Wie man es von dem argentinischen Kettensäger kennt: Primitiver geht’s nicht. Er nennt Lula einen Dieb, Häftling und sozialistischen Dreck.
Und besucht ungebeten den Sohn von Jair, Flavio Bolsonaro, in Brasilien, um auf Empfehlung von Trump dessen Wahlkampf zu unterstützen.
Milei will sich als Führer der Rechten und getreuen Vasallen von Trump in Südamerika etablieren. Dafür ist ihm jeder Skandal recht.
Dass Brasilien umgehend reagierte und seinen Botschafter aus Buenos Aires abgezogen hat, ist dem Haudegen egal, ja sogar recht.
Die Wahlen in Brasilien finden diesen Oktober statt. Man befürchtet, dass wie in vielen Ländern Südamerikas mit Flavio Bolsonaro ein weiterer Rechtsextremer das Ruder übernehmen und den gemässigten Lula da Silva ablösen könnte.
Nur schon geografisch wäre dann eine schnurgerade Achse des Bösen auf den beiden amerikanischen Kontinenten gezogen: Washington, Brasilia, Buenos Aires.
Flavio ist wie schon seinem Vater Jair alles zuzutrauen. Der wurde zu 27 Jahren und 3 Monaten Gefängnis verurteilt – wegen versuchten Staatsstreichs und fünf weiterer Verbrechen.
24 Jahre und 9 Monate davon muss er hinter Gitter absitzen. Vergeblich haben er, seine Familie und Getreuen sowie auch Trump dagegen intrigiert.
Jair ist für die Wahlen aus dem Rennen. Das wiederum ist Trump und Milei ein Dorn im Auge, und nun schicken sie Flavio Bolsonaro vor.
Sollte der gewinnen, ist Südamerika verloren.
Von anderer Seite, und damit meine ich Europa, ist keine gegenteilige Einmischung zu erwarten. Nicht nur, weil sich Einmischungen für anständige Rechtsstaaten nicht gehören.
Sondern man will mit Südamerika handeln, um von den USA weniger abhängig zu sein. Und, weil man hier selber genug mit Rechten, die an die Macht drängen, zu tun hat.
Die westliche Welt zerlegt sich gerade selber. Im Zentrum dieser Abwärtsspirale, gleichsam das Auge des Tornados, sitzt Donald Trump.
Der glaubt nach wie vor, er und seine Getreuen seien die legitimen Anführer einer „guten“ Welt“ und hätten alles Recht, sich nötigenfalls auch mit Waffen überall einzumischen.
Bei Trump ist mit allem „Bösen“ zu rechnen. Wenn nötig, droht er Brasilien mit Krieg, nur um einen ihm unangenehmen Präsidenten loszuwerden.
Er kann das tun, solange die Wirtschaft in den USA boomt. Die boomt aktuell nur wegen der KI-Blase und weil andere Länder sich dazu erpressen lassen, in den USA zu investieren und den Dollar zu stützen.
Man ist richtiggehend geneigt, sich einen Crash der Tech-Giganten an der Wallstreet zu wünschen und eine dadurch reinigende Wirtschaftskrise zu erhoffen. Doch die könnte die Sache dann noch schlimmer machen – es ist zum Haare raufen.
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Dieses mentale Geschwür bekommt man leider nie weg: Die grenzenlose Gier.
Sie ist auch bei uns zu beobachten, gepaart mit institutionellen Bücklingen diesen Herren gegenüber.
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In Lateinmerika ist Game over für Linkspopulismus, der in die Armut geführt hat. Die Stimmbürger sind nicht blöd. Finde dich damit ab, Toni.
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Das klingt jetzt aber so als hätte der Rechtspopulismus irgendjemanden ausser ein par Oligarchen reich gemacht…
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Von TDS zu MDS. Suchen Sie sich Hilfe.
Lateinamerika leidet am meisten unter den Sozialisten die es regieren. Ein bisschen mehr nach rechts ist da nur heilsam.
Wer anderes behauptet ist selbst ein kleiner Lenin oder hat schlichtweg keine Ahnung. Nicht alles was rechts ist, ist auch schlecht. Bei Links sieht es da anderst aus.
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Struwwelpeter wird bald über seine Vergangenheit stolpern und reisst seine Gefolgschaft dann mit in den Strudel.
Die „files“ sind auch noch da.
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Linke haben schon mehr Staaten kaputtregiert als aufgebaut.
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Werden wir von Mafia-Organisationen regiert und merken‘s nicht? Was Geld doch für Blüten treibt und über welche Kanäle dieses gewaschen wird. Will aber der Kleinbürger etwas investieren, dann bitte bis auf die Unterhosen ausziehen. Aber auch diese könnten ja noch schmutzig sein.
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Milei wurde demokratisch gewählt, seinem Land geht es besser als unter den Sozilisten. Auch Lula war im Gefängnis, schon vergessen? Haben es die sozis in Kuba, Venezuela usw. Besser gemacht?
Südamerika soll verloren sein wenn Bolsonaro gew6wird? Er ist wirklich nicht my cup of tea, aber Herr Saller beschwört wieder mal den Weltuntergang. Unerträglich.
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Wie sollen es denn die „Sozis“ in der Karibik unter den jahrelangen, unerträglichen und ungerechtfertigten Sanktionen des Imperiums besser machen?
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Milei & Bolsonaro haben höchste Zustimmung in der (armen) Bevölkerung. Denn die sehen, was möglich wäre, wenn ihnen die Korruption und der Sozialismus nicht alles nehmen.
Klar, auch die beiden sind nicht 100 % sauber – aber tausendmal fairer als bspw. der verurteilte Kommunist Lula.
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Was schreiben denn Sie hier zusammen? Achse des Boesen?? Nein das ist die Achse des Guten! Der Leistungsausweis von Milei ist wohl unbestritten. Trump macht einen guten Job, dies anerkennt jeder der von Wirtschaft und Anreizen etwas versteht. Bolsonaro jun. istd die letzte Hoffnung gegen den Sozialisten Lula. Und in Chile laueft es dank Mitte Rechts auch gut. Kolumbien und Peru folgen. Der gescheiterte Linkspopulismus hat ausgedient.
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Trump macht einen guten Job? Bist du ein Teil seiner Familie?
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2017
Erstinstanz 9 Jahre und 6 Monate in Haft wegen Korruption und Geldwäsche.
2018
Berufungsgericht erhöht auf 12 Jahre und 1 Monat
2019
Nochmals verteilt wegen Atibaia zu 12 Jahren und 11 Monate
580 Tage im Gefängnis
2021 oberster Gerichtshof hebt Verteilung auf wegen „Unzuständigkeit“
Aktuell und seit Jahrzehnten Petrobras und Luxuswohnungen, Bauprojekte Geldwäsche, Korruption und Parteispenden.
Lula, der Liebling von Hr. Saller mit eigenem Schreibbüro 🙂
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Wir haben Jans und Cassis.
Die EU hat Pfizer vd Laie. ES hat Sanchez. FR hat Macron.
DE hat Merz.
Bei der Auswahl am Buffett vergeht Einem der Appetit.
Ob all die Magenumdreher durch die Zensur kommen?
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Und IP hat Saller. Böse Zungen würden sagen als linker Pausen-Clown 🙂
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Hat eigentlich jemand eine Ahnung, was der Coiffeur von Milei von Beruf ist? Und teilt sich Trump denselben Friseur – oder ist das einfach ein panamerikanisches Naturphänomen?
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Brasilien ist wirklich zu bedauern: Vom Regen in die Traufe und dann also womöglich wieder zurück zu Regen. Das Land bräuchte mal jemanden, der ehrlich ist und nicht korrupt. Einen, dem das Land wirklich am Herzen liegt.
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Lieber Herr Sailer fast hätte uch René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite geschrieben 😀😃 ich mag wie Sie und Frau Vilalon (eine Frau) schreiben immer Recherche und auch tifsinnig bitte nie aufhören
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Wie kann man den Ruf eines korrupten parasitären verurteilten Diktators verunglimpfen?
Das linkssozialistische Rhizom proliferiert ungehindert und ungeniert. Weltweit, nicht nur bei uns.
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… und das wirtschaftliche Ergebnis kann jeder sehen.
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Um über die Zustande und “Achsen” in Südamerika zu pontifizieren muss man die Geschichte einigermassen kennen bzw verstehen. Argentinien und Brasilien haben sich nie gemocht. Dieser Antagonismus geht v.a. auf den blutigen Brasilien-Argentinien Krieg(guerra Cisplatina)der letztendlich zur Gründung Uruguays führte, zurück. Bei jeder kleinsten Gelegenheit (z.b. Fussball) blitzt die Sache wieder auf. Kultur, Religion und Gesellschaft sind in diesen Lander grundsätzlich verschieden. Diese Länder auf einen “Achsen” zu bringen ist eine Mammutaufgabe.
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Herr Saller
Bitte hören Sie doch bitte auf mit Ihren Weltversteherkommentaren. Einfach nur lächerlich als Schweizer im munzigen 9 Millionen Paradisli.
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Weshalb ausgerechnet jene, die sich mehr um die eigene Bevölkerung und das eigene Land kümmern wollten, andauernd andere Länder belehren und sich in ihre innenpolitischen Angelenheiten einmischen, lässt tief blicken. Nachdem sie gemerkt haben, dass sie ihr eigenes Land nicht „great“ machen können, müssen sie eben versuchen, andere zu ruinieren.
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Infantino wäre nach seinem baldigen Rauswurf der perfekte Sekretär (spricht Handlanger und Lakaie) von Bolsonaro. Korrupt und skrupellos!
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Ich fürchte der Nachfolger von Trump kann nur noch zuschauen wie die USA vor die Hunde geht. Und Trump der Urheber vom Untergang ist sich seiner Schuld nicht bewusst.
Milei hat aus einem miserablen Blatt das Beste gemacht. Wir sollten ruhig uns etwas von seinen Methoden abschneiden.
Und mal den Augiasstall in Bern entschlossen etwas ausmisten.
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Links hat bis jetzt keinen Staat gerettet