Partners Group-Mitbegründer Fredy Gantner wollte gestern Abend an seiner grossen Anti-Brüssel-Gala in Dübendorf gerade als Moderator ein Panel nach zwei professoralen Inputreferaten eröffnen.
Da stürmte eine Handvoll Protestierende die Bühne. Ähnlich wie jüngst bei einem Auftritt von „Kriegsminister“ Martin Pfister in der Tonhalle.
Eine „rote Flagge mit einem oliv-grünen Wassertropfen“ wurde hochgehalten. Kurze Verwirrung, Konsternation, kleines Chaos.
Fredy Gantner ging nicht auf Distanz, sondern setzte seine ruhige und gewinnbringende Nahbarkeit auf souveräne Art ein.
Er lieh dem hochdeutsch-sprechenden Kopf der Protestgruppe sein Mikrofon.
Die mutmasslich aus der Klima-Sozialismus-Szene stammende Gruppe forderte die Rückgabe von 99 Prozent seines Reichtums an die Menschen, die für seinen Profit arbeiteten und dafür leiden würden.
Ebenso wurde die Finanzierung von Datacenter und LNG-Projekten kritisiert.
Das Publikum war ungeduldiger und quittierte den sich in die Länge ziehenden Auftritt mit Buhrufen und „ussä, ussä, ussä“.
Beim Abgang von der Bühne im The Hall in Dübai kam es zu Handgreiflichkeiten. Im Aussenbereich sei sogar im Anschluss ein Security-Mitarbeiter verletzt worden.
Er musste sich offenbar in Spitalpflege begeben.
In Anlehnung an unbewilligte Demonstrationen scheinen offene Veranstaltungen zunehmend gestört zu werden.
Ein unerfreulicher Trend, dem nicht nur mit „mehr Security“ entgegen gewirkt werden müsste.
In einer Replik zum Protestvotum verwies Gantner auf seine eigenen bescheidenen Wurzeln als heranwachsendes Kind in Neuenhof.
Er erhoffe sich mehr Respekt gegenüber seinem Engagement als Staatsbürger für die Schweiz. Dieses hätte nichts mit seinen Milliarden, der Partners Group und Vermögensvermehrung zu tun.
Es ginge ihm und der ganzen Kompass-Bewegung um die Entwicklung der richtigen Pläne für die breite Bevölkerung. „Etwas zurückgeben, da ich viel Glück im Leben gehabt habe.“
Er wolle nicht, dass man in ihm nur einen Milliardär sehe. Ungeplant für den Abend war dann das Outing über seine privaten Finanzverhältnisse.
Er und seine Frau Cornelia hätten 80 Prozent ihres Vermögens in Stiftungen platziert. Das sei zwar nicht „99 Prozent“, aber ein deutliches Signal.
Der hohe Gast und Star des Abends war Lord David Frost. Als erstes kritisierte der Brite die anhaltende Negativpropaganda der Mainstream-Medien in Zusammenhang mit dem Brexit.
Der hochkarätige Diplomat und Brexit-Chefunterhändler in der Regierung von Boris Johnson hielt seine Ausführungen in deutsch mit dem stets sympathisch wirkenden englischen Akzent.
Trotz der komplizierten Situation in Nordirland hätte das Vereinigte Königreich nun die „Kontrolle zurück“.
Nicht der Brexit sei seit 2016 an allem Schuld, sondern die „eigene schlechte Politik“, so seine schonungslose Analyse.
„Auf der Insel wird wieder lebendig debattiert“, führte der Lord weiter aus. Vorher sei vieles der EU-Zentrale in Brüssels vorbehalten gewesen, das sei jetzt wieder anders.
Und die eigenen Fehler könnten wieder korrigiert werden. Seine Empfehlung – oder eher Mahnung – an die rund 1’700 Anwesenden: „Überlegen Sie es sich gut“.
Aus seiner langjährigen Erfahrung würde die EU niemals Befugnisse zurückgeben. Mit „ich bin noch durcheinander“ schloss ein sichtlich frustrierter Marcel Erni die über zweistündige Veranstaltung mit einer Serie von Stammtisch-Ausdrücken ab.
Kritik übte Erni, der Partners-Group-Mitgründer, an Bundesrat und Parlament. Die gleichen Leute folgten dem Bürokratie-Monster EU, hätten aber keine wirkliche Lösung für die Finanzierung der AHV.
Die differenziert und sachbezogen auftretenden Exponenten des Initiativkomitees rangen wiederholt mit den Kurzbotschaften in Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung.
Lord Frost erinnerte daran, dass die Brexit-Abstimmung mit dem Slogan „Take back control“ knapp gewonnen werden konnte.
In Anlehnung daran könnte „Keep control“ für die Schweiz passen (ein Gedanke des Schreibenden).
Oder vielleicht gibt einmal mehr der Teamsport, wie aktuell die Leistungen der Eishockey-Nationalmannschaft an der Heim-WM, den entscheidenden Impuls.
Erni verabschiedete sich mit „Hopp Schwiiz“. So, wie wir sie kennen. So, wie sie bleiben soll: Eigenständig, anpassungsfähig, und erfolgreich.



Die linken Oekokommunisten kennen nur Gewalt. Aber in Zürich sind die voll respektiert und vom Staat geschützt.
Der Wähler könnte, wenn er wollte, tut er aber nicht.
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Interessant: Wenn Klimaaktivisten stören, ist es sofort «Extremisten-Ära». Wenn Milliardäre politische Bühnen kaufen, heisst es «staatsbürgerliches Engagement». Gewalt ist falsch, klar. Aber dieser Bericht ist keine Analyse, sondern Weihrauch im Nadelstreifen. Gantner wird zum Heiligen poliert, die Gegenseite zur Piratenhorde gestempelt. Journalismus? Eher Hofberichterstattung mit Schaum vor dem Mund.
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Umwelt-Terroristen sind Menschen, die jährlich mehrere Flugreisen und Kreuzfahrten machen, fette SUVs fahren und auf andere Weise die Umwelt belasten.
Genauso so sind Sozialschmarotzer diejenigen Reichen, die ein grosses Vermögen nur für sich häufen.
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Es ist Zeit um an unser Land zu denken. Ohne deutsche Denkhilfe.
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@Sepp
Deutsche Denkhilfe?
Ein Steuersystem, das Kapital bevorzugt, ein Immobilienmarkt, der Vermögen nach oben umverteilt, und Lebenshaltungskosten, die jede Form von Sparen verunmöglichen. Und Sie schreiben „Es ist Zeit um an unser Land zu denken“?
Sehen Sie, die Schweiz präsentiert sich gerne als Land des starken Mittelstands, aber die Realität zeigt etwas anderes: Ein System, das Vermögen extrem konzentriert, Risiken nach unten delegiert und Aufstiegschancen systematisch verengt. Die Politik redet vom Mittelstand, aber die ökonomischen Strukturen arbeiten gegen ihn.
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Solange die Schweiz kein Verfassungsgericht hat, eine Instanz, die oberhalb der Politik steht, werden Volksentscheide nicht umgesetzt und sind meistens nichtig und belanglos. Dies ist ein schlauer Entwurf der Schweizer Politik, damit werden die Leute beruhigt, dass sie abstimmen dürfen aber umsetzen muss man nichts, weil kein Kontrollorgan vorhanden ist. Im Grunde genommen ist es keine Demokratie. Klingt zwar schlimm, aber wenn man alles durchdenkt kommt man zu den gleichen Ergebnis, was ich hier aufgezeigt habe. Sorry
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@CiaoSepp
Was isch loos
3 Mio Mittelschicht als Unterschicht
Mittel loos
Man/Frau kann sich schon noch im 10.000Fr Zimmer im Heim vergnügen solange das noch finanziert wird.
Aber so innovativ und wertschöpfend erscheint dies nicht ausser für die Monopolisten der Branche ?
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Der Österreicher Martin Sellner reiste im März 24 in die Schweiz um in Tegerfelden (AG) eine Rede zu halten. Er wurde von der Polizei festgenommen und ausgewiesen. Fedpol, also die Bundespolizei, hatte zuvor eine Einreisesperre über ihn verhängt. Das Bundesgericht hat zwar das Einreiseverbot nachträglich als widerrechtlich aufgehoben. Immerhin!
Fazit: Nur die Sozen haben die ultimative Narrenfreiheit. Sie können sich sogar erlauben Sicherheitsleute so zu Streicheln, dass ein Aufenthalt im Spital unumgänglich wird. Tatsächlich wir haben es weit, sehr weit gebracht!
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Ganter ist ein grosses Vorbild. Er hat erkannt was im Leben wirklich glücklich macht.
Geld. Karriere. Status.
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Ein System, das wie die Schweiz hin will, das nur auf Wachstum setzt, ist mittelfristig zum Scheitern verurteilt.
Der Irrglaube vom ewigen Wachstum ist falsch.
Das können oder wollen unsere Politiker nicht sehen. Diese wollen nur schnelle Ergebnisse sehen und dadurch wiedergewählt werden. Am Schluss gehts um kurzfristiges blenden.
In der 80’igern lernte man GewinnOPTIMIERUNG.
Jetzt jetzt wird MAXIMIERT, als es kein morgen mehr geben würde.
Darum ein grosses JA.
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Was will dieser hochdeutsch-sprechenden Kopf der Protestgruppe, hier in der Schweiz ?
Söll abfahren nach Norden und dort zum rechten schauen.
Er zeigt uns, wie die dümmliche EU unser Land einnehmen will.
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WEF -‚WHO – BIZ … ich glaube, ihr händ nonig ganz kappiert, dasd d’Schwiiz in Würgegriff isch: USRAEL , BlackRock – WEF , WHO ….
Du bisch kein Schwiizer meh, bisch e Firma … De Schwab und sini Gschicht seit doch alles – vom WHO und anderi Org. da muesch afange ….
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Ähhhh, der anarchistisch-syndikatistische Ökoplapperi will nicht nach norden gehen um „nach dem Rechten zu schauen“, er hat Angst dass die Rechten nach ihm schauen…
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Aber wenn die Teutonen und Russen uns hier bei IP die Schweiz erklären ist es etwase anderes gell?
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Man sollte diese Gestalt mit einer Einreisesperre belegen.
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Dafür hätten sie mal besser im Deutschunterricht aufgepasst!
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Ein System, das wie die Schweiz hin will, das nur auf Wachstum setzt, ist mittelfristig zum Scheitern verurteilt.
Der Irrglaube vom ewigen Wachstum ist falsch.
Das können oder wollen unsere Politiker nicht sehen. Diese wollen nur schnelle Ergebnisse sehen und dadurch wiedergewählt werden.
In der 80’igern lernte man GewinnOPTIMIERUNG.
Jetzt jetzt wird MAXIMIERT, als es kein morgen mehr geben würde.
Darum ein grosses JA
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Gantner gab Geld gegen die 200 Fr. Initiative.
Den würde ich nicht nur niederbrüllen , sondern kläpfe.
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Und immer und immer wieder: die Deutschen! Das ist mit Abstand die schlimmste Ausländergruppe für die Schweiz.
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Höchst beachtenswerte Aussage im Artikel: „.. stammende Gruppe forderte die Rückgabe von 99 Prozent seines Reichtums an die Menschen, die für seinen Profit arbeiteten und dafür leiden würden.“ Könnte man auch so deuten, dass das neu entstandene Proletariat die Bühne und Podium erobert hat. Und seine Macht und Willen demonstriert, wer die wirkliche Macht im Staate ist. Die Besitzlosen, die dafür sorgen dass der Staat funktioniert und und den Reichtum erschaffen hat. Fredy Gantner könnte noch nicht realisiert haben: eine neue Zeit ist angebrochen: der Klassenkampf.
Gunther Kropp, Basel
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In der Schweiz haben 90+% der Indigenen Bevölkerung kaum Netto-Vermögen, steigende Lebenshaltungskosten, unsichere Arbeitsverhältnisse etc. machen diese eben zu „Besitzlosen“ und ethnisch sehr bald „Heimatlosen“. Die nächste Phasen wird sein, wenn sie keine politische Wirksamkeit spüren, dann wird die Regierungsform sekundär gegenüber der materiellen Sicherheit sein. Die Demokratie bleibt als Ritual bestehen, aber die ökonomische Realität wird von einer sehr kleinen Elite bestimmt. Für die Mehrheit wird der Unterschied zwischen Demokratie und Autokratie funktional irrelevant.
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Die „neue Zeit“ mit dem angeblichen Klassenkampf ist bereits vorbei. Alle haben bereits gemerkt, dass diese Klassenkämpfer nur das Sprachrohr der Oligarchen, Turbo-Kapitalisten und Globalisten sind. Deshalb: Nein danke.
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@An alle
Beobachter 27. Mai 2026 – 16:50: „Unser Mittelstand ist unter Druck – Drei Millionen Steuerpflichtige in der Schweiz haben kaum oder gar kein Vermögen..“
Man muss die Realitäts-Zukunft eiskalt wahrnehmen: Wenn die Reichen immer reicher werden und der Mittelstand in die Armut versenkt wird, dann entsteht ein Proletariat und es wird Klassenkämpfe geben. Die Schweiz wird zum Armuts-Krisenstaat absteigen.
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Die Zahl drei Millionen klingt schon dramatisch, aber sie verschleiert, wie tief das Problem wirklich geht. Ein grosser Teil dieser Menschen hat nicht einfach „kein Vermögen“, sondern Schulden – Konsumkredite, Krankenkassenprämien-Schulden, Steuerschulden. Das taucht in vielen Statistiken gar nicht sauber auf. Die obersten 1 % in der Eidgenossenschaft besitzen nicht nur viel – sie besitzen mehr als der gesamte Mittelstand zusammen. Das ist nicht mehr „Ungleichheit“, das ist Strukturverschiebung. Die Schweiz lebt von Mythen und Falschdarstellungen.
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@n Alle Gunther Kropf
3 Mio Unvermögende wie ist das denn möglich im reichsten Land der Welt
Milliardäre wie der Ganter sind gut für die Umwelt da sie das Volk aussaugen
Diese 3 Mio armen Steuerzahler können die Natur viel weniger zerstören
Die toten gebunden Milliarden sind ein Geschenk für die Natur und absolut sinnlos
Stellt euch vor wenn diese gleichmäßig verteilt wären weltweit ?
Apocalypse now
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@3Mio mit Unvermögen immer gearbeitet
20Minuten Jan Janssen 21.12 2025, 07:28: „Schlechte Stimmung auf dem Arbeitsmarkt: Eine Entlassungswelle folgt auf die nächste, die Arbeitslosigkeit steigt und die Jobangebote werden immer weniger. Selbst bei Führungskräften.. bleiben die meisten in den Lohnverhandlungen erfolglos. Nicht so aber bei den Top-Spitzenverdienern im obersten Prozent: Dort wachsen die Löhne in die Höhe…“
Es ist schon höchst verwunderlich, dass Christoph Blocher es zulässt, dass die Mittelschicht verarmt und somit die Schweiz und die Superreichen profitieren.
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@Gunther Kropp Basel BS
Nur 12.5% + 5.5%
verdienen die EL/IV zur AHV
Tendenz schweigend
Wie oder wo bitte sollen denn diese
3 Millionen ihr Gnadenbrot fristen.
Dazu ist die CH eher ungeeignet
Vogel friss oder stirb
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@An alle
reformiert. 30. Dezember 2021, von Tilmann Zuber: „Christoph Blocher, Unternehmer: Wir erleben geradezu eine moralistische Durchseuchung. Diese Leute reden dauernd von Gott und meinen sich selber.“
Möglich, dass Herr Blocher mit dieser Aussage seine Milliardärs-Kollegen gemeint haben könnte, die sich einer „moralischen Durchseuchungs“-Phase befinden und sich mit einem gottähnlichen Wesen vergleichen und so sich von der realen Welt verabschiedet haben. Und sich in einem Milliärds-Paradies zuhause fühlen. Herr Blocher wird wohl seine Kollegen in die reale Welt befördern müssen.
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@Kropp Basel
In D,F,I verstecken sich die Reichen schon lange
Die Reichen in F fahren keine Luxusautos darum werden solche dort gar nicht hergestellt.
Sie erinnern sich noch ganz gut an ihre Revolution
Unsere 3Mio Vermögenslosen erscheinen aber noch nicht richtig kampfbereit
Umgeben von einer EU im Niedergang kann sich das ja bald noch ändern ob wir Reichen das wollen oder nicht !
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@3 Millionen im Klassenkampf ?
Christoph Blocher wird bestimmt seine Milliärds-Kollegen überzeugen können, dass es an der Zeit alle am Wohlstand zu beteiligen. Und eine kleine elitäre Schicht keine Milliarden-Vermögen brauchen, die in Papierwerten und an Wert ständig steigen in den Aktenschränken vermottern. Dann wird des auch keine Revolten der verarmten Schichten geben, weil es es die nicht mehr geben wird.
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Es gibt weniger von Kaliber eines Herrn Ganzer.
Er setzt sich ein für unsere hervorragende Demokratie.
Ich selbst war wochenlang in Einsatz in Kompass Referendum Bögen zu verteilen. Keine Minute bedauere ich.
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Dann sollten sie wenigstens seinen Namen kennen bzw. richtig schreiben! Und solche Typen sammeln Unterschriften-wie peinlich resp. dumm!
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hahaha, wer ist hier wohl der Öko Heini, lieber Herr Gantner, Verwaltungsrat bei Airborn Fuels zusammen mit GLP Martin Bäumle.
Es ist schon lustig, niemandem scheint das aufzufallen aber Herr Gantner höchst persönlich profitiert von Öko. Einfach mal bei Moneyhouse eingeben und schauen.
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Es fällt bei solchen Pöbelaktionen auf, dass regelmässig Deutsche Schreihälse uns erklären wollen, was wir zu tun und zu lassen haben.
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Warum hat Sozialismus nie funktioniert? Weil er gegen die Natur des Menschen ist. Menschen wollen nicht gleich sein – sie wollen sich vergleichen.
Zudem sind allein im letzten Jahrhundert ca. 200 Mio Menschen dem Sozialismus zum Opfer gefallen – soviel Leid, Elend und Vernichtung kann nicht ernsthaft verteidigt werden.
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Man konnte von David Frost wohl kaum erwarten, dass er nicht Ausreden zu finden sucht, für die falschen Versprechen, die man beim Ausstieg einlösen wollte. ..und natürlich die Schuldigen des heutigen Malaise anderswo sucht. Genau nach diesem Rezept würde die SVP vorgehen, falls die 10 Mio Initiative angenommen würde und sich ja erklaerlicherweise nichts ändern würde außer neue Probleme zu schaffen. Man hat dann natürlich nicht gemacht, was man hätte machen sollen..! Take back Control war für UK ein falsches Versprechen und für ein viel kleineres Land wie die Schweiz trifft dies umso mehr zu
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Ganter ist auf dem Holzweg. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. Immer wenn einer Geld hat aber keine Anerkennung in der Gesellschaft hat sucht er den Weg über die Politik. Herr Gantner soll lieber schauen was seine Firma mit all diesen Skandalen zu tun hat wo Partnersgroup mitdabei ist.
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Herr Gantner will nicht in die operative Politik. Fragen sie mal Herr S. Michel über seine Beweggründe für ein JA, fragen sie ihn. Herr Michel, der Millionen-Erbe hat nur ein Ziel, er will Bundesrat werden!
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Ich wäre zufrieden wenn er mir 1% seines Vermögen geben würde. Saufen, kaufen und raufen bis ans Lebensende. Einen Teil bekämmen noch die Vögel in Form von Futter.
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…dieser Gantner widert mich so an…
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Man sieht einen Linken nur sehr selten mit den Händen in den eigenen Taschen, denn nur dann stiehlt er nicht gerade anderen Leuten das Geld!
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Ich wünsche Herrn Gantner viel Kraft. Sein Einsatz ist wertvoll. Sonst meint man noch alle Unternehmer seien EU-Rahmenvertragsbefürworter. Was für das Verhältnis „Schweizer Bevölkerung-Unternehmertum“ desaströs wäre.
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Wer glaubt, dass Gantner etwas zurück geben wolle, der ist naiver als jedes Schaf! Und was seine Stiftungen betrifft, so dienen diese einzig der Aushöhlung der Gesellschaft zu seinen persönlichen Zwecken, so wie der Steuervermeidung! Ein billiger Opportunist und seine applaudierenden Fanboys!
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Ach Sabine – Ihre Aussagen entbehren jeder Grundlage und lassen erahnen welcher Menschengruppe Sie angehören. Jedes weitere Wort erübrigt sich.
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Was machen sie mit ihrem Vermögen? Haben sie womöglich keines und sind nur neidisch?
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Leider ist die CH zu klein und nicht autark, im Gegenteil, sie ist politisch, wirtschaftlich, kuturell, und geographisch zu tief mit der transatlantischen EU verflochten, und damit auch mit den USA, und das macht die CH erpressbar. Europa wurde mehrmals geformt nach WK 1&2, die Eliten haben die CH für ihre interessen gewählt (deswegen konnte man hier in der CH ne ruhige Kugel schieben), nicht umsonst ist in BS die BIZ, in GE die UNO und sonstige int. Organisationen und Institutionen. Ob es euch lieb ist oder nicht, ausserhalb der CH wird mehr bestimmt über die CH als in der CH selbst.
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@Aleks
Die Lage für Millionen Eidgenossen ist dramatisch. Ein Land, das nach aussen Wohlstand ausstrahlt, aber innen eine stille Erosion der ökonomischen Sicherheit erlebt. Ein Land, in dem Millionen Menschen arbeiten, Steuern zahlen und trotzdem keinerlei Vermögensbasis aufbauen können. Ein Land, das sich auf seinen Erfolgsmythen ausruht, während die strukturellen Fundamente bröckeln.
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In den 70er Jahren begann es mit ‚Piraten‘ und ihren Protesten. Dann kam der Terrorismus und die Gewalt. Dank von der PLO ausgebildeten europäischen Terroristen. RAF, IRA, Rote Brigaden, Basken, usw. Alle linksextrem. 10 Jahre lang Anschläge und Morde. So war das damals. Es beginnt wieder.
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Es war ein sehr informativer, durch excellente Referenten, gelungener Abend. Das Publikum hat den Chaoten so niedergebrüllt, dass man kein Wort verstand. Super. Die Meinung aller Referenten war, die Schweiz kann es und wird es ohne Bilaterale schaffen. Dieser Meinung bin ich auch.
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Die CH als abhängiger Tropfen der Selbstüberschätzung mitten in Europa wird es schaffen – ja ganz mein Humor – träumen Sie den Traum der Verwirrung weiter…
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Wohlstandsverwahrloste, intolerante, an Realitätsverlust leidende Oekoterroristen, ein klarer Fall für die Kesb. Beat Jans sollte nun schleunigst mit der Massenausschaffung krimineller ausländischer Gefängnistouristen beginnen, so gibt es Platz für diese desorientierte Idioten.
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Wer sich treiben lässt hat schon aufgegeben.
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Manch einer mag sich fragen, was für Idioten für die Sicherheit der SBB zuständig sind. Einer alleine war’s sicher nicht, da haben viele mitgeholfen, aktiv und passiv mit Schweigen
Und Hilferufe zu ignorieren ist kriminell.
Nach dem kleinen Zwischefall wurde das System sofort überarbeitet und die Handlungsanweisungen wurden umgeschrieben. Muss immer zuerst etwas grösserer passieren bis korrekt gearbeitet wird? Liegt’s an der Motivation oder an den sehr niedrigen Löhnen oder an der hierarchischen Organisation? Oder sind am Ende die Götter dafür verantwortlich?
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Man stelle sich vor ein SVP-Scharfmacher würde einen Klima-Sozialismus-Event kapern. Das gäbe gleich eine Arena-Sondersendung und ein Mediengeheule der Sonderklasse.
Aber so ist es nur eine Randnotiz…. Bezeichnend, nicht?
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Nase voll von diesen Milliardären die sich benötigt fühlen für ihren Erfolg rechtfertigen bzw entschuldigen zu müssen. Ist ihren Erfolg rechtens, dann ist es so, basta. Diese heuchlerische, öffentliche Darlegung des eigenen Vermögens mit Betonung auf generöse Beiträge zugunsten von irgend welchen „Stiftungen“ ist nur grosses Theater (und meistens Steuerhinterziehung). Will man als Vermögend gutes tun dann bitte, aber es ist nicht unbedingt nötig das ganze an der grosse Glöcke zu hängen.
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Was sind sie für ein komischer Vogel? Herr Gantner hat bis jetzt noch nie seine sozialen Unterstützungen an die grosse Glocke gehängt, jetzt wurde er halt von D-Linksterroristen genötigt dafür.
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Hochmut kommt vor dem Fall … oder wie sich ein paar superreiche Schweizer überschätzen. Die Kohlen sind im Trockenen daher kein Problem mit einem Niedergang à la britisch Weltreich
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War super Veranstaltung mit kompetenten & engagierten Rednern und Rednerinnen!
Fazit war klar: Die neuen EU Verträge ablehnen, weil sie der Schweiz die Selbstbestimmung nehmen würden.
Unser Erfolg basiert darauf, dass wir unsere Gesetzte und Regularien vernehmlassen und selber entscheiden.
Das wäre fertig mit den neuen Verträgen.
Zudem: noch massiv mehr Einwanderung wegen der ausgedehnten PFZ.
-> Mutig sein und unseren Weg gehen. Kooperation mit der EU ja, aber nicht nötig, sich dem Bürokratie-Moloch von EU Bürokraten unterzuordnen. Das wäre Niedergang des CH Wohlstands.
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Ihre typischen CH-Rosinenpickerei-Argumente sind nicht zukunftsfähig!
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Die Deutschen zerstören gerade ihr eigenes Land.
Wieso genau kommt nun so einer als „Kopf“ einer Protestgruppe in die Schweiz? Das ist gar kein gutes Zeichen …!
Der momentan in Deutschland herrschende Linksextremismus, Links-Terrorismus sowie die rot-grüne Zwangs-Ideoligisierung darf in der Schweiz nicht (noch mehr) Fuss fassen!
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AFD gleich Linksextremismus? und Merz der Heilige…ja zu Ihrem ersten Satz, der Rest ist Verwirrtheit!
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@Kurt Häfliger
Die AfD ist doch gar nicht in der Regierung!
Ob die das besser können, wissen wir ja noch gar nicht.
– Denn zugrunde gerichtet wurde Deutschland von CSU/CDU, SP und FDP. Diese Alt-Parteien haben die ehemalige Wirtschafts-Grossmacht zerstört.
– Fatalerweise erlebte dieser Niedergang einen „Turbo“, sobald die Ungelernten der Grünen auch mitmauscheln durften.
Plus natürlich die unsägliche Unterdrückung während der Corona-Zeit mit all den plötzlich erschienenen „Experten“.
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Wir sollten aufhören, die hohen Gehälter und Boni in diesem Land zu kritisieren, und stattdessen die Branchen – alte wie neue – nachdrücklich unterstützen, die sie erst möglich machen.
Unterstützt die hart arbeitenden Menschen, die bereits hier sind – Schweizer und Ausländer –, denn es gibt hier genug von ihnen, die über unerschöpfliche Talente und Arbeitsmotivation verfügen.
Widersetzt euch dem Wahnsinn endloser, rücksichtsloser Einwanderung und Regulierung.
Bekämpft den bankrotten liberalen Konsens.
Wir haben bereits zu viel aufgegeben.
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Die Linken verwenden die Methoden derer, die sie zu bekämpfen vorgeben und werden selbst zu Nazis.
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…. Wenn gendern echt daneben ist….
„Protestierende“
Adjektiv und damit klein geschrieben.
Oder besser…. Nicht gendern. Auch nicht versuchen zu gendern.
Danke.
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Viele in der Schweiz wissen gar nicht, was im eigenen Land passiert. Während die wirtschaftlichen Grundlagen erodieren, werfen sich die Leute gegenseitig Dreck an den Kopf – als wäre das Problem der Nachbar, der Migrant oder der „falsche“ politische Gegner. Dabei übersehen sie, dass die eigentlichen strukturellen Kräfte ganz woanders liegen. Statt die Ursachen zu hinterfragen – Vermögenskonzentration, ein blockierter Wohnungsmarkt, steigende Lebenshaltungskosten, ein System, das Kapital stärker schützt als Arbeit – klammern sich viele an die Illusion, dass Milliardäre sie schon retten werden.
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Ein hochprofessionell organisierter Vortragsabend mit viel gescheiten Voten. Mehrere Moderatoren und gut zusammengesetzte Panels.
Leider kommt es immer wieder vor, dass sachliche Diskussionen von „Links-Aktivisten“, um diese Leute nett zu benennen, gestört werden. Sie bekämpfen die Meinungsäusserungsfreiheit, wollen aber, dass man ihre eigenen abstrusen Auffassungen zur Kenntnis nimmt. Eine Meute von gescheiterten Gestalten, die offensichtlich im Leben noch nie etwas Richtiges erreicht haben.
Immerhin hat das 1700 zählende Publikum diese Versager lautstark ausgebuht.
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Naja Herr Gantner, bei Ihrer Partei massvoll kommt es auch immer wieder zu Ausschreitungen, zB bei der Demonstration in Bellinzona ging ein massvoll Mitglied mit einem Pfefferspray gegen jemand los… wer im Glashaus sitzt…
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Ich glaube der korrekte Begriff ist Öko-Terrorist nicht Pirat. Das Verhaltenn kann eigentlich nur noch als Terrorisierung bezeichnet werden.
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„Er und seine Frau Cornelia hätten 80 Prozent ihres Vermögens in Stiftungen platziert. Das sei zwar nicht „99 Prozent“, aber ein deutliches Signal.“
Ein Signal, dass man in diesen Sphären eben auf ganz andere Art und Weise Steuern sparen kann als ein Normalo mit Lohnausweis 😉
(keine Aussage zum Rest der Geschehnisse und Artikel)
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In den PKS fällt auf, dass je jünger die Täter sind, je höher der Anteil Schweizer ausfällt.
Soll man jetzt daraus lesen, dass Schweizer immer krimineller werden, oder ist es eher so, dass immer mehr Kriminelle Schweizer werden? (Siehe Einbürgergungsbestimmungen in der Stadt Zürich für minderjährige/hier geborene…)
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Immer diese grün-roten Weltverbesserer aus dem grossen Kanton. Die brauchen wir nicht und die wollen wir nicht. F. Gantner ist eine souveräne Persönlichkeit. Er hat Bundesratsformat, mehr als gewisse andere dort. Und die Ausführungen von D. Frost sind zu beherzigen und zeigen schonungslos auf welchem Irrweg die bundesrätlich EU-Politik läuft. Frost: Die EU gibt niemals Befugnisse zurück !