Im Juni vor zwei Jahren spielten sich in Moskau dramatische Szenen ab.
Der deutsche Investor Ralph Nowak flüchtete vor der russischen Polizei in die deutsche Botschaft in Moskau. Er kletterte über den Zaun und drang ins Innere.
Helfen konnten ihm die deutschen Botschafter aber nicht. Nowak stellte sich den russischen Ermittlern und hockt nun für Jahre in einem Straflager.
Mehr Glück hatte sein Geschäftskompagnon Fabian Kröher. Der setzte sich rechtzeitig ins Ausland ab.
Russland hat Kröher über Interpol zur Fahndung ausgeschrieben. Reuters und Der Spiegel berichteten über den Fall.
Rückblende: Nowak und Kröher gründeten dreizehn Jahre zuvor mit Benedikt Sobotka die Zuger Firma Bryanston Resources AG. Die Private-Equity- und Risikokapital-Gesellschaft hielt 10 Jahre, bis sie Konkurs ging.
Der Grund war BelkaCar, ein russischer Autoverleiher. Der Wert der BelkaCar wird auf bis zu 50 Millionen Franken geschätzt.
Das grösste Asset der Zuger Bryanston Resources war ein Aktienpaket von rund 52 Prozent an der BelkaCar.
Kröher und Nowak sollen hinter dem Rücken von Sobotka diese Beteiligung verkauft haben. An einen russischen Millionär namens Boris Zimin.
Sobotka hetzte die russischen Strafbehörde auf seine früheren Geschäftskollegen, die Firma selber ging den Bach runter.
Ist sie heute noch etwas Wert? Da kommen die Zuger Behörden ins Spiel. Es soll ein Aktivenüberschuss von 578’000 Franken vorliegen.
Und da in Zug noch 500 Namenaktien herumliegen: Make Money.
Die Aktien der Bryanston Resources sollten also wie andere Assets in der Konkursmasse, darunter Kleider oder Autos, verhökert werden.
Der Ausrufpreis lag bei 141’000 Franken. Kein Gebot traf ein, wer will schon freiwillig die russischen Behörden an den Hals?
Ob am Ende wirklich etwas herausschaut, ist höchst fragwürdig. Die Behörde selbst schreibt: „Sämtliche Angaben zu einem möglichen Liquidationsüberschuss stellen keine Zusicherung dar.“
Russisch Roulette in Zug.
Die Versteigerung sollte eigentlich bis heute dauern. Doch am Dienstag wurden die Aktien plötzlich wieder vom Netz genommen.

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Oh da gabs ein Botschaftstelefon.
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Schönes Zug?
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Alles auf Luft aufgebaut und unsere Experten verkaufen ETF –
der normalo Bürger kauft viele Vrenelis und mehr …
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Noch unseriöser wie Russland und Ukraine ist nur Zug.
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Warst du schon mal in Luzern? Das ist wie Russland und Zug zusammen!
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Wenn André Kostolany noch leben würde, würde er das Aktienpaket kaufen.
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Herr Frenkle (russischen?) Bitte nicht mehr (null schreiben bitte wir danken Ihnen. Oder schreiben Sie bei 20min (20Millisekunden 😀 die wissen auch nicht was Rechersche (Fremdwort auch für sfdrs
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Hans, nimm dini Tablette.
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An das Personal der Geschlossenen:
Bitte schauen dass die Gummizelle und der Internetraum immer geschlossen sind!
Wir bitten die Kommentatoren um Entschuldigung.
Der Chefarzt der Klapse
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Geschichten aus dem Paulaner Garten
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Also der Artikel sagt dass die eigene Aktien verkaufen wollen, als das festgestellt wurde hat man das entfernt. Oder sind es Aktien der RU firma.??
Kann mir das jemand erklären?
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Oder soll ich Radio Eriwan Frage?
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Du hast deinen Tagessoll für heute erfüllt, Beni. Du darfst jetzt schlafen gehen.