Weil Donald Trump alles überstrahlt, nimmt in der Schweiz kaum jemand zur Kenntnis, dass am 3. November im Rahmen der Kongresswahlen in Kalifornien über die „Proposition 40″ entschieden werden soll.
Sie betrifft die Superreichen in der Schweiz nicht weniger als die kalifornischen Milliardäre, die sich bereits auf die Socken gemacht haben, um vom Steuervogt nicht eingeholt zu werden.
Kaliforniens 250 Milliardäre sollen im bitterarmen Kalifornien, in dessen Haushalt ein Loch von 40 Milliarden Dollar droht, eine einmalige Vermögenssteuer von 5 Prozent entrichten, um die drohende Haushaltslücke zu schliessen.
Sie kämpfen mit knallharten Kampagnen dagegen an, aber die Aussichten sind ungewiss.
Warum ist dies für die Schweiz wichtig?
Kalifornien hat viermal mehr Einwohner als die Schweiz auf einer Fläche, die gut zehnmal so gross ist wie die Schweiz.
Als 31. Bundesstaat der USA wurde das weitgehend den Mexikanern geraubte Land am Pazifik zum „Golden State“, als welcher er älteren Schweizern noch in Erinnerung ist.
Heute sind in Kalifornien ein Drittel der Einwohner Weisse, zwei Drittel Zuwanderer vor allem aus Lateinamerika, Afrika und Asien.
Schon unter „Governor“ (Regierungschef) Arnold Schwarzenegger, Weltmeister im „Bodybuilding“ und einer der Weltstars der Filmfabrik Hollywood, geriet Kalifornien tief in die roten Zahlen.
Die grossen Jahre der Filmindustrie gingen vorbei, die Flugzeugindustrie wanderte in günstigere Bundesstaaten aus. Von der achtgrössten Volkswirtschaft der Welt blieb wenig übrig.
Erst dank der mit militärischen Finanzmitteln und der Universität Stanford geförderten IT-Industrie erlebte Kalifornien bis heute ein sensationelles Comeback. Es sollten davon aber nur wenige Zehntausend Menschen profitieren.
Seit 20 Jahren rutschen immer mehr grosse Städte Kaliforniens ins Minus, gefolgt von der Landesregierung, die heute nicht mehr ein und aus weiss.
Die Schweiz und ihre grossen Städte erleben derzeit das gleiche Schicksal wie Kalifornien.
Nach dem grossen wirtschaftlichen Aufschwung in der 2.Hälfte des letzten Jahrhunderts, als die Steuererträge wie Manna aus den Wolken flossen, sitzt der Bundesrat in der Steuerfalle, ganz wie die Stadt Zürich auch.
Basel lebt von der Pharmaindustrie, Bern von den Steuerspenden der reichen Kantone, Genf immer mehr von den global tätigen Rohstoffhändlern.
Zug ist unangefochten die Nummer 1 der reichen Kantone.
Keines dieser Geschäfte ist ungefährdet. Unter dem Druck globaler wirtschaftlicher Veränderungen muss immer mit einem Einbruch gerechnet werden.
Sehr gefährdet ist die rotgrün geführte Stadt Zürich, wo seit Jahren das von den konservativen Bürgerlichen angesparte Geld mit vollen Händen ausgegeben wird.
Es stimmt, kurzfristig ist Zürich nicht gefährdet, aber das sagten die leichtsinnigen Kalifornier auch einmal.
Mark Zuckerberg, mit 230 Milliarden Dollar der fünftreichste Mensch der Welt, muss mit einer Sondersteuer von 11,5 Milliarden rechnen.
Als Mehrheitsaktionär kann er dies verkraften.
Jensen Huang, der Vorstandschef des Chipkonzerns Nividia, ist mit seinem Vermögen von 176 Millliarden Dollar der Achtreichste.
Er betrachtet es als „Privileg“, diese Reichensteuer zu bezahlen.
In 20 Jahren kann die reiche Schweiz vor ähnlichen Problemen stehen. Ob dann ihre Superreichen, die heute mit Sonder- und Billigsteuern davonkommen, treu zum Land stehen, darf bezweifelt werden.
Es wäre angebracht, das staatliche Wachstum wie die staatlichen Ausgaben rechtzeitig einzuschränken. Milliardäre reisen meist mit leichtem Gepäck.
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Wenn die Reichen gehen gibt es unter dem Strich eben weniger Einnahmen.
Betrifft auch die JUSO Erbsteuer.
Das werden die Linken nie Verstehen.
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Aber Loomit in wo immer er wohnt
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Und die JUSOs müssten auch mehr Erbsteuer zahlen. Das muss verhindert werden.
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Die reichsten CH bezahlen am meisten Steuern in diesem Land…Der Mittelstand leidet in der Schweiz…Der Sozialstaat in der CH lässt sich kaum mehr finanzieren.. Die Meinungen gehen auseinander …was genau bringt dieser Artikel an News?
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Eine grosse, solide Mittelschicht schafft langfristig Wohlstand. In der IT brachen arbeiten wenige Menschen mit überdurchschnittlicher Ausbildung und sehr hohem IQ, das ist aber nicht die Mittelschicht und der normale Bürger.
Kalifornien hat eine kleine Oberschicht und eine grosse Unterschicht, die Mittelschicht schmilzt dahin, weil es für nicht genügend Jobs in Kalifornien gibt und die Nebenkosten (z.b. Immobilien) immer teuerer werden.
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Zwanzig Jahre?
Der Exodus hat schon vor längerer Zeit begonnen!
Erlebbar am steigenden Anteil woker linksgrüner BesserwisserInnen und ihren tagtäglich verübten Wohltaten.
Das schwachbrüstige freisinnige Establischment ermöglicht zusätzlich den schleichenden Niedergang.
Züri is done.
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Geht wesentlich schneller als 20 Jahre…….
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Wieder ein Stöhlker Artikel, paar Namen einwerfen, was faseln. Binsenweisheit eines alt FdPlers. Die Einwohner mit Geld werden abziehen, der ausgequetschte Mittelstand wird zahlen für Probleme die solche weltfremden FdPler eingebrockt haben, die klopfen sich noch auf die Schultern, was sie für sibäsiechä sind. Alle sind Happy-meinen wenigstens der FdPler. tragisch
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Und noch etwas Züri Bashing damit Luki den Schwachsinn publiziert!
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Und so nebenbei:
Musk erschleicht sich ein Kredit von sagenhaften
40 Mrd. Dollar. USA ist immer noch das Land der
unbegrenzten Dummheiten. Leeman lässt grüssen.
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Mark Zuckerberg hat eine Umstrukturierung bei Meta durchgesetzt, um die Kontrolle über das Unternehmen zu behalten, falls in Kalifornien eine Vermögenssteuer eingeführt wird. Alle Aktionäre erhalten zusätzlich zu ihren bestehenden Aktien neue, stimmrechtslose Papiere (wie ein Aktiensplit im Verhältnis 2:1). Bei Bedarf kann er die Teile der neuen Aktien verkaufen, um eine mögliche Steuerrechnung zu begleichen, ohne seinen Stimmrechtsanteil respektive seine Macht im Konzern zu verlieren. Er muss dafür aber mindestens acht Jahre lang in Kalifornien bleiben.
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Naja, mit Steuern ist halt immer so ein Ding …..
aber was den Milliardären angeht: Isch doch gliich. Sie können immer wohin Sie wollen!
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„…In 20 Jahren kann die reiche Schweiz vor ähnlichen Problemen stehen. Ob dann ihre Superreichen, die heute mit Sonder- und Billigsteuern davonkommen, treu zum Land stehen, darf bezweifelt werden…“
Das Problem besteht seit mindestens 40 Jahren, und wird seit dann immer grösser.
Deshalb braucht es einen Artikel in der Bundes-Verfassung, der das machen und haben von Schulden dem Bund, den Kantonen und den Gemeinden verbietet. Und natürlich auch die Rückzahlung der aktuellen Schulden regelt, z.B. innert 30 Jahren.
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Sie haben leider recht Herr Stöhlker, die Aussichten stehen auf Minus.
P.S. Immerhin hat Zürich das Drogenproblem momentan noch besser im Griff als das erbärmliche LA.
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Eher wenige(?), den viele der gut Betuchten haben Haralds, dem Schmidt spielerische Klugheit der da sagt „er habe einen unglaublich komplizierten Trick entwickelt: Er zahle einfach Steuern.“
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Nein, nicht „…das weitgehend den Mexikanern geraubte Land…“, sondern das Land, dass die Einheimischen nach der Masseneinwanderung verloren hatten. Das ist auch das Pendant zur Schweiz.
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Die immer selbe, empirisch widerlegte Angstmacherei, dass „die Reichen“ wegziehen, wenn man sie zur Kasse bittet. Es ist halt nicht wahr.
Kalifornien geht in die richtige Richtung: Man muss das reich SEIN höher besteuern als das reich WERDEN. Geld verdienen muss gegenüber Geld verwalten privilegiert behandelt werden. Die volkswirtschaftliche Wirkung wäre unübersehbar positiver. Es ist zu hoffen, dass die Schweiz keine 20 Jahre braucht, um das zu begreifen.
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Jeder 7. Schweizer ist ausgewandert und nicht die armen und dummen.
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Genau. In England sind sie mit der Abschaffung des non-dom-Status auch nicht weggezogen. Glaubst du das wirklich, Kind?
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Jede reiche Region zieht arme Migranten an – war schon im alten Rom so. Wenn die Regierung dann links kippt, wird das Geld von den Reichen geholt bis diese die Stadt verlassen. Dann folgt der Untergang.
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@sozial
Es waren arme Migranten welche die USA geschaffen haben…..
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Jeder Sozialistische Staat geht langfristig unter, weil niemand eine Gesellschaft finanziert und sich permanent anstrengt, die Fleiss bestraft und Faulheit belohnt.
Solche Steuern vertreiben die letzten grossen Steuerzahler und beschleunigen das Ende. Gut so.
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@Daniel
Kapitalistische Staaten verkommen zu Oligarchien und die Bevölkerung wird ausgeraubt, sie u.a. Bankenrettung. Zur Zeit scheint der Sozialismus (China) obenauf zu schwimmen.
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@Paul Schnydrig: China sei sozialistisch? Ich lach mich krumm. China frönt einem autoritären Staatskapitalismus oder einer extremen wirtschaftlichen Ungleichheit. Anders als in klassischen westlichen Marktwirtschaften behält der Staat eine enge Kontrolle über Schlüsselindustrien, Infrastruktur, Banken und strategische Konzerne, um die Ziele der Partei durchzusetzen. China hat zwischen 539 (die USA 989 nach Forbes) und 1’100 Dollarmilliardäre (Hurun Global Rich List) – ja nach Stichtag und Bewertungsmethode für nicht börsennotierte Unternehmen.
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@Schnidrig, die Staatsquote von China liegt etwas über 30%, also ziemlich genau auf den Niveau der Schweiz. Frankreich liegt bei deutlich über 50% und man sieht wohin das führt. China hat sich seit Jahren Richtung Kapitalismus entwickelt, der Westen Richtung Sozialismus, man sollte mit veraltetem Wissen vorsichtig sein.
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Kalifornien ist leider total heruntergekommen. In SF wimmelt es von Obdachlosen und Bettlern. Im Tenderloin District sieht es aus wie in einem Zombie Film. Die Wirtschaft wandert laufend ab. Der Regierung scheint es egal zu sein.
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@Tom
Der Tenderloin ist seit 50 Jahren „die Gasse“ der Stadt.
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Es fängt an mit 5%. Am Schluss ist es die Hälfte. Doch dann ist keiner mehr hier den man schröpfen kann.
Das einst wunderschöne, blühende Kalifornien wurde so zu einem Ort mit lauter Homeless gemacht.
Noch 30% der ehemaligen Bevölkerung, 70% Zuwanderung zeigt wohin die Reise geht. Und Mitte -Links will diese Zustände auch in der Schweiz.
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Das passiert halt,wenn man demokratischen newscum wählt!
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Jans stört sich nicht an diesem Zustand
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Die van Dünkels zahlen immer ihre Steuern. Wir sind so reich, da fällt das gar nicht auf, und man hat ja eine soziale Verantwortung.
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In den führenden Länder der menschlichen Entwicklung wie in den Skandinavischen haben exorbitante Steuern von über 50 % nicht dazu geführt, dass die Reichen abwandern, sondern dass sie es geniessen, in ihrem eigenen Heimatland zu leben, wo es keine Korruption, Armut und Elend gibt und wo alles funktioniert und sicher ist und sie mit ÖV einkaufen fahren können. Sie sollten das Vorbild sein.
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Malmö scheint ihnen nicht bekannt zu sein und von den gut verdienenden Tennisspielern ist nur Björn Borg steuertechnisch NICHT nach Monaco geflüchtet.
Im großen Kanton will man den Wegzug mit einer gleichnamigen Steuer verhindern.
Für sowas sind alte, vorrepublikanische Gesetze wieder gut.
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Satire?
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Schweden?
Dänemark?
Bestimmt nicht!
… und schon sind es nur noch 50 % der von Ihnen genannten Länder.
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„Milliardäre reisen meist mit leichtem Gepäck“ und Stöhlker schreibt mit leerem Hirn.
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Stimme ihnen zu. KI ersetzt Stöhlker‘s Hirn.
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Diese Milliardäre weltweit schwimmen im Geld wie ein Fisch im Wasser. Dass man nun erwägt, ihnen ein paar Milliarden abzunehmen im Form einer Vermögenssteuer ist mehr als gerecht. Aber Einige von diesen vollgestopften Figuren finden das ungerecht.
Es sind diejenigen die den Hals nicht voll genug kriegen. Erbärmlich!
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Nope… dem gewieften Leser ist das bekannt und ist nicht untergegangen. Das wäre einschneidend, aber gerechtfertigt?
Larry Page: 257,0 Mrd. $
Sergey Brin: 237,0 Mrd. $
Peter Thiel: 37,7 Mrd. $
Don Hankey: 7,4 Mrd. $
Steven Spielberg: 4,8 Mrd. $
Travis Kalanick: 3,6 Mrd. $
David Sacks: 1,5 Mrd. $
Gesamt : ~ 549,0 Mrd. $
Zum Vergleich: Peter Spuler dohte ebenfalls mit dem Wegzug: Vermögen ca. 3.8 Mrd. CHF (= peanut).
DTrump nahm mit den Zöllen 2024 & 2025 367.5 Mrd. $ ein (welcher er wieder zurückerstatten muss), also auch hier i.P. peanut… im Vergleich zu was pot. abfliessen kann in CA!
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Es gibt noch ein paar andere:
– Elon Musk: 950 Mia. $
– Jeff Bezos: 250 Mia. $
– Mark Zuckerberg: 250 Mia. $
– Michael Dell: 250 Mia. $
– Warren Buffet: 150 Mia. $
– Steve Ballmer: 150 Mia. $
– Larry Ellison: 150 Mia. $
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EMusk versteuert nicht mehr in CAL sondern in Texas. Anlass war der Lock down während Corona 2020.
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Dann sinken die Mieten, was für die Mieter ein Gewinn ist.
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Das Umverteilung arm macht, ist eine alte Weisheit.
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Sonst würde es nicht Umverteilung heissen. Nur bei den Armen ist wenig zu holen, aber im Mittelstand schon. Die Reichen ziehen um. Kann man lesen bei Werner Vontobel in «Wie die Personenfreizügigkeit der Mittelschicht schadet» zu Lohndruck, Mieten, Binnenwanderung, Gentrifizierung, … . Auch in «Wozu wir die Einwanderer wirklich brauchen». Gefällt SP und Gewerkschaften gar nicht. Kann man googeln, muss man aber nicht.
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Somit hätten dann die Superreichen zuerst das Geld global eingesammelt um es dann den linken Amis zu übergeben…. die werden sich in Zukunft hüten. Erfolg ist der zukünftige Anfang der Verlust-Angst. Darum hüte sich wer echte Mehrwerte erschaffen will.
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1)
Warum sollten Reiche, oder generell Bürger durch Steuererhöhungen in diesem System mehr Steuern zahlen, für die Verfehlungen der Politiker die nicht wirtschaften können?
Andererseits, … wie wird man in diesem System Milliardär, … ob da alles legal zu ging weiss nur der Himmel. Vieles kommt vo Staat und Vetternwirtschaft.
Ausserdem, … was ist Geld. Papier, Einsen & Nullen im PC, das eine priveligierte Kaste aus dem Nichts schöpfen auf Basis von Kredit, und auch noch Zinsen darauf verlangen darf, und Staaten, Unternehmen und Private als Sklaven hält.
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@Aleks
John Kerry musste zugeben, dass seine Steuerlast 11% ist.
Die Reichen werden nicht geschröpft, aber sie jammern gut.
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2)
Des Weiteren führt dieses Finanzsystem das einige wenige immer Reicher werden, und die breite Bevölkerung immer ärmer. Was jemand als Guthaben auf dem Konto hat, hat jemand anderes als Schulden.
Das Schuldenbasierte Papiergeld verursacht immer Zyklen von Anfang, Aufschwung, Wirtschaftswunder, bis es seinen Peak erreicht und dann abstürzt und in einem grossen Krieg endet.
Man müsste das System ändern.
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Man sollte das Banksystem verstehen.
Was sind Banken und wie entstanden sie?
Warum gibt es die BIZ noch und was war die Rolle der Kirche früher?
Geldverleiher oder Geldeintreiber oder einfach alles gute Menschen?
Einfach mal die Ur- Grossmutter oder Ur- Grossvater fragen..
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Linke lassen immer mehr Leute aus Ländern Einwanderung und ihre die Kombination der Mentalität verwandelt das einst blühende Land in eine Kopie ihrer Heimat. Das geschieht auch in der Schweiz wenn wir nicht endlich massiv gegensteuern.
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Auch sogn. Weisse sind in Kalifornien Einwanderer. U.a. auch aus der Schweiz… .
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Die Einwanderer dort sind fast nur weiss, nur die Ureinwohner sind es nicht?!
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Städte wie Basel Zürich und Bern werden von hoch inkompetenten links-grünen Ideologen die nicht einmal der Dreisatz rechnen können, geführt. Trotz glanzvolle “Studiengänge” und nutzlosen Doktortitel ist das Bildungsniveau rundum vereheerend schwach,…Beispiel Zürcher Stadtrat.
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Seit wann kann man mit Dr.Titeln und Studienabgängen überleben noch sich ernähren?!
Denkfabriken die von fleissig arbeitenden Menschen finanziert werden müssen….
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@Stefan Holz: Antwort: in dem man in der Politik oder in einem politisch gesteuerten NGO sich einnistet.
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Wir müssen ein Umfeld schaffen, dass Begueterte in die Schweiz kommen: aber eben nicht zu Sonder- und Billigtarifen, die der Autor richtigerweise erwähnt. Eine steuerliche Diskriminierung gegenüber schweizerischen Steuerzahlern sollte , wie bei den Pauschalsteuern, nicht toleriert werden. Studien zeigen, dass die auf ‘Konsum’ basierte Besteuerung eine bedeutend tiefere Progression mit sich bringt als im Normalfall. Also entweder Pauschalsteuern aufheben, wie Zürich bereits getan hat oder ‘Konsumbesteuerung’ erheblich anheben. Damit wird kaum eine Wegbewegung erzeugt…
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Es gibt aktuell knapp 3’500 Pauschalbesteuerte in der Schweiz, Tendenz sinkend, Einnahmen trotzdem steigend. Ein Scheinproblem, aber immer gut für Linkspopulismus.
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Die massiven Unterschiede bei den kantonalen Vermögenssteuern verletzen das Prinzip der steuerlichen Rechtsgleichheit, da identische Vermögenswerte je nach Wohnort unterschiedlich besteuert werden. Das ist unfair, um nicht zu sagen Diebstahl am Bürger, und eine materielle Harmonisierung der Tarife müsste von „unseren Politikern“ endlich einmal angegangen werden.
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Wenn man die Kommentare hier so liest….Die Lemminge hier bezahlen 30%+ an steuern, werden von den Idolen und CEOs täglich gnadenlos ausgenutzt und abgezockt (und ohne zu zögern auf die Strasse gestellt). Trotzdem verteitigen dieselben Lemminge aber ihre „Idole“ die keine Steuern zahlen weil Steuertricks. Muss man jetzt nicht verstehen. Wer X Mrd. hat, soll auch 5% Steuern bezahlen. Das ist nicht Links oder Rechts, das ist gesunder Menschenverstand. Was juckt es einen Milliardär, wenn er jedes Jahr 50 Mio pro Mrd. bezahlt, die dann der Allgemeinheit zu Gute kommen?
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Penner aus Basler Altsdtadt:
„Vermögenssteuern sind mir egal“
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Man schaue genau mal hin wer die sind, wie sie reich wurden und was sie tun, diese ach so zahlreichen Milliärdäre aus Übersee und ihre Göttergattinnen…so schön.
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Nun ja, auch wenn man sie nicht gerne zahlt, Steuern sind eine Notwendigkeit für das Funktionieren des Systems. So weit, so gut. Man darf aber als Steuerzahler auch die Erwartung vertreten, dass die Gelder sinnvoll ausgegeben werden und vor allem nicht für jeden „Hirnfurz“! Da hapert‘s dann eben schon gewaltig!
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Mark Zuckerberg ist ein Egoist – mit all seinen Trusts hat er bestimmt noch mehr Vermögen (versteckt) als die hier genannte Zahl aufzeigt.
Der würde wohl lieber Israel spenden – und nicht den Latinos oder Muslim in Kalifornien …
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Lieber Herr Stöhlker
Sie sind naiv. In 20 Jahren?
Die Realität ist: Diese ausländischen „Milliardäre“ bauen hier durch Übernahmen und Restrukturierungen Arbeitsplätze ab; bringen Ihre Freunde aus ihrem ausländischen Netzwerk ins Management und legen Ihre Gewinne und Vermögen in off-shore Zentren an; investiert wird in der Folge nicht hier sondern wiederum im Ausland und zudem werden sie noch durch einen Vorzugssatz pauschal rechtsungleich besteuert.
Bringen tut das uns nichts. Sobald der ROI nicht mehr stimmt verlassen die unser Land und betreiben das Spiel weiter in einem einem andern Land.
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Wenn das Ergebnis nicht so ist wie gewünscht, kann man nach den Wahlen bekanntlich noch tausende Briefwahlstimmen nachreichen. Dann klappt es auch mit den Steuern. War beim letzten Mal auch so. Ist in diesem Staat eigentlich immer so…
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Die eigentliche Nachricht hier ist, dass es die linksradikalen Spinner sogar geschafft haben, das unfassbar reiche und dynamische Kalifornien zu bankrottieren. Na klar würden sie in Zug das Gleiche machen.