbekannten Ausmaßes.
„Mr. Free Market“ präsentiert jetzt dafür die Rechnung und linear denkende Ignoranten wie Stöhlker glauben wohl immer noch, es ginge einfach so weiter wie die letzten 50 Jahre.
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Dieser Stöhlki schreibt ein völliger Stuss. – Er will nur nicht, dass nach Annahme er um seinen Aufenthaltstatus bangen muss..!! Ha,ha,ha.
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Keinesfalls sind es nur die Alten, Armen und Abgehängten, welche die 10 Mio. Initiative befürworten. Was für eine Lösung schwebt denn Herr Stöhlker so vor, um diese Massen-Einwanderung zu stoppen? Oder befürwortet er tatsächlich eine 15 Mio.,oder sogar 20 Mio.-Schweiz? Schreckliche Vorstellung. In Deutschland hat’s doch noch freie Flächen für noch mehr Einwanderung. Nur will fast niemand dort hin. Sonderbar, nicht‘
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Beeindruckend – ein Wirtschaftsmagazin lesen aber trotzdem auf dem Stammtisch-Niveau hängengeblieben. Diese Kommentarspalte ist für jeden mit etwas Rational und Moral einfach nur peinlich zu lesen…erbärmlich
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Du hast dich noch selber geliked.
Hau ab !
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Mitte Juni ist es soweit.
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21 Billionen Euronen Wirtschaftsleistung mit 450 Millionen Bürgern? Nicht schlecht, macht über 46 Milliarden pro Kopf! Da sollten wir dabei sein. Oder hat die EU wieder ein Sondervermögen aus dem Hut gezaubert?
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Ach ja, der Propaganda-Trööti der Feudal Demagogen Partei mal wieder, die ihr Heil offenbar nur noch ganz tief im Allerwertesten von Brüssel sieht
Langsam echt langweilig und auch immer dasselbe
Und nur keine Sorge: Selbst wenn die Initiative angenommen würde, sie würde nie umgesetzt werden. Auch das, wie immer dasselbe
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DMF Stölker
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Er ist ja selbst ein Alter, will er demnach die aufgepumpte Schweiz auch schliessen?
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Herr Stöhlker, sehen Sie sich das 24-minütige Video Ihres Landsmanns Frank Urbaniok an: eine seltene, saubere und sachliche Analyse der Nachhaltigkeitsinitiative. Und lassen Sie Blocher endlich in Ruhe – er ist und bleibt ein Ausnahmepolitiker, ob es Ihnen passt oder nicht.
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@M.O.: Blocher kommt ja aus einer Migrantenfamilie, aber solchen wollen Sie ja nicht mehr.
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@Liveciences
Was ist denn an diesem Artikel gut?
Stöhlker ist ein Wendehals und Dampfplauderi, mehr nicht.
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Erinnert mich daran, dass ich noch mein JA in die Urne legen muss. Genug ist genug. Das wird so ein klares Ja geben wie bei der Minarette-Initiative oder sogar klarer! Tschüssitschüss!
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Selten so einen Mist gelesen Stöhlker. Wir wärs mal mit Kritik an Deutschland, dem Land des Untergangs. Einfach peinlich die Kritik an Frau Martello Blocher, mit Verlaub, ihr Charme in einem Land wo sie Gastrecht geniessen ist unterirdisch.
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Abhängte? Alte? Arme gar?
In der „reichen“ Schweiz?
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Wieviel Honorar durften Sie für diesen Beitrag abrechnen?
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Was uns die massive Zuwanderung gebracht hat:
– Stagnierende Löhne im mittleren und höheren Bereich.
– Massiv höhere Wohnkosten.
– Stark gestiegene Gesundheitskosten.
– Eine deutlich gestiegene Kriminalitätsrate.
– Man fühlt sich im eigenen Land zunehmend fremd.
Wer diese Punkte positiv findet, soll ruhig dafür stimmen, dass es im gleichen Stil weitergeht. Wobei es ein klarer Beweis ist, dass man keinen gesunden Menschenverstand hat. Oder klarer gesagt: Bekloppt ist.
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Wenn ich mein Geld gemacht hätte und in Zollikon etwas chillen würde wäre ich auch dagegen. Aber Realität ist lieber Klaus: Badi, Arbeitsmarkt, KiTa, der Nobelspunten um die Ecke und vom F**** Immomarkt sprechen wir schon gar nicht, you name it alles zum bärsten voll mit Expats die zwar Zürich bereichern aber auch fürchterlich anstrengend und wirklich wirklich eng machen! Leg dich doch mal in die Badi Mythenquai morgen, am Abend
gehst du ins Brera essen und am Montag gehst du bei Ginesta vorbei und erkundigst dich nach einem EFH für deine Family. Just to get a taste of it!
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Wunderbar Herr Stölker, herzlichen Dank !
Wenn die „Grössi“ Gössi Orakel dass die Schweizer ruhig auf 13 Millonen wachsen werden und die Wahl schon lange verloren sei wird es sicher so sein.
Aber diese Absimmung ist sowieso nur ein weiterer Furz wie alle Fürze davor die nicht umgesetzt wurden !
Alte sind nicht blöd wie Sie schreiben KJS
Ich weiss genau wer meine 3100AHV zahlt trotz 25% Lücken und >50% Arbeitszeit
Pervers ist dass die SVPler wie ems am meisten Ausländer beschäftigen und diese bekämpfen !
schizophren lächerlich nahezu dumm ?
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eine Armee von Alten, Armen und wirtschaftlich Abgehängten… solche beleidigende Sprüche über all die „nutzlosen Essern“ waren schon beim Klaus und ihrer arroganten Clique in Davos (WEF Harari) en vogue…
Immer wieder spannend wie sich abgehobene Eltäre offenbaren
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O-Ton Stöhlker: „Staaten haben das Recht, wieder arm zu werden“. Meint er jetzt damit Deutschland, Frankreich, England, Italien oder die Schweiz? Er unkt ständig den Untergang der Schweiz herbei, dabei sind es vor allem die EU-Staaten die rapide verarmen. Ich rate ihm deshalb, in die EU aus-(oder zurück)zu wandern, wenn es ihm hier nicht passt. Danke und gute Reise.
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Addiction Blog – Paracelsus Recovery 23.03.2021: „So seltsam es auch klingen mag, ein zwanghaftes Streben nach Macht und Reichtum kann genauso schädlich sein wie eine Sucht..“
SRF 29.11.2013, 04:48:“.das Familienvermögen.. 2013.. fast eine Milliarde mehr. Er lebe sicher besser als der Durchschnitt der Schweizer Bevölkerung,sagt Christoph Blocher..“
Zur Aussage im Artikel: Die in der Schweiz domizilierten, ausländischen Konzerne,.., ziehen sich langsam aus der Schweiz zurück“ Könnte wohl ein Geschäft für Herrn Blocher werden. Die Schweiz ein „Monopoly“-Spiel.
Gunther Kropp, Basel
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Bin mir nicht so sicher, dass der Autor Recht hat, dass es uns bei Annahme der Initiative derart schlecht gehen wird. Es wird nie so heiss gegessen wie gekocht, so einfach ist es.
Man muss für die Initiative sein, um dem Staat wieder einmal (genau wie bei der 13. AHV-Rente) eines auszuwischen, da der Staat seine Aufgaben nicht ordnungsgemäss gemacht hat.
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Hr. Stöhlker soll zurück in die EU. Wenn er sie so toll findet, was macht er dann da?
Als EU und CH Bürger sage ich nur eins: Die momentane Verfassung der EU ist ein Disaster: Keine Demokratie, katastrophal schlechte und verräterische Politiker und Stand jetzt, müsste man die EU auflösen oder komplett reformieren.
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Habe Sie die letzten Wochen schmerzhaft vermisst und geglaubt, dass Sie IP den Rücken gekehrt haben. Wer um Gotteswillen hat Ihnen noch ein Honorar in die Hände gedrückt, um hier 5 nach 12 noch Stimmung gegen die 10 Mio.-Begrenzungsinitiative zu machen? Das vorbehaltlose JA ist doch schon längst auf dem Postweg unterwegs ins Stimmbüro.
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Wie doch neulich ein Satiriker meinte… links und reich ist das neue Establishment, rechts und reich ist Tradition. Rechts und arm ist ein Problem, weil die sind doof und praschallern hier ihre rassistischen Looser-Sprüche, weil sie niemand mag.
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Beim Herrn Stöhlker gab es bei der Integration offensichtliche Probleme.
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Es war schon immer eine Kunst – die „richtigen“ Bürger ins Land zu holen.
Das Für und Wieder jeglicher Couleur, wird die Probleme nicht lösen.
Mut zu unbequemen Lösungen ist nun gefragt.
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Ich will nicht in einer islamisch dominierten Schweiz in ungefähr 15 Jahren leben.
Gute Nacht … auswandern in wärmere Gefilde ohne Muslime ist eine Lösung.
Und klar gibt es viele anständige Araber und muslimische Nordafrikaner. Jedoch führen sie prozentual die Krimimalstatistiken in verschiedenen westeuropäischen Ländern an.
Und nein, es sind kaum die Leute aus China, Japan, Südafrika, Brasilien, Griechenland, Iran, Mongolei, Kanada und Island, die gegen unsere Gesetze verstossen und negativ auffallen.
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Wenn Zuwanderung gegen die Alterspyramide, Fachkräftemangel etc. wirken würde, hätten wir sachlich betrachtet diese Probleme in dem wir von 6 auf 9 Millionen wuchsen schon längst gelöst. Sachliches Betrachten ist den Beitrittsbefürwortern leider fremd.
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> Und zwar gegen eine Armee von Alten, Armen und wirtschaftlich Abgehängten, die sich dem Fortschritt verweigern und alles fremde Volk mit der Hellebarde aus dem Land jagen möchten.
Aha. Wir stimmen aber darüber ab, die jährliche Einwanderung bis 2050 zu halbieren, sonst nichts. Stöhlker raffts offensichtlich nicht.