Die Nachricht kam gestern Abend auf Bloomberg. Sie hat Sprengkraft wie nichts zuvor.
Die UBS geht. Nicht ganz. Aber mit ganz Europa.
Das ist eine von vier zentralen Regionen der letzten Grossbank. Daneben ist sie präsent in Asien und den USA.
Und natürlich der Schweiz.
Und jetzt das: Europa weg. An den Golf.
Iqbal Khan verschiebt das Kommando seines Private Bankings Middle East von Zürich nach Doha.

Das ist die Hauptstadt von Katar. Dort schlugen noch vor kurzem die Raketen aus Teheran ein.
Jetzt beordert Khan, selber ursprünglich aus Pakistan, das im Iran-Krieg eine entscheidende Rolle spielt, seine wichtigste Manager ins Öl-Scheichtum.
Christl Novakovic heisst diese, sie gehört seit einer halben Ewigkeit zur UBS und leitet für Khan die ganze Region EMEA.
Also Europa, Middle East und Afrika.
How comes? „Der Nahe Osten spielt eine zentrale Rolle für unsere Wachstumsziele“, so Khan in seinem Memo an die Truppen, aus dem Bloomberg zitierte.

Middle East würde „sowohl unserem Unternehmen als auch unseren Kunden bedeutende langfristige Chancen“ bieten.
Novakovic würde im Sommer ihren Sitz nach Doha verlegen, auch ihr Mann für Middle East, Niels Zilkesn, würde neu aus Doha in Katar heraus agieren.
Bumm. Adios Zürich. Dort bleibt Shopping und Sterneküche im umgebauten Paradeplatz-Vorzeige-Palast.
Schlemmern und wegdösen, lautet das Motto für die UBS-Heimatstadt. Die Musik spielt im Osten: Middle und Far East.
Khans Geschoss reicht weit. Es zielt direkt ins Herz der Eidgenossenschaft.
Diese verliert ihre Bank. Jetzt, heute.
Die ganze Kapital-Aufregung war für die Füchse. Die UBS-Spitze hatte längst einen anderen Plan. Sie kehrt ihrer Heimat den Rücken.

Nicht weil ihr hier der Bundesrat mit Kapital-Fesseln das Leben schwer macht. Sondern weil sie die Alpenrepublik als Old Switzerland betrachtet.
Dabei hatten doch die Reichsten soeben die Schweiz als Super-Finanzplatz wiederentdeckt. Wenn am Gold die Kanonen donnern, dann horten wir unser Geld doch lieben im Gotthard-Bunker.
Man rieb sich die Hände am Paradeplatz. Umso Trommfell-zerfetzender der Donnerschlag von heute.
Der Entscheid reicht weit. Es geht um die zentrale Region der wichtigsten Division der entscheidenden Bank des Schweizer Finanzplatzes.
Die verschwindet aus Zürich, dem Wirtschaftsherzen Helvetiens, und geht nach Arabien, wo’s heisst ist wie immer, während hier die Klimajünger den Sommer suchen.
Was für eine Weichenstellung Die Jobs werden folgen.
In Zürich droht jetzt erst recht ein Job-Massaker, neu nicht nur in der IT und dem Backoffice, sondern auch in der Paradedisziplin Offshore Private Banking.
Dort verliert der Schweizer Hauptstandort mit dem Entscheid von Khan und der UBS massiv an Bedeutung und Arbeitsplätzen.
Die UBS stellt sich dezentral auf: Vier Hauptsitze im Wealth Management: New York, Doha, Singapur, Zürich. In dieser Reihenfolge. Wow.


Nein. Der zerlegt die UBS.
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Geht jetzt PB Middle East oder Europe nach Doha?
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Man muss es strategisch sehen: Die 10-Millionen-Schweiz wird damit elegant entlastet. Statt das Land mit weiteren hochbezahlten Private-Banking-Kadern zu überschwemmen, exportiert Khan sie diskret in die Wüste. Nachhaltig, effizient, klimaneutral.
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Christel wird in die Wüste geschickt. Diese Metapher gefällt mir.
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„Nachhaltig, effizient, klimaneutral.“
So schön! You make day.
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Jeden Tag grüsst das Murmeltier aus diesem Finanzinstitut.
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Nein, Herr Hässig, nicht das Murmeltier.
Doha ist überbewertet. So wie Khan, Novakovic und die UBS.
Aber es ist auch logisch dass Middle East aus Middle East geleitet wird. Näher beim Scheich und kulturell passt Khan auch dorthin. Doha ist voller Pakis.
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Kennst dich mit Überbewertung bestens aus du Nullnummer!
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Mein IV-Eingliederungsberater wird mich heute Nachmittag auch wieder „zerlegen“.
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Die Entlassenen müssen jetzt über ihren eifrigen Schatten springen.
Es gibt genügend Stellen.
Zum Beispiel in der Badi Meilen wird ein Bademeister gesucht. Der K Kiosk sucht Verkäu*fer. Parkbussen Polite*ssen werden auch gesucht.
Und wenn die Job Ansprüche nicht der Realität entsprechen: Welcome to Pattaya Thailand. Am Schweizer Stammtisch kann man fleissig über Finanzthemen fachsimpeln.
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Loomit deine täglichen Kommentare sind weder geistreich noch witzig!
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80% der Presse ist links. Das beeinflusst nachhaltig auch die negative Stimmung gegen das Gewinnstreben der Privatwirtschaft. Die Folgen sind schleichend höchst negativ für die schweizerische Marktwirtschaft.
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Genau. Die dummen Linken hätten UBS nicht retten sollen. Jetzt sollen alle einfach machen, Regulierungen weg, Markt regelt alles und wir leben im Paradies. Wie bei den Immobilien, da reicht es doch für alle. Schuld ist nur der Mieterschutz. Und M. Chesney hat als Profi natürlich immer gelogen bzw. keine Ahnung.
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Weiter weg von Zürich heisst auch immer: Weniger direkte und effektive Kontrolle. Es macht einen Unterschied, ob z.Bsp. der verantwortliche Riskmanager die Leute direkt ansprechen kann (von Angesicht zu Angesicht), oder ob dies bestenfalls über Videocall läuft. Spreche aus Erfahrung: Ein Teil meiner Teams hatte ich mal in USA. Wenn es hart auf hart kommt, muss man vor Ort auftreten und den Leuten dort die Kutteln putzen.
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Iqbal ist in Singapore. Doha ist näher an Singapore als Zürich. Also wird die Kontrolle besser oder? 🙂
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Ist zwar nicht wichtig, aber Doha ist näher an Zürich als Singapore…
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@ Roi Danton’sche Logik
Das Risk-Management wird weiterhin in Zürich bleiben 🙂
Beabsichtigt natürlich 🙂 Um der Kontrolle zu entfliehen.
Die Finma hat in Katar auch nichts zu sagen 🙂
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Mein Kopf verlangt bald nach einer Behandlung… und zwar dringend, bevor er anfängt, mit mir zu diskutieren.
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Wo sprudelt Neugeld? Sicher nicht in der Schweiz. Wir verwalten nur noch bequem.
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Zum wiederholten Mal Herr Haessig
Korrektes Englisch ist How come?
Fragen Sie die KI an wenn Sie es mir nicht glauben moegen.
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Exactly, tnx for telling him🙏🏻
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Reisende soll man nicht aufhalten – die UBS hat in den USA eine Banklizenz, nun ist sie auch in Doha tätig. Ergo ist sie schon fast weg, was viele wollen. Die UBS soll gehen, aber das ‚S“ für Schweiz hier lassen…
Mit dem Wegzug gehen kurzfristig die Steuereinnahmen zurück, langfristig sparen wir Lohnempfänger aber massiv, denn wur dürfen -hoffentlich- kein zweites Mal die UBS mit unseren Geldern retten; bzw. den „Mänätscherlis“ den Ruhestand vergolden…
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UB allein ist etwas kurz. Ich wäre für UBUSA.
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Offiziell steht kein Buchstabe in ””UBS”” für irgendetwas!
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Die europäischen Niederlassungen sind eigene Banken mit Bankenlizenzen. Die Tatsache, dass die Südtirolerin Christel nach Doha geht ändert hier gar nichts. Ob sie von der Schweiz aus mit diesen Ländern spricht oder von Doha aus ist doch vollkommen egal.
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Ciao Ciao UBS, viele Jobs gehen Flöte… aber auch ganz viele Leichen.
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Du Jumbo-Jet.
Ich Swap-Line.
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Ich hoffe, das interne Audit wird dann auch nach Doha verschoben – wer schaut dem Pakistaner eigentlich auf die Finger?
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Logo! Nur Konsequent! At last! Selber Schuld Bundesrat und speziell Katastrophen KKS! Nun bekommt ihr für eueren Stierenkopf die Quittung!!!
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Prima
Erstens Bombenstimmumg
Zweitens Laender Gefahren Zulage fuer unterbezahlte Banker wird sicher geschaetzt.
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Lege mein Pulver auf einem Renminbi-Festgeldkonto bei einer europäischen Filiale der Bank of China an.
Der Renminbi ist doch zu mindestens 20 Prozent unterbewertet sowie die neue Transaktionswährung am Golf von Hormus und demnächst auch am Bab al-Mandab.
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….vorausschauend, an Märchen glaubend, wie die Finanzwelt im Allgemeinen. Die Arroganz am Golf wird teuer bezahlt werden – der Boom am Golf ist vorbei. Die Karawane, die Sicherheit sucht, wird nach Hongkong ziehen, oder weiterhin die Schweiz wählen.
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Middle East hätte eigentlich ein enormes Potential. In der UBS besteht Middle East aus einigen wenig profitablen Advisory Offices. Erst mit dem Merger mit der CS kam ein Data Center (islamic Banking) nach Saudi Arabien. Fact ist, es läuft dort heute beschissen bis bewölkt.
Doha erhält nun ein Päckchen aus Südtirol mit einer giftig kläffenden Töle drin. Die Christel hat durchaus das Potential, sich in den Waden der faulen Muftis dort etwas zu verbeissen.
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Null Chancen. Kenne die Muftis dort.
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Die UBS folgt doch den Kunden. Daran ist doch nichts falsch. Zumindest bleibt fer Gewinn un damit das Steuersubstrat in der Schweiz.
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Ich habe mein und unserer Firmen ( doch weit über 100 mio) bereit seit 3 jahre begonnen abzuziehen und bin sehr bald fertig damit. UBS nein Danke
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Die Dame wird doch in ein paar Monaten pensioniert. Das ist lediglich Steuerplanung at its best…
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Ermotti schickt dieses Lisi jetzt zu den Dattelzwickern und Kameltreibern, um allerhand lusches Bankster-Business für seine UBS zu akquirieren…- Absturz vorprogrammiert !!
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Es muss niemand bei der UBS sein Geld bunkern. Es gibt andere Institute. Mit Abfluss des Geldes kann man es den Mänätscherlis zeigen.
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Europa und die Schweiz haben den Anschluss verpasst. Wie Griechenland und das Römische Reich früher, nur noch Lieferant für Touristen und Kultur. Schuld sind nicht nur die Linken und Grünen sondern vor allem die, die sie wählen.
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Wer grün oder rot wählt, weiss grundsätzlich, was er bekommt.
Das eigentliche Problem entsteht eher dann, wenn man bürgerlich wählt und am Ende trotzdem rot-grüne Politik erhält. Deshalb sollte man die Schuld nicht einfach dem rot-grünen Lager zuschieben. Vielmehr stellt sich die Frage, weshalb die (zumindest auf dem Papier) bürgerlichen Parteien ihre eigenen Positionen nicht einmal im Ansatz vertreten.
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ziehen weiter…
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Wichtig ist, dass die UBS so aufgeteilt wird, dass bei einem immer möglichen Konkurs nicht der Schweizer Steuerzahler gerade stehen muss.
Das ist das größte Problem mit der UBS. Leider ist es schon passiert mit der UBS und der CS.
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Wenn ich das richtig verstehe, wird trotz des Abzugs der Vermögens-Verwaltung für den Mittleren Osten aus Europa der schweizer Steuerzahler weiterhin für die Verluste der UBS in Katar“haften“.
Es wäre gut, wenn die Union Bank of Shit endlich dazu gezwungen würde, die Schweiz zu verlassen.
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„Swiss Finish“ à la UBS. Warum die Leitung von EMEA nach Katar verlegt werden muss, erschliesst sich mir nicht. Vielleicht werden die Erträge in einer katarischen UBS-Einheit gebucht und dort – wenn überhaupt – versteuert.
Die UBS kann das S aus dem Namen streichen und ihren Sitz in ein Land verlegen, das ihr genehm ist. Die Schweiz ist es offensichtlich nicht mehr. Gut möglich, dass ausländische Anbieter die Lücke der UBS in der Schweiz schliessen – das wäre für alle nur positiv.
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Hot! Werde mich für Doha bewerben. Vielleicht mein Jünger Viktor auch mit.
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Plötzlich kracht es wieder im nahen Osten und die dummen Schweizer müssen die Angestellten der UBS retten!
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Wachsende Beschäftigungslosigkeit ist nicht nur in der Bankenszene ein Thema. Auch Regierungen, welche völlig losgelöst von Volk und vordringlichen Problemen vor sich her motten nicht.
KI schafft alle ab.
Da kann Khan hingehen wo er will und Bundesbern regieren was es will.
Verschwörungstheoretiker sehen schon die Zeichen, dass man sich auf Massenaufstände vorbereitet, während des bevorstehenden Siegeszuges der KI.
Hach, aber es ist doch so praktisch und macht das Leben viel einfacher.
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Khan ist Moslem. Und ist für Asien zuständig. Doha ist angenehm, abgesehen von ein paar Raketeneinschlägen. Khan wird der Nachfolger von Sergio. Somit 8% mind. hartes Eigenkapital.
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Was kann man von Leuten namens Khan oder Novakovic denn anders erwarten? Vielleicht wäre ein Meier oder Müller (oder Holzach oder Studer) nicht zu so etwas bereit!
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Amnesty 14. November 2022: „Dinge, die Sie über Katar wissen sollten: ..Die katarischen Behörden wenden missbräuchliche Gesetze an, um diejenigen zu unterdrücken, die sich kritisch über den Staat äussern….Faire Gerichtsverfahren sind in Katar alles andere als garantiert…Frauen werden in Katar nach wie vor durch Gesetz und Praxis diskriminiert…Die katarischen Gesetze diskriminieren LGBTI..“
Wie es scheint, wurde Herr Khan von der UBS-Legal-Abteilung nicht informiert, dass die Rechtssicherheit in Katar nicht garantier ist, ob das den UBS-Kundengelder gut-tut..
Gunther Kropp, Basel
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Secondo Khan, Secondo Cassis, Secondo Jahns, ihnen allen hat die Schweiz Aufstiegsmöglichkeiten geboten, welche ihnen in den Ländern, wo ihre Vorfahren herkommen, verwehrt gewesen wären.
Und so wird es gedankt.
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Ha Ha Ja
IK statt IQ? Während die Tektonik sich nacht Europa, sinnbildlich verkörpert durch die Schweiz, verschiebt, verduftet die UBS in den instabilen Arabischen Golf.
Das „S“ muss diesem anonymen Konglomerat entzogen werden. Ersetzt durch ein „N“ (Nowhere).
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Tja, wenn’s dort unten keine Klimaanlagen mehr hat (wer weiss schon, wass die Iraner noch alles vorhaben, angemeldet/impliziert haben sie’s schon zumindest, dass die Stromgeneratoren etc. als nächstes dran sind), kommen alle wieder zurück.
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Fachkräfte
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Wo zahlt die kleine CH-UBS dann die Steuern??
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Da Die UBS eh nur noch auf ausländisches „Fachpersonal“ setzt, spielt diese Neuigkeit wohl keine Rolle mehr.
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Im März 2023 übergab der Schweizer Staat mit der CS-Übernahme einem Erpresser eine Bombe – und nannte es Stabilität. Ein anderer Käufer hätte CS saniert, den Markt offengehalten, den Schaden begrenzt. UBS wollte keines davon. UBS wollte die Dominanz. Und hat sie bekommen. Was jetzt folgt, war vorhersehbar. Für alle, die hinschauen wollten.
Der Wettbewerb ist zerstört. Tausende Stellen werden abgebaut. Der Staat wird erpresst. Und der Steuerzahler haftet – still, wie immer. Bravo, Bundesrat. Bravo, FINMA !
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Findi guet.
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Als ich das Foto dieser Büromeile sah, dachte ich erst, es sei eins von der Europaallee in Zürich. In dem Fall müssen sich all die UBS-Expats nicht gross umgewöhnen. Nur: Das Bier ist teurer und natürlich auch die Wochenendflüge in die alten Heimaten.
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UBS, Quo Vadis.
Die praktizierenden Muslime Thiam und Khan haben sich bei der CS eine Stammesfehde geliefert, Steinzeitclans.
Leider wurde Khan zur UBS geholt.
Islam-Banking noch nicht, aber bereits Umzug nach Katar (!!!), dem islamistischen Zentrum im Nahen Osten, mit Sharia, Unterstützer der Muslimbruderschaft, AlJazeera, Qatar Charity welche Moscheen in der CH finanzieren usw.
Warum? Wo ist Ermotti?
Sergio, bitte stoppe diesen Riesenfehler.
Schon mit Thiam hats nichr geklappt.
Ansonsten wechsel zur ZKB.
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Diese Nachricht kommt wie ein Blitz aus heiterem Himmel! Beginnen wir mit dem Positiven: In einer multipolaren Welt ist eine dezentrale Struktur absolut angemessen. Darüber gibt es nicht viel zu diskutieren. Über die Positionierung in Doha lässt sich streiten. Wer sich mit Geopolitik auskennt, schlägt Alarm und sagt: Es ist nicht der richtige Zeitpunkt. Ja, es stimmt, wir wissen noch nicht, wie der Krieg ausgehen wird: Alles ist möglich. Aber sie haben wohl ihre „Insider“-Informationen, die wir nicht kennen, und vielleicht haben sie auf lange, lange Sicht sogar Recht. Wir wissen es nicht.
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Tja, da haben unsere 7 Pappnasen in Bern die Rechnung ohne die UBS gemacht! Und was die Entlassenen betrifft: Mein Mitleid hält sich in Grenzen!
Weiter so… 👍
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Nicht nur die UBS wendet sich immer mehr von Europa ab. Ist aber durchaus verständlich, denn Europa (inkl. Schweiz) wird von völlig unfähigen Politikern regiert (D ist ein Paradebeispiel) und ist auf dem absteigenden Ast. Es ist nicht ein abrupter, sondern ein schleichender Prozess. Hinzu kommt, dass die Unfähigen einen Krieg mit Russland mit angezettelt haben und ihn aus mir schleierhaften Gründen um jeden Preis in die Länge ziehen wollen.
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Wir können doch auch nichts dafür, dass man euch die Marktwirtschaft immer falsch erklärt hat.