So argumentiert das Initiativ-Komitee: Wenn in unserer Verfassung „immerwährende Neutralität“ drinsteht, dann würden wir von niemandem angegriffen.
Wir sind ja dann nicht parteiisch.
Naiver kann man nicht sein. Wird man einer feindlichen Drohne die Verfassung zum Lesen vor ihre Kamera halten und meinen, die KI, die sie liest, holt die Drohne brav zurück?
Was Krieg auszeichnet: Keine Verträge, keine Abmachungen, keine Versprechen, keine Rechte und keine Gesetze werden mehr respektiert.
Wer Krieg gegen die Schweiz führen will, wird ihn führen, ob die Schweiz neutral ist oder nicht.
Besser wäre es für einen solchen Ernstfall, Neutralität zu streichen. Nur dann kann man Verbündete suchen, die einem helfen.
Mit festgeschriebener Neutralität verhindert man geradezu, dass man sich nach Verbündeten und Gleichgesinnten umsehen kann und darf.
Und genau darum geht es den Initianten: Sie meinen, mit der Neutralität könne man die Annäherung an Nato und EU verhindern.
Das wollen sie nicht, weiss Gott warum. So wie es Finnland mit einer viel ernsthafteren Bedrohungslage natürlicherweise und reflexartig gemacht hat.
Kommt die Initiative durch, würde das Ja bei der späteren Abstimmung zum EU-Rahmenabkommen triumphierend in der Luft geschwungen:
Seht doch, das geht nicht, wir sind neutral, wir dürfen mit der EU gar keine solchen Verträge abschliessen, nicht wegen des Handels, sondern wegen der Rechtsübernahme, von wegen Unterwerfungsvertrag und so.
In dem Sinne ist die Neutralitätsinitiative eine Art „Vorbereitungsinitiative“. In den Schaffhauser Nachrichten malt Christoph Blocher das Schreckgespenst eines russischen Überfalls auf Deutschland aus.
„Der Russe“ stünde dann vor unserer Haustüre, so der Volkstribun – davor könne uns nur noch unsere Neutralität retten.
Dieses Szenario soll uns allerdings eher darauf hinweisen, dass die SVP durchaus nicht Russland freundlich sei.
Wenn die Russen uns verschonen, dann vielleicht, weil wir hier viel russisches Oligarchen-Geld verwahrt haben?
Weil wir neutral sind, müssen wir keinen Sanktionen folgen, darum geht es.
Das bleibt unter uns: Tatsächlich war es ein Russe, Zar Nikolaus I, der den verbündeten Österreichern den Durchmarsch durch die Schweiz verbieten wollte, um Napoleon in Frankreich zu bekämpfen.
Mit dem Grund: Die Schweiz ist neutral. Ob wir vielleicht Putin damit überzeugen könnten?
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Blocher würde wahrscheinlich selber an die Front gehen und Putin und Konsorten mit seinen Milliarden ködern, um den Angriff auf die Eidgenossenschaft irgendwie abzuwenden…
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@Phantast in Reinkultur
Blocher bzw. seine Tochter hat zwei Produktionsstätten in Russland.
Die Ems-Chemie betreibt über ihre Tochtergesellschaft EFTEC zwei kleinere Standorte in Russland (Nischni Nowgorod und Jelabuga) mit jeweils rund 30 Mitarbeitenden. Wegen des Ukraine-Kriegs und ausbleibender Aufträge der lokalen Autonobilindustrie kam die Produktion dort weitgehend zum Erliegen.
Die EFTEC (Nizhniy Novgorod) OOO liegt in der Wolga-Kama-Region.
Die EFTEC (Elabuga) OOO befindet sich in der Republik Tatarstan.
Das Russland-Geschäft machte vor den Einschnitten historisch rund ein Prozent
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Die Schweiz war nie neutral! Die Schweiz ist nur opportunistisch neutral während Friedenszeiten. Zu Kriegszeiten ist die Schweiz parteiisch.
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Verstehe nicht. Was sind denn „Friedenszeiten“? Wenn die USA regimechanges verbricht. Nur wenn Russland involviert ist, nennt sich das Krieg.
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@Töneli
So ist es – Adolf bei der Elite in Zürich … kein Schulunterricht ;-). Stramme Eidgenossen. Denke selbst oder Glaube, was andere für dich denken.
NZZ Artikel:
https://www.nzz.ch/schweiz/hitler-in-der-schweiz-eine-geschichte-von-geld-angst-und-einem-mordversuch-ld.1751648
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die Neutralität erspart uns nicht in allen Fällen vor Krieg aber reduziert das Risiko wie die Geschichte eindrücklich gezeigt hat, es geht nicht um Russland
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Belgien war 1914 ein neutrales Land… und wurde trotzdem angegriffen. Auch im 2. Weltkrieg passierte das Gleiche. Neutralität hilft gegen Aggression nichts. Die Schweiz war im 2. WK zwar neutral, aber für Hitler aus anderen Gründen wichtig. Nicht die Neutralität sondern der Finanzplatz und die Industrie haben uns vor dem Krieg bewahrt.
Die SVP-Initiative baut auf einem falschen Mythos auf und ist in Zeiten der reinen Machtpolitik realitätsfremd.
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Oekonom
Ihre Argumentationskette ist die altbekannte.
Aber die Folgerung ist totaler nonsense.
Gerade in Zeiten der „reinen Machtpolitik“ hilft das „sich von Machtblöcken fernhalten“.
Leuchtet das nicht ein?
Wenn der Pausenplatz von 2 rivalisierenden Banden beherrscht wird, würden Sie sich also nicht ducken, sondern einer der beiden anschliessen?
Keine gute Idee, aber an der HSG lernt man sowas nicht.
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Glaube kaum, dass die Schweiz während dem 2 WK wegen ihrer Neutralität nicht angegriffen wurde. Dieser Irrglaube hält sich standhaft weil die Schulen in der Schweiz nie die Rolle der CH im 2WK behandelten. Schade, dass dieses Wissen ganzen Generationen fehlt.
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Blocher und seiner SVP geht es nicht darum, Konflikte zu vermeiden. Sie wollen einfach ihre Buddies im Kreml unterstützen. Die Schweiz soll keine Sanktionen gegen Russland mittragen und die Ukraine nicht unterstützen. Das sind die Hauptziele dieser Initiative. Ganz so, wie es dem Kreml gefällt. Blocher und seine SVP-Schafe sind die fünfte Kolonne Putins in der Schweiz. Vielleicht dämmert es dem einen oder anderen SVP-Schaf noch, den meisten aber wohl nicht. Schliesslich gibt es feinen Zopf am Puurezmorge.
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Dabei war die Neutralität immer ein Instrument um unsere Unabhängigkeit zu bewahren und somit flexibel angewandt und den Umstaenden angepasst. All dies wäre nach Annahme der Putin Initiative nicht mehr moeglich. Schildbürgerstreich !! …Neutrale wurden in der Vergangenheit übrigens laufend überfallen..!
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Der letzte Aggressor, der die Schweiz überfallen und besetzt hat, war Frankreich 1798. Die Schweiz war nicht in der Lage, Widerstand zu leisten, es brauchte dazu die Russen.
Und natürlich sind heute die Russen die bösen und die Franzosen allseits beliebt. Die haben ja auch den besseren Wein und Käse, als die Russen!
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Diese Aussage ist nicht korrekt.
Die Schweiz wurde vom 2. Weltkrige verschont, weil die Schweiz für die Deutechen ein Ferienparadies war und wir Waffen an Nazis geliefert haben.
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@t.me. …und deshalb soll man wohl einen Kriegsverbrecher wie Putin gern haben? So etwas von dähmlich findet man natürlich hier unter den Kommentarschreibern. Einem Putin ist die Neutralität der Schweiz so was von egal. Für die Schweiz ist es ein Segen, dass sie nicht an Russland grenzt und von ihr friedlich gesinnten Staaten umgeben ist, sonst ginge es ihr dreckig.
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Wie so oft, irren sie auch hier Herr Saller. Die Gegner dieser Initiative wollen vor allem eines: Sie wollen die Möglichkeit haben, unsere Armee in andere Länder zu schicken zwecks Unterstützung.
SP und Grüne wollen die Möglichkeit behalten, unsere Töchter und Söhne an die Ukrainische Grenze zu schicken.
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Buenzli: Für dieses Wissen sorgen linke Medien mit Hilfe linker Historiker, die auch im SRF reichlich zum Zuge kamen. An Schulen erwartet man Fakten und keine Ideologie. Aber Sie haben recht, die Neutralität allein war es nicht. es war ein Zusammenwirken verschiedenster Faktoren. Nur einer sei erwähnt: Alle auch für das Reich wichtigen Verbindungen Nord-Süd waren zur Sprengung vorbereitet.
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Die Schweiz ist spätestens seit dem WKII nicht mehr neutral. Sie hat sich einfach nicht zu offensichtlich einer Partei angebiedert sondern hat mit allen geredet und – daher auch u. a. ihr Reichtum – sehr gute Geschäfte gemacht. Insbesondere der WKII war hochrentabel (Waffen, Gold, Devisen, Einlagern von Vermögenswerten, Austausch von Informationen und Gefangenen usw.).
Die Niederlande und Belgien waren übrigens bekennend neutral und wurden einfach überrannt.
Einen Aggressor interessiert der Status nicht, sondern nur seine eigenen Ziele.
Daher ist die SVP-Initiative sinnfrei.
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@t.me: Kannst du dir vorstellen, dass sich die Welt in den letzten 228 Jahren ein paarmal gedreht und sich tatsächlich verändert hat? Nein? Macht nichts. Das scheint bei Kreml-Fans inkl. SVP üblich zu sein, dass man irgendwas aus der Weltgeschichte herauspickt, was gerade in den Narrativ passt, und den ganzen Rest ignoriert.
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Was für einen Grund hätte Russland, die Schweiz anzugreifen?
In den vwrgangenen 30 Jahren hatte Russland vor dem Ukrainekrieg nur vereinzelte Disputs mit ihren Nachbarn die meistens schnell bereinigt waren. Russland hat 2-3 Stützpunkte im Ausland. Nicht so wie die USA die über 800 Basen weltweit haben, damit sie jedes nicht willige Land zeitnah bedrohen und angreifen können. Der Feind liegt nicht im Osten, er liegt in Amerika.
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@Zweifer, Geschichte ist nicht Ihre stärke. Finnland, Georgien, Afganistan…
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@Fairness
Wer lesen und verstehen kann ist bereits über ihrem Niveau.
Der Afghanistankrieg war von 1979 – 1989
Der Krieg mit Finnland war während des 2. Weltkriegs.
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Ob ein Staat neutral ist,
entscheiden andere nach ihrem Gutdünken.
Kleinst-Staaten wie die Schweiz
sind den grossen Playern ausgeliefert.
Wie immer wieder erlebt.
Neutralität – weil Putin es will?!
Wir würden weiterhin als Rosinenpicker angeschaut.
Lohnenswerte Ziele:
Laufenburger-Stern, Nord-Südverbindungen,…
Wir können uns nicht mehr durchwursteln.
Heisst aber dennoch:
weder EU- noch Nato-Beitritt.
Aber Koordinationsbestrebungen.
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Der Artikel dürfte alle Boomers und Alte maximal triggern. 💯meine Ansicht
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nein, wir finden ihn gut, den artikel. besser jedenfalls als deinen Kommentar
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Was triggert denn deine Generation? Haargel, Handyempfang, highprotein-Frass und androgyne Ausstrahlung?
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über Eddie The Eagle konnten wir alle herzhaft lachen.
Bei Dir weints mir. So eine Mischung aus Unverständnis und Mitle.. (empathie – weisch)
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nix verstanden, bitte wiederholen
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Ja ja Russland greift die Schweiz an. Sorry ein völliger Irrglaube. In der Schweiz leben sehr viele Russen welche die besten Verbindungen zu Putin haben. St. Moritz, Gstaad etc. das sind hotspots und diese Russen halten Putin ab die Schweiz an zu greifen. Das Märchen von Angriff wird erzählt damit die Waffenlobby viel GEld verdient. Das ist der Grund
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so ein stuss: die russen greifen die Schweiz bloss nicht an, weil sie es nicht können.
Kein direkter Nachbar kommt mit den Russen klar. Selbst die Nicht-Russen in Russland hassen sie Russen, weil sie sie wie untermenschen behandeln.
Niemand mag die Russen. Nicht einmal die Russen selber.
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„die russen greifen die Schweiz bloss nicht an, weil sie es nicht können“
Ja genau! Seit dem Wiener Kongress schon arbeitet Russland an Plänen, endlich dieses Miniland in den Alpen anzugreifen. Aber verflixt nochmal, es geht nicht.
Und die einmalige chance 1945 gaben sie auch verschlafen.
o, those Russians!
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Eddie… „niemand mag die Russen“
Althippie? Es ist nicht mehr 1968. Du hast neue Nachbarn im Quartier bekommen. Geh mal wieder nach draussen, wenn Du die Haare geschnitten hast.
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@Klara: Russland wird die Schweiz, als isoliertes Punktziel mitten in Europa, nicht angreifen. Wozu? Hingegen wird, bei einem Konflikt mit der NATO, die Schweiz unweigerlich mit hinein gezogen werden. Neutralität hin oder her. Ohne Verteidigungsfähigkeit, sind die Schweiz mit Österreich (vorgelagert Slowakei/Ungarn), eine der Einfallsachsen in den NATO-Raum.
Und nicht zu vergessen: Medwedew spielt gedanklich mit einem russischen Eurasien, von Lissabon bis Wladiwostok. Die Neutralität des Fliegenschiss Schweiz auf der Karte, figuriert nicht in seiner Rechnung.
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Es ist tatsächlich sehr unwahrscheinlich, dass die Russen die Schweiz nach herkömmlichem Muster mit Infanterie und Panzern angreifen. Deutlich eher haben wir Luftangriffe durch Raketen auf international wichtige Infrastrukturen zu befürchten. Z.B. Stromanlagen, Staumauern, Verbindungen (Bahnhöfe, Flugplätze). Und genau da sind wir schutzlos. Ein schweres Politversagen.
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@Eddi
Trump, Kim Jong-un und Putin sitzen im Flugzeug. Es stürzt ab. Wer wird gerettet?
Die Menschheit.
Russland dringt gern in fremde Länder ein. Nikita Miller bei der Humorzone Dresden | MDR SPASSZONE
Video: https://www.youtube.com/watch?v=fzKl3A-WmxY
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In der Tat: die Schweizer Neutralität war immer mehr Schein als Sein, siehe Kalter Krieg. Oberst Blocher müsste dies wissen, aber wahrscheinlich macht ihm seine Senilität einen Strich durch die Rechnung. Tant pis!
Wer glaubt, Orban sei ein Demokrat und Putin sei ein Friedensapostel, der glaubt wahrscheinlich inbrünstig, dass die Schweiz sich mit der Neutralität von jedem Konflikt fernhalten kann. Aber eine solche Person glaubt auch, dass der Osterhase das uneheliche Kind des Weihnachtsmanns ist.
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Blocher ist naiv. War er schon immer.
Siehe auch NZZ Interview. Seine Konklusion, wenn die Initiative abgelehnt würde – und das wird sie – schön, dass wir mal wieder darüber geredet haben.
Lernen wird er es nicht mehr. Aber zum guten Glück müssen wir ihn auch nicht mehr so lange anhören.
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Ich hoffe in diesem Falle länger als einen Eddie.
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Nein, er mach jetzt auf Pazifismus. Mit Hilfe der Linken.
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@Eddie
Ja mit 86 ist das Paradies nahe. Video zeigt Mission von Gebrüdern. Die Sprache ist eine kriegerische. Das Leben ein Schlachtfeld. Einfach.
Rheinfall Geschichte: https://www.youtube.com/watch?v=xnMWp1ORyBo
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Blockbildung dient immer dem Krieg durch die Mächtigen für das Geld. Ich wünsche dem Herrn Saller viel Erleuchtung und einen Schreibstau.
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@Alfredson
Der russische Angriff auf die Ukraine hatte im Februar 2022 begonnen.
Verteidigungsminister Beloussow erklärte in Moskau, Russland werde im zu Ende gehenden Jahr 5,1 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für den Krieg aufgewendet haben. Demnach belaufen sich die Kriegsausgaben für 2025 auf etwa elf Billionen Rubel; das sind umgerechnet rund 116 Milliarden Euro.
Schweiz: Der Schweizer Bundeshaushalt 2025 schloss mit ordentlichen Einnahmen von rund 87,2 Milliarden Franken und Gesamtausgaben von etwa 87,6 Milliarden Franken ab.
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Einen grösseren Blödsinn habe ich noch nie gelesen. Und das will was heissen.
„Wer Krieg gegen die Schweiz führen will, wird ihn führen, ob die Schweiz neutral ist oder nicht.“
Motiv? Kriegsgründe? Braucht der Autor nicht. Dass gerade die nicht vorhandene Neutralität und Bündnisse eine Zielscheibe darstellen, darauf kommt er nicht.
Wozu Schlösser an den Türen? Wer unbedingt hinein will, wird einbrechen.
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Es ist schon erstaunlich was für einen Mist ein Lic.phil.I zusammenfaseln kann.
Er ist offensichtlich bei seinem Studium zu Zeiten des kalten Krieges stehen geblieben, hatte dannzumal schon nicht begriffen wer in Wahrheit hinter WWI und WWII steckte und zeigt eine absolute Lernresistenz.
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Die Angriffe auf den Finanzplatz und das Bankgeheimnis waren – und sind es nach wie vor, falls Ihnen das noch nicht klar geworden ist – regelrechte Vergeltungsmaßnahmen. Die Cyberangriffe, denen Schweizer Unternehmen bereits ausgesetzt sind, zielen darauf ab, zu destabilisieren… Die von Trump verhängten Zölle stellen eine Form von Wirtschaftskrieg dar. Wollen Sie sich wirklich weiterhin im Wahn der Unwissenheit suhlen?🙃
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Jackson, da haben Sie recht.
Aber was willen Sie damit sagen?
Dass Wirtschaftskriege gegen die Schweiz nich nicht reichen und wir unbedingt noch einen heissen Krieg brauchen?
Niemand behauptet, die Neutralität schütze den Finanzplatz vor Machenschaften der Konkurrenz. Aber dafür wären andere Gegenmassnahmen nötig gewesen.
Sie wollen den Niedergang des CH-Finanzplatzes hiffentlich nicht als Grund dafür nennen, jetzt auch militärisch Angriffsgründe aufzubauen, z.B. durch Bündnisse?
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Mein persönliches Ego bedarf keiner Bestätigung. Und auch wenn ich für die Befindlichkeiten der Einzelnen durchaus Verständnis habe, müssen andere rasch begreifen, dass sich die Welt gewandelt hat und das Land die Werte der Verfassung schon lange mit Füßen tritt. Es ist das Land, das seine Volksmehrheit längst mithilfe von Mythen instrumentalisiert hat. Was das Prinzip der „Neutralität“ in seiner heutigen Form betrifft, so wird es – angesichts der Umstände zwar „erzwungene, aber rationale“ – Bündnisse als Ausweg ermöglichen und so einen beschleunigten Niedergang verhindern.
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Also Gummineutralität und Bündnisse als „Ausweg“? Wovon?
Was bitte ist „erzwungen, aber rational“?
Wenn etwas erzwungen wurde, gibt es keinen Entscheidungsraum, kann also nicht „rational“ sein.
Ich begreife sehr rasch, nur keine Sorge. Aber das Pseudoargument, die Welt habe sich gewandelt, höre ich schon seit 6k Jahren. Die Welt ändert sich ständig – die Mathematik bleibt dieselbe. Das gilt auch für manch anderes. Der Wandel der Welt ist nie ein Grund, den Kopf zu verlieren und mit ihm die Vernunft.
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@pathfinder
Being rational (opting for the least bad choice) within an irrational action (e.g., „harming oneself“) can be likened to shooting oneself in the foot instead of the head. In mathematics and economics, a rational choice is defined as the maximization of a utility function subject to constraints. Rationality axioms in mathematics? Completeness: For any x and y in X, either \(x \succeq y\) or \(y \succeq x\). Transitivity: If \(x \succeq y\) and \(y \succeq z\), then \(x \succeq z\).
Next!
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Jackson, hat’s Ihnen die Leitungen durchgebrannt?
Oder warum dozieren Sie hier Mengenlehre für Anfänger in Yankeesprache?
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@pathfinder
Soso … Die Welt ändert sich immerfort, und auch die Mathematik verändert sich. Neue Probleme in der Wissenschaft bringen die Forscher dazu, neue mathematische Regeln und Bereiche zu erfinden. Computer und das Internet brauchen ganz neue Arten von Mathematik, wie die Quantenmathematik oder Algorithmen.
Altes Wissen bleibt zwar wahr, aber das grosse Buch der Mathematik wächst ständig weiter.
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Koran- und Bibelleser
Axiome verändern sich nicht. Ausser Sie definieren eine neue Umgebung.
Als Beispiel gilt der Satz, dass sich 2 Parallelen nicht schneiden, nur in der Geometrie nach Euklid.
Solange Sie aber innerhalb dieser Euklidischen Lehre bleiben, verändert sich der Satz nicht.
Darum geht es. Nicht um Wortklaubereien oder Religionsphilosophie.
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Es gibt keine bessere Initiative als die von Blocher, um die Schweiz zu torpedieren. Das aktuelle Prinzip der „Neutralität“ wurde bereits durch die Verfehlungen des Finanzsektors, die dem Ruf des Landes geschadet haben, empfindlich erschüttert; eine Überhöhung der Neutralität würde die Schweiz nur noch verwundbarer machen.
Wie hoch ist die Lebenserwartung des alten Volkstribuns, dass er für die Konsequenzen, die er selbst nie wird tragen müssen, derart blind ist?
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Meine Kritiker leben in einer idyllischen Märchenwelt oder im staubigen „Nationalen Reduit“ – oder sie bilden sich ein, Teil einer seelenlosen Reality-Show zu sein. Wir werden uns darüber erneut unterhalten, wenn sie ihre Lederhosen nass machen müssen: das Edelweiss am Gewehr und die Hellebarde in der linken Hand.
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Jackson Hole Hohl stimmt
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Dänemark, Norwegen, Belgien, die Niederlande, Luxemburg und Jugoslawien alles Länder, die sich im Zweiten Weltkrieg als neutral erklärt hatten und von Hitler überfallen wurden.
Napoleon besuchte die Schweiz nur um den Eidgenossen zu sagen, dass er ihre Neutralität respektieren wird. Plötzlich hat ihm die Schweiz so gut gefallen, dass er beschloss seinen Besuch etwas zu verlängern.
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Genau darum gehört zur Neutralität eine gute Armee, wie das die Schweiz nach Napoleon aufgebaut hat und die Linken zusammen mit der FDP wieder zerstörten. Damit sie den Verteidigungs-Etat für ihre Wähler verjubeln konnten.
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@Geschichte
Unter Napoleon Bonaparte wurde die traditionelle Neutralität der alten Eidgenossenschaft vorübergehend aufgehoben. Im Jahr 1798 marschierten französische Truppen ein, beendeten die alte Ordnung und machten das Land zu einem von Frankreich abhängigen Vasallenstaat (Helvetische Republik). Erst nach Napoleons Sturz garantierten die Grossmächte auf dem Wiener Kongress am 20. November 1815 die immerwährende Schweizer Neutralität.
Nach Napoleons Niederlage wollten die europäischen Großmächte (Österreich, Großbritannien, Russland, Preussen) eine neutrale Pufferzone.
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Russland ist Freund, nicht Feind. Wir könnten so viel von den Leuten und von der Regierung profitieren. Möchtegern-Intellektuelle, Journalisten und die meisten Politiker wären aber zu neidisch und versuchen es um jeden Preis zu verhindern.
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@Sascha Winter CFA
Mein Freund, Alexej Nawalny , der als schärfster und prominentester Widersacher von Putin, schüttelt über Ihre Naivität Kopf.
Das aktuelle russische Strafrecht nutzt weiterhin das System der Strafkolonien (IK), das strukturell an das Lagerwesen der Sowjetzeit anknüpf.
Kritiker der Regierung, Aktivisten und ukrainische Kriegsgefangene sind in Haft häufig drakonischen Bedingungen und Misshandlungen ausgesetzt, was den historischen Verweis auf den „Gulag“ im modernen politischen Diskurs am Leben hält.
https://www.dekoder.org/de/article/strafvollzug-russland-gulag-vergleich/
Kriege gewinnen die Länder, deren Infrastruktur und Wirtschaft nach dem Krieg intakt sind. Das Volk der aktiv am Krieg beteiligten Parteien verliert immer.
Hätten die Kriegsgewinnler keine so starke Lobby, wäre der Ukraine-Krieg schon längst beendet.
Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Linken das unisono verstanden haben. Heute wollen jedoch sogar die Grünen in DE zu den Kriegsgewinnlern gehören.
Die EU Bürger bezahlen den Ukraine-Krieg mit Inflation. Das Geld für die Waffenlieferungen und Aufrüstung fehlen im Haushalt.
Neutralität ist das beste Mittel, um Land und Volk vor Zerstörung und Verlust zu bewahren.
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Also ich wär schon zufrieden, wenn mir endlich Saller erspart bliebe. Was ist eigentlich bei Ihnen schief gelaufen ?
Ich will keine ‘Verbündeten’, die nichts anderes tun als den grossen Krieg zu suchen, weil ihre Schmarotzerwelt nicht mehr aufrecht zu halten ist
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Niemand führt Kriege zum Spass. Die Zeiten sind vorbei, in denen Herzoge ihre Bauernarmeen gegeneinander aufmarschieren liessen, nur um des Ruhmes Willen.
Kriege sind teuer und müssen sich rechnen. In der Schweiz gibt es nichts zu holen.
Der einzige Angriffsgrund sind NATO- und Musk-Satelliten-Hubs im Land, sowie Kriegsunterstützung für Bündnisse, z.B. indem die CH Armee der NATO Bomber zur Verfügung stellt.
Die Nähe zur NATO und die „Zusammenarbeit“ bringt nicht Sicherheit, sondern macht die Schweiz zur Zielscheibe.
Darum raus mit dem Bündnisquatsch!
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Und wie führt Putin Krieg „zum Spass“, und wie!!
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@Kriegsgurgel
Wladimir Putin führt den Krieg gegen die Ukraine nicht aus Spass, sondern aus machtpolitischen, geostrategischen und ideologischen Kalkül.
Es ist ein kalkulierter Angriffskrieg zur Durchsetzung imperialer Ziele, zur Machtsicherung und zur Neugestaltung der europäischen Sicherheitsarchitektur.
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Schönes Aufsätzli, aber es war und ist die NATO, die durch ihre Expansionspolitik eine „Neugestaltung der Europäischen Sicherheitsarchitektur“ anstrebte.“
Immer schön bei den Tatsachen bleiben.
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@Alina
SVP/ Weltwoche oder selber Denken und Urteilen, Ihr Ding, Parteisoldat?
Die Rolle der NATO in der europäischen Sicherheitsarchitektur ist stark umstritten. Kritiker und die offizielle Haltung Russlands werten die NATO-Osterweiterung als aggressive Expansionspolitik, die das europäische Gleichgewicht störte und Gegenreaktionen herausforderte. Befürworter betonen hingegen den Beitrittswunsch souveräner osteuropäischer Staaten als Schutz vor neuer Bedrohung.
Der Beitritt erfolgte auf Basis des Selbstbestimmungsrechts der Staaten als demokratische Absicherung und Stabilisierung.
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Diese provozierte Reaktion Russlands beweist, dass absolute Neutralität nicht zielführend ist.
Kriegsverbrechen sollen durch Wegschauen nicht sanktioniert werden. Das ist das, wohin diese Initiative in der Umsetzung führt.
Und folgerichtig ein Freipass zur Bunkerung weiterer Oligarchengelder auf hiesigen Bankkonten.
Diese haltungslose Gschäftli-Neutralität ist ehrlicherweise das, was diese Initianten im Kern passiv bewirken.
Das hat die Schweiz nicht nötig!
Wer verantwortungsvoll handelt stimmt NEIN!
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Ja klar, „Haltung“ ist gefragt!
Wenn uns dann die Runkeln um die Ohren fliegen, will ich Ihre stramme Haltung gerne filmen.
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Dieser Putin, ist der gerade im Raum mit dir?
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Doofer gehts nimmer. Was glaubt dieser Anfaenger warum wir seit 200 jahren keinen krieg hatten. Unglaublich wie ein idiot die arbeit von generationen von Bundesraeten zerstoeren moechte
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@ Loomit: Schon mal hinterfragt, warum die Schweiz im WK1 und WK2 von Angriffen verschont blieb? Die Neutralität und die (nicht bereite) Armee standen damals nicht im Vordergrund!
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@Loomit: genau, Dänemark und Norwegen waren ja nicht neutral als sie von den Nazis überfallen und besetzt wurden.
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Herr Saller
Sie sind ein Schreiberling.
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@Susi
Schönes Buch: Susi und Strolch 2: Kleine Strolche – Großes Abenteuer! (Hörspiel zum Disney Film)
https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1067994567?ProvID=15323994&gad_source=1&gad_campaignid=17348014727&gbraid=0AAAAADpVXc5_QecnBwI2EnlsMwbBDARaq&gclid=CjwKCAjw4dDTBhAqEiwAkHYmSrX9NzLxUFFslASER9A3aXd7TA_pqutwy0VpOYG1bzBFIQ2_N6Pg5hoC_4sQAvD_BwE
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„Nur dann kann man Verbündete suchen, die einem helfen.“
Genau. Die solcherart gefundenen Verbündeten werden uns „helfen“. Sie werden zuallererst Vasallentreue verlangen. Geld, Waffen, Soldaten, Infrastruktur, Durchmarsch- und Überflugrechte und alles mögliche andere. Wir würden uns damit selbst zur -im Krieg legitimen- Zielscheibe machen. Andernfalls hätten die Russen -oder wer auch immer- mit den anderen feindlichen Ländern mehr als genug zu tun.
Mischt euch nicht in fremden Streit! Leider zu spät.
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Was erwarten Sie? Die anderen sollen für die Schweiz zum Nulltarif die Kastanien aus dem Feuer holen?
Irgendwie so etwas wie in das Verteidigungssystem der anderen zum Nulltarif sich einschleichen?
Ich sage Ihnen meine Forderungen:
Kein Export und Import über mein Territorium von Gütern von und zur Schweiz, wenn die Schweiz sich weigert zur Verteidigung dieser Handelswege auf mein Territorium ihren Anteil beizutragen.
Klar genug?
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@Nulltarif
Tja, wie die Erfahrung gezeigt hat, gab es trotzdem Import/Export über Ihr Territorium.
Denn wissen Sie, wenn Sie eine Ahnung vom Krieg hätten, wäre Ihnen klar, dass es im Krieg nicht nur ums Militar geht. Sie werden noch andere Bedürfnisse haben und wenn Ihre Bündnispartner schon am verhungern sind, werden Sie nicht mehr so kleinlich argumentieren wie ein arroganter Pfau. Im Krieg werden viele sehr schnell vom Haltungsideologen zum Opportunisten.
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@Nullnummer, das Belagern von einem Land ist rechtlich gesehen ein Angriffskrieg. Wenn sie das machen wollen nur zu, nur hat der Angegriffene jedes Recht den Angreifer zu vernichten sogar der Einsatz von Atombomben ist dann erlaubt. Im übrigen ist der Rhein bis Basel int. Gewässer
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bestes Argument auf IP seit Jahren!
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Typisch Saller! Viel Quatsch.
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mindestens soviel Quatsch vom Blocher.
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Na ja, ich will ja nichts verschreien, denke aber, dass aufgrund des offensichtlich bröckelnden Demokratieverständnisses around Switzerland, die wirkliche Gefahr nicht erkannt wird.
https://www.youtube.com/watch?v=qx9HEn8aq1c
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@Rolf Laager
Seltsamer Humor aus dem Hinterland?
Ottos Version von „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ aus dem Jahr 1985 ist eine berühmte Parodie auf das Musikvideo „Thriller“ von Michael Jackson. In [Otto – Der Film] lässt Otto Waalkes Zombies als Heino-Doubles aus Gräbern steigen, die den volkstümlichen Schlager singen.
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Unter dem Deckmantel der Pseudo-Neutralität
in der Fassadendemokratie wird wie immer tonnenweise Gold (WW2 BIZ), die „ganz grosse Kohle“ und neuerdings gem ethischem Autor in Zukunft noch der Rubel durchs CorruptionLand rollen…
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Wie wäre es, geschätzter Toni Saller, wenn Sie sich einmal mit den Fakten der Geschichte befassen würden und wie das bei einem Kriegsausbruch mit der Neutralität im Detail abläuft?
Selbstverständlich ist die Neutralität völkerrechtlich von grosser und die bewaffnete Neutralität von faktischer Bedeutung.
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Wie kann man nur so ungebildet sein? Neutralität verhindert, dass überhaupt einer die Schweiz angreifen will. Wenn man niemand verärgert oder angreift wird dieser weniger Interessen habe den Krieg anzufangen.
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@markus
Soso … naiv … mir fallen da paar andere Gründe: BIZ in Basel, WEF, UNO, Hunderte internationale NGOs und all die Mitgliedschaften der Schweiz: UNO, Europarat, OSZE … Die Neutralität der Schweiz ist ein Grundsatz der Aussenpolitik. Sie besagt, dass sich das Land nicht an kriegerischen Konflikten zwischen anderen Staaten beteiligt. Die Auslegung ist flexibel: Sie trennt das starre Völkerrecht (keine Kriegsbeteiligung) von der anpassbaren Politik (z. B. Übernahme von Wirtschaftssanktionen). Offizielle Informationen dazu bietet das Eidgenössische Departement für Äussere Angelegenhei
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Neutralität kennr keine Freunde. Sie profitieren nur von allen Seiten. Wird so ein Land annektiert, gibt es sicher grosse Aufschreie und viele diplomazische Proteste. Damit hat sichs!
Waren die Länder vor dem 2. Weltgrieg militärisch im Verbund? Nein! So konntemn sie problemlos besetzt werden. eins ums andere. Jeder dachte für sich, hoffentlich trifft es mich dieses mal nicht!
Aber es hat alle getroffen mit Ausnahme der Schweiz. Nicht weil wir Neutral waren, sondern weil über uns immer noch alle Geschäfte abgwickelt werden konnte! Das Geld nahmen wir von allen Seiten! Wir waren ja neutral!
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Kannst gerne in den grossen Kanton auswandern.
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@Rainer B. Trug
Kannst gerne deine Stange austrinken.
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so viel, geradezu pathologischen Unsinn in so wenigen Sätzen abzusondern.
Neutralität bedeutet die Gleichbehandlung aller Konfliktparteien und garantiert minichten eine Unangreifbarkeit.
Der Ukrainekrieg ist eine postsowjetische Nachwehe, ausgelöst durch die (gegenseitige) Missachtung ethnischer Gebiete und Mehrheiten und die völlig unnötige Ausdehnung der NATO-Aussengrenze gegen Osten.
Mit den Interessen der Schweiz hat dies nichts zu tun.
Ich empfehle dem Autor zudem einen Crashkurs in Geschichte zum Thema „Die Schweiz im Völkerbund“.
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Neutralität schützt uns nicht vor Angriffen. Sogar das pazifistische Japan debattiert, aufgrund der geopolitischen Lage, über den Wiederaufbau einer Armee. Wer sich selber nicht schützen kann, ist ein potenzielles Opfer.
Neutralität (sich aus fremden Händeln halten) kann auch als Feigheit ausgelegt werden: Wird ein Passant an der Bahnhofstrasse von einer Gruppe unvermittelt zusammengeschlagen, wird das Handy gezückt, den Vorfall gefilmt und wendet sich dann vom Opfer ab. Man ist schliesslich neutral. Vielleicht ruft man noch die Polizei zur Hilfe. Im Fall Schweiz wäre dies die NATO. Im Ernst?
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Klarer Fall von Nichtverstandenhaben, was Neutralität bedeutet.
Ausserdem ist die völkerrechtlich verbriefte Neutralität an die Bedingung gekoppelt, sich selbst zu verteidigen.
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@ Hofnarr ..: Glauben macht selig.
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Glaubt der „Autor“ wirklich, Russland sei unser Feind? Ich empfehle 1984 nochmals ganz genau zu lesen…
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@Roger de Wecker
Die vermeintliche «Liebe» beziehungsweise die grosse Nachgiebigkeit einzelner Kreise der Schweizerischen Volkspartei (SVP) gegenüber Russland basiert nicht auf echter Zuneigung, sondern auf einer Schnittmenge aus Neutralitätsdogmatik, EU-Skepsis, Systemkritik am Westen und traditionellen Wirtschaftsbeziehungen.
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Wer soll uns denn helfen? Die europäischen Armeen die nicht vom Hof kommen? Diese Narren der Wokeness, wo Gesinnung (welche auch immer) mehr zählt als Leistung. Diese Armeen die eine Karrikatur ihrer selbst sind?
Nehmen wir unser Schicksal selbst in die Hand und besinnen uns auf das was uns stark gemacht hat! Die immerwährende, bewaffnete Neutralität.
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Wir wissen es: Beim Stalin war’s schön
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„Weil wir neutral sind, müssen wir keinen Sanktionen folgen, darum geht es.“
Nix begriffen? Die Schweiz traf immer selbstständig Massnahmen, dass solche Sanktionen nicht umgangen werden konnten.
Das Putin „Argument“ ist so was von gaga und ziemlich hilflos.
Klar JA!
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In Zeiten der modernen Kriegsführung und zwar nicht nur militärisch sondern Cyber- und Kommunikationskrieg miteinbezogen, kann man sich schwer vorstellen wie ein kleines Binnenland wie die Schweiz, sei sie noch so neutral, sich gegen Aussenangriffe überhaupt wird wehren können. Die geopolitische Situation von China über den Mittleren Osten, Europa und Amerika ist dermassen verflochten dass im Falle eines Weltkonfliktes die Schweiz unweigerlich, neutral oder nicht, in grosser Mitleidenschaft miteinbezogen wird. Sieht so aus als die Neutralitätspapste im Schlafwandel schweben…
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Wenn man neutral ist, ist man keine Kriegspartei und somit ist die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs sehr viel geringer. Hat man dann noch eine gute Armee, ist die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs noch kleiner
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@ Markus: hätte, sollte…wahrscheinlich…Die Schweiz wird angegriffen oder eben nicht nur aus Gründen der strategischen Position im jeweils aktuellen geopolitischen Schlachtfeld. Da helfen weder die “Neutralität” noch eine lächerliche Armee die sich kaum glaubhaft, innert nützlicher Frist, wird konstituieren können, sicher nicht im aktuellen gesellschaft-politischen Umfeld.
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Toni Saller:
„Was Krieg auszeichnet: Keine Verträge, keine Abmachungen, keine Versprechen, keine Rechte und keine Gesetze werden mehr respektiert.“
falsch.
Lohnt sich der Krieg für den Angreifer nicht mehr, zieht er ab.
Die Afghaner sind Meister im Treiben des Preises für den Angreifer in die Höhe. Im Vietnam kennen sie das Prinzip auch.
Die Verfassung ist keine Waffe, ein RPG oder eine Schrottflinte dagegen schon. Wieso wird in den Schweizer Grundschulen das Basteln der IEDs aus Bauteilen erhältlich bei Coop Bau+Hobby den Buben nicht beigebracht ? Das würde die Schweiz wehrhaft machen.
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manchen Mitmenschen ist manchmal nicht mehr zu helfen.
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@wer braucht ein “Lebenswerk”?
Der Begriff beschreibt rückblickend das Gesamtergebnis einer grossen Leistung oder langjährigen Arbeit. Den Wunsch danach verspüren oft Menschen, die etwas Bleibendes schaffen wollen.
Beim Übergang in die Rente blicken viele auf das Erreichte zurück und suchen nach Sinn oder Anerkennung für ihre Lebensleistung.
Man muss kein grosses Denkmal oder Weltunternehmen errichten. Ein erfülltes Leben im kleinen Kreis, das für einen selbst und andere gut war, zählt ebenso.
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Der mit Abstand dümmste Artikel des Jahrzehnts. Völlige Unkenntnis von Russland und der Geschichte, völlig verblödeter Finnland Vergleich – ja die haben bei der Blockade von St. Petersburg mitgemacht mit 1 Mio. Toten. Der Autor sollte singen gehen.
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„Russland betrachtet die Schweiz nicht mehr als neutral. Im Jahr 2022, kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs, übernahm der Schweizer Bundesrat die EU-Sanktionen gegen Russland. Seither stuft Russland die Schweiz als unfreundlichen Staat ein und betont dies bei jeder Gelegenheit. Die Neutralitätsinitiative von Christoph Blocher bietet Russland somit eine willkommene Gelegenheit, sich in die inneren Angelegenheiten einzumischen.“ (NZZ). Russland unterstützt Blocher😂🤣
Nullsummenspiel? Schweiz, wähle deine Feinde: Russland/China oder USA/EU
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Wenn man neutral ist hat man keine Feinde, ist das so schwer zu verstehen?
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Wollen Sie damit sagen, dass die Schweiz bislang nie neutral war? Oder dass sie dieses Konzept lediglich für kommerzielle Zwecke instrumentalisiert hat und seit 2009 die Konsequenzen daraus trägt?
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@JacksonHole
Russland betrachtet die Schweiz seit der Übernahme der EU-Sanktzionen im Jahr 2022 offiziell nicht mehr als neutral und führt sie auf der Liste der «unfreundlichen Staaten». Moskau äusserst sich wiederholt kritisch und greift damit auch in den innenpolitischen Diskurs ein, während der Bundesrat an der Vereinbarkeit der Sanktionen mit der Schweizer Neutralität festhält.
https://www.nzz.ch/schweiz/so-klingt-es-wenn-sich-russland-in-den-neutralitaets-abstimmungskampf-einmischt-ld.10018085
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@Alina Kabajewa, LugaNO
Damit kann ich leben, die Schweiz auf Liste «unfreundlichen Staaten» …
Putin ist der freundlichste Mensch der Welt.
Rogger Köppel, SVP, Putins letzter Freund in der Schweiz.
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Wieder so ein Propaganda Dreck von einem Journalisten. Schon traurig, man studiert jahrelang den Journalismusberuf und endet dann als Propagandaschreiberling. Muss frustrierend sein das Volk für dumm zu verkaufen. Ok, klar, es gibt genügend Naive, darum funktioniert Propaganda ja auch immer noch so gut. Aber dann bitte sich an der Falkenstrasse oder am Leutschenbach melden, die haben Bedarf.
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@Alessandro C.
Wie ist die Arbeit als Russischer Diplomat in Bern? Haben Sie Land und Leute schon kennen gelernt? Pfeilern sie schon am nächsten sinnfreien Kommentar? Egal.
Alles Gute und schön den Dreck wegräumen, gelle wir sind in der Schweiz.
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Warum soll man keine Geschäfte mit Russland tätigen? 3/4 der Erde hat immer noch offene Wirtschaftsbeziehungen und der Rest geht via Umwege nach Russland. In Moskau sind die Warenhäuser voll mit westlichen Artikel. Emirates fliegt täglich 3 Mal nach Moskau, Qatar fliegt auch, Etihad und Turkish auch. An den Wochenenden gibt es alleine zwischen der Türkei und Moskau über 60 Flüge am Tag. Selbst die israelische El Al fliegt noch täglich nach Moskau. Ein Riesenland wie Russland ist unmöglich zu boykottieren. Und warum Russland und nicht die Ukraine, Israel und USA?
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Nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, in denen das Land trotz seiner erklärten Neutralitätspolitik von Deutschland besetzt wurde, gab Belgien diesen Status endgültig auf. Nach der Unabhängigkeit im Jahr 1830 wurde Belgien von den europäischen Großmächten zur Neutralität verpflichtet. Dies sollte als Puffer dienen und das Mächtegleichgewicht wahren. Diese Neutralität wurde jedoch 1914 durch den deutschen Einmarsch (Schlieffen-Plan) gebrochen. Auch im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs versuchte Belgien ab 1936, zur Neutralität zurückzukehren, was 1940 erneut durch deutsche Truppen verletzt wurde.
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Der einziege Grund wieso die Deutschen über Belgien nach Westen marschierten war der, weil wir ein deutlich stärkere Armee hatten.
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Die Schweiz war in den letzten +/- 200 Jahren in keinen Krieg verwickelt. Und das auf einem der Kriegerischen Kontinente der Welt, das will was heissen!!
Zudem: Sind wir überhaupt noch Neutral?
Sanktionen gegen ein Land werden übernommen, die Schweizer Bank, sanktionieren eigenmächtig einen CH Bürger…
Wir müssen unsere Neutralität zwingend in der Verfassung verankern, da unsere „Fähnchen im Wind“ Bundesräte nicht auf Dumme Ideen kommen.
Doch was nützt die Verankerung in der Verfassung? Bei der Pest 2020 – 2024 haben wir ja gesehen, wie schnell die Verfassung mit Füssen getreten wird
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Was für eine Pest? Diejenige, dass Grundrechte ausser Kraft gesetzt wurden, um den Aufbau einer natürlichen Immunität gegenüber einem Schnupfen zu verzögern?
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Dieser Beitrag ist aber rasch nach unten gewandert…
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Die Neutralität hätte es bereits verboten, sich an den Russland-Sanktionen zu beteiligen und elf Milliarden in ukrainische Korruption versickern zu lassen. Es geht lediglich darum, das wieder geradezubiegen, was die Aufweichler gekrümmt haben.
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Soso, und was haben die Amerikaner gemacht als die CH dies genauso handhaben wollte, gegenüber der damaligen UdSSR, anfangs der 50er? MASSIVEN DRUCK ausgeübt, bis sich die CH den Sanktionen beteiligte!
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Wer garantiert die Neutralität
Natürlich russische Besatzungstruppen, zum Schutz vor …
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@Sveta
Die Neutralität der Schweiz wird heute in erster Linie von der Schweiz selbst durch ihre eigene Politik und Landesverteidigung gewahrt.
Völkerrechtlich wurde sie 1815 am Wiener Kongress und im Pariser Vertrag von den europäischen Grossmächten anerkannt und garantiert, stellt jedoch keine von aussen garantierte militärische Schutzvereinbarung mehr dar.
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was für ein blödsinn ! beunruhigend die kriegsvorbereitenden medien.
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Bullshit.
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@Ed
Schönes Kartenspiel, versuch es mal.
„Bullshit“ ist ein lustiges Kartenspiel für mehrere Personen, bei dem Spieler bluffen und versuchen, alle ihre Karten vor den anderen Spielern loszuwerden.
Die entscheidende Frage ist, wer die Schweiz überhaupt angreifen sollte und aus welchem Grund. (Antworten mit sachlicher Begründung ausdrücklich erwünscht.) Oberste Priorität der Schweiz müsste es sein, auf diplomatischer Ebene zu einer Deeskalation beizutragen, anstatt die Kriegsrhetorik der Militärnationen zu übernehmen und weiter anzuheizen. Friedensbemühungen retten langfristig mehr Menschenleben, als Waffen es je könnten. Ohne Neutralität keine Diplomatie und ohne Diplomatie kein Frieden.
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@Katja B.
Die Probleme der Schweiz liegen zwischen den Ohren alter Männer. Sie blicken auf Ihr Leben zurück vor 86 Jahren und Ihre Zukunft ist das Paradies oder Hölle?
Also Angreifen tun am Wochenende die Raver und pissen den Zürchern vor’s Haus und in den See. Wer das braucht wohnt in Zürich. Aber für Geld tut der Schweizer alles, gelle…. Sorry, kein Mensch im Ausland versteht Zürich und diesen Unsinn der Boomer.
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Nein, Blochers Spuhlers Freys grosser Irrglaube ist, dass man mit Autokraten Geschäfte machen kann und nun wundern wir uns über Drohgebärden wie „Mir über Mitteleuropa abstürzen lassen“, weil wir denen schlichtweg egal sind. Bei den Europäischen Freunden hätte zumindest eine normale Gesprächskultur und anständige Handelsbeziehungen. Aber nein: Erdgas vom Russen (inkl. Bau von Erdgaskraftwerken), Oel vom meuchelmördenden Araber (inkl. Bau von Moscheen), und Arschkriecherei beim orangen Clown. Das ist die SVP-Politik.
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Wenn man neutral ist, ist man keine Kriegspartei und somit ist die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs sehr viel geringer. Hat man dann noch eine gute Armee, ist die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs nochmals kleiner. Nichtbommer haben einfach kein Ahung. Da mache ich mir natürlich berechtigt Sorgen über meine AHV.
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@Markus
1.2. Wollen Sie damit sagen, dass die Schweiz historisch gesehen nie neutral war? Es ist nicht erforderlich, auf konventionelle Waffen zurückzugreifen, um Krieg zu führen, da Angriffe in den Bereichen Handel, Finanzen und Währung sowie jede andere Form wirtschaftlicher oder technologischer Einmischung Kriegen oder Kriegserklärungen gleichgesetzt werden.
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2.2. Künftig muss ein Land, das ein Neutralitätskonzept „variabler Geometrie“ anwendet – und das dieses Grundprinzip sogar in seiner Verfassung verankert hat –, im Hinblick auf die unter Punkt 1 genannten Kriterien absolut einwandfrei handeln. Andernfalls würde die Schweiz selbst zur Konfliktpartei werden (wie dies bereits teilweise bei den „Hunter“-Bankern der Fall war, die im Ausland illegal Gelder aus Steuerbetrug zur Geldwäsche in der Schweiz akquirierten, oder bei den gegen Russland verhängten Sanktionen).
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Noch selten einen solchen Blödsinn gelesen – man sollte bei IP nicht jedem Schreiberling Gelegenheit geben, seinen Stuss hier zu verbreiten!
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@Libero
Ihr Kommentar ist doch auch veröffentlicht? Direkte Demokratie verstanden?
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Leider hat Blocher das falsche Logo gesetzt. „Kein Krieg“… das liegt nicht in unserer Hand, ob neutral oder nicht. Zu knapp, zu prägnant, zu blauäugig gefasste Parole. „Krieg keinen Vorschub leisten“ wäre da schon etwas realistischer gewesen…
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Müssen wir bald jeden Tag denselben Schrott lesen. Ich wünsche Ihnen einen mehrmonatigen Schreibstau! Vorher therapieren Sie bitte Ihre Putin-Phobie.
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@Kopp
Gilt Ihre Aussage auch für Ihre Kommentare? Mal mit Inhalt und Argument starten. Egal.
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Man sollte nicht schreiben über Sachen die man offensichtlich nicht versteht, oder verstehen will. Die Neutralität war früher und auch noch heute ein wesentlicher Bestandteil unserer Landesverteidigung, zusammen mit einer schlagkräftigen Armee. Was heutige Politiker und „Journalisten“ wie sie, als antiquiert ab tun, ist in Tat und Wahrheit noch heute aktuell. Viele Länder beneiden uns darum. Nicht wir müssen uns der Taktik des Gegners anpassen, sondern umgekehrt. Unsere Bunkeranlagen, Sprengobjekte usw. lassen einen Gegner gut überlegen, ob es sich lohnt in die Schweiz einzumarschieren. Was so
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Ja, Boomer
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@Kutter: Amen! 😇
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Saller tippt:“Glauben Initianten tatsächlich, Moskau schrecke vor unserer Neutralität zurück? Wer Helvetien angreifen will, tut das – neutral hin oder her.“
Glaubt der b-Schreiberling tatsächlich, Verbündete wie die Nato mit ihren Regenbogenarmeen würden uns im Ernstfall zu Hilfe eilen? Wer Helvetien angreifen will, tut das, Verbündete hin oder her.
Zusätzlich muss man dem Autor totale Ahnunglosigkeit über die Hintergründe des Ukr-Konflikts attestieren, aber wer mit dem Kopf bis zu den Schultern im Rektalbereich des Westpropagandaapparats steckt, hat mit Realitätswahrnehmung eben ein Problem.
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Unsere Rüstungsindustrie wird so kaputt gemacht.
Wie wollen wir uns dann bewaffnen, wenn schon bewaffnete Neutralität propagiert wird?
Die Linken und Armeeabschaffer machen in dieser Initiative doch nur mit, weil damit unsere Rüstungsindustrie an die Wand gefahren wird.
Das blenden diese Absolute-Neutralitäts- Initianten aus. Daran hängen viele Arbeitsplätze.
Merkt ihr‘s?
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Welche „unsere“ Rüstungsindustrie? rheinmetall/blackrock?
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Die Schweiz hat ihre bald 200 Jahre bestehende Neutralität Russland beim Wiener Kongress 1815 zu verdanken. Diese Neutralität hat uns vor zwei mörderischen Weltkriegen bewahrt und geniesst in der Welt hohes Ansehen. Wenn das heutige Russland (unter Putin) weiterhin für den Erhalt der Neutralität eintritt, ist dies Russland hoch anzurechnen!
Diese Neutralität schliesst, gemäss Absatz 2 des vorgesehenen Neutralitätsartikel, Planspiele für einen drohenden Angriff in keiner Weise aus.
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Nein Toni. Bewaffnete Neutralität ist die Basis um mit allen jederzeot Handel zu treiben und im Gespräch zu bleiben. Das wiederum ist die Basis, um Spannungen Frühzeitig zu erkennen und zu lösen, letztendlich Kriege zu vermeiden
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@WD
Ja, die „Neutralität mit variabler Geometrie“ ist genau jenes Konzept, das sich die Schweiz zu eigen gemacht hat.
Würde man diesem bestehenden Konzept das Element der „Variabilität“ entziehen – wie es die Mantras des alten Tribuns und seiner Anhänger fordern –, so wäre die Schweiz gezwungen, sich absolut tadellos zu verhalten; andernfalls würde sie zur Kriegspartei werden (Erhöhung des Risikos: Das Heilmittel wäre schlimmer als das Übel).
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„Bewaffnete Neutralität“ bedeutet – wie Sie richtig anmerken – nicht, eine nationale Armee (selbst eine Milizarmee) auf ein bloßes Schattendasein zu reduzieren. Es geht um Abschreckung und Verzögerungswirkung.
Zudem lässt sich die Landesverteidigung tatsächlich (unter dem impliziten Schutzschirm unserer heutigen Partner) durch andere Hebel stärken: Handelsabkommen und vertiefte politische Beziehungen (Bilaterale III). Es gilt das Prinzip des Gebens und Nehmens, bei dem alle Seiten profitieren (Win-Win-Situation).
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@JacksonHole: „Variabilität“ Schweizerischer Euphemismus für Opportunismus was schon heute uns kaum jemand mehr abkauft, schon gar nicht Russland, EU, China oder die USA. „Das war einmal“…
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@honmember
Ja!?
Sollte das derzeitige Konzept jedoch durch ein neues ersetzt werden, das – für den Fall eines Verstoßes seitens der Schweiz – in Stein gemeißelt ist, so wird dies Drittstaaten zweifellos die Gelegenheit bieten, noch härter gegen die Schweiz vorzugehen (auf welche Weise auch immer).
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Oberstes Ziel der Landesregierung muss es sein, jeden Krieg von unserem Land fernzuhalten: Neutralität erhöht die diesbezüglichen Chancen erheblich. Ein nicht neutrales Land ist bei einem Krieg gezwungen, sich auf eine der Seite der Kriegparteien zu schlagen und wird damit automatisch zum Ziel der anderen Kriegspartei. Gewisse Ziele müssen dann zwingend angegriffen werden.
Die Schweiz muss – wie in den beiden Weltkriegen – für alle Kriegsparteien mit intakter Infrastruktur interessanter sein als mit zerbombter.
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Die SVP Wählerschaft ist durchscnittlich zwischen 55 und 65 Jahren alt, also die Boomer-Generation. Diese meinen duchwursteln seki ein Erfolgsrezept der CH, Die Realität ist anders; sich bei Trump mit Ühreli und Goldbärreli einschleimen hat rein nichts gebracht.
Putin in den Hintern kriechen ebenso nicht, munter treiben Spione weiter ihr Wesen in der Schwwiz, die Bürgerlichen möchte aber nicht dass man diese hart anfasst und ausweist, man könnte ja die Pute verärgern. Genau wie 1939 möchte man ohne Rückgrat weiterschludern.
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Der Autor hat die Natur Schweizer Neutralität nicht verstanden.
Die Schweizer immerwährende Neutralität ist nicht einseitig von der Schweiz festgelegt worden, sie ist seit 1815 international anerkannt UND GARANTIERT von den europäischen Großmächten, darunter Russland. Zu den Garantien gehört auch eine Bestandes (Gebietsgarantie). Diese Garantien fallen dann einfach weg, wenn sich die Schweiz dieser immerwährenden Neutralität entledigt und die Schweiz wird zur Partei in Konflikten und dann auch zum Zankafpfel.
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Christoph Blocher kritisiert die Haltung der Schweiz im Ukraine-Krieg scharf und wirft dem Bundesrat vor, die Neutralität durch Sanktionen gegen Russland beschädigt zu haben. Gleichzeitig hält seine Tochter Magdalena Martullo-Blocher mit der Ems-Chemie (von manchen Textverkürzungen fälschlich als RMS rezipiert) an zwei Produktionswerken in Russland fest, um diese nicht dem Kreml zu überlassen. Der Kreml unterstützt indessen Blochers innenpolitische Neutralitätsinitiative.
Ems-Chemie betreibt weiterhin zwei kleinere Standorte in Russland (Nischni Nowgorod ungorod und Jelabuga). Fahren Sie hin.
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Ausländische Firmen in Russland und staatliche Propaganda sind eng verknüpft, da westliche Unternehmen im Land unter strenger Zensur, wirtschaftlichem Druck und staatlicher Einflussnahme agieren. Viele verbliebene internationale Konzerne müssen sich an lokale Gesetze anpassen.
https://www.woz.ch/2213/russlandgeschaefte/martullo-verbietet-das-wort-krieg
Einem 86 Jahre alten Mann schwimmen die Firmen in Russland davon … Putin kennt als KGB Spion Schweiz, Lugano 😉 und Geldflüsse gut. Oligarchen lieben Schweiz.
NEIN zur Initiative – mit Neutralität hat das nicht zu tun!
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@Putin sagt JA zu Blocher 😉 Neutralität? Um Neutralität geht es nicht.
Russland wirbt offen für die eidgenössische «Neutralitätsinitiative» von Christoph Blocher und der SVP, über die am 27. September 2026 abgestimmt wird. Das Kreml-Regime hofft auf ein Ja, weil die Schweiz in diesem Fall keine EU-Sanktionen gegen Russland mehr übernehmen dürfte.
https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/russland-wirbt-fuer-blochers-neutralitaetsinitiative-ld.4212147
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Wenn einer naiv ist dann Saller. Es gibt Sachen im Leben, die sind richtig oder falsch. Die Neutralität, wie Blocher sie schützen will, ist grundsätzlich richtig. Diesen Grundsatz einer naiven Denkweise opfern ist mehr als naiv. Herr Saller, was ist mit ihnen los?
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Fakt ist:
Die Schweiz wurde vom 2. Weltkrige nicht wegen Neutralität verschont.
Die Schweiz war für die Deutschen ein Ferienparadies und Waffen wurden von der neutralen Schweiz an Nazis geliefert.
Unter anderem von Örlikon Bührle.
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Ja, eine Abwägung der Interessen für das Reich (Vorteile/Risiken).
Wollen Sie uns darüber hinaus auch sagen, dass die Schweizer Bankiers – abgesehen von dem Land selbst, das mit seinem riesigen Tresor alle Voraussetzungen für die zur Verschleierung von Gewinnen aus Massenverbrechen erforderliche Diskretion bot – auch die Flucht ihrer Nazi-Klienten nach Lateinamerika über geheime Netzwerke (die sogenannten „Rat line“) erleichtert haben?
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Ja, die Schweizer Industrie lief für Deutschland auf Hochtouren. Ja, beide Seiten handelten nach dem Prinzip von Nutzen und Risiko. Nur dass die eine Seite dabei ihre „Neutralität“ zur Schau stellte.
Wollen Sie uns auch noch erzählen, dass die Schweizer Bankiers – zusätzlich zum Land selbst mit seinem riesigen, moralisch höchst fragwürdigen Tresor – auch die Flucht ihrer Nazi-Kunden über geheime Netzwerke nach Lateinamerika („Rat line“) ermöglicht haben?
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@Jürg: und unzählige armen Juden hat man an der Grenze nach Deutschland bzw Frankreich zurückgewiesen. Nicht zu reden von den Deutschen Zügen die die Schweiz überqueren dürften nach dem Motto 🙈🙉🙊
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@honmember
Mit ihren von der Schweiz mit einem [J] abgestempelten Pässen. Ein Verhalten, das den Grundsätzen des Roten Kreuzes widerspricht (jenes Roten Kreuzes, das die Credit Suisse zu seinen großzügigen Spendern zählte).
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Wenigstens ist jetzt klar, warum Sie sich Hole nennen.
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Im Iran-Dossier beschränkte sich die Rolle der Schweiz darauf, einen Raum zur Verfügung zu stellen und die Vertraulichkeit der Gespräche zu gewährleisten. Für die indirekten Verhandlungen, die in das Sultanat Oman verlagert wurden, entschied sich der Iran jedoch nicht für Genf, sondern für Maskat – einen Staat ohne demokratische Tradition, ohne Rotes Kreuz und ohne eine jahrhundertelange, bekennende Neutralität. Und nun unterstützt Russland strategisch die Initiative Blochers, um Druck auf die Schweiz auszuüben, ihre Sanktionen aufzugeben. Das dürfte unsere Partner freuen🙉🙈🙊
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Meines Wissens ist die Ems Chemie immer noch in Russland aktiv. Auch in China. Wohl mit dem Argument wir treibens mit allen. Der Rubel (ja genau den, der russische nämlich) und alles andere Geld muss rollen. Einem Blocher gehts nur ums Geschäft, nicht um Neutralität. Nur die SVP-Ameisen merken das nicht.
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Das ist doch mal ein absolut sinnvoller Beitrag!
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Wie sollte das der sogenannte Mittelstand auch?
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Dass es immer noch diese Schreiberling/Kommentatoren gibt die eine Putin Phobie haben. Ihr wisst gar nicht was passiert wenn er weg wäre, dann kommt kein Moderater, sondern ein Hardliner, und euer Klönen.
Die Schweiz muss sich aus allen ausländischen Händel so gut es geht raus halten, weil wir Verdienen nur wenn wir keinem Bündnis nahestehen.
Die EU/NATO/USA Höseler verkaufen uns, weil es genau diese Elite ist die nicht wählen kann, abseits zu stehen, weil sie völlig abhängig von genau diesem Bock sind und auch nur dort Investiert.
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Es ist ja nicht so, dass wenn die Initiative bachab geschickt wird, die bisherige Neutralität abgeschafft wird. Wir behalten unsere Flexibilität. Neutralität per se schützt nicht. Unsere Armee ist derzeit, sorry, ein Sauhaufen, der noch nicht mal vollständig ausgerüstet werden kann.
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Schön von den linken Zeitungen kopiert. Sie haben wirklich null originelle Gedanken. Naja, was erwartet man auch von einem linksversifften Landesverräter.
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Infosperber Hans Ulrich Jost / 4.08.2020″ „So kooperierte die Schweiz mit Hitler-Deutschland.Rückblick auf den Zweiten Weltkrieg: Der Handelsvertrag Schweiz/Deutschland vom August 1940 wird gerne übersehen. Nur Zufall?“
Interessane Aussage im Artikel: „Und genau darum geht es den Initianten: Sie meinen, mit der Neutralität könne man die Annäherung an Nato und EU verhindern.“
Die Schweiz ist ein Binnenstaat und keine Insel im Atlanik. Der Bundesrat musste sich immer den den politischen,militärischen und wirtschaftlichen Realitäten fügen – trotz Neutraliät.
Gunther Kropp, Basel
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„Die Neutralität, lange Zeit eine Säule der Attraktivität des Schweizer Finanzplatzes, wird heute infrage gestellt. Historisch gesehen ermöglichte sie es dem Land, sich – insbesondere dank des Bankgeheimnisses – als weltweiter Tresor zu positionieren.“ N. Ramseier – Genfer Zentrum für Neutralität – Mitbegründer und Präsident.
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@JacksonHole
Der Bundesrat: „Bern, 12.12.2025 — Der Bundesrat hat die Sanktionslisten betreffend Russland und Belarus am 12. Dezember 2025 ausgeweitet. Die Schweiz übernimmt damit diverse Änderungen, welche die EU im Rahmen ihres 19. Sanktionspakets beschlossen hat. Die Massnahmen treten am 13. Dezember 2025 in Kraft.“
Zur Aussage in Ihrem Text: „als weltweiter Tresor zu positionieren“ Die Frage ist wohl, ob der noch sicher ist, wenn man sich ständig den geopolitischen Realitäten anpassen muss.
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Genau das wirft Russland der Schweiz vor: „…ihre strikte Neutralität aufgegeben zu haben, indem sie die von der Europäischen Union gegen Moskau verhängten Wirtschaftssanktionen übernommen hat…“ Russland konfrontiert die Schweiz mit ihren eigenen Widersprüchen, denn es ist sich der opportunistischen Rolle der helvetischen „Neutralität“ (und ihrer flexiblen Auslegung) vollauf bewusst – einer Realität, der es sich selbst nicht entziehen kann. Russland hat selbst in erheblichem Maße von zweifelhaften Finanzdienstleistungen profitiert, die auf dieser variabel ausgelegten Neutralität beruhten.
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Ukraine und Rüstungsindustrie – Europäische Rüstungsindustrie profitiert vom Krieg in der Ukraine. Die Lieferanten von Waffen und Munition haben volle Auftragsbücher und der Aktienkurs von Rheinmetall geht in die Höhe.
Der Krieg in der Ukraine verursacht viel Elend und Leid. Seit dem Einmarsch der russischen Truppen vor vier Jahren sterben wöchentlich Tausende von Menschen. Gleichzeitig hat der Gräuel das Bedürfnis in Europa nach Sicherheit gestärkt. Boom.
https://www.srf.ch/news/wirtschaft/ukraine-und-ruestungsindustrie-europaeische-ruestungsindustrie-profitiert-vom-krieg-in-der-ukraine
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„…Rheinmetall ist jenes europäische Rüstungsunternehmen mit der grössten Präsenz in der Schweiz. Hierzulande stellt der deutsche Konzern vor allem Munition sowie Flugabwehr- und Radarsysteme her. Durch die Übernahme von Oerlikon Contraves im Jahr 1999 hat Rheinmetall seine Präsenz in der Schweiz ausgebaut…“
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Dann sollen diese Initianten dann vor die Belegschaften von Pilatus, Mowag, etc. stehen und ihnen erklären was sie wollen und was die Konsequenzen sind.
Das wäre dann ein Beitrag zur Zivilcourage.
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Ja, die Schweiz ist es gewohnt, Güter zu exportieren, die zweckentfremdet oder für militärische Zwecke genutzt werden könnten. So erfolgten kürzlich Lieferungen nach Israel (Elbit Systems), obwohl die Schweizer Gesetzgebung seit Jahren die Erteilung endgültiger Ausfuhrgenehmigungen für schweres Kriegsmaterial (Waffen, Munition) in dieses Land untersagt. Eine «Neutralität à la carte».
Man stelle sich nur die Konsequenzen (einer Verletzung) der «Neutralität» nach Blocher vor!
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Seit wann macht Blocher auf Pazifismus mit Hilfe der Linken??
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Gemäss Völkerrecht darf ein neutraler Staat nicht angegriffen werden. Soweit die Theorie. Das die zu oft nicht angewendet wird, zeigte der WK 2. Hitler plante den Angriff auf die Schweiz und griff NL und B, beide neutral, tatsächlich an. Chr. Blocher hat in Teilen doch recht, eine strikte Neutralität erhöht die Hemmschwelle für einen Angriff, besonders wenn sie durch eine glaubhafte Armee gesichert wird. Letzteres ist Teil der Initiative und wie wir wissen, wurde da in den vergangenen 35 Jahren schwer gesündigt.
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Tja Freunde, nur Lügen brauchen die Stütze vom Bundesrat (…und von einem Toni Saller), …die Wahrheit kann von ganz alleine aufrecht stehen!
Die Schweiz verfügt über keine eigenen Gasspeicher. Die Nachfrage nach Erdgas wird deshalb nur durch Importe gedeckt. Gas fließt über zwölf Übergänge aus den Nachbarländern in die Schweiz und wieder hinaus. Wenn in diesen Ländern zu wenig Gas vorhanden ist, wird das auch in der Schweiz zu Versorgungsengpässen führen.
Tja, mal schauen was da die Bilateralen III, …und die Solidarität der EU gegenüber der Schweiz taugen werden.
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Prognosen zufolge werden Öl und Gas in diesem Jahrhundert erschöpft sein. Die Stilllegung von Öl- und Gaskraftwerken macht den Ausbau der Kernenergie unumgänglich. Die Schweizer Wirtschaft wird aufgrund des Stillstands des internationalen Handels zusammenbrechen, was zu Veränderungen des Lebensstils führt und einen Rückgang der städtischen Bevölkerung zur Folge hat, da die Menschen näher an die Nahrungsquellen ziehen und sich in kalten Winternächten bevorzugt in warmen Kuhställen aufhalten.
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So ein Quatsch!
Denken ist beim Autor offensichtlich Glückssache.
Die verblödete EU und Nato wird ihre Mitglieder in den Schlamassel reiten!
Wer mit dabei ist wird automatisch hineingezogen.
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@Tom
Bei Atomwaffen haben wir ja die Eiserne Käseglocke?
Herodot (v. Chr. 430): „Niemand, der bei Verstand ist, zieht den Krieg dem Frieden vor“.
Die Vereinigten Staaten verfügen über ein nukleares Arsenal von rund 5.000 bis 9.000 Sprengköpfen (davon etwa 3.700 bis 3.900 aktiv einsatzbereit).
Russland besitzt mit rund 5.400 Atomsprengköpfen das weltweit größte nukleare Arsenal. Die strategischen und taktischen Kernwaffen dienen dem Land als zentrales Instrument der Abschreckung und Machtdemonstration gegenüber dem Westen, insbesondere im Kontext des Ukraine-Krieges.
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@pathfinder
Being rational (opting for the least bad choice) within an irrational action (e.g., „harming oneself“) can be likened to shooting oneself in the foot instead of the head. In mathematics and economics, a rational choice is defined as the maximization of a utility function subject to constraints. Rationality axioms in mathematics? Completeness: For any x and y in X, either \(x \succeq y\) or \(y \succeq x\). Transitivity: If \(x \succeq y\) and \(y \succeq z\), then \(x \succeq z\).
Next!
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Meiner Meinung nach geht es in dieser Abstimmung letztlich um die Frage: Pro NATO oder kontra NATO?
Deshalb danke ich Herrn Sailer und allen Kommentatorinnen und Kommentatoren für ihre ehrliche Stellungnahme.
Mit aller Entschiedenheit wehre ich mich jedoch gegen die Auffassung, man könne gleichzeitig für die Neutralität und für einen Beitritt zur NATO sein. Leider ist diese Meinung weiter verbreitet, als man annehmen würde.
Gibt es hier Personen, die sowohl die Neutralität befürworten als auch einen NATO-Beitritt unterstützen?
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@Siegfried Koch, St.Gallen
Die gleichzeitige Befürwortung der traditionellen Schweizer Neutralität und eines Beitritts zur NATO ist rechtlich und politisch grundsätzlich unvereinbar. Eine NATO-Mitgliedschaft beinhaltet eine gegenseitige Beistandspflicht im Bündnisfall (Artikel 5 des Nordatlantikvertrags), was dem völkerrechtlichen Recht und der Praxis der immerwährenden bewaffneten Neutralität widerspricht.
Ein Beitritt zur NATO würde das Ende der völkerrechtlich anerkannten und immerwährenden Neutralität der Schweiz bedeuten. Trotz strikten Trennung kooperiert die Schweiz pragmatisch NATO
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Neutral sein heisst kuschen. Beispiel gefällig?
Zu Beginn des 2. WK verteidigte die schweizerische
Flugwaffe heroisch ihren Luftraum. Es wurden einige
deutsche Flugzeuge abgeschossen.Der „Dicke“ hatte gar
keinen Gefallen daran und drohte Dübendorf zu bom-
bardieren, worauf Guisan der Flugwaffe befahl am Boden
zu bleiben. Und die Piloten konnten jassen und Däumchen
drehen. So geht Neutralität !
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Der bis in die 1960er-Jahre geheim gehaltene „Plan H“ (oder „Manœuvre d’Helvétie“) bezeichnet ein geheimes militärisches Abkommen über Zusammenarbeit und Beistand, das im Mai und Juni 1940 zwischen dem Schweizer General Henri Guisan und dem französischen Generalstab (insbesondere General Weygand) ausgearbeitet wurde. Dieser Plan sah das Eingreifen französischer Truppen in der Schweiz vor, um einem gemeinsamen deutschen Angriff zu begegnen.
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Wer Blocher glaubt, hat die Kontrolle über sein eigenes Denken verloren.
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@Willy Deubelbeiss
Ich versteh den nicht, der schreit so und die Gesten? Egal.
Video: Wie funktioniert Blocher: https://www.youtube.com/watch?v=48DPPOM6tcQ
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Holodomor-Völkermord-Debatte: Im September 2024 lehnte Monika Rüegger im Nationalrat eine Erklärung ab, die die sowjetische Hungersnot (Holodomor) in der Ukraine als Völkermord anerkannte. Sie argumentierte, die Schweiz solle sich durch solche Vergleiche zum aktuellen Krieg nicht «instrumentalisieren» lassen und die Neutralität sowie den Verhandlungsfrieden wahren …
https://www.nzz.ch/schweiz/nationalrat-erklaert-holodomor-als-einen-akt-von-voelkermord-ld.1849647
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[Ins Deutsche übersetzt] „Die Feststellung eines Völkermords obliegt internationalen Gerichten, nicht einzelnen Staaten“, so die UDC-Abgeordnete Monika Rüegger. „Die Schweiz hat nicht darüber zu entscheiden, ob ein Völkermord stattgefunden hat. Sie kann sich entweder einer Seite anschließen oder ihre Neutralität und Souveränität wahren“, fügte sie hinzu (RTBF).
Natürlich hat diese SVP/UDC-Abgeordnete – im Lichte der großen Geschichte betrachtet – das erste Genfer Abkommen von 1864 sowie die Revisionen von 1906, 1929 und 1949 außer Acht gelassen.
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Welche Staaten wurden trotz Neutralitätserklärung angegriffen/überfallen? Dänemark und Norwegen am 9.4.1940 von Deutschland. Belgien, Niederlande und Luxemburg am 10.05.1940 von Deutschland, Island ab Mai 1940 von alliierten Streitkräften besetzt. Finnland am 30.11.1939 von der Sowjetunion. Auch Litauen, Lettland, Estland wurden trotz Neutralitätserklärung 1938 von der Sowjetunion, später von Deutschland und dann wieder von der Sowjetunion besetzt. Immerwährende Neutralität ist Irrglaube.
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Sie haben es schlicht nicht begriffen. Es geht um bewaffnete Neutralität – nicht bloss um Neutralität. Wer sich aus fremden Konflikten heraushält, gerät deutlich seltener zwischen die Fronten. Für einen Kleinstaat wie die Schweiz ist Zurückhaltung schon allein deshalb klug.
Abgesehen davon ist es unerträglich, wie sich manche Schweizer anmassen, den moralischen Richter der Welt zu spielen und zu glauben, sie wüssten, wer im Recht und wer im Unrecht sei. Capisci?
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@Romanov
Die Kirche wieder ins Dorf zu stellen, ist keine Moralpredigt; vielmehr hat sich das Land eines Mythos bedient, um dies zu tun, indem es seine Mittel- und Unterschichten instrumentalisierte. Es geht hier um Geopolitik – ein Begriff, der von den großen „Steuermännern“ offensichtlich ignoriert wird; sie sind es wohl seit über hundert Jahren zu sehr gewohnt, bei ruhigem Wetter über Seen zu schippern. Die „Neutralität nach Blocher“ ist, blickt man hinter die Fassade, eine Irrlehre.
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Frau Rüegger, was sagen Sie der Pilatus Belegschaft in Ihrem Nachbarkanton?
Lesen Sie oft Weltwoche? Die versteht Putin gut.
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„Eine dauerhafte Neutralität im Sinne der Haager Abkommen von 1907 ist nicht ‚flexibel‘ – und kann es auch nicht sein.“*
*Maria Sacharowa – Sprecherin des russischen Außenministeriums*
Die „Blocher-Neutralität“ wird keinen Ausweg mehr bieten – Sie sind hiermit hinreichend gewarnt.
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Der Saller ist vom Hals aufwärts gelähmt
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Wer entscheidet, dass solch ideologisch und wirres Sallerzeugs veröffentlicht wird?
Andererseits gibt es einen Einblick in diese verwirrten und auch hilflosen Gedanken Welten.
Nur ein Einblick pro Jahr wäre genug.
Hat IP keine interessanteren Schreiber zur Hand?
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Um Gottes Willen, der Pseudo-Ethnologe und die-ganze-Weltversteher-und-Erklärer sowie Schreibbürolist, unser Bonsai-Zar Toni, der Saller, erklärt uns den Russen und die Neutralität mit dem Christoph zusammen. Neiaberau, sowas, von unserem kleinen Ikarus: „Nit möööglich“, hätte da der unvergessliche Clown Grock ausgerufen!
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Initiative ist ein emotionales Mobilisierungsinstrument der SVP-Spitze, das an historischen Mythen festhält, statt pragmatische Lösungen für das 21. Jahrhundert zu bieten.
Eine moderne Neutralität muss handlungsfähig bleiben und Werte wie Völkerrecht und Frieden unterstützen, ohne die Sicherheit zu gefährden.
Die Isolation im internationalen Handel und der Verzicht auf wirtschaftliche Massnahmen schaden der Glaubwürdigkeit und den Interessen der Schweiz.
Video – Bloch’sches Weltbild: https://www.youtube.com/watch?v=xnMWp1ORyBo
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Wenn man noch Armeeabschaffer ins Boot holt, um diese Initiative durchzubringen, dann ist für mich die rote Linie überschritten.
Daher:
NEIN zu dieser weltfremden Initiative,
die zudem noch unsere Rüstungsindustrie kaputt macht.