So argumentiert das Initiativ-Komitee: Wenn in unserer Verfassung „immerwährende Neutralität“ drinsteht, dann würden wir von niemandem angegriffen.
Wir sind ja dann nicht parteiisch.
Naiver kann man nicht sein. Wird man einer feindlichen Drohne die Verfassung zum Lesen vor ihre Kamera halten und meinen, die KI, die sie liest, holt die Drohne brav zurück?
Was Krieg auszeichnet: Keine Verträge, keine Abmachungen, keine Versprechen, keine Rechte und keine Gesetze werden mehr respektiert.
Wer Krieg gegen die Schweiz führen will, wird ihn führen, ob die Schweiz neutral ist oder nicht.
Besser wäre es für einen solchen Ernstfall, Neutralität zu streichen. Nur dann kann man Verbündete suchen, die einem helfen.
Mit festgeschriebener Neutralität verhindert man geradezu, dass man sich nach Verbündeten und Gleichgesinnten umsehen kann und darf.
Und genau darum geht es den Initianten: Sie meinen, mit der Neutralität könne man die Annäherung an Nato und EU verhindern.
Das wollen sie nicht, weiss Gott warum. So wie es Finnland mit einer viel ernsthafteren Bedrohungslage natürlicherweise und reflexartig gemacht hat.
Kommt die Initiative durch, würde das Ja bei der späteren Abstimmung zum EU-Rahmenabkommen triumphierend in der Luft geschwungen:
Seht doch, das geht nicht, wir sind neutral, wir dürfen mit der EU gar keine solchen Verträge abschliessen, nicht wegen des Handels, sondern wegen der Rechtsübernahme, von wegen Unterwerfungsvertrag und so.
In dem Sinne ist die Neutralitätsinitiative eine Art „Vorbereitungsinitiative“. In den Schaffhauser Nachrichten malt Christoph Blocher das Schreckgespenst eines russischen Überfalls auf Deutschland aus.
„Der Russe“ stünde dann vor unserer Haustüre, so der Volkstribun – davor könne uns nur noch unsere Neutralität retten.
Dieses Szenario soll uns allerdings eher darauf hinweisen, dass die SVP durchaus nicht Russland freundlich sei.
Wenn die Russen uns verschonen, dann vielleicht, weil wir hier viel russisches Oligarchen-Geld verwahrt haben?
Weil wir neutral sind, müssen wir keinen Sanktionen folgen, darum geht es.
Das bleibt unter uns: Tatsächlich war es ein Russe, Zar Nikolaus I, der den verbündeten Österreichern den Durchmarsch durch die Schweiz verbieten wollte, um Napoleon in Frankreich zu bekämpfen.
Mit dem Grund: Die Schweiz ist neutral. Ob wir vielleicht Putin damit überzeugen könnten?
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Blocher würde wahrscheinlich selber an die Front gehen und Putin und Konsorten mit seinen Milliarden ködern, um den Angriff auf die Eidgenossenschaft irgendwie abzuwenden…
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Die Schweiz war nie neutral! Die Schweiz ist nur opportunistisch neutral während Friedenszeiten. Zu Kriegszeiten ist die Schweiz parteiisch.
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Verstehe nicht. Was sind denn „Friedenszeiten“? Wenn die USA regimechanges verbricht. Nur wenn Russland involviert ist, nennt sich das Krieg.
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die Neutralität erspart uns nicht in allen Fällen vor Krieg aber reduziert das Risiko wie die Geschichte eindrücklich gezeigt hat, es geht nicht um Russland
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Belgien war 1914 ein neutrales Land… und wurde trotzdem angegriffen. Auch im 2. Weltkrieg passierte das Gleiche. Neutralität hilft gegen Aggression nichts. Die Schweiz war im 2. WK zwar neutral, aber für Hitler aus anderen Gründen wichtig. Nicht die Neutralität sondern der Finanzplatz und die Industrie haben uns vor dem Krieg bewahrt.
Die SVP-Initiative baut auf einem falschen Mythos auf und ist in Zeiten der reinen Machtpolitik realitätsfremd.
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Oekonom
Ihre Argumentationskette ist die altbekannte.
Aber die Folgerung ist totaler nonsense.
Gerade in Zeiten der „reinen Machtpolitik“ hilft das „sich von Machtblöcken fernhalten“.
Leuchtet das nicht ein?
Wenn der Pausenplatz von 2 rivalisierenden Banden beherrscht wird, würden Sie sich also nicht ducken, sondern einer der beiden anschliessen?
Keine gute Idee, aber an der HSG lernt man sowas nicht.
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Glaube kaum, dass die Schweiz während dem 2 WK wegen ihrer Neutralität nicht angegriffen wurde. Dieser Irrglaube hält sich standhaft weil die Schulen in der Schweiz nie die Rolle der CH im 2WK behandelten. Schade, dass dieses Wissen ganzen Generationen fehlt.
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Blocher und seiner SVP geht es nicht darum, Konflikte zu vermeiden. Sie wollen einfach ihre Buddies im Kreml unterstützen. Die Schweiz soll keine Sanktionen gegen Russland mittragen und die Ukraine nicht unterstützen. Das sind die Hauptziele dieser Initiative. Ganz so, wie es dem Kreml gefällt. Blocher und seine SVP-Schafe sind die fünfte Kolonne Putins in der Schweiz. Vielleicht dämmert es dem einen oder anderen SVP-Schaf noch, den meisten aber wohl nicht. Schliesslich gibt es feinen Zopf am Puurezmorge.
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Was für einen Grund hätte Russland, die Schweiz anzugreifen?
In den vwrgangenen 30 Jahren hatte Russland vor dem Ukrainekrieg nur vereinzelte Disputs mit ihren Nachbarn die meistens schnell bereinigt waren. Russland hat 2-3 Stützpunkte im Ausland. Nicht so wie die USA die über 800 Basen weltweit haben, damit sie jedes nicht willige Land zeitnah bedrohen und angreifen können. Der Feind liegt nicht im Osten, er liegt in Amerika.
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@Zweifer, Geschichte ist nicht Ihre stärke. Finnland, Georgien, Afganistan…
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Der Artikel dürfte alle Boomers und Alte maximal triggern. 💯meine Ansicht
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nein, wir finden ihn gut, den artikel. besser jedenfalls als deinen Kommentar
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Was triggert denn deine Generation? Haargel, Handyempfang, highprotein-Frass und androgyne Ausstrahlung?
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Ja ja Russland greift die Schweiz an. Sorry ein völliger Irrglaube. In der Schweiz leben sehr viele Russen welche die besten Verbindungen zu Putin haben. St. Moritz, Gstaad etc. das sind hotspots und diese Russen halten Putin ab die Schweiz an zu greifen. Das Märchen von Angriff wird erzählt damit die Waffenlobby viel GEld verdient. Das ist der Grund
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so ein stuss: die russen greifen die Schweiz bloss nicht an, weil sie es nicht können.
Kein direkter Nachbar kommt mit den Russen klar. Selbst die Nicht-Russen in Russland hassen sie Russen, weil sie sie wie untermenschen behandeln.
Niemand mag die Russen. Nicht einmal die Russen selber.
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„die russen greifen die Schweiz bloss nicht an, weil sie es nicht können“
Ja genau! Seit dem Wiener Kongress schon arbeitet Russland an Plänen, endlich dieses Miniland in den Alpen anzugreifen. Aber verflixt nochmal, es geht nicht.
Und die einmalige chance 1945 gaben sie auch verschlafen.
o, those Russians!
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Eddie… „niemand mag die Russen“
Althippie? Es ist nicht mehr 1968. Du hast neue Nachbarn im Quartier bekommen. Geh mal wieder nach draussen, wenn Du die Haare geschnitten hast.
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In der Tat: die Schweizer Neutralität war immer mehr Schein als Sein, siehe Kalter Krieg. Oberst Blocher müsste dies wissen, aber wahrscheinlich macht ihm seine Senilität einen Strich durch die Rechnung. Tant pis!
Wer glaubt, Orban sei ein Demokrat und Putin sei ein Friedensapostel, der glaubt wahrscheinlich inbrünstig, dass die Schweiz sich mit der Neutralität von jedem Konflikt fernhalten kann. Aber eine solche Person glaubt auch, dass der Osterhase das uneheliche Kind des Weihnachtsmanns ist.
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Blocher ist naiv. War er schon immer.
Siehe auch NZZ Interview. Seine Konklusion, wenn die Initiative abgelehnt würde – und das wird sie – schön, dass wir mal wieder darüber geredet haben.
Lernen wird er es nicht mehr. Aber zum guten Glück müssen wir ihn auch nicht mehr so lange anhören.
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Ich hoffe in diesem Falle länger als einen Eddie.
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Blockbildung dient immer dem Krieg durch die Mächtigen für das Geld. Ich wünsche dem Herrn Saller viel Erleuchtung und einen Schreibstau.
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Einen grösseren Blödsinn habe ich noch nie gelesen. Und das will was heissen.
„Wer Krieg gegen die Schweiz führen will, wird ihn führen, ob die Schweiz neutral ist oder nicht.“
Motiv? Kriegsgründe? Braucht der Autor nicht. Dass gerade die nicht vorhandene Neutralität und Bündnisse eine Zielscheibe darstellen, darauf kommt er nicht.
Wozu Schlösser an den Türen? Wer unbedingt hinein will, wird einbrechen.
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Es ist schon erstaunlich was für einen Mist ein Lic.phil.I zusammenfaseln kann.
Er ist offensichtlich bei seinem Studium zu Zeiten des kalten Krieges stehen geblieben, hatte dannzumal schon nicht begriffen wer in Wahrheit hinter WWI und WWII steckte und zeigt eine absolute Lernresistenz.
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Die Angriffe auf den Finanzplatz und das Bankgeheimnis waren – und sind es nach wie vor, falls Ihnen das noch nicht klar geworden ist – regelrechte Vergeltungsmaßnahmen. Die Cyberangriffe, denen Schweizer Unternehmen bereits ausgesetzt sind, zielen darauf ab, zu destabilisieren… Die von Trump verhängten Zölle stellen eine Form von Wirtschaftskrieg dar. Wollen Sie sich wirklich weiterhin im Wahn der Unwissenheit suhlen?🙃
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Jackson, da haben Sie recht.
Aber was willen Sie damit sagen?
Dass Wirtschaftskriege gegen die Schweiz nich nicht reichen und wir unbedingt noch einen heissen Krieg brauchen?
Niemand behauptet, die Neutralität schütze den Finanzplatz vor Machenschaften der Konkurrenz. Aber dafür wären andere Gegenmassnahmen nötig gewesen.
Sie wollen den Niedergang des CH-Finanzplatzes hiffentlich nicht als Grund dafür nennen, jetzt auch militärisch Angriffsgründe aufzubauen, z.B. durch Bündnisse?
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Es gibt keine bessere Initiative als die von Blocher, um die Schweiz zu torpedieren. Das aktuelle Prinzip der „Neutralität“ wurde bereits durch die Verfehlungen des Finanzsektors, die dem Ruf des Landes geschadet haben, empfindlich erschüttert; eine Überhöhung der Neutralität würde die Schweiz nur noch verwundbarer machen.
Wie hoch ist die Lebenserwartung des alten Volkstribuns, dass er für die Konsequenzen, die er selbst nie wird tragen müssen, derart blind ist?
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Dänemark, Norwegen, Belgien, die Niederlande, Luxemburg und Jugoslawien alles Länder, die sich im Zweiten Weltkrieg als neutral erklärt hatten und von Hitler überfallen wurden.
Napoleon besuchte die Schweiz nur um den Eidgenossen zu sagen, dass er ihre Neutralität respektieren wird. Plötzlich hat ihm die Schweiz so gut gefallen, dass er beschloss seinen Besuch etwas zu verlängern.
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Russland ist Freund, nicht Feind. Wir könnten so viel von den Leuten und von der Regierung profitieren. Möchtegern-Intellektuelle, Journalisten und die meisten Politiker wären aber zu neidisch und versuchen es um jeden Preis zu verhindern.
Kriege gewinnen die Länder, deren Infrastruktur und Wirtschaft nach dem Krieg intakt sind. Das Volk der aktiv am Krieg beteiligten Parteien verliert immer.
Hätten die Kriegsgewinnler keine so starke Lobby, wäre der Ukraine-Krieg schon längst beendet.
Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Linken das unisono verstanden haben. Heute wollen jedoch sogar die Grünen in DE zu den Kriegsgewinnlern gehören.
Die EU Bürger bezahlen den Ukraine-Krieg mit Inflation. Das Geld für die Waffenlieferungen und Aufrüstung fehlen im Haushalt.
Neutralität ist das beste Mittel, um Land und Volk vor Zerstörung und Verlust zu bewahren.
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Also ich wär schon zufrieden, wenn mir endlich Saller erspart bliebe. Was ist eigentlich bei Ihnen schief gelaufen ?
Ich will keine ‘Verbündeten’, die nichts anderes tun als den grossen Krieg zu suchen, weil ihre Schmarotzerwelt nicht mehr aufrecht zu halten ist
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Niemand führt Kriege zum Spass. Die Zeiten sind vorbei, in denen Herzoge ihre Bauernarmeen gegeneinander aufmarschieren liessen, nur um des Ruhmes Willen.
Kriege sind teuer und müssen sich rechnen. In der Schweiz gibt es nichts zu holen.
Der einzige Angriffsgrund sind NATO- und Musk-Satelliten-Hubs im Land, sowie Kriegsunterstützung für Bündnisse, z.B. indem die CH Armee der NATO Bomber zur Verfügung stellt.
Die Nähe zur NATO und die „Zusammenarbeit“ bringt nicht Sicherheit, sondern macht die Schweiz zur Zielscheibe.
Darum raus mit dem Bündnisquatsch!
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Und wie führt Putin Krieg „zum Spass“, und wie!!
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Diese provozierte Reaktion Russlands beweist, dass absolute Neutralität nicht zielführend ist.
Kriegsverbrechen sollen durch Wegschauen nicht sanktioniert werden. Das ist das, wohin diese Initiative in der Umsetzung führt.
Und folgerichtig ein Freipass zur Bunkerung weiterer Oligarchengelder auf hiesigen Bankkonten.
Diese haltungslose Gschäftli-Neutralität ist ehrlicherweise das, was diese Initianten im Kern passiv bewirken.
Das hat die Schweiz nicht nötig!
Wer verantwortungsvoll handelt stimmt NEIN!
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Ja klar, „Haltung“ ist gefragt!
Wenn uns dann die Runkeln um die Ohren fliegen, will ich Ihre stramme Haltung gerne filmen.
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Doofer gehts nimmer. Was glaubt dieser Anfaenger warum wir seit 200 jahren keinen krieg hatten. Unglaublich wie ein idiot die arbeit von generationen von Bundesraeten zerstoeren moechte
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Herr Saller
Sie sind ein Schreiberling.
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„Nur dann kann man Verbündete suchen, die einem helfen.“
Genau. Die solcherart gefundenen Verbündeten werden uns „helfen“. Sie werden zuallererst Vasallentreue verlangen. Geld, Waffen, Soldaten, Infrastruktur, Durchmarsch- und Überflugrechte und alles mögliche andere. Wir würden uns damit selbst zur -im Krieg legitimen- Zielscheibe machen. Andernfalls hätten die Russen -oder wer auch immer- mit den anderen feindlichen Ländern mehr als genug zu tun.
Mischt euch nicht in fremden Streit! Leider zu spät.
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Was erwarten Sie? Die anderen sollen für die Schweiz zum Nulltarif die Kastanien aus dem Feuer holen?
Irgendwie so etwas wie in das Verteidigungssystem der anderen zum Nulltarif sich einschleichen?
Ich sage Ihnen meine Forderungen:
Kein Export und Import über mein Territorium von Gütern von und zur Schweiz, wenn die Schweiz sich weigert zur Verteidigung dieser Handelswege auf mein Territorium ihren Anteil beizutragen.
Klar genug?
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bestes Argument auf IP seit Jahren!
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Typisch Saller! Viel Quatsch.
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Na ja, ich will ja nichts verschreien, denke aber, dass aufgrund des offensichtlich bröckelnden Demokratieverständnisses around Switzerland, die wirkliche Gefahr nicht erkannt wird.
https://www.youtube.com/watch?v=qx9HEn8aq1c
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Unter dem Deckmantel der Pseudo-Neutralität
in der Fassadendemokratie wird wie immer tonnenweise Gold (WW2 BIZ), die „ganz grosse Kohle“ und neuerdings gem ethischem Autor in Zukunft noch der Rubel durchs CorruptionLand rollen…
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Wie wäre es, geschätzter Toni Saller, wenn Sie sich einmal mit den Fakten der Geschichte befassen würden und wie das bei einem Kriegsausbruch mit der Neutralität im Detail abläuft?
Selbstverständlich ist die Neutralität völkerrechtlich von grosser und die bewaffnete Neutralität von faktischer Bedeutung.
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Wie kann man nur so ungebildet sein? Neutralität verhindert, dass überhaupt einer die Schweiz angreifen will. Wenn man niemand verärgert oder angreift wird dieser weniger Interessen habe den Krieg anzufangen.
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Neutralität kennr keine Freunde. Sie profitieren nur von allen Seiten. Wird so ein Land annektiert, gibt es sicher grosse Aufschreie und viele diplomazische Proteste. Damit hat sichs!
Waren die Länder vor dem 2. Weltgrieg militärisch im Verbund? Nein! So konntemn sie problemlos besetzt werden. eins ums andere. Jeder dachte für sich, hoffentlich trifft es mich dieses mal nicht!
Aber es hat alle getroffen mit Ausnahme der Schweiz. Nicht weil wir Neutral waren, sondern weil über uns immer noch alle Geschäfte abgwickelt werden konnte! Das Geld nahmen wir von allen Seiten! Wir waren ja neutral!
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so viel, geradezu pathologischen Unsinn in so wenigen Sätzen abzusondern.
Neutralität bedeutet die Gleichbehandlung aller Konfliktparteien und garantiert minichten eine Unangreifbarkeit.
Der Ukrainekrieg ist eine postsowjetische Nachwehe, ausgelöst durch die (gegenseitige) Missachtung ethnischer Gebiete und Mehrheiten und die völlig unnötige Ausdehnung der NATO-Aussengrenze gegen Osten.
Mit den Interessen der Schweiz hat dies nichts zu tun.
Ich empfehle dem Autor zudem einen Crashkurs in Geschichte zum Thema „Die Schweiz im Völkerbund“.
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Neutralität schützt uns nicht vor Angriffen. Sogar das pazifistische Japan debattiert, aufgrund der geopolitischen Lage, über den Wiederaufbau einer Armee. Wer sich selber nicht schützen kann, ist ein potenzielles Opfer.
Neutralität (sich aus fremden Händeln halten) kann auch als Feigheit ausgelegt werden: Wird ein Passant an der Bahnhofstrasse von einer Gruppe unvermittelt zusammengeschlagen, wird das Handy gezückt, den Vorfall gefilmt und wendet sich dann vom Opfer ab. Man ist schliesslich neutral. Vielleicht ruft man noch die Polizei zur Hilfe. Im Fall Schweiz wäre dies die NATO. Im Ernst?
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Glaubt der „Autor“ wirklich, Russland sei unser Feind? Ich empfehle 1984 nochmals ganz genau zu lesen…
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Wer soll uns denn helfen? Die europäischen Armeen die nicht vom Hof kommen? Diese Narren der Wokeness, wo Gesinnung (welche auch immer) mehr zählt als Leistung. Diese Armeen die eine Karrikatur ihrer selbst sind?
Nehmen wir unser Schicksal selbst in die Hand und besinnen uns auf das was uns stark gemacht hat! Die immerwährende, bewaffnete Neutralität.
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„Weil wir neutral sind, müssen wir keinen Sanktionen folgen, darum geht es.“
Nix begriffen? Die Schweiz traf immer selbstständig Massnahmen, dass solche Sanktionen nicht umgangen werden konnten.
Das Putin „Argument“ ist so was von gaga und ziemlich hilflos.
Klar JA!
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In Zeiten der modernen Kriegsführung und zwar nicht nur militärisch sondern Cyber- und Kommunikationskrieg miteinbezogen, kann man sich schwer vorstellen wie ein kleines Binnenland wie die Schweiz, sei sie noch so neutral, sich gegen Aussenangriffe überhaupt wird wehren können. Die geopolitische Situation von China über den Mittleren Osten, Europa und Amerika ist dermassen verflochten dass im Falle eines Weltkonfliktes die Schweiz unweigerlich, neutral oder nicht, in grosser Mitleidenschaft miteinbezogen wird. Sieht so aus als die Neutralitätspapste im Schlafwandel schweben…