„Die AfD bekennt sich zur Familie als Keimzelle unserer Gesellschaft“, heisst es im Wahlprogramm der immer stärker werdenden Partei.
Die aber eine dramatische Schwäche konstatiert:
„Die Geburtenrate liegt in Deutschland seit Mitte der 70er Jahre weit unterhalb des Niveaus zur Bestandserhaltung. Bei einer Geburtenrate von 1,5 Kindern schrumpft ein Volk um ca. 30 Prozent pro Generation.“
Inzwischen ist’s noch schlimmer: gemäss letzten Zahlen von 2025 bringt es die deutsche Frau noch auf 1,2 Kinder im Schnitt, die gebärfreudigeren Ausländerinnen auf 1,78.
Beides liegt weit unter der notwendigen Reproduktionsrate von 2,1 pro Frau. Da wird’s rein demographisch schwierig, diese Keimzelle keimen zu lassen.
Angesichts der zunehmenden Überalterung ist es zudem illusionär, eine Altersrente von 70 Prozent des letzten Netto-Einkommens zu versprechen, wie es die AfD tut.
Richtig schlimm wird es in den 2030er-Jahren, wenn die geburtenstarken Jahrgänge bis 1970 in Rente gehen.
Mangelhafte Fertilität auf diesem Niveau würde bedeuten, dass die nächste Generation (in 30 Jahr-Intervallen gerechnet) 43 Prozent kleiner wäre als die vorangehende.
Der deutsche Volkskörper würde dramatisch schrumpfen, was höchstens durch eine massiv verstärkte Zuwanderung kompensiert werden könnte.
Das wiederum wird vor allem am rechten Rand der AfD als der grosse Austausch befürchtet.
Aufgeladener auch als „Umvolkung“ bezeichnet, neutraler als „demografischer Wandel durch Migration“.
China ist ein Beispiel dafür, dass eine so gesunkene Reproduktionsrate nur sehr schwer wieder gesteigert werden kann.
Um das Bevölkerungswachstum im Riesenreich zu bremsen, wurde seit den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts die Einkind-Ehe propagiert.
Nicht mit durchschlagendem, aber doch mit Erfolg – die Geburtenrate sank bis auf 1,6 Kinder pro Frau.
Seit 2016 versucht die Führung, das Steuer herumzureissen, und propagiert die Zweikind-, seit 2021 sogar die Dreikind-Familie.
Aber das Volk hört nicht auf das, was die Parteileitung gerne möchte. In den letzten Jahren sind die Geburtenraten massiv gesunken, zuletzt leicht unter ein Kind pro Frau.
Deshalb hat inzwischen Indien China als bevölkerungsreichstes Land der Welt überholt.
Natürlich gibt es noch weitere Faktoren wie die zunehmende Langlebigkeit, die verhindern dürften, dass sich das deutsche Volk innerhalb einer Generation halbiert.
Das führt zum zweiten demografischen Problem. 2024 hatte Deutschland eine Gesamtbevölkerung von 84 Millionen Einwohnern. Davon sind 51 Millionen zwischen 20 bis 66 Jahre alt, älter sind 17 Millionen.
Bereits 2035, bei einer Gesamtbevölkerung von 80 Millionen, schrumpft der Anteil der 20 bis 66 Jahre auf 46 Millionen, darüber schwillt auf 20 Millionen an.
Mit dramatischen Auswirkungen auf die Altersversorgung nach dem Umlageprinzip: Heute hat Deutschland 2,2 erwerbstätige Personen pro Rentner.
Das sind aber nicht alle Beitragszahler zur Rentenversicherung, Beamte machen das zum Beispiel nicht, bei Selbstständigen ist es anders geregelt.
2050 kommen nach Schätzungen des Bundesarbeitsministeriums noch 1,3 Beitragszahler auf einen Rentner.
Das bedeutet vereinfacht, dass dann rund 37 Prozent des verfügbaren Einkommens für die Finanzierung der Renten verwendet werden müsste.
Selbst wenn man annimmt, dass der Jubilar im Schnitt 48 Prozent seines Durchschnitts-Einkommens als Rente bezieht. 70 Prozent vom Nettoeinkommen, wie es die AfD verspricht, ist Traumtänzerei.
Kann also die deutsche Frau (und der deutsche Mann) nicht beispielsweise durch ein Mutterkreuz oder finanzielle Verlockungen gebärfreudiger gemacht werden, läuft die deutsche Gesellschaft in ein demografisches Desaster hinein.
Hinzu kommt die Deindustrialisierung, die schrumpfende Pharma-, Maschinen- und Autoindustrie, die verfehlte Energiepolitik, die weiter ungebremst zunehmenden Staatsschulden, die Politikverdrossenheit der Bevölkerun.
Und der jämmerliche Zustand der sogenannten Altparteien.
Also eigentlich ein ganzer Strauss von Gründen, wieso die Brandmauer sofort geschleift werden sollte und die AfD in Regierungsverantwortung eingebunden.
Nur dann könnte sie zeigen, ob sie tatsächlich Wunder bewirken kann – oder an diesen Fakten genauso scheitert wie alle anderen auch.
Letztlich handelt es sich hier um ein Demokratie-Problem.
Eine Partei, die im Wahlprogramm sagen würde, dass man sie wählen solle, wenn man eine deutliche Reduzierung der Rente bei gleichzeitiger Verlängerung der Lebensarbeitszeit wolle, könnte sich angesichts des Wählerpotenzials der Betroffenen gleich selbst auflösen.
So wie der deutsche Volkskörper bereits daran arbeitet.
Bevor man sich allerdings in der Schweiz zurücklehnt und meint, das seien halt deutsche Probleme: Hier sehen die Zahlen nicht viel anders aus.
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Der ursprüngliche Plan war ja, das die importieren Ärzte und Ingenieure aus Aleppo die Altersstruktur so positiv verändert, dass die Renten bezahlt werden können. Mir sind immer noch die Durchhalteparole „Wir schaffen das“ im Ohr.
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Und was ist der Plan der AfD? Remigration? Sicher sehr zielführend…
Aber so ist das nun mal mit populistischen Parteien: Sie versprechen das, was die Wahlschafe hören wollen. Dass es nicht realisierbar ist, wissen sie vermutlich selber (nicht aber die Wahlschafe). Und wenn es dann derart gescheitert ist, dass es auch die Wahlschafe merken, dann verdreht man die Fakten und gibt den Linken, Grünen und Netten die Schuld.
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Nicht alles an dieser Entwicklung ist schlecht. Die neue Bevölkerung wird sich nur schwer für einen neuen Ostfeldzug begeistern lassen. Eigentlich gut für den Frieden in Europa.
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Im Jahr 1900 war die Weltbevölkerung bei 1,6 Milliarden. Heute ist die Weltbevölkerung bei 8,3 Milliarden.
Mir scheint das etwas viel. Es wäre wahrscheinlich gar nicht schlecht, wenn es eine gewisse Reduktion gäbe, da die Welt durch so viele Menschen zu stark belastet ist.
Aber das muss in geordneten Bahnen passieren. Es gibt sehr viele Möglichkeiten das so zu gestalten, dass alle Beteiligten zufrieden sein können. Die Politik ist gefordert.
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Als erstes sollte man aufhören Afrika zu füttern.
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Viele reden von Reduzierung der Bevölkerung, wollen aber selber nicht einer der Reduzierten sein…?!
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Das Problem ist, dass weder Politiker noch Experten in der Lage sind, ein Modell zu entwickeln, welches weitgehenden Wohlstandserhalt bei einer schrumpfenden Bevölkerung und demzufolge sinkender Wirtschaftsnachfrage ermöglicht. Ponzi-Finanzsystem, Renten-Umlagesystem, eine nur mit Wachstum funktionierende Wirtschaft und unfähige Politiker, die ihren eigentlichen Job nicht machen, sind die ineinander verzahnten Grundprobleme – grob gesagt. Wir brauchen ein Puffersystem, das immer funktioniert, auch wenn es mal rauf und mal runter geht. No way out!
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🐇🐇?🙃Eine nachhaltige Steigerung der Geburtenrate erfordert tiefgreifende, langfristige Strukturreformen, die darauf abzielen, die finanzielle Unsicherheit zu verringern; denn Wohnkosten und der durch Inflation (einschließlich versteckter Inflation) bedingte Kaufkraftverlust stellen das größte materielle Hindernis für die Familienerweiterung dar. Das zweite Hindernis ist die durch den wirtschaftlichen Wandel infolge der KI verursachte berufliche Unsicherheit; das dritte die Schwierigkeit, Beruf und Elternschaft zu vereinbaren, und das vierte der Verlust des Vertrauens in die Zukunft.
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Im Prinzip hast du Recht.Nur das Eine verstehe ich nicht: Wieso die Drittweltländer, wo alles immer noch ungleich prekärer ist als bei uns oder in D, trotzdem von Überbevölkerung protzen. Wieso vermehren sich die arme Gesellschaften derart rasant? Nach Deinen Argumenten sollte doch umgekehrt sein, oder? Nigeria: ca. 240 Millionen! Vor ein Paar Jahren war es noch die Hälfte!
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NZZ Meret Baumann 01.03.2019, 15.47: „Frauen sind keine Gebärmaschinen zum Erhalt des Vaterlands Ungarn und Polen wollen mit einem besonders üppig gefüllten staatlichen Füllhorn Frauen dazu animieren, mehr Kinder zu bekommen. Die Frauen werden dadurch in ein Korsett nationaler Bevölkerungspolitik geführt.“
Zur Aussage der Hauptzeile: „AfD sucht: Gebärfreudige Deutsche“ Möglich, dass die AfD bald eine starke Konkurrenz haben wird, wenn sich emanzipierten Damen zu einer Partei zusammenschliessen und den Männer zu verstehen geben: wer die Befehlsgehalt im Staate hat.
Gunther Kropp, Basel
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Lieber Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite (Medien Kuba luechtenstein usw..) super, wievsievChreiben (für mich der Beste und Herr Schellenberg und Herr Stöhlker sie haben re ht. Man muss warten. Was passiert aber sahen sie das jungen „Jounnaliszen“ con 20Millisekunden 😉 die wollen uns sagen was wir denken müssen(können die denken :-). Bitte weiter so ihre fans
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Geh woanders stören
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Angela Merkel: Die späte Rache des Erich Honecker
Die BRD war in meiner Jugend aber so etwas von einer Grösse. „Made in Germany“, das galt was. Nach zwei Weltkriegen, einer beispiellosen Aufbauarbeit kam dann der Mauerfall (ich erinnere mich glasklar an diesen Moment) und die späte Rache von Erich Honecker.
16 Jahre Lethargie, Beschönigung und Friedenstäuschung waren die Krönung der bereits vorgängig gestarteten Einlullung und des Absturzes.
Heute stehen sich unvereinbare, verhärtete Fundis gegenüber, leider mit vielen historischen Parallelen.
Gewitterwolken über Europa!
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Wenn es immer wie mehr LBQSWTUV gibt ist es klar wenn es ein Guburtenrückgang gibt oder wie soll ein Mann ein Kind gebären. Oder L ein Sammen pflanzen.
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das hab ich ja 1927 bereits geschrieben in
–> BRAVE NEW WORLD <–
die retortenkinder werden nach bedarf hergestellt
und konditioniert: alpha, beta, gamma.
darauf steuern wir zu
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Ein Blick in die Klassenzimmer zeigt, wie das mit dem Nachwuchs der „Fachkräfte“ enden wird.
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Aber wer Tuberkulose mitbringt und die hiesige Bwvölkerung anstecken könnte, scheint wohl weder bei den Eltern noch bei sonstwem angekommen zu sein?! Ausbrucht der oft tödlichen Krankheit erfolgt oft bis zu Jahrzehnte später!
Warum gabe es z.B.in Davos jahrzehntelang die vielen Lungensanatorien und Häuser für Turberkulosekranke?
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Da gibts nur 2 Sachen: Remigrattion, also Alice zurück nach Deutschland und mehr Lesben und Schwule die ausländische Kinder kaufen.
Also das Weidel-Spahn-Prinzip.
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Wenn schon Artikel mit Zahlen in einem Finanzblog, dann bitte richtig.
Bei einem Geburtenratendefizt von 352k in 2025 (Quelle:Google) kommt man hochgerechnet auf einen Rueckgang der Bevoelkerungszahl von 12,6% in 30 Jahren. Ausgehend von einer Bevoelkerungszahl von 83,5 Mio in 2025 (Quelle:Google), sind das 73 Mio. in 2056…
Haben Sie so ein Demografie-Zukunftszenario schon mal fuer die Schweiz durchgerechnet?
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Das kommt davon, wenn die Politik meint bis ins Bett politisieren zu können. Die „elitären“ Politiker stützen sich auf Mittelwert-Statistiken und verpassen dabei die Realität. Auf dem Papier glauben sie mit abstrusen Hochrechnungen alles lösen zu können. Nur, der Bürger besteht individuell aus Haut und Haaren und ist kein Dummy aus dem Labor. Zudem haben sich Prognosen rückschauend meist als falsch erwiesen, weil Störgrössen ins Spiel kamen, die nicht voraussehbar waren.
Der Fortpflanzungstrieb kann kein Politprogramm sein und ist aus dem Parteibüchlein heraus zu reissen.
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Die NZZ schreibt: Politiker der deutschen Rechtsaussenpartei bewundern den russischen Diktator. Putins fünfte Kolonne als AFD steht bereit. Sie will ein Ende der deutschen Unterstützung für die Ukraine. Der Autor verlangt die Regierungsbeteiligung der AFD in Deutschland. Also ein Schweizer der sich als russischer Propagandist betätigt, möchte Deutschland vorschreiben was die Deutschen machen sollten. Als würde sich der Autor Sorgen machen über die Geburtenraten machen. Wenn man wohl für solche Artikel aus Moskau bezahlt wird.
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Statt verzweifelt das Bevölkerungswachstum anzuheizen, um unser vorsintflutliches Wirtschaftssystem am Laufen zu halten, sollte man sich
mit dessen Umbau befassen. Weniger Bevölkerung ist gut und nötig, wir sind eh schon zuviele. Aber wie wir den Widerspruch zum Mehr Mehr Mehr unserer Wirtschaft lösen, ist das eigentliche Problem. Wer das löst, gewinnt sämtliche Nobelpreise.
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Bereits in den 1980er Jahren äußerte der britische Ökonom James Meade – Träger des Preises für Wirtschaftswissenschaften im Gedenken an Alfred Nobel (1977) – Bedenken hinsichtlich der künftigen Auswirkungen der Automatisierung und der schrittweisen Verdrängung des Menschen durch die Maschine. In diesem Zusammenhang sah er zudem Probleme wie den Rückgang der Geburtenrate (bedingt durch Unsicherheit und mangelndes Vertrauen in die Zukunft), die Schwächung der Rentensysteme sowie die zunehmende Ungleichheit. Sein Lösungsansatz? Die „Soziale Dividende“.
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Die schönen Jahre sind in Deutschland vorbei. Die Schweiz in deren Fahrwasser!
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Yupp. Weil nun alle Deutschen in die Schweiz kommen, statt ihr eigenes Land in Ordnung zu bringen.
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Dreamer, you dream, du.
„Nur dann könnte sie zeigen, ob sie tatsächlich Wunder bewirken kann…“ Natürlich kann die afd keine Wunder bewirken – auch wenn sie das glaubt.
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Jeder Deutsche der nicht AFD wählt ist entweder total naiv, geistig behindert oder ein links-grüner Abzocker.
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Ich denke, hier liegen die wahren Gründe der derzeitigen Kriegslust bei den Altparteien. Kurz bevor es innenpolitisch explodiert, fangen die Regierungen einen Krieg an. Das lenkt ab. Das bringt Geld. Der Böse bin nicht ich, sondern der andere. Die mit staatlichen Zwangsgebühren finanzierten und selbsternannten „Qualitätsmedien“ sind schon seit Jahrzehnten auf Linie gebracht und geben vor, was Mann und Frau zu denken haben. Hass und Wut nehmen auf allen Seiten zu. Das Grässliche, der grosse Krieg, undenkbar noch vor kurzem, steht wieder vor unserer Tür. Und alle machen bei diesem Wahnsinn mit.
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Das Problem ist nicht die sinkende Geburtenrate, auch das Ungleichgewicht zwischen den Geburtenraten der Schweizerinnen (ca.1.20) und Ausländerinnen (ca.1.70) nicht. Ob die künftige Enkelgeneration vorewiegend weiss, braun oder schwarz pigmentierte Haut hat, ist unerheblich.
Entscheident ist, ob diese Enkel die Schweizer Werte verinnerlicht haben, welche dieses Land wohlhabend, frei, tolerant und politisch stabil gemacht haben. Ob dies mit dem rasch wachsenden Anteil der Moslems und Muslimas möglich sein wird? Die Scharia ist eine ganz andere Gesellschtsordnung.
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Die Mietpreise werden sinken, wenn die Geburten zurückgehen und die Massenmigration aufhört. Zudem wird es besser für unsere Krankenkassen/Sozialversicherungen wenn wieder alle Versicherten anfangen einzuzahlen. Mit dem eingesparten Geld könnte für Steuererleichterungen und für junge Familien geworben werden.
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Verübelt der AfD die Versprechen nicht. Das sind auch nur Politiker, die das Blaue vom Himmel versprechen, wie die anderen auch.
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Wer hat gesagt dass die deutschen nicht die pass-deutschen auf ewig ein Volk von 84 Millionen sein müssen? Im Ausland lungern etwa 2 bis 3 Millionen best ausgebildeter deutscher rum die nur darauf warten dass der Merkel scheiss ein Ende hat um dann sofort zurück nach Deutschland zu kommen.
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Was genau will der Artikel sagen? Dass es ein Demographieproblem gibt? Wissen wir. Schlägt er Lösungen vor? Nein, wozu auch. Man klingt viel klüger, wenn man einfach nur sagt, alle seien dumm.
Denn die Wahrheit ist, es gibt Lösungen, aber die hängen sehr damit zusammen, die ganzen Dogmen der „egalitären“ Gesellschaft in Frage zu stellen. Das will niemand – erst recht kein Journalist, der sich einfach nur als hochintelligent verkaufen will.
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Der Weg führt über eine florierende Wirtschaft mit guten Löhnen, tiefen Steuern, einen schlanken Staat und leistungsfähigen, aber bedarfsgerechten Sozialleistungen. Sozialschmarotzer, „Optimierer“ und Manager, welche den Hals nicht voll kriegen können, sind nicht erwünscht. Weniger Gesetze, mehr common sense. Und Politiker, denen ihr Mandat nicht Karriereschritt, sondern Auftrag bedeutet. Dann werden sich die autochthonen Einwohner – wo auch immer – wieder wohl fühlen, Zukunftspläne schmieden und sich einer Schar Kinder erfreuen. Ohne Kita, ohne Indoktrination.
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Das vollständige Verschwinden des deutschen Volkes wäre die einzig angemessene Strafe für die Greueltaten des Nationalsozialismus. Insofern kann man den beschriebenen Rückgang der Geburtenrate als eine Art höherer Gerechtigkeit ansehen, die sich ganz ohne Gewalt und Blutvergiessen vollzieht.
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Eigentlich ein sehr gut argumentierter Beitrag, der aber die falsche Schlussfolgerung zieht:
„Also eigentlich ein ganzer Strauss von Gründen, wieso die Brandmauer sofort geschleift werden sollte und die AfD in Regierungsverantwortung eingebunden.“
Eine extremistisch-populistische Partei wird nie durch ihre Einbindung entzaubert werden. Ziel dieser Parteien ist ausschliesslich der Machterhalt. Das Ganze finanziert von Leuten, die Erbschaftssteuern verhindern und Vermögenssteuern abschaffen wollen.
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Unser grösstes Problem ist nicht der Geburtenrückgang und der damit einhergehenden Rentenproblematik, das grösste Problem ist die massive Überbevölkerung und die damit einhergehende Zerstörung unserer Lebensgrundlage. Wann endlich gehen Politik und Wissenschaft die Problematik an, wie die Erdbevölkerung möglichst schonend und mit möglichst wenig Nebenwirkungen reduziert werden kann?