36 Prozent der Schweizer Haushalte wohnen im eigenen Heim, der tiefste Wert Europas.
Österreich 55 Prozent, die Niederlande über 69, Dänemark rund 60, selbst Deutschland 47.
Grund dafür: Bis 1965 war modernes Stockwerkeigentum im Zivilrecht nicht vorgesehen (ausser im Wallis), weshalb in der grössten Nachkriegs-Bauphase fast nur Mietwohnungen entstanden.
Das war eine gesetzgeberische Lücke. Die Quote hat sich seither nie mehr auf das Niveau von 1950 erholt.
Der Bund selbst ist seit Jahrzehnten dazu verpflichtet. Artikel 108 BV verpflichtet den Bund, den Erwerb von Wohneigentum zu fördern.
Deutschland macht daraus Eigenheimzulagen und Förderkredite, die Schweiz das Wohnraumförderungsgesetz von 2003 – primär gemeinnütziger Wohnungsbau, kaum private Eigentumsförderung.
Die FDP verabschiedete einen „Eigentumspakt für den Mittelstand“ und will die Tragbarkeitsvorschriften lockern, weil junge Menschen daran scheitern, obschon sie die Kosten tragen könnten.
Dass die eigene Partei jahrzehntelang in Bundesrat und Parlament sass, während diese Regeln verschärft wurden, wird geflissentlich ignoriert.
Wer eine Hypothek aufnimmt, muss die zweite Hypothek – über 67 Prozent Belehnung – innert 15 Jahren oder bis zur Pensionierung amortisieren, mit einem kalkulatorischen Zins von 5 Prozent statt des effektiven Marktzinses.
Mit dem Alter verschärfen sich die Vorgaben zusätzlich, weil das Renteneinkommen sinkt.
Am meisten Eigenkapital besitzt man kurz vor der Pensionierung, wenn man es am wenigsten braucht; mit 30, wenn man Eigentum für die Vermögensbildung bräuchte, verhindern genau diese Regeln den Einstieg.
Diese Parameter sind Finma-anerkannte Selbstregulierung der Bankiervereinigung.
Dabei gilt die Sorge der Ökonomen um die Finanzstabilität nicht diesen Käufern. Die Nationalbank sieht das grösste Risiko bei Renditeliegenschaften, die institutionelle Investoren mit beschränkter Haftung kaufen.
Dort weichen Preise am stärksten von Fundamentalwerten ab; Kredite könnten häufiger unbedient bleiben.
Reguliert wird trotzdem gleich streng. Der Eigenheimkäufer haftet mit seinem ganzen Vermögen, der Immobilienfonds nur beschränkt.
Wohin das führen kann, zeigt Dänemark. Seit 2011 sank die dortige Eigentumsquote von 69 auf 59 Prozent, weil ausländische Investoren verstärkt Renditeobjekte kauften.
Besonders sichtbar wird dieser Widerspruch auch beim Hauseigentümerverband. Der spricht von Wohneigentumsförderung, meint aber staatlich finanzierte Massnahmen wie Steuerabzüge oder gelockerte Bankenregeln.
Private Modelle ohne Staat treibt er nicht voran.
Ratgeber, in denen er Mietern erklärt, wie man zu Eigentum kommt, sind Bevormundung, keine Förderung.
Seine 340’000 Mitglieder sind laut Statut „Wohneigentümer und Vermieter“ zugleich – der Mietbestand bringt stete Rendite, die sinkt, sobald mehr Mieter zu Eigentümern werden. Die reine Bewirtschaftung des Themas kostet hingegen nada.
Mietkauf, bei dem ein Teil der Miete als Kapitalaufbau angerechnet wird, oder dänische Andelsboliger (genossenschaftliches Wohnen), bei denen Bewohner über Jahre Anteile am eigenen Wohnraum erwerben, gibt es in der Schweiz kaum.
Anders als Schweizer Wohnbaugenossenschaften ermöglichen dänische Andelsboliger nicht nur günstiges Wohnen, sondern auch privaten Vermögensaufbau.
Die Bewohner erwerben Genossenschaftsanteile, die ein dauerhaftes Wohnrecht vermitteln und innerhalb gesetzlicher Grenzen an Wert gewinnen können.
Auch Housing Bonds, private Anleihen zur Finanzierung des Übergangs vom Mieter zum Miteigentümer, kennt die Schweiz nicht – obschon sie ganz ohne staatliche Mittel auskämen.
Jede Partei, jeder Verband, jede Bank hat für die tiefe Quote eine eigene Erklärung. Am politischen Willen, sie zu erhöhen, fehlt es seit fünfzig Jahren.
Derweil bindet der Mittelstand einen immer grösseren Teil seines Einkommens für Wohnen, kürzt Konsumausgaben und spart auf niedrig verzinsten Konten.

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Die bürokratisch verwaltungslastige Regulierungswut ist sinn- und grenzenlos – funktioniert aber in den wenigsten Fällen situationsgerecht.
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Am Sozialsten wäre Eigentum für Alle. Ganz zu schweigen von dem Mehrwert für die Gesellschaft wenn mehr Menschen mehr Eigenverantwortung übernehmen.
Wer verhindert das seit Jahrzehnten? Genau, die FDP im Gleichschritt mit der SP.
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Wohneigentum für Alle?
Wie in sozialistisch regierten Ländern,
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Eigenverantwortung ist ein krass missbrauchter Begriff der Cüpli-Gesellschaft geworden. Bedeutet primär eigene vor allgemeinen Interessen.
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@Nein Danke
Verstehen Sie absichtlich nicht was Wohneigentum für Alle heisst?
Den VEB Mietwohnung haben wir ja jetzt in Repräsentation der Grossen wie z.B. AWD-Swiss-Life. An denen kommt man nicht mehr vorbei weil sie PK-Gelder und Anlagegelder und Selbstoptimierungsgelder im Mietwohnungsmarkt haben. Meines Wissens bekämpft Badran diese Grossen, aber sie ist eben nicht für mehr Wohneigentum sondern für mehr Mieterverband. Also Teil des Systems.
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Nein, funktioniert nicht lehrt uns die Geschichte.
Überweidung der Allmend / Tragedy of the commons
Sozialismus funktioniert bestenfalls in der Grossfamilie, aber auch nur wenn es die Möglichkeit des Ausschlusses, der Verbannung gibt. („Die Edlen Wilden“ sind ein Mythos, die Regeln waren hart!)
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Der Bund fördert nicht privates Wohneigentum sondern professionell anonym bewirtschafteten Immobilienbesitz.
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WEF 9.12.2016; 2030 wirst Du nichts mehr besitzen und glücklich sein
Aufgewacht?
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums
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@Lewis
Der Satz „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“ (engl. You’ll own nothing and be happy) stammt ursprünglich nicht aus einem konkreten Masterplan, sondern aus einem Essay der dänischen Politikerin Ida Auken aus dem Jahr 2016. Sie beschrieb darin lediglich ein hypothetisches Zukunftsszenario über die sogenannte Sharing Economy, in der Güter (wie Autos) geteilt statt besessen werde.
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) veröffentlichte diesen Text damals als Gedankenexperiment, was von Kritikern später oft als politischer Zwang oder als Abschaffung von Privateigentum interpretiert wurde.
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Willkommen liebe r WEF Polizist In:
Aus dem Lande der besteuerten Kuhfürze und Gates Antifurz Futtermitteleinsatzes nehmen wir Ihre Aussage sehr ernst…
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Über die gratis Hypotheken (95% Belehnung!) basierend auf fantastischen Liegenschaftsbewertungen querfinanziert sich der Schweizer Geldadel seinen luxuriösen Lebensstil – das funktioniert aber nur, solange das Immo-Hyposystem auf einen kleinen Kreis beschränkt bleibt.
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@Das ist so gewollt!
In der Schweiz ist eine Belehnung von 95% für selbstgenutztes Wohneigentum unüblich, da regulatorische Vorgaben maximal 80% erlauben. Für den „Geldadel“ (sehr vermögende Privatpersonen) oder Renditeobjekte existieren jedoch oft Lombardkredite (Belehnung von Wertschriftendepots) oder Strukturen im Private Banking, die eine höhere faktische Hebelwirkung ermöglichen.
Ausnahmen für Investoren: Werden Immobilien nicht selbst bewohnt (z. B. als Renditeobjekte), fallen die Belehnungsgrenzen bei den meisten Banken oft strenger aus (z. B. 60% bis 70% Belehnung).
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Schwachsinn! 80% Belehnung und max. 33% Tragbarkeit. Alles andere und du kriegst keine Hypothek.
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FYI: 🏆🏆🏆
Wer mietet, hat jetzt ein riesen USP👉bei den RAV Marathon Bewerbungen: 👉er/sie ist NICHT festgenagelt an 1 ORT – durch einen altherkömmlich -gedachten Hypoklotz. Jobs first.
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Als Miet-Söldner durch die Schweiz ziehen, wie die Fahne im Wind. Und dann sich fragen warum die Leute keinen Bezug mehr zum Ort, zum Leben und der Gesellschaft haben…
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Wohnen muss jeder. Das haben inzwischen sogar die Sozialisten begriffen und auch verstanden, dass hier viel Geld zu verdienen ist.
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Ob Dänemark es besser macht, weiss ich nicht. Aber Dänemark ist weniger dicht besiedelt und hat keine Berge. Die bebaubare Fläche der Schweiz ist eingeschränkt. Nicht ganz einfach, allen eine Villa mit Umschwung bereitzustellen und städtebaulich ein Desaster, aber das den bösen Bankern und Politikern anzulasten scheint fragwürdig. Gute Raumplanung erreicht mehr für die Lebensqualität als Privatbesitz um jeden Preis.
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Wohneigentum ist nicht gleich Haus mit Umschwung du Löffel.
Aber richtig lustig ist wie ausgerechnet linksgrüne die „Hüslischwiz“ so hassen. Gibt wohl keine grüneren und ökologischeren Wohngebieten als Einfamilienhausquartiere mit grün blühenden Gärten. (sicher nicht die zubetonierten Mietkasernen wie sie landesweit für die 12+ Millionen Schweiz entstehen)
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Dänemark verbietet es Ausländern eigenes Land/Häuser am Wasser zu kaufen – und das trotz, ähm wegen der EU.
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In Dänemark wird alles stark besteurt, ausser der Wertgewinn von Immobilien im Privatbesitz. Man braucht auch nicht besonders viel Eigenkapital für die Hypo (Tragbarkeit ist natürlich ein anderes Thema).
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Sympathisch, dass sich auf diesem Forum auch vernünftige, konstruktive Leute aufhalten, nicht nur frustrierte Loser.
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Die Schweiz lässt ja keine Gelegenheit aus, die Welt darauf hin hinzuweisen, dass sie das reichste Land sind und damit auf irgendeiner Liste wieder ganz oben stehen. Und das ganz toll finden!
Die niedrige Rate der Wohneigentümer ist natürlich politisch gewollt: mit weniger Mietern würde die Zahl derer, die die Pensionskassen via Liegenschaftsverwaltung melken können, sinken, während sie Milliarden Verpflichtungen in ihren Büchern stehen haben. Weniger Mieter würden das Pensionskassensystem noch weiter in Schräglage bringen.
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Schweiz 2022 auf Platz acht im Median mit mageren knapp 170’000 pro Erw.
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Darum nur noch weg hier. Damit die Abzocker und der Staat keine Kohle mehr bekommen! In Asien lebt es sich viel besser mit der Rente. Und da braucht es nicht mindestens Fr. 6000.— zum *Überleben*! Und kein Stress mit Rechnungen und Zwangsabgaben!
Übrigens: Der sogenannte Staat hat das Interesse am Bürger längstens verloren…
Nur noch zum zahlen da und sonst soll er schauen wo er bleibt… Wie in der EU auch…
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… die Dich um den Finger wickeln und nach Strich und Faden ausnehmen- bis zum kompletten Bankrott!
Fängt damit an, dass in vielen Ländern Asiens Ausländer keinen Grundbesitz erwerben dürfen…
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Asien ist in vielem besser, aber oft nicht bei echten Besitzverhältnissen. Zur Zeit werden Ausländer in Thailand gerade vom gleichen Staat enteignet, welcher vorher schön die Steuern der Firmenkonstrukten mit Immobilien oder Firmen einzog.
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Und obendrauf kommt noch die Grundstücksgewinnsteuer, die als räuberische Inflationssteuer den Verkauf zu gross gewordener Liegenschaften nach der Pensionierung zum Witz macht. Wer verschenkt schon freiwillig eine halbe Kiste?
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Dem kann ich zustimmen. Wir können uns einen Verkauf schlicht nicht leisten. Auswandern in ein EU Land geht wegen der Steuerlast der Schweiz nicht. Nix da mit tiefen CH Steuern (ausser, man ist reich).
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Du hoi Roberto C. Feusi, wenn du findest, Dänemark macht es besser, dann kannst du ja gleich zum EU hineintreten.
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@ Franco -Früher hiess es ab nach Moskau – heute wünschen sich die Giovanettis Schweizer nach Dänemark -sehr orignell.
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Die Schweizer Eliten wollen die Bürger demütigen. Das war immer so in der Vergangenheit.
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@Gesslers Hut
Hass auf Eliten und Ausländer: Besuch bei Wutbürgern.
Vergewaltigen, ersaufen lassen, anzünden: Drastisch sind die Hass-Botschaften, welche in der Schweiz auf Facebook abgesetzt werden. Wut über die Politik treibt Bürger zu abscheulichen Beschimpfungen im Internet.
Die «Rundschau» hat drei Wutbürger zuhause besucht.
https://www.srf.ch/news/schweiz/schweiz-hass-auf-eliten-und-auslaender-besuch-bei-wutbuergern
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Schlagzeile: Schweiz will Mieter, keine Besitzer.
Grund dafür: Bis 1965 war modernes Stockwerkeigentum im Zivilrecht nicht vorgesehen (ausser im Wallis), weshalb in der grössten Nachkriegs-Bauphase fast nur Mietwohnungen entstanden. Das war eine gesetzgeberische Lücke. Die Quote hat sich seither nie mehr auf das Niveau von 1950 erholt.
Buchempfehlung: Das literarische Schlüsselwerk zum besseren Verständnis der helvetischen Seele berührt auch das Dasein als Mieter und Mieterin: «Der Waschküchenschlüssel» (oder was, wenn Gott Schweizer wäre), das 1988 publizierte Werk von Autor Hugo Loetscher.
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@Sonderfall Europa: Mehrheit wohnt in Mietwohnungen
Rund 58 % der Bevölkerung bzw. über 50 % der Haushalte leben zur Miete. Dies ist im europäischen Vergleich eine außergewöhnlich hohe Quote, womit die Eidgenossenschaft das Schlusslicht bildet. Lediglich 42 % der Menschen wohnen im eigenen Haus oder in der Eigentumswohnung.
Frage mal Blocher, Matter oder Freddy, die zur „Miete“ wohnen, oder? Egal.
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An und für sich Zustimmung zum Thema. Doch gibt es gewichtige Punkte, die so nicht korrekt sind oder ergänzt werden sollten: Die Bedingung 20/80 ist eine FINMA-Vorgabe, und nicht eine Selbstregulierung der Banken. Die Tragbarkeit hingegen schon, doch wird diese schon längst durch die Banken selbst übergangen ‚Exception to Policy‘. Dass angehende Pensionäre ihre Hypothek nicht halten können (bei Verlängerungen) ist ein längst widerlegtes Märchen. Ausser natürlich, der Kreditnehmer, also Neu-Pensionär, ist immer und immer wieder mit der Amo in Verzug geraten.
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@Lieblich
Die Behauptung, das sei ein „Märchen“, ist durch die offiziellen Daten eindeutig widerlegt. Bereits pensionierte Hypothekarhalter sind keineswegs automatisch sicher: Sie haben oft noch Hypotheken (BFS).Ihre BVG‑Renten sind kaufkraftbereinigt tiefer (OAK BV). Ihre Anschlusszinsen sind heute deutlich höher (SNB). Die Banken prüfen ihre Tragbarkeit strenger (FINMA). Davor warnt die SNB ausdrücklich seit Jahren…natürlich widerspiegelt sich das nicht in den Medien…man wird aber nicht sagen können: Man habe nichts davon gewusst…
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FDP/Eigentumspakt: rein populistisch, da in der Praxis nicht umsetzbar. Das beginnt nur schon damit, dass in den Ballungszentren Jung-Familien auch mit dem FDP-Bürgschaftsprogramm Löhne bräuchten von >250k. Also nur für Gutverdienende und nicht für den Durchschnitt. Die Kreditschuld wird mit dem Förderprogramm höher (bis 95%), wer soll da die Hyp abzahlen (2. Hypothek/15 Jahr) inkl. Zinszahlung – also auch nur für Gutverdienende. Reine FDP-Politik
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Immerhin neue Lager für dein Hamsterrad…
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Der institutionelle Immobilienbesitzer ist der bessere Immobilienbesitzer, da er die Risiken (z.B. Standort) besser streuen und somit im Durschnitt minimieren kann und daher die besseren Kreditkonditionen erhält. Dies ist ein Wohlstandsindikator.
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keine Mieter – keine Rendite.
Ein ganz perfides System.
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In steuerlicher Hinsicht wird Wohneigentum nicht gefördert, sondern sanktioniert. Stichwort: Eigenmiete (zumindest noch die nächsten zwei Jahre). Betreffend jener Volksabstimmung hiess es aus rotgrüner Lager: Die Stimmbürger haben gegen ihre eigenen Interessen gestimmt.
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64 % der Schweizerbevölkerung wohnt in totaler Abhängigkeit vom Besitzer und das von der Wiege zur Bahre! Was ärgert ist der Terminus der Medien/Politiker „der Traum vom Eigenheim ist bei den Schweizern ungebrochen“. Was für ein perverses Statement! Wohneigentum ist weltweit für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit, wie Essen und Trinken. Nur der Schweizer meint, das sei was Grossartiges. Der im Zoo geborene Affe weiss auch nicht, dass ihm in der freien Wildbahn ein Gebiet von mehreren km2 verfügbar wäre. Der grösste Teil der Schweizer Bevölkerung wird als Affen gehalten.
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Schweizer haben ein Stimmrecht – Affen nicht!
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@Feiner Unterschied
Die „Primaten-Initiative“: Im Kanton Basel-Stadt kam es zur weltweit ersten Volksabstimmung über Grundrechte für Tiere. Initianten forderten, dass das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit für nichtmenschliche Primaten in der Verfassung verankert wird.
Ein Tier hat in der Schweiz (wie auch sonst fast überall auf der Welt) keine politischen Rechte oder ein Stimmrecht. Das liegt daran, dass Affen nach geltendem Recht als Sache bzw. Rechtsobjekt und nicht als Rechtssubjekt gelten.
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Gleichzeitig meint der Schweizer Affe, er sei was besseres als jeder Ausländer.
Aber eben, wenn man nichts anderes als Mietsklaverei kennt, dann ist das seine Bubble.
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was bringt mir eine eigene bude, wenn mir und meiner sippe dann das geld für einen bmw (oder eines seiner derivate) fehlt?
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Ich wohne mit meinem BMW (Oldtimer) unter einem Dach. Sehr empfehlenswert!
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Der Alptraum der Banken wären viele abbezahlte Eigenheime oder auch Stockwerkeigentum. Kein Business mit Hypotheken, wenig Geldanlage zum Spielen für die Anlage“berater“, vermutlich auch weniger Handwechsel. dafür Stabilität und Zufriedenheit in einem grossen Teil der Bevölkerung.
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@Nick
Das ist in der Tat eine sehr treffende Beobachtung, besonders in Ländern wie der Schweiz mit der traditionell niedrigen Wohneigentumsquote von rund 36%. Hypotheken sind eine der wichtigsten, sichersten und beständigsten Einnahmequellen für Banken. Viele abbezahlte Eigenheime würden das Geschäftsmodell der Institute empfindlich treffen.
Das Schweizer „Schulden-Paradoxon“: Ein Grossteil der Immobilienbesitzer in der Schweiz zahlt die Hypotheken nie komplett ab, sondern behält sie bewusst bei (oft nur die erste Hypothek). Der Grund: Das Kapital wird lieber anderweitig angelegt oder Steuerv
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Eigenheimbesitzer haben auch Hypotheken. Diese werden in der Schweiz selten ganz abbezahlt. Wo die Eigentumsquoten 65% und höher sind, geht es den Banken auch gut.
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Mit dem Abschaffen des Eigenmietwerts befürchte ich, dass der eine oder andere Eigenheimbesitzer seine Hypothek etwas amortisieren wird. Die Banken werden darauf reagieren und versuchen, an ihrer Marge im indifferenten Geschäft weiter zu schrauben, um die Mindereinnahmen abzufedern. Die Profitabilität im Anlagegeschäft wird sich weiter verschärfen, zumal man mit einem ETF-Fonds immer noch günstiger unterwegs ist als mit einigen klassischen Fondssparplänen einer Bank. Spannende Zeiten kommen.
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Das ganze mit der Tragbarkeit resp. der Zins Berechnung mit 5%, hat mit unserem Geldsystem zu tun, natürlich hat auch das Argument mit der Tragbarkeit bei einem Zinsanstieg zu tun man will eine Immo Kriese wie in den 90ziger vermeiden. Hauptsächlich ist es halt unser System, wie unser Geld geschöpft wird!
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ein Kreditschneeball-Finanzsystem!
Würde die Kreditschöpfung mit frei erfundenen Währungen der Banker verboten, würden die Immobilienpreise rasch viel tiefer notieren. Dann müssten nur noch die Bau.- und Energiegesetze, sowie die Gebühren massiv reduziert werden, dann wären die Häuser rasch viel günstiger zu erwerben. Wegen der inflationären Ausweitung der Kreditwährungmenge wurden die Immobilien immer unbezahlbarer.
Auch die Schuldenwährung namens Schweizer Franken verliert jährlich massiv an Kaufkraft.
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Das ganze System ist der Hauptgrund für hohe Löhne und enorme Kosten, verminderte Wirtschaftsfähigkeit und Zerstörung des Produktionsstandorts. Zugunsten einiger weniger, so gewollt vom Filz, die die Politik der Lehnsherren tragen. Irgendwann ist die Zitrone ausgepresst, Pharma und Finanz wandert ab, oder geht ein. Was bleibt sind Steuergünstlinge in Zug usw, die bringen jedoch nicht das Brot für die Massen.
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Das oberste 1% in der Schweiz führt sich auf wie Feudalherren und will das Volk kleinhalten. Und die Regierungen auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene sind ihre Vögte. Die Classe Politique, vor allem National- und Ständerat? Alles Haifische im Kielwasser der Yachten der Mächtigen, die sich vom Abfall ernähren, den die Yachtbesitzer ins Kielwasser werfen…
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@Die Schweizer?
Die Schweiz gehört zu den reichsten Ländern weltweit, doch die Schere zwischen Arm und Reich ist sehr gross. Laut Daten des UBS Global Wealth Reports und Studien der Universität Zürich vereint das reichste Prozent der Bevölkerung knapp die Hälfte (ca. 45 %) des gesamten steuerbaren Privatvermögens im Land auf sich.
Die reichsten 13 % der Erwachsenen besitzen rund 69 % des gesamten Privatvermögens. Rund 1 Million Menschen in der Schweiz gelten als Millionäre. Um zu diesem reichsten Prozent zu gehören, ist in Schweiz ein Nettovermögen von rund 8 Millionen CHF erforderlich
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@
Die Geschichte und Identität der Schweiz ist tief mit dem Mythos des Underdogs verwoben: Von den widerständigen Eidgenossen über den Mythos von Wilhelm Tell bis hin zu Schweizer Sportlern und Unternehmen, die sich international gegen Branchenriesen durchsetzen, prägen das Selbstverständnis des „kleinen, aber cleveren“ Aussenseiters das Land bis heute. Die Schweiz sieht sich ungern als Hegemon, sondern lieber als geschickten Vermittler und klugen Diplomaten, der sich durch direkte Demokratie, Innovation und Fleiss auszeichnet.
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Bei den Bilateralen III wird immer wieder von Unterwerfungsvertrag gesprochen, dabei sind wir von genau von diesem 1% und den Vögten in Bern schon lange unterworfen. Darum wehren sich diese so vehement gegen die Bilateralen III. Und das Stimmvolk ist so blöd, dass sie das nicht mal durchschauen.
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Das Eigentum gehört eigentlich
immer der Bank. Die meisten
Eigentümer haben immer hohe
Schulden auf dem Haus oder
Wohnung !!Wenn der Eigenmietwert
abgeschafft wird bin gespannt
wie viele Haus Besitzer noch
gibt !!
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Es ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Da gab es Mitte Juni die reale Chance mit 10Mio Inititiative , die explodierenden Immobilienpreise und Mieten einzubremsen. Und was macht das Schweizer Schaf? Es spielt den nützlichen Idioten für die Fonds, stimmt gegen die eigenen Interessen und liest heute auf Inside Paradeplatz, dass es im eigenen Land nie mehr Eigentum besitzen wird. Wenn man ein so weiches Herz für die Renditen der Bonzen hat, muss man eben einen verdammt harten A..rsch beim Miete-Zahlen haben. Geniesst das lebenslange Gemolken-Werden!
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Gratulation an unsere geniale Politik! 👏👏
Mitte Juni habt ihr das Stimmvolk mal wieder so richtig schön über den Tisch gezogen – ein absolutes Meisterstück! Was in fast allen anderen europäischen Ländern völlig normal ist, wird in der Schweiz dank eurer tatkräftigen Unterstützung endgültig zum unerreichbaren Luxusgut: die eigenen vier Wände.
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Das System Schweiz ist Abzocken – das Immobilienbusiness ist Teil davon. Die Institutionellen raffen sich immer mehr Immobilien unter den Nagel, das einzelne Individuum wird zum Mieter verdammt – zu exorbitant hohem Mietzins. Bluten bis zur Blutleere. Wir gehen immer mehr Richtung Feudalismus, Leibeigentschaft und Versklavung und niemand begehrt auf. Erschreckend.
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Um eine verbesserte Rendite für die Privateigentümer und die Pensionskassen zu erzielen, ist es erforderlich, die Anzahl der Mieter in Immobilien zu erhöhen, die im Besitz dieser Institutionen stehen.
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Genau so ist es. Renten werden mittlerweile über alle Umwege finanziert:
– Mieten (Besitz von Rentnern oder Pensionskassen)
– Lohn (AHV)
– Krankenkasse (70%+ Leistungen gehen an Rentner)
– Mehrwertsteuer
– Bundessteuern und Kantonssteuern (Direkte Steuern)
– Ergänzungsleistungen (EL)
– „Umwandlungssatz-Zustupf“ in der 2. Säule (Pensionskassen)
– Alters- und Pflegeheime (Restfinanzierung durch Kantone/Gemeinden)
– Tabak- und Alkoholsteuer / Spielbankenabgabe
– Verlust von Steuergeldern durch das „Rentner-Privileg“ bei der Säule 3a
u.v.m.
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Es ist auch immer eine Frage ob jemand sich auf einen Ort und eine Nachbarschaft festlegen will.
In Flächenländern wo jeder sein Häuschen mit dem weissen Gartenzaun haben kann ist es etwas Anderes als in der Schweiz wo man mit den Miteigentümern der Stockwerkeigentümerschaft unter einem Dach lebt…
Wenn es da Streit gibt kann man nicht einfach so den Nachbarn aus dem Weg gehen.
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Die 2. Säule ist ein struktureller Treiber der tiefen Eigentumsquote, weil sie auf hohe Mieterzahlen angewiesen ist, um Immobilienrenditen zu erzielen. Schon vor Einführung des BVG warnten Ökonomen wie Prof. Würgler (FDP-ETH), dass ein kapitalgedecktes Obligatorium institutionelle Immobilieninvestoren stärkt – und damit private Eigentümer verdrängt. . Viele Hypotheken wurden zwischen 2015 und 2022 abgeschlossen – zu historisch tiefen Zinsen (0.8–1.5 %). Diese laufen jetzt oder bald aus. Die Anschlusszinsen liegen heute bei 2.5–3.5 % und viele Hypo-Halter sind alt, und gehen bald in Rente.
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Es ist in allen Ländern das gleiche.
Die Politiker verschulden sich und investieren in Immobilien und geben kein Bauland frei, damit ihre Immobilienpreise steigen.
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Mir graut es, wenn ich die Daten sehe: Die Hypothekarhalter sind mehrheitlich über 55 (BFS), gehen jetzt mit gekürzten BVG‑Renten in Pension (OAK BV) und müssen gleichzeitig ihre alten Billighypotheken zu deutlich höheren Anschlusszinsen refinanzieren (SNB).
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Die Bürgerliche ist die Partei der Banken. Sie belügt das Volk um seine Eigenvertretung. Wer bezahlt die Propaganda während der Parlamentswahlen für die Kandidaten. Nimm Matter und die SVP. Hans-Peter Portmann für die FDP, Philipp Kutter für die CVP-Mitte.
Kutter ein Gemeindepräsident und deshalb valabel?
Wenn der Bank ihr Wesen ist, dass sie vom Zinsdifferenzgeschäft lebt, wie kann sie dann anders als in der Balance zwischen Schuldner-Ausbeutung und Insolvenzrisiko turnen?
Der Hauseigentümerverband ist der Verein, der kleine Schuldner in den Arme der Bankwirtschaft ins Elend treibt.
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Matter besitzt eine Bank und eine Wohneigentum auch in Arosa..?!
Aber immer am pseudopoldern auf You tube: in den Sümpfen von Bern…
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Leute, was ist mit euch los? Die Länder um uns haben keine BVG/2te Säule ergo müssen sie selber schauen wie sie im Alter (über-)leben.
Bei uns soll ja das viele BVG Geld investiert werden und ein guter Teil davon geht in Immobilien. Ergo braucht es Mieter sonst geht der Kereislauf nicht auf…
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Aber wehe Du nimmst Gelder aus der PK für Wohneigentum (WEF Vorbezug): was Du da für Bevormundung kriegst von Leuten! Und die Politik will auch da die Kapitalsteuern erhöhen. Einer der wenigen Möglichkeiten Eigentum zu besitzen und sowohl Eigenkapital und Tragbarkeit zu erfüllen. Tja…
Der Mieter ist Besitzer.
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Die verfassungsmässige Wohneigentumsförderung hat völlig versagt, weil es sie nie gab.
Eine durchschnittliche Eigentumswohnung kostet etwa eine Million. Für den Kauf braucht es 200K freies eigenes Kapital. Bereits da hört der Traum vom Eigenheim auf. Die wenigsten jungen Menschen haben so viel Geld sparen können.
Die wenigen, die in jungen Jahren eine Erbschaft machen, einen Erbvorbezug oder von den Eltern ein entsprechendes Darlehen erhalten, überspringen diese erste Hürde. Es kommt aber schon die nächste……
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….. Die Tragbarkeitskriterien müssen erfüllt sein. Konkret: Für eine Hypothek von 800K braucht es ein Einkommen von mindestens 174K. Die meisten jungen Leute verdienen weniger. Somit: Aus der Traum.
Mit zunehmendem Alter steigen die Ersparnisse und auch das Einkommen. Dann beginnt der Wettlauf gegen die steigenden Immobilienpreise. Wer Glück hat, kann sich das Eigenheim mit 50 oder 60 leisten. Das ist nicht Eigentumsförderung.
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Nach 30 Jahren Sparen und Verzicht möchte ich mit 52 endlich eine Eigentumswohnung kaufen (Preis: 1.3 Mio CHF, 55 % Eigenmittel).
Die aktuelle Wirtschaftslage verunsichert mich jedoch etwas: Fallen die Preise bald – oder bleiben sie stabil?
Übrigens: cGPT sagt, dass Schweizer Immobilienpreise nie fallen würden… 😉
Was meint ihr – kaufen oder lieber abwarten? 👍 = kaufen 👎 = warten
Wenn abwarten, bitte Kommentar hinterlegen: Wie lange würdet ihr die „Wartezeit“ einschätzen? – Kann ich noch in meinem Leben „günstiger“ Einsteigen?
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Meine Erfahrung zeigt, dass man kaufen sollte, wenn man das ideale Objekt gefunden hat. Denn dieses findet man nicht so schnell wieder. Natürlich können Immobilienpreise auch in der Schweiz sinken. Ein Eigenheim ist aber nicht in erster Linie eine Geldanlage, sondern befriedigt ein Grundbedürfnis – Wohnen. Die Innenräume lassen sich nach Geschmack und Bedürfnisse ausgestalten, man geniesst Kündigungsschutz und auf Dauer sind die Wohnkosten tiefer als die Miete – unabhängig von der Wertentwicklung. Eine Preiskorrektur muss man überstehen können, was mit 55% Eigenmittel gegeben ist.
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@Ehrlicher Eidgenosse
…aber ich wollte ehrlich gesagt schon eine Wohnung kaufen, als ich jünger war. Ich war 35, als mein Kind zur Welt kam. Ich dachte damals, dass ich ihn nicht zur Miete aufwachsen lassen sollte. Leider ist es aber genau so gekommen. Nun ist er bald volljährig. Meine Frau und ich werden wahrscheinlich auch nicht in der Schweiz alt werden.
– Lohnt es sich überhaupt noch, eine Wohnung zu kaufen, oder ist dieser Zug schon abgefahren?
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1888 wurde ein Inlandbrief mit 2 Rappen frankiert !
Wer damals gewartet hätte auf eine billigere Frankatur, seine Nachkommen dürften ihn heute mit Fr. 1.20 frankieren.
Mit dem zusätzlichen Bevölkerungsdruck, der immer selteneren Objekte, ist hiermit die Frage beantwortet.
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Erfüllen Sie sich Ihren Traum. Mit dieser Zuwanderung werden die Immopreise nie mehr sinken. Objekt genau prüfen: Lage, Energie, Bauweise. Sehen Sie es als Kapitalanlage, wo das Geld nie verloren ist. Was Sie allerdings nicht ausser Acht lassen dürfen, sind die Nebenkosten mit den meistens viel zu hohen Rückstellungsfonds. Dieses Geld gehört der Eigentümergemeinschaft und nicht mehr Ihnen. Dies macht den Kauf oft unter dem Strich nicht günstiger gegenüber Miete. Aber die Wohnung gehört Ihnen und Sie können bei Bedarf auch vermieten oder wieder verkaufen. Nur Mut, es macht Freude!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Zentralbankpolitik der letzten 18 Jahre wird noch als historisches Verbrechen am Mittelstand in die Geschichtsbücher eingehen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was man in der Schweiz beim Erwerb von Eigentum erlebt ist leider jenseits von gut und böse. Ich hätte nicht gedacht das es schlimmer als in deutschland geht – tut es aber.
Entweder man nimmt den Neubau so wie als standard geplant oder ärgert sich mit inkompetenten Architektinnen, meisten jung, weiblich, ledig (warum wohl…) herum.
Es wird zudem überall versucht den Käufer abzuzocken. Schlimmer als in Deutschland !