Der Name erinnert an Edel-Adel: Rebekka Bernhardsgrütter.
Dahinter folgt noch ein „Derungs“. Manchmal, manchmal auch nicht.
Es handelt sich um den Nachnamen des Ehemanns. Dessen Firma erhielt von der Gemeinde Embrach in der Zürcher Flughafenregion laufend Aufträge.
Unter Mitwirkung von Frau Bernhardsgrütter. Der Embracher Gemeindepräsidentin.
Das brachte 20 Minuten. Die NZZ zitiert heute das Onlinemedium. „Derungs“ habe oft gefehlt, wenn die Embrach-Präsidentin die Vergabe an ihren Gatten quittiert habe.
Switzerland at its Best.
Es wird noch toller. Die Embracher Chefin hat das wohl wichtigste Mandat der Raiffeisen-Gruppe in ganz Zürich-Nord.
Sie agiert seit diesem Frühling als Präsidentin der Raiffeisenbank Zürich Flughafen. Davor war sie schon 4 Jahre lang Mitglied des obersten Kontrollgremiums.
Die Airport-Raiffeisen spielt bei der zweiten Kraft im Bankenland eine gewichtige Rolle. Hier soll das Private Banking boomen.
Der Filz im Raiffeisen-Konstrukt kennt keine Grenzen. Im Wallis gibt bei der grossen Raiffeisen Mischabel-Matterhorn eine Familiensippe seit Jahren den Ton an.
Die Bank hat das Zehnfache des Eigenkapitals als offene Hypotheken-Forderungen. Zudem kaufte sie eine Treuhandbude.
Die hat die Polizei letzte Woche gestürmt. Verdacht: Korruption höchster Politiker.
Die Führung im den St.Galler Zentrale ist gefordert. Zwei neue Köpfe regierten dort: Gabriel Brenna von der Liechtensteinischen Landesbank und Basil Heeb von der Basler Kantonalbank.
Heeb wurde soeben neuer Präsident der Raiffeisen Schweiz, Brenna hatte Anfang Jahr das CEO-Steuer übernommen.
Im Raiffeisen-Dickicht braucht sich eine nächste Vincenz-Kultur zusammen, hat man den Eindruck. Das Top-Duo hat viel zu tun.
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Hört mir auf mit dieser Bauernbank! Es ist ja nicht mehr zum aushalten…
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Mimimimi…
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Wenn man wen privat kennt und weiss, dass die andere Person okay ist, dann kann man doch einen Vertrag schliessen?
Das sollte doch in Ordnung sein.
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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Wer zu vertraulich ist, hat Hemmungen zu kontrollieren . Das böse Erwachen kommt dann zu spät.
Distanz gehört zur Professionalität.
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Herr Hässig, nicht immer so grosskotzig. Besuchen Sie bitte endlich einen Rechtschreibkurs. Ist ja mehr als peinlich.
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Das ist halt wenn man KI verwendet und nicht gegenlesen lässt. Herr Hässig für einen Korrektor hätten sie sicher noch ein „Batzeli“ übrig
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Lass dich Mal neurologisch abklären!
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Einige politische Parteien kritisieren die Bürokratie der Europäischen Union, doch gibt es einen Punkt, der für die Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität von grosser Bedeutung ist: nämlich die Verpflichtung, ab einem bestimmten Betrag eine Ausschreibung für öffentliche Aufträge durchzuführen. Wieder einmal hinkt die Schweiz hinterher und beweist damit ihren Ehrgeiz, der Finanzplatz der Machenschaften zu bleiben…
Die nicht näher beschriebene Auftragsvergabe und das Raiffeisen-Mandat sollen das Fleisch am Knochen sein? Etwas dürftig, Lucky. Ist da überhaupt ein Knochen?
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Da soll noch einer/ eine sagen wir Schweizer wären nicht lernfähig.
Freundelwirtschaft heisst es in Österreich, Networking in Deutschland, in den Oststaaten Korruption.
Also wir sind voll dabei.