Die USA hätten „die mehrheitliche Kontrolle über mehr als 65 Milliarden Barrel nachgewiesener Ölreserven in Venezuela gesichert“, trompetete Trump am Freitag.
Und das erst noch „ohne Kosten für den amerikanischen Steuerzahler“. Damit würden nicht nur die Benzinpreise „erheblich sinken“.
Sondern Venezuela sei unterwegs zu „gewaltigem Erfolg und grossem Wohlstand“.
Da es eine Ankündigung des US-Präsidenten ist, liegt das nicht mal im Streubereich der Wahrheit.
Trump widerspricht sich ungeniert selbst. Einerseits behauptet er, das „verdoppelt die amerikanischen Ölreserven“. Also die USA setzten sich in Besitz von diesem venezolanischen Öl.
In Wirklichkeit hat die von Gnaden der USA abhängige amtierende Präsidentin Delcy Rodriguez einem privaten Joint Venture eine Konzession über 100 Jahre für Ölfelder eingeräumt.
Die US-Regierung soll 55 Prozent davon kontrollieren, präzisierte inzwischen ein US-Regierungsvertreter gegenüber CBS.
Immerhin wären das 21 Prozent der gesamten nachgewiesenen venezolanischen Reserven von 300 Milliarden Barrel, womit das Land auf dem grössten Ölsee der Welt sitzt.
Wie erinnerlich kidnappten US-Spezialeinheiten im Januar den Caudillo Nicolás Maduro, töteten seine Leibwächter und entführten ihn in die USA, wo er seither im Knast sitzt.
Seine Stellvertreterin forderte zunächst energisch seine Freilassung, hat sich aber in einer historisch wohl einmaligen Wende inzwischen zur willigen Helfershelferin Trumps gewandelt.
Es war von vornherein klar, dass es Trump nicht um die Einführung von Demokratie und freien Wahlen in Venezuela geht. Sondern um die Ölreserven des Landes.
Das Schicksal der Bevölkerung ist ihm genauso egal wie der weiterhin herrschenden Maduro-Kamarilla. Business as usual, unter neuer Leitung.
Während schon unter Hugo Chávez und verschärft unter Maduro eine ungeheuerliche Korruption herrschte, sitzt nun einfach noch ein weiterer, mächtiger Mitesser am Tisch, wo die Reichtümer des Landes verteilt werden.
Allerdings kann nicht einmal eine Verräterin wie Rodriguez venezolanisches Öl einfach den USA überschreiben.
Laut Artikel 302 der immer noch geltenden Verfassung gehört das dem Staat.
Das versucht man zu umfahren, indem es sich im klassischen kolonialistischen Sinn nicht einfach um einen Raub handle, sondern um die Übertragung von Förderrechten.
Allerdings gleich für 100 Jahre. Das ist sogar ein Jahr länger als die schändliche „Verpachtung“ der „New Territories“ um die Insel Hongkong an Grossbritannien.
Das endete 1997, als das ehemalige Empire alles an China zurückgab.
Es wäre allerdings in Lateinamerika ein absolutes Novum, dass irgend etwas, irgend ein Vertrag tatsächlich 100 Jahre halten würde.
Die Republik Venezuela gibt es erst seit 1953, die aktuelle bolivarische Republik seit 1999.
Zudem gibt es noch ein paar weitere klitzekleine Probleme. Durch jahrzehntelange Misswirtschaft sind die Förderanlagen völlig verrottet.
Ende der 1990er-Jahre förderte das Land rund 3,5 Millionen Barrel pro Tag. Das brach bis heute auf etwa 1,1 Millionen zusammen, minus 70 Prozent.
Die Financial Times zitiert Branchenexperten, die für eine Verdoppelung der täglichen Fördermenge auf 2 Millionen Barrel mit Investitionen von über 50 Milliarden US-Dollar rechnen, verteilt auf drei bis fünf Jahre.
Rystad Energy schätzt, dass die Rückkehr zu 3 Millionen am Tag weit über 150 Milliarden US-Dollar verschlingen würde. Dieser Ausstoss würde ungefähr 2040 erreicht werden.
Das Problem sind nicht die Ölreserven, sondern der Flaschenhals, wie man sie aus der Erde herauskriegt.
Selbst dann: Es handelt sich grösstenteils um zähflüssiges, beinahe bitumenartiges und schwefelreiches Öl.
Nur schon, um es durch Pipelines zu kriegen, muss Verdünner im Verhältnis von eins zu drei beigemischt werden.
Allerdings verfügen die US-Raffinerien an der US-Golfküste über die Fähigkeit zur Verarbeitung.
Das wäre ein Rückfall in die klassische, kolonialistische Ausbeutung. In der Dritten Welt werden die Rohstoffe abgebaut, in den Industriestaaten verarbeitet.
Womit ein grosser Teil der Wertschöpfungskette dem Ursprungsland entgeht.
Absurderweise würde Venezuela über entsprechende Kapazitäten selbst verfügen. Der Staatskonzern PDVSA besitzt Raffinerien mit einer nominellen Gesamtkapazität von knapp 1,5 Millionen Barrel pro Tag. Allein in Paraguaná 940’000 Fass.
Nur: Aktuell wird hier eine Auslastung von 10 Prozent erreicht. Jahrzehntelange Vernachlässigung, mangelnde Wartung, fehlende Ersatzteile, korruptes und unfähiges Führungspersonal.
Es geht noch absurder. Die PDVSA baute über ihre Tochter Citgo in den USA drei Raffinerien mit einer Gesamtkapazität von 800’000 Barrel schweres Rohöl pro Tag.
Die gehören zwar formal immer noch dem venezolanischen Staat. Aber während der Anerkennung der gescheiterten Präsidentschaftsansprüche von Juan Gaído wurde durch die Trump-Regierung Maduro die Kontrolle über Citgo entzogen.
Das Milliardenvermögen wurde dann zur Entschädigung von durch Chavéz enteignete US-Firmen verwendet.
Womit sich der Kreis schliesst. Nicht etwa durch Chávez, sondern durch seinen Vorgänger Carlos Andrés Pérez wurden 14 ausländische Ölfirmen 1976 verstaatlicht.
Allerdings wurden sie damals, inklusive die grossen US-Buden, mit über einer Milliarde Dollar entschädigt.
Mit den sprudelnden Einnahmen wurde unter Chávez seine Art des Sozialismus unterstützt, mit Bruderländern wie Kuba und revolutionären Bewegungen auf der ganzen Welt.
Dabei entstand eine immer ungeheuerlichere Korruption, während der allgemeine Lebensstandard sank und Millionen Venezolaner emigrierten.
Um die Wertschöpfungskette im Griff zu behalten, wurden schliesslich in den USA Raffinerien gebaut und das Tankstellennetz Citgo installiert.
Inzwischen wird das nebulös an Heuschrecken wie Elliot Investment Management verhökert. Der Milliardär Paul Elliot Singer ist der Gründer und bis heute der Boss.
Sowie ein guter Freund von Trump und einer der grössten Wahlspender für die Republikaner.
Und das einstmals nationalisierte Öl wird ebenfalls nebulös verschachert. Schöne neue Welt.
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Die USA schaut immer zuerst für sich selbst und erst dann als nächstes für sich selbst. Als drittes dann mit grosser Verspätung pseudomässig auch für Andere.
Die Schweiz könnte sich eine Scheibe von der Denkweise der USA abschneiden.
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Trump bleibt, was er schon immer war: ein. Grossmaul, Lügner und Betrüger. Leider noch ausgestattet mit Staatsmacht. Das Öl aus Venezuela wird die drohende Staatspleite der USA nicht verhindern können – die steigenden Zinsen führen das seltsame Land direkt in den Abgrund.
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Die Schweiz ist das Gegenteil,sie denkt zu ALLERERST ans Ausland,buckelt,macht auf Liebkind und Musterschüler,ohne Rückgrad.Das Volk kommt irgendwo hinten dran,wenn überhaupt.Wir haben im BR einige Vertreter ganz vorn als Handlanger.Eigentlich sollten wir uns das nicht gefallen lassen!!!
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@AnnHedi:
Wart‘s ab, bis wir Mullahs in der Regierung haben.
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Die Schweiz hat, nicht nur im 2. Weltkrieg sondern auch danach, sehr für sich selbst geschaut. Mit dem Bankgeheimnis hat man Jahrzehntelang vom ausländischen Steuerbetrug gelebt. Erst auf Druck von aussen wurde das aufgegeben, wie auch Geldwäscherei eingeschränkt und die Unternehmenssteuer fairer gehandhabt. Wir sind – zum Glück – keine Trumps, aber auch keine Lämmer, wie AnnHedi (unten) meint.
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Da hat sich Zeyer im Urlaub wohl mit TDS angesteckt.
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Das Corona-Virus war ein Biowaffenangriff aus einem amerikanischen Labor in China.
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Die Corona-Übung war der Versuch, die amerikanische Staatspleite zu legitimieren.
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Kurt
04.01.2020 um 21:16
Ab dem 14. Januar 2020 werden die ersten Repo-Geschäfte vom Dezember 2019 fällig und keine neuen von der FED offeriert.
Ab März 2020 wird die FED dieses zusätzliche Geld wieder zurück haben. Ob dann die Aktien fallen werden? Eher ja … der Aktienblase soll Luft herausgelassen werden von zirka 10 bis 15 %.
Ab dem Spätsommer soll es wieder steigen, weil US Präsident Trump im November 2020 nochmals gewinnen will.
https://insideparadeplatz.ch/2020/01/04/repo-zins-heruntermanipuliert-rezession-kommt-doch/
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„Regierungen, die Preise gegen fundamentale Entwicklungen verteidigen, verlieren immer.“
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Der wichtigste wirtschaftliche Grund für den Angriff auf Pearl Harbor war ein strenges Ölembargo (Handelsverbot) der USA gegen Japan.
Die Vorgeschichte
Japanische Eroberungen: Japan wollte in Asien ein großes Reich aufbauen. Dafür eroberte das Land Gebiete in China und Indochina (heute Vietnam, Laos und Kambodscha).
Die Reaktion der USA: Die USA waren gegen diese Eroberungen. Sie wollten Japan stoppen.
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Das Ölembargo von 1941
Abhängigkeit: Japan importierte etwa 80 Prozent seines Öls aus den USA. Ohne amerikanisches Öl konnte Japan seine Kriegsschiffe, Flugzeuge und Panzer nicht antreiben.
Das Embargo: Im Juli 1941 froren die USA alle japanischen Gelder ein. Sie stoppten auch komplett den Verkauf von Öl und Benzin an Japan. Großbritannien und die Niederlande machten mit.
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Der japanische Plan
Drohendes Ende: Die japanische Regierung wusste, dass ihre Vorräte ohne neues Öl nach wenigen Monaten aufgebraucht sein würden. Die Armee und die Marine wären handlungsunfähig geworden.
Der Ausweg: Japan wollte die Ölquellen im Süden (in den heutigen Ländern Indonesien und Malaysia) erobern.
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Der Angriff: Japan hatte Angst, dass die US-Flotte in Pearl Harbor (Hawaii) diese Eroberung stören würde. Deswegen griff Japan die Flotte am 7. Dezember 1941 überraschend an. Sie wollten die USA schwächen, um ungestört an das Öl in Südostasien zu kommen.
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@Sgt.
The China Mirage: The Hidden History of American Disaster in Asia
by James Bradley.
Wie die China Lobby gegen die Japan Lobby gewinnt.
NB: Die USA hat Japan hochgerüstet um Russland vom Pazifik fern zu halten.
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Private Business first. Logisch müssen die Linken dagegen sein, da sie unbelehrbar an die Planwirtschaft glauben.
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Für die Linken ist Gewinn ein Schimpfwort! Kein Wunder gehen alle Linke pleite.
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Die USA reissen sich dank ihrer Armee das Ök Venezuelas unter den Nagel. Was genau daran ist privat, ausser der Gewinn, den der Einzeller an sich und seine Buddies verteilt?
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@Mia
Im Kapitalismus ist alles das keinen Gewinn abwirft wertlos, auch das ist problematisch.
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Lieber Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite von Medien, Dortschaft Kultur auch Fesellsxhaft (jede TG zwei drei Geschichteb herzlichen Dabj dass es sie gibt! Ich mag wie djrc scheiben (Mut eas usw dad 20Millisekunden 😉) und auch eissen woexes dieva Nieten Journalisten (oder muss man schjiteivrn; Journalistinnen Lgbtq+÷= 😀😃
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Maestro for President of the USA und Öl 🙂
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Medis vergessen?
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Geh woanders stören
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Bitte nicht mehr die Elekroschocktherapie im Internetzimmer durch führen
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Remo
06.01.2020 um 23:30
Gemäß den Ausführungen hier sind die Repomarkt-Probleme ein Grund, warum die USA die Konfrontation mit Iran (und damit mit China suchen):
https://kenfm.de/tagesdosis-6-1-2020-pulverfass-iran-ist-das-us-attentat-eine-warnung-an-china/
https://insideparadeplatz.ch/2020/01/04/repo-zins-heruntermanipuliert-rezession-kommt-doch/
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https://web.archive.org/web/20210120213952/https://kenfm.de/tagesdosis-6-1-2020-pulverfass-iran-ist-das-us-attentat-eine-warnung-an-china/
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Venezuela und der PDVSA ist schon zu Chavez Zeiten nicht gelungen, genügend Investitionen zum Erhalt/Ausbau der Förderanlagen zu machen. Trump braucht nach dem Iran-Desaster einen „Erfolg“. Venezuela braucht grosse Investoren mit langfristigem Horizont und Sicherheiten. Das sehr schwere Rohöl erhöht die Kosten bei Transport und Verarbeitung. Wenn das ganze fair gespielt würde, was ich natürlich bezweifle, könnte es das Land aber mittelfristig voran bringen.
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Geht nur darum, die krasse Abstrafung durch die US Wähler noch irgendwie abzuwenden oder zu korrigieren! Die Hammas haben längst begriffen, dass sie die Strasse von Hormus bis zu den Zwischenwahlen dicht halten müssen, um den Ölpreis und die Inflation in den USA hochzuhalten, so dass es eine krachende und demütige Niederlage für DTrump gibt. Wird so kommen!
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Lege mein Pulver auf einem Renminbi-Festgeldkonto bei einer europäischen Filiale der Bank of China an.
Der Renminbi ist doch zu mindestens 20 Prozent unterbewertet sowie die neue Transaktionswährung am Golf von Hormus und demnächst auch am Bab al-Mandab.
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Hammas? Du meinst wohl Hamas, aber die haben mit der Strasse von Hormus nichts zu tun. Der Iran hat diese geschlossen.
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Trump gehört hinter schwedische Gardinen!
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Ich mag Trump, mit all seinen Lügen, Drohungen, Erpressungen und Widersprüchen, nicht mehr hören, geschweige denn darüber lesen. Orange Signalfarbe weist auf Gefahr hin. Nur, bei Trump gibt es kein Handbuch, das über Massnahmen Auskunft gibt. Mit nachhaltigem Schaden ist also zu rechnen.
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Um diese gewaltigen Oelvorkommen in Venezuela aus dem Boden zu pumpen, müssen die US Oelkonzerne
Riesensummen investieren.
Es geht um hunderte Milliarden US Dollars.
Auch die Infrastruktur muss erneuert werden.
Trump glaubt wohl man müsse nur die Pumpen anwerfen und der Fall sei erledigt!!!
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Trump wird sich eines Tages selbst erledigen.
Und der Kushner fragt am Ende immer: „Und was springt für den Trump-Clan heraus?
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Rührend wie sich der Autor für Misswirtschaft in Venezuela einsetzt. Das Öl zu erschliessen ist sehr schwierig. Die Abhängigkeit von Öl ist schädlich. Warum nicht nach Alternativen umschauen? Wie das Öl gefördert werden soll ist fraglich. Der Autor ist leider ein russischer Troll. Er schreibt nichts darüber, dass Russland Krieg gegen die Ukraine führt und selbst einer der grössten Ölproduzenten ist. Nur deshalb die Mittel hat, den Krieg zu führen. Aus Venezuela wird kaum Öl fliessen. Was Trump macht ist deshalb unerheblich. Genauso wie der Autor ist auch Trump von Russland wohl gekauft.
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Die Yankees nutzen die Gunst der Stunde und machen einen völlig korrekten legitimen Oeldeal mit dem heruntergewirtschafteten Land, welches so zu dringend notwendigen Devisen kommt für den Wiederaufbau. Win – Win !!
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MAGA ! Trump zelebriert es jeden Tag. Also nichts Neues im Westen.
Staaten haben keine Freunde, nur Interessen, sagte schon Charles de Gaulle.
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Trump hat kürzlich ein Ranking aller US-Präsidenten veröffentlicht. In der Top-Position („The Greatest“) sieht er – quelle surprise – sich selber.
Bin gespannt, wieviel bei dem Öl-„Deal“ für den Trump-Clan herausschaut.
Ein Titel, den er sich zwar nicht selber verliehen aber den er auf sicher hat, ist dieser: The Most Corrupt President.
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Dieses Geheule ist Musik.
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Welche korrupte Elite die Venezolaner gerade ausbeutet, wird sie nur wenig interessieren. Sie wollen einfach ein besseres Leben. Nach 30 Jahren kommunistischer Misswirtschaft kann es nur noch aufwärtsgehen. Es gibt keine Alternative zu den Amerikanern.
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nichts wird aufwärtsgehen, die Amis sind Pleite und was sie nicht haben ist die Zeit,seit 2000 nur noch gigantische Kreditblasen produziert in allen Bereichen und die Zinsnadel ist schon parat. Dazu die anderen Pleitiers in der EU,Japan und Chinas Bankensystem ist auch der gleiche Finanzleichenfriedhof. An den Börsen werden wir bald sehen wie die Niagarafälle aussehen. LOL
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Sieht so aus als wolle dieses Öl nicht raus resp. nicht rentabel. Dann ist es besser die USA sich die Zähne daran ausbeissen zu lassen, statt eigenes Geld hineinzupumpen.
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Wenn ich den Autor richtig verstehe, wird das venezolanische Öl immer von irgend jemandem gestohlen. Ergo spielt es keine Rolle, ob Trump resp die USA das Öl stehlen. Ausser dass es sich für eine Demokratie nicht schickt. Leider sind die selber korrupt bis auf die Knochen, siehe z.B. das Mandatewesen. Ist der Autor der Meinung, Königsberg, heute Kaliningrad, gehört zu Deutschland? Und auch Ostpreussen? Wurde das auch gestohlen?
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Google KI meint: „Major General Smedley D. Butler war einer der am höchsten dekorierten Soldaten in der Geschichte des US-Marine-Corps, der nach seiner Pensionierung im Jahr 1931 zu einem der schärfsten Kritiker des US-Imperialismus wurde. In seinem berühmten Buch „War Is a Racket“ (1935) prangerte er an, dass er jahrzehntelang als „Schläger für die Wall Street und die Großbanken“ gedient habe…Butler beschrieb seine Rolle in den sogenannten Bananenkriegen in Mittel- und Südamerika“
Mr. Trump wird wohl erkannt haben: der Imperalismus ist gut für das Geschäft.
Gunther Kropp, Basel
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@Gunther
General Butler hat auch den faschistischen Putsch von 1933 verhindert (USA).
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@Paul Schnydrig
Google KI: „Der sogenannte Business Plot (auch bekannt als Wall Street Putsch) war eine politische Verschwörung im Jahr 1933 in den USA. Wohlhabende Wall-Street-Geschäftsleute planten dabei den Sturz von US-Präsident Franklin D. Roosevelt, weil sie dessen progressive New-Deal-Politik und die Abkehr vom Goldstandard ablehnten..“
General Butler hat einiges bewirkt und ist in Vergessenheit geraten.
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Die Welt wird nicht umhin kommen, dem Oligarchentum den Riegel zu schieben. Der Gier müssen Grenzen gesetzt werden. Milliardäre brauchts nicht auf dieser Welt.
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Genau so ist es. In Kürze haben Sie alles gesagt.
Der Kapitalismus hat nach oben ein Grenze.
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Er braucht billiges Öl in 100 Tagen. Nicht in 100 Jahren. Der Rest ist ohnehin beliebige Behauptung wie immer.
Er kann ja nicht mal einen Pool sanieren.
Es war kein Zufall dass Venezuela vor Iran „passiert“ ist. Alles Teil des Plans.
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Rubio ist der Treiber dahinter. Well done!
Venezuela und bald auch Kuba werden endlich vom Kommunistenjoch erlöst.
Die Südamerikaner werden es danken, nicht so wie der abgedriftete Zeyer.
Zeyer könnte mit Schawinski einen Verein gründen um sich an DT abzuarbeiten.
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Bibliothekar Hauptstadt
vor 11 Stunden
Die Vereinigten Staaten werden also durch den Schwiegersohn des Präsidenten und seinen Golfkumpel vertreten.
Außenminister Marco Rubio erholt sich vermutlich von der Beinverletzung, die er sich zugezogen hat, weil er die falschen Schuhe trug, die ihm Trump geschenkt hatte.
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trump ist ein schamloser pirat der sich an dummen leuten bereichert und von diesen dummen leuten auch gewählt wurde.
denke, ab november gehts nicht mehr so einfach und wenn er
fertig ist endet er hoffentlich so, wie al capone.
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Und nicht vergessen:
Mehrere Milliarden der korrupten Gelder fanden ihren Weg an die Zürcher Bahnhofstrasse, wo sie vor einiger Zeit durch die Finma blockiert und die involvierten Bank-Vertreter gestoppt bzw. von US Gerichten gejagt wurden!
Langfinger-Zunft als Fluchthelfer.
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Vor weniger als einem Jahr gehörte dieses Öl den Russen. Man kann es wenden wie man will, in Sachen Venezuela-Öl hat Trump den Putin bis auf die Unterhosen ausgezogen.
Wenn dann mal das Öl in ein paar Jahren auf den Markt kommt, profitieren auch die Dümmsten aller Dummen, also die EU, von billigeren Preisen.
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Bis das Öl auf den Markt kommt hat sich Europa mit dem von Ihnen vorangetriebenen Krieg bereits erledigt.
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Sie lassen vielleicht die wichtigste Komponente für die Schwierigkeiten von Trump in Venezuela aus.
Das russiche Staatsunternehmen Roszarubezhneft, wie auch die China National Petroleum Corporation sind massiv an PDVSA beteiligt, an diversen Öl-Feldern wie auch Förderanlagen.
Die haben ein Wörtchen mitzureden.
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@Aleks
Ein Tauschgeschäft könnte anliegen, so a la Südamerika für Afrika.
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Damit braucht man sich auch keine Illusionen mehr über Völkerrecht, Fairness, Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit mehr zu machen, sondern kann einfach akzeptieren, dass Politik die Unterhaltungsabteilung der Industrie ist (Frank Zappa), die sich an keine Gesetze mehr hält, wenn sie stärker ist als alle anderen zusammen. „Ein Spiel so alt wie Imperium“ (John Perkins).
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Die universelle Abneigung gegen Trump hat einen alten, tiefen und viszeralen Anti-Amerikanismus wiederbelebt, mit dem automatischen Reflex, die Feinde der USA anzufeuern. IP ist der Sprachrohr diesen blinden Anti-Amerikanismus geworden, u.a. durch wöchentlichen Beiträgen wie der Vorliegenden. Getrieben durch Minderwertigkeits-Gefühlen gegenüber Amerika fehlt es in Europa und in der Schweiz an einer nüchternen Analyse der Amerikanischen Zustände. Schade. Es ist leider schwierig Quellen zu finden die politisch und emotional neutral bleiben und zwar auf beiden Seiten des Spektrums.
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Ein treffender Kommentar! Venezuela, einst das reichste Land Suedamerikas, wurde durch den real existierenden Sozialismus zugrunde gerichtet. Wie ueberall auf der Welt haben sich dann die Chavez und Maduros schamlos bereichert und sich die Kohle aus dem Drogenhandel in die Tasche gesteckt. Maduro, der Drogenkoenig, wurde zu recht verhaftet, da in NYC schon lange ein Verfahren wegen Drogenhandels gegen ihn laeuft. Die Sozialisten hatten die Oelindustrie verstaatlicht und US-Oel Equipment konfisziert, sprich gestohlen. Es brauchte Trump und Rubio um sich dieses Eigentum zurueck zu holen!
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@Chef
Chavez kam an die Macht weil das Land schon zugrunde gerichtet war.
Die alten Eliten sind nicht besser als die Neuen.
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Den Schwefel kann Trump dann in den Gulf of America und den Lake America ablassen; in den USA existiert zum Glück auch kein Klimawandel.
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Der bei der Erdölraffination im Claus-Verfahren als Nebenprodukt gewonnene Schwefel wird hauptsächlich (zu etwa 90 Prozent) für die Produktion von Schwefelsäure verwendet.
Da über 80 Prozent des weltweit genutzten Schwefels aus der Entschwefelung fossiler Brennstoffe stammen, ist die moderne Industrie extrem von diesem Prozess abhängig.
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Die Anwendungsbereiche teilen sich wie folgt auf:
Mineraldünger (ca. 50 %): Schwefelsäure wird als Schlüsselkomponente genutzt, um Rohphosphat aufzuschließen und in Phosphatdünger für die Landwirtschaft zu verwandeln.
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Chemische Industrie & Konsumgüter (ca. 25 %): Herstellung von Kunststoffen, Farbstoffen, Pigmenten (z. B. Ultramarinblau), Waschmitteln (Tensiden) sowie Zellstoff für Papier und Karton.
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Industrielle Fertigung & Grüne Technologien (ca. 15 %): Erz- und Metalllaugung (Gewinnung von Kupfer, Nickel und Lithium für Batterien und Photovoltaik) sowie die Chipherstellung in der Halbleiterindustrie.
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Gummiindustrie: Elementarer Schwefel dient als Vulkanisationsmittel, um Naturkautschuk elastisch und widerstandsfähig zu machen (z. B. für Autoreifen).
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Pharma & Kosmetik: Produktion von Medikamenten, Salben und Konservierungsmitteln (Sulfite für Wein).
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Wie gewohnt versteht René Zeyer das Weltgeschehen nicht. Warum wohl wird die jahrelange Zentralisierung des Erdöls nun dezentralisiert? Es dreht sich alles um die Zentralbanker. Wir werden diesbezüglich noch einiges erfahren und dies wird viele die nun gegen Trump pusten in Staunen und Schweigen versetzen. Nun erkennt man immer besser in welches Rohr die Medien blasen. Der Schweizer der sich bis heute über dies was auf der Welt geschieht auf die westlichen Medien verlassen hat wird noch ein Erwachen besonderer Art erfahren. Wir wünschen viel Glück dabei.
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Sehr fundiert, besten Dank.
Es wird einmal herauszufinden sein, wie viel Trump und Co daran mitverdienen dadurch, dass sein Freund / Unterstützer Singer nun den Grossauftrag bekommt.
Ausserdem noch eine rechtliche Ergänzung: Da Rodriguez nicht demokratisch gewählt ist (sondern von Trump eingesetzt wurde) fehlt ihr die rechtliche Legitimation.
Verträge wie dieser nun mit Trump werden vor Gerichten nicht bestehen.
Anscheinend sind die US-Erdölfirmen auch schon darauf aufmerksam gemacht worden von Anwälten und von Trump-unabhängigen Politikern.
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Hoffentlich geht die USA bald unter, das wäre ein grosses Glück für die Welt.
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Standard Oil eben, nun mit eigener Kriegsflotte ausgestattet.
Zu der Verarbeitung der Ausbeute vor Ort muss man fairerweise hinzufügen dass lokale Arbeitskräfte meistens unfähig sind die Aufgabe selbstständig in Griff zu bekommen. Das sieht man bei den Arabern in ihrer Raffinerien am Besten. Der CEO und seine Assistentin dürfen Araber sein aber alle die sich unter ihnen mit der Technik auseinandersetzen sind schneeflockenweiss oder stammen aus China oder aus Indien ab.
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Dieses Öl ist, gemäss Analysten in den USA, für die US Industrie komplett unbrauchbar – quasi Äpfel aber die USA braucht Gurken!
Gut so , Trump fällt blindlings auf die Nase!
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Ganz im Gegenteil!
Die Abhängigkeit der US-Raffinerien von venezolanischem Schwerstöl ist ein zentraler geoökonomischer Aspekt, der von dem Energieexperten Laurent Horvath* analysiert wird.
*Laurent Horvath untersucht seit Jahren die Auswirkungen von Energieträgern auf die Volkswirtschaften weltweit. Er verfügt über MBA-Abschlüsse der Dallas University (Texas) sowie der Xavier University (Ohio, USA).
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@Unbrauchbar
Die Raffinerien wurden für schweres Öl gebaut (Rockefeller, Standart Oil Venezuela) und wurde mit Kanadischem Ölsand ersetzt.
Man wollte damals die Keystone Pipeline bauen, welches von Warren Buffet, (BNSF Railroad Eigner) verhindert wurde.
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Dass der Schreiber wenig Ahnung hat von dem Sachverhalt, zeigt sich auch dadurch, dass er nicht einmal das Wort „China“ erwähnt.
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Ach Zeyer, die alte Leier, dieses Mal noch verwirrter, beinahe im Stil deines Alter Ego Hans Gerhard. Wie es der Hong Kong Vertrag in diesen Artikel geschafft hat, kannst nur du nachvollziehen, danach folgt wirres Geschwätz, dem du selber widersprichst.
Am Ende wieder ein Schwanzvergleich mit Trump, den du selbst nach deinen eigenen Regeln jedes Mal verlierst.
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Da Trump im Iran nicht weiterkommt und der Iran 20% des Ölbedarfs der Welt beschneidet, hält sich Trump ein Hintertürchen offen: Er kann der USA durch Venezuelas Öl unabhängiger vom Öl aus dem Nahen Osten machen und wenn er auf die Zwischenwahlen in den USA die Ölpreise durch das Öl aus Venezuela senken kann, hat er gewonnen.
Es wäre sehr wünschenswert, wenn unsere eigenen Regierung auch zuerst an unser Land und unsere Bevölkerung denken würde, anstelle der gesamten EU & USA in den Allerwertesten zu kriechen…!
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Ach, der angebliche „Journalist“ Zeyer: Verachtung für den Westen, Hass auf Trump, eine Prise Antisemitismus – wie immer. Dazu Streicheleinheiten für mörderische linke Diktatoren wie Chavez und das kubanische Regime.
Millionen Frauen, Männer und Kinder sind aus den linken Chavez/Maduro-Diktatur geflohen. Hunderttausende aus den linken Castro-Diktatur. Alle möchten in die USA.
Merkt Zeyer nichts?
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Wie genau soll man es jetzt bezeichnen, wenn ein Staat einen Regierungs-Chef wegputscht und entführt um danach eine Marionette zu installieren, welche dem Völkerrechtsverbrecher noch solche einen „Deal“ (oder sollte man eher unterwürfige Bezahlung) abschliesst ?
Wo sind die EU-Deppen, welche doch solch grossen Wert auf Moral legen (lach). Wo sind die Sanktionen gegen die USA ? Wo sind die Haftbefehle des EGMR oder EUGH gegen die US-Regierung ?
Doppelmoral oder nur ein Versehen. Genau so wollten sie es in der UKR auch !!!