Sina Coldewey sollte die wichtige Anästhesie des Universitäts-Spitals Zürich (USZ) an der Spitze der Welt-Kliniken etablieren.
Jetzt ist die Professorin aus Deutschland suspendiert. Per sofort. Das bestätigt ein Sprecher.
„Für die Dauer ihrer Abwesenheit übernehmen zwei erfahrene Kaderärzte die interimistische Leitung.“
Coldewey hat mit ihrem Führungsstil für einen Massenabgang gesorgt. Über ein Dutzend Unterstellte haben seit ihrem Start im Sommer 2025 gekündigt.

Darunter laut einer Quelle Oberärzte, leitende Oberärzte und ein Leitender Arzt.
Der Exodus wurde offenbar derart dramatisch, dass die USZ-Spitze die Notbremse zog. Coldewey in Zwangsurlaub.
Die hohe Chefin hatte bereits im Frühsommer für Headlines gesorgt. Der Tages-Anzeiger berichtete von zurückgezogenen Forschungs-Artikeln in einer renommierten Publikation.
Coldewey war bei den Fachberichten Co-Autorin. Bilder für die in den Artikeln aufgestellten Thesen seien manipuliert gewesen.
Die Spitzenärztin wies gegenüber dem „Tagi“ jede Schuld von sich. „Die in meiner Arbeitsgruppe erhobenen Daten wurden zu keinem Zeitpunkt infrage gestellt“, zitierte sie die Zeitung.
Die Spital-Chefs gingen den Vorwürfen nach, gaben danach aber Entwarnung. Laut einem Insider sei die Suspendierung allein wegen des Führungsstils und der gehäuften Abgänge erfolgt.
Die behaupteten Manipulationen und die Rückzüge der Fachartikel – total gabs ein halbes Dutzend solcher „Rektraktionen“ – hätten beim Entscheid keine Rolle gespielt.
Die Uni-Spitze hatte Coldewey vor 2 Jahren für die wichtige Position ausgewählt. Die Artikel-„Retraktionen“ begannen danach, die erste noch im 2024, also dem Berufungsjahr der Professorin, die weiteren im 2025.
Schon vor der Kür war in der Forscherszene das Thema umgegangen, und zwar im sogenannten „PubPeer„,
Dort habe es früh entsprechende Kommentare gegeben, sagt ein anderer Gesprächspartner. Einige Rückzieher erfolgten, bevor Coldewey im August 2025 ihre Arbeit aufnahm.
Bei anderen wichtigen USZ-Berufungen aus jüngerer Zeit gäbe es keinerlei Retraktionen wissenschaftlicher Arbeiten.
Laut dem Insider stelle sich im Fall Coldewey eine zentrale Frage an die Leitung des Unispitals und der Universität Zürich (UZH):
„Hat die Findungskommission aus UZH und USZ eine PubPeer-Prüfung der Kandidatin vorgenommen?“ Falls nicht, habe die Kommission die „heute als Standard geltende Sorgfaltspflicht“ verletzt.
Das musste die USZ-Führung gewusst haben, sagt diese Auskunftsperson. Trotzdem habe sie an der Berufung der Professorin festgehalten und diese die wichtige Stelle antreten lassen.
Jetzt hat das USZ seinen nächsten Skandal. Dabei wollten die Spital-Chefs mit der gestern erfolgten definitiven Trennung vom Urologie-Chef zeigen, dass Zero Tolerance herrsche.


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Der Uni Spital Zürich ist inzwischen schon Netflix Serien würdig.
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Die Frage ist wieso sie die Stelle überhaupt bekommen hat?
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Frauenquote?
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Kommt aus dem grossen Kanton kann gut schwatzen!
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Jetzt kommt dann wieder der Fierz und will alles der Rickli in die Schuhe schieben.
Die Parteipolitik des ehemaligen Nationalrates ist unübersehbar.
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Hä, diese Klinikdirektorin wurde erst berufen, natürlich ist das Ganze unter Verantwortung von Rickli passiert. Der Fisch stinkt am Kopf
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Schön wenn man alles der Rickli in die Schuhe schieben kann.
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Too many chiefs, no Indians.
Bin ich froh, übernehmen das jetzt 2 erfahrene Aerzte und nicht mehr diese aufgeblasene Karriere-, Forschungs- Linkedin Frau.
Man kann Namen einkaufen. Ist aber keine Garantie für Qualität.
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Beim Lesen vom Titel dachte ich instinktiv, bestimmt jemand aus Deutschland. War dann nicht so – aber auch so ein Fachkräftemangel Import.
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War auch mein erster Gedanke. Was soll man den auch anderes denken. Auf Buschschwarzer wäre ich bei diesem Posten nicht gekommen.
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lesen scheint nicht ihre Stärke: Klar ist die Tante aus dem grossen Kanton!
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An Fazit: Stimmt, sie ist eine Deutsche. So war M. Schenkers und mein erster Gedanke richtig.
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Wann wird endlich gehandelt und die überforderte USZ-CEO Jänike ersetzt. Der heute in der NZZ erschienene Artikel über das vom USZ vollzogene Baueropfer in Person von Prof. Eberli ist ein weiteres Indiz für den hohen Handlungsbedarf.
Frau Rickli, Sie sind jetzt gefordert! Es braucht Taten und nicht nur markige Sprüche im Kantonsrat.
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Es muss Rickli ersetzt werden, die Direktorin wurde erst kürzlich berufen
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… wieso wird nicht v o r der Berufung/Anstellung bei früheren Arbeitgebern Erkundigungen über Führungsverhalten und Sozialkompetenz unternommen? Wäre ganz im Sinne von uns Steuerzahlern. Die wiederholten kleineren und grösseren Querelen in der Führungsetage des USZ kosten einfach zu viel!
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Gummihälse als Chef können die Gesundheit ihrer Schweizer Unterstellten beeinträchtigen – bitte kontrollieren sie die Packungsbeilage auf geschönte Inhalte oder noch besser: Zurück an den Absender…
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Rickli und Zemp sind Schweizer, die haben das in diesem Fall genauso wenig im Griff
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Rickli und Zemp müssen dringlichst weg!
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Hochversehrtes Publikum
Und die Herkunft ist …
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Das USZ muss gegroundet werden. Die haben es nicht im Griff. Am Schluss bleibt nur noch der Kosovo Arzt mit Ehrendoktor übrig, der zwar auch nicht viel kann, aber Handlanger von Zemp und Rickli
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Achtung! Das tönt ja genau wie bei der Urologie.
Wahnsinnige Überreaktion der Spitalleitung und Rickli.
Heute auch gross in der NZZ bestätigt.
Das ist eine riesige Abteilung mit sehr vielen Ärztinnen und Ärzten. Da muss man genau hinschauen.
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Es stellt sich die Frage: Hat Monika Jänicke ein Frauen-Problem oder das USZ ein Jänicke-Problem?
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das übliche, wenn eine chefin übernimmt.
entweder will man geld verdienen oder
man will leute rauswerfen.
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rieche ich Quotenperson?
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Die haben doch Rickli, Zemp und Rickli erst selbst eingestellt?!?!? Was treiben die eigentlich???
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Vor Jahrzehnten gabs in Grossunternehmen für künftige Führungsverantwortliche eine professionelle Potential-/Laufbahnplanung mit entsprechendem Coaching. Heute: praktisch nur noch Fach-/Spezialisten-Weiterbildung mit anschliessender Beförderung oder externer Rekrutierung. Da wundert man sich, dass Abgänge, Kündigungen so oft Missstände behoben werden müssen.
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Die finden niemanden mehr mit dem Verhalten, und Schuld ist Maisano gefolgt von Rickli, und jetzt Zemp
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Retraktionen von akademischen Publikationen sind extrem verpönt und kommen nur bei gravierenden Fehlern, wissenschaftlichem Fehlverhalten wie Plagiaten oder Betrug/Fälschung vor. In allen anderen Fällen wird berichtigt.
Wenn es gleich mehrere Publikationen betrifft, ist man wissenschaftlich ein für allemal erledigt und in der Regel auch seine Stelle los.