Gold ist heute unter die 4’000er-Marke gefallen. Zum ersten Mal seit November 2025. Damit ist der dreijährige Bullenmarkt beendet, der den Preis mehr als verdoppelt hatte.
Von den Januar-Hochs bei knapp 5’600 Dollar ist Gold inzwischen fast 30 Prozent runter.
Auslöser war diesmal nicht Trump, sondern der neue Fed-Chef Kevin Warsh. Bei seiner ersten Sitzung hat er gleich klargemacht, dass er Preisstabilität ernst nimmt und seine Inflationsbekämpfer-Qualitäten zeigen will.

Alle Hoffnungen, er werde ein zuverlässiger Rate-Cutter sein, egal wie die Wirtschaft läuft, waren sofort vom Tisch.
Die Märkte haben das sofort verstanden: Höhere Zinsen kommen, der Dollar ist auf dem höchsten Stand seit Mai 2025, und Gold sowie alle anderen Debasement-Trades sind plötzlich deutlich weniger attraktiv als Anleihen mit Rendite.
Die alte Geschichte von dauerhafter US-Schuldenausweitung und Währungsabwertung, die dem Gold-Rallye jahrelang den Wind in die Segel geblasen hat, ist damit erstmal passé.
ETF-Abflüsse, schwache Importnachfrage aus China – alles hat mitgeholfen. Dass die Zentralbanken weiter kaufen, ändert an der Richtung erstmal nichts. Die Dynamik ist gekippt.
Trump hat mit seinem Iran-Theater natürlich auch ordentlich geholfen, sich selbst ins Knie zu schiessen. Konflikt hoch, dann übers Wochenende wieder runter wie ein schlechter Witz.

Die Wirtschaft hat ohnehin schon genug Porzellan in der Küche zerschlagen. Aber der eigentliche Trigger kam diesmal von der Fed. Warsh hat einfach die Illusionen zerstört.
„Sell in May and go away“ kommt heuer mal wieder verspätet. Ende Juni, erste Juli-Woche. Tech-Aktien bluten, Liquidität wird knapp, und alle, die auf ewig steigende Kurse und billiges Geld gesetzt haben, dürfen jetzt die Quittung kassieren.
Die Helikopter-Milliarden, die in Gold, Silber, Bitcoin und Tech geflossen sind, werden gerade mit heissem Messer durch Butter geschnitten.
Silber geht wieder Richtung 35 Dollar. Bitcoin Richtung 45’000. Gold weiter runter.
Die Korrektur ist gesund. Die Märkte brauchen sie. Wer noch long in diesen Debasement-Trades ist, hat es nicht anders verdient.
Die Narrative wechseln schnell, wenn die Fed spricht. Und diesmal hat sie gesprochen.

Und als kleine, gute Nachricht für alle Shortseller und Profiteure: Die Bundesregierung hat heute abrupt einen mehreren Milliarden Euro schweren Vertrag mit Rheinmetall für sechs F126-Fregatten gekündigt.
Stattdessen soll TKMS acht MEKO-200-Fregatten bauen.
Begründung? Massive Verzögerungen, explodierende Kosten und das Risiko, den Auftragnehmer zu wechseln.
Rheinmetall-Aktien sind daraufhin bis zu 20 Prozent eingebrochen – der schärfste Tagesverlust seit über einem Jahr.
Rheinmetalls grosses Ziel, bis 2030 fünf Milliarden Euro Umsatz mit Marine zu machen, hat damit einen ordentlichen Dämpfer bekommen.
Typisch Berlin. Man redet von Beschleunigung der Rüstungsbeschaffung und liefert dann genau das Gegenteil.
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Zweifelhaft ob die US Schuldenausweitung erstmal passé ist. Interessanter wird die Frage sein wie die USA die steigenden Schuldzinsen bewältigen werden.
Der tiefe Goldpreis kommt den Zentralbanken entgegen die wie selten zuvor Gold kaufen (China 163 Tonnen nur im Mai). Vorbereitung für den nächsten Bullenmarkt der zweifellos irgendwann wieder kommen wird?
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möglichkeiten, ihre Problemen mit Zinsen – Manipulationen – ihre Schulden von ~ 40 tausend Milliarden in Griff zu bekommen.
USA – Game Over! Gold und Silber auf dem Markt zu kaufen kostet heute min. 3 × mehr als den heutigen Kurs.
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15. Demokratien neigen langfristig zu Kapitalverkehrskontrollen.
Russell Napier: 21 Lektionen aus der Finanzhistorie
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Die USA haben gegen den Iran haushoch verloren und der Ölpreis sinkt heute 5%.
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Warum? Vor dem Konflikt waren die USA ein Nettoimporteur von Öl. Zwischenzeitlich sind sie einer der grössten Exporteure von Öl und Gas. Wer kauft? Die dummen Europäer, die günstiges russisches Gas durch teures aus den USA ersetzen. Die checken es noch nicht mal und bei uns gibt es Leute die das Heil der Schweiz in der EU sehen…..mon dieu!
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Wer in die Luftwährung Bitcoin investiert, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.
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Wenn Sie bei dls 500 investiert hätten ja wenn
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kann sein, kann aber auch nicht sein. Die Kurse machen die Nachrichten — nicht die Nachrichten die Kurse.
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also mich beschäftigt gerade viel mehr, warum im Fussball nur noch Afrikaner für alle Länder spielen. Das ist so derart lächerlich, jeden Reisläufer vom schwarzen Kontinent in irgend ein Leibchen zu stecken und dann diese unter dem Namen Mannschaft Hinz gegen Mannschaft Kunz antreten zu lassen.
Aber es ist auch ein Spiegelbild der Weltpolitik und der Börsen mit ihren lächerlichen „Bewertungen“ die durchs Band manipuliert sind. Die SNB kauft ja alles was im Wühlkorb liegt. Dann kommt schon das gewünschte Ergebnis zustande.
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Das Wort „Reisläufer“ hat(te) eine ganz spezifische Bedeutung und wird hier falsch verwendet.
Landsknecht, Söldner, Leibeigene, usw. bieten sich an.
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Falls die Schwächung des CHF das Ziel sein sollte, würde eine unabhängige SNB sich neue CHF aus dem Nichts einbuchen und damit Physische Goldbarren kaufen, zur Sicherheit umschmelzen und in CH einlagern.
Dazu würde auch keine Kasino-Abteilung mit Spezialsoftware für Handel und Verwaltung von US-Spekulations-„Papierchen“ benötigt.
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Index, ok dankeschön, das war mir nicht bekannt (Reisläufer).
Werde es recherchieren.
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Spannend wird es erst, wenn der S&P 500 20% verlieren sollte.
Wir werden dann sehen ob Warsh nicht umkippt.
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Ach was. Der Bullenmarkt fängt gerade erst an!
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… fing der Bullenmarkt schon am 15.8.1971 an, als US-Präsident Nixon die Goldkonvertabilität des US-Dollars beendete.
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Die USA und Russland haben völlig inkompetente Präsidenten. Wenns so weitergeht ist Chinas Aufstieg zur Nummer eins unausweichlich. China als Weltführungsmacht und dahinter Nobodies…mir grauts.
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Über Trump kann man wenigstens noch lachen. Wenn die Chinesen die neue Nummer 1 werden, gibt es nichts mehr zu lachen.
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Aber Ueli Maurer hat ja seine helle Freude an der chinesischen Regierung. Oelbert Rösti jubelt wegen Trump.
Soviel zum Thema Inkompetenz. Da schlägt unser Bundesrat gnadenlos zu. Bei allem.
Und jetzt über die Chinesen jammern: es waren und sind die Wirtschaftsbosse, welche China diesen Aufstieg ermöglichten. Die Mänätschärlis haben aus Bonus und Dividendengründen ALLES dorthin verscherbelt.
Und die wenigsten dieser Mänätschärlis gehören dem links-grün versifften, queerdenkenden Gutmenschenlager an. Gell.
Dann holt doch diese Arbeitsplätze wieder zurück in die Schweiz!
Kleiderindustrie?
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Und die Luftwährung CHF geht auch gleich mit auf Tauchstation
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Einmal mehr geht es Russian marketing nur um die Diskriminierung der Gegner Russlands. Siehe letzter Absatz. Langweilig. Pfui IP.
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Als der russische Präsident Wladimir Putin 2018 auf einer Podiumsdiskussion gefragt wurde, warum Russland sich vom Dollar abwende, begann er seine Antwort mit den Worten (teils unter Gelächter und Beifall): „Wir haben nicht das Ziel, uns vom Dollar abzuwenden, der Dollar wendet sich von uns ab. Und diejenigen, die die entsprechenden Entscheidungen treffen, schießen sich nicht nur selbst ins Bein, sondern ein wenig höher.
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Diese Instabilität des Dollars führt dazu, dass viele Volkswirtschaften der Welt nach alternativen Reservewährungen suchen und vom Dollar unabhängige Abrechnungssysteme schaffen wollen.“
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… von denen in den nächsten Monaten fast 10 Billionen fällig werden und dann Zinserhöhungen ??
DAS WILL ICH SEHEN! Zumal ein Großteil davon kurzlaufende Staatsanleihen sind, deren Zinssatz die FED noch einigermaßen beeinflussen kann, ganz im Gegensatz zu den langfristigen Kapitalmarktzinsen.
Das System braucht einfach eine ständige Geldmengenausweitung, sonst bricht es deflationär zusammen.
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Die FED ist eine Privatbank und die USA wird von den Familien denen die Banken gehören gesteuert. Es ist nur ein Kontrollinstrument. Was ist Geld ? Nur Papier, und Einsen & Nullen im Computer. Es ist ein Ponzi-System. Daher, … was können wir davon erwarten ?
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Aleks, von der SNB kann man als Privatnase auch Aktien kaufen. Also gleich Privat wie in den USA. Bei uns sind die Kantone was drüben die Reichen Familien sind. Manchmal wäre mir letzteres lieber, ehrlich.
Aktien der SNB kaufen ist nur bedingt sinnvoll, genau wie Aktien der NZZ. Sehen Sie den Link?
Früher war unser Franken, vor allem die Münzen, eine mit Edelmetall gedeckte Währung. Dahin sollten wir zurück, aber so viel Edelmetall gibt es gar nicht wie die Geldmenge ausgeweitet worden ist. Der Kollaps wird kommen, Sachwerte werden dann helfen.
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gestern die Weisheit nicht mit dem Löffel, sondern mit der Baggerschaufel verschlungen.
Der ganze Text liest sich wie „genauso ist es und genauso kommt es dann“. Auch das gehört zu Deutsch Level B1 in den Migros-Klubschulen:
Vermeiden Sie nach Möglichkeit den Konjunktiv, ausser Sie stellen Vermutungen an oder Sie prophezeien irgendwas.
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Ist doch schön, wenn das Gold sinkt. So kann ich meine physischen Bestände billiger aufstocken. Und es wird auch in Zukunft so sein: mag der Vermögensauszug noch so dick sein, die Rendite in unglaublicher Höhe. Geh in Notzeiten (und die kommen) mit dem Vermögensauszug zum Bauer und versuche 6 Eier zu kaufen damit. Die Rendite die da steht ist das Papier nicht Wert. Wer jedoch mit 2 oder 3 Gramm Goldbarren anmarschiert…. da wird der Bauer schwach und gibt die 6 Eier. Denn mit dem Gold kann er sich ein neues Huhn kaufen. Mit dem Vermögensauszug kann man sich höchstens noch den Arsch putzen
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Ja toll und ich kaufte Vreneli, Krügerrand und Kilobarren Gold. Wieviel Eier gibt mir der Bauer für den KG-Barren ?
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Bin voll bei Ihnen! Made my day!
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Ein formidabler Feuerwehrmann ist zugleich auch ein vortrefflicher Brandstifter…
Also würde die Inflation vom Himmel herab, wie ein Unheil, über uns kommen…
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Warsh hat noch Schonfrist und wird bald einknicken. Der orange Einzeller wird ganz bestimmt nicht lockerlassen. Und bezüglich der Schuldenausweitung sehen wir ein wahres Feuerwerk, wie unter jedem Rep-Präsidenten.
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Gott gibt – Gott nimmt.
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Bei Russian Market ist es ganz offensichtlich.
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Gold ist und bleibt Gold. Es behält seinen Wert. Im Jahr 1971 hob Nixon den Goldstandard auf. Damals kostete eine Unze Gold 35 Dollar. Der heutige Preis ist immer noch mehr als das Hundertfache davon. Man sollte sich eher um den Wert der Abermilliarden an erfundenem Schuldgeld Sorgen machen und es so bald wie möglich gegen etwas Wertbeständiges eintauschen.
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Bei einem Wert von 35 USD im Jahr 1971 bis zum heutigen Wert von 4000 USD für eine Unze Gold, ermittelt sich seit dieser Zeit der jährliche Wertzuwachs thesaurierend auf etwa 9 %.
Für einen erfahrenen Futurestrader sind das aber nur Peanuts.
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wer in den usa investiert ist selber schuld.
europa soll zusammen rücken und unabhänig werden
von all den grossen idioten.
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Europa funktioniert nur, wenn es bis zum Ural denken kann. Dazu müssten die Amis aus der NATO raus und dafür die Russen aufgenommen werden.
Der ganze Text klingt so, als wäre hier ein wirklich guter Trader und Investor.
Einer, der es mit mir aufnehmen könnte.
Na dann zeigen Sie doch mal ihre Depot – Performance!
Und zwar nicht nur für diese Woche, sondern über die letzten Jahre und Jahrzehnte.
Und dann zeige ich Ihnen meine Performance. Bin immer noch sicher, danach halten Sie Ihren vorlauten Mund, denn Sie dürften kaum besser sein als ein x beliebiger Schweizer Vermögensverbratert. Also jämmerlich.
Ich bin seit 4 Wochen zu 80% in Cash, mache nur vereinzelt Trades wie das SpaceX IPO gezeichnet (und am 1. Tag des Listings gleich wieder verkauft).
Rheinmetall hat mich leider kalt erwischt. 0.1% des Depots aber trotzdem tut das weh.
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„ Dollar ist auf dem höchsten Stand seit einem Jahr –“
Sie meinen wohl gegenüber dem EURO und Schwachwährungen wie der Rubel.
Gegenüber dem CHF dagegen besteht doch keine Aufwertung!
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Der russische Rubel hat seine Aufwertung zum US-Dollar im Jahr 2026 fortgesetzt und in der Spitze fast 12 % an Wert gegenüber dem Jahresanfang 2026 zugelegt. Der Wechselkurs erreichte im Mai zwischenzeitlich rund 71 Rubel pro Dollar, den stärksten Stand seit über drei Jahren. Der plötzliche und drastische Höhenflug der Währung war kein Zeichen wirtschaftlicher Stärke, sondern das Resultat von Kapitalverkehrskontrollen. Die künstliche Rubel-Rallye führte zu einem massiven Einbruch der Staatseinnahmen.
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Der russische Rubel hat im Jahr 2025 gegenüber dem US-Dollar um rund 45 % aufgewertet. Gestartet im Januar 2025 bei etwa \(113\) Rubel für einen Dollar, erholte sich die Währung im Jahresverlauf deutlich und schloss das Jahr bei rund \(78\) Rubel pro Dollar. Diese massive Aufwertung machte den Rubel laut Bloomberg zur weltweit leistungsstärksten Währung gegenüber dem Dollar. Die wichtigsten Treiber der Rubel-Rallye 2025: Kapitalverkehrskontrollen: Strikte staatliche Beschränkungen schränkten den Abfluss von Devisen stark ein.
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38% bis 45%
Der russische Rubel hat in diesem Jahr um etwa 38% bis 45% gegenüber dem US-Dollar gewonnen. Dies macht ihn zu einer der stärksten Währungen im internationalen Währungsmarkt. Die Stärke des Rubels wird durch eine straffere Geldpolitik und hohe Energiepreise unterstützt, die den Devisenverkauf in Russland erhöhen.
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Das Goldverbot von 1933 in den USA (bekannt als Executive Order 6102) wurde durch die verheerende Weltwirtschaftskrise (Große Depression) ausgelöst. Um die Deflation zu bekämpfen und die US-Wirtschaft anzukurbeln, wollten die Regierung und Präsident Franklin D. Roosevelt die Geldmenge ausweiten, was durch den damaligen Goldstandard jedoch strikt begrenzt wurde.Die Krise im Detail:
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Massenpanik & Goldhortung: Aufgrund zahlloser Bankenpleiten verloren die Amerikaner das Vertrauen in das Finanzsystem. Viele Bürger zogen ihr Geld von den Banken ab und horteten Gold, da sie Gold als den einzig sicheren Wert betrachteten. Dies führte zu einem gefährlichen Abfluss der Goldreserven aus dem Federal Reserve System.
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Ausweitung der Geldmenge: Zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise und um die deflationäre Abwärtsspirale zu beenden, wollten die USA die Geldmenge erhöhen. Dies war nur möglich, wenn der Staat die Kontrolle über das gesamte Gold im Land übernahm und die Bindung der Währung an das Gold lockerte.
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Staatsfinanzierung & Abwertung: Durch das Verbot musste das gesamte private Gold an den Staat abgegeben werden (zu einem festen Preis von $20,67 pro Unze). Nur wenige Monate später wertete die Regierung den Dollar ab und erhöhte den offiziellen Goldpreis drastisch auf $35 pro Unze. Dieser Schritt verschaffte dem Staat massive finanzielle Mittel zur Ankurbelung der Wirtschaft.
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Weitere historische und rechtliche Hintergründe zur Executive Order 6102 sowie allgemeine Details zu einem Goldverbot können über die entsprechenden Links nachgelesen werden. Eine vertiefende historische Analyse bietet außerdem der Artikel zu den Hintergründen des US-Goldverbots.Wenn dich dieses historische Ereignis interessiert, kann ich dir gerne weitere Informationen geben zu:Der Höhe der Freibeträge, die die Bürger behalten durftenWie die Regierung den neuen Goldpreis festlegteDen Strafen für die Nichtabgabe von GoldLass mich einfach wissen, was dich am meisten interessiert!
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Die Geschichte von Jesse Livermore gewinnt wieder an Bedeutung.
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Bucket shops?
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Die FED hat Bitcoin nicht auf Talfahrt geschickt. Völlig falsch. Die Unsicherheit, ob der Clarity Act in diesem Jahr verabschiedet wird, ist der wahre Grund. Bitcoin kann gar nichts, und löst keine Probleme der Finanzindustrie. Andere wie Stellar oder Ripple aber tun genau das. Die brauchen keine Clarity. Stellar wurde letzte Woche von der DTCC als Blockchain für deren Tokenisierung (Start 2027) schriftlich bestätigt. Die DTCC wartet nicht auf einen Clarity Act.
Also, lieber Vadim, etwas genauer hinschauen hilft auf jeden Fall.
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Glaub ich eher nicht.
Goldpreis sinkt nicht wegen USA und deren Zinsphantasien, sondern weil Golfstaaten kurzfristig anderweitig Cash besorgen mussten.
Sobald der Öl-Handel wieder läuft (KPI Öl-Preis bewegt sich stark in diese Richtung), wird alles wieder drehen und der USD definitiv Richtung 0 sinken.
Ich sehe es wie beim Tsunami: zuerst geht das Wasser weg, den Rest kennt man.
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Die Äußerungen von US-Finanzminister Scott Bessent, die US-Regierung befürworte niedrige(re) Renditen für zehnjährige US-Treasuries, haben am Rentenmarkt viele Fragen aufgeworfen. Im Vordergrund steht dabei die Überlegung, wie die Regierung in Washington die Renditen für Staatsanleihen senken will. Die Märkte haben bisher kaum auf Bessents Ausführungen reagiert.
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Die Finanzmarktteilnehmer scheinen davon überzeugt zu sein, dass die Regierung keine offensichtliche Manipulation der Märkte vornehmen wird, sondern dass das Renditeniveau weiterhin in erster Linie von den Fundamentaldaten (Defizit, Inflation, Wachstum) beeinflusst wird. Theoretisch gäbe es verschiedene Maßnahmen, mit denen Regierungen ihre Refinanzierungskosten künstlich senken könnte. Die gängigsten Methoden sind Zentralbankkäufe, entweder durch Quantitative Easing oder durch die Einführung von Zinsobergrenzen (Yield Curve Control).
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Das Finanzministerium kann auch die Duration des Schuldenportfolios verkürzen, indem es den Rückkauf langlaufender Staatsanleihen anordnet und diese Maßnahme durch die Emission kurzlaufender Papiere gegenfinanziert. Darüber hinaus kann der regulatorische Druck auf Banken, Versicherungen oder Pensionsfonds erhöht werden. Nicht zuletzt besteht die Möglichkeit, steuerliche Anreize zu setzen oder Kapitalverkehrskontrollen einzuführen. Insbesondere die Einbindung der Zentralbank zur Senkung der Renditen wäre jedoch mit erheblichen Risiken verbunden.
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Kevin wird mit Zinserhöhungen die US-Wirtschaft begraben. Finanzkrise 2.0.
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Henry Ford sagte schon: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“