Ein Auto kaufen? Nichts leichter als das: Ein paar Klicks, kein Papierkram, super sicher und – tadah: Auto da.
Aber auch die Händler müssen ihre Hängematte nicht verlassen. „Reibungslose Prozesse“ überall. Alles digital, natürlich.
Die in Zürich domizilierte Leaseteq AG wurde vor 5 Jahren von Anna und Joscha Rosenbauer gegründet.
Der Verwaltungsrat war, zumindest bis diese Woche, prominent bestückt: Benjamin Eisert, Partner und Investment Director bei der Armada Investment AG, dem Family Office von Daniel Aegerter, Nr. 170 der reichsten Schweizer.
Am Donnerstag wurde im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) offiziell publik, dass er aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden ist.

Präsident des KMUs ist der ehemalige CEO der Cembra Money Bank, Robert Oudmayer. Als Shareholder hängt er auch persönlich und finanziell am Geschick der papierlosen Leasing-Gesellschaft.
Glaubt man einem Insider, soll der wichtigste Mitarbeiter des Leasing-Unternehmens momentan der Anrufbeantworter sein:
„Der nimmt den Anruf entgegen und bittet, eine E-mail zu schreiben.“ Die dann nicht beantwortet werden soll.

Für das stark expandierende Unternehmen wird die Luft knapp. Leaseteq soll auf dem Kapitalmarkt Mühe bekunden, neue Geldgeber zu finden. Bewilligte Leasingverträge sollen nicht ausbezahlt worden sein.
Leaseteq weist die Vorwürfe zurück. Man sei weiterhin im Neugeschäft aktiv und arbeite „eng mit Aktionären und Partnern zusammen“.
Der Schwarze Peter wird den Händlern zugeschoben. „Angesichts der Zunahme von Missbrauchsfällen im Schweizer Leasingmarkt haben wir bei einem Teil unserer Händler Verträge zurückgezogen oder gekündigt, gestützt auf die vertraglichen Grundlagen.“
Laufende Verträge würden wie vereinbart abgewickelt. Partner-Garagen hätten „feste Ansprechpersonen“ und könnten zudem die digitalen Kanäle nutzen.
Bereits der Start des Startups verlief nicht optimal. Knapp eineinhalb Jahre nach der Gründung sprangen die ersten Investoren auf.
Mit dem Geld der Seed Round wollten die Macher aus Zürich zwei Jahre nach der Firmengründung nach Österreich expandieren.
Dafür brauchte es Kapital. In der Series-A-Runde, ein halbes Jahr später, wurden aber nicht die angestrebten 10, sondern 8 Millionen Franken gesammelt.
Die Investorengelder flossen vor allem als Agio in die Kapitalreserven. Das eigentliche Aktienkapital des Startups beträgt gerade mal 186’921 Franken.
Die Leute gönnen sich keine Ruhe; im Frühling dieses Jahres expandierte man weiter, nach Deutschland.
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Ok, und wo ist das Problem?
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Ich habe den Eindruck, dass dieser Artikel irgendwie unfertig und noch nicht ausrecherchiert ist.
Es fehlt die Struktur und die Pointe, kein Fleisch am Knochen.
Schade, sonst mag ich die Frenkel-Artikel.
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Es fehlt einfach an allem und es ist eine Zumutung, solche Artikel zu lesen. Dann lieber wieder über die emix Masken Kinder. Die bezahlen wenigstens bar.
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Und um was geht es jetzt ganz genau? Stellt den Frenkel in den Senkel kann man da zu dem zusammenhangslosen Geschreibsel nur sagen.
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Frenkel könnte Assistent von Trump sein.
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Just boomertalk
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Bro, nimm deine Tabletten und alles wird wieder gut!
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Das übliche Frenkelgeplänkel, gääääääähn
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„Die Investorengelder flossen vor allem als Agio in die Kapitalreserven.“
Was bedeutet das?
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René Benko mit Fussfessel lässt grüssen..
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Kann ich auch ein Dreirad leasen?
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Grauenhaftes Frenkelgeschreibsel. Tiefer geht nicht