Ich habe mich diese Tage gefragt, was „Bling Bling“ wohl macht. Nicht, dass er mir fehlen würde, aber dennoch.
Läuft er immer noch mit seinem Hipster-Outfit rum? Angesichts der Tatsache, dass er in wenigen Jahren auch den AHV-Ausweis haben wird, schon ein komischer Gedanke.
Die neueste Mode wird er mit Garantie tragen, die schönen Dinge geniessen, Ferien und Freitage in geschmackvollen und wohl teuren Hotels verbringen sowieso.
Man kann ihm – wie es der gültige Mainstream wohl auch tun wird – attestieren, dass er einen guten Geschmack hat.
Und Geschmack ist ja auch so eine Sache: Geschmack gehört auch zu den Dingen, die man hat oder nicht hat. Man kann ihn nicht kaufen.
Somit ist „Bling Bling“ wohl zeitlos aktuell und geschmackvoll unterwegs. Und jetzt? Nun ja, es ist ja schon lustig, wenn alles auf Hochglanz poliert ist. Topmodisch und „in“.
Es ist sicher für das eigene Ego ein entschiedenes Plus, einen „Bling Bling“ an seiner Seite zu haben. Schöne Dinge – schöne Menschen. Liebe nennen wir das dann. Und jetzt?
Auf was ich hinaus will: Gewohnheit und Langeweile. Bei Dingen, Situationen, Menschen, Status. Wir zerreissen uns zuweilen, um etwas zu besitzen, zu erreichen, von dem wir glauben, wir seien danach glücklicher, wenigstens zufriedener.
Wir glauben in einer neuen Position mit mehr Verantwortung und natürlich mehr Gehalt ein ganz anderer, glücklicherer Mensch zu sein.
Wir glauben, wenn wir es endlich geschafft haben, die Kröten für den Traumwagen zusammenzukratzen, dass wir dann glücklicher sein werden.
Wir glauben, wenn wir unser Eigenheim haben, in dem das Kaminfeuer an lauschigen Abenden brennt, seien wir im Zenit des Glücks angelangt.
(Fragen Sie einmal Immobilien-Broker, wie lange es geht, bis im neuen Eigenheim das ersehnte Kaminfeuer nicht mehr brennt.)
Wir opfern viel, Freunde, Familie, Zukunft, wahrscheinlich auch viel Geld, um an der Seite von „Bling Bling“ sein zu können. Wir glauben, wenn wir da sind, ist der Traum erfüllt, alles glänzt, sieht gut aus und man wird zum lackierten Partner allerorten beglückwünscht.
Echt?
Ja, natürlich. Aber die Frage der Fragen stellt sich nun erst jetzt: Wie lange hält das an?
Aus der Zeit, als ich noch Teams geführt habe, weiss ich aus eigener Erfahrung, dass die Freude über eine Lohnerhöhung oder gar eine Beförderung nicht sehr lange angehalten hat. Die Euphorie ist schnell verflogen.
Das mit dem brennenden Kamin hatten wir schon, und es ist ein schönes Symbol für das, was ich sagen möchte.
Wir rennen Träumen nach (was ja eigentlich richtig ist), und wenn wir sie dann erreicht haben (oder ebenso schlimm – wenn wir sie nicht erreichen), merken wir, wie viel Luft in diesem Wunsch-Ballon war.
Wir wurden zu einer Gesellschaft voller Individuen, denen es viel zu gut geht und denen es schon sehr lange langweilig ist.
Wenigstens gilt dies für den wohlhabenden Teil der Welt.
Was also tun wir? Wir versuchen, einen „Bling Bling“ zu angeln, wir sparen für den Traumwagen. Und wir lenken uns täglich mit Banalitäten ab.
Konsumieren Nachrichten, empören, enervieren oder freuen uns. Wissend, dass selbst die schlimmsten News heute noch eine Halbwertszeit von wenigen Tagen, in Ausnahmefällen von wenigen Wochen haben.
Wir können es uns leisten, endlos über die diversen Krisen zu politisieren, ohne dabei überhaupt etwas Wesentliches verstanden oder gar umgesetzt zu haben:
Die Klimakrise, die Migrationskrise, die Energiekrise, namenlose andere Krisen aus der ganzen Welt, Kriege, in der Ukraine, im Iran, in Gaza und vielen anderen Orten, von denen die Presse nicht mal (mehr) berichtet.
Wissen Sie was? Das hatten wir alles schon ein paar Mal. Immer wiederkehrend. Eine übersättigte Gesellschaft, die vor Langeweile strotzt.
Wir hatten das am Ende des Römischen Reiches, wir hatten das bei den diversen Königsvölkern im alten Mittel- und Südamerika und an vielen anderen Orten.
Jede Kultur, die den Erdball bevölkert hat, ist ausgestorben – ausnahmslos. Nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie das Buch „Kollaps – Warum Gesellschaften überleben oder untergehen“ von Jared Diamond.
Das im Jahr 2005 erschienene Buch ist aktueller denn je. Lesen Sie es und schauen Sie dann auf die heutige Welt – die Nackenhaare werden Ihnen zu Berge stehen.
Wie es also „Bling Bling“ geht? Ich muss ehrlich sagen: Es ist völlig egal. Die Zeit frisst alles, ob es uns gleichgültig ist oder nicht, ist völlig gleichgültig.
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Nein, das glauben wir nicht.
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Boomer-Probleme.
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Sei froh gab’s und gibt’s die Boomer sonst würdest du heute nicht im gemachten Nest hocken. Oder hast du das Gefühl Boomer Generationen gleich nach dem grossen Krieg hatten ein Schoggi Leben wie du heute?
Keine Ahnung wie es früher war oder?
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Korrekt
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Typischer Boomer !
Die Boomer haben sich ins gemachte Nest gehockt.
Als das Wirtschaftswunder v.a. in Deutschland ab 1946 losging, waren die Boomer zwischen 0 und Minus 30 Jahren alt.
Die Boomer haben gar nichts aufgebaut !
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CS
Du weisst nicht, was ein Boomer ist…
1968 kam der Pillenknick. Schon ab 1966 gingen die Geburtenzahlen leicht zurück, ab 1970 rasant.
1976 ist sicher kein Boomerjahrgang, ausser bei denen vielleicht, die darunter etwas anderes verstehen.
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@CS, ich Bommer der nichts aufgebaut hat 😉 hat noch eine Mutter in den 90iger. Sie sagt vielfach mit einem leichtem Grinsen „wir hatten in Jungen Jahren NICHTS, und heute habe ich Alles. Die Jungen von heute haben ALLES und werden in ein paar Jahren NICHTS mehr haben!“ Ich bin gerne Boomer, wir hatten als ich Kind war, nicht alles alles, heute habe ich viel erreicht, zugfrieden. Wir treffen uns in ca. 30 Jahren und schauen mal wie uns Beiden geht, ich als uralter Boomer und du? …..
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Ja genau das deutsche Wirtschaftswunder begann gleich nachdem sich der Adolf die Kugel gegeben hat.
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Jeder eidgenössische Mitbürger sollte ein Eigenheim mit einem lodernden Kamin haben. Ausser den Grünen natürlich, die können sich ihr Feuerchen digital am TV ansehen.
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Ich hatte bis vor 2 Jahren eines. Unter all denen, die auch so eines hatten, war ich ungelogen der einzige, der es auch benutzte. Im Winter und in der Übergangszeit regelmässig.
Den anderen war es zu umständlich…immer dieses Holz herumtragen, dann die Asche und den Kaminfeger brauchst du auch noch… und man „soll“ ja nicht, wegen CO2 und so und überhaupt geht die ganze Wärme flöten…
Ich höre das Gejammer noch. Sogar für etwas Kaminfeuerromantik sind die Leute zu faul.
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tempora, das kann tatsächlich so sein. Deshalb kann man es denen trotzdem belassen die das wollen.
Andere wie Schawinski jetten ein dutzend mal im Jahr nach Nizza und meinen noch anderen vorschreiben zu müssen, sie dürften keinen Diesel fahren. Dieser Quadratlaferi, echt.
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Ich kann da zustimmen. Allerdings werde ich da wohl einer kleinen Minderheit angehören, als einst aus dem Hamsterrad ausgestiegener.
Als solcher das Leben viel bewusster wahrnehmend, wundere ich mich nicht über die Murmeltiertage der Strebsamen, die nie ihr Glück erreichen und von denen nur wenige jemals verstehen werden, dass sie einem Popanz hinterher rennen, dabei alles verpassend, was ihnen ein Gefühl hätte geben können, wirklich zu leben und nicht nur als Madenschraube im Getriebe zu existieren.
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Hallo Presswurst 👋
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Hallo Jugo hast du deine Leasingrate für deinen BMW diesen Monat schon zusammen gekratzt? Reichts noch für eine Tankfüllung für den Wochenend- Ausflug an den Fressbalken?
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Ehrlich gesagt, „scheinen“ bedeuted absolut nichts. Zusätzlich ist die Dauer des Erscheinens immer sehr kurz. Dazu kann man absolut nichts damit machen.
Man muss nur „sein“. Seien Sie Sie selbst und kümmeren Sie nie um die Meinung anderer (auf jeden Fall sind die meisten anderen tödlich langweilig & oberflächlich).
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Typisches Mittelstandsverhalten. Sehe das bei meinen Mitarbeitenden
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Mitarbeitern.
Lernt wieder deutsche Sprache, kein Gender-gaga.
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Die wenigen Herr Presta, die wirklich Bling Bling und einen auf dicke Hose machen müssen auch dann, wenn sie es sich nicht wirklich leisten können, dind nicht die Boomer sondern das Dummvolk aus dem Balkan das jeden Samstag um die Metropol Area Downtown Zürich herum kurvt und am Fressbalken in Würenlos einen Boxenstopp hinlegt.
Ich kenne viele reiche und sehr reiche Leute die leben höchst bescheiden.
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Eine tolle Frau.
Tolle Kollegen.
Guter Wein.
Und maximal 60% Arbeiten.
=100 % Zufriedenheit
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2 Lohnarbeitstage die Woche würden reichen, um diesen Wohlstand zu halten.
Die restliche Zeit arbeiten Sie für den Wohlstand der Superreichen und für die Herstellung genau der Konsumgüter, die einem das Leben stehlen.
Eine Serie von fetten Atmosphären-EMPs plus ein heftiger Sonnensturm und die ganze IT-Knechtschaft ist weggeblasen.
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Loderndes Kaminfeuer?
Für die neuen Generationen ist es eher wichtig, dass alles mit bluetooth ausgestattet ist. Weiss zwar keiner warum, aber spielt keine Rolle.
Und dann ist da noch die BMW-Fraktion, M oder X mindestens, tiefer und breiter, poliert und gestreichelt, 6 Tage die Woche in der Garage (da fährt man günstige Occasionen) und am Wochenende muss die fahrende Musikanlage mit Dröhnbass, AC und teak-cockpit vorgeführt werden. 2 Monate im Jahr im Kosovo, per Transporter hingefahren, man will sie ja schonen, die geleaste Geldanlage.
Baaah…
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Deshalb Remigration aller Balkanstämmien jetzt.
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Und die Pomp Hochzeit muss natürlich aus reiner Heimatliebe auch im Kosovo gefeiert werden weil man sich sowas in der Schweiz neben den teuren Auto Leasing dann doch nicht leisten könnte. Aber eben auf dicke Hose macht nur dieses Dummvolk aus dem Balkan.
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Die haben nur 15’000km pro Jahr im Leasing sonst wird es teuer und der ganze Unterhalt würde explodieren und die sofort in die Überschuldung führen.
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Haha, „Urschweizer“. Ihr seid den Balkanesen ähnlicher als euch lieb ist. 😀
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Der Kirchenvater Augustinus hat treffend geschrieben: Unruhig ist das Herz, bis es Ruhe findet in dir. Besitz macht niemals satt, Glück und Erfülltsein findet der Mensch nur, wenn er sich zurückbesinnt auf seinem Schöpfer, den ewigen Gott und Vater aller Menschen.
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Sein und Haben
Erich Fromm
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als boomer stelle ich fest,
dass nur arbeit und karriere
völlig falsch war.
unsere kinder müssen sich
nicht mehr kaputt machen und
finden ihren heil auch nicht
mehr im materiellen.
sowieso alles völlig überteuert.
lieber kein besitz und dafür
gut leben.
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…also mein Kaminfeuer gibt mir folgendes:
-Keine nervenden Nachbarn die ich hören muss
-Keine Stockwerkeigentümer Versammlungen
-Treffe niemand im Treppenhaus
-Habe Platz für alles
das sind wenige aber lebenserhaltende Punkte…
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richtig …und Sie können um 2 Uhr morgens Motörhead in Konzertlautstärke hören.
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Kaminfeuer war mal. Dank Klimaerwärmung ist der eigene Pool relevanter als ein Cheminée.
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Einer aus Plastik für Fr. 800.00 dann lieber gar keinen
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Eigener Pool war einmal.
Erstens haben wir unterdessen zuwenig Wasser und zweitens stehen diese überflüssigen blauen Bottiche meistens ungenutzt herum.
Zuerst 20 Kubikmeter Trinkwasser verschwenden damit die Goofen 2x darin planschen, dann ist das Wasser zu schmutzig, steht dann 2 Monate herum und dient den Moskitos als Brutstätte.
Dann lieber das Cheminée.
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das Eigenheim gehört zu 70% der Bank und muss im Falle einer Scheidung aufgeteilt werden. It’s 50 percent…
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@Auch,
Das wahre Glück kennt man erst wenn man verheiratet ist,
doch dann ist es zu spät.
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Es gab eine Zeit da war ein Cheminée in jeden EFH oder Eigentumswohnung Standard. Aber ich versichere ihnen viele haben nicht einmal je gebrannt. Man hatte es einfach. Und genau da fängt es an.
Man häuft materielles an, ausser dass es im schönen Einfamilienhaus den Platz versperrt schenkt es einem keine innere Befriedigung. Das findet man nur in der Natur in den Bergen, am Meer, mit Tieren und guten, ehrlichen Freunden an der gemeinsamen Tafel.
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der Neid der Besitzlosen…
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Was wissen sie die denn was ich besitze oder nicht. Hauptsache was geschrieben gäll
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zerstören unser natürliches Leben mir ihren schuldengeprägten Falschgeldwährungen gegen Schuldzins! Sie zerstören alles mit ihrem System der Betrügerei und Schuldenversklavung.
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Das Bürgertum ist zum kotzen .
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Die längste Studie der Welt (Harvard Study of Adult Development Start 1938) zeigt was es für ein glückliches Leben braucht. Ein gutes Negativbeispiel sehe ich in der Verwandtschaft, diese Unternehmerin sitzt nach dem Tod ihres Mannes in einer Riesenvilla mit drei Flügeln, in einem der Flügel wohnen mehrere Angestellte, die alles erledigen. Leider hat sie es ob all der Arbeit nie geschafft wirkliche Freundschaften aufzubauen und ihre Adoptivkinder sind abgehauen. Jetzt sitzt sie todtraurig und einsam auf ihren gigantischen Grundstück von sicher 50 Hektaren.
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Verraten Sie mir die Adresse?
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Viele Menschen erkennen nicht die eigentlichen Bedürfnisse hinter ihren Wünschen.
Sie wünschen sich eine Villa, ein Luxus Auto, Berühmtheit, u.s.w. aber eigentlich wollen sie respektiert, gesehen, gehört und geliebt werden.
Diese Bedürfnisse können sie auf einfachere weise befriedigen, als mit der Anhäufung von materiellem Besitz, und sollte es ihnen gelingen grosse Reichtümer anzuhäufen, dann sind es in erster Linie die Opportunisten, welche ihnen nur vorspielen, dass sie sie respektieren, anerkenne, auf sie hören und sie lieben, um so ein Stück vom Kuchen zu bekommen.
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Genau, es geht bei allen Menschen ausschliesslich um Anerkennung, Liebe, Wertschätzung.
Alles Materielle im Aussen sind lediglich Ersatzbefriedigungen, die nicht nachhaltig wirken, sondern ständig erneuert werden müssen.
Im Aussen werden die Menschen niemals das finden, wonach sie eigentlich streben. Es bräuchte einen Blick nach innen…
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ja es is langweilig ohne (mediale) Vierenpanik.
und ja, todlangweilig sind die alten Leute.
und alle TV-Konsumenten sind unter mind-control.
Gehirngewaschen.
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Sehr spannendes Thema, das gleichzeitig sehr vielschichtig ist. Zum einen Unternehmen die Umsätze mit neuen Produkten steigern müssen und mit immer neueren Verkaufsstrategien Bedürfnisse schaffen. Zum andern virale Themen die Bedürfnisse schaffen und in unserer Erlebniskultur enden – siehe kurzer Hype Sonnenfinsternis oder Freundschaftsspiel FCB – Barcelona. Alles wird kurzfristig befriedigt, ohne langanhaltende Wirkung. Sich zu verweigern ist im Moment anstrengend – insbesondere mit Familie – mittelfristig aber mehr Kohle für Relevantes & weniger Abfallgebühren 😉
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Diesen Winter werden viele Eigenheimbesitzer froh sein um ein Cheminée, wenn es kein Gas mehr gibt zum Heizen.
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Soll der Titel der Hauptzeile: „Eine übersättigte Gesellschaft, die vor Langeweile strotzt“ Wohl ausdrücken: Saufen, Fressen, Tag und Nacht vor der Glotze sitzen, der Geist verfettet wird faul und träge, die Gesellschaft verblödet das Gehirn wird abgeschaltet – Denken ist zu stressig.
Gunther Kropp, Basel
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Seit geraumer Zeit driftet unsere Gesellschaft in Richtung Besitz & Konsum. Doch alles Materielle kann dein Herz nicht zufrieden stellen.
Reich ist nicht derjenige der viel hat, sondern derjenige der wenig braucht und mit dem was er hat zufrieden ist.
Zufriedenheit gepaart mit innerer Ruhe kommt von Gott. Jesus sagte einst, … ich gebe euch Frieden.
Gott hat eine Stelle im Herzen leer gelassen die nur er ausfüllen kann, und nichts anderes auf der Welt, kein Geld, keine Alkohol, Drogen, keine Frauen. Doch dazu müssen wir ihn nur hinein lassen.
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Jede Kultur, die den Erdball bevölkert hat, ist ausgestorben – ausnahmslos. Das Weströmische Reich nach 1200 Jahren. Das Oströmische (Byzantinische) Reich bestand noch bis 1453 weiter.
Als letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gilt Franz II., der seine Krone im Jahr 1806 niederlegte. Das 1000jährige Reich der Deutschen bestand ganze 12 Jahre lang. Wir Eidgenossen haben es bis dato immerhin auf 735 Jahre gebracht.
Werden wir unseren Romulus Augustulus verdauen können, …oder nicht?
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Romulus war viel zu jung und unerfahren, um das weströmische Reich zu regieren. Ignazio Cassis wurde 1976 im Alter von 15 Jahren im Kanton Tessin Schweizer Bürger. Ist also auch seit zarten 50 Jahren ein Eidgenosse, …aber bereits seit 9 Jahren einer von den sieben Chefs unserer altehrwürdigen Eigenossenschaft. Gratulation! …wo aber führt das noch hin? (www.keineheimat.ch/fakten)
https://www.youtube.com/watch?v=bbVY5IUGjWc
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https://sasslantis.ee/lyrics-ich_und_ich-stark
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„Die Spaßgesellschaft ist tot und sie hat wenig zu vererben.“