Für die Masse gilt das simple Prinzip: Alles, was schwarz und flüssig ist, ist Öl.
Ein monumentaler Irrtum.
Während das für Europa überlebenswichtige schwere, saure Rohöl aus dem Nahen Osten wegen geopolitischer Blockaden de facto ausbleibt, ertrinken die europäischen Häfen in leichtem US-Fracking-Öl (WTI).
Das Problem? Die hiesigen Grossraffinerien sind chemisch darauf kalibriert, schweres Öl zu „knacken“, um daraus Diesel und den Flugtreibstoff Kerosin zu gewinnen.
Aus einer Lawine von leichtem Schieferöl lässt sich molekular schlicht kein Kerosin pressen. Die europäischen Kerosinlager sind physisch nahezu leergefegt.
Während an den Tankhöfen der Flughäfen bereits das Licht ausgeht, staut sich das unbrauchbare Fracking-Öl in Rotterdam und drückt die Preise an der Terminbörse lokal nach unten.
Wir sehen schon jetzt die selbsternannten „Experten“ in den Kommentarspalten wieder aufschreien: „Da kommen wieder die Peakoil-Apostel, die uns nur das Auto wegnehmen und ein schlechtes Gewissen einreden wollen!“
Falsch gedacht. Es geht hier weder um grüne Ideologie noch um Verbotspolitik oder das geheiligte Auto. Es geht um knallharte Geologie, Chemie und Marktmechanik.
Man kann eine hochindustrialisierte Volkswirtschaft wie die Schweiz nicht mit abstrakten Dollarzeichen auf einem Monitor antreiben – sondern ausschliesslich mit den passenden Molekülen.
Um dieses Paradoxon zu verstehen (kollabierende Preise bei gleichzeitiger physischer Knappheit), muss man die Analysen des US-Energieexperten Dan Dicker („Oil’s Endless Bid“) heranziehen.
Der moderne Ölpreis wird schon lange nicht mehr durch das Angebot von physischen Ölfässern bestimmt. Der Markt ist vollständig „finanzialisiert“.
Auf jedes reale Fass Rohöl kommen heute Hunderte von derivativen Kontrakten, das sogenannte Papieröl.
Gehandelt von Hedgefonds, passiven Indexfonds und algorithmischen CTAs, die noch nie ein Ölfass aus der Nähe gesehen haben.
Wenn Fracking-Firmen in Texas aufgrund sinkender Produktivität ihre Investitionen kürzen, interpretieren die Trading-Roboter der Banken dies fälschlicherweise als „sinkenden Bedarf der Industrie“ (Demand Destruction).
Sie werfen ihre Papierkontrakte auf den Markt und drücken den Preis künstlich nach unten. Die Algorithmen handeln die Illusion eines Überflusses, während in der Realität der Saft ausgeht.
Wer die Augen vor diesen Fakten verschliesst, verwechselt die geologische Unfähigkeit, mehr zu fördern, mit mangelndem Interesse der Käufer.
Dieses vom Finanzsystem geschaffene Fieberthermometer zeigt uns Eiseskälte an, während der globale Wirtschafts-Apparat mangels passender Treibstoffe bereits implodiert.
Wenn die Transportketten erst einmal reissen, nützt auch der tiefste Papieröl-Preis auf den Bildschirmen der UBS nichts mehr.
Was bedeutet das für den Schweizer Alltag? Sehr viel. Unsere hochgelobte, krisenfeste Wirtschaft hängt an einem seidenen, energetischen Faden.
Wenn im europäischen Umschlagplatz Rotterdam der Diesel- und Kerosinnachschub physisch austrocknet, nützt der Schweiz auch ihr Reichtum nichts mehr.
Man kann keine Lastwagen, keine Bagger und keine Lieferketten mit Schweizer Franken oder UBS-Aktien betanken.
Wenn die Just-in-Time-Logistik kollabiert, stehen die Regale im Detailhandel innert Tagen leer. Völlig egal, wie tief der Ölpreis an der Wall Street gerade auf dem Papier steht.
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Es geht immer um das (Öl-) Geld.
Darum wird auch der Krieg in der Ukraine nie fertig. Es kommt einfach zu viel Geld in ein hoch Korruptes Land.
Geld ist das Wichtigste auf der Welt. Der Massstab des Glückes.
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Geld ist der Massstab des Glücks für armseligen Menschen, die nie etwas besseres kennengelernt haben.
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Mach mer ke Angscht, van Pimmel!
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Ganz locker bleiben. Der Markt wird das richten. „Marginale Substitution“ heisst das Zauberwort.
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Die Zuwanderung stoppen, AKW bauen, Frieden machen mit den Russen, die grüne Ideologie begraben.
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Dein Dampfkocher wurde soeben wegen zu hoher Vortemperatur des Kühlwassers heruntergefahren.
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Genau,das wäre die richtige Lösung.Aber Linksgedrehte haben kein Interesse daran,dass ihnen der Klimahahn zugedreht wird !
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und klimaanlagen kaufen wenn schweizer sommer bald 40 grad heiss (oder noch heisser) sind nicht zu vergessen…
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„Frieden machen mit den Russen“? Weder sind wir im Krieg mit den Russen, noch sie mit uns. Wegen der riesigen Klumpen Risiken (UBS) die wir in den schön- Wetter-Jahren gedankenlos angehäuft haben, befinden wir uns nun in Geiselhaft des „Wertewestens“ und dürfen brav abnicken, was uns aus dem Weissen Haus, bzw. aus Brüssel diktiert wird.
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„Weder sind wir im Krieg mit den Russen“?
Ignazio: UA Oligarchen gut, RU Oligarchen schlecht.
Mindestens eine RU Bank gestohlen und in den Boden gefahren, Vermögen eingefroren, etc
Das Hauptproblem liegt aber bei den westlichen Geheimdiensten, welche zusammen mit dem Kiever Komiker unsere Backup-Raffinerien abbrennen.
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Die neuen AKW werden mit Eiswürfeli gekühlt, die lassen sich mit Solarstrom problemlos in genügender Menge herstellen.
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@Mörgeli: In Frankreich flattern die AKWs momentan reihenweise. Da wird’s mal ein wenig wärmer wegen der angeblich nicht existierenden Klimaerwärmung, und schon ist fertig mit Atom, und man ist froh um jedes Windrädli.
„I mean, what’s wrong with the old ways? When uranium came from a stream, and atoms were split by hand, then transformed into the kind of electricity that illuminated not just our homes… but our souls as well.“ — Mr. Burns
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@Frä Buumä: Genialer Plan, man baut PV-Anlagen, damit man AKWs auch im Sommer betreiben kann. Das muss ich gleich dem Albert erzählen.
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Und sag ihm gleich, Chefbeamter, Hitzewarnungen schränkten unsere Freiheit ein!
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Wie hieß das Lied von Markus? „Ich will Spaß“, ich geb Gas, Mein Maserati fährt 210.
Dann sind die Autobahnen frei von Lkws und die Flugzeuge bleiben.
Und die Ökos heulen, weil sie ihre Fernreisen nicht antreten können.
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Ja klar, Maseratis brauchen ja kein Treibstoff, die levitieren über die Autobahnen…
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Bei Ökos sind das nicht simple Fernreisen, dondern Bildungs- und Studienreisen.
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Zitat:
„… staut sich das unbrauchbare Fracking-Öl in Rotterdam und drückt die Preise an der Terminbörse lokal nach unten.“
Wer bestellt das und warum nach Rotterdam, wenn es in Europa unbrauchbar ist?
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Für Benzin zu destillieren ist es brauchbar, nicht für Diesel und Kerosin.
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Gute Frage!
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Die UBS.
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Der „Wertewesten“ mit seinen schuldenbasierten Währungen.
Irgendwann wird der „Wertewesten“ feststellen, dass er für seine digitalen Schulden- Währungen (Falschgeld) nichts mehr bekommt. Dann werden die Flughäfen leer bleiben und Flugzeuge nicht mehr die Luft mit CO2- belasten. Ganz so, wie es die grüngefärbten Politiker /innen in allen „etablierten“ Parteien es sich schon immer wünschten.
Die Schulden werden dann übrigens auch nicht mehr bedient werden können……
Wohl erst dann wird allen Idioten klar werden, dass sie gar nicht in reichen Ländern leben im „Wertewesten“ ohne Rohstoffe.
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Bitte das Heizöl nicht vergessen… der nächste Winter kommt bestimmt.
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Heizöl extra-leicht, schwefelarmer Diesel und Flugbenzin sind chemisch sehr ähnlich (das US Militär nutzt den gleichen Treibstoff vom Humvee/Kampfpanzer über Heli zum Kampfjet).
Viele Produkte entstehen durch Destillieren (z.B. Benzin), weitere durch Fracking falls genügend lange CH-Ketten vorhanden sind.
Mittels Synthese könnte man aus kürzeren CH-Molekülen längere, wie Diesel herstellen. Leider teurer und nur wenig Kapazität.
Das Hauptproblem liegt aber bei den westlichen Geheimdiensten, welche zusammen mit der schauspielernden Koksnase die Backup-Raffinerien abbrennen.
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Sobald Ecopop im Dunstkreis auftaucht, wird es ein bisschen unappetitlich.
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Gut gebrüllt Löwe.
Der Derivate-Himmel wird in sehr kurzer Zeit schrecklich zusammen fallen.
China verlangt gerade, dass private Goldbesitzer ihren Metallkonto – Besitz in phys.Gold umtauschen müssen. Deadline 2. Juli 2026.
Die von Banken getriebene Derivate – Verluderei sehe ich innert Kürze grenzenlos abstürzen.
Alles geht schnell und heftig.
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Deadline ist 24. Juli nicht 2. Juli mein Tipfehler.
Enthält ausserdem ein Verkaufs-Zwang der Bank nicht des Staats!
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Quatsch:
WTI ist ein leichtes, süßes Rohöl (Light Sweet Crude). Das macht es sogar besonders gut geeignet für die Herstellung von leichten Produkten wie:
• Benzin (Gasoline) → Haupterzeugnis
• Kerosin / Jet Fuel
• Naphtha
Weil WTI sehr leicht ist (hoher API-Grad), hat es einen hohen Anteil an mittleren Destillaten, aus denen Kerosin direkt bei der atmosphärischen Destillation gewonnen wird.
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genau so ist es, Artikel ist falsch
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1)
Was schliessen wir aus dem Artikel und Ihrer Richtig-Stellung ?
Will man der Bevölkerung Angst machen vor der Verknappung ?
Oder nimmt man diese Story als Begründung für eine Verknappung (die man eventuell plant) die einen anderen Grund hat ?
Seit dem Bericht der Rand Corporation bzgl. ,,Extending and weakening Russia“ weiss man das sich dieses Papier nicht nur gegen RUS sondern auch gegen Europa insbesondere DE richtet.
DE ist der Motor der EU und die EU Industire, deren Banken, etc. sollen massiv geschwächt werden um sie als Konkurrenten der USA auszuschalten.
=> 2
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2)
Wie sonst kann man erklären das man Sanktionen gegen russ. Öl einführt das ,,günstig“ und zuverässig seit Dekaden geliefert wurde, und LNG aus den USA zu 4-5 Mal höheren Preisen in nicht mal ansatzweise ähnlicher Menge lieferbar gekauft wird.
Manche sind ganz schlau und kaufen es weiter in RUS und verkaufen es an die EU mit 500% Aufschlag weiter, wie die Inder z.B. aber auch britische Unternehmen. Wer hatte wohl Interesse an NS2?
Die Deutschen sprengen ihre AKWs währen die USA weiter munter Uran aus RUS kaufen weil ihre eigenen AKWs sonst aus gehen.
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Das mag stimmen, aber die Hauptaussage im Artikel ist ja, dass die Raffinerien auf anderes Öl kalibriert sind. Und die Umstellung Stelle ich mir nicht leicht vor.
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Im Artikel steht WTI. Damit ist wohl West Texas Intermediate gemeint. Diesbezüglich stimme ich ihnen zu. Im Artikel steht auch US-Fracking-Öl. Das ist aber etwas anderes. Fracking-Öl aus Erdölmuttergestein enthält Chemikalien und Feststoffe, die unerwünscht sind. Für der Verarbeitung des Fracking-Öls sind in den Raffinerien Anpassungen nötig. Der Artikel meint wohl, diese Anpassungen seien bei uns noch nicht vollzogen. Ich weiss nicht, welche Raffinerien in Europa und der Schweiz das schon getan haben. Sie werden es uns sagen, oder? Es geht darum. Sie beide haben auf ihre Weise recht.
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Nachtrag:
Vergleich mit anderen Sorten:
• WTI und Brent sind beide sehr gut für Jet Fuel geeignet (viel bessere Ausbeute als schwere/saure Sorten).
• Schwerere oder saure Rohöle (z. B. manche aus dem Nahen Osten oder Venezuela) liefern weniger Kerosin und mehr schweres Heizöl/Rückstände, dafür muss man mehr aufwendig verarbeiten.
Fazit: WTI ist eine der besten Rohölsorten für die Produktion von Kerosin und Flugkraftstoff. Es gibt keine technischen Einschränkungen — im Gegenteil, US-Raffinerien, die viel WTI verarbeiten, produzieren reichlich Jet Fuel.
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Wir werden von Echsen-Menschen regiert. Sie wollen den Planeten auf eine für sie angenehme Temperatur aufheizen.
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Sehr guter Artikel! Es ist noch anzufügen, das dies auch für Bitumen für den Strassenbau und die Abdichtungsindustrie gilt. Auch da werden schwerere bitumenhaltige Oele gebraucht und der Markt in Europa ist grossteils short…trotz sinkender Notierungen.
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Wenn man von der Materie ganz offensichtlich überhaupt keine Ahnung hat, sollte man keine Artikel schreiben und diese sollten auch nicht noch veröffentlicht werden. Ich weiss nicht was schlimmer ist.
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Ok,und was genau stimmt nicht?
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Allein die Abhängigkeiten die Städte haben von „Mittel-Jeglicher-Art“ Zufuhr gerade durch Lastwagen macht doch klar, daß die meisten liebgewonnenen Erzählungen, die wir uns Tag ein Tag auftischen lassen, Märchen aus der Küche von Wirtschaftsinteressen & Misanthropie & Festhalten an alten wissenschaftlichen Dogmen kommen. Hörenswerte Leute sind u.a. Jean-Marc Jancovici und Konrad Fischer(1), da kommen einige narkotisierende & zugleich Angst aufrechterhaltende Credos ins Schwanken … (1)Verstorben, seine beiden Beiträge datieren vom 2015.
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Die Manipulation mit ungedeckten Papierkontrakten wurd zu Ende gehen.
Dann explodieren alle Preise mit Hyperinflation.
Die jetzige Welt ist eine grosse Täuschung und Betrug;sie wird zu Ende gehen!
Danach werden alle Weichhirne in Regierung und Bevölkerung (die weit überwiegende Mehrheit, ca.99,..%) brutal aufwachen und überrascht, sowie sprachlos von der Realität eingeholt werden.
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Finanz-und Rohstoffmärkte werden schon seit vielen Jahren schamlos manipuliert. Ich teile die Zuversicht nicht, dass dies schon bald ein Ende haben wird!
Als Kleinanleger bleibt einem da nur der konsequente Verzicht auf Hebelprodukte und sonstige Derivate ….
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Bevor alle Alten, Boomer und Arbeitshöseler getriggert sind. Eine Raffinerie, die auf schwere Öle (bei Zimmertemperatur so honigartig) ausgelegt sind, können ohne Änderung der Verfahrensparameter nich einfach auf eine andere Ölsorte umstellen. Ein Ottomotor läuft nicht mit Diesel
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Immer diese Rüben Peakoil- Apostel die uns das Autofahren verbieten wollen 🫤
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Letztlich werden die Ölpreise immer noch durch den physischen Markt (und nicht durch den Terminmarkt) und durch die Angebotsseite (und nicht durch die Nachfrageseite) bestimmt.
Genauso wie die geopolitischen Karten weiterhin in den Händen der Rohstoffproduzenten und -exporteure und nicht in denen der Rohstoffhändler oder -käufer liegen werden. Ölbären, aufgepasst.
Die Rohölnotierungen werden immer noch durch den physischen Markt (nicht durch den Terminmarkt) und durch das Angebot (nicht durch die Nachfrage) bestimmt.
Myret Zaki 20.06.2023, 03.22 Uhr
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Frisch und nicht grün gewaschen aus der KI:
Großbritannien verfügt noch über beträchtliche Ölreserven. Das Land besitzt schätzungsweise 1,5 bis 2,5 Milliarden Barrel nachgewiesenes Öl, womit es zu den größten Erdölproduzenten in Europa zählt.
Die Nordsee: Der britische Festlandsockel ist das Hauptfördergebiet, insbesondere vor der schottischen Küste. Offizielle Prognosen gehen davon aus, dass hier bis 2050 noch mehrere Milliarden Barrel gefördert werden können.
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Für Rohöl gibt es keine separaten Normen, die den Einsatz von US-Rohöl in Europa blockierten.
Da Rohöl in Raffinerien ohnehin aufbereitet und gemischt wird, sind US-Sorten problemlos verarbeitbar.
Bei Kerosin und Flugzeugtreibstoffen sah die Situation dagegen anders aus:
Sorte Jet A vs. Jet A-1: In Europa war als Standard an Flughäfen gesetzlich ausschließlich die Sorte Jet A-1 hinterlegt.
In den Vereinigten Staaten wird dagegen standardmäßig die inländische Sorte Jet A vertankt.
Beide Sorten unterscheiden sich geringfügig, beispielsweise in ihrem Gefrierpunkt.
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Regulatorische Anpassung durch die EASA: Angesichts geopolitischer Krisen und drohender Kerosinengpässe hat die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) den Weg für die Verwendung des US-Treibstoffs Jet A in Europa geebnet und die Nutzung genehmigt.
Die EU-Behörde bestätigte, dass die Einführung dieses US-Kerosins in Europa nach ordnungsgemäßer Abwicklung keine Sicherheitsbedenken aufwirft.
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Ein weiterer relevanter Unterschied, der jedoch eher Diesel- und Heizöl-Kraftstoffe betrifft, ist die Spezifikation US-amerikanischer Kraftstoffe gegenüber europäischen Normen:
US-Dieselkraftstoffe sind nach der Norm ASTM D975 spezifiziert (z. B. Mindest-Cetanzahl 40).Europäische Motoren (gemäß Norm EN 590) erfordern in der Regel höhere Cetanzahlen (mindestens 51), um optimal zu funktionieren.
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Diesen Trinkspruch äußerte Josef Stalin während der Teheran-Konferenz (28. November bis 1. Dezember 1943).
Bei einem offiziellen Bankett brachte er den Toast mit den Worten aus:
„Dies ist ein Krieg der Motoren und der Oktanzahlen.
Ich erhebe mein Glas auf die amerikanische Autoindustrie und die amerikanische Ölindustrie.“
Er würdigte damit das amerikanische Leih- und Pachtgesetz, durch das die Sowjetunion kriegsentscheidende Mengen an Treibstoff, Panzern, Lastwagen und Flugzeugbenzin erhielt.
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Das Formular verlangt die Schiffsidentität, Eigentumsketten, Charterdaten, Besatzungsnationalitäten, Frachtlisten und P&I-Club-Zugehörigkeiten – alles eingereicht, bevor ein Schiff einen fünf Seemeilen langen Korridor zwischen den Inseln Qeshm und Larak erreicht, der vollständig innerhalb des zwölf Seemeilen langen Hoheitsgewässers Irans liegt.
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Die Straße von Hormus leidet unter einer rechtlichen Anomalie, da sie nach wie vor eine der wenigen kritischen Seeverkehrsadern ihrer Art ist, denen ein spezieller internationaler Regulierungsvertrag fehlt.
Im Gegensatz zur Türkei, deren souveräne Kontrolle und regionale Stabilität teilweise in der Montreux-Konvention zur Regulierung des Bosporus und der Dardanellen verankert sind, arbeitet Hormus ohne einen kodifizierten maritimen Rahmen, der es im Laufe der Geschichte einzigartig anfällig für Supermachtauflagen gemacht hat, schreibt Al Jazeera.
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Das berühmteste Zitat von Mark Twain über den Krieg und die Amerikaner lautet:
„Gott hat den Krieg erschaffen, damit die Amerikaner Geographie lernen.“
Dieser Aphorismus nimmt auf humorvolle und bissige Weise den US-amerikanischen Isolationismus und das mangelnde Interesse der US-Befölkerung an internationalen Konflikten auf.
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Für objektive Informationen aus dem Nahen Osten sind als Quellen Al Jazeera und Häuser of Saud wärmstens zu empfehlen.
Irans Friedensangebot kam an, während seine Raketen noch in der Luft waren.
von Abdul Mohammed
28. Juni 2026
28. Juni 2026
Nach den Angriffen der Revolutionsgarden auf Kuwait und Bahrain schlug der iranische Außenminister Araghchi einen regionalen Sicherheitsrahmen ohne die USA vor. Saudi-Arabien hat dazu noch keine Stellungnahme abgegeben.
28. Juni 2026
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RIAD – Der iranische Außenminister Abbas Araghchi trat am 28. Juni in Bagdad auf und schlug ein regionales Sicherheitsabkommen vor: Die sechs GCC-Staaten sowie Iran und Irak sollten sich im September am Rande der UN-Generalversammlung treffen. Die USA sollten ausgeschlossen werden. Er unterbreitete den Vorschlag nur wenige Stunden, nachdem Raketen der Revolutionsgarden den Luftwaffenstützpunkt Ali Al Salem in Kuwait und das Hauptquartier der US-Fünften Flotte in Bahrain angegriffen hatten.
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Vom selben Podium aus erklärte er, Iran werde die Straße von Hormus für die nächsten 30 Tage vollständig kontrollieren und verwalten.
Der irakische Außenminister Fuad Hussein kündigte die Initiative gemeinsam mit anderen an und schlug das „6+2“-Format vor.
Der Vorschlag sieht kein Sekretariat, keine Schiedsklausel und keine weiteren Mitgliedschaftskriterien außer der geografischen Zugehörigkeit vor – ein strukturelles Defizit, das ihn von Irans HOPE-Initiative von 2019 unterscheidet, welche zwar konkrete Mechanismen vorsah, aber scheiterte.
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Saudi-Arabien, der GCC-Staat, der am stärksten von den Unruhen in der Straße von Hormus betroffen, am stärksten von den Phase-2-Atomgesprächen ausgeschlossen und am stärksten von der US-Sicherheit abhängig ist, die durch dieses Abkommen wegfällt, gab keine öffentliche Stellungnahme ab.
Das letzte Telefonat von Außenminister Faisal mit Araghchi am 25. Juni beinhaltete keine Diskussion über den Rahmen.
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Die ursprüngliche Logik der US-Militärstützpunkte am Golf bestand darin, dass die US-Militärpräsenz größere Bedrohungen für die Gaststaaten abschrecken würde.
Doch als die Abschreckung nachließ, erhöhten die Stützpunkte letztendlich die Gefährdung, da Irans Ziellogik dazu beitrug, diese Staaten als legitime Orte der Vergeltung zu definieren.
Lawfare, „Die Zukunft der Sicherheitsordnung am Golf“, 2026
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Der Brent-Ölpreis lag am 28. Juni bei etwa 75 US-Dollar – 33 bis 36 US-Dollar unter Saudi-Arabiens fiskalischer Gewinnschwelle von 108 bis 111 US-Dollar pro Barrel.
Mit jedem Tag, an dem die Frist für die Absichtserklärung abläuft, vergrößert sich das Einnahmedefizit des Königreichs um schätzungsweise 160 bis 175 Millionen US-Dollar.
houseofsaud.com/iran-peace-offer-arrived-missiles-still-in-air/
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Nubar Gulbenkian über Geschäfte:
„Mein Vater (Calouste Gulbenkian, Mister Five Percent) hat immer gesagt, dass Ölmänner wie Katzen sind.
Man kann nie sagen, ob sie kämpfen oder Liebe machen“.
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Enthüllt: Israel hat zugestimmt, mit dem Iran über die Entschädigung von Ölpipelinen zu verhandeln
Die von Shomrim erhaltenen Dokumente zeigen, dass Israel im Jahr 2018 – Jahre nachdem es darauf bestanden hatte, dass es dem Iran niemals einen Cent zahlen würde – zugestimmt hatte, ein Abkommen über die Eilat Ashkelon Pipeline Company auszuhandeln.
Teheran will eine Entschädigung für seine Investitionen in das Projekt in den späten 1960er Jahren, als die beiden Länder enge Verbündete und keine erbitterten Feinde waren.
Shomrim exklusiv
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Das Central Europe Pipeline System (CEPS) ist das größte der acht großen Pipeline- und Lagersysteme der NATO. Es dient zusammen mit dem Northern Europe Pipeline System (NEPS) der Kraftstoff-Versorgung der NATO (NATO Pipeline System, NPS) in Mitteleuropa und erstreckt sich auf Belgien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg und die Niederlande. In Deutschland verbindet es im Wesentlichen Luftwaffenstützpunkte im Westen, unter anderem den Fliegerhorst Büchel, den Flugplatz Fürstenfeldbruck, die Ramstein Air Base und die Spangdahlem Air Base. Das System ist ausgelegt zum Transport von Kerosin, Benzin
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Das System ist ausgelegt zum Transport von Kerosin, Benzin, Diesel und Naphtha (Rohbenzin).
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Und als Kirsche auf der Torte:
Ermittlungen zu Pipeline-Sabotage
In Italien ermitteln die Behörden zum mutmaßlichen Anschlag auf die Transalpine Ölleitung TAL in Tolmezzo nahe der Grenze zu Kärnten.
Von den insgesamt 753 Kilometern Leitungslänge verlaufen 161 Kilometer durch Österreich – konkret durch die Bundesländer Kärnten, Tirol und Salzburg.
13. April 2026, 12.53 Uhr
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Wenn Energie- und Rohstoffunternehmen anfangen zu führen, folgen zwei Implikationen. Erstens ist bullische Energie tendenziell eine bärische Technologie. Zweitens signalisiert die Stärke der Rohstoffe in der Regel den zugrunde liegenden Inflationsdruck – etwas, das die breitere Aktienlandschaft neu gestaltet. The Return of the Old Economy In einer Welt, die von KI und digitaler Disruption besessen ist, sendet der Markt ein unerwartetes Signal: physische Vermögenswerte – Minen, Pipelines, Netze – bekräftigen ihren Wert. Ignorieren Sie diese Rotation auf eigene Gefahr. Thierry Borgeat 20.02.2026
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Wärmepumpen können übrigens auch kühlen.
Aber wenn der Golfstrom zusammenbricht, wird eh nochmals alles anders.
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Für die Wasserstoff-Strategie braucht Altmaier noch mehr Gas aus Russland
Von Felix Eick und Philipp Vetter
„Der Ukraine-Konflikt hat die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen hart getroffen. Wirtschaftsminister Peter Altmaier bedauert, dass es nun zusätzliche Sanktionen der USA gibt, die sich gegen die deutsch-russische Gaspipeline Nord Stream 2 richten.“ Quelle: WELT/Thomas Laeber „Die Gas-Pipeline Nord Stream 2 ist hoch umstritten. Wirtschaftsminister Peter Altmaier setzt trotz Sanktionen auf das Erdgas aus Russland.
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Man werde davon in Zukunft mehr und nicht weniger brauchen – auch um daraus Wasserstoff herzustellen.“
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Die AI-Antwort „can fracking oil be converted to kerosene jet fuel?“ ist die folgende:
Yes, but requires conversion units because fracking oil has fewer C10–C16 molecules. Refineries use Hydrocracking (breaks heavy molecules into jet/diesel range), Hydrotreating (removes sulfur, nitrogen, aromatics). Jet fuel must meet strict standards (Jet A-1, ASTM D1655), but refineries can produce it from tight oil with no problem.
So wer hat Recht – AI oder Herr Bommel?
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Ja, allerdings sind Umwandlungsschritte erforderlich, da Fracking-Öl weniger C10–C16-Moleküle enthält.
Raffinerien setzen Hydrocracken (Aufspaltung schwerer Moleküle in den Bereich von Kerosin/Diesel) und Hydrotreating (Entfernung von Schwefel, Stickstoff und Aromaten) ein.
Kerosin muss strenge Normen erfüllen (Jet A-1, ASTM D1655), doch Raffinerien können es problemlos aus Tight Oil herstellen.
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Wer Wasser trinkt, hat nur Angst. Ich vertraue meinem Immunsystem.
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Araghchis Rahmenkonzept bietet den Golfstaaten im Grunde ein Tauschgeschäft an.
Die amerikanische Militärpräsenz ist das Ziel iranischer Angriffe.
Wird sie entfernt, hören die Angriffe auf.
Die Einschätzung des AGSI zur Denkweise in der Golfregion deutet darauf hin, dass dieses Argument auf offene Ohren stößt:
„Amerika als verlässlicher strategischer Verbündeter steht in den Golfstaaten derzeit stark infrage.“
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“ Wird sie entfernt, hören die Angriffe auf.”
Sagt wer? Das Regime? Nach dem Rückzug der USA aus der Region folgt die nächste Forderung/Drohung.
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Nubar Gulbenkian über Geschäfte:
„Mein Vater (Calouste Gulbenkian, Mister Five Percent) hat immer gesagt, dass Ölmänner wie Katzen sind.
Man kann nie sagen, ob sie kämpfen oder Liebe machen“.
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In einer seiner unverblümtesten Einschätzungen erklärte Scheich Hamad bin Jassim Al Thani, dass die größte Bedrohung für den Golf weder der Iran, Israel noch ausländische Militärbasen sind, sondern die innere Uneinigkeit des Golfs.
Der sehr lesenswerte Artikel findet sich auf Al Jazeera.
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Nein, die Anwendung der Golfstaaten wird das Petrodollar-System nicht vollständig beenden, auch wenn die weltweite Vorherrschaft des US-Dollars schrittweise abnimmt.
Die Staaten der Region versuchen, ihre Handelsbeziehungen zu diversifizieren und teilweise alternative Währungen wie den chinesischen Yuan zu nutzen, sie bleiben jedoch weiterhin strukturell tief in den Dollarraum integriert.
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Mehrere Faktoren verdeutlichen diesen Wandel und seine Grenzen:
Diversifizierung des Handels: Saudi-Arabien hat sein anfängliches, lockeres 50-Jahres-Abkommen zur exklusiven Abrechnung in Dollar auslaufen lassen.
Die Golfstaaten, einschließlich der Vereinigten Arabischen Emirate, sind mittlerweile offen dafür, Öl in anderen Währungen (wie dem Euro, dem Yen oder dem Renminbi) zu handeln.
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Regionale Alternativen: Im Zuge von geopolitischen Spannungen und Sanktionen haben einige Länder begonnen, alternative Zahlungswege zu testen, beispielsweise den Handel in Renminbi über Plattformen wie mBridge.
Wirtschaftliche Verflechtung: Trotz dieser Entwicklungen bleiben die Golfwährungen an den US-Dollar gekoppelt.
Zudem halten die Staatsfonds der Golfstaaten weiterhin erhebliche Vermögenswerte in den USA, da westliche Kapitalmärkte die nötige Liquidität und Stabilität für die enormen Öleinnahmen bieten.
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Alternativen fehlen: Experten gehen davon aus, dass es derzeit keine echte ökonomische Alternative gibt, die die globale Rolle des US-Dollars als Weltreservewährung vollständig übernehmen kann.
Der Wandel zeigt sich daher eher in einer schrittweisen De-Dollarization (Abkehr vom Dollar) und der Bildung eines multipolaren Finanzsystems.
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Originaltext der Website:
Der blinde Fleck der Märkte: Warum fallende Ölpreise das Ende der westlichen Versorgungssicherheit tarnen
Ein umfassender Hintergrundreport von Redaktion peakoil.ch vom 27. Juli 2026
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Am 07.04.2019 sprach der Amerikaner Jeremy Rifkin:
«Das Auto ist doch vorbei!»
Der Ökonom und Zukunftsforscher sagt: Wir stehen vor der nächsten industriellen Revolution.
Aber im Weg steht die grösste Blase aller Zeiten.
Nun ist heute das Auto aber immer noch da und die Blasen sind auch nicht gerade kleiner und weniger geworden.
Vielleicht ist der Kohlendioxid-Ablasshandel auch nur eine Blase.