Die Postfinance entlässt 141 Mitarbeiter, 73 kriegen einen angepassten Vertrag. Total über 210 Betroffene bei einem Personalbestand von rund 3’300:
Macht gut 4 Prozent. Mehr als schon bekannt.
Vor allem viel für einen Staatsbetrieb. Dort versucht der neue CEO, ein Ex-Vize der Baselland-Kantonalbank, Tritt zu fassen.
Beat Röthlisberger heisst der Mann, er umgibt sich mit Vertrauten. Und hat zwei Frauen in hohe Positionen befördert.

Das wirkt modern und divers. Tatsächlich geraten aber auf den weiter unten gelegenen Hierarchiestufen die Managerinnen unter die Räder.
Und zwar vor allem in der Region Zürich, wo ein Leiter das Zepter schwingt, der seit Monaten Gesprächsstoff liefert.
Zunächst hat er gestandene Männer in den ihm unterstellten Geschäftsstellen abgesetzt. Jetzt sind es Frauen, die plötzlich nicht mehr in der alten Position sind.
Die Chefin von Zug und Schwyz beispielsweise. Sie ist krank geschrieben. Als Interims-Ersatz hat der grosse Zürich-Boss einen Mann auf den Thron in der Zentralschweiz gesetzt.
Dann im Ableger Rennweg in der Zürcher Innenstadt, dort verschwand die frühere Leiterin.
In der gleichen Rennweg-Filiale gab es eine Kaderfrau, die jetzt nur noch als normale Mitarbeitern bei der Postfinance angestellt ist.
Wer hingegen nichts zu befürchten hat, so ein Insider, sei eine Mitarbeiterin, die zum privaten Freundeskreis des Zürich-Kapitäns zähle.
Die geschilderten Personalien werfen die Frage auf, wie fair es bei der Postfinance zu und hergeht bei der Besetzung von Stellen und der Trennung von Leuten.
Das wird mit dem heutigen Grossabbau noch akuter. 73 Vertragsanpassungen und 141 Kündigungen werden die Postfinance in den nächsten Monaten auf Trab halten.

CEO Röthlisberger kennt die Bank noch nicht bis in alle Verästelungen. Er wollte mit der Beförderung von Julie Bernet ein Zeichen setzen.
Diese steht allen Regionen und Geschäftsstellen vor. Eine zweite Frau, Felicia Kölliker, schaffte den Sprung von der Risk-Chefin zur Leiterin des Firmenkunden-Geschäfts.
Mit der schon bisher einflussreichen Sandra Lienhart, die einen Teil ihrer Macht abgeben musste, hat die Postfinance zuoberst eine Frauen-Phalanx, wie sie sonst in kaum einer Schweizer Bank zu finden ist.
Doch Auskunftspersonen zeichnen das Bild einer Schein-Förderung: Über das ganze Kader gesehen würden weiterhin die „Machos“ dominieren.
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Wer tut sich die Postfinance noch an. Weder Post noch Bank. Service unter aller S.. Kaum erreichbar, weder per Telefon (hat eine freundliche AI Stimme die dich bei Laune hält) die Wartezeit des Kunden hat ja nix Wert, noch per email (geht wohl ins Leere).
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Es ist bedenklich wieviele Leute bei Finanzinstituten in der Schweiz gefeuert werden. Bär Bank, Postfinance und nach Migration der Ex Cs Kunden nochmals eine Kündigungswelle bei der UBS.
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Nennt sich „Digitalisierung“ und „KI“. Wenn der Kunde alles selber macht und sich von nem Computer beraten lässt brauchte es keine Banker mehr.
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Die UBS (aus Gier) & eine Bundesrätin (aus Dummheit) haben das Bankgeheimnis geschliffen. Milliarden !!! sind abgeflossen und die Sozialen jubeln. Aber wie heisst es so wunderbar: Seelig sind die geistig Armen.
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Die UBS (aus Gier) & eine Bundesrätin (aus Dummheit) haben das Bankgeheimnis geschliffen. Milliarden !!! sind abgeflossen und die Sozialen jubeln. Aber wie heisst es so wunderbar: Seelig sind die geistig Armen.
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@Tom: stimme völlig zu. Retailkunden kann man weitgehend automatisiert bedienen, aber in der Schweiz gibt es vermutlich 1 Mio. etwas anspruchsvollere Kunden ü40, die keine Handy-Bank wollen, sondern ehrliche und klare Beratung.
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@Tom und Zyniker, „Banker und Vertrauensaufbau“, oder „ehrlich und klare Beratung“, solche Worte im Zusammenhang mit „Banker“ in den Mund zu nehmen, ist hochgradiger Zynismus. Es gibt sie nicht, diese ehrlichen und vertrauenserweckenden oder beratende Banker. Die sind einfach dran interessiert, den Kunden über den Tisch zu ziehen. Ihren Schrott zu verkaufen, damit ihre Boni sichergestellt sind.
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@ Tom – Investmentbanker
Ich kenne _Ihre_ Bankbeziehung nicht aber von „Vertrauensaufbau“ zu sprechen wenn alle Jahre wieder der Ansprechpartner wechselt??? Ich merke mir die Namen die auf dem Kontoauszug stehen schon gar nicht mehr. Das letzte halbe Dutzend habe ich nie persönlich gesehen.
Merkwürdigerweise verschwinden die (wenigen) kompetenten Personen in dieser Funktion noch schneller wieder als die Unfähigen.
Ganz abgesehen davon: Wer von klein an darauf gedrillt wird alles selber zu machen wird, wenn er denn mal ein Vermögen hat das für die Bank interessant ist, selber mehr Ahnung von Geldangelegenheiten haben als die jung-dynamisch-erfolglosen „Berater“ der Bank. Denen bleiben nur die üblichen Verdächtigen mit Hypotheken, 3. Säule und Anlagefonds. Aber bitte immer schön die Verkaufsziele des Monats im Blick behalten…
Was heute zählt ist also eher das Vertrauen in das Geschäftsgebaren „Der Bank“ als in „Den Berater“
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Habe von Postfinance zur Bank WIR gewechselt, günstiger und besser. Sogar bessere Euro-Konditionen als Revolut und Neon, und bessere Sparzinsen sowieso.
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Bank WIR schlägt Neon und Revolut auch für Privatkunden, siehe neuen Moneylandvergleich. Beste Fremdwährungskonditionen der Schweiz. Cembra ist eine Katastrophe, hat einen der schlechtesten Euro-Kurse der Schweiz, Sparzins für bestehendes Vermögen schlechter als WIR (0.75%). Willbe ist ein Lockangebot und nur bis 50k.
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@louis: willbe bietet aktuell 0.35% auf chf tagesgeld, da lachen ja die hühner. Und wer in usd anlegt tut mir leid bei dem kursverlust… cembra mit der wohl schlechtesten karte der schweiz, finger weg. Bank wir mit kostenlosem konto und bester karte der schweiz, da haben auch revolut und neon keine chance mehr, siehe moneyland vergleich.
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Rappenspalter sollen unbedingt mal beim Nebelspalter anklopfen.
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Wieder ein paar ahnungslose schlaumeier:
Cembra: schlechteste debit/kreditkarte der schweiz, sparkonto mit nur 20k rückzug pro halbjahr, offensichtliches lockangebot für neugelder.
Wir bank hat keine strafgebühren und filialen braucht niemand, die kosten nur. Wir währung für privatkunden ohne bedeutung.
Svetlana: wir ist keine kmu bank, hat auch für privatkunden bessere konditionen als willbe.
24 gratisbezüge weltweit (!!) ist kein nachteil, sondern ein einzigartiger vorteil. kreditkarte braucht niemand mehr, debit mastercard reicht selbst für buchungen/reservationen.
Fremdwährungsbezüge sind gebührenfrei und es gibt genau keinen euro-aufschlag, anders als bei revolut und neon und allen anderen banken. Siehe moneyland vergleich.
Rappenspalter: die teuren banken haben freude an dir.
Leute, alle eure argumente waren falsch. So lustig.
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WIR hat 24 gratis bezüge pro jahr weltweit in allen währungen. Keine andere bank kann das bieten. Wer glaubt, das sei ein nachteil, dem ist echt nicht mehr zu helfen. Plus: keine gebühren und kursaufschläge auf zahlungen in fremdwährung, auch das bietet sonst niemand, insbesondere nicht revolut.
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@Isa: Kundenservice ist hervorragend, der beste Kundenservice einer Bank, den ich bisher erlebte. Kontosaldierung ist kostenlos, ausser natürlich, die Fristen bei Sparkonten werden nicht eingehalten.
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Die PostFinance ist vor allem darin gut, viele ihrer Kunden in die Flucht zu schlagen. Dies hat dann eben solche Konsequenzen.
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Genau, ein immer schlechterer Service, Kunden nicht ernst nehmen bei Meldungen von Pofinanceservice, sehr traurig diese Entwicklung unter welchem dann das Personal schwehr hst.
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Das Baselbiet hat viel Gutes zu bieten. Heute gleich 3-fach: Radicant, Elektra, Röthlisberger/Lienhart.
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Wanderpokale gibt es auf Banken zu Hauf. Julie Bernet alles klar dieses mal eine Wanderpokalin die war auch schon überall wie Pia Maria Rubitschon bei Raiffeisen uns Kaff Bichelsee abgestellt.
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Endlich einer ehrlichen Arbeit zugeführt. Danke
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An die Gekündigten & die noch folgen:
FYI
KI ist besonders stark, komplexe Analysen, Prozesse resp. Dinge allg. 100% NEUTRAL & optimal zu verknüpfen. In 0.0001Sekunden. Fazit: Die ersetzbaren, goldenen „Filzetagen“ werden mit Hilfe von Microsoft + ca 400 Mio CHF „KI firepower“ schnell auch abgebaut.
Bei der Leiter gilt allg: „Je höher die Sprosse, desto gefährlicher der Fall“
Ev. Tröstende Message für die Gekündigten & unfreiwillig Gefallenen „der unteren Sprossen“.
https://youtu.be/MdoS6-sfglU?si=XyH98vGvWWyqjJO_
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Es kann nur besser werden, wenn ich diese bescheuerte woke Werbung von Postfinance bekomme ich eine Krise. Ich hoffe sie konzentrieren sich wieder mehr auf ihre Kunden.
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4% sind schlicht und ergreifend kein Kahlschlag!
Faustregel für staatliche Institutionen: -20% alle 10 Jahre wäre opportun.
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Nachdem der Putsch in der Türkei den Amerikanern nicht gelungen ist hat Erdogan ung. 175 Tausend Staatsdiener entlassen. Einige Putschisten hat er in den Kerker geworfen.
Das war ein Kahlschlag der den Begriff verdient.
4% ist nicht mal ein Kahlschlägli.
Ab und zu ausserhalb des CH-Tellerrandes zu blicken täte dem Autor gut.
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Gut, ich hoffe bei Fraud und Disputes. Bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht und alle Prozesse basieren auf Schneckenpost. Ist immer wieder lustig man den Mitarbeitern Mastercard AN 1156 erklären muss.
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Fair kann man dieses Vorgehen ja wohl nicht bezeichnen, aber gut Staatsunternehmen was Quoten umsetzen muss. Das gesamte Unternehmen Postfinance wirft seit Jahren mehr Fragen auf als das es Antworten liefert.
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In den Kommentaren wieder frustrierte PF-Kunden, die für Konto, Karte und Trading viel zu viel bezahlt haben und jetzt verbittert sind, dass die WIR-Bank viel günstiger ist.
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Einfach köstlich, wie leicht sich diese Frusties hier triggern lassen 🙂 Danke Michi, dass du die Trolle hier wieder mal vorgeführt hast.
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Postfinance ist ja gratis!!
Habe noch nie gebraucht, wo
ist das Geld versickert??!
zu hohe Löhne beim Staat!!!
Aber nur Kader!!
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Wieso wird diese Plattform von Frauehassern und traurigen ewigestrigen dominiert? Wenn ich mich recht entsinne, war die vor 7-8 Jahren noch nicht der Fall. Und vermutlich versteckt ihr euren Frauenhass im alltag und lasst euren frust nur auf vermeintlich anonymen plattformen raus. Cool guys welcome to the 21 century. Das geschlecht sollte sowieso nie eine rolle bei einem job spielen aber dieser versteckte hass geht einfach zuweit.
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Kaum werden Postfinance & Co. entzaubert, sind sie alle da: „Svetlana“, „Ibrahim“, „Burim“, „Hassan“, „Muhammed“, der notorische „Pfleger“, usw.
Tja Leute, Eure Postfinance mit 60 Fr. Kontogebühr, Postcard mit miesem Eurokurs, Kreditkarte für 50 oder 100 Fr., Trading mit Depotgebühr usw. hat halt einfach keine Chance gegen die #1 WIR-Bank 😀
Jetzt tobt euch noch ein bisschen aus hier…
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Der erste Kandidat ist schon da 🙂 Die WIR-Bank bietet dasselbe Privatkonto-Paket wie alle anderen Banken auch. Und wer bitte sind Michi und Reto?
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Voll ins Schwarze getroffen Tim, Respekt. Die Post-Groupies haben sich richtig schön blamiert.
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Danke für den Tipp mit der WIR-Bank. Habe die Konditionen verglichen und das neue Angebot von WIR ist tatsächlich top. Verstehe nicht, warum so viele mit Fake-Namen dagegen wettern? Arbeiten die etwa bei der Post?
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Habe den neuen Vergleich von Moneyland gefunden, das ist wirklich sehr interessant. WIR-Bank auf Platz 1, Revolut im Mittelfeld, Postfinance weit hinten. Hätte nicht gedacht, dass die Unterschiede so gross sind.
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Das neue Angebot der WIR-Bank hat mich überzeugt, ich werde wechseln. Danke an alle.
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Das ist doch kein Kahlschlag wenn nur 4% an Stellen gestrichen werden.
Denn die Arbeitsleistung in einem Unternehmen gleicht einer Gaussverteilung.
5% sind sehr gute Leute die sehr gut performen.
90% ist Durchschnitt und die restlichen 5% sind die Lowperformer.
Wenn nun diese Lowperformer abgebaut werden, hat das keinen Einfluss auf die Leistung.
Wobei, wie definieren sich eigentlich Lowperformer in einem Staasbetrieb?
Ausserdem kriegen doch jetzt viele Sesselkleber Boomer endlich ihre verdiente Chance auf einen persönlichen Strategie Wechsel.
Ob diese Boomers auch wirklich ihren persönlichen Strategie Wechsel in der Privat Wirtschaft schaffen?
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„WIRR“!😜
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Die Postfinance sollte nicht „Kund:in“ schreiben. Es ist ein Typographie-Verbrechen, und zudem sind mit diesen Buchstaben nur weibliche Kunden gemeint.
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Immerhin passt die Postfinance ihre Basisverträge an und spricht nun alle ehemaligen Kunden (Männer) mit
Kund:in
an, es gibt keine Kunden mehr.
Das wird sich ganz sicher sehr positiv auf die Umsatz- und Gewinnzahlen auswirken.
Hochgelobt sei die Einsparung der Ansprache die Kundin/der Kunde, mehrere Millionen an Druckerschwärze gespart und die doofen Machos erhalten gezeigt wer hier als die Kund:in noch gewünscht ist.
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Nun hat die Postbank richtig erkannt das mit den ständigen Gebürenerhöhungen ein Kundenexodus den Laden in schwierigkeiten gebracht hat. Die entscheiung ist richtig aber die Gebüren müssen runter.
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……mit den Kündigungen will der NEUE ein Zeichen setzen; wie verwogen, verdorben, blödsinnig, schwachsinnig und neben den Schuhen; ist denn ein solches Vorgehen………….zum Gring chläpfe sowas…..würde ich meinen……………
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Ein weiterer Sanierungsfall in Bundesbern. Entfernt doch endlich die Linken von Führungsaufgaben- die Steuerzahler danken das.
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KKS und die FINMA sollten ihre Hausaufgaben machen und sich auf die kommende Prüfung vorbereiten. Der Prüfungstermin ist bald. Eine Nachprüfung für durch Narkolepsie verhinderte Protagonisten wird es nicht geben.
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Danke für den Tipp mit der WIR-Bank, werde vermutlich auch wechseln. Hier im Forum scheint es viele frustrierte Kunden und Mitarbeiter von anderen Banken zu geben, die vor lauter Neid und Groll richtig aggro werden. Aber das ist deren Problem 🙂
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Ach ja, der Neid ist wirklich eine tragische Epidemie unter Bankkunden. Vielleicht sollte die WIR-Bank direkt eine Neid-Prämie einführen je mehr Groll man mitbringt, desto höhere Zinsen gibt’s! 😂
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Endlich eine Bank, die nicht nur Finanzdienstleistungen bietet, sondern auch Gruppentherapie für geschundene Seelen. Ich hoffe, die Kontoeröffnung beinhaltet ein Gratis-Selbsthilfebuch!
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Hört endlich mit dieser unsäglichen und i n k o m p e t e n t e n
WIR Bank auf..😂
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Sind die WIR D e p p en wieder aktiv?!
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Danke für den Hinweis auf das neue Angebot der WIR-Bank, das sieht sehr attraktiv aus. Verstehe nicht, warum das hier im Forum so viele Tr@lle und Spast!s geweckt hat?