Ärzte, Pharma- und Krankenkassen-Manager, Politiker und Journalisten kämpfen um ihre Marktanteile am jährlichen 100-Milliarden Franken-Kuchen, den das Schweizer Gesundheitswesen kostet.
Offiziell ist es privat finanziert, aber ein Viertel der Schweizer Bevölkerung bezahlt ihre Krankenkassen-Prämien nicht mehr, weshalb die besseren Steuerzahler für sie einspringen müssen.
Wer sich nie zu Wort meldet, sind die Patienten. Sie sind in den Augen vieler Mediziner das zu bewirtschaftende „Patientengut“.
Ihre Direktzahlungen, einschliesslich der Steuergutschriften der Kantone an die Kassen, sind die wirtschaftliche Basis der Gesundheitsindustrie.
Diese lebt sehr gut von einem Notstand: dem Kampf von Millionen Menschen für ein gutes Leben bis hinauf in ein hohes Alter.
Der Kampf um eine „gesunde Medizin“ – ich habe den Begriff von Dr. med. Martin Baumgartner, Facharzt für Urologie an der Zürcher Grossklinik Hirslanden entlehnt – ist während Jahren, langsam, aber stetig, verloren gegangen.
Wie ich auf einer gut einjährigen Studienreise durch die medizinische Landschaft der Schweiz erleben durfte, kämpfen die Ärzte, wie das ganze medizinische Personal, ebenso um ihr Überleben wie Spezialisten anderer Industriezweige, die vom Wohlwollen der Politik und des Staates abhängig sind.
Die „gesunde Medizin“ ist dabei, Schritt für Schritt verloren gegangen. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht absehbar.
Dafür gibt es viele Gründe.
Die Spezialisierung der Ärzte verhindert die ganzheitliche Betrachtung eines Patienten und dessen „Bobos“.
Die Hausärzte sind vielerorts schon ausgestorben. Jede Familie mit Kindern, das ist eine soziale Struktur, wo viel Medizin gebraucht wird, darf glücklich sein, wenn sie wieder Zugang zu einem guten Hausarzt oder -ärztin findet, die ihren Patienten ganzheitlich beobachtet und beurteilt.
Für ältere Menschen über 70 oder 80 Jahre alt, die in den USA die „Super ager“ genannt werden, ist es ganz schwierig, denn die Wartezimmer sind übervoll.
Die Jugend drängt auf den Abschied dieser Generation, die es während Jahrzehnten in jeder Hinsicht sehr gut hatte.
Wer keine langjährigen guten Beziehungen hat, ist immer im Nachteil. Sogar Privatpatienten werden am Zürcher Klinikhügel rund um das Balgrist Wartezeiten von bis zu fünf Monaten zugemutet.
Dafür gibt es zwei Gründe: Die von Fachärzten gesetzten Prioritäten, wo der Umsatz eines jeden Kollegen im Kanton Zürich von den Fachgesellschaften regelmässig gemessen und von den Kollegen beurteilt wird.
Und der grosse Andrang.
Denn im „Gesundheits-Paradies Schweiz“ stehen die Schweizer Patienten im Wettbewerb mit reichen Patienten aus dem Ausland, die wegen ihrer Zahlungsbereitschaft oft vorgezogen werden.
Jeder Medizinprofessor freut sich, wenn er einen oder sogar viele dieser Superreichen als Klienten gewinnt.
Dann locken Prämien und Boni in fünfstelliger Höhe für die Stiftungen von Schweizer Edelärzten, die ihr Patientengut oft über Jahre hingebungsvoll betreuten.
Auch die Zürcher 5-Sterne-Hotels profitieren von dieser Praxis, logieren doch oft ganze Familienclans aus Asien oder den arabischen Golfstaaten in einer Folge teuerster Suiten, ihr eigenes Personal einige Stockwerke tiefer.
Nicht nur die Privatkliniken freuen sich über diese hoch rentablen Klienten, auch das Uni-Spital Zürich geht den gleichen Weg.
Es hat am Flughafen Zürich-Kloten einen eigenen Aussenposten bezogen.
Dort werden in hochmodernen Räumen von einem internationalen Personal Menschen aus aller Welt behandelt, die aus dem, oft eigenen, Flugzeug aussteigen, in zehn Minuten im Spital sind und nach der Behandlung sofort wieder abfliegen.
Sofern „Madame“ an der Zürcher Bahnhofstrasse nicht noch einkaufen möchte.
Seit Jahrzehnten hat die Schweiz aufgrund der nationalen wie globalen Nachfrage davon gelebt, ausländische Ärzte und anderes Fach- und Pflegepersonal aus dem Ausland abzuwerben.
In der Westschweiz dominiert französisches Gesundheitspersonal, in der deutschen Schweiz Personal deutscher Herkunft.
Es ist richtig, dass die Schweizer Spitzenmedizin oft hervorragend ist. Auch ich möchte auf keinen Fall anderswo behandelt werden.
Doch viele Schweizer gehen diesen Weg zur Gesundheit, weil sie die Kosten in der Schweiz, siehe Zahnmedizin, nicht tragen können oder wollen.
Ich habe auf dieser langen Reise durch Spitäler im Kanton Zürich und Thurgau (Reha in Mammern) exzellente Menschen aus aller Welt kennengelernt, die sich oft aufopfernd um ihre Patienten kümmern.
Doch die Grenzen sind gesetzt.
Jede Minute kostet, wer immer die Rechnung bezahlt. Das können die Krankenkassen sein, die oft Zusatzleistungen anbieten, aber auch die Kantone.
Zuletzt ist immer auch Zahltag für die Patienten und den Steuerzahler.
Weitere 100 Millionen Franken verlangt die Grünliberale Partei. Damit sollen zusätzliche 1’000 Ärzte und Ärztinnen ausgebildet werden.
Woher das Pflegepersonal kommen soll, ist klar; aus dem Ausland, aus aller Welt.
Ausländer werden von gegen 50 Prozent aller Schweizer als Ballast empfunden. Sie kosten in deren Augen mehr als sie leisten.
Auch mir ist unklar, wie die Migranten und die Ukrainer als Spezialfall unser Gesundheitssystem belasten.
Um kommende Auseinandersetzungen zu vermeiden, wäre es besser, dies präventiv aufzuklären.
Die boomenden Notfallstationen Schweizer Spitäler sind die Folge einer frühen Selektion der Patienten nach Dringlichkeit.
Oft warten die Patienten dort 4 bis 5 Stunden, ehe sich ein Assistenzarzt um sie kümmert. Das ist nicht zumutbar, aber die tägliche Realität.
Ich würde nicht jede Notfallstation, die ich erlebt habe, empfehlen. Man kann die Leistungen dort nicht generalisieren, weil vieles von Zufällen abhängig ist.
Wer hat Dienst? Ist der Andrang grösser oder geringer?
In einem Zürcher Regionalspital habe ich junges Personal erlebt, wo eine Pflegeperson der anderen aus der Gebrauchsanleitung eines Messgeräts vorlesen musste, ehe dieses von der zweiten Pflegeperson benutzt werden konnte.
Mehrfach bekam ich von Pflegern nützlichere Hinweise auf die Art meiner Erkrankung als von den Ärzten.
Dort spielt ein merkwürdiger Mechanismus. Die meisten, nicht alle, studieren im Voraus das computerisierte Krankheitsprofil des Patienten, nehmen aber nie Stellung zur Leistung eines ihrer Kollegen.
Auch dann nicht, wenn dessen Behandlung in Teilen fragwürdig war.
Hier gilt das eiserne Gesetz, wie bei Bankiers, Anwälten, Treuhändern und Geistlichen: Keine Krähe beisst einer anderen ein Auge aus. Die Angst vor Klagen der Patienten ist zu gross, auch sind rufschädigende Kampagnen, sieh der Fall Maisano, immer zu vermeiden.
Es gibt viele hervorragende Ärzte; sie sind die Basis einer höchst erfolgreichen Milliardenindustrie, die zu den Stützen der Schweizer Wirtschaft gehört.
Unter ihnen befinden sich einige wenige, die auch von ihren Kollegen wegen ihrer komplexen Sicht über mehrere Fachgebiete bewundert werden.
An der Hirslanden-Klinik in Zürich leitet ein Professor die Nephrologie. Er zählt zu diesen Persönlichkeiten.
Im Umgang manchmal etwas herausfordernd, kommt er, unterstützt von seiner Frau und anderen Fachärzten, rasch zu Lösungen, die nicht immer einfach zu finden sind.
Ich habe beobachtet, wie er von seinem Team und den Patienten verehrt wird.
Als ich einmal durch das Hirslanden hinkte, um einen Arzt zu finden, der mir meinen grossen Zehen verband, stiess ich auf einen anderen Professor, der Mitleid mit mir hatte.
„Ich habe dies schon 40 Jahre nicht mehr getan“, setzte dann aber den Fussverband so präzise, wie ich mir immer erträumt hatte.
Der Typus des „Herrgotts in Weiss“ ist also noch nicht ausgestorben und sicher noch häufiger anzutreffen, als dies angenommen wird.
Kein „Herrgott“, aber sehr autonom. Diese herausfordernde Variante des Arztes ist mir immer noch lieber als jener ältere Arzt, der nach einer routinemässigen Erstbesprechung kaum noch Interesse zeigte.
Denn er hatte wenige Tage später, wie er sagte, eine Urlaubsreise in den Süden geplant. Ich würde dann von jemand anderem übernommen.
Es sind mir auf dieser Tournee freischaffende Naturheiler, chinesische Fachärzte und viele andere begegnet, die klugerweise einschränkend sagten „Ich kann etwas beitragen zu ihrer Genesung“.
Ich habe auch viele, zu viele für meinen Geschmack, Fehlurteile erlebt.
Ergebnis: Messbar war weniges. Was zählt, ist der Glaube an einen Berufsstand, dem der Patient ausgeliefert ist.
Ich trage nun auch einen Herzschrittmacher, an dessen rasche Aktion ich glauben muss, kommt es einmal zum Ernstfall.
Dankbar bin ich für die Spitex Zollikon. Mit einer immer wechselnden Fülle qualifizierter Mitarbeiter arbeitet sie am Patienten auf, was Spitäler und Reha nicht zu leisten vermögen.
Diese fortlaufend sich verstärkende Arbeitsteilung der medizinischen Dienstleister fördert eine gewisse Verantwortungslosigkeit.
Sehr oft wird man weiter verwiesen an einen noch spezialisierteren Kollegen. So wollte man mir in der Schlafmedizin nach einer Nacht an der Maschine unbedingt für den Rest meines Lebens eine Atemmaske über den Kopf stülpen.
Ich verweigerte die Maske und schlafe jetzt sogar besser, womit die Grenzwertigkeit solcher Analysen und Empfehlungen deutlich wird.
Dies ist nur ein kleiner Querschnitt durch eine grosse Szene, die wohl kaum jemand wirklich überblickt.
Ich habe einige typische Beispiele ausgewählt, um einen Eindruck vom Gesundheitsmarkt Schweiz zu vermitteln, den ich durchwandert und überlebt habe.
Vieles habe ich nicht erwähnt: Die Unterstützung der Familie, den Zuspruch aus dem Freundeskreis, die tröstenden Worte eines römisch-katholischen Diakons im Hirslanden, der zu einer Stütze vieler Patienten und der Ärzteschaft geworden ist.
Mit fast 85 Jahren bin ich, PR-Berater aus Leidenschaft, noch immer beruflich tätig.
Ganz geheilt ist man in diesem Alter wohl nie, aber das Leben macht Spass, auch wenn ich die Begrenztheit und die Beschränktheit allen Wollens immer deutlicher sehe.
Eine „Gesunde Medizin“ werden wir wohl nie haben, aber eine „Kranke Medizin“ gilt es unter allen Umständen zu vermeiden.
Das betone ich, hoffentlich zum Nutzen aller heutigen und kommenden Patienten, die mehr sein sollen als „Patientengut“.
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Schlafen ohne Maske
Wenn ich diesen langatmigen Artikel lese, der nix Neues bringt, schlafe ich auch ohne Maske ein. Und das Mitten im Tag.
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Nachsicht, Stöhlker ist 85 und da ist alles etwas schwieriger, immerhin weiss er die KI zu gebrauchen!
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Dabei würde eine 50 cm dicke Ganzkörpermaske ihm so gut tun.
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lääänglich, mühsam wird längst Bekanntes ausgewalzt.
Und jetzt kennen wir auch noch die Anamnese dieses Plauderis.
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Ja Urs, du bist ja schon auf arbeit immer eingeschlafen.
Du könntest den artikel auch einfach nicht lesen. Oder machst Du das, um wenigstens wieder etwas puls zu fühlen, wenn du dich aufregst.
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Genau. Beim Lesen habe ich ein paar Mal gedacht „wann kommt er endlich auf den Punkt?“ und am Schluss bleibt die brennende Frage: „Warum kann der Herr Stoehlker das nicht in einer Kurzfassung schreiben, wo auch alles Wesentliche drin stünde?“
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Endlich abdanken
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Verstehe, dass viele Junge die Alten weg haben wollen. Die sind ja nur noch ein Kostenfaktor für Pflege und Gesundheit und nehmen vielen jungen Familien auch noch den benötigten Wohnraum weg. Zudem sind die Gesünderen ja dauernd unterwegs und verursachen Staus auf Strassen und im ÖV.
Also Zeit zum abdanken.
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In Deutschland muss mal als allgemein Patient überhaupt froh sein, wenn man einen Termin (in vielen Monaten) beim Arzt abmachen kann. Bei der Telefonnummer für allgemein Patienten ist nicht selbstverständlich, dass überhaupt jemand antwortet.
Da bin ich doch mit dem Schweizer Gesundheitssystem ganz zufrieden.
55% der Schweizer wollen das so. Also nicht jammern.
Der heutige Zustand des Gesundheitswesens ist der beste, den wir je sehen werden.
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Endlich abdanken
Der Umwelt zuliebe
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Dumme Aussage.
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Also wenn ich schon eine KK-Prämie von monatlich über 500.- bezahlen muss (Grüsse an die SP und Dreyfuss), dann will ich auch immer ein wenig krank sein um etwas von dieser Prämie zu haben. So einfach ist das.
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Danke. Genau Frau Dreyfuss mit ihrer Partei und andere mit linkem Gedankengut, brockten uns das ein. Die damaligen Gegner der Abstimmung sagten, was weiss ich vieviel Mal während der Abstimungsperiode, was kommen wird. Es kam aber schlimmer, da wir ja kein Schweizer Personal in der Gesundheitsbranche wollen. Die Tochter eines Bekannten musste die Schule als Arzthelferin in Wien absolvieren. Zu wenig Ausbildungsplätze für Schweizer in der Schweiz.
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Dann müsste der Service dann aber auchaufhören, wenn ihre persönlichen Beiträge verbraucht sind….
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Für die 500.- erhalten Sie genau 2 Händedrücke. Der erste zur Begrüßung und der zweite zum Abschied. Dazwischen passiert nichts.
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Und weshalb schlafen sie jetzt besser, aus reiner Neugier gefragt.
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weil der Stöhlker rausgefunden hat,
dass er keine Maske braucht!
Wenn er doch nur auch noch seine Langatmigkeit
bemerken würde 🙂
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Wahrscheinlich schummelt Stöhlker es ging nicht um eine Schlafmaske. Eher ein Mundschutz für den Tag damit er andere mit seinem Geplapper nicht nerven kann, Umwelthygiene!
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In der NZZ erklärt uns heute ein Loepfe, das es mindestens 30 Jahre brauche, um ein neues AKW zu bauen.
Und so einer ist Direktor des EWZ. Er wäre besser Chef der SP oder Grünen.
In China baut man im Moment neue AKW in weniger als 5 Jahren. Weltweit sind etwa 60 AKWs im Bau.
Mit Notrecht,das hier für die sichere Stromversorgung richtig ist, kann man Einsprachen abwehren. Wie haben wir solche Verhinderer verdient ???
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In deinem Garten, Schwätzer?
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Loepfe ist offenbar ein linker Euroturbo. Er will unsere Stromversorgung vermutlich abhängig machen von der EU.
Das passt der NZZ.
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Das letzte Mal das Verhinderer Loepfe etwas gebaut hat war mit 8 Jahren ein LEGO Häuschen! Gamals hatte er noch einen Namen, heute wo er nichts mehr kann nur ein Anonym.
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Tja, Euroturbo. Bisher ist unsere Energieversorgung von Diktatoren, Autokraten, Kriegstreibern und islamistischen Regimes abhängig. Das gefällt dir als souveräner Schweizer natürlich besser.
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Ein Herzartikel Loepfe/ NZZ gegen Rösti
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Wenn die Bewilligungsverfahren zum Bau mitgezählt werden, dann hat die NZZ recht. China hat eben etwas schlankere demokratische Prozesse.
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Wenn der Bau eines AKW solange dauert wie unser Tiefbau bei den Strassen, dauert der AKW-Bau sogar 50 Jahre.
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Überall nur noch Staatsflaschen. Der Direktor des EWZ gehört wegen Unfähigkeit entlassen.
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Wir benötigen kein Notrecht, sondern Fristen für die Gerichte. Das Problem sind nicht die Rechtsmittel, sondern die untätigen Gerichte.
Heute läuft es so, dass Klage, Klageantwort, allenfalls Replik, Duplik rund vier Monate in Anspruch nehmen und anschliessend bleibt die Akte 12 bis 18 Monate liegen. Die Gerichte müssen verpflichtet werden, dass innert 5 Monaten nach Abschluss des Schriftwechsels das Urteil eröffnet werden muss.
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Äh, hallo… Im Bericht wird ein anderes Thema beschrieben!
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Wo bleibt die Gesundheit?
Wenn kranke Politik sich mit Finanzgeiern idealen wird das System krank, in Konsequenz wird auch der Mensch krank, krank im Kopf und krank im Herzen.
Also müssen wir das System gesunden, denn dort haben diese parasitären Dealer nichts verloren.
Dann gesunden auch due Menschen.
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„Für den Rest meines Lebens wollte man mir eine Atemmaske überstülpen“, dummes Bashing von Stöhlker. Wahrscheinlich wurde bei ihm eine Schlafapnoe festgestellt, eine Maske empfohlen die ihn im Schlaf regelmässig mit Sauerstoff versorgt! Aber so ist Stöhlker, zurecht biegen bis es ihm passt auch wenn es nicht mehr den Fakten entspricht!
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Dicke Leute brauchen eben so eine Maske, Stöhlki.
Leute, welche eine solche Maske nicht nehmen, schlafen zum Teil wirklich besser. Einige nur kurzfristig am Steuer, andere für immer.
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Wir bezahlen viel mehr ins Gesundheitswesen als viele annehmen.
Nebst der obligaten Krankenkassenprämie:
– Selbstbehalt
– Unfallversicherung (Lohnabzug)
– Durch Steuern: Krankenkassen Vergünstigungen von Mitbürgern, Beiträge an kantonalen Bauten Spitälern etc…
Durch Bundessteuern Subvention an Forschung für Pharmaindustrie.
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Lieber Buchhalter
Wenn Sie die Zahlen verbuchen, so heisst es noch lange nicht, dass wir als Zahler fungieren! Der Schein trügt!
Die geistige Revolution nach Henry Ford hat noch nicht stattgefunden, weil wie Sie, die Menschen das Geldsystem nicht verstehen können oder wollen, denn die Bildung muss staatlich verordnet, Fiktionen als Wahrheit dozieren!
Wie im Sandkasten, man kann nur Burgen mit dem vorhandenen Sand bauen, so ist es beim Geldsystem (Umlage- nicht Zahlersystem), man kann Geld nur aus- und einnehmen, wenn es das Bankensystem vorgängig bereitgestellt hat.
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Liebe Daumen nach unten Drücker!
Warum hat die geistige Revolution nach Henry Ford noch nicht stattgefunden? Weil die Bildung staatlich diktiert, das Geldsystem nicht korrekt dozieren darf.
Wer glaubt er bringe sein Geld auf die Bank und als Steuerzahler finanziere er den Staat und als Beitragszahler die Vorsorge, der ist geistig völlig umnachtet. Er ist ein Phantom!
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Krankenkasse muss weg! Sonst reicht mir die AHV bald nur noch um die Prämie zu zahlen.
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kein Gesundheitssystem.
Der Staat und seine Regierenden scheinen selbst schwer krank zu sein.
Obligatorische Vertragsverpfluchtungen verstossen gegen die Bundesverfassung.
Von Freiheit ist nichts zu sehen. Dasselbe gilt bei den staatlich verordneten Fernsehzwangsgebühren.
Gegen all diese illegalen Zwangsverträge müssen wir uns mit aller Macht wehren.
Der Staat und seine Regierenden sind gegen uns Menschen, sie benehmen sich gegenüber uns Menschen erpresserisch wie ein Feind.
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In defense of Maske
Herr Stöhlker, diese dient lediglich dazu, Sie zum Schweigen zu bringen.
Man kann auch im hohen Alter noch einsichtig und vernünftig werden.
IP scheint mir jedoch nicht das geeignetste Umfeld zu sein.
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Nicht auf den Spieler schiessen. Selber Fakten diskutieren. Damit bewegst Du dich auf dem gleichen Niveau, dass du dem Autor vorwirfst.
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IP ist schon längst vorbei und sollte richterlich verboten werden.
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Meine Erfahrung:
Wenn der Chirurg dich ins MRI schicken würde, wüsstest du danach, ob du tatsächlich das Plica-Syndrom oder eine muskuläre Dysbalance im Oberschenkel hast. Das Plica-Syndrom zu operieren würde ca. 5’000.– kosten, die muskuläre Dysbalance zu beseitigen vielleicht 1’000.–.
Er schickt dich aber nicht ins MRI, weil er in 3 Jahren das zerstörte Knie durch eine Prothese ersetzen will, was ca. 25’000.– kosten wird.
Alles klar?
Haben die Anzahl verbauten Knie-Prothesen in den letzten Jahren zugenommen, oder habe nur ich das Problem?
Die meisten Knieprobleme entstehen schlicht dadurch, dass der Patient übermässig frisst. Etwa 5x höhere Wahrscheinlichkeit für Kniearthrose bei Übergewicht.
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@ Regus Patoff
Die Arthrose in meinem Knie ist wegen der muskulären Dysbalance. Jetzt weiss ich es. Hätte man mich vor 3 Jahren ins MRI geschickt, hätte ich vermutlich keine Arthrose.
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Lassen Sie sich doch in Moskau behandeln.
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Stöhlker möchte bestimmt Präsident von USA werden, er überholt Trump mit Riesenschritten.
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Eine manipulierte und degenerierte Welt im Maskenwahn. Einfach die Vorgaben einhalten…
Diese Gesellschaft ist lost.
Die allermeisten chronischen Krankheiten wären durch einen vernünftigen Lebensstil (nicht zu viel fressen / saufen und etwas Bewegung) problemlos vermeidbar.
Und ganz viele andere Behandlungen sind schlicht überflüssig. Siehe z.B. Prostata-„Krebs“: Hat mit 70 eigentlich fast jeder. Lässt man am besten einfach in Ruhe und beobachtet es alle paar Jahre. Aber nein, das wäre zu wenig lukrativ.
Ein anderes Beispiel: Die Reha-Orgien: Das sind praktisch immer einfachste Übungen, die der Patient problemlos selber machen kann.
Mit etwas Selbstverantwortung und Sparsamkeit könnte man problemlos zwei Drittel des Schweizer Gesundheitswesens still legen.
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Ein vernünftiger Lebensstil kann möglicherweise lebensverlängernd wirken. Nur welche saufenden, fressenden und koksenden Jungen glauben daran? Zudem bleibt fraglich ob Krebs und Tumore sich alters- und lebensbedingt beeindrucken lassen.
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Gesundheit sollte öffentliches Gut sprich im öffentlichen Interesse sein. Ärzte schwören den hypokratischen Eid das Leid der Menschen zu lindern. Was aber ist im Westen daraus geworden? ,,Gesundheit“ ist ein Business geworden, und die Gesellschaft ist komplett entsolidarisiert. Und aus Sicht der Pharma ist ein gesunder Mensch ein verlorener Kunde. Krankenhäuser (privatisiert) sind zu Unternehmen geworden die Gewinn erwirtschaften müssen, daher wird getan was nötig ist um Geld zu verdienen nicht um den Patienten unbedingt zu heilen.
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Die alte Erfindung der Satzzeichensetzung würde zum Verständnis Ihres Textes beitragen.
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In der ersten Hälfte des Medizinstudiums lernen die Studenten die lateinische Bezeichnung aller Körperteile eines Menschen. In der zweiten Hälfte des Studiums wird den Studenten von der Pharma Mafia beigebracht bei welchem Symptom welches Medikament in genügender Mange verabreicht werden muss.
Wie soll da ein Mensch gesund werden? Die Weisskittelindustrie hat gar kein Interesse, dass Menschen wirklich gesund sind. Gibt es doch noch einige wenige wir ein Krankheitsbild erfunden.
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Schreibt sich mit „p“ am Schluss, hat nichts mit „Lab“ für die Käseproduktion zu tun. Wenn schon Möchtegern-Intellektueller, dann bitte richtig die alten Griechennamen zitieren.
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dass es für Stöhlker gegen Bashing, Provozieren, Diffamieren und Miesmachen
keine wirkungsvolle Behandlung gibt. Lukas hätte die Möglichkeit, ihn nicht mehr schreiben zu lassen. Aber des Geldes wegen, lässt er den alten Klaus, selbsternannter und selbstverliebter Berater für Öffentlichkeitsbildung weiter wursteln.
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noch kein bisschen weiser. Stöhlker soll von den vereinigten PR Berater für Öffentlichkeitsberblödung den Ehrendoktor Titel erhalten. Er sei ein ganz heisser Kandidat.
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Stöhlker gehört längst nicht mehr auf IP.
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Dank grossen Fortschritten in der Medizin sind wir am Punkt angelangt, wo es keine gesunden Menschen mehr gibt.
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KJS-Memoiren! Jetzt belehrt uns der PR-Gott auch noch über Krankheitserfahrungen beim Urologen. Zwei Sätze sind hängengeblieben – „ein Viertel der Schweizer bezahlt die Krankenkasse nicht“ und „mein Zehe wurde von einem Prof. eingebunden“. Ich muss jetzt gleich zum Arzt – habe akut Migräne.
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Lieber Kommunikationsberater
Krähen beissen nicht – Krähen hacken.
Und wer sich in die seelische Betreuung des Gesundheitswesens
begibt, darf sich nicht wundern, wenn er sich in
Dantes Göttlicher Komödie wieder findet.
Motto meiner Grossmutter (87): Bleibe diesen Quacksalbern,
Toten- und Schlangen-Beschwörern fern und akzeptiere,
dass das Ende kommt. Es gibt Menschen, die mussten
schon ihr ganzes Leben auf die Zähne beissen.
Lerne zu leiden, ohne zu klagen.
Euer Räuber Hotzenplotz
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Zitat: “Ich verweigerte die Maske und schlafe jetzt sogar besser, womit die Grenzwertigkeit solcher Analysen und Empfehlungen deutlich wird.”
Und wieso schlafen sie unbehandelt jetzt plõtzlich besser?
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Das „Patientengut“ ist der Hauptschuldige an unseren riesigen KK-Prämien. Allzuviele gehen wegen jeden BoBo sofort zum Arzt, möglichst noch zu einem teuren Spezialisten. Und sie sind sogar oft noch stolz darauf, ihrer Umgebung von den „schweren Beschwerden“ zu erzählen und was der Onkel Doktor wieder gefunden hat. Aber eben, der KK- Selbstbedienungsladen macht es möglich. Das System ist falsch.
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Dass das System grundfalsch ist, dürfte zwischenzeitlich unbestritten sein.
Nur ist kein einziger aller Beteiligter auch nur im Ansatz bereit daran irgendetwas zu ändern.
Im Gegenteil. Jede Neuerung öffnet die Schleusen weiter.
Der neue Apothekentarif LOA seit 1.1.2026 ist ein Beispiel
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Ein lesenswerter, spannender und nicht geschönter Erlebnisbericht, unterlegt mit ökonomischen und politischen Gedanken.
Gute Genesung, Herr Stöhlker!
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Stöhlker freut sich, wenn er gegen die Schweiz minderwertige Sprüche schreiben kann.
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Wird Stöhlker per Laufkilometer Text entlöhnt?
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AI wird auch hier die Spreu vom Weizen trennen.
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Reisserischer Titel und nichts dazu im Text, der es locker mit einem EU-Gesetzestext zur erlaubten Krümmung eines Cornichon aufnehmen könnte.
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Schon mal an einen Kognitivtest gedacht? Immerhin lässt man das bei Trump quartalsweise durchführen.
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Ja, und regelmässig glaubt er, dass er einen Intelligenztest mit Bravour bestanden hätte. Womit eigentlich klar sein sollte, dass er sowohl beim einen wie beim anderen Test durchgefallen ist.
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Etwas langatmig, trotzdem sehr interessant. Am Nominativ und an der Kommasetzung darf der Autor noch etwas arbeiten.
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Eine kranke Medizinindustrie hat die Regierung dem Volk eingebrockt.
Die Medizin ist nicht krank, denn Stoffe aus der Natur, die als Extrakte in einer gewissen Konzentration momentane Disfunktionen des Organismus aufgrund des eigenen Stoffmangels kompensieren, waren schon immer hilfreich.
Die Regierung hat die Spitäler privatisiert und sie dem Kapitalistenfrass vorgeworfen. Ziel: Arbeiter sollen krüppeln und nicht ihr Leben leben.
Das wird aufgeschoben und mit Spitaltagen künstlich verlängert.
Alte Patienten sind Platzhalter als Beweis, dass man mit Nur-Arbeit lange lebt.
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Es gibt für jedes Bobo einen speziell ausgebildeten Facharzt aber für den ganzen Patienten nur ganz selten einen verfügbaren Allgemeinarzt.
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Die Atemmaske soll wohl eine Schlafapnoe verhindern, die man sonst beim Schnarchen erhält, wenn die Zunge nach hinten rollt. Die Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff macht sich dann durch den Tag mit diversen kognitiven Ausfällen bemerkbar. Ich vermute, dass der Autor eigentlich mehr erwartet hätte – nach einer mehr als 1-jährigen Odyssey bei Spezialisten und nun aus Wut natürlich den Ukrainern die Schuld für die hohen Kosten zuweist. Da gilt einfach mal: Atemmaske tragen und sich beim Schlaf wieder erholen. Schon hat man weniger Wut- und Schreibanfälle durch den Tag hindurch.
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Kommentaranfälle zu Schlafmasken sind sehr schnell geschrieben, wenn man selbst absolut keine Erfahrung damit gemacht hat und irgendwelche Werbeslogan abschreibt.
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Die Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff macht sich bei Stöhlker bemerkbar!
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Altersbedingt teile ich aus teilweise ähnlichen oder mehrheitlich gleichen Erfahrungen den Inhalt dieses Artikels eines an sich nicht unumstrittenen Autors ausnahmsweise einmal vollumfänglich.
Wer in seiner Alterskategorie lebt, dürfte mit unserem Gesundheitssystem vermutlich kaum wesentlich andere Erfahrungen gemacht haben.
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..sei dieser Bericht wärmstens empfohlen.
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Die Schweiz mag für Golf-Araber, Engländer, etc interessant sein. Es gibt aber in Asien und auch einigen Lateinamerikanischen Ländern mindestens gleichwertige medizinische, aber ganzheitliche Angebote für einen fairen Preis.
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Danke für Hinweis.
Soll man jetzt dahin auswandern oder bei jedem Krankheitsfall dahin reisen?
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@Danke für Aufklärung
Ein Möglichkeit wäre, die Prämiendifferenz zu Privatvers. Schön zur Seite zu legen. Später, wenn etwas grosses fällig wird in einer Privatklinik z.B. in Thailand oder Malaysia grossen Service durchführen lassen.
Für neue Zähne reicht auch schon die Türkei 😉
You are welcome
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Vielen negativen Kommentarschreibern wünsche ich ein langes Leben über 80+. Bei gleichbleibendem Gesundheitssystem dürften Einige sicher auch noch ihre persönlichen Erfahrungen sammeln.
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Das System ist ausser Rand und (Cardio-)Band. Was können wir uns von einem gewinnorientierten Gesundheitssystem genau erhoffen?
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Herr Stöhlker, besten Dank für ihren Artikel. Jetzt bin ich beruhigt, bin nicht der einzige der das im Gesundheitswesen mitmachen muss.
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Hallo?!
Weiss jetzt jemand etwas,
was er nicht schon lange gewusst hat?!
Eben!
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Offenbar ist Arzt nicht gleich Arzt. Wieso werden in einem Ambulatorium die selben Untersuchungen nochmals gemacht, welche der überweisende Fach- oder Hausarzt schon durchgeführt hat? Arbeitstherapie oder Geldmacherei? Wieso führt ein Augenarzt die selben Standarduntersuchungen durch, die vor einigen Tagen schon mal durchgeführt wurden (zB. Augendruck)? Wegen den Taxpunkten. Das Gesundheitswesen ist eine Geldmaschine und der „Patient“ Mittel zum Zweck.
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Welcher Arzt traut welchem Arzt?
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….Sido hat es ja auch geschafft, seine Maske abzulegen, ohne zig Seiten darüber zu schreiben.
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Bitte nichts gegen CPAP-Masken, ich würde meine nicht mehr hergeben. Ich schlafe viel besser als vorher und meine Gattin durch mein ausbleibendes Schnarchen ebenfalls.
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Auch hier: Die Profitgier zerstört das Gesundheitswesen, wie überhaupt fast alles für den durchschnittlichen Bürger. Profitieren tun die Aktionäre der Gesundheitseinrichtungen. Der Herzschrittmacher des Herrn Stöhlker finanziert die Yacht des Aktionärs. Und der fordert mehr return on invest, also mehr Herzschrittmacher.
Im entsicherten Kapitalismus zählt nur noch das Messbare. In der Bank, beim Schraubenhersteller, in der Bildung und eben auch im Operationssaal.
Das ist des Teufels.
Leider können es die Sozialisten auch nicht besser.
Die Welt ist zu kompliziert für den Menschen.
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Der Zustand unseres Gesundheitssystems ist mittlerweile nicht mehr weit von dem in Rest-Europa entfernt. Aber definitiv von dem in Asien.
Aber hey, die Schweizer haben damals der Dame mit den 3 Füssen geglaubt, dass die KK-Prämien mit Obligatorium nur noch sinken. Seit über 25 Jahren aber Prämienanstieg und trotzdem glauben die Schafe dem Jans und der Baumschneiderin, dass die SRG unbedingt nötig ist und dass es in der CH Platz für noch weitere 5-10Mio hat.
Schön blöd, wenn man trotz jährlichem Einschlag den Knall trotzdem nicht hört. Und die Grün- und SP-Wähler: JAAA!
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Die Schweiz hat keine Chance mehr ggü. modernen Kliniken in China oder auch Nordeuropa. Besser, schneller, und erst noch günstiger. Schweiz ist teuer und rückständig.
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Die Grün- und SP-Wähler erreichen zusammen weniger als 40% der Stimmen. Jänu.
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Langer Kommentar, es gibt gute Gründe um etwas gegen Schlafapnoe zu machen. Der Körper erholt sich deutlich besser.
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Wasfür ein Blabla. Einzelschicksal
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Im Grossen und Ganzen doch eher Grund zur Dankbarkeit als zu Klagen und Wehleidigkeit.
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ich bin eher 58 als 85 erlebe das gesundheits system aber genau so. viele kleine dienstleister, die für sich optimieren. auf der Strecke bleibt der patient.
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TL, DR: Alter Mensch fand im Bus keinen zuhörwilligen Sitznachbarn und erzählt jetzt hier seine faszinierende Krankengeschichte.
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Es ist zu beachten, dass der Autor dieses Beitrages leider kognitiv vollständig eingeschränkt und vollständig in den braunen Sumpf abgerutscht.
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Lieber Herr Stähle
Leider ist es fast immer so, dass man sich erst Gedanken macht über das Gesundheitswesen und dessen Entwicklung, wenn man es selber benötigt und der Service nicht den eigenen Vorstellungen entspricht. Schade, haben sie nicht schon früher ihr Wort als pr-Berater genutzt um auf die Probleme im Gesundheitswesen, die nicht neu sind, aufmerksam zu machen.
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Wie entsteht Geld und wie wirkt sich das Geldvolumen im Leistungsaustausch aus?
Die geistige Revolution nach Henry Ford hat noch nicht stattgefunden, weil die Menschen das Geldsystem nicht verstehen können oder wollen, denn die Bildung muss staatlich verordnet, Fiktionen als Wahrheit dozieren!
Wie im Sandkasten, man kann nur Burgen mit dem vorhandenen Sand bauen, so ist es beim Geldsystem (Umlage- nicht Zahlersystem), man kann Geld nur aus- und einnehmen, wenn es das Bankensystem vorgängig bereitgestellt hat.
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Das gesamte Gesundheitswesen der Schweiz ist auf Gewinn und Mehrumsatz angelegt. Beispiel: Fast alle privaten fachärztlichen Praxen und Klinken sind als Aktiengesellschaften organisiert. Davon gibt es hunderte in allen kleineren bis mittleren Ortschaften. Aktionäre sind die dort tätigen Ärzte. Seit wann beschränkt sich eine AG selber Umsatz und Gewinn ? Die reine Ironie. Kostengünstige Behandlungen, auch wenn wirksam, kommen da schon gar nicht in Frage. Über den vergangenen Selbstbedienungsladen Tarmed müssen wir gar nicht reden. Tardoc ist kaum besser und Sparmassnahmen werden ausgehebelt.
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Als bei mir eine Operation (USZ) verpfuscht wurde, beschied man mir auf meine Frage hin, ob ich wirklich noch einmal übernachten müsse: „Aus medizinischer Sicht nicht, aber wir müssen mindestens eine Nacht verrechnen können.“ Ein paar Monate vorher stellte man mich nach zwei Nächten auf die Strasse. Ich beharrte auf die SPITEX, diese durfte dann meinen (und auch anderen) Saustall ausbaden… Läuft dem Vernehmen nach immer mehr so.
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Ich bewundere den lieben Herrn Stöcker sehr. Wie man mit 85 immer noch soviel schreiben um die 2 Sätze wegen der Maske zu umrahmen : chapeau !
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Das haben die Deutschen(wie die Franzosen) so an sich: viele Worte um wenig zu sagen.
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Wenn sie nicht wahnsinnig gut schlafen Dr. Stöhlker – würde ich Ihnen QUVIVIQ als Versuch empfehlen.
Kann Wunder wirken. Manche fühlen sich Jahre jünger nach nur 3-4 Monaten.
😴
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Nächtlicher Sauerstoffmangel und der damit einhergehende Abbau von Gehirnsubstanz erklärt zumindest die Qualität der Artikel des Autoren.