Es ist nicht das erste Mal. Bei Ukraine, bei Israel, bei der EU – und jetzt auch beim Schweizer Nationalteam. Immer derselbe Reflex:
Was in Berlin von der Deutschen Presseagentur (DPA) und weiteren Medien als Deutungsrahmen gesetzt wird, wird hierzulande von vielen Redaktionen 1:1 übernommen.
Die Stimmung in der Schweizer Nati unter Chef Xhaka toxisch? Die Realität auf dem Platz sah gestern anders aus. 4:1 gegen Bosnien. Top.
Die Joker Manzambi (zweimal) und Vargas haben den Unterschied gemacht, Capt’n Xhaka hat in der Nachspielzeit den Elfmeter zum Endstand verwandelt.
Eine klare, kollektive Leistung. Kein Drama, keine Selbstzerfleischung. Einfach Fussball spielen.
Xhaka hat danach genau das gesagt, was ein Mannschaftsführer in so einer Situation sagen muss: „Wenn es Lob geben muss, dann gibt es das auch von meiner Seite. Wenn es schlecht ist, kritisiere ich auch.“
„Wir waren eine Einheit, mit dem Ball, ohne Ball … Heute haben die, die reingekommen sind, den Unterschied gemacht. Wir brauchen jeden einzelnen Spieler.“
Und zur Kritik der letzten Tage: „Es tut weh. Es gibt Sachen, die ich nicht verstehe. Es wurde viel geschrieben.“
„Für mich ist aber wichtig, was ich auf dem Platz beeinflussen kann – alles andere kann ich nicht beeinflussen. Ich bin hier für den Erfolg und den suche ich, solange ich hier bin.“
Kein toxischer Kapitän, sondern ein Spieler, der seit 148 Länderspielen weiss, wie man eine Mannschaft führt – und der sich nicht von importierten Schlagworten aus der Ruhe bringen lässt.
Die Mannschaft hat hinter ihm gestanden. Nicht weil es bequem war, sondern weil es funktioniert hat.
Die Schweiz ist keine deutsche Bundesligamannschaft. Sie funktioniert nach eigenen Regeln.
Mit klaren Strukturen, mit Leuten, die auch unangenehme Dinge ansprechen, und mit der Bereitschaft, nach einem Rückschlag einfach weiterzumachen.
Dass das einigen Journalisten nicht passt und sie lieber die „toxische Richtung“ aus Berlin übernehmen, sagt mehr über die Medien als über die Nati.
Vielleicht bräuchte es eine Hydration Pause von DPA-Meldungen und deutschen Leitmedien einlegen. Einfach den Kopf freikriegen und selbst hinschauen, statt reflexartig nachzuschreiben.
Und ja – diese Hydration Pausen sind ohnehin eine der nervigsten Erfindungen der letzten Jahre. Genau wie diese sinnlosen Schiedsrichter-Experten-Einschaltungen mitten im Spiel, bei denen man sowieso nichts versteht.
Manche Pausen wären besser ohne. Die Nati hat gestern gezeigt, wie es geht. Einheit statt importiertes Drama. Die Medien könnten sich ein Beispiel daran nehmen.

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Ahh, darf Xhaka heute wieder Schweizer sein?
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Er will den Schweizern mit seiner Albaner Manier zeigen wie es zu funktionieren hat, übrigens wie auch andere Balkanier in anderen Berufssparten. Ich bezweifle die Nachhaltigkeit wenn man die Zustände in ihren „grossartigen“ Ursprungsländern betrachtet. Quo vadis Helvetia
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👍😅😂🤣
Fussball? Laaaaaaangweilig.
Und mit Infantino und seinen von Diktatoren gekauften Veranstaltungsorten nur noch zum Ko….
Da zieh ich mir doch lieber das Minigolfturnier am Baggersee rein.
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der totale Assi Sport. Die, die rumrennen und die, die zuschauen und danach alles zerstören.
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„… Schweizer Nati …. Top.“
Welches Spiel haben Sie gesehen? Öde, ideenlose 65 Minuten. Eine solche Mannschaft kann nicht vorne mitspielen und wird wohl bald wieder in die Schweiz zurückreisen.
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Deutschland und toxisch, passt.
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Erstaunlich, jetzt auf Deutschland loszugehen, mal abwarten wie weit diese Albaner Manier die Mannschaft bringt, vielleicht wäre diese noch besser wenn ein Schweizer Lead wäre, schwierige Situation für Yakin, er muss sich hier arrangieren, ob er will oder auch nicht
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Und jetzt kann man zu jenen IP Artikel zurückgehen, der nach dem ersten Spiel verfasst wurde und meinen Kommentar lesen. Der Abgesang auf die Nati sei verfrüht. Voilà! Nicht wenige Dauernörgler waren damit Nicht einverstanden.
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Abwarten
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Das 1. Spiel war wirklich unterirdisch. Da gibt es nichts schön zu reden. Die Kanadier haben es jetzt ja gezeigt, wie es geht.
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65 Minuten waren zum Einschlafen, mit den Auswechslungen kam Leben ins Spiel. Wenn G.X. nach der WM hoffentlich zurücktritt wird er mir nicht fehlen. Seine Sprüche und sein Gehabe sind einfach nur dämlich.
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Gleicher Meinung G.X. samt sein Umfeld unerträglich
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Kaum jemand aus der Schweizer Fussballmannschaft ist hier geboren. Deshalb unterstützen Unternehmen wie meines die uneingeschränkte Einwanderung. Unsere Jugend ist verwöhnt und faul geworden. Mein Unternehmen BRAUCHT Leute aus Grossbritannien – wo sich unser Hauptsitz befindet –, damit hier überhaupt gearbeitet wird. Liebe Grüsse, Reto Gerber.
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Xhaka ist kein Leader. Wenn er an so einem Abend wo der Junge Manzabi zwei herliche Tore schisst und er immer noch von sich redet ist er alles andere als ein Leader.
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Kann sein, ich musste nur schmunzeln, die Schweizer Nationalmannschaft ist keine deutsche Bundedligamannschaft: auch das stimmt irgendwie, ich habe kein Problem damit, aber es liest sich nicht wirklich wie eine SCHWEIZER Nationalmannschaft mit Xhaka, Vargas,Okafor,Ndoxe, Embolo,Amdouni, Zakaria,Sow, Manzambi,Jashari,Mvogo,Amenda,Akanji,Jaquez,Rodriguez etc. Und das Verhalten des Kapitäns mitsamt seines persönlichen Umfelds (nicht einfach für Yakin) kann okay sein, passt aber auch mehr zum Klientel Samstag Nachmittag in Zürich mit hochgetunten BMW
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Auch das gestrige Spiel war mE 65 Minuten schlecht.
Ich sah eine Mannschaft die von Ausnahmen abgesehen mit wenig Selbstvertrauen zoegerlich agierte.
Manzambi war dann gut, Vargas gestern auch.
Der Coach war schon als Spieler eher Minimalist, sonst haette er bei noch besseren Clubs gespielt.
Die Einstellung mit Minimum Maximales zu erreichen ist nicht per se falsch; kann aber in die Hosen gehen wie gegen Quatar.
Das Resultar Qatar gegen Kanada (vermutlich auch nicht der kommende Weltmeistet) zeigt ja drastisch auf wie sehr die Schweizer gegen Qatar neben den Schuhen standen.
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Hallo Thomas
Am besten gleich mal Dein Dossier dem SFV einreichen für die Zeit nach Muri. Viel Glück dann bei der neuen Aufgabe! 😄
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Ganz ehrlich – die Lorbeeren gehören Manzambi und nicht Xhaka. Bis zur Einwechslung wars ein weiteres eher lahmes Trauerspiel, dann kam endlich neue Dynamik. Und bei der Nationlhymne schafft er es ja nicht mal, so zu tun als ob.
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Kann mich noch an die Sechziger- und Siebzigerjahre erinnern.
Glauben Sie, dass dass damals Odermatt, Kuhn, Künzli und Co. die National-Hymne inbrünstig mitgesungen haben?
Fehlglaube. Diese Bio-Schweizer haben nicht einmal den Mund dazu verzogen.
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Urschweizer Manzambi schiesst ein Tor, während sich Urschweizer Xhaka weiterhin in den Mittelpunkt stellt,und Urschweizer Rodriguez sich freut, Hopp Schwiiz.
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Nun ja, das Resultat stimmte, ob man mit diesem Fussball aber weit kommen wird, darf bezweifelt werden!?
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Schaut auf den Strassen, in den Büros, im Einkaufszentrum, wir sind das 17te Bundesland – ohne sie würde hier nichts mehr gehen – dass ist jedenfalls die Meinung vieler aus DE. Ob es euch passt oder nicht, aber das ist Fact! Wie gewählt, so bekommen.
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Eine banale und auch falsche Analyse, rasch hingepfeffert, mit einer völlig unbelegten und spekulativen These. Auch kein Essay! Note 3.5.
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„Captain“ Xhaka mag ein talentierter Fussballer sein, als Leader versagt er regelmässig kläglich. Die Geste nach seinem Penalty spricht Bände. „Heb eifach z’Schublade und mach din Job!“
Mit Sehnsucht denken wir zurück an die Josis, Hischiers und Niederreiters, die über dem stehen und sich fürs Team zerreissen. Weil sie Leader sind und VORBILDER für unsere Kids, die ihnen nacheifern.
Ich bin froh, dass mein Sohn kein Fussballer ist…
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Xhaka hat als Captain Bayer Leverkusen zum Double geführt und Sunderland als Aufsteiger in die Conference League. Hischier und Josi haben mit ihren NHL Klubs noch gar nichts mehr gewonnen.
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Man muss nicht mit allem einverstanden sein, was Xhaka getan hat oder tut. Politische Statements wie Doppeladler sind fragwürdig.
Jedoch, es steht gerade dem nördlichen Kanton nicht zu, Kommentare abzugeben. Einerseits kennt man die Schweiz kaum (testet mal, was Deutsche über die Schweiz wirklich wissen) und andererseits, es ist schlicht nicht angebracht und übergriffig.
Ergo, ignorieren.
Die Nati sollte sich an den Eishockeyanern orientieren. Schweiss, Leidenschaft, Kampf, Opferbereitschaft, Kollektiv, Emotionen – und das erforderliche Quäntchen Glück.
Hopp Schwiz!
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Deutsche bei dem Tun, was sie am besten können – die eigenen Probleme nicht in den Griff bekommen aber andere kritisieren. Also, nichts neues.
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Deutschland ist lange nicht mehr das, was ich mir vorgestellt habe.
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Xhaka wird überschätzt, als Führungsspieler ist er oft nicht präsent, dafür immer vorne dabei wenn er den Adler macht oder wie gestern mit der Hand das Geschwätz macht. Der Penalty war ein krasser Fehlentscheid.
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Wenn ein Nati Fussballer seinen Fuss verstaucht, weiss das in 1 Minute jeder hier. Selbst wenn er kaum recht Deutsch spricht (DaZ!) und hier trotzdem schon Fussball fuer MioCHF spielen darf zHd der CH Ehre. Wenn die TopShots in Bern247 was sagen, hört bald keiner mehr zu. Die Sache hat dann meistens auch soviel zeitliche Debatten-Verspaetung, dass es schon von andern, weiteren Skandalen ueberholt wurde. Hab’t ihr das auch schon reflektiert ?Fazit: ev. ein Leih-Fussballer am besten nach Bern senden, um die Attraktivitaet des HQ Outcomes zu erhoehen?
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Dieser Autor ist toxisch. Ein Putin- und Russlandfreund und dem braunen Sumpf nahe! Einfach nur beschämend! Wann stoppt dieses Medium endlich die ultra rechtrem rechten „Möchtegernjournalisten“?
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Xhaka gehört wegen dem Doppeladler rausgeschmissen oder mindestens 1 Jahr gesperrt. Ebenso Rodriquez. Auch wenn es vermutlich nur ein Witz war, eine kleine Provokation. Der Drop ist vollständig ausgelutscht. Wer als CH Nati – Spieler unterwegs ist, hat politische Aeusserungen zu andern Ländern zu unterlassen. Der Trainer hat das zu unterbinden, andernfalls sollte er fliegen. Wenn das der Vorstand nicht durchzieht, tschüss. Tami z.B. Diese Jobs sind extravagant bezahlt. Es finden sich sofort gute andere Leute.
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Heb de latz
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Ich würde mir keine Illusionen machen. Die Schweiz wird rausfliegen wie z.B. letztes Mal. Portugal – ja, wie gut sind Sie, wir sind eigentlich überlegen, Portugal hat keine Chance. Dann 6-1 (für Portugal)
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Bis zur 65. Minute habe ich mich genervt und sah schon schwarz für die Nati. Ich finde generell dass unsere Fussballer auf die Gesten wie Adler und ähnliches verzichten sollten, es ist einfach nur noch lächerlich und sowas von peinlich. Sie sollten sich auf den professionellen Fussball konzentrieren.