Heute Montag wird das Präsidium des Kantonsrates für das letzte Amtsjahr der laufenden Legislatur gewählt.
Romaine Roggenmoser, eine langjährige SVP Kommunal-Politikerin aus Bülach mit Walliser Wurzeln, wird mit einem Glanzresultat zur Kantonsratspräsidentin gekürt werden. Für ein Jahr ist ist somit „oberste Zürcherin“.
In der derzeitigen 90:90 Patt-Situation kommt dem präsidialen Stichentscheid eine grössere Bedeutung zu als sonst.
Auch das 1. und 2. Vizepräsidium des Parlaments wird neu von Frauen besetzt sein: Monika Wicki (SP) aus der Stadt Zürich, Claudia Hollenstein (Grünliberale) aus Stäfa.
Die beiden werden die höchste kantonale Polit-Position in einem beziehungsweise zwei Jahren erklimmen.
Vorbehältlich ihrer Wiederwahl im nächsten Frühling.
Dann entscheiden die mittlerweile knapp 1 Millionen Stimmberechtigten, wer sie für die nächsten vier Jahr in Regierung und Parlament vertreten soll.
Bereits letzte Woche wählte der Zürcher Regierungsrat sein einjähriges rotierendes Präsidium.
Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh (FDP) ist erneut die Prima inter pares.
Und erste Vizepräsidentin Silvia Steiner (Die Mitte). Über die Bildungsdirektorin wird weiterhin hartnäckig spekuliert, ob sie bei den nächsten Wahlen überhaupt antreten wird.
Falls nicht, verpufft auch ihr zweites Regierungspräsidium. In Lauerstellung wäre dann Sicherheits-, Asyl- und Sportchef Mario Fehr (parteilos, ehemals SP).
Der Regierungspräsident des vergangenen Amtsjahres, Martin Neukom (Grüne), ist nur einmal so wirklich in die Schlagzeilen geraten.
Dabei ging es beim umtriebigen Baudirektor nicht um Politik wie Windrad-Standorte, Ausstieg aus den Fossilen oder die Aufwertung von Flusslandschaften.
Sondern um sein Portrait in der Ahnengalerie. Etwas, für die Ewigkeit. Ein Moment, in dem Eitelkeit jeden Politiker einholt.
Bei der Freisinnigen ist hingegen das Portrait kein Thema mehr.
Dieses hängt bereits seit ihres ersten Präsidialjahrs 2019/20, als die Corona-Pandemie mit Lockdown, Einschränkungen bei den Grundrechten und Unterstützungsmilliarden so richtig Fahrt aufnahm, im Walcheturm.
Auch die dritte Staatsgewalt im Wirtschaftskanton ist in fester Frauen-Hand.
Seit Mitte 2024 wird das Obergericht von Flurina Schorta präsidiert. Das SP Mitglied ist die erste Frau überhaupt, die dieses auf 4 Jahre beschränkte Amt inne hält.
Sie vertrete das Obergericht gegen aussen und sei als Präsidentin zuständig für die Leitung der Geschäfte des Gesamtgerichts, der Verwaltungskommission sowie für die Justizverwaltungsgeschäfte, so der Stellenbeschrieb für die höchste kantonale Justiz-Position.
Wer mit einem Urteil des Obergerichts nicht einverstanden ist, kann dieses ans Bundesgericht weiter ziehen.
Dort braut sich eine Staatskrise der Superklasse zusammen. Eine geheim gehaltene Liebesbeziehung zwischen einem Bundesrichter (parteilos, ehemals SVP) und einer Bundesrichterin (SVP).
Ein Artikel von alt Nationalrat Christoph Mörgeli in der SVP-nahen Weltwoche hat die Affäre ins Rollen gebracht.
Noch dieses Jahr finden die Gesamterneuerungswahlen für die Mitglieder der Bundesgerichts durch die Vereinigte Bundesversammlung statt. Für Sprengstoff ist gesorgt.
Auch die anhaltenden Defizite bei der parlamentarischen Aufsicht und möglichen Sanktionsmöglichkeiten kommen nun katapultmässig aufs politische Parkett in Bundesbern.
Kompetenz, Integrität und Governance sind gefragter denn je. Die Diskussionen über (Frauen-)Quoten sind vorbei.
Es gibt Null-Aufregung, wie der Wirtschaftskanton derzeit in den drei Staatsgewalten präsidiert wird.
Das ultimative Sagen haben nach wie vor die Stimmberechtigten. Im Juni stehen kantonal fünf – beim Thema Wohnen teils widersprüchliche – Abstimmungen an. Und in der Stadt Zürich kommen noch 13 Vorlagen dazu.




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Die ganzen linken Quotenfrauen sind einem nicht geheuer.
Das Geschlecht sollte bei den Wahlen keine Rolle spielen. Hier tut es – offensichtlich. Es stehen viel mehr Männer zur Auswahl. Und trotzdem sind die Frauen übervertreten.
Zürich links schafft sich selber ab.
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Frauenpower hin oder her – am Ende des Tages ist es dem Steuerzahler völlig egal, ob ein Rock oder eine Hose auf dem Sessel sitzt. Was zählt, ist die Performance. Während man sich in der Ahnengalerie über Porträts und Frauenquoten freut, ersticken wir in Zürich an Regulierungen und Immobilienpreisen. Wenn die Damen jetzt noch beweisen, dass sie weniger Bürokratie und mehr Effizienz liefern als ihre Vorgänger, dann – und nur dann – gibt’s einen Applaus. Bis jetzt ist es nur ein rotierender Sesselkreis mit neuen Gesichtern.
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Wir alle wissen, dass das in einer absoluten Katastrophe endet. Eine normale Katastrophe haben wir jetzt schon, nur das „absolute“ fehlt. Bis jetzt.
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Performance?? Gibt es das bei Linken überhaupt ausser beim Geld rauswerfen?
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Leider war der Leistungsausweis der hochgelobten Damen meist noch um einiges schlechter wie die geächteten Männer, die sich von jedem „Weib“ unterjochen lassen. Sei’s drum……
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Mit Flurina Schorta sitzt nun also die SP am Hebel der Zürcher Justiz. Herzlichen Glückwunsch. Wir wissen alle, was das bedeutet: Täterschutz vor Opferschutz und eine Rechtsauslegung, die eher dem Parteiprogramm als dem gesunden Menschenverstand folgt. Dass es keinen ‚Aufschrei‘ gibt, wie der Artikel schreibt, liegt nicht an der Akzeptanz, sondern an der Resignation der Bürger vor dem immer mächtiger werdenden linken Staatsapparat. Kompetenz ist in Zürich zweitrangig geworden – Hauptsache, das Parteibuch ist rot und das Geschlecht stimmt.
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Hat sie denn schon eine Liebschaft, Benny, und Luki wegen Verletzung des Bankgeheimnisses vorgeladen?
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Kamma nix macha. Sie wurde gewählt.
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Nun hat es die SP also geschaft,auch diese letzte
Hürde noch zu nehmen. Ein Traum ist somit für sie wahr geworden. Jetzt haben wir den Salat. Nun haben sie sich die Macht so gut wie Entgültig gesichert.
Das kommt definitiv nicht gut Leute.
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Was ist eigentlich mit Regierungsrat Neukom ? Obwohl man sagte, die drei Gemälde von ihm sehen besser aus als er in Wirklichkeit, will er diese nicht aufhängen. Das ist undankbar.
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Dessen Portrait würde sich gut auf einer Giftflasche machen 😅😅
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Solche Bilder findet man seit einigen Jahren auf Zigarettenpäckli.
Der Künstler ist eine Pfeife.
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Herzliche Gratulation, Herr Gantner, zu diesem nichtssagenden Füllartikel.
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In defense of Geschlecht
Die Erfahrung zeigt folgendes Bild respektive faktische Ergebnisse:
1.Frauen sind eher
-geeignet, gute Ergebnisse in Verhandlungs-Situationen zu erzielen (etwas ausgleichen) z.B. Politik
-ungeeignet, in Führungs-Situationen Entscheide zu treffen (etwas durchsetzen) z.B. Wirtschaft.
2.Ausnahmen sind die Regel.
3.Protektion wuchert häufig.
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Auch heute wieder…zum Brüllen lustig.
Einfach nur Kult!
Nicht erst seit dem legendären Bild vom Versicherungsvertreter mit Weisser Weste an der Züribergfasnacht.
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Sie sehen zwar anders aus auf dem Foto, bin mir aber nicht sicher ob es Frauen sind.
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Titel und Untertitel lese ich mit viel Verwunderung im Jahr 2026. Aufschrei warum? Sind Frauen Tiere, Unterbelichtet oder nicht belastbar in den Augen vieler Männer?
Geht es darum dass in Vorjahren die Überzahl der Männer kritisiert wurde? (Reminder: es ging darum, dass Frauen lange Zeit keine Chance gelassen wurde)
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Keine Chance gelassen? hahahaha. Meine Mutter kam als Kriegsflüchtling nach dem 2. Weltkrieg aus dem kaputten Balkan in die Schweiz. Sie studierte Medizin, ohne Quote, ohne Sugar Daddy, ohne staatliche Förderungsgelder, ohne Frauenbefreiungsbewegung. Sie putzte in Spitälern und war 6 Jahre später, 1954, Ärztin. Keine Chance? Noch Fragen? Aber die Privilegien haben die Schweizer Weiber immer gerne genommen, bis heute, und sich vor dem oblig. Dienst gedrückt, bis heute. Dieses Gejammer ist erbärmlich, Mutti.
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Diskutieren Sie das Thema Chancengleicheit doch bitte mit Medizinerinnen zB beim Thema Beförderung, Professuren etc. Nicht i. Einzelfall sondern die typischen Werte.
Warum soll Chancengleichheit das Gleiche sein wie Privilegien??
Warum werde Mehrheiten vom Frauen als Bedrohung angesehen?
Leistungsstarke Frauen (Studium etc.) gab und gibt es schon immer – und der Zungang zum Studium an sich ist gegeben.
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Meine Gedanken sind bei allen zürcher Opfer, ist zwar nichts passiert, sind aber trotzdem alles Opfer.
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Es geht um gute Arbeit – nicht Quoten ;-/// und die mit/ohne Pimmel Frage – Züri ist ein links/grüner regulierwahn Staat mit stark wachsendem Beamtentum und vielen Grünen Düüütschen die ne Kola kriegen // hopeless – weg da!
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Wir Männer leben im Durchschnitt 5 Jahre weniger als Frauen.
Ich fordere für uns Männer die AHV mit 60!
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Mit Bundeskanzler Friedrich Merz bald 10-Jahre weniger…
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Eigentlich sollten wir Männer gar nie arbeiten gehen müssen.
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Heuer? Schon lange nicht mehr gehört.
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Bis hinicht?
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Genauso. Nichts für ungut.
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Lieber Flowerpower als Frauenpower.
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Hippies bräuchten ab uns zu eine Powershower.
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Und jetzt? Ist doch gut!
Schon lange machen ja immer auch mehr Frauen die Matur und studieren.
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Genau. Egal ob Hose oder Rock, einfach keine Linken.
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… und nach dem Studium heiraten sie einen Prinzen und ziehen ihre Kinder auf.
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Aber früher studierten die hellsten Frauenkerzen auf der Torte Chemie und Physik und heute belegen viele Studiengängerinnen…
„Sozialdünger für m/w/d Orchideen in der angewendeten Bio-WG“
… und solchen Mist den niemand braucht in der Gesellschaft.👎
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Weil sie sonst zu nichts taugen und schon ab Kindergarten überfördert werden… Nur sich die Fingerli dreckig machen im Militär, das wollen die Froileins nicht…
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das Sechseläuten ist vorbei, jetzt stehen wieder die Frauen im Fokus…;-)
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…(IP-Standartwortwahl),
in grüner und roter Farbenpracht mit sozialistischer Gleichschaltungs-Programmwirtschaft
wenden all ihre Energie auf um ihre Ämtli zu erreichen. Da können die männlichen Ämtlisammler offensichtlich nicht mehr mithalten. Und einmal im Ämtlisitz drin, schielen die Damen bereits auf ein nächst höheres Ämtli, schliesslich wollen sie oberste Königin werden,…im Ämtlisammeln, denn da lauert jährlich ein noch höheres Honorar. Somit Ziel bald erreicht, und mit ein bisschen Kaugummi am Hinterteil lässt es sich gut kleben im Ämtlisesseli.
Alles andere ist Nebensache….
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Woke und Verschwendung von Steuergeld der anderen noch vergessen!
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Du schaffst das, deine Mutti!
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Darum auch ohne Frau…
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Mein Gott, das Patriarchat ist immer noch stark. Darum müssen Frauen gefördert und an die Macht gebracht werden.
Meine Generation hat das verstanden. Nur die Boomer noch nicht.
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Und die GenZler verstehen gar nichts. Die verwöhntesten, dekadentesten Goofen der Menschheitsgeschichte…
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@Z
Spot on, sage ich als Fastboomer. Das Schöne: Das Boomer-Problem löst sich in den kommenden 20-25 Jahren von selbst. Alles was es braucht, ist etwas Geduld und die Gelassenheit, wegzuhören.
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Herr Dr. Schnäbeli und Herr Dr. Abzwicker sind spezialisiert auf Berufskarrieren für Frauen in Tsüri.
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Bi de Swiss Life Wealth Managers gits au Girlspower...!
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Supi, mit churze Röckli u tiefe Usschnitt? Geile Bude!
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Mir gefällts…!
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Quoten sind diskriminierend. Man muss sich entscheiden zwischen Quoten und Exzellenz.
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Es gab schon immer Quotenregelungen. Die implizite Quotenregelung der bürgerlichen Herren war: „Keine Weiber.“
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@Albert-Meier: Ohne Eier, gell.
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Quoten-Damen und Verzicht-Herren ?
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Zum Kinder auf die Welt stellen und kochen sind die Frauen recht, aber in die Politik dürfen sie nicht und dort aufsteigen sowieso nicht? Genau mein Humor.
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Die Männer kochen m.E. aber feiner. 🤷♂️
Ueber den Tisch gezogen wird der Zürcher auch so. Das bleibt zumindest ganz stabil.
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Ein hochinteressanter Artikel, welchem eigentlich nur noch der Inhalt zu einem Bestseller fehlt.
Anmerkung in eigener Sache: Der „Mann“ in der Mitte mit der roten Rübe und dem ‚Cheese-Grinsen‘ fehlt nicht wirklich. Ohne ihn gewinnt das Bild bedeutend.
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In der Mitte sehe ich zwei Frauen!
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Was für ein erbärmliches, rückgratloses Ragebait-Geschreibsel.Solcher Mist hilft niemandem und entlarvt den Autor.
Sag‘ doch wenigstens offen, dass Du keine Frauen in Führungspositionen willst,weil Männer so viel „exzellenter“ sind. Die USA beweisen es zurzeit eindrücklich.
Es ist 2026.
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Was genau beweisen die USA damit? In vielen Städten dort gibt es gerade wegen dieser narzisstischen Frauen nichts als Probleme. Es ist unerträglich, sich ihr unqualifiziertes Geschwätz anzuhören.
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@Roth
Echt jetzt? Hörn Sie sich selbst zu? Probleme in US Städten wegen narzisstischer Frauen? Welche denn?
Gemessen an den Problemen, die das ganze Land und der Rest der Welt derzeit wegen eines ultranarzissitischen Präsidenten hat, dürften sie wohl marginal sein….
Gemessen an den Problemen, die narzissitischen Männer grundsätzlich über die letzten paar tausend Jahre der Menschheit bescherten, haben die Frauen noch ein paar zugute.
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Am Herd und mit dem Besen – so schön war es gewesen. 🤷♂️🤭😂
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Hässig wegen dem Techtelmechtel: „Dort braut sich eine Staatskrise der Superklasse zusammen“. Wie kann ein Journalist so ein Schrott schreiben?
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Ohne Moos ist nicht viel los?
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Als Mann mit Ambitionen sollte Mann die Politik meiden. Frauen werden da im grossen Stil bevorzugt, als Mann ist man im besten Fall dritte Wahl.
Das gleiche gilt für den Bund oder die kantonalen Verwaltungen als Arbeitgeber. Die wollen keine Männer, nur als Notnagel für unbequeme Aufgaben.
Aber was solls ? Wer etwas kann und leistungswillig ist, für den gibt es heute unzählige Möglichkeiten viel Geld zu verdienen. Völlig abseits von Quoten und Frauenvorrang.
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„Das ultimative Sagen haben nach wie vor die Stimmberechtigten“
Theorie vs Praxis:
https://www.swissinfo.ch/ger/demokratie/direkte-demokratie_10-arten-den-schweizer-volkswillen-zu-umgehen/44371472
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Frauenpower und Frauenquoten sind etwas für in der Oktoberrevolution Stehengebliebene… Halbprimaten also…
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Tja, Monokel. Du warst eben auch nur gleich gut wie andere. Also als Ganzprimat, meine ich.
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@Glasogon: Primaten regieren über die Einzeller (also linke HalbprimatInnen). Die Natur hat das so vorgesehen. Schau‘ Dich ‚mal in der Natur um.
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Was zeigt, Grosswildjäger, dass du keine Ahnung von Biologie hast. Also warst du nicht mal gleich gut.
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Ich bitte um Artikel über alle Städte / Gremien / VRs, etc., in denen es nur Männer hat. Und dann bitte alle genauso aufregen!
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Überall werden Frauen gefördert. Ich stelle aber fest, dass an keinem dieser Orte etwas besser wurde. Es hat sich eher verschlechtert als verbessert vor allem mit linken Frauen
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Bin in zwei Vereinen und in zwei Stiftungen tätig. Bei allen vier Vorständen (bzw. Stiftungsräten) ist die Zusammensetzung entweder paritätisch oder der Frauenanteil ist leicht höher. Zwischen grösserer „Ideenvielfalt“ und Umsetzung klafft nun eine Lücke – sie war noch nie so gross…
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Damit sagt du eigentlich, Einstiger, dass die bisherigen (rechten?) Männer an diesen Orten eigentlich nur Scheisse geboten haben.
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Gute Männer haben keine Angst vor Frauen. Nur unsichere…..
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Schon herzig, wie man alle paar Wochen einfach eines von etwa 8 Reizthemen droppen (aktuelle Jugendsprache: reinscheissen) kann, zu dem die üblichen Verdächtigen den üblichen Nonsens kommentieren, ohne das irgendjemand einen Erkenntnisgewinn dazu hätte. Eigentlich wäre es jetzt Zeit, dass Frau Monet mal wieder als Mann verkleidet unschuldige andere belästigt (Jugendsprache: prankt).
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Power überall aber falsch gelenkt.
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Jetzt gerne noch einen Non-binären und eine Lesbe – wäre ja ungerecht, sonst!
Die Attraktivität dieser Ämter schwindet entsprechend – bedeutungsloses Grüppchen!
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Zürcherin ?