Umar Kremlev, geboren als Umar Lutfulloyev, ist der Wettkönig Russlands. Ihm gehören die wichtigsten Plattformen.
Zudem Präsident der International Boxing Association, der das Olympische Komitee die Anerkennung entzog. Er soll wegen Erpressung und Körperverletzung vorbestraft sein.
Vom Kreml-Herrscher Putin wurde er mit der Medaille „Für Verdienste um das Vaterland“ ausgezeichnet; er ist eng vernetzt mit dessen Machtapparat.
Von so einem Typ nimmt Trump Junior Hunderttausende von Dollar an und sieht darin kein Problem.
„Es war ein aussergewöhnlich grosszügiges Hochzeitgeschenk von einem Freund, für das wir unglaublich dankbar waren und sind“, schreibt das frisch vermählte Paar auf Instagram.
„Kremlev war auch Mitglied der nationalistischen Motorradgang namens Nachtwölfe“, ergänzt die Financial Times eine weitere dunkle Facette.
Interessant ist, dass weder Kremlev noch eine seiner zahlreichen Firmen auf Sanktionslisten der USA oder der EU auftauchen.
Dabei wurde ihm beispielsweise Rolf, die grösste Autohandelsgruppe Russlands, für ein Butterbrot zugeschoben, nachdem sie von Putins Staat dem früheren Eigentümer Sergei Petrov entzogen worden war.
Das und viele weitere Geschäftsbeziehungen mit dem Umfeld Putins reichen normalerweise, damit ein Russe ins Fadenkreuz der US-Sanktionsbehörde Ofac gerät.
Aber wer grosszügig spendet, geniesst offenbar eine Sonderbehandlung.
Das sind aber nur Peanuts für den Trump-Clan und dient höchstens als Beweis, wie hemmungslos, skrupellos und in aller Öffentlichkeit die Taschen gefüllt werden und dafür ewige Dankbarkeit versprochen wird.
Auch Trump Senior hat eine jahrelange Tradition von Kontakten mit zwielichtigen russischen Oligarchen.
Der aserbaidschanisch-russische Milliardär Aras Agalarov und sein Sohn Emin arbeiteten mit Trump bei der Miss Universe 2013 in Moskau zusammen. Die Veranstaltung fand in Agalarovs Crocus City Hall statt.
Danach wurden Pläne für ein Trump-Projekt in Moskau diskutiert. Die Agalarovs blieben mit der Trump-Familie in Kontakt.
2016 führte diese Verbindung schliesslich zum berühmten Trump-Tower-Treffen vom 9. Juni 2016, nachdem Donald Trump Jr. belastendes Material über Hillary Clinton aus Russland angeboten worden war.
Der in Moskau geborene Geschäftsmann Felix Sater war führender Mann der Bayrock Group, deren Büros sich im Trump Tower befanden. Bayrock entwickelte gemeinsam mit Trump unter anderem Trump SoHo.
Sater hatte zuvor in einem mit organisierter Kriminalität verbundenen Aktienbetrugsverfahren über rund 40 Millionen Dollar ein Schuldbekenntnis abgelegt und arbeitete anschliessend als Informant für US-Behörden.
Trump und Sater hatten über Jahre geschäftlichen Kontakt; Sater besass zeitweise sogar Trump-Organization-Visitenkarten als „Senior Adviser“.
Trump unterschrieb im Oktober 2015 eine Absichtserklärung für einen Trump Tower Moskau. Michael Cohen und Sater arbeiteten an dem Projekt; als russischer Investor war Andrei Rozov vorgesehen.
Sater versuchte sogar, eine Finanzierung durch die damals bereits mit US-Sanktionen belegte russische Staatsbank VTB zu organisieren. Das Projekt kam letztlich nicht zustande.
Reuters untersuchte sieben Trump-gebrandete Luxusimmobilien in Florida und fand mindestens 63 Käufer mit russischen Pässen oder russischen Adressen, die zusammen mindestens 98,4 Millionen Dollar investiert hatten.
Der russische Milliardär Dmiitry Rybolovlev kaufte 2008 Trumps Anwesen Maison de l’Amitié in Palm Beach für 95 Millionen Dollar. Trump hatte es 2004 für rund 41 Millionen gekauft.
Der Verkauf brachte Trump damit einen ausserordentlich hohen Gewinn. Die Deutsche Bank war über Jahre einer der wichtigsten Kreditgeber Trumps, nachdem viele US-Banken mit ihm keine Geschäfte mehr machen wollten.
Gleichzeitig geriet die Bank wegen eines völlig separaten russischen Geldwäschekomplexes – der sogenannten Mirror Trades – ins Visier der Aufsichtsbehörden.
Die Tatsache, dass dieselbe Bank sowohl Trump finanzierte als auch russische Geldwäschegeschäfte abwickelte, ist auffällig.
Die Liste von noch mehr ungehemmter Bereicherung ist lang und wird immer länger.
Trump und seine Familie verdienten 2025 laut Finanzoffenlegungen rund 1,4 Milliarden Dollar mit Krypto, während seine Regierung gleichzeitig die Branche reguliert.
$TRUMP-Memecoin: Ein amtierender Präsident vermarktet einen eigenen Krypto-Token, dessen Wert und Einnahmen unmittelbar von seiner politischen Bekanntheit und seinem Zugang zur Macht profitieren.
Während Trump Präsident ist, expandiert die Trump Organization unter seinen Söhnen ausgerechnet in Staaten wie Saudi-Arabien, Katar und den VAE, mit denen die US-Regierung gleichzeitig zentrale politische Geschäfte macht.
Trump begnadigte 2025 Binance-Gründer Changpeng Zhao, nachdem Binance geschäftliche Beziehungen zu World Liberty Financial aufgebaut hatte.
In den Medien wird berichtet, dass Lobbyisten in Washington gegen Bezahlung versprechen, bei Trump eine Begnadigung zu erwirken.
Jared Kushner: Trumps Schwiegersohn verwaltet mit Affinity Partners Milliarden aus Saudi-Arabien, Katar und den VAE und übernimmt gleichzeitig wieder wichtige informelle diplomatische Aufgaben für Trump – ein massiver Interessenkonflikt.
Nach seiner Tätigkeit im Weissen Haus erhielt Kushners Affinity Partners Milliardenkapital aus Golfstaaten, insbesondere aus Saudi-Arabien.
Heute ist Kushner gleichzeitig wieder in Trumps Diplomatie involviert – während sein Fonds weiterhin von diesen Staaten finanziert wird.
Wenn die USA noch ein Rechtsstaat sind, müssten nach Ende der Präsidentschaft viele Mitglieder des Trump-Clans in den Knast wandern. Angefangen beim Paten selbst.
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Das ist leider Standard in den USA. Im Congress gibt es viele, die sind während ihrer ‚Regentschaft‘ zu multi-Millionären geworden. Was kaum mit rechten Dingen zugehen kann.
Es gehört zur politischen Kultur der USA und war auch bei den Bidens so. Deshalb geht hier niemand in den Knast.
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Wieso nicht? Die besten Feiern sind die welche man nicht selbst bezahlen muss.
Wieso wollte die Ukraine eigentlich in die NATO obwohl sie wusste, dass dies einen Krieg auslöst? Zufall?
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Lieber Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite von Medien und Wirtschaft ich liebe ihre artikel(die besten hier auf http://www.zackbum.ch…Bitte nievaufhören. Sie sind der einzige der Mut hat hat gehen kiruotipn und trump (Mister „president“ zu schteiben. Wo iw5 eigentlich sfdrs ? Aga nur sanschtigjass und verstehen sie spass (keine recherche sowieso Fremdwort) sie Herr Maestro sine der baste
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Ich hab beinahe einen Schlaganfall bekommen beim lesen von diesem Kommentar.
Sind Sie auf der Tastatur eingeschlafen?
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Und wie ist es in der Schweiz ? Sitzen nicht Frau Metzler, Herr Levrat und andere in diversen Verwaltungsräten, seit sie in der Politik waren ?
Trump hat halt die Schweiz zum Vorbild genommen.
Deshalb weiss er auch, dass mit Garantie niemand in den Knast wandert.
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Und Trump hofft auf noch grössere Geschäfte mit Russland durch die Kapitulation der Ukraine.
Deshalb bringt er jedes Stöckchen, das Putin wirft, brav zu seinem Bewunderer.
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Wissen Sie was die Definition von Oligarch ist ? Wenn ja, dann werden Sie feststellen das es im Westen schon viel länger Oligarchen gibt, als in RUS, … und das der Begriff seit dem Zerfall der SU sehr einseitig nur auf russ. Personen angewendet wird. Berichten Sie doch mal über die vielen O. im Westen.
USA und Rechtsstaat ??? Die Definition von Rechtsstaat ist das sich ein Staat an die Gesetzte hält die er sich selbst gegeben hat. Das ist weder die USA, noch jemand in der EU und auch nicht die CH.
Es herrscht das Recht des stärkeren, nur hat man die Verpackung Demokratie jetzt weggelassen
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Wieso glauben so viele der Aussage der Trump-Familie, dass der Oligarch das zahlte?
Es kann sehr wohl Putin selbst das bezahlt haben.
Hochzeitgeschenk an den Sohn seines Freundes..
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Ihr Artikel bestätigt meine Meinung, dass wir hier wie dort von Hochkriminellen regiert werden. Und in der EU, insbesondere in Deutschland, rollen Räder wieder für den Sieg und wieder gegen Osten. Und alle marschieren wieder brav mit. Der Wahnsinn, wie schon vor 90 Jahren, nimmt weiter an Fahrt auf.
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Wer nichts heiratet und nichts erbt,
bleibt ein armes Luder, bis er sterbt.
Deutsches Sprichwort