Heute geht die Schule wieder los.
Die Kinder sind auf dem Pausenplatz. Und plötzlich sind auch sie da: die Erinnerungen an die eigene Kindheit.
Ich liebte die Schule. Aber natürlich gab es auch bei mir den einen oder anderen Morgen, an dem das Bett plötzlich interessanter war als das Klassenzimmer.
Das gehört dazu. Kinder sind schliesslich keine Maschinen.
Bei unserer Generation war die Sache schnell geregelt. Eine kurze Warnung genügte. Ein ernster Blick.
Und wenn man trotzdem nicht aufstehen wollte, wurde ziemlich unmissverständlich klargemacht, dass Schule keine Verhandlungssache ist.
Heute wäre so etwas natürlich undenkbar. Also sass ich vor der Tagesschau und erwartete die üblichen Nachrichten.
Dann kam der Schulstart. Die Moderatorin blickte ernst in die Kamera. „Ein Schulstart kann grosse Angst auslösen.“
Aha. Dann die nächste Botschaft: Schule könne bei Kindern psychische Belastungen auslösen.
Gut. Und dann kam die Perle. Schulabsentismus.

Schul… was? Ich musste tatsächlich kurz überlegen. Früher hätte man gesagt: Das Kind geht nicht zur Schule.
Heute heisst es Schulabsentismus. Das klingt gleich nach einem nationalen Problem, einer Expertengruppe und einem Bundesprogramm mit eigener Projektleitung.
Natürlich gibt es Kinder, die ernsthafte Schwierigkeiten haben und dauerhaft nicht mehr zur Schule gehen. Das ist ein echtes Problem. Diese Kinder brauchen Unterstützung.
Aber darum geht es nicht. Es geht um die bemerkenswerte Fähigkeit unserer Zeit, aus beinahe jedem unangenehmen Teil des Lebens einen Fachbegriff zu machen.
Das Kind will morgens nicht aufstehen? Psychische Belastung. Das Kind möchte nicht in die Schule? Schulabsentismus.
Der Jugendliche fühlt sich mit einer Situation unwohl? Vielleicht braucht es bereits professionelle Begleitung.
Und irgendwann wird aus einer ganz normalen Herausforderung des Erwachsenwerdens eine Angelegenheit für fünf Fachstellen.
Der Punkt, an dem es absurd wird. Wir haben uns jahrelang daran gewöhnt, jedes Wort zu hinterfragen.
Schülerinnen und Schüler. Lehrpersonen. Immer neue inklusive Sprachregeln. Immer neue Begriffe.
Inzwischen sind wir bei gefühlt 34 Geschlechtern angekommen – und bei einer Sprache, die selbst zum Minenfeld geworden ist.
Und jetzt haben wir offenbar auch für das Fernbleiben vom Unterricht eine elegante Bezeichnung gefunden.
Ich bin gespannt, wann die nächste Stufe kommt. Jobabsentismus.Der Arbeitnehmer erscheint nicht zur Arbeit. Nicht etwa, weil er keine Lust hat.
Nein. Er befindet sich in einer „berufsbezogenen Abwesenheitsphase“.Der Chef sollte besser vorsichtig sein. Zu viel Druck könnte schliesslich eine psychische Belastung darstellen.
Vielleicht braucht es ein Gespräch. Eine Fachstelle. Eine Arbeitsgruppe. Und am Ende eine Broschüre.
Dabei ist das Leben manchmal erstaunlich simpel. Kinder gehen zur Schule. Erwachsene gehen zur Arbeit. Manchmal macht es Spass. Manchmal nicht.
Manchmal ist man nervös. Manchmal hat man Angst. Und manchmal muss man trotzdem durch.
Meistens kein Trauma, keine psychische Krise. Es braucht auch nicht für jedes unangenehme Gefühl einen neuen gesellschaftspolitisch korrekten Begriff.
Vielleicht sollten wir unseren Kindern nicht nur beibringen, dass ihre Gefühle wichtig sind. Vielleicht sollten wir ihnen auch wieder beibringen, dass das Leben nicht immer bequem ist.
Dass man nicht jede Belastung vermeiden kann. Dass nicht jede Angst eine Krise ist.
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In der Schule lernt man sowieso nicht für das Leben.
Reisen bildet. Lesen bildet. Alten zuhören bildet.
7 Tage Pattaya bilden mehr und man erlebt mehr als 1 Jahr in der Schweiz arbeiten.
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Schön, bitte auch dort bleiben.
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Ihre genannten Bildungsmöglichkeiten stimmen!
Dass in Pattaya Bildung möglich ist, mit der Prostitution die dort herrscht ist falsch!
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In Deutschland haben die erfolgreichsten Rapper die Schule vorzeitig abgebrochen.
Es ist nie falsch vorzeitig aus der Schule auszusteigen und Rapper zu werden.
Haftbefehl zum Beispiel fährt Mercedes AMG und hat eine kaputte Nase vom viel atmen. Das ist echter Erfolg.
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Sind wir alle am Verblöden: Ja!
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Haben wir zu viele Psychologen oder zu wenige ? Brauchen sie immer neue Opfer, die sie betreuen können ? Machen sie sich immer neue Opfer ?
Nachdem 20 bis 30 jährige seit ein paar Jahren in der IV landen, sind die nächsten nun die Schüler denen man die Schule nicht mehr zumuten kann.
All diese Menschen wollen betreut werden. Was ist die Ursache und was ist die Wirkung ?
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Die Kinderpsychiatrien sind randvoll überall!
In Chur gabs eine Neue, 48 Mio.für ca.25 Kinder und ein Megaparkhaus in der Pampa dazu?!
Wären ihre Eltern für die Kinder da und würden mal hin-statt wegschauen und hören, wäre das nicht nur Kindergerecht sonder deren Recht!
Bad Ragaz hatte vor ca.20 einen Mathe- Turnlehrer der Kinderpornos im Netz gekauft hatte, verschwand über Nacht!
Seine gefilmten Turnstunden nur mit Mädchen tauchten nie auf!
Er unterichtet heute u.a.Lehrer (!) und ist in der afrik.Kinderorg.seiner Mutter tätig!
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Oder?
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SRF schauen und hören macht blöd.
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Also wenn SRF schauen tatsächlich blöd macht, stellt sich dann aber die Frage, warum die IP-Kommentarspalte trotz konsequentem SRF-Verzicht weit von einem Hort intellektueller Höchstleistung entfernt ist.
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Angst vor dem Kindergarten, Angst vor der Schule, Angst vor der Berufslehre, Angst vor dem Beruf das heisst im Endeffekt IV. Warum ist das heute so? Der Wohlstand,
Früher musste man um zu Leben, eine Familie zu gründe. einfach da durch. Man wollte auch, da man vielfach auch ein besseres Leben als die Eltern wollte. Wer das nicht tat, fiel zwischen Stuhl und Bank, musste selber schauen wohin er schwamm.
Pampers eure Kinder nur noch mehr. Kommt gut
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Der Wohlstand oder die zu-beschäftigten Eltern?!
Man schaue sich die sauteuren Kitas an, diese vielen Kleinkinder überall da draussen, die oft frühmorgens abgegeben werden, um selbst von fast noch von Jugendlichen „betreut“ und im Tram auf den Boden gehockt zu werden?!
Hautsache Mami geht weg und bezahlen zu Hause 2x Steuern!
Genannt wird der Irrsinn Emanzipation!
Kinder werden mit Mist indoktriniert den ganzen Tag!
Bravo Mamis!!
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Aus einem Problemchen wird wieder einmal ein nationales Thema gemacht. Einzelfälle mag es geben – die lassen sich kindesgerecht lösen. Fehlt nur noch, dass der Bund dafür ein langjähriges, millionenteures Forschungsprogramm aufgleist. Hauptsache, linke Gutmenschen lassen sich mit Steuergeldern beschäftigen.
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IP wird von RuZZia-Propaganda und anderen verrückten Verschwörungstheorien unterwandert. Putintroll halt den Mund!
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Ich schicke jeden Tag 1000 Mann in den tödlichen Fleischwolf meines Überfalls auf die Ukraine. So viel, wie das Dorf Vals Einwohner hat. Jeden Tag. Statt das Land mit sinnvollen Strategien in die Zukunft zu führen. Heil RuZZia.
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Putler – der Mann, der alles verspielte. Russland hatte im 21. Jahrhundert eine einmalige Chance. Ein Jahrzehnt steigender Rohstoffpreise, massive westliche Investitionen seit Anfang der 2000er Jahre – und was kam am Ende dabei heraus? Dieser Mann hat alles den Bach runtergehen lassen in seinem sinnlosen Versuch, für immer zu herrschen. Das Land wird die Folgen seiner Herrschaft definitiv nicht überstehen.
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Da kannst Du Dich als überzeugter Putler beweisen.
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Warum lässt IP so einen Kreml-Propagandisten hier auf seinem Bank-und Finanz-Blog tri-tra-trällern und den brutalen Schlächter aus Moskau verherrlichen?
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Andere Frage, warum lässt IP zu einen so dummen und geistig völlig irre geleiteten „Kommentar“ hier abzusondern.
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Dieser Text ist dünn und populistisch. Er steht hier für die dogmatische Propaganda des RuZZen Loskutov, dem stumpfsinnigen Putintroll.
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Sind alles deutliche Zeichen einer Kultur die ihren Hoehepunkt ueberschritten hat.
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SRF-TV? Nein danke. Neuerdings erscheint vor fast jeder Sendung ein Werbeblock, den man nicht vorspuhlen kann. Zwangswerbung-nein danke.
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Ja und in diesen Werbeblöcken sieht man zur Zeit nur Werbung über Motoren Rapsöl schön goldgelb oder den amerik.Fastfootladen mit dem grossen Buchstaben, ebenso goldgelb?! Zufälle gibts und alles nur für die Gesundheit!
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Sehr lustiger Artikel, danke.
Persönlich habe ich die strenge Schule und die strengen Strafen (die natürlich total verdient waren) erlebt. Es war perfekt (und ermöglichte mir auch, einer sehr schädlichen familiären Atmosphäre zu entfliehen).
Derzeit bildet die Schule Schwache, Assistierte und Angsthase aus. Und in gewissem Sinne, das kommt den „Behörden“ wunderbar zugute.
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Dummes Geschwätz eines russischen Immigranten. Braucht man hier nicht.
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Mich stört noch nicht mal der Begriff, sondern die Haltung dahinter und die Wirkung.
Später fehlt man in der Lehre oder beim Arbeitsplatz, einfach weil es persönlich grad nicht passt. Bezahlt werden will man aber trotzdem.
Typisches Schmarotzertum. Nennt sich ch „blau machen“. Immer schön alles für mich, wie es mir gefällt. Der Rest für die Andern.
Und das in der Jugend, staatlich gefördert und unterstützt.
Zum Heulen!
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Sind die Villalon und der Loskutov eigentlich ein Paar? Irgendwie auffällig wie sich der Vadim immer mehr mit Schweizer Themen befasst, obwohl er ja kaum eine Ahnung hat. Die Texte stammen kaum von ihm.
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Als du zur Schule gegangen bist, hat noch das Bild von Stalin an der Wand vom Klassenraum gehängt
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Ja, die Digitale Verblödung hat mittlerweile Ausmasse angenommen, die man real betrachtet, als pandemische Volksverblödung bezeichnen kann.
Es ist tragisch zu sehen, wie Kleinkinder mehr an Mamis / Papis Händi hangen, als mit Spielsachen zu spielen.
4 Jährige Kindergärtner kriegen ein Laptop. Um spielerisch zu lernen.
Zum Kotzen ist das.
Die nordischen Länder waren in den PISA Studien stets führend. Dann wurde flächendeckend die Informatik in den Schulen eingeführt. Die nordischen Länder sind innert kurzer Frist in den PISA Studien förmlich abgesoffen.
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ich sage bloss: Lehrplan 21, Typewriter ab der 4. Klasse, Frühenglisch und -Französisch. Die Kinderhirne sind noch gar nicht so weit
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Musste schon bei der Ankündigung des Beitrages aus der laufenden Tagesschau wegzappen. Da wird etwas aufgebauscht. Ist eben Saure Gurken Zeit. Also, da gibt es keine Ausnahmen und Absenzen dieser Natur müssen bei Schülern wie dazugehörenden Erziehungsberechtigten schon sehr kritisch hinterfragt werden.
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Ich weiss nicht wie es in der CH ist, aber in DE habe ich es während meiner Schulzeit schon bemerkt, das Schule nicht da ist um uns was zu lehren für Leben sondern uns zu programmieren. Bis zu 15 unnütze Fächer, 10 Jahre lang das Hirn voll machen wovon sie 1% später im Leben brauchen. Warum muss ein Schüler sich 15 Fächer merken und Lehrer Unterrichten nur 1-3 Fächer. Man verlangt also von den Schülern sich mehr zu merken als einzelne Lehrer wissen. Das ist ein Verdummungs-Mechanismus einen zu programmieren und auf 7-19 vorzubereiten, und keine Fragen stellen.
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Auf den Punkt gebracht. Alles wird gleich zu einem psychischen Problem hochgeschraubt, wie sollen Kinder und Jugendliche lernen, dass nicht alles nur Spass macht und es trotzdem gemacht werden sollte.