Zwei Sozialdemokraten stehen für das Gute in der Zwingli-Stadt: Jacqueline Badran und Corine Mauch. Herz am richtigen Fleck, Kämpfer für die Entrechteten.
In unmittelbarer Wohnnähe der Zürcher Amazonen, die beide stolzes Wohneigentum im Quartier haben, steht jetzt eine Leerkündigung der galaktischen Art an.
Das ganze Geviert Nordstrasse 300-302-304 und Zschokkestrasse 35-37-39 in Zürich-Wollishofen wird wohl geräumt.

Man prüfe im Auftrag der „Eigentümerschaft“ eine „umfassende Gesamtsanierung“, teilte die zuständige Verwalterin, eine Burgring AG Immobilien, den Mietern vor Wochenfrist mit.
„Sanitär und Strom“ stammten aus den 1980ern und müssten erneuert und die „Küchen und Bäder dem heutigen Standard“ angepasst werden.
Es sei „davon auszugehen, dass die Sanierungsarbeiten nicht im bewohnten Zustand durchgeführt werden“ könnten, so die Burgring „an die Mieter/-innen“ dieser Liegenschaften per Einseiter.
Die Häuser liegen mitten im Stadtkreis Wollishofen-Höngg, wo die rotgrüne Exekutive mit 30er-Zonen, Parkplatz-Ausradierungen und herausgeputzten Quartierplätzen mit Gelateria di Berna-Lokal die Bewohner verzückt.
Die Besitzer der Häuser sollten „spätestens Ende Dezember 2026 Gewissheit“ haben und die Betroffenen „dann genauer informieren“ können, so der Brief.
Massen-Rausschmiss kurz vor Xmas.
Wie das zu „verträglichste und effizienteste Sanierungsmöglichkeit“ zum Wohle der Mieter passt, bleibt das Geheimnis der Bauherren.

Mit der Giga-Leerkündigung, die vermutlich mehr als 100 Bewohner zur Wohnungssuche in einem überhitzten Markt zwingt, kriegt Wollishofen sein eigenes „Sugus“.
Die drei Bonbon-farbigen Wohnblöcke im Kreis 5, von der Nordstrasse 1000 Meter entfernt unten bei den SBB-Gleisen, führten zur Explosion.
Jacqueline „Jacky“ Badran feuerte vor anderthalb Jahren die Protestierenden zum Widerstand an.
Sie würde die Rausgeschmissenen „bis zum letzten Quadratmeter unterstützen„, schmetterte Badrans Bariton aus Lautsprecher-Boxen; auch bei der Sugus-Leerkündigung standen gerade Weihnachten vor der Tür.


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Unter der Hardbrücke hat es noch Platz.
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Die Immobilien-Eigentümer haben auf das Nein zur Nachhaltigkeits-Initiative gewartet.
Jetzt geht es los.
Ich habe Ja gestimmt 🙂
Und beobachte jetzt die Sinnlos-Diskussionen wie die um die Leer-Kündigungen und wieso die Autobahnen immer zugestopft sind usw. usf.
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Roland Moser…: Ganz Ihrer Meinung. Wie konnte man sooooo blööööd sein und nein stimmen. Die Eigentümer haben recht und der Zeitpunkt ist perfekt.
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Sehe ich auch so, jetzt erst recht und noch vernunftloser im Sinne unserer Neinsager.
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Badran könnte doch ein paar Familie im ihrer Luxuswohnung aufnehmen. Gerne zusätzlich noch eine Ladung Wirtschaftsflüchtlinge aus der Ukraine.
Links handeln!
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Nicht Würstchen sondern ober Wurst, aber mit deinem täglichen Senf.
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Und der Linksideologe muss auch noch seinen linken Senf dazu geben…
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… ein paar Jungs aus dem Nahen Osten wären auch nicht schlecht für Mauch und Badran, wallah!
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Die Sozis sind asozial.
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Schöne Aussichten auf die kommenden Weihnachten.
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Nordstrasse in ZH Wollishofen ?
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um Kredite, welche nicht mit Geld gedeckt sind (durch Bankbilanzverlängerungen aus heisser Luft entstehen), und trotzdem wollen die Banken Zinsen dafür. Wenn, wie bei Benko keine Zinsen mehr bezahlt werden können, werden die Millionenkredite abgeschrieben und die Banken sollen dann mit Steuereinnahmen „gerettet“ werden, notfalls mit Steuererhöhung. Frisch aufgebuchte Währungsmengen entstehen immer durch Kredit im betrügerischen Kreditschneeball-Finanzsystem der Banker(Mindestreserve+EK minimalst auf unterstem Niveau!) .
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bestrifft es nun Wollishofen oder Wipkingen???
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Wipkingen, Kreis 10
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Egal, Hauptsache Winterthur. Frei nach einem deutschen Fussballstar.
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„Das ganze Geviert Nordstrasse 300-302-304 und Zschokkestrasse 35-37-39 in Zürich-Wollishofen wird wohl geräumt“.
„Die Häuser liegen mitten im Stadtkreis Wollishofen-Höngg“.
Der blinde Hass gegen Badran und Mauch lässt auch Pfusch zu, auch von Hässig, oder ar KI im Lead!
Die beiden genannten Strassen sind in Wipkingen.
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gegen Badran und Mauch kann man auch nur Hass empfinden
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Nein, in Zürich Wipkingen.
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Bin wirklich kein Freund von Badran oder Mauch. Aber Sippenhaft, weil sie im gleichen Quartier wohnen ist untere Schublade…
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Peter Fischer: Finde ich nicht. Die Linken lernen nur so.
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Ich weiss nicht, was die Immofirmen und die Mieter heute für ein Problem haben: Ich wohne in einem Generationen-Haus von 1926, solide gebaut. Einzige Totalrenovation: Dach im Jahre 1973 und zwei neue Küchen im gleichen Jahr. 2 Jahre später die beiden Badezimmer. Also eigentlich zweimal 50 Jahre hat das Gleiche gedient. Und ich denke nicht daran, meine 50-jährige Küche, zu der ich Sorge getragen habe, auszuwechseln. Funktioniert ja alles. Und im Übrigen wurde einfach wiederholt gestrichen und ausgebessert. Also 100 Jahre keine Totalsanierung. Geht bestens!
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Anspruchsgesellschaft … : Einverstanden. Aber wenn Geld nichts kostet dann gibts eben diese Auswüchse.
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Die Mieter haben zum grossen Teil mit wenig Aufwand toll gelebt, jetzt geht es eben an der Kasse vorbei
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„Die Häuser liegen mitten im Stadtkreis Wollishofen-Höngg. . . „, wo liegt das ??
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Wird so ein ki generierter chaos ip artikel sein.‘
Auch wenn ich ip mag, aber manchmal ist da schon viel müll dahinter
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In AI-ingen
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Nordstrasse und Zschokkestrasse in Zürich-Wollishofen? Wie wär’s mit sorgfältig arbeiten?
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Herr Hässig. Hören Sie auf mit IP. Jeder Artikel ein Disaster. Von Ortskenntnissen, Geografie und Rechtschreibung null Ahnung. Wie viele Schuljahre haben Sie besucht? (ohne Repetitionen!)
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. . . eben Kreis Zürich Wollen-Hoffen
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Oh je, jetzt kommen die Links-Urbanen zu uns aufs Land, weil sie sich die Stadt nicht mehr leisten können. Und wählen natürlich weiterhin links-grün. Passt nicht.
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Wollishofen-Höngg… 🤣🤣🤣
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Frau Badran ist wie die Deutsche Fussballnationalmannschaft:
Nämlich ein Riesenflop.
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Bevor wir zu den ganz grossen Analysen kommen, vielleicht zuerst eine kleine Aufwärmübung: In welchem Zürcher Quartier/Kreis liegt eigentlich die Nordstrasse? Ortskenntnis soll ja gelegentlich beim Schreiben helfen. Wer Probleme bei dieser Übung hat, kann auch Tschät Tschi Pi Ti fragen oder es gleich sein lassen!
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Genau wie sonst auch, muss alles was Beni Frenkel schreibt gut hinterfragt werden, denn einiges ist fragwürdig, wie auch hier das neu erfundene Quartier Höngg-Wollishofen.
Peinlich
Peinlicher
Beni Frenkel
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Peinlich ist, wenn man nicht bemerkt, dass es lg ist, der diese Schreibe aufgesetzt hat!
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Das war sicher als schlechter Witz gemeint, dass Jacqueline Badran für das Gute in der Stadt Zürich steht mit dem Herz am richtigen Platz. Unmöglich.
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Welches Herz und wo?
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Wenn es immer weniger Autos in der Stadt gibt kann man ja ein paar Tiefgaragen in Überbrückungswohnungen umbauen bis die Sanierung vorbei ist. Nur, ob sich die Mieter diese Wohnungen dann noch leisten können ist eine andere Frage.
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Wer dafür stimmte unser Land mit mehr als 10Mio Leuten zu fluten soll einfach den Schnabel 100% halten zu dem Thema.
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Ich glaube nicht, Dante, dass hier viele kommentieren, welche noch immer nicht über das Abstimmungsergebnis hinweggekommen sind.
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Der Mörgeli musste ja seinen Senf noch dazu abgeben.
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Die Qualität der Artikel ist ja sonst schon Ramsch Niveau. Aber dieser hier ist die unangefochtene Nummer 1 😁 gratuliere!
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Gut so. In der Stadt Zürich muss ganz massiv verdichtet werden. Die vielen Einwanderer, welche sich die Zürcher*Innen wünschen müssen ja irgendwo untergebracht werden.
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… und ja, sie sollen gefälligst alle in Zürich bleiben …
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Wenigstens wird in der Schweiz noch investiert in den Mietwohnungsbau. Ganz im Gegensatz zu Deutschland, wo eine schleichende Enteignung stattfindet durch die eigentumsfeindlichen Sozialisten! Was mir einfach nicht passt: Alle wollen günstige Mieten und möglichst die ganze Infrastruktur vor der Nase haben, zahlen können jedoch die Anderen bzw. der Mittelstand.
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Corine Mauch könnte ja ihr Heimetli im Toggenburg, das sie mit ihrer Freundin bewohnt, den Gekündigten zur Verfügen stellen.
Diese Frau wohnt ja Zürich. Ziemlich scheinheilig diese Szene von selbsternannten Gutmenschen.
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Herzig, wie du anderen Doppelmoral unterstellst, die für dich aber sowieso nicht gilt, widerlich.
Fragst du Matter darum nicht, ob er seine Villa zur Verfügung stelle, weil er hohe Mieten in Ordnung findet?
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Ich glaube mal ausden Medien entnommen zu haben, dass Frau Mauch eigentlich im Toggenburg lebt. Die kann dem bunten Treiben gelassen entgegen sehen. Sie hört ja ohnehin auf und so wie es aussieht genau zur rechten Zeit.
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Es ist schon richtig, dass nach 40 Jahren Investitionen notwendig sind. Solch umfassende Renovationen, bei bewohnten Objekten, durchzuführen ist schon wegen dem zu erwartenden Lärm und Dreck nicht zu machen.
Wo wollen denn die Mieter kochen oder aufs Töpfli gehen, wenn die Küchen/Bäder herausgerissen werden? Man stelle sich vor, die Mieter sind noch drin und die Handwerker am Werk! Das ist rein technisch nicht zu machen.
Man muss aber auch sagen, es ist das Recht des Eigentümers sein Eigentum im Schuss zu halten.
Die Eigentümerin, Frau Lehnherr will jetzt Kasse machen.
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und immer mehr teurere Bau.- und Energiegesetze machen und alte Öl.- und Gasgeizungen verbieten droht immer öfter der Totalabriss mit Neubau. Alle neuen Wohnungen sind dann sofort extrem teuer, die günstigen alten Wohnungen für weniger gut verdienende Arbeiter verschwinden für immer. Die desinformierten Wähler der Sozi.- und Grünparteien bestrafen sich somit selbst massiv. Irgendwann fliegen sie alle aus den günstigen Wohnungen heraus. Sie sind selber schuld, wenn sie die Grünen und Sozialisten wählen! Sie sollen aufhören zu Mieterschutz (organisiert ebenfalls von Sozis!) zu rennen.
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Das ist so ein bisschen Luraschi-Niveau, wenn er einen besseren Deutsch-Tag hat.
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Wipkingen und Wollishofen schreiben sich zwar beide mit W. Wollishofen liegt aber am linken Seeufer und hat mit den Sanierungsparzellen nichts zu tun.
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…Sicherheit die Sanierer und Du fliegst garantiert irgendwann danach aus Deiner günstigen Wohnung heraus!
Etwas anderes haben die Links.- und Grünwähler auch nicht verdient. Naivität und Dummheit werden immer bestraft.
Gleich würde es bei einer Zustimmung zum EU-Rahmenabkommen. Wer diesem Unsinn zustimmt wird finanziell zukünftig per immer höherer Besteuerung brutal ausgesaugt werden!
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Die natürlichen Abstimmungs-Folgen von verdichtetem Bauen und Nein zur 10 Mio Schweiz…
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Den Kern dieses Artikels könnten Sie in 3 Sätzen zusammenfassen: Angabe der Liegenschaften; Beschreibung der geplanten Sanierung; Zeitrahmen. 90% dieses Artikels sind nicht zum Thema gehörende Nebenbemerkungen, nichtinformative Einschübe, Allgemeinplätze.
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Das ist übrigens im Quartier Wipkingen nicht Wollishofen