Die Credit Suisse hat in den letzten 9 Jahren massiv Kapital aufgenommen, dies in der Ära ihrer CEOs Brady Dougan und Tidjane Thiam. Nun startete der vor Jahresfrist eingesetzte Thomas Gottstein in sein erstes Neujahr als Konzernchef mit dem Ausspruch eines reinen Tisches.
Kaum gesagt, kollabierten die Fonds des australischen Financiers Lex Greensill. Der CS droht dadurch ein nächstes Quartal mit roten Zahlen.
Das passierte ihr bereits im vierten Quartal 2020, als CEO Gottstein viele Altlasten anpackte: eine Beteiligung an einem US-Hedgefund, offene Prozesse rund um die Finanzkrise von 2008, zusammen mehr als eine Milliarde an Abschreibern.
Unter dem Strich blieben 350 Millionen Minus für die Zeit von Oktober bis Dezember des letzten Jahres.
In wenigen Tagen geht das erste Quartal 2021 zu Ende. Und die Frage wird sein, wie viel die CS von den Milliarden in den Greensill-Fonds, die gefährdet sind, auf die eigene Kappe nehmen muss.
Je nachdem, was die Bank an Rückstellungen für die Grosskrise tätigt, könnte sie frisches Kapital benötigen.
Davon will sie nichts wissen. „Unsere Prognose für die CET1-Kernkapitalquote von mindestens 12,5% für mindestens das erste Halbjahr 2021 bleibt unverändert, ebenso wie unsere Prognose für unser Aktienrückkaufprogramm, das wir weiterhin durchführen.“
Mehr Kaptital benötigen, das passierte Tidjane Thiam, nachdem er in der Investmentbank alte Positionen bereinigt hatte. Die CS brauchte unter ihrem damals frischen Chef 6 Milliarden Frischgeld.
Thomas Gottstein könnte mit dem Verwaltungsrat der Credit Suisse entgegen der heutigen Aussage zum Schluss kommen, dass eine nächste Infusion Sinn macht.
Es handelt sich um Überlegungen, welche in Finanzkreisen die Runde machen; klare Informationen in diese Richtung gibt es noch keine.
Sicher ist, dass die Finma bei der CS einmarschiert ist. Die Berner Bankenaufsicht will von den Zuständigen wissen, wie es zu diesem Debakel kommen konnte, wer die Verantwortung für dieses trägt und wie die Bank sicher aus der Krise herauskommt.
Vor allem müssen die Zuständigen rasch mögliche Kundenabflüsse stoppen. Wie die SonntagsZeitung berichtete, waren mehrere Hundert vermögende Privatkunden aus dem Wealth Management der Bank stark in deren Greensill-Fonds investiert.
Die CS hatte in ihrer weltweiten Vermögensverwaltung bis zuletzt Werbung für die Fonds gemacht, nicht zuletzt mit Beratern von Greensill wie dem Ex-UK-Premier David Cameron.
Das Verkaufsargument lautete, herumliegenden Cash, der durch Minuszinsen bedroht war, in die vermeintliche ausfallsicheren Supply-Chain-Vehikel von Greensill zu legen.
Der Lockspruch kam am, die Fondsvermögen schossen in die Höhe. Die Rendite der Greensill-Anlagen lag Jahr für Jahr bei einigen Prozenten, was für ein Zinsprodukt stolz war.
Die Anleger rieben sich ob der schönen Einkünfte die Hände, ohne sich zu fragen, wie das ohne grosse Risiken möglich wäre.



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Will man dem guten Geld schleches Geld hinterherwerfen fragt sich bei der CS schon seit Jahren. Bei dem gegenwärtigen Topmanagement und bestenfalls untätigen oder wohl eher unfähigen Gesamt-VR musss man sich das wohl nicht überlegen.
Es ist klar. Die CS braucht neues Kapital. Greensill und frühere Altlasten werden wohl mehrere Milliarden zur Abdeckung
brauchen. Von den Bonuszahlungen ganz zu schweigen…
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Auch zwei Mücken ergeben noch keinen Elefanten.
Einfachste Lösung für die Schweizer Bevölkerung (so von wegen Risiken für den Steuerzahler) und die Bankenwelt per se: fusioniert die Credit Americain mit der UBS zur … ach was auch immer. Oder wickelt die CS einfach ab. Zu verhindern ist eine Zombie-Bank, insbesondere im ausländischen Besitz (was sie zwar heute schon in wesentlichen Teilen ist).
Das wäre ein sinnvoller Schritt in der Transformation der unsinnigen Universal- und Grossbanken-Landschaft Schweiz. Zudem hätte eine solche Bank eine eingermassen kritische Grösse um über die nächsten Jahre ein anständiges Rückzugsgefecht zu führen.
Als nächstes gleich noch die Staatsgarantien für Kantonalbanken weg und Parallelsysteme wie Raiffeisen und PostFinance resp. Parallel-Abwicklungssysteme in Kombination mit SIX bereinigen.
Noch ist Zeit kontrolliert und aus Eigenkontrolle zu bereinigen. Der Sturm zieht jedoch auf und dann könnte es dann plötzlich für die gesamte Volkswirtschaft und für die Steuerzahler insbesondere, sehr teuer werden.
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Tausende von Kunden lassen sich durch die CS in Finanzangelegenheiten beraten und vertrauen der Nr. 2 auf dem Finanzplatz.
Darf man den Darlegungen der Financial Times vertrauen, müsste man sich fragen ob die Bankenlizenz nicht zur Debatte stehen müsste. Wer bei solchen Beträgen den kleinsten Zweifel hat, dass die ganze Führungsriege das Produkt nicht kannte oder verstand, braucht professionelle Hilfe.
Das Finanzprodukt war möglicherweise ein Betrug an den Investoren. Die FINMA hat jetzt klare Zeichen zu setzen, um was es sich hier handelt.
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Eines fällt auf den Fotos auf: Immer ist der Weisse-Weste-Mann Urs Rohner dabei.
Merkst du was?
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So langsam sollte Köpfe im Top Management rollen, denn hat das Top Management solche Vorgänge und Hochrisikoanlagen nicht unter Aufsicht, ist das eine klare Aufsichts- und Kontrollverletzung. Passiert hier nichts auf oberster Ebene wird dadurch bestätigt, dass das Management mit der Bank und den Kundengeldern liederlich umgehen kann, wie es will weil alle wissen, das hat keine Folgen.
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-Rohner auf dem Absprung, der Weiss ja von nix. Der Oskar ist ihm gewiss.
-Gottstein ein mittelmässiger Trader, ist der Sache kaum gewachsen
-Nachfolge Körner hat riesen Chaos bei der UBS hinterlassen, keine Erfolge
-Warner wird nicht mal verwarnt, darf bleiben
und und und….
Was und Wer genau soll die Too Big To Fail Bank noch retten, ausser dem Steuerzahler?
Amis, Quataris? Noch mehr Warners, Dougans etc. wird diese Bank kaum mehr überleben.
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Und nun bietet man den Kataris wieder 7% Zins fürs Kapital….das sonst Gratis und Franko verschenkt wird…
Und die Mitarbeiter & Kunden & Lieferanten & Aktionäre sind die Deppen….während sich GL & VR die Taschen voll machen…also wer da noch sein Geld hat muss auch nicht alle Tassen im Schrank haben (wobei es ja mehr oder weniger egal ist, bei welcher Bank)
und alle anderen Stakeholder schauen einfach zu und lassen sich ausnehmen…brutal….
Ich komme immer mehr zur Erkenntnis das Drogendealen eine ehrbarere Arbeit ist, als Banker sein, Drogendealer befriedigen wenigsten ein echtes Bedürfniss (sich DIESER Realität zu entziehen) während Banker fast nur noch Eigeninteressen pflegen…
Für was genau braucht eine Volkswirtschaft eigentlich eine Bank ?
Und was davon kann die Blockchain noch nicht leisten ?
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Greensill – und wie immer passierte, dass unter der Ägide von Versager Urs Rohner! In jedem anderen Unternehmen hätten sie Rohner vom Hof gejagt. Doch bei der CS wird er noch fürstlich entlohnt. Einmal mehr ist kein Anker Shareholder vorhanden, der diese Machenschaften aufs Tapet bringt und Konsequenzen verlangt. Grosse Schnauze, keine Leistung dafür grosse Entlöhnung! Jeder ist selber schuld, wenn er in CS investiert ist.
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@Hawkeye
Ägide, das Schutz- und Obhutsverhältnis, in dem sich eine untergeordnete Instanz oder Institution einer höheren, schutzgebenden Institution gegenüber auf Zeit befindet? (sihe Wikipedia).
Schutz und Obhut den dem weisswestigen Schellen-Ursli?!
Selten so gelacht!
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Warum macht der Thomas Gottschalk nicht einfach wieder Samstagaben-Unterhaltung im TV?
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Die CS sieht sich selbst seit Jahren wie eine Put Option: Kommt‘s gut, füllen sich die Herren der Schöpfung die Taschen – geht‘s in die Hosen bittet die CS die Investoren und Kunden zur KasseUND die Herren der Schöpfung stopfen sich trotzdem die Taschen voll.
Unbedingt nachmachen, bringt Millionen aber für den Normalbürger auch ein schlechtes Gewissen…
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Alex Weber und Ralph Hamers sollten jetzt definitiv verstanden haben, dass Sie mit Iqbal Khan den falschen Mann in der Firma haben. Sie können Ihn jetzt zeitnah freistellen um die UBS vor weiterem Schaden zu schützen.
Iqbal Khan trägt eine wesentliche Mitverantwortung für das neue CS Debakel mit den Greensill-Fonds. Er hat in grossem Stil diese Fonds sehr aggressiv verkaufen lassen und die Berater unter Druck gesetzt um diesen absoluten Schrott unseren Schweizer Pensionskassen und den grossen Privatkunden aufzudrängen und in die Depots zu buchen.
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Also, dass etwas klar ist: Ich bewundere Produkteverkäufer, welche den Kunden über den Tisch ziehen, damit er die dabei entstehende Hitze als Nestwärme empfindet.
Meine volle Anerkennung, deshalb auch viel Bonbons.
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Diese Bank hat soviel Schande über Swiss Banking gebracht man sollte sie wie
Lehman Brothers Pleite gehen lassen.
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FINMA muss sich wohl dringend fragen, ob eine ordentliche Geschäftsführung bei CS noch gewährleistet werden kann.
Es braucht hier sicherlich Sofortmassnahmen um den Vertrauensverlust und den massiven Reputationsschaden bei CS in Griff zu bekommen.
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Wenigstens spart die CS bei der Fototapete.
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Hätten die Anleger sich seriös um ihre Anlagen gekümmert, also beispielsweise regelmässige Updates einverlangt, dann wäre es ein „Slam Dunk“ vor Gericht.
So werden das jahrelange, teure Rechtsstreitigkeiten werden, wie damals bei Lehmann Brothers. Am Ende werden ein paar Kunden etwas kriegen, andere nichts.
Was sicher ist: Das Asset Management der CS wird der Weg der GAM gehen.
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Die Grossbanken können diversifizieren & grosse Risiken eingehen. Entsprechend passieren auch Verluste (gegen die grossen Gewinne hat auch keiner was).
Ich störe mich vor allem an den Bussen wegen illegalem Vorgehen ODER politischen Interventionen / Interessen. Zudem störe ich mich daran, wenn Risiken mittels komplizierter Konstrukte an naive Kunden abgewälzt werden. Wenn ich als Kunde hohe Risiken eingehen, dann will ich dies wissen und auch die Gewinnchancen voll ausschöpfen können.
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Aus der Finanzkrise 2008 sowie aus den anderen Krisen der letzten 20 Jahre scheint CS wenig bis nichts gelernt zu haben.
Bei CS treten stets wieder die gleichen Fehler und Fehlbeurteilungen auf.
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Dass Weisse Weste nach 8 Jahren immer noch in denselben Streifenanzug passt ist immerhin bemerkenswert.
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Er konnte sich leider keinen neuen Anzug leisten, bei seinen magern Bezügen in Millionenhöhe.
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Sollte sich herausstellen dass die CS ihre Sorgfaltspflichten verletzt hat, dann könnte die Rechnung in die Milliarden gehen.
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Um alles zu vereinfachen, sind die Aktionäre aufzufordern, den Kapitalerhöhungsbeitrag direkt auf die Privatkonten des CS-Managements einzuzahlen – im Sinne einer „à conto“- Bonuszahlung.
Die FINMA ist sicher einverstanden.
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Jetzt weiss man auch, warum die vielen Boni (5,5 Millionen) an die verschiedenen Versager verteilt wurden: Zeit das Weite zu suchen und den angerichteten Scherbenhaufen dem Steuerzahler zu überantworten!!
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Gottstein sieht aus wie jemand, der früher in der Schule viel gemobbt wurde. Ich hoffe, das schlug sich nicht in Form von Komplexen nieder und scheint im Führungsstil durch.
Jedenfalls scheinen ihn seine Ambitionen recht blind zum CEO-Posten getrieben zu haben…
Ob er wohl versteht, dass er als Schlagdrauf und potentieller Sündenbock einer opportunistischen und schlingernden Organisation eingesetzt wurde?
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Leader 2. Klasse, 2 Reihe …. 2. Flug Assistant … aber soviel zu Nationalität Schweizer, der die Bank gegen den Berg fliegt …. Applaus Golfprofi: Weiss wie man Bälle im Loch versenkt …. Loch Kompetenz ;-))
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@Gargamel
…genau, sowieso und überhaupt
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Gier frisst Hirn!
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Hirn brauchst Du, damit du gierig sein kannst mein Gutmensch!
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Nein! Gier erledige ich im Rückenmark! Hirn brauche ich dazu nicht!
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Die Head-Line ist reisserisch und eigentlick eher auf ein Blick Publikum ausgerichtet. Der Verlust über die nächsten 12 Monate könnte 2-3 Mia im worst case erreichen. Doch frisches Kapital wird die angeschlagene Bank wohl kaum brauchen. Was hingehen notwendig wäre, dass Thomas Gottstein und Lara Warner über die Klinge springen. Ohne vergoldene Fallschirme.
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…. ist es möglich, dass dieser Kommentar aus der Feder eines bezahlten CS-Writers kommt um uns zu verarschen. Das wäre jetzt aber Aller-Unterste-Schublade…
Aber gar nicht soo abwegig in der heutigen Zeit
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Klar, wer anderer Meinung ist muss dafür bezahlt sein oder einer der Arschkriecher. Redet euch eure Welt nur weiter schön….
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Meine Sorge gilt den gut bezahlten Arbeitsplätzen in der Schweiz und den damit verbundenen Steuereinnahmen. Der Rest kann uns egal sein – im Gegenteil, ein jahrelanges Mismanagement muss doch irgendwann Konsequenzen haben, nicht nur für den Aktionär…
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Wer hat denn noch Vertrauen in diese „Bank“?
Zieht ihr ein für allemal den Stecker!
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Kaum sind die „Altlasten“ beseitigt, werden neue noch grössere Probleme aufgebaut; die dann wieder als noch teuere „Altlasten“ abgetragen werden müssen.Der Krug geht zum Brunnen bis er (auseinander) bricht.Meine Lösung:Bank aufteilen, Auslandgeschäfte abspalten, AS verselbständigen und nur noch ein kleineres CH-Geschäft (analog Kreditanstalt) mit weniger Risiken beibehalten.Damit könnten viele Bonus- und Spesenritter freigestellt werden und die Bank mit CH-Personal(Privatbanking) betrieben werden.Schiebt dem Grössenwahn und ihren Verfechtern endlich einen Riegel..
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Merci für Ihren Input, Herr Arschgeige. Ich bin mir sicher, dass sich Abertausende die alte Kreditanstalt zurückwünschen.
SKA, für alli da.
Ich weiss, ich bin ein Nostalgiker, aber früher war halt doch so einiges (nicht alles) besser.
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Also, liebe Leute.
Erstens geht der Krug zum Brunnen bis er überläuft. Keine Ahnung, ob sich dies auf den Krug oder den Brunnen bezieht. Ich jedenfalls ziehe Krug vor. Also den Champagner.
Und zweitens gibt niemand, der geistig zurechnungsfähig ist, dieser Anstalt Kredit. Egal wie sie heisst. Denn Namen sind bekanntlich Schall und Rauch. Beziehungsweise Lall und Canabis-Duft. Den ein Marketing-Futzi von sich gegeben hat.
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Das alte Spiel, die CS geht unvernünftig grosse Risiken ein, was zu unvernünftig hohen Boni führt. Realisieren sich diese Risiken führt dies nicht zu einer Anpassung der Boni sondern zu einer Mittelbeschaffung bei den Kapitalgebern. Diese sind wieder einmal die Verlierer !!
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Niemand wird gezwungen in CS Aktien zu investieren. Wenn man es doch macht, vertraut man in die Fähigkeiten von Urs Rohner. Ein schwerer Denkfehler.
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„ wer die Verantwortung für dieses trägt“
Niemand.
Das ist ja der Witz aus der Praxis:
– Verantwortung = Hierarchie aus Sicht der Manager
– Verantwortung = Haftung aus Sicht des Volkes
In diesem Sinne sind Manager VERANTWORTUNGSLOS.
Nochmals, wie ich schon früher sagte: der Markt braucht die Credit Suisse nicht. Die Konkurrenz kann übernehmen.
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TBTF? TBTJ?
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Interessant wäre natürlich gewesen, hätte dieser Artikel genau aufgezeigt, wieviel Verlust zu erwarten ist und wie dies die Kapitalquoten beeinflussen würde. Das wäre viel informativer gewesen als einfach wieder einmal ein reisserischer Artikel ohne Gehalt.
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Na ja, wenn nicht mal die Bank weiss wieviel diese in den Sand gesetzt haben brauchen Sie als Kommentierer nicht so ein doofen Kommentar zu schreiben oder wissen Sie alles besser, ist Ihnen einfach langweilig
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Das kann dieser Artikel gar nicht aufzeigen, da a) alles reine Spekulation ist und b) es dem Autor an jeglichem know How fehlt.
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…ohne Gehalt ?
Sen Hubertus , da steht besser “ohne Inhalt!”
Das Gehalt ist ein anderes Paar Schuhe! Siehe Boni, Löhne, Abfindungen usw usw
IP soll dran bleiben : der Krimi hat doch erst angefangen !
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@ Arthur Schmid
Bemerkenswert, wie sie in diese drei Zeilen mindestens sechs grammatikale Fehler einbauen konnten. Respekt!
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Ich habe wirklich gedacht, dass es mit Th. Gottstein ENDLICH vorwärtsgeht, aber leider drücken da noch immer wieder sogenannte Besser-Wisser, „Super-Gschtudierte“ oder NICHT-Banker auf die «Replay-Abzocker-Taste» und garnieren einen Super-Bonus mit miserablen Deals, untaugliche Strategien, Fehlentscheidungen (à-la-carte), Riesen-Verluste etc etc. Ich bin enttäuscht, schwer enttäuscht. Wird der neue VRP das Ruder rumreissen können? Wohl kaum, same procedure as every day, week, month and years!
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Und die bürgerlichen Parteien machen da gross mit allen Voran die SVP und FDP. Darum passiert nie was
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@The True Banker
Noch so ein Akademiker-Hasser! Ich bemitleide Sie profund, dass Sie einfach zu dumm oder zu faul (oder möglicherweise sogar beides!) waren, um akademische Weihen zu erlangen.
Die Akademiker-Hasser sind noch schlimmer als die Ausländer-Hasser hier. Merkt Euch endlich einmal folgendes:
Flaschen gibt es überall.
Bei „Gschtudierten“ wie bei Büetzern (bzw. Büetzer-Bueben, Gölä lässt grüssen, auch er ein Akademiker-Hasser, wie er in gewissen Liedern dokumentiert).
Bei Ausländern wie bei Schweizern.
Und geistige eindimensionale gibt es auch. Etwa in diesem Forum.
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Auch ex CS Shootingstar Iqbal Khan war bei dieser Greensill Story aktiv mit von der Partie. Wie könnte es anders sein. Alle diese hochgejubelten Himmelsstürmer holt die Vergangenheit mal ein. Und was stellt er bei der UBS an? Weiteres Credit Leveraging bei Kunde zu Gunsten von riskanten Anlagen? Mal schauen was zu diesem Thema bei den CS Kunden noch zum Vorschein kommen kann.
Ei, ei ei möchte nicht in Gottseins Haut stecken.
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Das Honorar aber schon. Ich jedenfalls.
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Leider sind heute zuviele Blender und Ja- Sager im Management, egal welche Bank!
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Ist auch richtig so. Hochmut Angeberei kommt vor dem Fall.
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Die seinerzeitige SKA und jetzt CS sind eine Baustelle seit Chiasso in den 80ern.
Haben nichts gelernt, laufen ständig der SBG hinterher und verspekulieren sich immer wieder. Ständig wird auf falsche Leute gesetzt, während die alten rausgeworfen werden.
Jammerschade für Volksbank, Clariden, Bank Leu, Fides und viele mehr. Eine himmeltraurige Geschichte, die kein Ende findet.
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Warum erwähnen Sie Chiasso hier ? Wenn man Chiasso näher kennt, kann es auch eine charmante, lebenswerte Stadt sein (aber man sollte sich anpassen und Italienisch lernen). Ich habe selber als Deutschschweizer dort gewohnt und gearbeitet.
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Wann endet endlich das Drama Rohner?
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Erst wenn er nicht mehr da ist.
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Wenn die Bank total kaputt ist, das ist doch sein Auftrag der Strippenzieher
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die finma, bzw die snb soll so eine bank einfach abwickeln.
jeden tag muss man sich fredmschämen, für solche loser!
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Wieso fühlen Sie sich betroffen? Wenn Sie kein Kunde, Mitarbeiter oder Besitzer der Bank sind (ausländische Aktionäre), dann haben Sie schlicht nichts zu melden. Die CS kann machen was sie will. Die Staatsgarantie erbittet sie sich nicht, sondern ihr lasst sie einfach stehen.
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Der branson will leider nicht, er flüchtet zur bafin, zu heiss scheint das eisen zu sein!
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Glaube nicht, dass die FINMA da was wickelt.
Der Chef hat sich gerade zur deutschen BaFin abgewickelt, hoffe er wacht zwischendurch nicht auf.
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Immer wieder derselbe dumme Spruch – was soll eine Bank abwickeln genau sein? Und wie kommen Volldeppen wie Du darauf, dass die FINMA oder noch besser die SNB die Kompetenz haben soll, so etwas zu tun?
Dass eine solch dumme Ausage hier über 100 Daumen nach oben holt, spricht für die Leserschaft hier.
Ihr habt persönlich versagt und seid wohl rausgespickt worden oder darbt euer trauriges Dasein in einem Job, der euch nicht gefällt. In der Anonymität des Internets, könnt ihr es der CS so richtig heimzahlen. Ihr freut euch so richtig, dass die CS hier am Pranger steht. Was Luki genau so erzählt, versteht ihr nicht wirklich, ist aber auch egal. Dass die überragende Mehrheit der CS Mitarbeiter einen super Job machen, die CS für die Schweiz nach wie vor sehr wichtig ist – was ist das schon gegen ein paar Minuten Genugtuung hier. Und Alle sind derselben Meinung, dann muss es ja stimmen!
Erbärmlich, einfach nur erbärmliche Typen seid ihr
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In welchem Raum schläft eigentlich unsere FINMA ! Regulieren jeden kleinen und unproblematischen Vermögensverwalter zu Tode aber bei den ganz grossen Problemen sieht man sie nicht !
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There is no free lunch auch nicht für grosse Kunden !
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Um alles zu vereinfachen, sind die Aktionäre aufzufordern, den Kapitalerhöhungsbetrag direkt auf die Privatkonten des CS-Managements einzuzahlen – im Sinne einer „à conto“- Bonuszahlung.
Die FINMA ist sicher einverstanden.
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Der Fisch stinkt vom Kopf her.
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CS Bewerbung beim RAV:
Ich sehe nix, ich höre nix und ich kann nix.
Pflichtenheft: Millionensalär für nix, Bonus für nix und ich bin Top Swiss Banker.
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Herr Rohner ist der „Owner“ eines Scherbenhaufens. Er lieferte kein echtes „Value Added“, rekrutierte fragwürdige CEO’s und Vetterliwirtschaft bis zum gehtnichtmehr …… aber Millionen (Shareholders Geld) kassieren.
Und die Aktionäre die letzten Jahren?
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Die CS hat bei Anlagen immer ein „goldenes Händchen“. So legt sie auch das Geld Ihrer Kunden an!
Ihre eigenen Aktien bei 96.- zurückkaufen und bei 20.- wider eine Kapitalerhöhung durchführen. Genau das richtige Rezept um Wert für die Aktionäre zu schaffen!
Mich nimmt ja wunder was das Management für ein Kraut raucht.
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„. . . 350 Millionen Minus für die Zeit von Oktober bis Dezember des letzten Jahres.“
Boni flossen trotzdem in Hülle und Fülle für die Versagertruppe in den Teppichetagen. Was für eine verkehrte Welt!
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Das ist doch überhaupt kein Problem, die CS soll die Fonds der Nationalbank verkaufen (mit Gewinn, versteht sich), und damit ist das Problem gelöst, wie immer. There is no risk, das ist doch klar. Anything goes.. it can only go up!! Wie im Leben 😉
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Was schwafelst du da?
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Haben Philipp und Margarita ihren Giga-Kredit eigentlich zurückbezahlt?
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nein, zu minuszinsen verlängert, in CHF
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Wer böses Denkt. Eine Australische Compliance Mangerin die auf einen Australischen „Finanz Schwindler “ reinfällt.
Alles reiner Zufall?
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Und die Boni sprudeln weiter……
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Dass das Private Banking der Grossbanken der Nachttopf von deren Investment-Bankern ist, weiss man ja seit langem. Wer aber so unglaublich blöd war, dieses Greensill-Zeugs zu kaufen, ist wirklich selber schuld.
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@Peter L Bei den PKs können aber die eigentlichen Investoren nichts dazu sagen und die PK-Manager werden mit Retros beglückt, um ihnen solche Produkte schmackhaft zu machen. Zum Glück sind nicht so viele darauf hereingefallen, jedenfalls was man hört.
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Seit Lukas Mühlemann maximale Kapitalvernichter und zwar so dumm, dass man es nicht verstehen kann. Angefangen mit der Kapitalvernichtung von mehr als USD 22 Milliarden durch den Kauf der gleich danach verlustreichen Investmentbank Donaldson, Lufkin & Jenrette. Dummheit gemischt mit krimi. Energie fragt man sich? Nein, so dumm kann man doch nicht sein, ewig im Ausland auf dem Parkett die Nase platt zu drücken. Oder doch gegen Boni?
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Es müsste hier ein klare harte Untersuchung geben, namentlich gegen die Führungsmitglieder der Bank. Ein kultureller Wandel ist nicht denkbar und wird auch nie geschehen.
Roger Federer als Aushängeschild der Bank sollte langsam aber sicher die Reisleine ziehen. Die philanthropischen Bemühungen für eine bessere Welt geht in diesen Skandalen unter. Hauptsache die Kohle und die Reputation stimmen…. doch die Reputation ist nun auch beim Tennisspieler gefährdet.
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Branson weg bei Finma. Hoffe der Bundesrat findet jemand mit Fach- und Sachverstand, der sich nicht von all den Blenden verführen lässt.
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Die Treuhandfunktion Geldschöpfung korrekt organisiert, braucht kein Kapital. Die Betrugslehre der Sekte Ökonomie, wonach die Geldschöpfung eine intermediäre Funktion erfülle, hat die irrsinnige Umsetzung über ein Bankensystem mit einem Delkredererisiko und betrügerischen Gesetzgebungen ermöglicht.
Geldschöpfung ist Kapital, der Spielform folgend, müssen das Umlagepotenzial dem Risiko zugeordnet werden.
Alles Spielformen damit Krisen auf Knopfdruck möglich sind!
Wir können, weder Geld auf die Bank bringen noch den Staat „finanzieren“. Zuerst ist immer die anteilige Geldschöpfung!
Die Geschäftsbanken zu Finanzgesellschaften reformieren, die Wahl ob zinsfrei und risikolos bei der Zentralbank oder mit Risiken und Rendite bei den Finanzgesellschaften verwalten zu lassen muss gewährt werden, denn der Gegenwert einer Leistung darf nicht zwingend mit einem Risiko verbunden werden!
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Wenn das Geschäftsmodell, das man über Jahrzehnte gefahren hat, zusammenbricht, dann passiert halt genau das im folgenden Jahrzehnt. Auf die eine oder andere Art wird redimensioniert. Vorher nimmt man natürlich Risiken aufs Buch (der Kunden), damit die Musik möglichst lange weiterspielt. Und natürlich führt das dazu, dass die Bank gefühlt bei drei von vier Skandalen dabei ist. Natürlich spart man an der falschen Stelle und veräußert das Tafelsilber. Da das Mänägerli fürstlich entlohnt werden möchte, bleibt halt nicht mehr viel für Eigenkapital und Aktionäre. In der ganzen Unruhe muss man ebenso natürlich auch mehrfach die Mannschaft austauschen.
Als ich meine CS-Aktien 2010 verkauft habe, war das jedenfalls ein gutes Gefühl.
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Ich habe mir 2010 vom Erlös meiner verkauften CS Aktien (Stückpreis Fr. 51.-) einen tollen Occ. Mercedes gekauft. Das Auto habe ich erst kürzlich wieder verkauft. Musste ca. 60 % des damaligen Kaufpreises abschreiben. Rechne mal wieviel ich mit den CS Aktien abgeschrieben hätte…
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Wenn, dann sicher nicht vom Steuerzahler. Sondern bei denen die Geldgierigen wo nur sich sehen. Aber über jeden Zweifel erhaben sind. Und scheisse gewirtschaftet haben. Aber dazu haben die Schweizer Richter ja keine Eier
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Da scheint in der CS-Portokasse noch einiges übrig zu sein, wenn der HSG zwecks Imagesanierung ein Lehrstuhl finanziert wird.
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ungefähr so, wie dem Zoo in Buch fürs Schimpansengehege geschenkt wird.
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Wenn man es recht versteht hat der CS das Gleiche gemacht wie die Blythe Master von JP Morgen. CDS haben zum Sturz in 2008/09 geführt. Die CS hat nichts gelernt.
Für die Veluste müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Rohner und die diversen CEO’s.
Das Vertrauen in die Banken geht total verloren.
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Gottstein und Gott sein ist halt nicht das gleiche, vlt. muss da Thomas darauf hinweisen 😉
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Die Hauptverantwortlichen ganz oben für das Greensill-Debakel dürften Khan und Thiam sein. Ohne deren Ja wäre dieses Geschäft resp. Debakel nicht zustande gekommen. Ob auch der VR, also U. Rohner sein Plazet geben musste, weiss ich nicht. Die CS hat jedenfalls das erhebliche Risiko dieser Konstruktion nicht erkannt oder wollte es nicht erkennen. Die Risikoverantwortlichen haben auch versagt. Oder man hat nicht auf sie gehört. Hier kann man sagen: Gier (nicht Hochmut) kommt oft vor dem Fall.
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Die Aktionäre sollten diesmal ganz hart bleiben und die Kapitalerhöhung ablehnen. Wird harte Konsequenzen haben, klar. Aber es werden daraus die richtigen Handlungen folgen.
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Blauäugig, Herr Meier. Die ausländischen Aktionäre werden natürlich einer Kapitalerhöhung zustimmen, so wie sie dies immer gemacht haben (zumal sie noch selbst die Kapitalgeber und Schuldzinseinkassierer waren!). Damit wird auch die Bonus-Machinerie weitergetrieben. Liegen beide im selben Bett. Merken Sie was?
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Gut sind Leute wie Du keine (massgeblichen) Aktionäre.
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Wieviele Schweizer Pensionskassen wurden mit diesen wunderbaren Fonds von der CS beglückt?
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Angesichts der Zinslage werden es einige gewesen sein…
Aber die waren ihres „Glückes“ Schmied, so wie auch die Gemeinden in Deutschland die über die Greensill Bank den gleichen Schotter gekauft haben.
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Praktisch keine: https://www.finews.ch/news/banken/45517-cs-greensill-philipp-wehle-csam-ulrich-koerner
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Hallo Frau Villalon
Es sind vor allem die Superreichen Kunden betroffen, nicht die PKs…stand sogar im Tagi!
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Die Pensionskassen wurden gar nicht beglückt, sie haben sich aktiv für diese Fonds entschieden. Solange es gut läuft, haben die PKs schlaue Anlageentscheide getroffen. Geht es in die Hose war die Bank schuld. Easy game
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Dieses Problem kann erst gelöst werden, wenn die Kundenbetreuung von der Anlageversorgung komplett getrennt wird. Sogesehen wären die Banken unabhängige Vermögensverwalter mit Bankstatus oder Investmentbanken.
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Klassisches Ablenkungsmanöver. Viel schlimmer als die Greensill-Fonds sind die CS-Aktien in den Pensionskassenportfolios 😝
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die banken gehoeren alle abgewickelt…
relikte aus dem vergangenen jahrhundert
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Wenn die Holzwürmer im Baum ticken, hat der Baum nichts zu lachen.
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Bei der CS werden die Boni anscheinend nach dem Grad des Versagens bezahlt! Sonst würden nicht nur solche Leute auf der obersten Etage beschäftigt.
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Die ausländischen Aktionäre würden sich bei einer Kapitalerhöhung die Finger lecken und dieser sofort zustimmen, so wie sie dies auch zuvor getan haben (zumal sie noch selbst die Kapitalgeber und fetten Schuldzinseinkassierer waren). Damit wird auch die Bonus-Machinerie weitergetrieben. Liegen beide im selben Bett.
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Wichtig ist, dass die Boni nicht tangiert werden.
Die Credit-Suisse hat die letzten 19 Jahre (seit 2002) eine aggregierte Lohnsumme (inkl. Boni) von CHF 238.5 Mrd ausbezahlt, dagegen waren die Nettogewinne gerade mal CHF 40.6 Mrd. und der Kursverlust für die Aktionäre -82.4% bzw. Total Return von -69.9%. Value Added?
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Die Teppichetage hatte doch ihren Value Added in den letzten 20 Jahren und um das geht es schliesslich im Finanzspätkapitalismus.
Wen interessieren da schon so notorische Loser wie Klein- oder institutionelle Anleger.
Solange niemand gegen die Financialisation der Wirtschaft in den letzten 40 Jahren aufsteht und sich wirklich wehrt, wird das auch weiterhin der Normalfall sein.
Aber immerhin muss das Fussvolk und mittlere Kader bei Banken wie Goldman Sachs bis zu 100 Stunden oder zur Erschöpfung pro Woche schuften mit der Hoffnung, dass sie irgendwann auch mal in die Teppichetagen kommen.
Tja Paul, es regiert der spätkapitalistische Neofeudalismus dominiert und orchestriert nach wie vor von der Finanzindustrie und mittlerweile auch von der Tech-Industrie, wo ebenfalls einige innert weniger Jahre zu Multimilliardären werden und die anderen schuften bis zum Umfallen für ein paar Brosamen unter vollen Kontrolle des Konzerns bis hin zum WC-Gang.
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Ein Zufall das Branson gerade jetzt zur Bafin wechselt? Hab gehört Hufeld ist frei und empfiehlt sich für seine Nachfolge in der CH, lohnerhöhung inklusive 😅😂..
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Kapitalaufnahme, damit das Geld zuverlässig in Boni fliessen kann – Boni muss es ja auch künftig geben für die ach so cleveren Manager.
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Würde die CS nur noch eine Performance-Fee auf realisierte Gewinne erhalten, wär sie schon lange pleite.
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Aus meienr sicht braucht die Bank kein Kapital, sondern sollte geschlossen werden. Wir brauchen keine solche Institutionen mehr, bei denen die Führungskräfte bis zu 72 Millionen Entgelt pro Jahr herausziehen. Aus meiner Sicht ist die CS schn seit sehr vielen Jahren eine jener, die krumme Geschäfte machen und sich das am Schluss mit Jammern auch noch einen Rettungsfallschirm „anheuern“. Lassen wir sie eingehen! Vieleicht wird sich der Markt mit weniger solchen Institutionen wieder etwas erholen.
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Sie kann ja dann wieder zu den Wüstensöhnen rennen und wie gehabt ein grosses Darlehen mir 10% Zins abholen.
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Wetten dass CS (u. evt. UBS) wegen weiterer Handlungen nach den abgeschlossenen Fällen mit Milliarden-Zahlungen in den USA (Schwüre unter Eid zur künftigen Unterlassung) weiter belangt werden?
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Seit Jahren ist die CS nur noch in der Krise und ist damit eine einzige Geldvernichtungsmaschine. Derweil kassiert aber die Spitze munter weiter Spitzenlöhne und Boni, ungeachtet der Resultate. Jeder CEO konnte und hat die jeweils aktuelle Situation auf den CEO davor geschoben. Es hat schon was – Versager ziehen Versager an.
Vielleicht sollte man die faulen Eier, bei den Sparten wie beim Personal aussortieren und was an Substanz übrig bleibt, der UBS verkaufen. Viel bliebe vermutlich nicht mehr.
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Braucht Bank Kapital?
Nein. Sie braucht zuerst ein komplett neues Management:
1. Alle Verwaltungsratsmitglieder (inklusive den an der GV 2021 neu vorgeschlagenen) müssen ersetzt werden.
2. Alle Mitglieder (inklusive der Ohneglieder*innen) der Geschäftsleitung müssen ersetzt werden.
3. Alle der über 1000 Key Bonus Takers – in der CS euphemistisch als Key Risk Takers bezeichnet – müssen ersetzt werden.
Neues kapital kommt evt. später. Also wenn alle obigen Bedingungen erfüllt sind. Denn sonst können Sie alle Ihre 100er-, 200er -und 1000er-Nötli verbrennen. Denn dabei kommt mehr Freude auf, und der Effekt ist der Gleiche …