Der Geschäftsmann will weg von der UBS. Also klopft er bei der Migros Bank an.
Zunächst gehts schnell. Man habe nur noch ein paar kurze Fragen, meint ein Berater.
„Erwerbstätigkeit“, „Arbeitgeber“, „Herkunft Ihrer Vermögenswerte“, wie „erwirtschaftet“, warum er zur Migros Bank wolle?
Der KMUler beantwortet das E-Mail umgehend – direkt bei den Fragen, in Rot. „Selbständig. Online Shop. Pensioniert.“ Zum Zustandekommen des Vermögens führt er aus: „Arbeit, Börse, Erbschaft“.
What else.
Auch was er von der Migros Bank erwarte fasst der Interessent in Kurzform zusammen: „Privatkonto mit allem Drum und Dran“. Dahinter setzt er ein Smiley.
Das war am Freitag vor 3 Wochen. Danach hörte er nichts mehr.
Obwohl seine der Anfang des Austausches sogar noch weiter zurückreicht, auf Mitte April. Damals signalisierte er erstmals Interesse an einem neuen Migros Bank-Konto.
Er habe neben der UBS noch andere Bankbeziehungen, würde aber gerne auch bei der „Dutti“-Bank zuhause sein.
Letzten Mittwoch platzte dem Kleingeschäftsmann der Kragen. Er habe trotz langem Warten „bis heute NULL response“, mailte der dem Migros Bank-Berater unter dem Stichwort „Kontoeröffnung“.
„Was ist los bei euch, wann kriege ich endlich das neue Konto, welches das UBS Konto ablösen soll?“,wollte er wissen.
Wieder blieb die Leitung stumm. Letzten Donnerstag schrieb der Klein-Unternehmer aus dem Aargau schliesslich dem Chef der wichtigen Retailbank.
„Guten Tag Herr Manuel Kunzelmann, (…) hat die Bank kein Interesse an neuen Kunden.“ Auch da blieb zunächst alles still. Keinerlei Antwort.
Auf Anfrage meinte schliesslich eine Sprecherin der Migros Bank gegenüber diesem Medium:
„Die Anliegen unserer Kunden stehen an erster Stelle, weshalb wir stets darauf bedacht sind, unseren Kundinnen und Kunden einen angenehmen Service und rasche Abläufe zu bieten“, schrieb eine Sprecherin am Freitag Abend.
„Allgemein können wir festhalten: Aufgrund der geltenden regulatorischen Vorgaben kann es vereinzelt bei Eröffnungen zu Abklärungen kommen (z.B. zur Ergänzung gewisser Unterlagen), welche unter Umständen eine gewisse Zeit benötigen.“


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Hallo Fans, entschuldigt Palfner alias Loomit hat heute wieder einmal einen wichtigen Termin beim IV-Eingliederungsberater!
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Nach ein paar Jahren wird man von der IV in Ruhe gelassen betreffend Eingliederung
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Die Migi Bank möchte sich eben die Finger nicht verbrennen.
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Die Migibank ist eben keine Bank. Bescheiden im Service, da grösstenteils KI-gestützt und somit sehr dürftig.
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Die regulatorischen Vorgaben werden bei der Migrosbank eben in der Endlosschlaufe geprüft.
Die jetzige Milchkuh der Migros Genossenschaft legt sich noch selber flach, mit ihrem lustlosen Auftritt. Auch das kompliziert aufgesetzte e-banking kein Ruhmesblatt.
Die Finanzierung der zahlreichen Immobilien der Migros-Genossenschaften selber, ist quasi ein Selbstläufer für die Migrosbank. So erklärt sich das mangelnde Interesse für Neukunden.
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Typische BS Antwort wenn die Kritik berechtigt ist
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Ich bin irritiert. Gibt es mehr Banken in der Schweiz als nur UBS und Migros? Zweitens besteht eine Aufnahmepflicht seitens der Migrosbank? Und einen geharnischten Brief an die Migrosbank verfassen: wozu das denn? Das ist reine Zeitverschwendung. In exakt derselben Zeit habe ich online bereits ein Bankkonto eröffnet.
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Welche online-Bank denn? Wer gibt diesem KMU-Mann einen geschätzten Input. Ist die Bank WIR mit ihrem online empfehlenswert? Danke.
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Gemäss meiner Erfahrung ist das langwierigste bei einer Gründung eine Bank zu finden. Vor allem wenn man internationale Kunden hat. Letztlich war es für mich bei der UBS am einfachsten, die anderen hatten kein Interesse.
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Dieser Möchtegern-Migrosbankkunde möchte ja keine Gründung, der hat kein internat.Kunden mehr (15J pensioniert lese ich oben), sondern einfach ein Konto. Die Migrosbank ist nicht die Organisation für internationales Business. Das behauptet diese Bank auch nicht, übrigens.
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Die Banken generell manöverieren sich selbst ins Abseits. Mitarbeiter die nicht wissen was Banking alles beinhaltet dazu teilweise schnodrige Art. Leider nicht nur beim orange-grünen Bänkli, sondern fast überall. Es gibt wenige Ausnahmen, die zu finden gleicht einer Suche der Nadel im Heuhaufen. Wenig Engagement für die Kundschaft, man hat ja die direktive von oben den dummen Kunden abzuzocken. Traurig aber wahr… habe kein erbarmen mit arbeitslosen Bankern – es gibt auch noch Arbeit in andern Branchen.
Es ist ein generelles Problem in der Branche. Die Produktivität ist in der Branche deutlich gesunken. Es hat viel mit immer komplizierteren Prozessen zu tun und unzähligen Bullshit-Jobs.
Nur so zum Vergleich: Noch vor ein paar Jahren war es das Ziel, innert 48 Stunden nach Anfrage eine Hypothek AUSZUZAHLEN bzw. ein Zahlungsversprechen AUSZUSTELLEN!
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Das erlebte ich schon vor 40 Jahren. Beim Eröffnen eines geschäftlichen Kontokorrent bei der Migosbank erlaubte sich eine geschätzte 22 Jahre alte Bankangestellte mich über Familie, Ausbildung und Finanzen zu löchern. Dabei war es lediglich ein Geschäft. Ich verzichtete – im Interesse der Bank.
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@Diskriminierter Bankkunde: Genau, vor 40 Jahren hat sich noch niemand dafür interessiert. Da hatte man einfach ein Konto eröffnet….
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Banken sind Feudalherscher Sie leben vom Giralgeld und der Volksmargr, Kunden nerven eigentlich nur. Es ist unverständlich warum
Banken nicht einfach eine Pflicht haben jedem Bürger Konten zu eröffnen.
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Geh zur Postfinance.
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Es gibt noch andere Institute. Einfach anrufen.
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Liebe Bankenbashers! Es gibt kein Menschenrecht Kunde zu werden, weder im Kleiderladen noch bei Versicherungen oder Banken. Woher dieses Anspruchsdenken?
Geschäfte haben zwei Seiten: Partnerniveau oder eben nicht. Nicht antworten ist jedoch eine üble Seuche.Tiefflieger beim Kundenservice. Der potentielle Kunde kann ja auch wählen!
Eine Raiffeisen, die Zürcher KB …lässt pot. Kunden ziehen ohne Abklärung des Potentials. So what!
Migros hat gute Fasnachtschüechli und Coop Kambly Brezzeli. Kunden dürfen wählen – und es weitersagen. Reputationsschaden nicht mit Marketing zu flicken.
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Vielleicht haben Aldi und Lidl etwas zu bieten im Bereich Bank
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Man kann Elefanten nicht beibringen auf Bäume zu klettern, denn sie wurden als Elefanten eingestellt. Auch wenn sich Kunzelmäusschen nun Affen wünscht. SMS Flo hat ja die Customer Journey perfekt gestaltet!
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und bei der ZKB ging’s ruckzuck.
Besuch am Hauptsitz, kurzes Gespräch mit Fragen und dann alle Unterlagen per Post erhalten.
Migros würde ich nie als Bank nutzen.
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Leider habe ich vor 4 Jahren diesselbe Erfahrung gemacht. Wochenlang keine Nachricht, dann compliance Fragebögen, dann Funkstille, dann Kontoeröffnung. Die Berater antworten sporadisch, Stellvertretung nicht geregelt. Kunden müssen sich selbst organisieren, Beratung lausig und produkteorientiert. Schade. Werde mein Geld wieder abziehen.
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Swiss Banking, what else?
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Diese Compliance ist zur Unsitte geworden. In vielen Ländern ist es schwierig Kontos zu eröffnen, da muss die Schweiz nicht mitmachen.
Es sollte Strafen geben für Banken die normale Bürger nicht ein Konto geben. Man hat doch einiges an Aufwand mit einer solchen Bank. Zum Beispiel: Stundenaufwand verrechnen, die man mit der Bank hat. Minmium Stunden: 2, Stundenansatz: CHF 80.-, das sind mindestens CHF 160.- die die Bank einem bezahlen muss, wenn sie kein Konto gibt.
Da sagen Gewisse, „für Banken gilt vertragsfreiheit“. Bei einer solch wichtigen Sache sollte man das einschränken.
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Das ganze passt einfach nicht zusammen. Die MB wird vermutlich ihre Gründe haben und noch unverständlicher ist das Vorgehen des Geschäftsmannes. Es gibt ja hunderte Banken und wenn eine nicht will, klopft man einfach bei der nächsten an.