Ein ehemaliger SBB-Kadermann aus Olten soll neun Millionen Franken veruntreut haben. Dies berichtete gestern CH Media.
In Olten befindet sich eine der Hauptwerkstätten der SBB. Die Bundesanwaltschaft ermittelt seit zwei Jahren.
Der Prozess startet in 2 Wochen. Angeklagt sind auch die Schwester des Ex-SBB-Managers sowie drei Bekannte. Sie erhielten jeweils eine Million des erbeuteten Geldes.
In der Anklageschrift wird aufgeführt, was sich Unterschriftsberechtigte mit dem ergaunerten Geld der Steuerzahler für sein Leben in Saus und Braus gegönnt hat.
Zur Hauptsache ein Grundstück im Kanton Solothurn (450’000 Franken), ein Haus in Florida (435’000 Franken) und 13 Autos. Darunter einen Lamborghini Gallardo LP570-4 Blancpain für 400’000 Franken, den es weltweit nur zwölfmal gibt.
Der Kadermann stellte Rechnungen für fiktive Bestellungen aus. Das Geld wurde dann auf Konten von Firmen transferiert, die von ihm kontrolliert wurden.
Um weniger aufzufallen, betrugen die einzelnen Rechnungen mehrheitlich nicht mehr als 50’000 Franken. Später sind in Einzelfällen auch mehr als 100’000 Franken veruntreut worden.
Als Motiv für sein Tun spricht der Beschuldigte von finanziellen Engpässen.
Die Mitangeklagten versuchen geltend zu machen, nichts von den Betrügereien gewusst zu haben.
Die Bundesanwaltschaft stellt sich hingegen auf den Standpunkt, sie hätten misstrauisch werden müssen, als sie jeweils rund eine Million Franken erhielten und auch vom Lebensstil des Hauptangeklagten gewusst haben.
Es gilt Unschuldsvermutung.
Ende Oktober startet der Prozess gegen den geständigen ehemaligen SBB-Manager und die vier nicht geständigen Mitbeschuldigten.
Weil Betrug schon nach 15 Jahren verjährt, ist ein erheblicher Teil des Schadens von 9 Millionen Franken nicht mehr strafrechtlich verfolgbar.
Die derzeit relevante Summe wird mit fünf Millionen Franken beziffert. Bei weiteren Verzögerungen könnte dieser Betrag noch weiter absinken.
Dem heute 54 Jahre zählenden früheren SBB-Manager droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe wegen ungetreuer Amtsführung, gewerbsmässigen Betrugs, schwerer Geldwäscherei und Urkundenfälschung.
Seit dem 23. Altersjahr war der Beschuldigte in verschiedenen Positionen für die Bundesbahnen tätig. Ein richtiger Bähnler also.
Ein Controlling, welches diese Bezeichnung auch tatsächlich verdienen würde, gibt es nicht bei den SBB. Der Staatsbetrieb ist es sich gewohnt, im Steuergeld zu schwimmen.
Die Buchhaltung der SBB ist leicht zu überlisten, weil lediglich die Übereinstimmung von Lieferant, Bestellnummer und Rechnungsbetrag kontrolliert wird.
Diese drei Faktoren bringt ein gewiefter Betrüger leicht zusammen. Deshalb kommt es bei den SBB immer wieder zu schweren Betrügereien, die über viele Jahre nicht aufgedeckt werden.
Wie etwa beim ehemaligen CEO von Elvetino. Der hat die Speisewagen-Tochter der SBB um Hunderttausende Franken betrogen und wurde vom Bezirksgericht Zürich zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt.

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Die ganze SBB ist ein Betrug.
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Oh wundebare Spitze des Eisbergs.
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Das ist nur die Spitze des Eisbergs.
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Auch Eisberge schmelzen – allerdings langsam genug bis zur Verjährung.
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Die SBB ist seit dem von Herrn Weibel eingeführten Taktfahrplan zu einer Geldvernichtungsmaschinerie verkommen.
Hauptsache, unsere VolkstreterInnen haben ihr GratisGV.
Es tut weh, nach 21.00 – 24.00 praktisch leere Zūge zu sehen. Beispiele: Landquart – Davos; Romanshorn – Winterthur, Baden – Aarau, you name this shame!
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*ver
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Oder wie beim SECO, da konnten sich manche auch die Säcke füllen. Korruption in der Verwaltung gibt es zum Glück nicht. Wir haben alles anständige, gutbezahlte Mitarbeiter, früher auch bekannt als Beamte.
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Er machte es wegen finanziellen Engpässen, das ist der Witz am Sonntag
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Im gleichen Zeitraum haben die SBB Rechnungen in der Höhe von 90Mrd (!) verarbeitet. Nicht dass ich den Betrag relativiere. Aber bei diesen Summen mit hoher krimineller Energie etwas vertuschen dürfte trotz Kontrollmassnahmen möglich sein
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@Bauernfänger
Das Volumen erschwert es möglicherweise entdeckt zu werden. Daher ist es umso wichtiger: Organisationsstrukturen, Prozesse, Berechtigungsprofile, Genehmigungsworkflows und Systeme so zu gestalten, dass Betrug erst garnicht möglich ist. In vielen Unternehmen findet Betrug statt, aus Peinlichkeit und Scham werden diese Vorfälle aber lieber unter den Teppich gekehrt, statt öffentlich Sensibilität zu schaffen.
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Google KI meint: „Extrem hohe Bonizahlungen können..eine Unternehmenskultur und psychologische Mechanismen begünstigen, die kriminelles Verhalten wie Unterschlagung fördern…Manager, die leer ausgehen oder weniger bekommen, entwickeln oft das Gefühl, dass ihnen dieser Wohlstand moralisch zusteht.“
Möglich, dass die Boni-Kultur der Grosskonzerne die Ursache sein könnte, warum bonilose Manager sich selber einen Bonus aus der Firmenkasse gönnen. Vielleicht könnte Sergio Ermotti diesbezuglich ein Studie in Auftrag geben, ob das Boni-System abgeschafft werden sollte.
Gunther Kropp, Basel
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Einer der unzähligen Einzelfälle.
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Zitat: Deshalb kommt es bei den SBB immer wieder zu schweren Betrügereien, die über viele Jahre nicht aufgedeckt werden.
Wäre es dann nicht mal Angebrcht eine grosse Revision/Audit durchzuführen ? Der Bürger sollte dafür sein, … dagegen nur die, die davon profitieren.
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Der finanzielle Engpass ist sehr plausibel dokumentiert.
Wer sich einen Lambo Gallardo leistet, kann schnell in Geldnöte kommen. Die Richter werden das hoffentlich ins richtige Licht rücken und den schamlosen Betrüger zu mindestens 10 Jahren Gleisbau verknurren.
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Aber nicht doch – höchstens etwas Bewährung damit Lambo keine Stabmbdschäden erleidet.
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Wir kennen ihn drei mal dürft ihr raten woher dieser Landsmann kommt – Gummihals land na dänn back to Germany
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Zitat: Die Bundesanwaltschaft stellt sich hingegen auf den Standpunkt, sie hätten misstrauisch werden müssen.
Das Totschalagargument einer StA, … habe es selbst erlebt … sie hätten wissen müssen, wenn sie Vorsatz nicht nachweisen kann.
Die StA verlangt von jedem selbst wie ein StA oder Ermittler zu denken. Für die StA ist das leicht im nachhinein, wenn sie alle Puzzelteile zussamengeführt hat und es objektiv betrachtet dieses einem Beschuldigten vorzuwerfen, der im Agenblick der Handlung keine Kenntnis von dem ganzen hatte.
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Die frei & freier noCTRL. Attitude (A-Z/CS,Crans.M/Kt VS,Immo/Hypo, Branschutz-Papier „strengste Vorschriften der CH“, IMD Chef sagt noch, wir seien super, einfach etwas langsam…! Da ist auch alles nur noch auf dem Akadem.Papier „super“ fuer die eigene Umfrage. Die Skandal-& Korruptions Dimensionen wurden das wohl nicht als KRITERIEN gefuehrt? Lesen die auch News ?…
Selbst-Bedienungs Abbruch Haufen – 26x anders heterogen Ctrl & Justiz schief, incl 26x Datenschutz Chaos@analoghybrid Beamten Prozesse mit Farbmäpplis. Katastrophe: uraltanalog, im Födi-Patch erstarrt: fuer SO ein kleines Lan.
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Am Schluss reicht es meistens gerade noch für eine Bewährung.
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S‘ Vogel-Lisi Heidi und der BE-Alpheu haben das Heu schon gar nicht mehr so recht auf der selben Bühne. Selbst in BE, geht die 26×6 Kreis-Sitz-Wahlzahl super Aufwand „National-Heuāte“ jetzt wieder los! WER hat denn da noch Zeit für Skandale und Kontroll-Verlust im Quadrat??? Kreis ist gefragt, hier! USZ Tote, Crans M Tote, Sauf-Fahren, k.o Tropfen, Sonderkommandos, Fentaly Job(-resp. BERUF) STERBEN, Gaenselber Import Debatte,10 Jahre eHealth Kantons-OberNuller, etc etc.
„CH Perpedumm Nobile“ – am zusammen brechen ?!
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Gilt das noch als Betrug, wenn man einfach Geld abzweigen kann? Der Bähnler hat doch einfach den SBB-Geld-Zug auf sein Konto umgeleitet. Kein feiner Charakterzug, aber auch kein trickreicher Betrug.
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Dachte, dies gäbe es nur in Spanien.
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Schon komisch, wenn ich umgekehrt bei den SBB versehentlich eine Zone zuwenig gelöst habe, werde ich behandelt wie ein Schwerverbrecher.
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So ein Theater das ist ein
Einzelfall beim Staat.Der
Bundesrat setzt Sitzungen an
20 Jahre lang ohne Ergebnis.
Bezahlt Übernachtung im 4* Hotel
mit Ehefrau.Die ganze Session
lang,da sind die paar Millionen
nicht die Tinte Wert von SBB.
Aber über solche Sachen wird nie
geschrieben das ist Tabu.!!
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Und schon wieder ist jemand aus dem Kanton Solothurn involviert. Es fällt allmählich auf.
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Und schon wieder ist jemand aus dem kanton Solothurn involviert.
Es fällt allmählich auf.
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Controlling bitte nicht mit Compliance verwechseln.
Controlling ≠ Kontrolle!!!
Controlling = Managementreporting. Natürlich gehören zu einem Managementreporting auch Analysen und Auswertungen (und dabei könnte das evtl. auffallen). Ich persönlich spüre solche Dinge im meinem Verantwortungsbereich zuverlässig auf. Berichtet man das nun an den CFO, möchte der das nicht „hören“, denn das impliziert Probleme in seinem Bereich. Dazu kommt noch die klassische Fehlkinstruktion in vielen Unternehmen: Compliance-Abteilung (sofern vorhanden) und Controlling berichten i.d.R. an den CFO!
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und schon wieder ist jemand aus dem Kanton Solothurn involviert. Es fällt allmählich auf.
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Aufgabe der Compliance-Abteilung (da dies häufig „falsch qualifizierte“ Juristen oder Theoretiker sind und somit operativ wenig Ahnung von ERP-Systemen, operativen Prozessen und Organisatiinsstrukturen haben) ist es etwaige Risiken zu minimieren, dabei sind sie natürlich auf gute Controller angwiesen (System- und Prozesskenntnisse).
Offensichtlich gibt es weder Compliance- noch Controllimg bei der SBB. Wozu auch? Für Staatsbetriebe stellen Bürger eine unerschöpfliche Geldquelle dar!