Die Panik ist derart riesig, dass die Regierung des Mini-Staats nur noch eines tun konnte: Flucht nach vorne.
Unsere Schatzkammer wurde geplündert, so die Botschaft der Verantwortlichen an einer gestern kurzfristig anberaumten Medienkonferenz.
31’000 Namen von Stiftungs-Begünstigten, angereichert mit Geburtsdatum und Domizil, befinden sind in unbekannten Händen, sagten die Liechtenstein-Chefs.
Man habe den Zugriff am Freitag entdeckt, Stunden nachdem er in der Nacht passiert sei.
Bisher gebe es keine Lösegeld-Forderungen, auch seien die Daten nicht im Darknet aufgetaucht.
„Der Schaden ist enorm“, meinte SRF heute früh.

Die Räuber halten jetzt das Register mit den sogenannten wirtschaftlich Berechtigten der Liechtenstein-Stiftungen in den Händen.
Neben Stiftungen umfasst dieses auch die Begünstigten von Treuhand-Strukturen und Briefkasten-Firmen.
Sie wissen, wer wirklich von den Finanz-Konstrukten profitiert, wer tatsächlich über die teils enormen Reichtümer verfügen kann.
In Vaduz herrscht eine Aufregung wie damals vor bald 20 Jahren, als ein LGT-Mitarbeiter die Namen von Schwarzgeld-Kunden gestohlen hatte.
Die Folgen waren dramatisch. Die deutschen Steuerjäger verhafteten einen der bekanntesten Firmenchefs – vor laufender Kamera.
Liechtenstein ging in die Knie. Man akzeptiere die internationalen Offenlegungs-Standards, verkündete bald darauf der Erbprinz. Davor hatte er noch den Unbeugsamen gemimt.
Jetzt steht Vaduz erneut am Scheideweg. Der Raub der 31’000 Stiftungs-Begünstigten bringt das Erfolgsmodell Liechtenstein ins Wanken.
Zum Stolperstein könnte just jene Datenbank werden, welche die Liechtensteiner auf internationalen Druck hin zur Vermeidung von „Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung“ geschaffen hatten.
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Ignoranz und Arroganz im Ländle ist die wahre Ursache des Niedergangs.
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Dieselbe Arroganz, welche dazu führt, dass man im Goldclub Bad Ragaz besser den Austritt gibt.
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Wieso muss man solche Informationen über das Internet zugänglich machen?
IT-Sicherheitsstandards wurden wohl völlig ignoriert?
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Alles was von Menschen gebaut, kann auch von Menschen überwunden werden. Ist alles eine Frage von Aufwand und Ressourcen.
Wenn Ihr die Daten sucht. Die sind jetzt auf diversen Steuerämtern.
Keine Angst. Die gehen nicht verloren. Alle Betroffenen werden zeitnah persönlich informiert.
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OMG
Als Nichtbegünstigter leide ich mit.
Möge die Polizei, trotz Schengen Abkommen, endlich wieder die Grenzen des Ländle wieder scharf kontrollieren. Damit keine bösen Individuun mehr eindringen können.
Auch im Interesse der Begünstigten.
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„die Grenzen des Ländle wieder scharf kontrollieren“: Papierausdrucke, USB-Sticks, Handnotizen, … oder gar Firewalls?
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Es werde Licht in Liechtenstein…oje da werden einigen die Ferien versaut.
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Veraltete Software, Schlendrian, wertvolle Daten: ein attraktives Ziel für Hacker.
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Chuck Norris‘ Datensatz wurde nicht gestohlen.
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Norris ist tot.
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Darf ein IT-Chef so ein Register auf einem Rechner mit Internetanschluss führen?
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Ja, er kann das.
Sie nehmen an, dass es Sicherheitskonzepte gibt und diese auch umgesetzt wurden.
Wer die Daten hat, wird die Sache etwas im eigenen Saft schmoren lassen und sich dann sein (einstweiliges, aber gegenseitiges) Schweigen in Kryptos auszahlen lassen.
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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s fürstlich ungeniert.
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stiftungen mit privaten begünstigten gehören genauso abgeschafft wie der vereinsstatus für die fifa.
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Damit werden ja alle nur in die Verschuldung getrieben, denn die Währungen der Banker basieren nicht nur auf Verschuldung, sondern zusätzlich kosten jährlich Zins+Zinseszins.
Staaten, Steuerämter und Bevölkerung streiten sich deshalb gegenseitig, weil überall das Geld fehlt.
Staaten, Steuerverwaltungen, Richter und Gerichte sitzen doch alle im selben Betrugssystem, weil sie einst betrügerische, schuldenbasierte Währungen der Banker und Zentralbanker zum gesetzlichen Zahlungsmittel bestimmt haben!
Die Währungen sind doch alle Falschgeld, entstehend durch Verschuldung/Kredit.
Ein Betrugssystem!
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Das wird auch die Schweizer Finanzwelt treffen, denn die liechtensteinischen Stiftungen und Special Purpose Vehicles halten die Vermögen bzw. Bankkonten nicht nur bei der Liechtensteinischen Landesbank, sondern vorwiegend bei Banken in der Schweiz!
Ein weiterer Schlag gegen das liechtensteinische und schweizerische Bankgeheimnis.
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Sie haben vergessen, auf Ihr Buch aufmerksam zu machen.
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@Lenny Lenox: Sie können es bei Orell Füssli Online bestellen.
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In Liechtenstein wird bald die deutsche Kavallerie einmaschieren.
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Cool bleiben! Da wird gar nix passieren….
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Jetzt wird im Fürstentum jeder Stein umgedreht, um Liecht in die Sache zu bringen. Wenn man eine Armee hätte, würde man mobilisieren.
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Kaum nachvollziehbar, dass diese super heiklen Daten so schlecht geschützt wurden. Ich erinnere mich, dass früher die WB/BO Daten auf Datenträger erfasst wurden, welche nicht mit dem Hauptserver verbunden waren. Sind das wirklich aktuelle Daten, die da gehackt wurden? Falls ja, dann werden die Diebe wahrscheinlich nicht das FL kontaktieren, sondern die WB/BOs direkt. Da hat es sicher ein paar wirklich bekannte Namen dabei, die gerne ein paar Crypots locker machen, damit ihre Daten geheim bleiben.
Wir können nicht einmal mehr physische Grenzen schützen. Wer da noch denkt dass es mit Digitalen anderst ist, hat die Gabe der Ignoranz.
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stiftungen sind eine „legale“ steueroptimierung
zu lasten der nachbarnstaaten, die damit geschädigt werde.
natürlich auch die schweizer steuerbehörden.
aber, offensichtlich stört das niemanden, wirklich.
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Hoffenlich werden die Namen von diesen Finanzganoven und Steuerflüchtlingen im Bild und Blick veröffentlich. Ha, ha, ha !!
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Justiz sind doch alle selbst Finanzganoven, samt ihren Finanzierern! Es ist eine einzige Korruptions.- und Betrugsmachinerie, die sie zusammen mit ihren schuldenbasierten Währungen betreiben.
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Wunderbar! Auf die Knie. Die Konstrukte sind genauso wie das gesamte „Land“ ein Anachronismus und zutiefst verwerflich. Das das in andere Länder auch gemacht wird, ändert nix daran.
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Durch Vetternwirtschaft ins Amt gekommene (meist österreichische) Beamte, Inkompetenz und Ignoranz sind die wahre Ursache dieses Super – GAUs. Für die Treuhandbranche bedeutet dieser Vorfall das definitive Ende: Hunderte Jobs verloren, massiv weniger Steuereinnahmen aus diesem Sektor und wenn’s hart kommt Staatshaftung für den Schaden. Liechtenstein wird für seine Schlamperei teuer bezahlen müssen.
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…. Und die Briefmarken haben längstens an Wert eingebüsst.
Ab heute vermutlich mit 30-50% Rabatt postfrisch erhältlich?
Oh! Ich sehe gerade Treuhänder die ihre Porsches verkaufen?
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Wahrscheinlich nur eine Frage von Stunden, bis sie dem Putin dafür die Schuld geben.
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Wie heissen denn die Verantwortlichen für diesen Riesenschlamassel und was hat das für Konsequenzen?
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keine. beförderungen in die nächste Geldkammer warten auf die Glücklichen.
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Der Fürst wird allen verzeihen… Wie in den Monarchien vor dem 1. Weltkrieg…
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Cybersecurity wird überall laut gefordert. Sobald es aber darum geht, konkrete Massnahmen umzusetzen und dafür Geld bereitzustellen, sieht die Realität oft ganz anders aus (auch in der Schweiz). Dabei lassen sich Systeme und sensible Daten mit geeigneten technischen und organisatorischen Massnahmen heute sehr gut schützen. Absolute Sicherheit gibt es natürlich nicht – (grobe) Fahrlässigkeit und Fehlkonfigurationen sind aber vermeidbar. Cybersecurity ist keine lästige IT-Ausgabe, sondern eine unternehmerische Kernaufgabe.
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Endlich wird dieser Sumpf mal trocken gelegt. Wurde auch höchste Zeit.
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Wegen diesen Zuständen hat die EU dem FL immer nachgesehen, dass es es sich nicht an die EU-EWR-Regeln hält. Auch beim EU-Apparat hat es sehr gut Verdienende.
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Ob da KimiK3 am Werk war. Willkommen in der neuen Digitalen Welt. Solange etwas am Netzwerk ist, solange kann es gehackt und geklaut werden. Dank modernster KI helfen auch Updates wenig.
In Liechtenstein herrscht seit Jahren der österreichische Schlendrian. Da wundern solche Vorgänge nicht.
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Wieso bin ich nicht überrascht das zu hören? Lauft ja gut in Liechtenstein in letzter Zeit…