Das Dolderbad ist beim Zürichberg-Volk beliebt wie kein anderes Freizeit-Resort. Es hat Klasse, ist weniger voll, macht Spass.
Nach einem mehrjährigen Umbau hat es dieses Wochenende die Tore geöffnet. Selbstverständlich herrschte Grossauflauf – was sonst bei 35 Grad.
Die Küche krachte früh zusammen. Sorry, Verschnaufpause. Die Schlange wurde länger und länger.
Statt Burger gabs „Flips“ von Zweifel – das ganze Bad war voll damit.
Am anderen Ende des Pools räkelten sich The chosen few auf gepolsterten Liegen. Die neue Moët und Chandon-Ecke lockte mit Champagner und Häppchen.
Finanziert vom Zürcher Steuerzahler. Der Grund ist ein Deal nach dem Geschmack eines Milliardärds.
Urs Schwarzenbach.
Der verurteilte Steuer-Hinterzieher respektive dessen Dolder-Firma besitzt nicht nur das mondäne Dolder Grand-Hotel. Sondern auch das Land, auf dem die „Badi“ steht.
Diese wollten die Stadtväter unbedingt fürs Volk renovieren. Schwarzenbach gab das Grundstück nicht her, man einigte sich auf einen Baurechtsdeal über 30 Jahre.
Der Hotelier, Financier und Kunstsammler, dessen Reichtum seit Jahren zum Spekulieren anregt, trickste die Beamten aus. Die zahlen für die ganze Dauer jährlich einen Baurechtszins.
Obendrauf leisten sie einen stolzen Beitrag zu den laufenden Kosten. Schwarzenbach hat den Betrieb für sich behalten, erhält fürs absehbare Defizit Jahr für Jahr Geld vom Taypayer.
So kann er jetzt Moët ausschenken für jene, die extra zahlen, während das einfache Volk sich vor der Theke des Dolder-Restaurants die Füsse plattdrückt.
Wie wenig sich Schwarzenbach und sein Dolder für die Wiedereröffnung interessierten, machte das Startweekend klar: Viel zu wenig Personal und Essen für den absehbaren Gross-Auflauf.
Rotgrün-Zürich steht da wie ein begossener Pudel. Immerhin hat man die Pissoirs im ganzen Bad entfernt – Ideologie bleibt das A und O für die Exekutive der grössten Schweizer Kommune.


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Am 09.03.2026 hiess es: Der Crash ist hier
Öl-Preis explodiert, Börse kracht: Trumps Iran-Krieg stürzt Wirtschaft in Chaos und Panik. Öl-Reserven nötig, um Barrelpreis zu senken.
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Lukas, was ist denn passiert? Jim Cramer
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Biss froh, wenn du das gerettete Ärschle bis Ende Sommer im Champagnerbädli kühlen kannst, ohne dass die Welt dank westlichen Friedenspfeifen endgültig zusammenkracht.
Es ist schon gut wenn sich die obere Klasse vom Fussvolk trennt.
Der Dreck bleibt dann dort wo er hingehört und das Volk versaut sich seinen Ruf nicht.
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@MarcelPalfner
Das Trennen der Eliten vom „Fußvolk“ durch Barrieren, Gesetze oder soziale Codes zieht sich durch die Geschichte. Besonders in Zürich – mit seiner langen Historie von Zünften, der Gesellschaft zur Constaffel und den Herrenstuben im Mittelalter – wurde strikt zwischen der ratsfähigen Oberschicht und den Zünften bzw. Handwerkern unterschieden.
Mobilität: Die Trennung in der 1. und 2. Klasse bei der Zürcher Verkehrsbetriebe (VBZ) oder den SBB auf Pendlernetzwerken wie der Strecke Zürich-Stadelhofen.
Wohnen & Rückzug: Gated Communities oder private Seeanstöße.
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Keine Angst, Luki. Frau Moret darf schon im Stehen schiffen.
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Dekadenz für Normalsterbliche
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Das passt bestens zu dem neuen Stapi Raphael Golta. Der Cüpli
Sozi war dieses Weekend an der Pride – Parade beschäftigt. Schlimm,
die Zustände in Züri.
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schwimmt es sich sowieso viel schöner.
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Eröffnungschaos an einem 35-Grad-Tag ist Pech, kein Skandal–zu wenig Personal lässt sich nachbessern. Ein Baurechtsvertrag über 30 Jahre nicht. Wenn die Stadt Zins zahlt, einen jährlichen Betriebskostenzuschuss leistet und den Betrieb trotzdem dem Grundeigentümer überlässt, dann hat nicht der Milliardär getrickst–dann hat die öffentliche Hand schlecht verhandelt. Das ist keine Frage von Rotgrün, sondern von Verhandlungskompetenz, und die kennt keine Parteifarbe. Wer sich über die Cüpli-Ecke empört, debattiert das Dekor und nicht den Vertrag. Die entfernten Pissoirs sind da bloss die Fussnote.
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Ich war am Freitag dort (Eröffnungstag). Immer noch dasselbe langweilige Bescken und Sprungbrett. Wellen gibts schon lange nicht mehr. Restaurant alles wie vorher. Garderoben hipstermässig renoviert, OK. Das Bier war warm, die Preise hoch, der Schatten rar. Rasen mehrheitlich nicht betretbar.
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Die Wellen kommen nächstes Jahr wieder.
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Spannender als die Kosten fürs Dolderbad wird für rotgrün sein: liegt beim Tod eines 16 jährigen Mädchens durch einen Baumsturz eine Straftatbestand vor? denn die Bäume in Zürich müssen überwacht werden.
a) wenn überwacht, aber nicht gehandelt, stellt sich analog zur Frage bei den Raserdelikten nach einem Eventualvorsatz: denn ein schadhafter Baum kann umfallen, und einen Menschen töten.
b) wenn man die Kontrolle pflichtwidrig unterlassen hat, stellt sich die Frage des Eventualvorsatzes.
Denn ein gesunder Baum stürzt nicht einfach so um.
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Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis irgendein Schwätzer den Tod der jungen Frau instrumentalisiert – und natürlich juristisch gebildet am Beispiel eines Raserdelikts.
Und was ist, wenn man kontrolliert hat, und der Baum fällt trotzdem um?
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War kürzlich in F auf dem Lande und in verschiedenen Restaurants. Die haben auch alle die Pissoirs entfernt und zudem gendergerechte WC. Da gab’s nämlich in den allermeisten Fällen genau ein (1) WC für sämtliche geschätzt 100 Geschlechter. Und komischerweise können die auch so auf die Toilette und überleben das auch noch. Teilweise nur noch peinlich was bei uns und besonders in der Stadt Tsüri ideologisch abgeht. Hauptsache, es kostet was, die Stadt hat ja das Geld (oder doch nicht?) und das Personal dafür.
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Hauptsache man findet immer irgendwie einen Grund gegen Rot/Grün zu hetzen. Dass eine schwerreiche Person die Stadt ausnimmt, weil er weiss, dass die Stadt solche Naherholungsmöglichkeiten braucht, das ist natürlich kein Problem.
Passt zur Ideologie hier: Alles den Optimierern und Schimpf und Schande auf alle anderen.
Gibt vermutlich ganz viele Klicks.
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In praktisch jedem Fluss und in jedem See, kann man kostenlos baden. Man kann sich den Platz aussuchen und letztendlich mit Menschenverstand machen was man will. Wieso sollte man dann in ein Genderbad der Stadt gehen? Dafür noch Eintritt bezahlen, der Autoparkplatz kostet extra und als Dank soll man noch den überteuerten Food aus der Selbstbedienung in sich rein stopfen? Als Mann muss man dann über den Kloring pinkeln, weil man die Pissoirs demontierte. Ja, das tönt sehr nach Spass in der Stadt Zürich! Beispiel? Parkplatz Terlinden in Küsnacht, kostenlos parkieren, 10m und direkt im See!
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Weltstadt-Feeling!
Das «Dolder Grand» eröffnet nach viermonatigem Umbau seine «Canvas Bar & Lounge» wieder.
Das «Dolder Grand» ob Zürich ist ein fantastisches Resort, GaultMillaus «Hotel des Jahres 2024», Leuchtturm der Swiss Deluxe Hotels. Die Restaurants im Haus sind dank Heiko Nieders TalentMoritz & Zürich) erstklassig. Aber eine so richtig erstklassige Hotelbar, wie man sie aus Weltstädten kennt, fehlte bisher auf dem Dolderberg. Die Lücke ist geschlossen: Reception wurde verlegt, die «Canvas Bar & Lounge» mit viel Geschick und Geld spektakulär umgebaut. Die Küchel Architects St. Moritz
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Saufe jetzt einen Liter Rivella in pinkle dass ausgiebig ins Dolderbad.