Früher, als die Welt der Ärzte noch in Ordnung war (so vor 1985), war der Arztberuf eine Berufung mit ethischem Grundverständnis, hohem persönlichen Einsatz und bescheidenem Wohlstand.
Der Tüchtigste in einer Familie durfte Medizin studieren.
Heute ist der Arzt „Leistungserbringer“.
Die Krankenkassen spielten damals eine untergeordnete Rolle. Dies sollte sich aber ändern, denn die Kassen wollten am Kuchen partizipieren.
Da die Ärzte damals meist 60 und mehr Stunden pro Woche arbeiteten und wenig Zeit hatten, Geld auszugeben, brachten sie es auch zu einem bescheidenen Wohlstand.
Das durfte nicht sein: Irgendwann begann ein wüstes Ärzte-Bashing: Abzocker, Spitzenverdiener zu Lasten der Patienten, etc.
Die Kassen entwickelten einen extremen Einfallsreichtum: „Jeder zusätzliche Arzt verursacht zusätzliche Kosten.“
Dass diese These falsch war, wusste jeder. Trotzdem wurde sie mit gebetsmühlenartigem Fleiss weiter gepredigt.
Irgendwann wollten die Kassen nur noch mit wenigen Ärzten (vermutlich den billigeren) zusammenarbeiten und forderten die Aufhebung des Kontrahierungszwanges, was trotz intensiven Bemühungen zum Glück misslang.
Besseren Erfolg hatte man mit Wirtschaftlichkeitsverfahren, die gegen sehr viele Ärzte angestrengt wurden, aber nur bei sehr wenigen, wirtschaftlich schwarzen Schafen zu einer Verurteilung oder Rückzahlung führten.
Aber die Drohkulisse war perfekt, zumal das Prinzip der Beweislastumkehr herrschte: Nicht die Kassen mussten dem „Angeklagten“ eine Schuld vorwerfen, sondern im Gegensatz zu anderen Rechtsverfahren musste der „Angeklagte“, der Arzt, seine Unschuld beweisen.
1997 wurde durch die Ärzte die Schutzgemeinschaft für Ärzte (SGA) gegründet, bei der ich ab 1998 während 15 Jahren im Vorstand sein durfte. Somit konnte ich die Repressionsmechanismen gegen die Ärzte aus nächster Nähe beobachten.
Mit der Einführung der Tarife TARMED und später TARDOC wurden die Ärzte in Standard-Leistungssysteme gezwängt, die vielerorts den Arztberuf entmenschlichten. Ziel dieser Tarife war und ist es, für möglichst wenig Kosten möglichst viel Medizin zu erhalten (Stichwort Kostenneutralität).
Um alles im Griff zu behalten, wurden die Bürokratie, die Auskunftspflicht und die Dokumentation so stark ausgebaut, dass heute durchschnittlich 20 Prozent der ärztlichen Arbeitszeit im Sumpf der Administration verloren gehen.
Mit der Einführung von TARDOC wurde ein Tarif akzeptiert, der jederzeit ergänzt und verändert werden kann. Hier haben die standespolitischen Organisationen kläglich versagt. Kein normaler Mensch würde einen solchen Vertrag unterschreiben.
Und jetzt ist es geschehen. Man möchte den Ärzten eine Beschränkung der vergütbaren Arbeitszeit (1577 Taxpunkte) verordnen.
Wenn Sie nun wissen möchten, wie das möglich war, gibt KI umfangreich Auskunft, welche Politiker von welchen Kassen Vergütungen erhalten.
Würde diese unsinnige und in den Konsequenzen nicht geprüfte Massnahme eingeführt, so würde dies im Klartext heissen:
Massiv weniger Arztkonsultationen; lange Wartezeiten für Patienten; effiziente und hochfrequente Arztpraxen könnten aus den abrechenbaren Leistungen die Kosten nicht mehr decken; der Patient hat das Anrecht auf eine angemessene medizinische Grundversorgung verloren.
Was würde ich tun, wenn ich heute Arzt wäre?
Ich würde aus meiner Sicht:
Entweder aus der Kassenmedizin austreten und privat abrechnen oder nur noch mit einer Einheitskasse kontrahieren;
aus den Standesorganisationen austreten, da sie meine Interessen nicht vertreten können.
Was müsste die Politik tun? Grundsätzlich alle Fehler der Vergangenheit rückgängig machen, also: Numerus clausus aufheben, Mediziner ausbilden, Einheitskasse einführen, Bürokratie abbauen (zum Beispiel beim BAG, etc.).
Die Unterschiede sind – bis auf einen – relativ gering, weshalb ich die Bauern immer wieder gerne als Vorbild nehme. Beide sind bedeutende Wirtschaftszweige. Beide sorgen für unser Wohlergehen: Gesunde Nahrung, gesunde Medizin.
Bauern aber haben einen starken Verband und eine Lobby, Ärzte haben beides nicht.
Abschliessend wünsche ich den Politikern die nötige Vernunft, die Fehlentwicklung TARDOC zu annullieren, und den Ärzten die notwendige Kampfbereitschaft.
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Wäre ich Arzt, ich wäre so nicht bereit einen Politiker zu behandeln.
Eine Aerztegewerkschaft könnte ein Hilfe sein, die auch Streiks organisiert, indem mit den Kassen nicht mehr direkt abgerechnet wird.
Dem BAG die Zusammenarbeit verweigern
Ich habe Verwandte in der „Gesundheitsbrache“.
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Der Berufsverband der Aerzte heisst FMH. Ist faktisch Gewerkschaft.
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Endlich hat das Abzocken ein Ende!
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Ja, wenn man lieber die Büroangestellten und Mänätscher der Versicherung füttert und dafür eine schlechtere Gesundheitsversorgung will, kann man auf so eine Schnapseinstellung kommen.
Aber nur, bis man selber darauf angewiesen ist.
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@凸( •̀_•́ )凸
Wie hoch war der Betrag der Abzocke, die Du steuerlich abschrieben konntest?
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Der Staat bildet die Ärzte aus, der Staat begrenzt das Mengenwachstum via Numerus clausus und Zulassungsbewilligung, der Staat organisiert die Finanzierung via Krankenkassen und staatliche Zuschüsse usw. usf.
Sozialismus pur!
Ärzte und Landwirte profitieren von diesem sozialistischen System und leiden gleichzeitig je länger je mehr darunter. Der Weg in die Knechtschaft wird einigen offensichtlich erst jetzt offenbar.
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Ja, das ist ein sozialistisches System. Allerdings hätte man das schon bei der Einführung des KVG erkennen können.
Unterdessen ist es aber nicht „der Staat“, sondern die Kassen, die das System via Parlamentarier Heiri und Fritz im VR steuern.
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@da hast Du‘s
Das Dreifuss-KVG, welches in einer Volksabstimmung angenommen wurde, hat die planwirtschaftliche Gesundheitsversorgung in der Schweiz eingeführt.
Befürworter waren die Patienten, welche sich tiefere Prämien erhofft haben, aber auch die Ärzte, welche das Mengenwachstum, weniger Inkassoprobleme etc. als Vorteil erkannten.
Heute wünschen sich viele Versicherte eine Einheitskasse und verkennen, dass dadurch alles nur noch schlimmer wird. Die Ärzte beginnen zu ächzen, sehen wohl allerdings noch nicht, wie sie aus diesem Schlamassel wieder herauskommen sollen.
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@Troubadour
Ich bin nicht sicher, ob dadurch „alles schlimmer“ wird.
Mit Sicherheit sagen kann ich, dass die Einheitskasse ALLEIN nicht die Lösung aller Probleme ist.
Dazu müsste man das KVG schleifen. Aber ich halte die aktuelle Politik für nicht in der Lage, einen sinnvollen Ersatz zu kreieren.
Immerhin haben wir mit der SUVA auch eine Einheitskasse.
Warum soll eine Einheits-KK „alles schlimmer machen“?
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@da hast Du‘s
Die SUVA ist um ein Mehrfaches kleiner als das KVG und Unfälle haben immer einen Anfang (eben den Unfall) und ein Ende (auskuriert plus allenfalls IV).
Das KVG begleitet die Menschen durch ihr Leben und der Anlass zur Behandlung ist der Arztbesuch. Chronische Mehrfacherkrankungen, Nebenwirkungen der Medikamente usw. erhöhen die Komplexität enorm. Die Mengenausweitung ist in diesem Gratisselbstbedienungsladen automatisch gegeben.
Die Frage ist also, wie wird planwirtschaftlich, eben mit einer Einheitskrankenkasse, die Kostensteigerung begrenzt. Die Antwort liefert die alte PTT
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Troubadour, das ist pure Polemik.
Haben Krankheiten bei Ihnen keinen Anfang und kein Ende?
Es gibt invalidisierende Krankheiten, wie es solche Unfälle auch gibt.
Chronische Krankheiten als Selbstbedienung zu bezeichnen, ist eine Sauerei.
Vor der Einführung des KVG waren die Kassen um ein Vielfaches kleiner als die SUVA. Ich habe 30sFr Monatsprämie bei einer althergebrachten Betriebs-KK bezahlt.
Ich sehe, Ihnen geht es nicht um die Analyse. Sie wollen einfach „weniger zahlen, für die faulen“.
Was nützt es den Armen schon, wenn sie länger krank sind?
Viel Erfolg, mit Polemik gegen Moloch!
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da hast Du’s oder wenn die Argumente ausgehen…
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…und weil die Heiris und Fritz’s in Bundesbern von den Kassen gutes Bakshish kassieren, verbreiten sie das Mantra der Ärzte als Abzocker, garniert mit dem Patienten, despektierlich als „Konsument“ bezeichnet, als wohlstandsverwahrlostem Tablettenjunkie.
Dabei leisten wir uns 5 Dutzend Kassen mit ebenso vielen Verwaltungen, die alle dasselbe zu Wankelpreisen à la Börse anbieten und nebenbei gut Geld mit Schuldenbewirtschaftung verdienen.
Knebelgesetz KVG sei Dank.
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Dazu kommen noch die sinnlosen Werbeprospekte und -Magazine, sowie die Schweinerei, dass mit unseren Prämiengeldern Spnsoring für Ferienplausch und Fitnessstudios betrieben wird.
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Die Krankenkassen möchten das die Ärzte viel weniger als ein normaler Stadtangestellter verdient. Keine Privatpraxen, nur von Krankenkasse erlaubte und kontrollierte Ärzte. Und wieder wird ein Beruf kaputtgemacht. Dafür kassieren die CEO enorme Summen. Sanitas-Chef Andreas Schönenberger verdiente 2024 fast eine Million Franken.
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Er verdient das nicht, er nimmt sich das Geld!
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Mit einer Einheitskrankenkasse werden die Arztlöhne gedeckelt (Lohnstufen wie bei Beamten), denn anderswo kann ein Arzt gar nicht mehr arbeiten.
Weiter werden die Leistungen (qualitativ und quantitativ) gedeckelt, denn im Sozialismus kann nur auf die Menge Einfluss genommen werden, denn Wirtschaftlichkeit würde ja voraussetzen, dass Gewinne erzielt werden können.
Die Einheitskrankenkasse wird faktisch einhergehen mit zahlenden Privatpatienten. Wer es sich nicht leisten kann oder will als Privatpatient behandelt zu werden, sollte sich keine leistungsgedeckelte Einheitskasse wünschen.
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Sollte man sich, wie bei der Ökonomie im Zusammenhang mit dem Begreifen des Geldsystems, nicht die Frage stellen, verstehen die Mediziner ihren Beruf wirklich? Ist die erhaltene Bildung korrekt?
Die Ökonomen, Bankangestellten, Juristen und Politik jedenfalls, verstehen das Geldsystem, staatlich verordnet nicht. Das Geldsystem erfüllt keine wirtschaftliche Leistung, demnach verkörpern Banken keine Wirtschaftsunternehmen, denn sie können als Geldquelle weder die Kundenguthaben und Eigenmittel für sich verwenden noch benötigen sie Liquidität. Die Steuer- und Sozialzahler sind Phantome!
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Sollten sich bei den Daumen nach unten Bewerter, ohne Begründung, Bankbeschäftigte befinden, so sollten sie sich bewusstwerden, dass sie den Beruf nicht verstehen, sie sind von der Bildung arglistig getäuscht!
Gilt auch für die Lehrmeinung der Medizin!
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Geht Hand in Hand mit der Zerstörung der IV..
Da beschliessen Heiri und Fritz in Bundesbern, psychische Defizite von Jungen iv-fähig zu machen und verbreiten gleichzeitig das Narrativ der sozialen Hängematte, in die sich Arbeitsfaule gerne legen würden.
Um so jeden Invaliden unter Generalverdacht zu stellen und weitere Mio für einen Schwall in Deutschland domizilierter „Experten“ zu verschleudern, die nur für ihre Pseudo-Expertisen kurz in die Schweiz fliegen.
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Entschuldigt bitte; ich habe die Detektive noch vergessen.
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Seien Sie beruhigt: die Jagd auf die Ärzte und ihre Gehälter findet gerade in mehreren europäischen Ländern statt. Sie wurde synchron ausgelöst und daher ist sie als Ablenkungsmanöver zu deuten.
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Ich sehe keinen zwingenden Zusammenhang zwischen einer konzertierten Aktion in mehreren Ländern und einem Ablenkungsmanöver. Nicht einmal einen naheliegenden.
Im Ernst, wie kommt man zu einer derartigen Ableitung?
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Wir sollten dankbar für unser Gesundheitssystem sein.
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@
Es ist völlig verständlich, dass man über das Schweizer Gesundheitssystem unterschiedlicher Meinung sein kann! Das System hat klare Stärken, aber auch große Schwächen, die viele Menschen belasten. Die Krankenkassenprämien (Kopfprämien) sind für viele Menschen sehr teuer. Sie steigen fast jedes Jahr und müssen unabhängig vom Einkommen bezahlt werden. Neben der Prämie müssen Sie jedes Jahr einen festen Betrag (die sogenannte Franchise) und einen Teil der restlichen Kosten (den Selbstbehalt) selbst bezahlen.
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Ja, da freu ich mich schon lange drauf, dass die Aerzte privat abrechnen müssen. Wenn nicht mehr die Krankenkasse bezahlt. Sondern der Patient selber.
Zwangsläufig wird da Motivation zurück kehren, sich um das Patientenwohl zu kümmern statt sich scham- und skrupellos am hilflosen Kranken zu bereichern.
Demontage eines Berufsstandes.
Das haben die ganz selber geschafft.
Niemand hat da nachhelfen müssen.
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Die Ärzte haben sich seit Corona eh schon demontiert.
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Persönlich war ich etwas konsequenter und quittierte vor mehr als 20 Jahren sämtliche Mitgliedschaften aller Standes-Gesellschaften. 10 Jahre später nagelte ich dann meinen Beruf des Mediziners an den Gartenzaun. Mein Erfahrung: eine engagierten, 30jährige Praxiserfahrung casht erst fernab jedes Gelutsches von arroganter Möchtegern-Überheblichkeit aus Politik, Versicherungsmanagement und Standesgesellschaften, Töpfe des charakterlichen und kompeditiven Abschaums der Gesellschaft.
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Also dass Du Arzt gewesen sein sollst, ist bei Deinen Deutschfehlern und Deinem Schreibstil eher unwahrscheinlich…
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Erzielt ein Arzt einen hohen Umsatz, droht ihm ein Wirtschaftlichkeitsverfahren.
Kassieren gewisse Krankenkassen-Funktionäre Millionen, scheint das niemanden zu stören.
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Doch, es stört uns alle genauso!
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Dass Bauern für unsere Gesundheit da sind, kann wohl mit all den Pestiziden die sie einsetzen klar verneint werden!Siehe das töten von 47 Bienenvölker durch Obstɓaumbesprayung in Landquart vor wenigen Tagen!Auch ihre Subventionsmilliarden und dass vuele Grossgrundbesitzer sind, wie auch immer sie dazu kamen.., dürfte endlich mal hinterfragt werden?!
Auch das Umzonen von Landw.Flächen in Bauland, siehe Autobahnabschnitt in Zug, da gabs für das kinderlose Bauernpaar zuerst 10 Mio.+ 2 Mio.für einen neuen Stall, ansch.ungefragt!
Ärzte auf der Payroll der Pharma das andere Übel!
Wer ist Pharma..?!
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forderte schon die Parlamentarische Initiative 98.454 vom 18.12.1998, eingereicht von Marc Frédéric Suter (FDP). Heute kann man es nur noch so machen, wie diese Ärztin, die aus dem kranken Gesundheitssystem aussteigt:
https://psychotherapie.com/waldgaengerin-waldgang-psychotherapeuten-aerztin/
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Auch hier: es zeichnet sich immer mehr die Richtung zur Staatsmedizin ab, das wäre ein Desaster und alle Errungenschaften unserer ausgezeichneten Gesundheitssystems würden bachab gehen. Ein Blick über die Grenze genügt. Wir sind auf bestem Weg dazu!
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Der Versicherungszwang für die KK sollte abgeschafft werden. Ich zahle jeden Monat 400 Franken und bekomme absolut keine Gegenleistung. Und dies schon seit Jahrzenten. Wahrscheinlich finanziere ich so irgendwelche Neukömmlinge die für jedes Bobo zum Doktor gehen.
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Statt über die 400 Franken zu lamentieren, sollten Sie sich freuen, dass Sie eine aussergewöhnlich gute Gesundheit zu haben scheinen. Hoffentlich hält dies Ihr Leben lang an.
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Die Gegenleistung kommt erst mit dem Alter.
Ich habe ebenfalls jahrzehntelang eingezahlt und nichts bezogen. Aber mit dem Alter kommen halt kleinere und grössere Bobochen dazu. Da bin ich froh, dass die KK das zahlt. Privat würde ich das nicht stemmen können. Auch wenn ich relativ gut verdiene.
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„Ich zahle jeden Monat 400 Franken und bekomme absolut keine Gegenleistung“
Wie sieht das bei Ihnen denn bei anderen Versicherungen aus?
Haben Sie Gegenleistungen bei Hausrat, Haftpflicht, Gebäude, Kasko, Unfall etc?
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Ich kenne jemand, der krank war und eine seltene Behandlung benötigte. Er sagte mir, diese eine Behandlung Gabe mehr gekostet, als er jemals Prämien bezahlt hat.
Seien sie doch froh, dass sie gesund sind und damit die Krankenkasse selten beanspruchen müssen.
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Ärzten wird das teuerste Studium vom Steuerzahler geschenkt. Wer freie Marktwirtschaft will muss dann auch sein eigenes Studium bezahlen(Kosten 1 Mil+).
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@Leigen Firthal
Ein Medizinstudium ist das teuerste Studium an Schweizer Universitäten. Die tatsächlichen Kosten für die Ausbildung belaufen sich auf mehrere hunderttausend Franken.
Der Staat investiert in diese Ausbildung, um den ärztlichen Fachkräftemangel zu decken. Ärzte leisten nach ihrem Studium anspruchsvolle Arbeit, tragen viel Verantwortung und zahlen durch ihre höheren Einkommen über ihr Berufsleben hinweg auch überdurchschnittlich viele Steuern.
https://www.business.uzh.ch/dam/jcr:d1560609-e6d1-4380-bf6d-c9bb28fff89f/K57_Wer_soll_die_Studiengebühren_bezahlen_Nebelspalter.pdf
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Nur dass die Schweiz 60% der Ärzte aus dem Ausland importiert..
Was sagt das über die Schweiz aus?
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@Ulla Birk
Billige Hetzte. Warum studierst DU nicht Medizin?
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@Roger Knüppelhart: Und was sagt es über Dich aus, dass Du das aus Deutschland importierte Modewort „Hetze“ brauchst und noch falsch schreibst?
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Staatlich akkreditierte und subventionierte Drogendealer; nichts anderes.
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@Roger de Wecker
Leitspruch SEALs: Einfach war gestern. Sie wollten vermutlich Pionieren, aber:
In der Schweiz ist die kontrollierte medizinische Abgabe von Heroin an Schwerstsüchtige (die sogenannte diacetylmorphingestützte Behandlung oder HeGeBe) ein staatlich anerkanntes Konzept, das von Fachärzten durchgeführt wird. Sie ist Teil der bewährten Schweizer Vier-Säulen-Suchtpolitik (bag.admin.ch).
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ein selbstständiger arzt ist wie eine firma. die müssen umsatz gerieren auf kosten der patienten bzw. der KrKa!
eine sauerei finde ich, dass diese nun auch radiospots schalten, was wiederum unnötige konsultationen verursachen! pfui! 😡
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Es gab/gibt leider auch Ärzte, die durch Gier und damit konnektiertes (Fehl-)Verhalten das Pendel in die falsche Richtung schlagen liess, und auch zum schlechten Ruf beitrugen. Nur leider haben dann wiederum andere Ärzte keinerlei Rückgrat dagegen etwas zu unternehmen, unter dem Deckmantel eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Es wird weggeschaut, ignoriert, toleriert. Und dann wundern sich plötzlich alle das es den Bach runtergeht. Es sollten sich alle Ärzte mal Gedanken machen, statt nur Ich und für eigenes Wohlbefinden zu sorgen , das irgendwann nicht mehr gelingt, um was es geht
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Die Schweizer Politik reorganisiert den Kollaps, statt ihn zu lösen – zulasten derer, die zahlen, und derer, die behandeln.
Das System ist nicht zu teuer – es ist falsch gesteuert. Statt den Kuchen zu vergrössern (mehr Personal, weniger Bürokratie, echte Preisregulierung), wird er kleiner geschnitten und die Schuld den Ärzten zugeschoben. Das ist kein Reformprogramm, sondern ein Ablenkungsmanöver, das die strukturellen Verteilungskämpfe verdeckt.
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Während Ärzte wegen angeblicher Unwirtschaftlichkeit ins Visier genommen werden, zahlen zum Beispiel CSS, Helsana und Sanitas ihren CEOs – Philomena Colatrella, Roman Sonderegger und Andreas Schönenberger – Gesamtvergütungen von jeweils nahezu einer Million Franken pro Jahr, obwohl sie keinen einzigen Patienten behandeln.
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Das KVG 1996 wurde von Krankenkassen von Anfang an unterwandert, weil das KVG selbst ihnen es ermöglichte. Die Krankenkassen bestimmten und steuerten zunehmend die Regeln der medizinischen Versorgung, während die Leistungserbringer – Ärzte – ökonomisch und administrativ eingeschränkt wurden. Subtil und organisiert definierten sie Ärzte als Kostenfaktor, Tarifstrukturen zu ihren Gunsten zu beeinflussen, die medizinische Autonomie zu reduzieren und somit die Versorgung indirekt zu steuern. Das Ergebnis dieser Machtverschiebung, ist heute klar sichtbar…
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Die Ärzte haben was genau nicht…? Keinen starken Verband und keine Lobby.
Das ist jetz aber Fake.
Die Ärzte sind in den Augen der Bevölkerung neben den Anwälten immer noch die Berufsgruppe, das das höchste Vertrauen verdient haben.
Sie können tun und lassen was sie wollen, weil 40% des Parlaments ihrer «blauen» (!) Fraktion angehören. Die Bauern lassen sich ebenso immer einspannen wie die Wirtschaft.
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@
Die Ärzteschaft in der Schweiz verfügt über eine sehr starke Lobby. Die politische Vertretung dient primär dazu, die wirtschaftlichen, rechtlichen und strukturellen Interessen der Mediziner gegenüber dem Bund, den Kantonen und den Krankenkassen durchzusetzen.
FMH (Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte): Der mit Abstand grösste und mächtigste Berufsverband der Schweiz. Er vereint über 42’000 Mitglieder, darunter kantonale Ärztegesellschaften und medizinische Fachgesellschaften. Die FMH prägt die Gesundheitspolitik massgeblich, indem sie Vernehmlassungen kommentiert, bei Gesetzesänderu
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@ Professor Dr. Ahnungslos
…und die von Yvonne Gilli vorgesessen wird.
Muss ich mehr schreiben?
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Ist jeder Gesund? Sterben die Menschen nicht mehr? Der kluge Islam Mittelalter
Die arabische Medizin im Mittelalter (8. bis 12. Jahrhundert) war eine der fortschrittlichsten Hochkulturen der Heilkunst. Die Gelehrten bauten auf dem Wissen der Antike auf, erforschten Krankheiten mit neuen wissenschaftlichen Methoden und erfanden moderne chirurgische Werkzeuge.
Abu al-Qasim (Abulcasis): Er gilt als Vater der modernen Chirurgie. Er erfand Dutzende medizinische Instrumente (wie Zangen und Pinzetten) und beschrieb als Erster Operationen.
Ibn Sina (Avicenna): Er schrieb den „Kanon der Medizin“.
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Gehört das Köpfen, Abtrennen von Gliedmassen und wahllose Schlitzstechen von Personen auch zu dieser Entwicklung?
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Ich habe so einen Vorschlag (nehmen sie als Provokation, ‚gegen den Strom‘): wie wäre es, wenn der ganze Lamalkomplex zum Sturz gebracht würde, und zwar komplett und von Grund auf und ein gerechtes, haltbares (hier wirtschaftlich gemeint) und vernünftiges System, in dem alle Akteure (Patienten, Aerzte, Gesundheitswesen) auf Augenhöhe behandelt würden, und Politiker, die keine Konfliktinteresse mitbringen (sieh CEO bei Krankenkassen und Privatversicherungen). Und selbstverständlich Profis und echte Fachleute im Bereich Gesundheit und Rechtsstaat: das wäre der Anfang.
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Ein Patient fragt den Arzt nervös: „Herr Doktor, ist meine Erkrankung eigentlich lebensgefährlich?“
Der Arzt meint gelassen: „Aber nein, mein Lieber! Sonst hätten Sie doch schon längst meine Rechnung bekommen!“
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Die wahre Antwort des Arztes wäre eher: „Wir sorgen schon dafür Sie noch ein wenig am Leben zu halten. Krank sind sie profitabler als gesund oder tot.
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Nie angesprochen wird auch die seit Jahren angewandte, aktive Frauenförderung. Mittlerweile dürften mindestens 65% der Meidizinstudenten Frauen sein. Und dann? Arbeiten sie Teilzeit. Und dann? Als ob ich mich von einem Teilzeit-Mami, das „nebenher“ noch ein bisschen Chirurgie macht, operieren lassen wollen würde. Viel zu viele Frauen, Prestigeverlust, Degradation zu nur einem weiteren Job, den man halt machen kann usw. Numerus clausus abschaffen, ok. Aber wenn ich mir ansehe, was jetzt schon so alles offenbar ein Medizinstudium absolvieren kann, stehen mir teils echt die Haare zu Berge…
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@Fritz Urtz
In der Schweiz machen Frauen heute oft rund 60 % bis 73 % der Medizinstudierenden aus. Dieser starke Anstieg verändert das Gesundheitswesen nachhaltig.
Frauen wählen nach dem Studium besonders häufig bestimmte Fachrichtungen. Die Quoten sind hier oft am höchsten:
1. Kinder- und Jugendmedizin (Pädiatrie): Über 65 % bis 66 %.
2. Kinder- und Jugendpsychiatrie: Rund 66 %.
3. Gynäkologie und Geburtshilfe: Über 58 % bis 65 %.
4. Allgemeinmedizin: Über 60 %
Männer dominieren hingegen weiterhin stark in den klassischen chirurgischen Fächern, wie z.B. der Orthopädie oder der Thoraxchirurgi
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Sind Sie vom Fach? Hören Sie auf, solch einen horrenden Mist zu schreiben! Vielleicht rettet Ihnen mal eine „ Teilzeitärztin“ Ihr Leben oder schreiben Sie in Ihre Patienenverfügung, dass Sie sich nicht von einer ( Teilzeit) Ärztin behandeln lassen wollen- dann trotzdem viel Glück!!
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Ich gehe noch einen Schritt weiter als Hansruedi Federer: Ich bin für die Abschaffung von Tarifsystemen. Jeder Arzt sollte je nach Ausbildung, Erfahrung und Können im Stundenlohn bezahlt werden. Für Spitalärzte müssten wieder Stempeluhren eingeführt werden.
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Das ist doch viel zu simpel! Was würden all die vielen Beschäftigten der KK tun, wenn der ganze Bürokratieunsinn wegfällt?
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Superboomer. Wieso muss der Taxpayer den Bauern ihr Hobby bezahlen? Die KK sollen Auslandsbehandlung und Suslandsmedikamente vergüten und gut ist.
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Der Begriff „Demontage des Arztberufes“ beschreibt die Sorge vieler Mediziner vor einem Attraktivitätsverlust ihres Berufes. Ursachen sind zunehmender Administrationsaufwand, hohe Arbeitsbelastung, striktere staatliche Vorgaben (z.B. durch Krankenkassen) und ein drohender Imageverlust.
Wer sich über die Arbeitsbedingungen, Gehälter oder die korrekten Berufsausübungsbewilligungen informieren möchte, findet offizielle Informationen in der FMH-Ärztestatistik.
https://aerzteglueck.de/als-arzt-reich-werden-vom-mediziner-zum-millionaer/
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Herzlichen Dank für Ihren hervorragenden Leserbrief. Ein Arztberuf mit dieser Ausbildungsdauer, Verantwortung und Arbeitsbelastung darf überdurchschnittlich entlöhnt werden. Wer dank Erfahrung, guter Organisation und Investitionen mehr Patienten in hoher Qualität behandeln kann, schafft einen Mehrwert und sollte nicht durch Tarifdeckel bestraft werden. Ebenso sollten wir kritisch hinterfragen, weshalb gesundheitspolitische Weichenstellungen zunehmend von ehemaligen ärztlichen Funktionären mitgeprägt werden, die den die den heutigen Praxisalltag nicht mehr selbst erleben.
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Im Schweizer Gesundheitssystem verdienen vor allem Leistungserbringer (Ärzte, Spitäler, Therapeuten) und die Pharmaindustrie gut. Die Finanzierung erfolgt über unsere Krankenkassenprämien.
Das Medianeinkommen für Ärzte in der Grundversorgung liegt bei rund CHF 237’000 im Jahr. Spezialisten (z.B. Chirurgen, Gastroenterologen) verdienen durch eigene Praxen, Belegarzt-Honorare oder als Chefärzte an Spitälern oft deutlich mehr (teils bis zu CHF 800’000+). Unternehmen wie Novartis und Roche erzielen Milliardengewinne. Die Schweiz ist einer der grössten Pharmastandorte weltweit.
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Ihre Zahlen sind irreführend. Die zitierte Zahl von 237’000 Franken ist nicht das Medianeinkommen der Grundversorger, sondern stammt aus der MAS-Studie des BFS und bezieht sich auf das durchschnittliche Einkommen selbstständig tätiger Ärzte aller Fachrichtungen. Die 800’000 Franken sind mögliche Einzelfälle, mit genau solchen Extrembeispielen hat bereits BR Berset die Ärzteschaft diskreditiert. Meine Gegenfrage: Welches Jahreseinkommen halten Sie für einen Arzt mit über zehn Jahren Ausbildung, hoher Verantwortung, unternehmerischem Risiko und einer 50- bis 60-Stunden-Woche für angemessen?
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Das Streben nach Gesundheit und finanziellem Erfolg wird oft als „Wohlstandsevangelium“ oder „Gesundheitsreligion“ bezeichnet. Diese Glaubensrichtungen verknüpfen spirituelles Handeln (z.B. positives Denken, Gebete) direkt mit materiellem Gewinn und körperlichem Wohlbefinden.
Gesundheit als höchstes Gut: Die eigene Fitness, eine gesunde Ernährung und ein langes Leben werden wie eine Religion verehrt. Der Körper wird dabei oft als „Tempel“ oder sogar als höchstes Ziel angesehen. Geld als Beweis des Erfolgs: Geschäftlicher Erfolg und Reichtum gelten nicht als Zufall, sondern Zeichen für Segen.
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Komischer Beitrag. Die Ärzte erzielen absurd hohe Einkommen, weil es wegen des Systems einfach bezahlt wird.
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«Absurd hoch» ist eine Behauptung, keine Zahl. Welches Einkommen wäre aus Ihrer Sicht für einen Arzt angemessen? Ich würde einen freien Wettbewerb mit frei verhandelten Tarifen einem staatlich genehmigten Einheitstarif jederzeit vorziehen.
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@Peter Weber
Ah was? Eine SVP Regierungsrätin im Kanton Zürich als Grundgehalt rund CHF 290’000 pro Jahr. Also ca. CHF 25.000 pro Monat.
Das Jahresgehalt von Ärzten im Kanton Zürich variiert stark je nach Ausbildungsstand, Fachrichtung und Art der Anstellung. Assistenzärzte verdienen in der Regel zwischen CHF 95.000 und CHF 115.000, während Fachärzte zwischen CHF 120.000 und CHF 250.000 erhalten. In leitenden Positionen (Chefärzte) liegt der Verdienst bei über CHF 300.000.
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Sollte man sich, wie bei der Ökonomie im Zusammenhang mit dem Begreifen des Geldsystems, nicht die Frage stellen, verstehen die Mediziner ihren Beruf wirklich? Ist die erhaltene Bildung korrekt?
Die Ökonomen, Bankangestellten, Juristen und Politik jedenfalls, verstehen das Geldsystem, staatlich verordnet nicht. Das Geldsystem erfüllt keine wirtschaftliche Leistung, demnach verkörpern Banken keine Wirtschaftsunternehmen, denn sie können als Geldquelle weder die Kundenguthaben und Eigenmittel für sich verwenden noch benötigen sie Liquidität. Die Steuer- und Sozialzahler sind Phantome!
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Sollten sich bei den Daumen nach unten Bewerter, ohne Begründung, Bankbeschäftigte befinden, so sollten sie sich bewusstwerden, dass sie den Beruf nicht verstehen, sie sind von der Bildung arglistig getäuscht!
Gilt auch für die Lehrmeinung der Medizin!
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🩻💰💊💶🔬🦠🪬💉🧫💰💰💰
Das Image der Aerzte hat 2 Seiten. Die eine Seite ist ueberproportional mit USZ/Cardio, Chefaezten Loehnen etc „strapaziert & stigmatisiert“ worden. Home made !!! Die x-fach groesseren Pflege Kraefte Massen haben idR. a) keine Lobby b) keine Porsche c) keine teuren Studiums genossen. Allg: Ab jetzt: wirbelt es JEDEN Beruf durch. das „allumfassende“ AI Wissen ist in ALLEM 👉immer auf dem neusten Wissens-Stand und ist absolut „fact&science based“👉 Income-neutral & neutral Med-objektiv.
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Löhne in der 🇨🇭
https://einwandern-schweiz.ch/arzt-schweiz/arzt-gehalt-schweiz-tabelle/
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Auch Herr Kollege Dr. Hansruedi Federer ist nur ein Schwätzer, der versucht den Schaum der Wellen flach zu halten. Wo war Herr Kollege Dr. Hansruedi Federer, als sich Herr Kollege Dr. André Plass gegen das korrupte, staatsorganisierte System wehrte, das sich am Berufsstand Medizin/Ärzte/Ärztinnen bereicherte? Um sich im Berufsstand Ärztinnen/Ärzte zu engagieren, braucht es mehr als Diskussiönli und Geschwätz zu Tarifabrechnungen. Covid-19? Chance um Chance mit Inkompetenz verkackt! Shame on you!
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Die Gesundheit eines jeden sollte im staatl. und gesellschaftl. Intersse sein. Das aktuelle System ist falsch. Das Gesundheitssystem ist zum Business verkommen wo es ums Geld machen geht und nicht um die guten Bedingungen für Ärzte und Krankenschw. zu verbessern oder die Patienten gesünder zu machen. Jeder gesunde Mensch ist ein verlorener Kunde. Man weiss wie viele Ärzte es gibt, wie viele Krankenschwestern, was die KH Strom und NK sind, und wie viele Beitragszahler es gibt. Es stollten keine privaten KK mehr sein, sondern staatlich organisiert. Eine KK sollte keinen Gewinn erw. müssen.
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Die Anzahl Aerzte in der Schweiz wächst mindestens doppelt so schnell wie die Bevölkerung. Natürlich kosten mehr Ärzte mehr Geld. Die Klagen eines Lobbyisten des mächtigsten Berufsstandes mit den Privilegien des Konkurrenzschutzes und der ziemlich freien Leistungsverschreibung zulasten der KK sind darum eher abartig. Wenn die KK endlich mal ihren Job als Vertreter der Versicherten machen und beginnen, die Abrechnungen zu kontrollieren, werden sie systematisch von den Lobbyisten der Ärzte, Spitäler, Therapeuten usw. attackiert – ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver.
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Ihr Hinweis, Ex-FDPler zu sein, macht Ihre Aussagen nicht richtiger. Spätestens wenn Sie selbst oder ein Angehöriger ernsthaft krank werden, werden Sie froh sein, dass Ärztinnen und Ärzte Patienten behandeln – und nicht bloss Kostenstatistiken.
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@@ : Was ist denn das für ein idiotisches Argument? Sollen wir auch aufhören, die Bauernlobby und die Detailhändler zu kritisieren, weil wir täglich essen, die ÖV- und Autolobbies, weil wir öfters unterwegs sind, die Baulobby, weil wir in einem Gebäude wohnen, die Stromkonzerne, weil wir ihr Produkt brauchen?
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@ : Absurdes Argument: Wer täglich isst, darf demnach die Lobbies der Bauern und Detailhändler nicht kritisieren; wer unterwegs ist, nicht die Lobbies von ÖV und Autos; wer in einem Gebäude wohnt, nicht die Bau- und Immobilienlobbies. Ärzte sind notwendig, aber beileibe keine Heiligen.
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ex-FDPler :
Wieso sollen mehr Ärzte mehr kosten? Es gibt deswegen nicht mehr Kranke zu behandeln.
Viele junge Ärzte, v.a. Frauen in der Ällgemeinmedizin arbeiten nur Teilzeit.
Es ist doch Irrsinn, den Grundkatalog dauernd auszuweiten und gleichzeitig den Patienten den Zugang durch Verknappung der Allgemeinpraxen zu erschweren.
Aber unbegrenzte Zuwanderung mit voller Grundversicherung für den ganzen Familiennachzug.
Und obligatorische Zulassung für jedes neue Medi, wenn gemäss Pharmastudie wirksam.
Ein typischer Politikermurks.
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@exFDPler
Im übrigen ist minichten die KK mein Vertreter. Ich bin auch nicht der „Versicherte“, sondern der Patient und es ist der Arzt, der mich behandelt.
Die KK ist die Versicherung, die zu zahlen hat. Die braucht mich nicht zu „vertreten“, denn der Arzt ist nicht mein Gegner.
Vor der Einführung des KVG hat das funktioniert, aber seither führen sich die Kassen mit ihren Lobbyisten auf, als wären sie die Ärzte.
Auf Juristenmedizin („versicherungsmedizinische Beurteilung“) kann ich verzichten. Und genau diese tausende Juristen füttern wir mit den Prämien auch noch.
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🏆🏆
36 KKs fuer 26 Kantone ist ja schon ein Wahnsinn fuer sich. Dann noch jedes 280/Spital u 1800/Heime praktisch eine andere SoftwareV @Schnittstellen, 26x anderes Health-Datenschutz Chaos + CH Health zentrale Verwaltungen im ElfenbeinT am freiphantasieren unter Zeitdruck. eHealth sind wir seit 10 Jahren schon interkantonal am Geld verlochen: 0 Outcome: 26x Med. Chaos Laden geworden. Als naechstes rueckt die noch verschlafenere Bildungs -Fraktion/EDK ins grelle Zukunfts-Rampenlicht. Mit den alten Berufen aus 2010/ LP21 seid ihr dem Zeitenlauf/ 26+JobProfil: weit hinten nach. Wake up!
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Längst überfällig! Krankenkassen ganz abschaffen!
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Auf das sechsjährige Medizinstudium folgt eine Facharztausbildung, die im Durchschnitt rund acht Jahre dauert. In dieser Zeit arbeiten Assistenzärztinnen und Assistenzärzte in den Spitälern mit Nacht-, Wochenend- und Notfalldiensten, grosser Verantwortung und vergleichsweise bescheidenem Lohn.
Zu meiner Zeit waren 80-Stunden-Wochen keine Seltenheit. Heute gilt eine gesetzliche Höchstgrenze von 50 Stunden – die in vielen Spitälern faktisch als normale Arbeitszeit eingeplant wird.
Wer Ärzte trotzdem pauschal als Abzocker bezeichnet, blendet Ausbildung, Leistung und Verantwortung aus. Spätestens wenn man selbst oder ein Angehöriger ernsthaft krank wird, sieht man diesen Berufsstand meist anders.
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Ärzte sind heute geldgeile Abzocker.
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Ich höre diesen Mist immer wieder von Ärzten (habe mehrere davon in der Verwandtschaft).
Die Zeit nach dem Studium ist bezahlt (und zwar besser als manche andere Stelle direkt nach den Studium). Dass die Assistenzärzte ausgebeutet werden (50+-Stunden-Woche) ist kriminell und sollte geahndet werden. Es berechtigt danach aber nicht zu einer 30-jährigen schamlosen Abzocke (als eine Art von Selbstjustiz).
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Ich war 15 Jahre bei 4-5 verschiedenen Hautärzten wegen einem rötlichen Ausschlag und gerissenen Mundwinkeln am Mund in Behandlung.
Alles, was mir verschrieben wurde, hat nur kurzfristig, wenn überhaupt geholfen.
Dann bin ich selber darauf gekommen, dass ich einfach nur Vitamin B+C schlucken muss. Seitdem ist alles OK. LOL
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Dank Typen wie dir zahlen wir uns dumm und dämlich. Um es mit Gujer zu sagen ‚… selbstverliebte Angsthansen…‘
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@Peter
Glückwunsch, Sie Meister der Heilkunst.
VIDEO: https://www.youtube.com/shorts/PwcXUWGXJQU
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Hej Hänschenklein, heute noch keinen Schnuller bekommen?
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Auf das sechsjährige Medizinstudium folgt eine Facharztausbildung, die im Durchschnitt rund acht Jahre dauert. In dieser Zeit arbeiten Assistenzärztinnen und Assistenzärzte in den Spitälern mit Nacht-, Wochenend- und Notfalldiensten, grosser Verantwortung und vergleichsweise bescheidenem Lohn.
Früher waren 80-Stunden-Wochen keine Seltenheit. Heute gilt eine gesetzliche Höchstgrenze von 50 Stunden – die in vielen Spitälern faktisch als normale Arbeitszeit eingeplant wird.
Wer Ärzte trotzdem pauschal als Abzocker bezeichnet, blendet Ausbildung, Leistung und Verantwortung aus. Spätestens wenn man selbst oder ein Angehöriger ernsthaft krank wird, sieht man diesen Berufsstand meist anders.
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Pervers ist dass Makler beim verkaufen von Krankenkassen an ahnungslose und naive Patienten abzocken wie dumm, aber die top ausgebildeten Ärzte von neidischen Kleinbürgern kritisert werden.
30’000 Franken Lohn pro Monat: So viel kassieren Krankenkassen-Makler
https://www.blick.ch/wirtschaft/30-000-franken-lohn-pro-monat-so-viel-kassieren-krankenkassen-makler-id5864354.html?utm_source=copy-link&utm_medium=social&utm_campaign=share-button
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So funktioniert dieses Abzockersystem. Eine ganze Reihe von Juristen, Verkäufern und „Versicherungsmedizinern“ verdient sich in diesem Laden eine goldene Nase – auf Kosten der Prämien.
Natürlich haben KK kein Interesse, darüber zu diskutieren, also stellen sie zusammen mit den Lobbyisten Fritz und Heiri im Parlament die Sündenböcke ins öffentliche Schaufenster: den gierigen Arzt und den boboli-Patienten.
Dann kann der Pöbel sich mit shitstorms daran gütlich tun.
So wird eins ums andere dysfunktional und einige damit reich gemacht.
Den Scherbenhaufen dürfen wir alle haben.
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die betreiben nur noch korrupte Politik zum Schaden der Menschen.
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Frau Kollegin und FMH-Präsidentin Yvonne Gilli and friends (Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH)) bemühen sich um die defintive Bankrotterklärung ihres Berufstandes Ärztin/Arzt. Als NGO dient sich die FMH der inkompetenten Politik an und Frau Yvonne Gilli and friends potenzieren ihre Impotenz mit Zubrot. Warum die FMH noch Mitglieder in ihrer Memberliste sichten kann, entzieht sich meinem Verstand!
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Gilli war von 2007 bis 2015 Nationalrätin der Grünen Partei und Mitglied der Gesundheitskommission.
Alles klar im linken und grünen Wil/SG
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Welchem Verstand? Du hast keinen!
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Den Bankern schiebt man Milliarden hinterher wegen Systemrelevanz. Boni seien wichtig. Ärzte haben eine höhere Verantwortung aber sollen für etwa einen Lohn eines KV Bankers arbeiten obschon die Ausbildung für einen Arzt ewig dauert. Was soll das?
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Lohn eines KV-Bankers … you dream you
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Immer mehr Ärzte geben die Selbständigkeit auf. Der Hausarzt gründet eine Hausarztpraxis als GmbH oder AG. Er hat so einen gesicherten Lohn, erhält Kinderzulagen, hat geregelte Arbeitszeiten, das Risiko ist beschränkt. Denn der Selbständige kommt überall zu kurz.
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Vielleicht sollten die Ärzte die Behandlung von Politikern „aus schliessen“.
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Der Glaube, dass die Einführung einer Einheitskasse Kosten senken würde, gehört ins Märchenreich. Staatliche Monopole haben, im Gegenteil (Strom, Telefongebühren etc.), immer zu Ineffizienzen und explodierenden Kosten geführt.
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Heutige leistungsorientierte Medizin bedarf einer generellen Revision. Grossinvestoren, Spital Manager und Chefärzte sorgen für immer mehr Umsätze, Ärzte und KK machen mit. Überbehandlungen werden immer häufiger. Damit steigt die ärztliche Fehlerquote an. Der Leidende ist stets der (zwang) versicherte, finanziell und gesundheitlich !
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Ein einziger Selbstbedienungsladen. Mein Hörsturz kostete mich fast 2200 Franken (MRI, 4x beim Arzt, Medikamente), die ich neben den Prämien selbst bezahle. Behandlungserfolg 0. Kaufe ich die Medikamente gegen Rezept in der Apotheke, zahle ich für die Ausstellung, für die Prüfung der Identität und Prüfung des Medikaments, kaufe ich es ohne Rezept ist es wundersamerweise gleich teuer.
Soll mir keiner sagen, dass da kein Sparpotential vorhanden sei. Apotheke,Pharma,Ärzte,Spitäler, niemand will verzichten und die Krankenkassen sind doch auch eher Preistreiber.
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Dieses Mal trifft es alle niedergelassenen Ärzte, vorrangig Fachgruppen mit viel ärztlicher Leistung. Deshalb sehe ich nur einen Ausweg: Alle niedergelassenen Ärzte müssten zeitgleich ihre Zulassung zur Abrechnung mit den Krankenkassen abgeben und ab diesem Moment zwar weiter behandeln, jedoch die Rechnung direkt an Patienten. Natürlich wäre es für viele Praxen und Patienten eine grosse Belastung, aber nur so hätten die Ärzte wieder eine Verhandlungsposition auf Augenhöhe. Dazu müsste eine Demontage aller Partizipierer der Prämien stattfinden, die nicht tatsächlich Kranke behandeln.
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Die Idee hatte ich tatsächlich auch. Aber hey, wir sind in der Schweiz. Da rebelliert man nicht ohne Bewilligung.
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Obligatorische Kopfprämie ist meines Erachtens kriminell und illegal.
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Alle wollen vom Gesundheitswesen profitieren: Patienten, Pflegepersonal, Ärzte, Apotheker, Medikamentenhersteller, Krankenkassen und Produzenten medizinischer Geräte. In der Summe ergibt das die drakonische hohen Krankenkassenprämien. Und weil die Krankenkasse in der Schweiz obligatorisch ist, sind Gewinne auf Jahrzehnte hinaus garantiert.
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Es gibt tatsächlich in unserem Gesundheitswesen null Sparanreiz, Sparmotivation. Alles ist nur auf Ausweitung angelegt, denn damit verdienen alle Geld, und zwar gut. Das CH-Gesundheitswesen leidet an einer Krankheit, die heisst Morbus Verschwendibus.
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Das mit den 1577 Taxpunkten maximal/Tag ist eine Reaktion auf freche Aerzte, die bis zu über 20 Stunden/Tag abrechneten. Offensichtlich zahlten die Versicherer, ein Kapitel für sich und auch die FMH blieb inaktiv. Nun reagiert das BAG resp. die BRin Baume Schneider mit dem Zweihänder resp. mit Tardoc anstelle von Tarmed und den 1577 zulässigen Punkten. Ob alles in Tardoc und ob diese Punktzahl (es seien im Mittel 12 h/Tag dazu nötig) intelligent ist, kann bezweifelt werden. Nach einer gewissen Erfahrungszeit könnte doch nachgebessert werden, oder nicht ?
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Was ist das denn für ein Märchen?? Wenn 1980 nicht mindestens 2 porsche und ein 450 er mercedes vor der Villa des zahnarztes standen galt er als looser.
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Wir sprechen gerade NICHT über Zahnärzte. Was ist mit Ihnen los …?
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So ein Blödsinn. Jeder Facharzt verdient eine Kiste. Und rechnet mehr Minuten ab als der Tag hat.
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Aber seien wir doch ehrlich: Die Ärzte sind eine der wenigen Berufsgruppen, die ihren Lohn selber bestimmen können. Wir Patienten sind ihnen ausgeliefert, weil wir ihnen vertrauen müssen. Wir können nicht beurteilen, ob der Eingriff nötig ist, die Medikamentenabgabe angezeigt und 2 Kontrollbesuche notwendig sind oder einer auch reichen würde.
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Dass für die obligatorische Krankenversicherung eine einzige Kasse vollkommen genügen würde, mit dem Effekt dass mehr Geld für gesundheitsbezogene Leistungen statt für redundante Kassen- CEOs zur Verfügung stehen würde, liegt auf der Hand. Dennoch hält sich mein Erbarmen mit der Ärzteschaft in Grenzen, hat doch die grosse Mehrheit unter ihnen während der Jahre des C19 Voodoo Kults gezeigt, dass staatlich gelenkte Roboter bestens hätten mithalten können.
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FMH wollte ja Tardoc! Und jetzt jammere… die Geldböre bei den Ärzten nicht prall genug.
Ärzte demontieren sich selbst. Nun fangen sie auch schon an, an sie gestellte Fragen als Rechnungs-Position aufzuführen. Konsequenz: Ich stelle keine medizinischen Fragen mehr, sondern erkundige mich einfach bei der KI. Günstiger und meist korrekter.
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Irgendwann muss jeder zum Arzt. Die parlamentarischen Krankenkassen Lobbisten würde ich als Arzt nicht untersuchen oder nur für einen sehr hochem Preis (die Summe aller Verwaltungsratshonorare)!
Wirklich Schlimm. Da musst Du heute als jugendlicher schon fast masochstisch veranlagt sein um Medizin zu studieren!!
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DAs ist einmal mehr ein Debakel. Es wird immer dummer in der Schweiz da immer mehr Entscheidungen von Idioten getroffen werden . Weshalb ein CEO von einer KK einen Riesen Lohn einkassieren soll und dann will man das Einkommen der Ärzte so stark reduzieren! Einer hat mal das KV gemacht sich hochgearbeitet und denkt jetzt er solle bei denjenigen abschneiden die sich jahrelang im Studium den Arsch aufgerissen haben und effektive Verantwortung tragen . Ihr seid einfach nur dumm !
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Danke für die klare Haltung!
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Die allermeisten Ärzte heute sind geld- und statusgeil und sind nicht aus Berufung Arzt geworden. Vorallem sehe ich das bei den Ärztinnen.
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Ich hatte kürzlich eine telefonische Konsultation bei meinem Arzt. Dieser musste sich vor der Konsultation in meine Krankengeschichte einlesen. Dann die 5 oder vielleicht 10 minütige Konsultation. Dann den neuen Eintrag in die KG. Dann die Abrechnung für meine Krankenkasse. Ich staunte nicht schlecht, als die Rechnung auf ganze CHF 27.- lautete. Kaum eine Abzockerei!
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Neues aus Absurdistan. das ist aber auch nichts wirklich neues, wieso haben wir einen Numerus Clausus? weil schon lange der Irrglaube da ist das mehr Mediziner mehr Kosten verursachen, es sind ja nicht die Patienten die Leistungen nachfragen oder die Notfallstationen mit Schnupfen überfüllen. Am Schluss importieren wir die Ärzte weil wir in unserem Irrglauben gefangen bleiben. Wir betreiben Symptompolitik.
Solange wir meinen Jedes 90 Jährige Leben sei schützenswert muss man auch bereit sein die Exorbitanten Kosten zu tragen, man kann den Kuchen halt nicht Essen und behalten.
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…die Ärztekaste am Verlumpen ist… es gibt, Herr Federer, noch andere Berufsgattungen, wo geschuftet wird, mehr als 45 Stunden pro Woche, auch schon mal auf dem Bau, aber die können sich dann keine Villa mit einem schönen Auto davor leisten…
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Ich arbeite nun schon einem viertel Jahrhundert in der Gesundheitsbranche, und kann mich somit Insider nennen. Ich habe genug gesehen um behaupten zu können, dass sich nicht wenige unverschämt bereichern und dies auf Kosten des, durch das Obligatorium gezwungenen prämienzahlenden Bürgers. Es ist und bleibt ein lukratives System, sowohl für Versicherer als auch Leistungserbringer. Ich glaube auch nicht, dass stets die WZW Keiterien, vor allem in der Chirurgie, Radiologie und Onkologie erfüllt sind. Es wird Zeit den Leistungskatalog zu kürzen und strengerer die WZW Kriterien zu prüfen!
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