Eloquent und ganz genau analysiert Jean-Martin Büttner die Pop-Ikone Madonna schlechthin, ihren Werdegang und ihre Karriere, anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Albums „Confessions II“.
Sein Resümee in der Story im letzten Tages-Anzeiger-Magazin, das auch den Untertitel der Reportage ziert: „Sie kann zwar nicht singen, dafür alles andere!“
Für eine Sängerin an sich eine vernichtende Kritik. Doch dieses andere macht sie für Büttner zur bedeutendsten Künstlerin der Neuzeit:
Ihr Geschäftssinn und die Kontrolle über das eigene Vermögen, die Inszenierung auf und neben den Bühnen, die Provokation, der Sexismus.
Dann natürlich das Visionäre, das die Zukunft lesen könnende, sogar das ewig gleich jung aussehende Äussere, ihre abgehobene Eitelkeit also.
Das alles wird gemäss Büttner von Madonna so genial und bedeutend in Szene gesetzt, dass die Hauptsache, die Musik, nebensächlich wird.
Ganz anders am 16. Juni im Tages-Anzeiger, wo derselbe Autor die Rolling Stones und ihr neues Album „Foreign Tongues“ als „Viagra-Rock-’n‘-Roll“ bezeichnet und in Grund und Boden redet.
Dort misst der renommierte Autor erstaunlicherweise nur noch mit musikalischen Massstäben. Und verpasst es, die Karriere von Mick Jagger im Untertitel so zusammenzufassen:
„Wenn man so singen kann, wird alles andere unwichtig.“
Auch im Madonna-Artikel ein böser Seitenhieb gegen Jagger: Ein „arroganter Mick Jagger“ habe nach einem Treffen mit der noch jungen Madonna sie so beschrieben:
„Ein Tropfen Talent in einem Ozean voller Ehrgeiz.“ Madonna habe daraufhin gesagt: „Er fühlte sich wohl bedroht.“
Das wäre doch dann genau das Gleiche wie „Sie kann nicht singen, aber alles andere!“
Madonna hat viele ärgerliche Tatsachen in der Musik etabliert: Die Show ist wichtiger als die Musik.
Anstelle von Kreativität treten Provokation, Coolness und Arroganz, anstelle von Können Technik und maschinelle, industrielle Produktion. Anstatt Gefühle und Authentizität Distanz und Ignoranz.
Selbst in Büttners Artikel kommen Zweifel auf, ob man das nun zu bewundern oder zu verdammen hat.
Er bleibt stets politisch korrekt, auch wenn damit bei Madonna das auf der Strecke bleibt, was er selber so liebt: die Musik.
Alle Konzerte der Diva, die der Journalist persönlich besuchte, waren denn auch Flops, alle Stones-Auftritte kann er nicht genug loben.
Von Madonna bleiben aus den 1980ern zwei, drei Hits, innovativ vielleicht, ok. Die Stones hingegen haben bis Mitte der Siebzigerjahre die Essenz der Rockmusik mit jedem ihrer Alben neu zelebriert.
Büttner nennt Madonna eine „konsequente Feministin des Kapitalismus“. Das ist eine weitere, politisch korrekte Umschreibung von Madonna.
Und er braucht noch viele davon, um sie nicht auf den Punkt bringen zu müssen. Ein bisschen verständlich sogar, denn für das, wofür sie eigentlich steht, gibt es noch gar kein Wort: ein weiblicher Macho.
Damit käme sie ihrem Gegner Mick Jagger wohl am nächsten. Wenn ich wählen müsste, was ich auf eine einsame Insel für den Rest meines Lebens einpacken müsste, dann hätte ich klar Sympathy for the Devil.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was für ein Skandal! Da sollen die ganzen UBS angestellten nicht immer jammern, weil sie keine Stelle mehr finden. Eine Beleidigung von Jagger ist viel schlimmer.
Was kommt als nächstes? Michael Jackson ist nicht gestorben und betreibt in Somalia seine eigenen Kinderheime?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Er ist ja auch ein Mann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Madonna,wer? It’s only Rock’n Roll but I like it!! Madonna vergleichen mit Jagger ist Wie Essig gegen einen Barolo.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Musikkritiker bilden die unterste Kaste des Journalismus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Büttner ist der Prototyp eines Journalisten. Neid bis auf die Knochen.
Sie, die soo gerne selber im Rampenlicht stehen würden, müssen über die Erfolgreichem berichten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schlimmsten scheinen die von der SRG. Viele Versager halt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
J.M.Büttner kann problemlos durch ein KI-Geschreibsel ersetzt werden. Start me up! Einfach nur frech, wenn ein Suisse-Journi sich erhebt um über Musiker mit Platin- und Goldplatten zu richten. Wer weltweit die Stadien füllt und grande Shows am Strand von Rio zelebriert darf in J.M.B. schon eine Persona non grata della musica sehen … oder? So ein lokaler Klein-Klein halt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da lästert der eine Boomer über den anderen Boomer. Das Thema? Eine Boomer-Musikerin und ein Boomer-Musiker. Vielleicht geht es am Ende gar nicht um Musik, sondern um die älteste aller menschlichen Disziplinen: den Neid. Toni Who?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei Ländlermusik geben die Kühe mehr Milch als bei Madonna 😀👍
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Büttner ist bekannt für seine – aus welchen Gründen auch immer – nicht nachvollziehbaren Kritinen. Konnte ich noch nie ernst nehmen. Es trifft immer genau das Gegenteil zu.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der einst wirklich gute Schreiber Büttner ist seit dem Rauswurf beim Thaagi schon längst kein Journalist mehr und schon gar nicht ein „Starjournalist“ – eher zu einem Schreibbüttel mutiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Rolling Stones sind seit eh und je extrem überbewertet und eine Band welche nur denjenigen gefällt, denen der wahre Blues und Rock’n’Roll zu Schwarz war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Büttner ist und war noch nie ein Journalist. Er repräsentiert den Typ KI-Schreiberling. Von seriöser Arbeit keine Spur. Passt genau zur Sozi-Pastille TA.