Simone Brander ist die Anführerin der Velosekte Zürich. Die Stadträtin plädierte soeben für Strassen mit einem Auto-Aufkommen wie in den 1940ern.
Vor 80 Jahren habe es einen Fünfzigstel der Benziner in der Limmatstadt gehabt – so idyllisch soll Zürich bald wieder sein.
Die rot-grüne Mehrheit im Stadtparlament hat die Exekutive soeben mit der Umsetzung eines entsprechenden Vorschlags beauftragt.
Brander macht alles, damit die Bürger ihre Karrossen verschrotten. So hat sie kürzlich Lastenvelo-Nutzern einen 3’300 Franken-Scheck pro Jahr geschenkt. Steuergeld.
Für dieses Geld gäbe es im Laden tolle Neu-Velos. Bei den von der Stadt finanzierten Zweirad-SUVs macht hingegen allein die „Grundgebühr“ so viel aus.
„Die Grundgebühr enthält den Service und Unterhalt des eCargovelos in Zusammenarbeit mit einem regionalen Servicepartner“, sagt ein Sprecher von Branders Tiefbauamt.

Mit dem Lastenvelo können die Bürger ihre alten Sofas zum Quartierplatz fahren. Dort stellen sie sich in die Schlange, wenn Branders Abfuhrleute vorfahren.
Selber fährt Brander kaum Velo. Auf fast allen Fotos steht sie neben dem Drahtesel, statt dass sie in voller Fahrt darauf sitzt.
Sie hat möglicherweise Angst vor dem Verkehr. Am Neumühlequai provozierte sie Auto-Rückstaus bis in den Milchbuck-Tunnel, weil sie einen Extra-Velostreifen wollte.
Den kaum einer nutzte. Die Richter setzten dem Treiben ein Ende.
Brander lässt sich davon nicht beirren. Jetzt bombt sie Zürich ins vorige Jahrhundert zurück. Alles fürs Velo – selber nie draufsitzen.
„Wir werden niemandem das Auto wegnehmen“, meinte sie laut NZZ in der Gemeinderats-Debatte.
Am Samstag abspritzen, frisch polieren und dann den Fahrsatz zurück in der selbst finanzierten Garage verstauen: Züri-Autoleben, ab 2030.

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Links Zürich verblödet immer mehr.
Die Leute donnern mit diesen Lastenvelos über den Gehweg wie Schumacher. Da bräuchte man einen Waffenschein.
Kennen die Linken-Velofanatiker eigentlich den RECHTSvortritt?
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Cool. Hoffentlich können die Zürcher bald nicht mehr Autofahren. Vielleicht wählen sie dann wirklich mal anders.
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Etwa die Hälfte hat gar kein Wahlrecht. Gerade diese Leute lieben ihr Auto. Sie waren vor 50 Jahren noch nicht in der Stadt.
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Die Wählerinnen in Züri sind genau so beratungsresistent und uneinsichtig, wie dieses Bauernmädchen aka Brander.
Ist doch egal.
Habe mir gestern einen Dodge RAM 1500 gekauft. Mit dem gehe ich dann 150 Gr. Bio-Hackfleisch beim Metzger kaufen. Aber zuerst noch die Grünen wählen. Man ist ja voll Hipp und so…
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Ganz genau, ich hab überhaupt kein Mitleid
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Es sind halt eben die Lastenvelo-EselInnen,
die an die Urne gehen.
Um dort über das Geld der andern be-stimmen!
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Diese linke Vorzeigefrau Simone Brander verkörpert die rot-grüne
Stadtregierung in Perfektion. Zurück ins letzte Jahrhundert.
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@Rudi. Sei froh wohnst du in Schindellegi. Da hast du wenig mit
dieser bleichen Dame zu tun.
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Grossartig! Es ist eben wirklich idyllisch, mit weniger Autos. Autos sind ineffizient, verbrauchen pro Person viel mehr Quadratmeter als Velos oder ein Platz in der ÖV. Und die Autos sind fast ausnahmslos auswertige Individualisten, welche genausogut mit dem ÖV in die Stadt kommen könnten. Aber nein, sie wollen ihre Ruhe in ihrem Häuschen im Dorf und importieren ihren Lärm und Dreck dann in die Städte.
Jedes Auto weniger ist ein Glücksfall!
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Tach Genosse! Geh mal hinaus in die Aussenquartiere, Altstetten, Affoltern, Schwamendingen etc. Wem gehören wohl die Autos mit den Dauerparkkarten? Nein, nicht den „Auswertigen“, für dich wohl Minderwertige.
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Selten so einen Schwachsinn gelesen. Jeder Handwerker, jeder Zulieferer und alle anderen, die auf das Auto angewiesen sind, wie zB ältere Personen, Gehbehinderte und Kranke würden Ihnen hier ebenfalls widersprechen. Es geht nur miteinander statt gegeneinander und alles geht sicher nicht mit dem (Lasten-)Velo.
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Würde gerne etwas hierzu schreiben aber ich kann nicht auf dem Niveau eines Primarschülers zurückschreiben.
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@Autos zerstören Städte
Menschen zerstören Städte, denn das Auto fährt ja nicht allein, oder?
Der motorisierte Individualverkehr prägt urbane Räume massiv: Parkplätze beanspruchen wertvollen Wohnraum, Emissionen verschlechtern die Luftqualität, Lärm mindert die Aufenthaltsqualität und schwere Fahrzeuge gefährden schwächere Verkehrsteilnehmer. Als direkte Gegenreaktion setzen weltweit immer mehr Metropolen auf autoarme Konzepte, um den Bürgern mehr Lebensqualität zurückzugeben.
Auto ist Auslaufmodell aus 19. Jh.
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Ist doch cool. Warum gibt es denn noch keine Lasten-Kähne, welche ab dem SBB Cargo Bahnhof Spreitenbach, mit Pferden und Ochsen die Limmat hinauf nach Zürich gezogen werden. Wäre auch 2000 Watt konform.
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Ganz schlimm diese Dame – wenn sie den Mund aufmacht, kommt pure Ideologie – total verblendet. Kann man nix machen. Einfach ignorieren, das Mädel…
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…ich glaube eher das Mädel ignoriert so Typen wie Sie!
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Ihre Worthülsen wie «Mir liegen alle Zürcher am Herzen. Für sie will ich hinstehen und arbeiten» zeigen bereits, wie unqualifiziert diese Person ist. Wer wirklich alle Zürcher vertreten will, muss dies mit Taten beweisen. Tatsächlich vertritt sie vor allem ihre eigene Wählerschaft sonst gar niemanden.
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… besser, sie würde sich mal in Zürich umsehen, wie die Velofahrer/innen alles missachten, was man missachten kann.
Die kennen weder Anstand, noch die einfachsten Regeln des Strassenverkehrs.
Immer kräftig aufs Pedal treten, egal ob rot, orange oder kein Vortritt. Mir gehört die Welt!!
… Wäre schön, wenn die Polizei sich mal genauer die Velo-Gemeinde unter die Lupe nehmen würde.
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Ich hatte eine schreckliche Nacht und bin schweißgebadet aufgewacht. Ich habe geträumt, dass die Brander unbedingt mit mir in die Flitterwochen fahren wollte … und das mit dem Lastenvelo!
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Solange die Zürich in ihrer schönen Stadt bleiben und ihren Blödsinn nicht unnötig exportieren können sie machen was sie wollen.
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Ich finde Velos ja eigentlich ganz okay.
Solange sie mir nicht im Weg rumstehen und mein Chauffeur mit der Stretch-Limousine bequem überall hinkommt.
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Vielleicht sollte mal irgend jemand der Brander mitteilen, dass das CO2-Geschichtlein eine Lüge ist und absichtlich verdreht wurde:
Die Temperatur folgt nicht dem CO2, sondern das CO2 der Temperatur! Das ist wissenschaftlich belegt, wird aber von der Politik – der lebensfeindlichsten Kaste überhaupt – verdreht.
Im Namen dieser Globallüge werden alle Menschen gegängelt, bevormundet und finanziell noch mehr ausgepresst, ohne dass all diese Daumenschrauben überhaupt einen Einfluss auf die weitere Temperaturentwicklung hätte…
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Zustände wie 1976, also wie früher, wo alles besser war. Das wollen unsere rückwärtsgewandten Boomers doch sonst immer…
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werden Frauen nicht Päpste.
Good Luck in der car-free-zone.
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BMW!
Brander
Muss
Weg
endlich!
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Brandner wurde erst kürzlich mit dem zweitbesten Resultat wiedergewählt, Miro. Vielleicht solltet ihr das nächste Mal einen Kandidaten mit einem anderen Hintergrund als dem eines Erdöllobbyisten ins Rennen (sic!) schicken.
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Solche Typen wie Brandner haben die ehemals sehr erfolgreiche Industrienation Deutschland zugrunde gerichtet, zum Beispiel Bärbock etc., aber auch eine langjährige Altbundeskanzlerin. Schweiz, mit Zürich vorne dran, folgt dem mit Full Speed nach, es braucht hier keine Deutschen dafür, man schaue sich die Multi Kulti Fussball Mannschaft an, den ganzen Swiss Balkan, die Schulen und das linke Zürich. Die abgelehnte 10 Millionen Initiative. Es ist alles sehr sehr bedenklich
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Darum nur noch weg hier!
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Gell, Caveat, du bist noch nicht darüber hinweg?
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Die Demokratie ist nicht immer beste Regierungsform. Es ist keine Garantie, dass sich eine Gesellschaft intelligent und erfolgreich entwickelt. Sie die Leute einmal blöd aus-, weiter- und eingebildet gibt es erst wieder Grenzen, wenn das Geld nicht mehr vorhanden ist. Da können sie sich in Zürich noch einige Zeit austoben. Das ist auch in anderen Regionen der CH der Fall, sogar die EU reitet dieses Pferd mit dem Namen Untergang.
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Die Dame ist nicht nur hoch ideologisch, sondern absolut nicht kritikfähig. Selbst Gerichtsurteile akzeptiert sie nicht und zieht diese auf Kosten der Steuerzahler weiter.
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Für diesen Irrsinn wollen sie noch Fr. 40’000.– mehr Gehalt pro Jahr. Braucht es vermutlich schon für diesen schwierigen Job.
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Solange der Rubel in der Steuerkasse der Stadt rollt, wird das so weitergehen. Sobald die Quelle nicht mehr fliesst, müssen die Nachfolger den roten Scherbenhaufen aufräumen. Aber dann ist das Gewerbe am Boden, vielen Arbeitsplätze vernichtet aber eh dafür können sie alle Arbeitslos auf grünem, autofreiem Boden unter eine Baum sitzen.
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Ich freue mich schon auf viel weniger Autos in Zürich, dann kann ich wieder mit dem Auto nach Zürich kommen um Einzukaufen und für den Ausgang.
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Was regt ihr euch auf? Wie gewählt so erhalten. Ich nehme an, die meisten Kommentarschreiber wohnen nicht in Tsüri und haben somit hier nichts zu motzen. Den Eingeborenen dieser Insel scheint es mehrheitlich zu passen, sonst hätten sie sich dieser Regierung schon lange entledigt.
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@Hässig
Was soll das elende geklöne. Es ist inzwischen echt langweilig.
Die wähler wollen das so. Fertig.
Niemand muss in der stadt Zürich leben und so lange der Google, Meta, UBS, etc. rubel rollt wird sich sowieso nichts ändern.
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Zürich wird untergehen! Ohne Autos – keine Menschen, ohne Menschen – keine Geschäfte, ohne Geschäfte – kein Einkommen, ohne Einkommen – keine Steuereinnahmen. Mit dem verdammen des Autos graben sich die Städte das eigene Grab.
Zürich wird bald der untersten Schicht, den Drögelern und anderen Linken gehören. Die Stadt verliert alles was sie einst stark, reich und erfolgreich gemacht hat. Die Zukunft gehört dem Land – dem Umland, der Agglomeration. Niemand wird in Zürich oder Winterthur leben wollen.
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Jo super … dann haben wir das ganze „Gesocks“ auf dem Land … die sollen gefälligst bleiben wo sie sind!
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Wiese kommt diese Brander nicht endlich zum Schluss, dass man in Tsüri einfach den Asphalt rauspickeln muss um 40er Jahre Erlebnis zu haben. Asphalt ist ohnehin fossil, das geht gar nicht, verdichtet die Flächen, heizt die Stadt auf und ist schwarz. Schwarz ist diskriminierend, schnell weg damit.
Ich komme dann mit meinem 4WD Dieselross in die City und staube den 2Rad SUV gehörig den Trail durch.
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Lastenvelo – das Statussymbol des linken Bück-Bürgers (bezahlt von den „Reichen“). Er ist devot, naiv, gerne auch mal denunzierend, in Angst vor dem Klima versetzt glaubt er/ an eine bessere, gerechtere, klimafreundliche Welt – die Infantilisierung der Gesellschaft schreitet voran und die bösartigen linken Erzieher verrichten ihr Werk.
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Im richtigen Leben schreibst du Soft-BDSM, oder?
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Genialer Plan den ich als Anti-Links voll unterstütze. Die Wohnungen werden so teuer werden, dass diese Linken Familien aus der Stadt raus müssen. Ich freu mich schon so sehr, dass eine Linke ihre eigenen Leute aus der Stadt jagt. Weiter so.
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Rot-Grün forciert in Zürich die «Verkehrswende». Die Stadträtin Simone Brander verspricht treuherzig: «Wir werden niemandem das Auto wegnehmen».
Das Zürcher Stadtparlament unterstützt eine autofeindliche Volksinitiative. Das ist ganz im Sinne des Stadtrats. Er träumt von Zuständen wie in den 1940er Jahren.
Artikel lesen: https://www.nzz.ch/zuerich/rot-gruen-forciert-in-zuerich-die-verkehrswende-die-stadtraetin-simone-brander-verspricht-aber-treuherzig-wir-werden-niemandem-das-auto-wegnehmen-ld.10013674
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Könnte msn auch noch fslsch verstehen mit 40er….da war doch noch ein gewisser Adi aktiv.
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Brander ist eine gute Stadträting – Sie setzt um, was die Stadt Zürcher wollen und wofür sie gewählt wurde.
Das passt Lukas Hässig, IP und seiner Hetzerkolonne halt nicht – Lassen wir sie hier täubelen und abreagieren.
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Dummerweise müssen motorisierte Nichtstädter auch immer wieder in die City. Und die haben gar keine Freude am grünen Purismus..
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@XRay: Ihr *müsst* in die City? Und erst noch keine andere Wahl als mit dem Auto? Tragisch. Aber egal, ich denke, die Stadt kann auf motorisierte Zwangsneurotiker verzichten.
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Autofreie oder stark autoarme Städte sind für 2040 nicht nur sinnvoll, sondern gelten unter Stadtplanern als notwendiger Schritt für mehr Lebensqualität, Klimaschutz und Sicherheit. Der immense Platzbedarf von parkenden und fahrenden Autos wird reduziert, um Raum für Grünflächen, Begegnungszonen und effizienten öffentlichen Verkehr (ÖV) zu schaffen. Auch in der Schweiz sind solche Konzepte längst keine reine Utopie mehr. Die Strategie Stadtraum und Mobilität 2040 der Stadt Zürich: https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/politik-und-recht/strategie-politikfelder/stadtraum-mobilit
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@Beispiele Konzepte: Zermatt, Oslo, Gent, Helsinki
Die Debatte um autofreie oder stark autoarme Städte ist stark emotionalisiert, weil sie tief in persönliche Freiheitsrechte, Gewohnheiten und städtebauliche Ideologien eingreift. Widerstand entsteht oft, wenn Konzepte als reine Verbote wahrgenommen werden, anstatt als attraktive, ganzheitliche Transformation.
Stillstand der Debatte auflösen
Quartiere ohne private Stellplätze: Neubausiedlungen (wie in der Zürcher Siedlung Tramdepot Hard) wird erfolgreich gezeigt, dass Wohnen ohne eigenes Auto durch gute Anbindung und Carsharing funktioniert.
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Auch hier lügt man uns an:
Es geht nicht um mehr Grünflächen oder Lebensqualität, dies sind nur „Verkaufsargumente“ um Menschen für diese (eigentlich ja nicht verwerflichen Ideen) zu gewinnen.
In Wahrheit geht es bei diesen Konzepten jedoch um die Erschaffung von Smart Cities resp. 15-Minuten-Städte. Was dies genau für die Menschen bedeutet kann jeder selber nachrecherchieren…
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Statt die Karosse zu verschrotten besser verkaufen und auswandern. Ausserhalb von Europa gilt freie Fahrt für Freiebürger👍
Viel Glück wenn die mal BR werden sollte.
Habe noch 3 Monate DDR vor mir dann gehts weg.
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Alles richtig gemacht… Ich bin dann auch weg!
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Des einen Leid, des anderen Freud: Die Strassenbaufirmen in Tsüri haben dank Frau Brander volle Auftragsbücher auf Jahre hinaus…
Viel Lärm für gar nichts.
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Der Zürcher Stadtrat verkörpert die neuen Feudaldamen und Herren der Schweiz. Schlimmer als Ludwig der 14. von Frankreich zelebrieren sie Dekadenz, Arroganz, Machtgier und Wohlstandsverwahrlosung. Sie haben sich ihre Macht gesichert auf Jahrzehnte hinaus, dank der Masseneinbürgerung von Zugewanderten in den letzten Jahren, die grossmehrheitlich rot-grün wählen.
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Die Reaktanz der Überforderten.
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Kann man Brander einsperren?
Burghölzli einfach?
Transport mit dem Lastenvelo.
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Wer braucht schon Zürich? Niemand! Lasst doch diese Linken- und Grünen Fantasten ihre Freude. Irgendwann wird ihnen das Lachen schon noch vergehen…
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Maria Lezzi:
«Mich interessierte stets die Wirkung der Planung»
https://www.espacesuisse.ch/de/im-fokus/mich-interessierte-stets-die-wirkung-der-planung
Nach 16 Jahren als Direktorin des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) liess sich Maria Lezzi Ende September frühpensionieren. In dieser Zeit prägte sie die Agglomerationspolitik, das Raumkonzept Schweiz oder die Revisionen des Raumplanungsgesetzes. Zum Abschied blickte sie zurück auf ihre ARE-Zeit.
Artikel: https://www.ost.ch/de/news/article/ex-are-direktorin-maria-lezzi-diskutiert-mit-
studierenden
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Jede Stadt und jeder Kanton hat das was sie gewählt hat. In Zürich ist rot-grün beliebt und hört endlich auf zu jammern über diese schwachsinnigen Aktivitäten, wählt lieber was anderes. Dann wirds auch wieder besser!
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Ich verstehe nicht, dass Gewerbetreibende in dieser noch Aufträge annehmen…zumindest ohne Schikanezuschlag
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Warnung an Fussgänger und Autofahrer wegen vorbeiflitzenden und rammenden Trottis,Velos mit Seifenkisten: viel Spass mit dem ‚Züürii Leeebbee‘.
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Warum nicht zurück zum Hafermotor und das Rossbollenzeitalter? Oder hat Brander auch Angst vor Pferden?
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beim Steckenpferd bleiben die Brändi-Hosen noch trocken, zum Glück!😂
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Die grüne, komplett versiffte Zürcher Regierungsclique: Eine ganze Stadt im Namen der Ideologie verwüsten, aber beim Gedanken ans Velo fahren vor Angst direkt die Hosen gestrichen voll haben. Genau mein Humor!
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Das Lastenvelo: Symbol von Fortschritt, Unabhängigkeit, Freiheit, Wirtschaftswachstum. Subventioniert Frau Brander auch grössere Lastenvelos für Familien? Bei sehr steilen Abschnitten könnte sie bitte einen Schienenaufzug installieren? Und der Velotunnel, bitte Frau Brander ich fuhr dort letzten Sonntag und fuhr viel zu schnell. Könnte man noch Geschwindigkeitbegrenzungen bauen? Einen Blitzer eventuell für die Raser. Am Uetliberg könnte der Weg noch für Velos asphaltiert werden? Bitte mit Randsteine.Vielen Dank
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man schaue sich dieses Foto an. Der nackte Horror.
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Das kommt davon, wenn man wie die Made im Speck lebt.😂
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Bin selbst grosser Velofreund und fahre ca. 10‘000km pro Jahr. ABER: wenn ich diese Frau sehe, bekomme ich PULS! Für mich unverständlich, dass eine solche Frau ein derart wichtiges Amt ausüben darf.