Das Dolderbad ist beim Zürichberg-Volk beliebt wie kein anderes Freizeit-Resort. Es hat Klasse, ist weniger voll, macht Spass.
Nach einem zweijährigen Umbau für 20 Millionen hat es dieses Wochenende die Tore geöffnet. Selbstverständlich herrschte Grossauflauf – was sonst bei 35 Grad.
Die Küche krachte früh zusammen. Sorry, Verschnaufpause. Die Schlange wurde länger und länger.
Statt Burger gabs „Flips“ von Zweifel – das ganze Bad war voll damit.
Am anderen Ende des Pools räkelten sich The chosen few auf gepolsterten Liegen. Die neue Moët und Chandon-Ecke lockte mit Champagner und Häppchen.
Finanziert vom Zürcher Steuerzahler. Der Grund ist ein Deal nach dem Geschmack eines Milliardärds.
Urs Schwarzenbach.
Der verurteilte Steuer-Hinterzieher respektive dessen Dolder-Firma besitzt nicht nur das mondäne Dolder Grand-Hotel. Sondern auch das Land, auf dem die „Badi“ steht.
Diese wollten die Stadtväter unbedingt fürs Volk renovieren. Schwarzenbach gab das Grundstück nicht her, man einigte sich auf einen Baurechtsdeal über 30 Jahre.
Der Hotelier, Financier und Kunstsammler, dessen Reichtum seit Jahren zum Spekulieren anregt, trickste die Beamten aus. Die zahlen für die ganze Dauer jährlich einen Baurechtszins von 47’000.
Über die ganzen 30 Jahren 1,4 Millionen.
Obendrauf leisten sie einen stolzen Beitrag zu den laufenden Kosten. Schwarzenbach hat den Betrieb für sich behalten, erhält fürs absehbare Defizit Jahr für Jahr Geld vom Taypayer. 550’000 per annum.
Nicht schlecht.
Jetzt kann der Dolder-Gastgeber Moët ausschenken für jene, die extra zahlen, während das einfache Volk sich vor der Theke des Badi-Restaurants die Füsse plattdrückt.
Wie wenig sich Schwarzenbach und sein Dolder für die Wiedereröffnung interessierten, machte das Startweekend klar: Viel zu wenig Personal und Essen für den absehbaren Gross-Auflauf.
Rotgrün-Zürich steht da wie ein begossener Pudel. Immerhin hat man die Pissoirs im ganzen Bad entfernt – Ideologie bleibt das A und O für die Exekutive der grössten Schweizer Kommune.


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Am 09.03.2026 hiess es: Der Crash ist hier
Öl-Preis explodiert, Börse kracht: Trumps Iran-Krieg stürzt Wirtschaft in Chaos und Panik. Öl-Reserven nötig, um Barrelpreis zu senken.
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Lukas, was ist denn passiert? Jim Cramer
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Biss froh, wenn du das gerettete Ärschle bis Ende Sommer im Champagnerbädli kühlen kannst, ohne dass die Welt dank westlichen Friedenspfeifen endgültig zusammenkracht.
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@Baron T
Das Geschäftsmodell sogenannter „Crash-Propheten“ basiert darauf, die Urängste der Bevölkerung zu monetarisieren. Indem sie permanent den wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Zusammenbruch beschwören, generieren sie Aufmerksamkeit und verkaufen der verunsicherten Anhängerschaft renditearme Produkte wie Edelmetalle, Krisenvorsorge-Gegenstände, Newsletter oder teure Ratgeber. Oft fließen in diese Netzwerke auch Verschwörungstheorien und Hetze ein, um die Panik gezielt aufrechtzuerhalten.
https://www.focus.de/magazin/archiv/crash-propheten-geschaeftsmodell-kartoffel_id_125487555.ht
Es ist schon gut wenn sich die obere Klasse vom Fussvolk trennt.
Der Dreck bleibt dann dort wo er hingehört und das Volk versaut sich seinen Ruf nicht.
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@MarcelPalfner
Das Trennen der Eliten vom „Fußvolk“ durch Barrieren, Gesetze oder soziale Codes zieht sich durch die Geschichte. Besonders in Zürich – mit seiner langen Historie von Zünften, der Gesellschaft zur Constaffel und den Herrenstuben im Mittelalter – wurde strikt zwischen der ratsfähigen Oberschicht und den Zünften bzw. Handwerkern unterschieden.
Mobilität: Die Trennung in der 1. und 2. Klasse bei der Zürcher Verkehrsbetriebe (VBZ) oder den SBB auf Pendlernetzwerken wie der Strecke Zürich-Stadelhofen.
Wohnen & Rückzug: Gated Communities oder private Seeanstöße.
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Keine Angst, Luki. Frau Moret darf schon im Stehen schiffen.
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Dekadenz für Normalsterbliche
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Wir waren schon als Kinder im Dolder und hatten immer unseren Spass! Kennt dieser Loomit offenbar gar nicht!
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@Soistes
Dekadenz für Normalsterbliche bedeutet, sich bewussten, luxuriösen Überfluss im Alltag zu gönnen, ohne gleich ein Vermögen auszugeben. Es geht darum, kleine Momente zelebrieren, die sich besonders anfühlen: etwa ein hochwertiges Cüpli (Champagner) am Pool, ein erstklassiger Kaffee oder ein sorgfältig gekochtes Menü zu Hause.
In Zürich können Sie beispielsweise das Flair im Dolder Grand Life einfangen, ohne dort ein Zimmer buchen zu müssen.
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Moët ist der Schaumwein für Proletarier & Teenagerpartys in „VIP“ Lounges von Discos. Aber es passt zum Dolder, es ist eine preislich gerade noch verkraftbare Location für den Aufsteiger der sich mal etwas leistet „weil ich es mir hart verdient habe“.
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Das passt bestens zu dem neuen Stapi Raphael Golta. Der Cüpli
Sozi war dieses Weekend an der Pride – Parade beschäftigt. Schlimm,
die Zustände in Züri.
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@Rudi vo Schindellegi
Rudi denk an den Hochblutdruck ;–).
Held der Pride: Stadtpräsident Raphael Golta (SP) fordert eine «kompetente und unterstützende Gesundheitsversorgung» für Transjugendliche.
Zurich Pride: Stadtpräsident Golta ruft den Demonstrierenden zu: «Ihr habt allen Grund, hässig zu sein!»
Die bunte Kundgebung queerer Menschen führt dieses Jahr durch die Bahnhofstrasse. Der neue Stapi wird bejubelt. Eine Hitzeparole macht Karriere. Impressionen vom Event.
https://www.nzz.ch/zuerich/zurich-pride-die-innenstadt-steht-am-samstag-im-zeichen-der-regenbogenfahne-ld.10011492
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Schön das wir aus Schindellegi mit Zürich im besten Fall in der Aussicht zu tun haben.
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schwimmt es sich sowieso viel schöner.
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Eröffnungschaos an einem 35-Grad-Tag ist Pech, kein Skandal–zu wenig Personal lässt sich nachbessern. Ein Baurechtsvertrag über 30 Jahre nicht. Wenn die Stadt Zins zahlt, einen jährlichen Betriebskostenzuschuss leistet und den Betrieb trotzdem dem Grundeigentümer überlässt, dann hat nicht der Milliardär getrickst–dann hat die öffentliche Hand schlecht verhandelt. Das ist keine Frage von Rotgrün, sondern von Verhandlungskompetenz, und die kennt keine Parteifarbe. Wer sich über die Cüpli-Ecke empört, debattiert das Dekor und nicht den Vertrag. Die entfernten Pissoirs sind da bloss die Fussnote.
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Ein AI-Slop-Beitrag kriegt bei IP direkt Silber
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Ich war am Freitag dort (Eröffnungstag). Immer noch dasselbe langweilige Bescken und Sprungbrett. Wellen gibts schon lange nicht mehr. Restaurant alles wie vorher. Garderoben hipstermässig renoviert, OK. Das Bier war warm, die Preise hoch, der Schatten rar. Rasen mehrheitlich nicht betretbar.
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Die Wellen kommen nächstes Jahr wieder.
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Aber man kann sagen, immerhin im Dolder gewesen zu sein. Das fordert offenbar. da gönn ich mir lieber ein Bad im Zürisee.
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warst nicht da…das Sprungbrett haben sie nämlich abgeschafft… jetzt ist es nur noch ein Becken
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Spannender als die Kosten fürs Dolderbad wird für rotgrün sein: liegt beim Tod eines 16 jährigen Mädchens durch einen Baumsturz eine Straftatbestand vor? denn die Bäume in Zürich müssen überwacht werden.
a) wenn überwacht, aber nicht gehandelt, stellt sich analog zur Frage bei den Raserdelikten nach einem Eventualvorsatz: denn ein schadhafter Baum kann umfallen, und einen Menschen töten.
b) wenn man die Kontrolle pflichtwidrig unterlassen hat, stellt sich die Frage des Eventualvorsatzes.
Denn ein gesunder Baum stürzt nicht einfach so um.
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Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis irgendein Schwätzer den Tod der jungen Frau instrumentalisiert – und natürlich juristisch gebildet am Beispiel eines Raserdelikts.
Und was ist, wenn man kontrolliert hat, und der Baum fällt trotzdem um?
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Es war wohl höhere Gewalt – auch wenn es wahnsinnig tragisch ist.
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War kürzlich in F auf dem Lande und in verschiedenen Restaurants. Die haben auch alle die Pissoirs entfernt und zudem gendergerechte WC. Da gab’s nämlich in den allermeisten Fällen genau ein (1) WC für sämtliche geschätzt 100 Geschlechter. Und komischerweise können die auch so auf die Toilette und überleben das auch noch. Teilweise nur noch peinlich was bei uns und besonders in der Stadt Tsüri ideologisch abgeht. Hauptsache, es kostet was, die Stadt hat ja das Geld (oder doch nicht?) und das Personal dafür.
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@Noch was
Politisch korrekte Toiletten ;-)-
VIDEO: https://www.youtube.com/shorts/QViNBkInjMs
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Hauptsache man findet immer irgendwie einen Grund gegen Rot/Grün zu hetzen. Dass eine schwerreiche Person die Stadt ausnimmt, weil er weiss, dass die Stadt solche Naherholungsmöglichkeiten braucht, das ist natürlich kein Problem.
Passt zur Ideologie hier: Alles den Optimierern und Schimpf und Schande auf alle anderen.
Gibt vermutlich ganz viele Klicks.
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Eben Rot/Grün hat es sich selbst verbockt. Und zwar primär in Züri ZH jedoch auch im ganzen Land. Sorry. Ist hart aber Fakt.
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die Steuergelder dafür gesprochen hat Rot-Grün, nicht „eine schwerreiche Person“. Letztere hat lediglich ein miserables Angebot gemacht das offenbar von Personen die nicht ihr eigenes Geld ausgeben angenommen wurde.
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@Storch
Die Vorlage zur Sanierung (Kredit über rund 20 Millionen Franken) passierte den Zürcher Gemeinderat grossmehrheitlich. Die SVP stimmte – wie auch SP, FDP, EVP und AL – dem Vorhaben zu, da das Wellenbad als städtisches Kulturgut erhalten bleiben soll. Im Stadtparlament befürworteten die Fraktionen die Wiedereinführung der Wellenanlage mit 84 zu 31 Stimmen, wobei die SVP eine klare Ja-Parole zur Förderung und Subventionierung der Anlage.
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In praktisch jedem Fluss und in jedem See, kann man kostenlos baden. Man kann sich den Platz aussuchen und letztendlich mit Menschenverstand machen was man will. Wieso sollte man dann in ein Genderbad der Stadt gehen? Dafür noch Eintritt bezahlen, der Autoparkplatz kostet extra und als Dank soll man noch den überteuerten Food aus der Selbstbedienung in sich rein stopfen? Als Mann muss man dann über den Kloring pinkeln, weil man die Pissoirs demontierte. Ja, das tönt sehr nach Spass in der Stadt Zürich! Beispiel? Parkplatz Terlinden in Küsnacht, kostenlos parkieren, 10m und direkt im See!
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Tja, dort kann du tatsächlich einfach auf den Parkplatz pinkeln, denn Pissoirs wurden dort gar nie montiert.
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@ Lukas Heiniger: Ist kein Problem, kannst einfach in den See schiffen. 60% des Leitungswassers in Zürich kommt aus dem See. Also haben sie dort auch etwas davon 🙂
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Die Anzahl Wassermoleküle in einem Glas Wasser ist derart hoch, Adrian, dass in jedem Glas, das du trinkst, statistisch gesehen auch eines vorhanden ist, das schon mal bei mir durchging.
Von dem her schreckt mich deine Anmerkung eigentlich nicht.
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Weltstadt-Feeling!
Das «Dolder Grand» eröffnet nach viermonatigem Umbau seine «Canvas Bar & Lounge» wieder.
Das «Dolder Grand» ob Zürich ist ein fantastisches Resort, GaultMillaus «Hotel des Jahres 2024», Leuchtturm der Swiss Deluxe Hotels. Die Restaurants im Haus sind dank Heiko Nieders TalentMoritz & Zürich) erstklassig. Aber eine so richtig erstklassige Hotelbar, wie man sie aus Weltstädten kennt, fehlte bisher auf dem Dolderberg. Die Lücke ist geschlossen: Reception wurde verlegt, die «Canvas Bar & Lounge» mit viel Geschick und Geld spektakulär umgebaut. Die Küchel Architects St. Moritz
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Das war nur ein Beitrag des Dolder-Marketing-Fuzzis.
Keine Panik: das Dolder steht in keiner Weltsatadt, sondern im versifften Tsüri. Es ist auch kein Leuchtturm, sondern ein teures Hotel. Die Hotelbar ist zwar nicht erstklassig, aber benutzerfreundlich (die Preise sind inzwischen alle in der praktischen Exponentialschreibweise angeschrieben). Die Reception befindet sich inzwischen in Cuxhaven (eine weitere Weltstadt). Und die Canvas-Bar hat nun die Deckenverkleidung von Crans-Montana günstig übermnommen.
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@Glückwunsch Dolder Willkommen in Weltstadt ;-).
Die Stadt Zürich (452’000 Einwohner) ist „kleinste Weltstadt“.
Die Szene-Quartiere internationaler Grossstädte gleichen sich immer mehr. Auch in Zürich verbreitet sich vielerorts die gleiche Ästhetik.
Das „Dolder“ umfasst verschiedene Einrichtungen am Zürcher Adlisberg (Kreis 7 ;-), die jeweils ein ganz unterschiedliches Zielpublikum ansprechen: 1. Luxusreisende, internationale Touristen, wohlhabende Privatgäste, Geschäftsleute, Kunstliebhaber und Ruhesuchende.
2. Dolder Wellenbad (Freibad)
3. Dolder Kunsteisbahn
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@Glückwunsch Dolder Willkommen in Weltstadt ;-).
Veranstaltung im The Dolder Grand: Im November 2023 lud der damalige SVP-Nationalrat Roger Köppel den ungarischen Präsidenten Viktor Orbán zu einer umstrittenen Matinee-Rede in das Luxushotel The Dolder Grand ein, was für erhebliche politische und mediale Reaktionen sorgte SVP-Köppel lädt Ungarn-Präsident Orbán für Rede ein.
Die SVP forderte 2022/2023 per Postulat erfolglos, dass das klassische Rot der historischen Dolderbahn erhalten bleibt. Zürcher Gemeinderat SVP unterliegt im Zürcher Gemeinderat: Dolderbahn bekommt.
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Saufe jetzt einen Liter Rivella in pinkle dass ausgiebig ins Dolderbad.
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@Herrlich!
https://www.instagram.com/reel/DMDn3uPIjq7/
Rivella besteht zu einem großen Teil (bis zu 35 %) aus Milchserum (Molke) und ist mit einer geheimen Mischung aus Frucht- und Kräuterextrakten verfeinert.
Urin besteht zu rund 95 % aus Wasser. Die restlichen 5 % sind feste Stoffwechselabbauprodukte und Salze, die von den Nieren aus dem Blut gefiltert werden.
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Bestimmt weniger Al Jazeera-feeling als auf der Chinawiese.
Die sozial schwachen Schweizern müssen sich damit abfinden oder verzichten.
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@Seefelderin
TIPP für DICH: Der SVP-Familientag der SVP Schweiz findet am Sonntag, den 28. Juni 2026, auf dem Hof Gysel in Wilchingen (SH) statt.
Die sogenannte Chinawiese (offiziell Blatterwiese) ist im Sommer der am stärksten frequentierte Treffpunkt am rechten Zürcher Seeufer. Viele Menschen empfinden das Areal an schönen Wochenenden als „belagert“ oder überlaufen. Das liegt an mehreren konkreten Gründen. Bei sonnigem Wetter drängen sich Tausende auf der Wiese, was zu Lärm, wenig Privatsphäre und Konflikten (etwa durch dicht beieinanderliegende Grillstellen) führt.
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Ist doch egal. Ich gehe in den See, dort ists gratis und kann aussuchen wo und Restaurants gibts auch mehr als genug. Wieso da hoch gehen?
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@BRAVO
Danke für die Information.
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Keine Wellen mehr ? Das war doch das grosse Vergnügen, da hat man schwimmen gelernt, gibts noch Minigolf ?, Fussball geht auch nicht mehr, da steht die Halle für das “ Bettflaschen“ schiessen im Winter.
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Den jährlichen Betriebskostenzuschuss hat die Dolder AG seit Jahrzehnten eingestrichen, davon aber keinen Rappen in den Unterhalt investiert. Als es nun wirklich nicht mehr anderes gieng, durfte der Steuerzahler die dringend nötige Sanierung im Baurecht übernehmen.
Geld spielt aber bei der Stadt keine Rolle. Wohin hier die aufgelaufenen 20 Millionen Sanierungskosten geflossen sind, bleibt ein grosses Rätzel. Nicht mal die Wellenanlage wurde in Stand gesetzt, dafür eine Moët und Chandon-Ecke. Bravo.
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@Super Deal
Die Stadt Zürich hat das Dolder-Freibad im Baurecht von der Dolder Hotel AG übernommen und mit rund 20 Millionen Franken umfassend saniert. Die Anlage wurde nach der Instandsetzung feierlich eröffnet. Während das Becken und die Infrastruktur erneuert wurden, bleibt das Wellenbad vorerst noch außer Betrieb und soll 2027 wieder folgen.
https://www.tagesanzeiger.ch/dolder-badi-zuerich-eroeffnet-nach-20-mio-sanierung-109706335959
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Den jährlichen Betriebskostenzuschuss hat die Dolder AG seit Jahrzehnten eingestrichen, davon aber keinen Rappen in den Unterhalt investiert. Als es nun wirklich nicht mehr anderes gieng, durfte der Steuerzahler die dringend nötige Sanierung im Baurecht übernehmen.
Geld spielt aber bei der Stadt keine Rolle. Wohin hier die aufgelaufenen 20 Millionen Sanierungskosten geflossen sind, bleibt ein grosses Rätzel. Nicht mal die Wellenanlage wurde in Stand gesetzt, dafür eine Moët und Chandon-Ecke. Bravo.
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Wir haben gerade letzte Woche wieder einmal bei Heiko Nieder wunderbar gegessen. Ein Gaumenschmaus sondergleichen und absolut im Rahmen.
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@Soistes
Beim Adel waren Köche im Schlosskeller, heute sind sie TV Stars und Sterne Köche ;-). Hat sich jetzt der Koch, Adel oder Gesellschaft gewandelt? Egal.
Hotel Inside-Talk mit Heiko Nieder, Küchenchef im The Restaurant, The Dolder Grand (1.4.23): Video: https://www.youtube.com/watch?v=yKftz0qX8GM
Artikel: https://www.nzz.ch/schweiz/spitzenkoch-heiko-nieder-ueber-schweizer-praezision-die-muehlen-mahlen-richtig-ld.1834911
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Um wieviel lächerlicher wäre eigentlich der Titel, wenn er lauten würde
„Im Dolderbad finanziert der Steuerzahler jetzt die Moët-Cüpli-Ecke“?
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Wer interessiert sich für ein Pissoir wenn er doch genau so gut direkt ins Becken urinieren kann. Muss ja nicht gleich vom Beckenrand sein. Damit wird das Schwimmbad zum grössten diversen WC der Stadt. Das freut die linksgrüne Regierung ungemein.
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Weil es kein Pissoir mehr hat, seichst du jetzt ins Becken? Ist es das, was du uns sagen willst?
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Gute Ironie. Auf das könnte es rauskommen. Denn die entfernten Pissoirs ermöglichten den Männern dank Anatomie das schnelle, unkomplizierte Blasenentleeren. Wenn die jetzt in Boxen müssen wie die Frauen, dann wird es höchstwahrscheinlich Warteschlangen geben. Da könnte der eine oder andere genau auf diese Idee kommen.
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Tja, Georg. Eigentlich bestätigst du uns ja damit offiziell, dass Männer kleine cochons sind.
Aber was weiss ich nicht, das ich vorher schon gewusst habe, wenn man diese Kommentarspalten so ansieht.
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Idioten sterben nie aus!
Es gibt immer mehr von ihnen!
E tussi chamme anderswo billiger ufgable!schynbar no keim i sinn cho….wo!
Macht au nüt; Initianten hend ihres zyl erreicht…..pralles Portefeuille zu Ungunste vo all dene schöne, neuryche, alles dafür zum happy F…..!what else!!!!
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@Neidischer Alpöhi
Wenn dich dumme Menschen wütend machen, freu dich darüber.
Du verlierst deine Wut bald, sie aber ihre Dummheit nie.
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Zürich, nein lieber nicht. Auch ein Besuch in einer Badi auf dem restlichen CH-Lande macht definitiv mehr Freude und ist erquickender. Darum, weg auch Züri ZH und rein ins erholsame Landleben.
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Das ZH in Züri ZH wohl so der Deppenapostroph aus der Balsiger-Prolo-Fraktion.
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unglaublich dass diese rotgrünwoken Trottel auch heute noch funktionierende Toiletten in „genderneutrale WCs“ also Damentoiletten mit Herrenzutritt zur „Vermeidung der Diskriminierung“ der angeblich 37 verschiedenen Geschlechter bauen. Und noch bedenklicher, dass so verdummte Leute in Zürich immer noch gewählt werden.
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Werdet euch mal einig, sind es 37 oder 28?
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unglaublich dass es immer noch Leute gibt, die Herrentoiletten zu Damentoiletten mit Herrenzugang umbauen um die angeblich 37 verschiedenen Geschlechter nicht zu diskriminieren. Fast noch unglaublicher erscheint es, dass offenbar immer noch eine Mehrheit Politiker wählt die dafür Steuergeld ausgeben.
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Das gleiche geschieht im Kanton Zürich auch an zahllosen Schulen um die Kinder zu indoktrinieren. Von Transen-Vorstellungen für kleine Kinder und krankenkassenfinanzierten Trans-Detrans Operationen teilweises mehrfach hin und zurück ganz zu schweigen.