Während Jahrzehnten huldigte man in der SVP einer regelrechten Blubo-Ideologie, basierend auf Tradition und Verwurzelung (Blut) und Selbsterhaltung, Landesversorgung und Landschaftsschutz (Boden).
Nun soll alles Chlorhuhn sein.
So zumindest nach dem SVP-Überpatron Peter Spuhler.
Die Bauern sollen schleunigst erstens das Mercosur Freihandelsabkommen mittragen und zweitens sich einem Agrarmengen-Abkommen mit den USA nicht in den Weg stellen.
Gar auf geforderte 800 Millionen Franken Ersatzzahlungen verzichten, damit die Industrie zollfrei oder zu Vorzugszöllen exportieren kann.
Nach neuen Märkten in El Dorado und Trumpamerica.
Spuhler, der auch in Weissrussland und neuerdings im Mormonenstaat Utah in den USA produziert – mit lokalen, billigen Mitarbeitern – stellt die herkömmliche SVP-Strategie „wir helfen den Bauern, die Bauern helfen uns“ auf den Prüfstand.
Ostschweizer Industriellen-Clans gegen Berner Bauernlobby?
Es ist anzunehmen, dass Spuhler solche Parolen nicht in die Öffentlichkeit stellt, ohne vorgängige Rücksprache auf der Herrliberger Anhöhe bei Vater Blocher und bei Tochter Magdalena.
Die Zeiten werden härter. Der europäischen Industrie im allgemeinen bläst ein eisiger Wind aus der Mandschurei entgegen.
Deutschland stottert, und zwar gewaltig, und China bläst auf allen Weltmärkten zum Generalangriff.
Chinesische Industrieprodukte sind zu einer echten Bedrohung mutiert, begleitet von einer neuen, politischen Welle des Multipolarismus.
Die Schweiz scheint zur Komparse zu verkommen. Wirtschaftlich und politisch wird zunehmend an Einfluss eingebüsst.
Hat Spuhler deshalb recht? Soll man die Schweizer Bauern als sprichwörtliches „Bauernopfer“ fallen lassen, um die Exportindustrie zu fördern (retten)?
Und was wäre der Preis dafür? Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) warnt vor Russland als grösste, aktuelle Bedrohung für die Schweiz.
Wenn dies keine Übertreibung sein sollte, wären wir doch froh um eine möglichst autarke Landesversorgung, falls es zu einem Krieg zwischen Russland und der Nato kommen sollte.
Dazu bräuchte es dann eben Bauern – und nicht Züge in El Dorado.
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Es reicht langsam, was sich die Bauernlobby an Dreistigkeit leistet. Biodiversität nein, Pestizide ja, Wasserschutz nein, statt 158 bitte 800 Mio. …
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Die Bauern“lobby“ sichert dem Land unabhängige Lebensmittelproduktion. Die Bauern arbeiten tagtäglich, ohne Ferien, trotzdem gibt es Jahr für Jahr weniger Bauern. Die (a)soziale Wohlfahrt verschlingt zwischenzeitlich über 30 Mrd. jährlich – ohne jeglichen Nutzen. Nur mal so am Rande. Für Landwirtschaft sind es ca. 4 Mrd…. mit dem Mehrwert, dass wir Nahrungsmittel im eigenen Land produzieren.
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Da liegen sie mit ihren 4 Mia völlig daneben, diese Zahl bildet mitnichten die Gesammtkosten der Landwirtschaft ab. Die Landwirtschaft kostet den Steuerzahler und Konsumenten etwa 30Mia netto. Sie müssen schon alles dazurechnen.
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Spuhler fragt Blocher bevor er etwas sagt? Sind Sie intellektuell limitiert?
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ganz oben, bei den Machern & Milliardären, und ganz unten, bei den verängstigten Wahlschafen, gebärdet sich die SVP wie eine Sekte
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Spühler hat sein Imperium nur durch öffentlichen Aufträgen gebaut und deswegen hat er kein Risiko eingegangen; aus diesem Grund hat er Druck auf seiner Leute gemacht, die Volksinitiative der SVP ‚Gegen 10 Millionen Schweiz‘ zurückzuweisen. Er ist dem Bund und Parteisystem (sieh Klüngelei)treu und sehr dankbar.
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Genauo. Und bei den Bauern gibt es nun halt kein öffentliches Beschaffungswesen.
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„Kein Risiko eingegangen.“ So ein Blödsinn, null Ahnung von Unternehmertum. Die Aufträge werden öffentlich ausgeschrieben, Spuhler muss sich immer gegen Mitbewerber durchsetzen.
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Controller. Wenn ich als Manager/Unternehmer tätig wäre, egal in welcher Branche, und weiss, dass der Bund und Kanton für die Finanzierung meiner Firma hinter mir stehen (Staatsgarantie), dann gehe ich gern dieser Risiko. Wichtig sind gute Beziehungen auf politischer Ebene.
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Quatsch. der letzte grosse Auftrag von SBB ging an Siemens.
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Georg Müller. Immerhin, Spühler & Co geniessen immer ihren Status und Sympathien ihrer Auftraggeber, d.h. der Staat, der in diesem Fall ‚eine positive Sache‘ ist (eine Investition), aber wenn es um die soziale Fragen wie AHV IV oder die Finanzierung der öffentlichen Infrastrukturen wie Spitäler, Schulen usw dann ist die ’staatliche Intervention schädlich und defizitär‘, und der Schuldige ist immer der einfache Bürger, der immer mehr unter Druck und gequetscht steht (Krankenkassenprämien, erhöhte Mieten und Lebenshaltungskosten) Zwei Welten, die sich nie getroffen haben.
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Wieso muss ich als Steuerzahler den Bauern ihr Hobby finanzieren? Meine Hobbys finanziert auch niemand
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Bauern sind de facto Staatsangestellte. Nur Städter haben nicht verstanden, dass wir es hier mit einer völlig überprivilegierten Klasse zu tun haben, die ihren Leistungsauftrag längst vergessen oder umgedeutet hat: „Jammere möglichst laut, nimm das Volk in Geiselhaft und Du wirst genügend Dumme finden, die dir glauben. Darum, weiter so, Peter Spuhler.
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Ja, wenns dann soweit ist, geht in die Wälder und fresst Gras, wie zu Zeiten des dreissig jährigen Krieges, als der Bauernstand geplündert, geschändet und ausgeraubt wurde…
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Mit dem netten Unterschied, dass sie richtig arbeiten müssen und was Nützliches bei raus schaut (Lebensmittel), wovon ALLE einen Nutzen haben. Das kann man von den „echten“ Staatsangestellten nicht behaupten.
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Es ist leider ein Fakt: wir leben in einem der flächenmässig kleinsten Länder Europas und auch der Welt.
Und der landwirtschaftliche Ertrag ist halt einfach ein Resultat der zu bewirtschaftenden Fläche. Nie werden wir hiesige Bauern zum Beispiel solch grosse Maisfelder wie zwischen Chicago und Milwaukee bewirtschaften können.
Wofür sie aber auch nichts dafür können.
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dazu kommen noch die Alpen, welche landwirtschaftlich nur sehr reduziert bewirtschaftet werden können.
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Die Schweiz kann sich eh nicht selbstversorgen also können wir uns die überbezahlten Landschaftsgärtner gleich ersparen. Vom Export profitiert die ganze Nation. Keine Ahnung was uns all die Traktoren bringen.
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Schwacher Artikel!
P. Spuhler hat zu 100% Recht.
die Bauern gehen langsam aber sicher sehr viele auf dem Sack!
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Mit Verlaub: Es reicht, liebe Bauern. Es gibt Menschen, die sich um ihre Arbeitsplätze z.B. in der Industrie sorgen. Sie zahlen Steuern. Und es gibt Firmen, die sich um den hiesigen Standort sorgen. Sie zahlen Steuern. Und ihr, liebe Bauern, ihr nehmt Steuern. Für mich ist klar: Bei den Wahlen 2027 werden auf meiner Wahlliste neben Staatsangestellten auch alle Bauern gestrichen.
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Peter Spuhler sollte viel lieber schauen, dass er die Qualität seiner Stadler Rail Züge verbessert bekommt.
Letzte Woche wo es wärmer war mit 35° blieben seine Stadler Rail Züge reihenweise im Zürcher Schienennetz liegen.
Diese Stadler Rail Züge haben massive Qualitätsprobleme.
Das genau gleiche Theater im Winter wo auch immer wieder reihenweise Stadler Züge liegen bleiben und das restliche Schienennetz verstopfen.
Dann noch Spuhlers jammern wegen dem starken Franken und der ständigen Forderung nach Zinssenkungen.
Peter Spuhler nervt nur noch und er soll zuerst in seinem Laden aufräumen.
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Unsinn hoch 10. Die Stadler Züge sind sehr zuverlässig. Auch die A/C. Es blieben v.a. die DPZ stecken, die 35 Jahre auf dem Buckel haben.
Erstaunlich, wie die ÖV-Hasser hier plötzlich Bahnexperten sind.
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@Fritz noch kleiner:
Schau mal die Aktie von der Schrott Bude Stadler Rail an.
Während der Schweizer Aktienmarkt auf Allzeithoch ist, krebst Stadler Rail auf dem Allzeittief herum.
Willst Du die Stadler Aktie oben sehen, musst Du die Tabelle drehen *g*
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Nun ja, so langsam aber sicher wird hier der Bogen von den Bauern überspannt. Vermutlich muss man auch hier einmal über Kürzungen und Sparmassnahmen nachdenken oder das ganze System überdenken.
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hier in der Schweiz und exportiere 100%, davon 70% in die USA. Es gibt absolut keine Probleme, man muss einfach der Beste sein. Ich bin dafür, dass die Bauer die 20 Milliarden für die Idioten-Zuchtanstalten (Universitäten) auch noch erhalten.
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🧐🤓🥸👉Da sich aktuell so praktisch jede Partei in sich selbst aufspaltet und plötzlich das „Hufeisen-Prinzip“ erkennt, ist das nicht verwunderlich, was P. Spuhler als (Unternehmer) ganz Konzern-darwinistisch denkt. Die SP müsste Partei analog auch ein No.1 Fan von China sein…(?!). Die SPs hier wollen 👉auch lediglich nur: die Velo-Innovation von den China Genossen übernehmen (schade, die sind dort jetzt schon sehr digital eGov). Viele Bauer haben hier sehr lange Zeit, eine sehr gesunde Subventionszeit in Sonne genossen. Der Zeitenwandel: gilt jedoch füer alle.Da sind: alle AI Bauernopfers.
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Spuhler ist der Erste, der sein Gemüse und sein Fleisch direkt vom Bauern nebendran bekommt; wahrscheinlich zahlt er gar einen eigenen Betrieb, nur damit dieser die Lebensmittel für seine Familie produziert. Ein Chlor-Poulet würde er niemals auf dem Teller haben.
Wie alle: Wasser predigen, Wein saufen…..
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okay – ein paar pfündchen weniger geht auch ohne Bio-Kost
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Spuhler fragt ja nur, wie fair es ist wenn die Bauern ein für die Industrie wichtiges Abkommen blockieren. In besagtem Interview sagt er, die Industrie habe Rücksicht genommen zu Gunsten der Bauern. Umgekehrt aber nehmen die Bauern keine Rücksicht auf andere Branchen bei der Durchsetzung ihrer Interessen.
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Man liest „Villalon“ und weiss, dass hysterischen, denunziatorischen Käse serviert bekommt.
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Die Bauern und ihr rotzfrecher Verbandpräsident Ritter fordern und jammern. Dabei sind sie – die nur 0.6% zum BIP beitragen – bereits heute vom Steuerzahler hoch subventioniert. Die Milliarden, die den Bauern jedes Jahr geschenkt werden, müssen irgendwo verdient werden. Z.B. in der Exportindustrie. Das muss Ritter und seiner Entourage klar sein. Mit seinem frechen Verhalten verlieren die Bauern die Unterstützung ihrer Sponsoren (allen Steuerzahlern). Sie tun gut daran, sich in Zukunft mit ihren absurden, dreisten Forderungen zurückzuhalten.
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Der Bauernstand muss gestärkt werden; wir werden einmal noch froh sein um eine möglichst autarke Versorgung. Genau wie die Stromversorgung, die niemals wegen idiotischer Verträge mit den Vasallen aus Brüssel, gemäss BR und Parlament, ohne Not geschwächt werden soll. Peter Spuhler hat schon mehrmals bewiesen, ähnlich wie Trump, zuerst an sich zu denken und erst dann ans Volkswohl.
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Bauer
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Wie gewohnt, bringt es die Autorin auf den Punkt! Man darf die beiden Wirtschaftszweige nicht gegeneinander ausspielen. Peter Spuhler driftet schon länger ins Extreme ab.
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Bauer
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Peter Spuhler ist ein Typ, den man mag oder nicht. Natürlich verfolgt er Ideen, welche positiv für sein Unternehmen sind. Aber: er setzt sich für unserer Wirtschaft ein, geht in die USA nicht um Cüpli zu trinken sondern tut etwas für unser Land. Ausserdem verfolgt er eine deutliche Sprache und ist nicht hypokritisch. Im Parlament könnten sich einige ewige Studenten (SP) und Lobbyisten (FDP, Mitte) ein Beispiel an diesem Mann nehmen. Und die Bauern? Da liegt das Problem bei Migros, Coop und Co., welche nicht nur die Bauern sondern alle Konsumenten in diesem Land abzocken.
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Für einmal greift Ihr Artikel zu kurz. In den Eliten herrscht ein chaotischer Kampf alle gegen alle. Motto: Wie pressen wir die Zitrone so lange wie möglich aus – sprich Kosten verallgemeinern, Gewinne individualisieren. Das hatten wir schon in den 90ern: Infrastruktur, von der Allgemeinheit mit Milliarden finanziert, wurde für ein Butterbrot an Shareholder verscherbelt. Ob Spuhler oder Bauer, sie sitzen im selben Boot. Die einen mit der Fruchtfolgeflächen-Ideologie, die anderen mit dem Bürokraten-Narrativ. Ein Witz, wer glaubt, wir könnten bald 10 Mio. Einwohner auch nur zur Hälfte ernähren.
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Ergänzend zu meinem ersten Kommentar: Ich rechne immer netto – inklusive des dafür notwendigen Schlachtens von 80–90 % des Viehbestandes. Mir fehlt schlicht die Fantasie, mir im Ernstfall diese Aktionen und das zugehörige Zeter und Mordio vorzustellen. Vor allem, weil mir die WK2-Nostalgie bezüglich der damaligen Anbauschlacht fehlt. Bei bald 10 Millionen Einwohnern ist dieser historische Vergleich ohnehin ein mathematischer Trugschluss.
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Die Bauer wollen immer den Föifer und das Weggli. Der Bauernpräsident ist ein Gränni und versucht laufend mehr für seine Klientel herauszuholen. Ich bin auch nicht für Chlorhühner, doch sollte die Schweiz mit anderen Länder ausserhalb der EU Handelsabkommen abschliessen. Dies um die Abhängigkeit gegenüber der EU oder Amerika etwas zu entschärfen. Und Landschaftschutz durch die Bauer ist ja auch nicht das, was man sich vorstellt, dies beim Einsatz von übermässig Gülle und Gifte.
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Die USA schulden der Schweiz aktuell Waren und Dienstleistungen im Wert von 334 Milliarden – die USA soll endlich liefern! Wie kann Spuhler nur so deppert sein und dem Zechpreller USA weiter Schweizer Waren in den Hintern schieben zu wollen? Der Schweizer Büzer chrübblet quasi wie ein Leibeigener gratis für die USA!
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Unsere Bauern kosten uns eindeutig zu viel. Die Zahl die euch Ritter immer verzapft ist hinten und vorne nicht die Wahrheit. Schlussendlich kosten uns die Bauern über 30Mia. Und die Umweltverschmutzung die die Allgemeinheit zu tragen hat ist noch nicht eingerechnet.
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Herzig, wie sich hier Rechtsaussen mal wieder gegenseitig zerfleischt. Aber er wäre würkli, würkli ins Ausland abgehauen, wenn die Erbbschaftsinitiative angenommen worden wäre! Chschwör! Wük!
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Peter Spuhler ist ein Typ, den man mag oder nicht. Natürlich verfolgt er Ideen, welche positiv für sein Unternehmen sind. Aber: er setzt sich für unserer Wirtschaft ein, geht in die USA nicht um Cüpli zu trinken sondern tut etwas für unser Land. Ausserdem verfolgt er eine deutliche Sprache und ist nicht hypokritisch. Im Parlament könnten sich einige ewige Studenten (SP) und Lobbyisten (FDP, Mitte) ein Beispiel an diesem Mann nehmen. Und die Bauern? Da liegt das Problem bei Migros, Coop und Co., welche nicht nur die Bauern sondern alle Konsumenten in diesem Land abzocken.
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Statt dass die Bauern die Chance sehen, ihre tollen Produkte auf dem Weltmarkt zu verkaufen, jammert ihr krächzender Präsident.